Tage vergingen und Wochen. Durch seine Gefährten lernte Morgenstern mehr als in seinem ganzen bisherigen Leben. Die stablose Magie beherrschte er inzwischen fast perfekt, er konnte seine Magie nun auch in die andere Hand lenken und sogar in seine Augen. Das war besonders praktisch, denn so brauchte er das Zielobjekt nur anzuschauen, ohne sich Sorgen zu machen, dass er nicht traf. Allerdings gab es keinen Lichtstrahl, wenn er „aus den Augen zauberte" und zum Beispiel einen Schockzauber sprach. Harry fand das schade, denn damit hätte er Rauschebart mal richtig erschreckt!
Nach und nach schaffte er es sogar, mit beiden Händen zugleich zu zaubern, dabei aber zwei verschiedene Zauber auszuführen. Von Sonnenuntergang hatte er ziemlich viele neue Flüche und Zauber gelernt, von denen manche auch zur Dunklen Magie gehörten und sicher nicht ganz legal waren, doch er sagte sich, wenn er seine Eltern rächen wollte, konnte er Voldemort nicht mehr mit einem Expelliarmus angreifen, wie er es auf dem Friedhof getan hatte.
Nachtstern hatte ihn nicht nur im Flug-, sondern sogar im Schwertkampf unterwiesen. Sie hatten für Harry ein Schwert im Familienverlies der Potters gefunden, als sie es ein paar Wochen nach seiner ersten Verwandlung für sicher genug befunden hatten, mal wieder unter Leute zu gehen. Nachtstern hatte einen Tarnzauber benutzt als sie durch die Winkelgasse spaziert waren, sodass ihn niemand erkannt hatte. Auch Harry hörte keine „Seht-mal-da-ist-Harry-Potter!"-Rufe, dazu hatte er sich körperlich einfach zu sehr verändert.
Natürlich hatten die Leute sie trotzdem als Werfalken erkannt und waren ängstlich zur Seite gewichen, doch daran hatten sich die beiden Gestaltwandler nicht weiter gestört. Seelenruhig waren sie nach Gringotts gegangen, wo Morgenstern von den Kobolden den Schlüssel zum Verlies seiner Familie bekommen hatte. Er fand darin auch viele Bücher, die wertvolles Wissen enthielten, und nahm sie gleich alle mit. Sirius räumte unterdessen sein gesamtes eigenes Verließ leer und kündigte es. Wie er Harry später erklärte, konnte das Ministerium nach 15 Jahren das Vermögen eines lebenslang verurteilten Askaban-Häftlings für sich beanspruchen, was er natürlich verhindern wollte.
Nach ein paar Drohungen von Seiten Nachtsterns an die Kobolde, niemandem etwas von ihren heutigen Aktivitäten zu verraten, machten sie eine kleine Tour nach Muggel-London, wo Harry Dudleys Klamotten endlich gegen richtige Kleidung eintauschte.
Der Unterricht von Sternennacht in Zaubertränken schlug ebenfalls sehr gut an. Er wusste vermutlich inzwischen mehr als selbst Snape über verschiedene Zutaten und Brauweisen. Und zweimal pro Woche nahm Saphirauge ihn, Schneesturm und Feuerflügel mit in den Wald und zeigte ihnen die verschiedenen Kräuter und ihre Wirkungsweisen.
Merlin brachte ihm auch Legilimentik und Okklumentik bei. Da Morgenstern eine sehr große magische Begabung hatte, lernte er sehr schnell und konnte bald erkennen, wenn jemand böse Absichten hatte oder ihn anlog – vorausgesetzt natürlich, der Andere beherrschte keine Okklumentik. Harry war sich nicht sicher, ob er nicht sogar in Dumbledores Geist eindringen könnte.
Das lustigste aber war und blieb Nachtsterns Unterricht. Sie hatten sogar schon geübt, sich auf fliegenden Besen und Hippogreifen zu duellieren. Einmal hatte Sirius sogar einen Teppich verhext. Natürlich war er nach Harrys Schrumpfzauber, den dieser auf das Flugobjekt gesprochen hatte, im See gelandet.
Sie hatten auch Verwandlungszauber geübt. Nachtstern hatte ihm gezeigt, wie nützlich das sein konnte, als er einmal einen Stock nach einem Wildschwein warf und ihn im Flug in einen Speer verwandelte, der das Wildschwein glatt durchdrang und an die nächste Fichte nagelte. „Stell dir einmal vor, du machst das in einer Schlacht. Das wäre die Überraschung schlechthin", meinte er trocken, während er den Speer herauszog und das Wildschwein zu häuten begann.
Obgleich Harry mit Ron und Hermine in regem Briefkontakt stand (die Nachrichten waren allerdings verschlüsselt), lernte er auch seine Falkengefährten besser kennen, vor allem Feuerflügel und Schneesturm. Schneesturm… immer, wenn er an sie dachte oder sie sah, kribbelte es in seinem Bauch. Zum ersten Mal hatte er es an jenem Morgen Ende September gespürt, an dem er sehr früh aufgewacht war und eine Morgenrunde gedreht hatte.
Er war gerade mitten in einem Sturzflug, als er plötzlich Schneesturm entdeckte. Sie saß in Menschengestalt auf einem Felsvorsprung. Er landete neben ihr und setzte sich zu ihr.
Harry sah sie verstohlen von der Seite an. Ihre schwarzen Haare wehten im Wind. Ihm war noch nie aufgefallen, wie schön sie war, doch jetzt, in der Morgensonne (‚Das wäre auch ein passender Name für sie gewesen', dachte er amüsiert) hatte er das Gefühl, sie zum ersten Mal richtig wahrzunehmen. Sie waren vorher schon gute Freunde geworden, doch jetzt empfand er plötzlich ganz neue Gefühle für sie.
Harry schmunzelte, als er an jenen Morgen zurückdachte. Sie waren inzwischen ein Paar geworden. Shira war seine erste feste Freundin, denn Cho hatte er schon lange beiseite geschoben.
Eines Morgens im Dezember, in Hogwarts hatten die Weihnachtsferien begonnen, saßen sie gerade faul am See und grillten einen von Eiskristall erlegten Hirsch zum Frühstück, da tauchte plötzlich eine etwas hochnäsig aussehende Schleiereule auf. Sie ließ einen Brief vor Nachtstern fallen, der ihn auffing und durchlas. Er erstarrte. Dann prüfte er ihn mit einem uralten, bei den Menschen vergessenen Zauber auf den Wahrheitsgehalt.
„Sirius, was ist los?", fragte Morgenstern alarmiert.
„Es gab eine erneute Verwandlung", erklärte dieser tonlos.
„Schon wieder?", kam es verblüfft von Echonebel.
„Naja, es ist etwas…delikat. Ihr wisst, dass ich mich vor etwa 20 Jahren von meiner Familie losgesagt habe. Dieser Brief ist von meiner jüngsten Cousine, Narzissa Malfoy. Ihr Sohn Draco, er ist ungefähr so alt wie Morgenstern, hat sich gerade eben verwandelt, als sein Vater ihn zu einem Todessertreffen mitnehmen wollte. Er hat wohl von ihm verlangt, ebenfalls einer zu werden. Narzissa wollte allerdings nicht, dass Draco ein Todesser wird."
„Aber Draco wollte einer werden", dachte Harry laut.
„Genau. Es kam zum Streit zwischen Mutter und Sohn und den Rest kennen wir ja alle aus eigener Erfahrung. Lucius ist gerade bei Voldemort und erstattet ihm Bericht über diese…Begebenheit."
„Und Narzissa möchte nicht, dass ihr Sohn gezwungen wird, in Voldemorts Reihen als Werfalke zu kämpfen, weshalb sie dir geschrieben hat um dich zu bitten, ihn, auch wenn es gegen seinen Willen ist, so schnell wie möglich in Sicherheit zu bringen, stimmt's?", vermutete Sternennacht.
„So ist es. Habe ich eurer aller Einverständnis, ihn hierher zu bringen? So wie es aussieht, wird er lange brauchen, bis er merkt, dass wir ihn nicht auffressen wollen."
„Wir lassen keinen Werfalken im Stich, auch wenn er die richtige Seite erst finden muss. Außerdem können wir es nicht riskieren, dass Voldemort noch einen von unserer Art auf seiner Seite hat. Bring ihn ruhig her", meinte Merlin und die anderen nickten zustimmend.
„Gut, dann mach ich mich lieber gleich auf den Weg, solange Lucius noch bei Voldemort ist. Ihr könnt ja schon mal Anti-Ausbrechzauber auf den Wald legen."
Er machte sich einen Portschlüssel, weil es diesmal wirklich schnell gehen musste, und aktivierte ihn. Kaum stand er vor der Haustür von Malfoy Manor, wurde diese aufgerissen. Narzissa stürzte sich auf ihn und umarmte ihn so heftig, dass beide beinahe hingefallen wären.
„Zissa, ist ja schon gut", benutzte er ihren alten Spitznamen, „wo ist er denn?"
Seine Cousine, die er seit mindestens 15 Jahren nicht mehr gesehen hatte, zeigte auf eine Tür, die von der Eingangshalle wegführte. „Sei vorsichtig. Er will dem dunklen Lord unbedingt dienen, er würde es als Ehre empfinden. Aber ich werde nicht zusehen, wie mein einziger Sohn mordet und tötet und dann in Askaban landet!", schluchzte sie.
In dem Moment kam Draco nach unten. Er sah Nachtstern und stürzte sich auf ihn, während er sich verwandelte. Dieser aber machte nur einen Salto über den jungen Werfalken und ließ im Sprung einen verstärkten Schockzauber auf ihn losgehen. Er traf ihn in die Brust und Draco, immer noch in Falkengestalt, brach zusammen.
„Keine Sorge, Narzissa", beruhigte Sirius seine Cousine, „es war nur ein Schocker, der grad lange genug anhält, um ihn aus Voldemorts Reichweite wegzubringen. Braucht er irgendetwas noch ganz dringend?"
„Ja, warte, ich hole schnell seinen Koffer."
Zwei Minuten später kam sie wieder und levitierte Dracos Koffer vor sich her. Dann küsste sie ihren Sohn auf die Stirn. „Ich wünschte, ich könnte mitkommen. Aber das geht nun mal nicht. Ich werde so tun als ob Draco geflohen ist. Dank meiner Okklumentik-Fähigkeiten wird der Dunkle Lord nicht merken, dass ich lüge."
„Wir wollen es hoffen. Wir geben unser Bestes, um Draco auf den richtigen Weg zu lenken. Wenn wir aber scheitern, haben wir keine andere Wahl als ihn gefangen zu halten, bis Riddle tot ist", meinte Nachtstern. Er drückte Narzissa schnell mit einem Arm an sich, dann ging der Portschlüssel los. Keine Sekunde zu früh. Kaum waren sie verschwunden, apparierten Voldemort und Lucius.
Sie landeten im Wald neben der Jägerhütte. Merlin und Sonnenuntergang eilten zu ihnen. Draco wachte gerade wieder auf, schien aber doch noch etwas orientierungslos zu sein.
Sie besahen sich den jungen Falken. Sein Gefieder war silbergrau und schimmerte im Sonnenlicht. „Wow", kommentierte Sonnenuntergang. „Seltene Farbe. Wie wär's mit Silberschweif?"
Merlin grinste, wurde jedoch sofort wieder ernst, als Draco es schaffte, sich zurückzuverwandeln. Er beschwor eine Decke für den jüngsten der Malfoys.
„Was zum Teufel wollt ihr von mir?", fauchte dieser wütend.
Merlin seufzte. „Draco, Nachtstern hier hat dich her gebracht, weil wir dich nicht in den Fängen Voldemorts sehen wollen."
„Was mischt ihr euch da ein? Ich wollte ihm dienen, ihm ein treuer Anhänger sein – "
„Und genau das können wir nicht zulassen. Wir werden nicht dulden, dass ein weiterer Werfalke uns in Verruf bringt. Zehn reichen.", meinte Nachtstern ruhig.
„Zehn? Ich dachte, er hätte schon 16 auf seiner Seite – ", begann Draco, hielt dann aber inne.
„16!? Wer sind die sechs anderen?", fragte Sonnenuntergang eindringlich.
„Kein Kommentar!", grinste Draco hämisch.
Falkenauge und Sonnenuntergang sahen sich an, während Nachtstern mit den Lippen das Wort „Scheiße" formte. „Fideliuszauber! Jetzt!", rief Merlin. Sie führten den Zauber auf den ganzen Wald mitsamt See aus, mit Merlin als Geheimniswahrer.
„Ich kann mir schon denken, wer drei der sechs sind.", meinte Nachtstern traurig. „Windschatten hat Schneefeuer und Funkelauge neulich so seltsame Blicke zugeworfen…Auf die Einzelgänger ist einfach kein Verlass!"
„Jetzt können wir es sowieso nicht mehr ändern", meinte Merlin. „Draco, wir haben Anti-Ausbrechzauber auf dieses Gebiet gelegt, du brauchst also gar nicht erst zu versuchen, abzuhauen."
Wütend explodierte Draco wieder und verschwand ungeschickt flatternd im Wald.
Harry suchte ihn am Abend, um ihm sein Zimmer zu zeigen und zum Abendessen zu rufen. Nach einer halben Stunde Suchen fand er ihn zusammengekauert in einem hohlen Baum am anderen Ufer des Sees. Harry seufzte. Er hatte Malfoy immer gehasst, doch nun, wo er sein Schicksal teilte, war das nicht mehr so einfach. Allein dadurch, dass sie beide Werfalken waren, verband sie etwas, was nicht so einfach zerstört werden konnte. Wie alle anderen Falken sah auch Morgenstern alle Artgenossen als Brüder und Schwestern an. Und wenn Malfoy einer war… Nun, er würde immerhin versuchen, ihn wie einen Bruder zu behandeln.
Er trat näher am den Baum heran und rief ihn leise, um die Tiere im Wald nicht aufzuschrecken.
„Hey, Draco! Es gibt jetzt Abendessen."
„Verpiss dich, Potter! Ich will mit dir und diesem Pack von Werfalken nichts zu tun haben! Und nenn mich nicht Draco, für dich bin ich immer noch Malfoy!"
Harry grinste. „Du hast dich gerade selber beleidigt, hast du das gemerkt? Und ich kann dich auch Silberschweif nennen, wenn dir das lieber ist. Den Namen hat dir Sonnenuntergang gegeben."
Draco alias Silberschweif sah ihn wütend an, rastete aber nicht aus. „Was nimmt sie sich heraus, mir so einen Namen zu geben? Ich gehöre nicht zu euch und will es auch nicht! Und jetzt geh!"
Harry verdrehte die Augen und setzte sich neben seinen Erzfeind. „Hör mal zu, Silberschweif. Bitte mach es dir nicht schwerer als es sowieso schon ist. Wir wollen dir helfen, verstehst du? Wir haben nicht vor, dich umzubringen, Ehrenwort. Wir bringen dir bei, wie du deine starken Gefühle und Instinkte kontrollieren kannst. Mir ging es auch viel besser, als ich nicht mehr bei jeder Kleinigkeit geplatzt bin."
„Wann hast du dich denn verwandelt?"
Morgenstern atmete auf, als er merkte, dass langsam ein normales Gespräch möglich wurde. „Vor fast fünf Monaten. Der Auslöser war ein Wutanfall, als ich gemerkt habe, dass Dumbledore mich nur manipuliert hatte und ich ihm als Mensch nie wirklich wichtig war."
„Schau an, Dumbledore ist wohl doch nicht so toll, wie Pottilein immer dachte."
Harry ging nicht auf die Provokation ein. „Dumbledore ist gegen Voldemort, aber das ist auch schon alles Gute an ihm. Seine Methoden, den Feind zu bekämpfen, kann ich nicht mehr gutheißen. Der Krieg hat mindestens vier Seiten: Dumbledore und seine Anhänger, Voldemort, das Ministerium und uns. Sei ehrlich, Draco: Wolltest du wirklich auf Voldemorts Seite kämpfen?"
„Ja! Es gibt keine größere Ehre."
„Keine größere Ehre als unschuldige und wehrlose Menschen zu quälen, zu foltern und umzubringen? Er wird dich zwingen, Menschen, Muggel wie Zauberer, zu verstümmeln und abzuschlachten. Willst du das wirklich?"
„Wenn es für ein ehrenwertes Ziel ist? Er wird die Zauberer wieder mächtig machen und den magischen Wesen Gleichberechtigung bringen."
„Dafür kämpfen wir auch. Aber überleg doch mal. Wenn Voldemort wirklich die Herrschaft über die Zauberer erlangt und alle Muggel und Muggelstämmigen tot sind, gibt es doch kaum noch Zauberer. Wir haben so wenige reinblütige Zauberer, dass es bald schon Inzucht wäre, wenn zwei Reinblüter einander heirateten. Das ist gar nicht gut für den Genpool, weißt du."
Draco dachte darüber nach. Potter hatte verdammt noch mal recht! So weit hatte er noch nie gedacht.
„Außerdem", fuhr Harry fort, „mag es sein, dass Voldemort Gleichberechtigung verspricht, aber letzten Endes sind seine Anhänger nur Mittel zum Zweck. Wenn er seine Ziele erreicht hat, wird es ihm egal sein, was mit ihnen passiert. Es sind leere Versprechen. Ihr denkt, ihr seid ihm wichtig, aber eigentlich seid ihr für ihn nur ein Mittel zum Zweck. In dieser Hinsicht unterscheidet sich Dumbledore von Voldemort kein bisschen."
Lange saßen sie nebeneinander und dachten nach. Schließlich streckte Draco seine Hand aus. Harry grinste und nahm sie.
„Freut mich, dich kennen zu lernen, Silberschweif!"
„Wie heißt du denn eigentlich?"
„Morgenstern. Merlin meinte es passt…wegen meiner Gefiederfarbe."
Die beiden verwandelten sich und flogen – in Dracos Fall flatterten – zum Haus zurück.
Hochland-Clan:
Harry – Morgenstern (m): goldenes Gefieder, 16 Jahre
Shira – Schneesturm (w): strahlend weißes Gefieder, 16 Jahre
Draco - Silberschweif: silbergraues Gefieder
Yael – Feuerflügel (w): braunes Gefieder mit rötlichen Flügeln; Shiras Zwillingsschwester, 16 Jahre
Sirius – Nachtstern (m): nachtschwarzes Gefieder, 35 Jahre
Merlin – Falkenauge (m): braun-weißes Gefieder, 1077 Jahre
Feuerstern (m): rötliches Gefieder, 248 Jahre; Vater von Shira und Yael
Bernsteinfeder (w): bernsteinbraunes Gefieder, 320 Jahre; Mutter von Shira und Yael
Sonnenuntergang (w): orange-braunes Gefieder, 737 Jahre
Sturmwind (m): sturmgraues Gefieder, 532 Jahre; Gefährte von Sonnenuntergang
Nebelwolke (w): hellgraues Gefieder, 470 Jahre
Sternennacht (w): schwarzes Gefieder mit vielen einzelnstehenden weißen Federn, 115 Jahre
Saphirauge (w): blaugraues Gefieder, in Menschengestalt saphirblaue Augen, 906 Jahre
Echonebel (m): grauweißes Gefieder, 925 Jahre
Eiskristall (w): blauweißes Gefieder, 287 Jahre
