Soo, ich hab es doch noch geschafft, trotz Urlaub ein Kapitel hoch zu laden :)
Ich hoffe es gefällt euch ;)
Viel Spaß beim Lesen, eure Tabby McAbby
Immernoch Kates Sicht:
Inzwischen war es Abend geworden und ich war froh bald Feierabend machen zu können. Ich hatte gerade noch die Röntgenbilder wieder zu Ducky gebracht doch als ich wieder nach oben kam war nur noch Gibbs da.
"Wo sind denn Tony und Tim?"
"Ich hab die heimgeschickt, der Papierkram läuft ja nicht weg"
"Warum"
"Weil", er stand auf und kam auf mich zu, "Ich das nicht hätte machen können"
Bevor ich noch etwas sagen konnte versiegelte er meine Lippen mit einem Kuss.
Der erste Kuss, als wir etwas zuviel a Bourbon getrunken hatten waren hatte mich schon verzauzaubert, aber der gerade toppte alles. Ich spürte wie Gibbs eine Hand um meine Taille legte und die andere in meinem Haar vergrub.
Gibbs' Sicht:
Der Kuss war so fantastisch. Kate war so fantastisch. Vorsichtig legte ich eine Hand um ihre Taille und die andere vergrub ich in ihren wunderschönen braunen Haaren. Sie wiederum schlang nun beide Hände um meinen Hals. Ich zog sie enger an mich.
Erzähler Sicht:
Der Kuss schien nie zu enden doch irgendwann war der Sauerstoff verbraucht und sie mussten sich voneinander lösen. Sie blickten sich tief und verliebt in die Augen und küssten sich erneut.
Keiner von beiden ahnte das Direktor Morrow oben an der Treppe stand und alles mit ansah. Aber er hatte nichts dagegen. Liebe war das schönste auf der Welt. Und es freute ihn das Gibbs jemanden gefunden hatte, wo die Gefühle, wie Morrow durch Gibbs Blick gegenüber Agent Todd deutete, tiefer gingen als in den drei Ehen davor.
Er drehte sich um und ging wieder in sein Büro um noch schnell etwas zu erledigen damit er dann auch Feierabend machen konnte.
Unten im Büro:
Kate genoss seine Nähe. Seine Wärme. Seine Hand an ihrer Taille gab ihr das Gefühl von Geborgenheit. Es war so einer der Momente bei denen man sich wünscht das nie enden würde.
Auch Gibbs ging es ähnlich. Der Geschmack ihrer Lippen betörte ihn so sehr das er schon fast vergessen hatte das sie noch immer an der Arbeit waren und nicht (im wörtlichen zu mindestens) auf Wolke sieben. Als ihm dieses bewusst wurde schob er Kate ein wenig von sich weg.
Er blickte ihr in die Augen.
Verlangen, Leidenschaft, zwar auch Angst verletzt zu werden aber vor allem pure Liebe spiegelte sich dort wieder.
Vorsichtig, als wäre sie auf Porzellan, strich er über ihre Wange. Kate schloss die Augen und genoss seine Berührung. Dann neigte er sich nach vorne knabberte ein klein wenig an ihrem Ohrläppchen, was sie zum Seufzen brachte, und flüsterte ihr etwas ins Ohr.
Sie öffnete die Augen, nickte leicht und lies sich, eine Hand um ihre Hüfte, von ihm zu seinem Auto führen.
Er hielt wie ein Gentleman ihre Tür auf und schloss sie nachdem sie Platz genommen hatte. Nachdem auch Gibbs sich ins Auto gesetzt hatte und gerade den Motor anstellte, konnte Kate sich die Frage nicht mehr verkneifen
„Seit wann bist du so ein Gentleman?" „Seit dem mich eine so wunderschönen Lady mit ihren himmlischen Lippen verzaubert hat" Seelig fing Kate an zu grinsen, dann aber lehnte sie sich zu Gibbs, gab ihm einen kurzen Kuss auf die Wange und flüsterte dann „Ich fühle mich geschmeichelt" an seinem Ohr.
Der Motor sprang an, doch Gibbs bekam es gar nicht mit, er war viel zu sehr damit beschäftigt Kates Gesicht in seine Hände zu nehmen und sie innig zu küssen. Diese erwiderte den Kuss nur allzu gern. Und ließ sich an einen Fernen Ort entführen, wo alles um sie unwichtig war, außer ihm und ihr.
Nachdem sie sich voneinander gelöst hatte, grinste Kate und sagte. „Wenn du so weiter machst kommen wir nie bei dir zu Hause an" „Also ist es meine Schuld das ich die hübscheste Frau andauernd küssen könnte?" fragte er gespielt pikiert.
Sie ließ sich noch immer grinsend in den Sitz zurück fallen um dann noch breiter grinsend „Wessen sonst" zu sagen. Auch Gibbs fing an zu grinsen und fuhr los.
Kates Sicht: Ich lag halb auf Gibbs Schoß und beobachtete den sommerlichen Sonnenuntergang.
Der Himmel war Lavendelfarbend und durchzogen von einem so wunderschönen rosa wie ich es noch nie gesehen hatte.
Gibbs strich gedankenverloren über meine Arme.
Ich richtete mich ein wenig auf. „Der Sonnenuntergang ist wunderschön"
„Ich kenne da etwas viel schöneres" war Gibbs Kommentar dazu, bevor er mich zu sich umdrehte und mich in einen Kuss verwickelte.
Ich erwiderte ihn voller Leidenschaft, ließ alle Gedanken und bemerkte reichlich spät dass ich nicht mehr auf dem Sofa saß, sondern von Gibbs auf sein Bett gelegt wurde.
Ohne den Kuss zu beenden, glitten seine Hände unter meine Bluse. Mir wurde heiß und kalt abwechselnd als Gibbs Hände immer höher glitten. Ich drückte ihn ein kleinwenig von mir weg so dass ich ihn neben mich aufs Bett ziehen konnte. Mit einer schnellen Bewegung drehte ich ihn auf den Rücken sodass ich nun über ihm gebeugt saß. Ich grinste ihn frech an und fing an sein Hemd aufzuknöpfen. Als ich damit fertig war und mich zu ihm runter beugte um ihn noch einen Kuss zu geben, nutzte er die Gelegenheit aus um mich wieder nach unten zu drehen. Wieder oben, versuchte er unter meinem Oberteil meinen BH zu öffnen was ihm auch schnell gelang. Er zog mir Oberteil und BH in einem aus nur um sofort wieder über meinen Körper zu streichen, ihn mit Küssen zu übersehen und mich von meinen restlichen Klamotten zu befreien.
Ich seufzte und schloss meine Augen nur um sie sofort wieder zu öffnen weil es mir als unfair erschien das ich nun nackt und Gibbs ausgeliefert war, während er noch immer seine Hose an hatte. Also machte ich mich daran sie ihm auszuziehen…
