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Child Cupid

Als Zeus, der sich immer noch unbemerkt mit im Tempel befand, hörte das seine Schwester gerufen werden sollte, verstärkte er den Schild um sich. Er wusste aus Erfahrung, dass Hecate ihn ansonsten ohne Schwierigkeiten finden würde.

Zeus wollte erst einmal abwarten, was sonst noch passieren würde, bevor er sich bemerkbar machen würde. ‚Man findet die interessantesten Dinge die auf Olymps passieren nur heraus, wenn man sich irgendwo unbemerkt herein schleicht.' Dachte sich der Herrscher von Olympus.

°Hecate, könntest du bitte mal herkommen, wir bräuchten dringend deine Hilfe hier!° Sendete Ares zu seiner Tante.

Dieser Gedanke des Kriegsgottes erreichte die Göttin der Magie und Kreuzungen während sie ein Ritual einer ihrer Hohepriesterinnen überwachte.

‚Kinder, nie hat man mal auch nur einen Augenblick lang seine Ruhe. Sind es nicht die eigenen, fangen die der Anderen an. Mal sehen, was Ares denn so dringendes hat.' °Wofür brauchst du mich denn, ich bin hier gerade ziemlich beschäftigt.°

°Jemand hat einen Zauber auf Cupid gelegt und Apollo sowie Ace sind der Meinung, dass sie nicht wissen, wie man ihn wieder aufheben kann, ohne Cupid Schaden zuzufügen. Es ist wirklich dringend, dass du kommst.°

°Einen Augenblick bitte!°

Hecate transportierte sich in die Hallen des Krieges und sah sich auch sofort mit dem Problem konfrontiert. Cupid war es nämlich in der Zwischenzeit langweilig geworden, außerdem war er von seinem Nickerchen schön ausgeruht und hatte jede Menge Energie, somit fing er an mit Strife fangen zu spielen.

Dadurch hatte Hecate die Arme voll mit einem kichernden Cupid, der sich bei seinem Abflug nicht mehr bremsen konnte.

„Oh! Oh je! Ich sehe schon. Ihr braucht mir nichts mehr zu sagen. Ich hoffe nur, dass ihr den, der hier für verantwortlich ist, sehr bald finden könnt."

„Warum den das? Es ist also doch kein Unfall und war ein Angriff?" fragte ein erstaunter und leicht besorgter Apollo.

„Nein ganz sicher kein Unfall! Ein geringerer Gott wäre durch diesen Zauber der auf Cupid gewirkt wurde, gestorben!"

„WAS?!" wurde daraufhin von allen anwesenden geschrieen.

Zeus hatte Glück, dass die Anderen genauso wie er reagiert hatten, ansonsten wäre er nun aufgeflogen. ‚Wer würde es wagen, den Gott der Liebe und Lust anzugreifen?' ging nun allen durch den Kopf. Die beiden Kriegsgötter sponnen den Gedanken noch ein wenig weiter. ‚Vor allem, wer war so wahnsinnig dies zu tun und damit Dites Zorn auf sich zu ziehen.'

„Aber wir können wir Cupid nun helfen?" fragte ein geschockter Ares, der sich auf seinen Thron hatte fallen lassen, als er hörte, dass es wirklich ein Angriff auf seinen Sohn war.

Strife sah von den Stufen vor Ares Thron, noch bleicher als sonst, mit verzweifelten Augen zu Hecate auf. „Bitte sag uns, dass das hier nicht permanent ist."

Dieser Gedanke schien den restlichen Göttern im Raum noch gar nicht durch den Kopf gegangen zu sein. Auch sie wandten sich nun blass und panisch zu Hecate.

„Keine Angst, Strife! Es ist nicht permanent. Es wird nur etwas dauern, bis wir den Zauber rückgängig gemacht haben. Cupid hat fast all seine Energie verloren und hätte er sich nicht zum Kleinkind zurückentwickelt, nun wie gesagt, wäre es tödlich für ihn ausgegangen."

Ares sah sie nun fragend an. „Was können wir tun um ihm zu helfen?"

„Wir müssen so viel Energie wir nur möglich sammeln und sie Cupid zugänglich machen. Ansonsten könnte er wirklich für immer ein Kind bleiben, denn noch mal würde er nicht wieder aufwachsen, so wie beim ersten Mal!"