Ich habe mich sehr über eure Reviews zum letzten Kapitel gefreut, da es in mancherlei Hinsicht eine besondere Herausforderung war.

Ein großes und ganz herzliches Dankeschön - mal an dieser Stelle - an Madame Minuit12, die Marian und den Marian, Eve, sunny, Mortianna's Morgana, Lynya77, JoNiTo und AllegroAssai.

Kapitel 7 – Der ungeduldige Patient

Nachdem sie sich überzeugt hatte, dass Snape noch atmete und sein Puls regelmäßig schlug, rannte Madame Pince ein paar Türen weiter zu Filius Flitwicks Verwandlungsraum. Er war abgeschlossen. Der ganze Trakt lag still und verlassen da.

„Hilfe – hört mich jemand?" Sie lief, so schnell sie konnte und stieß fast mit Harry Potter zusammen, der mit schnellen Schritten um die Ecke bog.

„Was ist passiert?"

„Professor Snape – er atmet, aber er rührt sich nicht. Im zweiten Stock!"

Harry folgte ihr eilig. Das Gesicht seines ehemaligen Zaubertränkeprofessors hatte inzwischen jegliche Farbe verloren.

„Er ist eiskalt. Verständigen Sie bitte Minerva und Poppy, ich bleibe inzwischen bei ihm." Sie nickte und verschwand.

Harry nahm Snape das Buch und das Papier aus der Hand und legte ihn auf die Seite. Er sprach einen Wärmezauber und langsam kehrte etwas Farbe ins Gesicht des Bewusstlosen zurück.

„Was ist geschehen?" Minerva kam herbeigeeilt, die Krankenschwester wenige Schritte hinter ihr. Beide schüttelten den Kopf, nachdem sie ihn untersucht hatten.

„Eine normale Ohnmacht ist das nicht", murmelte Poppy. „Ich muss ein paar Tests mit ihm durchführen."

Sie transportierten ihn gemeinsam in den Krankenflügel. „Ich bleibe mit hier", bot Harry an, als die Krankenschwester ziemlich aufgeregt durch die Regale lief und diverse Behälter zusammensuchte.

„Danke. Es wäre gut, wenn wir ihn abwechselnd beobachten, um zu sehen, wie er auf die verschiedenen Zauber und Medikamente reagiert."

„Und wenn nichts anschlägt?"

„Bis morgen früh würde ich noch abwarten, aber wenn alles nichts hilft, müssen wir St. Mungos verständigen. Sie haben mehr Möglichkeiten."

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Genauso geschah es auch. Am Morgen des darauffolgenden Tages befand sich Severus Snape in einem Bett in St. Mungos, ratlose Ärzte und Krankenschwestern um sich herum versammelt.

„Es ist fast wie der Fall dieses Antiquars, der nebenan liegt", meinte einer der Ärzte. „Nur dass dieser hier körperlich widerstandsfähiger zu sein scheint, obwohl er nicht so aussieht. Können Sie mir sagen, was genau passiert ist?"

„Er wurde in diesem Zustand auf einer Bank gefunden, kurz nachdem er die Bibliothek verlassen hat."

„Die Bibliothek?" Der Arzt blickte erstaunt auf. „War bei dem anderen nicht auch irgendein Buch im Spiel? Was drucken sie nur heutzutage, dass die Leute davon krank werden?"

„Professor Snape hielt ein Buch in der Hand, als ihn die Bibliothekarin fand", warf Harry Potter ein.

„Wo ist es?", fragte der Arzt.

„Ich habe es mitgenommen, ebenso seine Notizen, um sie für ihn aufzubewahren."

„Vor ein paar Tagen wurde ein Antiquar bei uns eingeliefert, der ein paar Stunden nach dem Lesen eines Buches sogar in eine katatonische Starre verfiel. Man sollte die beiden Bücher mal vergleichen."

„Ich kenne die Mitarbeiterin der Buchhandlung", sagte Harry. „Sie hat mir von dem Vorfall erzählt." Seine Gedanken rasten. War es möglich, dass Hermione das Buch an Snape gegeben hatte? Dass es sich um das gleiche Buch handelte?

„Der Vorfall sollte untersucht werden, bevor noch mehr Schaden entsteht", forderte der Arzt.

Harry nickte zustimmend. „Ich setze mich mit ihr in Verbindung."

sssssssssssssssssss

„Das gibt es doch gar nicht!"

Harry hatte Hermione abends vom Laden abgeholt und ihr die Neuigkeiten übermittelt. Sie informierte ihn über die vergangenen Tage, über die Vorfälle im Antiquariat und darüber, dass Snape das Buch mitgenommen hatte.

„Wir sollten Romanus Bescheid geben, wenn er noch da ist. Er hat auch in dem Buch gelesen und ihm ist nichts passiert."

Im Nachbarladen brannte noch Licht.

Romanus begrüßte sie erfreut. „Lange nicht gesehen, Harry! Wie wäre es mit ein paar magischen Wanderschuhen? Du hast das Gefühl, du schwebst die Berge hinauf! Es wird ohnehin Zeit, dass wir mal wieder zusammen losziehen!"

Harry betrachtete die angepriesene Ware interessiert. „Ich schau sie mir später mal in Ruhe an. Weswegen wir hier sind: Snape liegt im St. Mungos."

Romanus fuhr herum. „Das ist nicht euer Ernst! Hängt es mit dem Buch zusammen?"

„Ja. Er hielt es in der Hand, als Madame Pince ihn ein paar Meter entfernt von der Bibliothek fand."

„Wo ist es jetzt?"

„Bei mir in Hogwarts."

„Vielleicht sollte doch das Ministerium eingeschaltet werden, die Abteilung für schwarzmagisches Schriftgut?", schlug Hermione vor. „Ich wundere mich, dass Snape so unvorsichtig war und allein darin weitergelesen hat, nachdem er das letzte Mal die Auswirkungen spürte. Das passt nicht zu ihm."

„Das habe ich mich auch schon gefragt", bestätigte Romanus.

„Anscheinend war er in der Bibliothek und hat Aufzeichnungen angefertigt. Sie sind auch bei mir", meinte Harry.

„Kannst du sie uns zeigen? Vielleicht hat er etwas Interessantes entdeckt?"

„Gute Idee. Morgen muss ich in den Fuchsbau. Aber wollen wir uns am Sonntagabend im Café „Drachenkönig" treffen?"

„Meinetwegen gern", entgegnete Hermione. „Romanus?"

„Natürlich. Ich bin neugierig, was er aufgeschrieben hat."

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Da die Buchhandlung samstags immer geschlossen war, wenn Magnus keine Sonderabsprachen mit Kunden getroffen hatte, entschied Hermione kurzentschlossen, den freien Samstag zu nutzen und auf gut Glück ins St. Mungos zu reisen, um Magnus zu besuchen. Sie würde es mit einem Besuch bei ihren Eltern verbinden, die inzwischen etwas außerhalb der Stadt lebten. Sie könnte dann am Sonntagmittag wieder zurückfahren. Sie entschied sich für die lange Zugfahrt von fast fünf Stunden, um die Landschaft und das erste Grün der Bäume zu genießen und ein wenig Muse zum Lesen zu haben.

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„Sie können zu ihm", beschied eine Krankenschwester. „Aber erschrecken Sie nicht."

Hermione betrat den kleinen Raum, wo Magnus unter seiner Decke klein und eingefallen aussah. Seine Augenlider flatterten.

„Er ist gestern Abend wieder aufgewacht, aber es ging ihm noch sehr schlecht", erklärte die Schwester. „Deshalb hat man ihn in ein künstliches Koma versetzt, um ihn mit Heilzaubern erst zu stabilisieren. Die Ärzte rechnen aber damit, dass sie ihn in den nächsten Tagen zurückholen können."

Hermione fiel ein Stein vom Herzen und sie betrachtete ihren Vorgesetzten liebevoll.

Nebenan wurde es plötzlich laut.

„Ein Neuzugang. Gestern früh bewusstlos eingeliefert. Ist seit heute putzmunter und macht seitdem Theater, dass er nach Hause will." Die Schwester verdrehte die Augen und Hermione lächelte mitfühlend.

Die Stimme nebenan wurde durchdringend. „Binden Sie mich los. SOFORT! Das ist Verletzung meiner Persönlichkeitsrechte und SIE werden die Konsequenzen zu tragen haben!"

Snape. Unverkennbar. Hermione lächelte. „Ich kenne Professor Snape. Darf ich hineinschauen?"

„Aber natürlich. Vielleicht bringen Sie ihn ja zur Vernunft!" Die Stimme der Schwester klang hoffnungsvoll.

„Das glaube ich nicht, doch ich würde gern mit ihm sprechen."

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Hermione betrat das Nachbarzimmer, das dem von Magnus glich, bis auf einen gewaltigen Unterschied: Der Insasse war äußerst agil und kämpfte gegen die unsichtbaren Fesseln. Schließlich hatte er die Hände irgendwie frei bekommen.

„Ms. Granger. Sie sind die Ursache dafür, dass ich hier bin. Sorgen Sie dafür, dass man mich hier herauslässt!"

„Guten Tag, Professor Snape", grüßte Hermione betont friedlich. „Wie ich sehe, haben Sie keinen nachhaltigen Schaden davongetragen. Ich hatte mir schon Sorgen gemacht. Ich bin sicher, die Ärzte wissen genau, wann der richtige Zeitpunkt für Ihre Entlassung ist."

„Wenn Sie nur zum Schwatzen hier sind, sollten Sie Ihren Kollegen nebenan in den Genuss kommen lassen. Man sagte mir, dass er auch hier liegt. Er kann sich nicht wehren. Aber ich schon!" Mit einem Ruck war er auf den Beinen, warf seinen Umhang über und stürmte zur Tür.

„Accio." Mit ein paar schnellen Griffen hatte er seine Sachen in der Hand und verschwand.

Hermione stand einen Moment sprachlos da, bis sie ihm hinterherlief.

„Warten Sie!"

Zwei Schwestern hatten ihn inzwischen ergriffen. „Na na, wohin denn so eilig?"

Einer der Ärzte trat hinzu. „Wie es scheint, haben wir einen ungeduldigen Patienten. Da Sie anscheinend schon wieder im Vollbesitz Ihrer körperlichen und geistigen Fähigkeiten sind und wir vor einem Rätsel stehen, sehe ich keinen Grund, Sie länger als notwendig hierzubehalten. Aber zwei Testergebnisse stehen noch aus, vorher können wir Sie nicht entlassen.

„Wann ist damit zu rechnen", fragte Snape gereizt.

„Ich denke, morgen sollten wir mehr wissen. Wenn alles in Ordnung ist, können Sie dann das Krankenhaus verlassen, natürlich unter der Bedingung, dass Sie unterschreiben, dass es auf eigenen Willen geschieht. Außerdem brauchen Sie eine Begleitperson, die Sie zurückbringt, denn Apparieren und allein reisen kommt nach diesem mysteriösen Vorfall nicht in Frage. Und ich möchte noch etwas mit Ihnen besprechen."

Snape hatte keine Wahl, als sich der Übermacht zu fügen, die ihn zurück in sein Zimmer bugsierte. Der Arzt blieb mit ihm allein und sah ihn nachdenklich an.

„Hören Sie, Professor Snape, ich erinnere mich gut an Sie. Ich war einer der Ärzte, die Sie nach dem Krieg behandelt haben."

„Und?"

„Ich verstehe Ihre Ungeduld sehr gut. Sie haben für den Rest Ihres Lebens sicherlich genug von Krankenhäusern. Deshalb halte ich Sie auch nicht gegen Ihren Willen hier fest."

Snape war überrascht über die Worte des Arztes.

„Sie wurden einer uns bisher unbekannten Kraft ausgesetzt. Haben Sie irgendeine Idee, was das gewesen sein könnte? Man sagte mir, Sie lasen in einem Buch?"

„Ich war gerade dabei, es herauszufinden."

„Sie sind in dieser Hinsicht sicherlich der Fachmann, aber dieses Buch scheint sehr gefährlich zu sein."

„Anscheinend nicht für jeden."

„Wie meinen Sie das?"

„Ein junger Mann hat darin gelesen und ihm ist nichts passiert. Das ist äußerst bemerkenswert."

Der Arzt zögerte, bevor er weitersprach. „Professor Snape, ich bewundere Ihren Mut, der half, den Krieg zu gewinnen. Aber ich sehe auf den ersten Blick, dass die vergangenen Jahre nicht zu Ihrer Heilung beigetragen haben. Warum sind Sie nicht zurückgekommen, um Ihre Behandlung abzuschließen?"

„Reden? Sie meinen, durch Reden wäre ich gesund geworden?", bemerkte Snape verächtlich.

„Es kann sehr heilsam sein, bestimmte Dinge auszusprechen, dadurch die Gedanken neu zu ordnen - auch wenn Sie dies nicht glauben. Doch man kann niemanden dazu zwingen." Er beobachtete Snapes Reaktion sehr genau, doch dessen Gesicht war unbeweglich.

„Schreiben Sie. Schreiben Sie auf, was Sie erlebt haben. Auch das kann helfen, selbst wenn es anfangs Überwindung kostet und schmerzlich ist." Er nickte Snape freundlich zu und verließ das Krankenzimmer.

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Am Sonntagmorgen traf der gleiche Arzt auf Hermione, die gerade in Magnus Zimmer gehen wollte. „Ich hörte von der Schwester, dass Sie aus Hogsmeade kommen. Reisen Sie eventuell heute zurück?"

„Ja", bestätigte Hermione.

„Wären Sie so freundlich, in Hogwarts Bescheid zu geben, dass Professor Snape abgeholt werden kann? Ohne Begleitung möchten wir ihn noch nicht zurückreisen lassen."

„Selbstverständlich. Aber warum schicken Sie keine Eule?"

„Diese würde erst morgen dort eintreffen und ich weiß nicht, wie kurzfristig man während der Unterrichtswoche in Hogwarts Personal freisetzen kann, um ihn abzuholen. Er sollte möglichst bald zurück in seine vertraute Umgebung."

Hermione hörte sich plötzlich sagen: „Ich nehme den 12-Uhr-Zug von Kings Cross. Ich könnte ihn gleich mitnehmen."

Der Arzt betrachtete sie abwägend und dann lächelte er.

„Das wäre eine wunderbare Lösung, wenn er einverstanden ist. Ich denke, Sie werden mit ihm fertig."

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Hermione schaute noch eine halbe Stunde bei Magnus vorbei und erzählte dem Reglosen von den Ereignissen der letzten Tage. Danach trank sie in der Cafeteria eine Tasse Kaffee und stand gegen 10:30 Uhr vor Snapes Zimmer.

Der Arzt kam ihr auf dem Gang entgegen und grinste jungenhaft: „Seit ich ihm vor einer Stunde mitteilte, dass Sie ihn nach Hogwarts begleiten, sitzt er bereits reisefertig in der Eingangshalle. Danke für Ihre Unterstützung, Ms. Granger. Gute Reise!"

Hermione erwiderte das Lächeln und begab sich in den Eingangsbereich. Dort saß Snape allerdings nicht, sondern er schritt ungeduldig auf und ab. Die Schwester am Empfang schien sichtlich genervt von ihm zu sein. Als Hermione eintrat, funkelte er sie an, sagte aber nichts.

„Der Zug fährt erst um 12 Uhr, wir haben also genug Zeit", meinte sie, entschlossen, sich nicht von ihm unterkriegen zu lassen.

Als sie vor die Tür traten, schlug ihr milde Frühlingsluft mit dem zarten Duft der ersten Blüten entgegen und sie schloss für einen Moment unwillkürlich die Augen und lächelte. Sie wählte den Weg durch die Russell Square Gardens, wo ihnen einige neugierige Blicke folgten. Sie selbst hatte für ihren Ausflug unauffällige Kleidung gewählt, aber Snape trug seinen Umhang. Er schritt so eilig aus, dass sie kaum Schritt mit ihm halten konnte. Ihr graute vor der langen Zugfahrt mit ihm, aber vielleicht konnte sie lesen oder sich schlafend stellen.

Plötzlich schwankte er und suchte in der Luft nach Halt. Sie war mit wenigen Schritten bei ihm und seine Hand traf ihre Schulter.

„Ist Ihnen nicht gut? Wir sollten zum Krankenhaus zurückgehen."

„Nein." Seine Antwort war bestimmt und eindeutig, aber sein Körper sprach eine andere Sprache.

„Da drüben ist eine Bank. Kommen Sie, bis dahin schaffen wir es."

„Hören Sie auf, wie mit einem Kleinkind mit mir zu reden", knirschte er zwischen den Zähnen hindurch. „Es ist nur der Kreislauf, ich habe heute noch nichts gegessen."

„Haben Sie kein Frühstück im Krankenhaus bekommen?", fragte Hermione verwundert, während sie mit langsamen Schritten auf die Bank zugingen.

„Ich hatte keinen Hunger", entgegnete er knapp, nahm die Hand weg und blieb stehen.

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Er fühlte sich schwach und benommen. Doch wenn er sich hier ins Gras sinken ließ, würde sie ihn zurück ins Krankenhaus bringen. Das durfte keinesfalls geschehen. Er hatte eine ungeheure Phobie gegen all dieses Weiß, gegen die Gerüche, die Geräuschkulisse. Wobei er zugeben musste, dass er sich während des Gesprächs mit dem Arzt einen Augenblick lang fast wohlgefühlt hatte.

Er brauchte nur etwas zu essen, dann würde es ihm besser gehen. Er musste es schaffen, noch etwa 20 Schritte bis zur Bank. Nach dem zweiten Schritt spürte er wieder ihren Körper neben sich, die Einladung, sich abzustützen. Nein. Er würde es ohne ihre Hilfe bewerkstelligen.

Noch ein Schritt. Er musste den Körperkontakt vermeiden. Der Duft der Frau verwirrte ihn. Abstand halten. Noch ein Schritt. Er blieb wieder stehen und schloss die Augen. Ihm war schwindelig.

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Hermione beobachtete seine Gehversuche kopfschüttelnd. Typisch, dachte sie bei sich: Lieber litt er verbissen, als Schwäche zuzugeben oder gar Hilfe anzunehmen. Aber sie hielt sich zurück, auch als sie sah, dass er erneut schwankte und schließlich unter einem Baum im Gras landete.

Sie öffnete ihre kleine Reisetasche, zog einen Pullover heraus und warf ihn Snape zu. „Setzen Sie sich wenigstens darauf, es ist noch sehr kühl. Ich hole Ihnen schnell etwas zu essen, bin gleich zurück!"

Bevor er antworten konnte, war sie aus seinem Blickfeld verschwunden.

Er nahm seinen Umhang, breitete ihn unter dem Baum aus und schloss die Augen. Das Zwitschern der Vögel war das letzte, was er hörte, bevor er in einen tiefen Schlaf fiel.

Die Charaktere entstammen - außer Romanus Green, Krystyna March und Magnus Spirius - der Feder und Phantasie von J. K. Rowling. Mit dem Schreiben dieser Geschichte sind keine finanziellen Vorteile verbunden.