Disclaimer: J.K. Rowling
Pairing: HP/DM
Warning: Slash aber das wisst ihr doch oder?
Comment: Ich möchte mich wieder gaaaaaaaaaaaannnnnnnnnnzzzzzzzz herzlich bei den reviewer bedanken. Auch bei Sweet-Dreams2 möchte ich mich für den Flashback bedanken.
Weil es dich gibt Kapitel 7
Im Nachhinein konnte Harry sich nicht mehr erinnern wie lange er dort gestanden hatte, nur das er irgendwann einfach zurück in den Gryffindortrum gegangen war. Er konnte es nicht glauben. Zuerst dachte er Draco hatte nur einen Scherz gemacht. Er ihn verraten???? Niemals. Wie konnte er das nur glauben? Er verstand nicht warum Draco so reagiert hatte! Draco war nie ein vertrauensseliger Mensch gewesen aber das war wirklich übertrieben. Er wollte doch nur helfen. Er, Harry Potter wollte Draco Malfoy helfen. Wie das klang. So abnormal. So untypisch. So unrealistisch. So verliebt.
Draco ignorierte Pansys Gejammere warum er erst so spät gekommen war und verschwand in sein Zimmer. Aber sie ließ sich nicht abschütteln und weil sie nicht aufhören wollte, gegen die Tür zu trommeln musste er sie hinein lassen. Normalerweise hätte er ihr einen Fluch an den Hals gewünscht. Aber was war heute schon normal gewesen??
"Dracolein? Was hat mein kleines Engelchen denn?" Ungefragt setzte sie sich neben Draco auf dessen Bett. "Pansy verschwinde." "Aber Engelchen ich sehe das es dir nicht gut geht. Erzähl es Tante Pansy." "Halt-die-Klappe." Pansy setzte ein mitleidiges Gesicht auf. Draco verzog nur angewidert das Gesicht. "Was hab ich dir denn getan Schätzchen? Ich will dir doch nur helfen." "Helfen? Du? Mir? Am meisten hilfst du mir wenn du mich in Ruhe lässt." Pansy verzog dieses mal keinen Miene. " Schon ohne dir hab ich mit genug DUMMEN Menschen zu tun." Draco hatte gar nicht gemerkt wie er immer lauter geworden war. Bis er sogar schrie.
Pansys Gesicht war erstarrt. Sie blinzelte und ihre Augen wurden glasig. Draco befürchtete sie würde gleich losheulen, wie schon so oft zuvor. Aber nichts geschah. Sie saß nur da. Und starrte Draco an. Ohne einen Gesichtsausdruck. Gleich würde sie losweinen. Doch dann-
Pansy klatschte in die Hände stand auf und wandte sich zur Tür.
"Dumm?" Ihre Stimme klang fremd. Nicht wie die Pansy Parkinson die Draco kannte und nervte. Nein sie klang gefasst und sicher.
"Du nennst mich dumm? Wie dumm muss man denn dann sein wenn man den Menschen denn man am meisten LIEBT hasst. Oder zumindest so tut. Wenn man ihn und seine besten Freunde jahrelang beleidigt und bloßstellt aber sich im tiefsten Herzen nichts sehnlicher wünscht als bei ihm zu sein. Immer. Weißt du Draco das nenne ich dumm."
Sie Tür fiel mit einem lauten Knall ins Schloß. Draco starrte an die Tür. Er konnte es nicht fassen. All die Jahre hielt er Pansy für ein dummes eingebildetes Mädchen und vielleicht war sie das auch. Aber eigentlich war sie noch viel mehr. Er lächelte. Er war ihr dankbar. Sie hatte ihm die Erkenntnis geschenkt die ihm so lange verwehrt geblieben war.
Wäre er nicht so in Gedanken gewesen dann hätte er die dunkele Gestalt die im Schatten des Vorhangs stand gewiss bemerkt. Dochalles woran er denken alles was er fühlen konnte war Liebe. Liebe für Ha-
"Crucio." "Du kannst nicht lieben ohne zu leiden." Eigenartig wie dir Dinge die du für vergessen gehalten hast dir in den eigenartigsten Momenten wieder einfallen. Der Satz war das einzige das Draco in diesem Moment einfiel. Seine Mutter hatte es einst oft gesagt. Aber er hatte es nie verstanden. Bis jetzt.
Der Schmerz durchzuckte, fuhr durch seine Glieder mit solch einer Macht das Draco den Tod begrüßt hätte. Er war nicht vorbereitet gewesen. Eigentlich hatte man sich gar nicht vorbereiten können. Nie. Sein Vater war schon früher immer für eine Überraschung gut gewesen. Er trat aus dem Schatten. "Du hast nicht begriffen, Draco. Also sehe ich mich gezwungen es dir noch deutlicher zu machen." Der Schmerz ließ nach. Draco öffnete die Augen. Aber sie waren nicht mehr in Hogwarts sie waren in Malfoy Manor. Dracos Herz setzte aus, als er die eiskalte fast schlangenartige Stimme neben seinem Ohr wahrnahm.
"Willkommen Draco. Dein Vater war so freundlich dich zu unserem Treffen mitzunehmen." Voldemort lachte auf. Ein kaltes freudloses Lachen.
"Nein bitte." Mehr brachte Draco nicht heraus.
Voldemort trat vor ihn. Dracos Eingeweide verkrampften sich. Die Pupillen nicht mehr als Schlitze. Die Augen blutrot. Der lippenlose Mund zu einem Grinsen verzogen. "Du weißt warum du hier bist. Mir ist zu Ohren gekommen, dass Potter über einiges Bescheid weiß." Er starrte Draco an. In seinen Augen lag ein hungriger Blick.
"Das ist schlecht, weißt du. Du bist es leid das dich dein Vater mit dem Crucitas-Fluch quält. Die Schmerzen müssen unglaublich sein. Ich verstehe das. Ich finde das es nicht richtig ist Menschen körperlich zu quälen. Es ist überflüssig." Er ging auf Draco zu dessen Blut in den Adern gefror als Voldemort näher trat. "Ich, und ich spreche da aus Erfahrung, finde die psychische Folter viel ansprechender. Er legte eine Hand auf Dracos Schulter. " Du musst bestraft werden für das was du getan hat." Seine spinnenartigen Finger bohrten sich in Dracos Fleisch. " Aber vor allem für das was du noch tun wolltest." Er lächelte und nahm die Hand von Malfoys Schulter. "Nun ist es leider so dass es schwer ist jemanden zu bestrafen der keine richtigen Freunde hat und dessen Vater mein Diener ist. Er grinste in diabolisch in Lucius Richtung. Dieser fiel augenblicklich auf die Knie. "Was immer ihr wünscht Meister ich werde..." "Halt den Mund. Du hast mir wie immer nicht zugehört ich sagte VATER. Aber es gibt ja auch eine Mutter." Lucius hob den Kopf. Sein Blick war fragend. Doch plötzlich veränderte sich sein Gesichtsausdruck. Er grinste. "Was immer ihr wünscht Meister."
Draco fand seineStimme auf ein Mal wieder. "Nein. Sie ist deine Frau. Nein bitte nicht Mum. Bitte." Seine Stimme war ein Flehen. Doch Lord Voldemort kennt keine Gnade. Nie.
Draco schüttelte verzweifelt den Kopf. Voldemort zog seinen Zauberstab und ließ dünne Seile sich um Draco wickeln und ihn zu Boden drücken. "Apporte." Die Luft vor Voldemort begann zu flimmern. Dann erschien Narcissa Malfoy. Zuerst war sie verwirrt. Doch sie erkannte wo sie war kniete sie sich zu Draco. Ihre Stimme klang panisch. " Draco. Hat er dir was getan? Ich bring dich hier weg." "Du tust gar nichts. Crucio." Vor seinen Augen begann seinen Mutter ich auf dem Boden vor Schmerzen schreiend zu winden. Draco wollte sich losreißen. Doch die Schnüre schnitten ihm ins Fleisch. Voldemort schien es jedoch nicht zu kümmern. Seine Stimme klang nahezu ämusiert. "Du musst lernen Draco dich nicht von deinen Gefühlen leiten zu lassen. Das ist falsch. Die Gefühle die du für Potter hast sind reine Illusion. Mehr nicht. Verstanden? "Ich hasse dich." "Das ist unwichtig. Was zählt ist das du verstehst zu wem du gehörst und wem du vertraust. Denn wenn nicht sehe ich mich gezwungen diene Mutter zu beseitigen." Draco stockte der Atem. Das konnte er nicht zu lassen. Er würde niemandem mehr vertrauen. Er wollte nicht auch seine Mutter an Voldemort verlieren. Er nickte. "Einverstanden. Ich werde mich von Potter fern halten. Nur lass sie am Leben. Bitte." Augenblicklich hörte seine Mutter zu schreien. Sei blieb gekrümmt und unbeweglich liegen.
"Du solltest zurück zur Schule. Er trat auf ihn zu. "Und merk dir. Sollte ich noch einmal hören, dass du Potter zu nahe kommst wird der Tod eine Erlösung für diene Mutter sein." Dann verschwamm Voldemort vor seinen Augen und er war wieder in seinem Schlafsaal. Er konnte nicht mehr und brach auf dem Bett zusammen.
To Be Continued So Leute das war´s mal wieder. Ich hoffe ihr reviewt kräftig sonst erfahrt ihr nie das Ende *reibtsichdiehände* Dabei fällt mir grad ein. *kratztsichamkopf* Ich selbst kenn noch nicht mal das ende. *beginntpanischübereigenenwitzzulachen* Greetz aloha
Pairing: HP/DM
Warning: Slash aber das wisst ihr doch oder?
Comment: Ich möchte mich wieder gaaaaaaaaaaaannnnnnnnnnzzzzzzzz herzlich bei den reviewer bedanken. Auch bei Sweet-Dreams2 möchte ich mich für den Flashback bedanken.
Weil es dich gibt Kapitel 7
Im Nachhinein konnte Harry sich nicht mehr erinnern wie lange er dort gestanden hatte, nur das er irgendwann einfach zurück in den Gryffindortrum gegangen war. Er konnte es nicht glauben. Zuerst dachte er Draco hatte nur einen Scherz gemacht. Er ihn verraten???? Niemals. Wie konnte er das nur glauben? Er verstand nicht warum Draco so reagiert hatte! Draco war nie ein vertrauensseliger Mensch gewesen aber das war wirklich übertrieben. Er wollte doch nur helfen. Er, Harry Potter wollte Draco Malfoy helfen. Wie das klang. So abnormal. So untypisch. So unrealistisch. So verliebt.
Draco ignorierte Pansys Gejammere warum er erst so spät gekommen war und verschwand in sein Zimmer. Aber sie ließ sich nicht abschütteln und weil sie nicht aufhören wollte, gegen die Tür zu trommeln musste er sie hinein lassen. Normalerweise hätte er ihr einen Fluch an den Hals gewünscht. Aber was war heute schon normal gewesen??
"Dracolein? Was hat mein kleines Engelchen denn?" Ungefragt setzte sie sich neben Draco auf dessen Bett. "Pansy verschwinde." "Aber Engelchen ich sehe das es dir nicht gut geht. Erzähl es Tante Pansy." "Halt-die-Klappe." Pansy setzte ein mitleidiges Gesicht auf. Draco verzog nur angewidert das Gesicht. "Was hab ich dir denn getan Schätzchen? Ich will dir doch nur helfen." "Helfen? Du? Mir? Am meisten hilfst du mir wenn du mich in Ruhe lässt." Pansy verzog dieses mal keinen Miene. " Schon ohne dir hab ich mit genug DUMMEN Menschen zu tun." Draco hatte gar nicht gemerkt wie er immer lauter geworden war. Bis er sogar schrie.
Pansys Gesicht war erstarrt. Sie blinzelte und ihre Augen wurden glasig. Draco befürchtete sie würde gleich losheulen, wie schon so oft zuvor. Aber nichts geschah. Sie saß nur da. Und starrte Draco an. Ohne einen Gesichtsausdruck. Gleich würde sie losweinen. Doch dann-
Pansy klatschte in die Hände stand auf und wandte sich zur Tür.
"Dumm?" Ihre Stimme klang fremd. Nicht wie die Pansy Parkinson die Draco kannte und nervte. Nein sie klang gefasst und sicher.
"Du nennst mich dumm? Wie dumm muss man denn dann sein wenn man den Menschen denn man am meisten LIEBT hasst. Oder zumindest so tut. Wenn man ihn und seine besten Freunde jahrelang beleidigt und bloßstellt aber sich im tiefsten Herzen nichts sehnlicher wünscht als bei ihm zu sein. Immer. Weißt du Draco das nenne ich dumm."
Sie Tür fiel mit einem lauten Knall ins Schloß. Draco starrte an die Tür. Er konnte es nicht fassen. All die Jahre hielt er Pansy für ein dummes eingebildetes Mädchen und vielleicht war sie das auch. Aber eigentlich war sie noch viel mehr. Er lächelte. Er war ihr dankbar. Sie hatte ihm die Erkenntnis geschenkt die ihm so lange verwehrt geblieben war.
Wäre er nicht so in Gedanken gewesen dann hätte er die dunkele Gestalt die im Schatten des Vorhangs stand gewiss bemerkt. Dochalles woran er denken alles was er fühlen konnte war Liebe. Liebe für Ha-
"Crucio." "Du kannst nicht lieben ohne zu leiden." Eigenartig wie dir Dinge die du für vergessen gehalten hast dir in den eigenartigsten Momenten wieder einfallen. Der Satz war das einzige das Draco in diesem Moment einfiel. Seine Mutter hatte es einst oft gesagt. Aber er hatte es nie verstanden. Bis jetzt.
Der Schmerz durchzuckte, fuhr durch seine Glieder mit solch einer Macht das Draco den Tod begrüßt hätte. Er war nicht vorbereitet gewesen. Eigentlich hatte man sich gar nicht vorbereiten können. Nie. Sein Vater war schon früher immer für eine Überraschung gut gewesen. Er trat aus dem Schatten. "Du hast nicht begriffen, Draco. Also sehe ich mich gezwungen es dir noch deutlicher zu machen." Der Schmerz ließ nach. Draco öffnete die Augen. Aber sie waren nicht mehr in Hogwarts sie waren in Malfoy Manor. Dracos Herz setzte aus, als er die eiskalte fast schlangenartige Stimme neben seinem Ohr wahrnahm.
"Willkommen Draco. Dein Vater war so freundlich dich zu unserem Treffen mitzunehmen." Voldemort lachte auf. Ein kaltes freudloses Lachen.
"Nein bitte." Mehr brachte Draco nicht heraus.
Voldemort trat vor ihn. Dracos Eingeweide verkrampften sich. Die Pupillen nicht mehr als Schlitze. Die Augen blutrot. Der lippenlose Mund zu einem Grinsen verzogen. "Du weißt warum du hier bist. Mir ist zu Ohren gekommen, dass Potter über einiges Bescheid weiß." Er starrte Draco an. In seinen Augen lag ein hungriger Blick.
"Das ist schlecht, weißt du. Du bist es leid das dich dein Vater mit dem Crucitas-Fluch quält. Die Schmerzen müssen unglaublich sein. Ich verstehe das. Ich finde das es nicht richtig ist Menschen körperlich zu quälen. Es ist überflüssig." Er ging auf Draco zu dessen Blut in den Adern gefror als Voldemort näher trat. "Ich, und ich spreche da aus Erfahrung, finde die psychische Folter viel ansprechender. Er legte eine Hand auf Dracos Schulter. " Du musst bestraft werden für das was du getan hat." Seine spinnenartigen Finger bohrten sich in Dracos Fleisch. " Aber vor allem für das was du noch tun wolltest." Er lächelte und nahm die Hand von Malfoys Schulter. "Nun ist es leider so dass es schwer ist jemanden zu bestrafen der keine richtigen Freunde hat und dessen Vater mein Diener ist. Er grinste in diabolisch in Lucius Richtung. Dieser fiel augenblicklich auf die Knie. "Was immer ihr wünscht Meister ich werde..." "Halt den Mund. Du hast mir wie immer nicht zugehört ich sagte VATER. Aber es gibt ja auch eine Mutter." Lucius hob den Kopf. Sein Blick war fragend. Doch plötzlich veränderte sich sein Gesichtsausdruck. Er grinste. "Was immer ihr wünscht Meister."
Draco fand seineStimme auf ein Mal wieder. "Nein. Sie ist deine Frau. Nein bitte nicht Mum. Bitte." Seine Stimme war ein Flehen. Doch Lord Voldemort kennt keine Gnade. Nie.
Draco schüttelte verzweifelt den Kopf. Voldemort zog seinen Zauberstab und ließ dünne Seile sich um Draco wickeln und ihn zu Boden drücken. "Apporte." Die Luft vor Voldemort begann zu flimmern. Dann erschien Narcissa Malfoy. Zuerst war sie verwirrt. Doch sie erkannte wo sie war kniete sie sich zu Draco. Ihre Stimme klang panisch. " Draco. Hat er dir was getan? Ich bring dich hier weg." "Du tust gar nichts. Crucio." Vor seinen Augen begann seinen Mutter ich auf dem Boden vor Schmerzen schreiend zu winden. Draco wollte sich losreißen. Doch die Schnüre schnitten ihm ins Fleisch. Voldemort schien es jedoch nicht zu kümmern. Seine Stimme klang nahezu ämusiert. "Du musst lernen Draco dich nicht von deinen Gefühlen leiten zu lassen. Das ist falsch. Die Gefühle die du für Potter hast sind reine Illusion. Mehr nicht. Verstanden? "Ich hasse dich." "Das ist unwichtig. Was zählt ist das du verstehst zu wem du gehörst und wem du vertraust. Denn wenn nicht sehe ich mich gezwungen diene Mutter zu beseitigen." Draco stockte der Atem. Das konnte er nicht zu lassen. Er würde niemandem mehr vertrauen. Er wollte nicht auch seine Mutter an Voldemort verlieren. Er nickte. "Einverstanden. Ich werde mich von Potter fern halten. Nur lass sie am Leben. Bitte." Augenblicklich hörte seine Mutter zu schreien. Sei blieb gekrümmt und unbeweglich liegen.
"Du solltest zurück zur Schule. Er trat auf ihn zu. "Und merk dir. Sollte ich noch einmal hören, dass du Potter zu nahe kommst wird der Tod eine Erlösung für diene Mutter sein." Dann verschwamm Voldemort vor seinen Augen und er war wieder in seinem Schlafsaal. Er konnte nicht mehr und brach auf dem Bett zusammen.
To Be Continued So Leute das war´s mal wieder. Ich hoffe ihr reviewt kräftig sonst erfahrt ihr nie das Ende *reibtsichdiehände* Dabei fällt mir grad ein. *kratztsichamkopf* Ich selbst kenn noch nicht mal das ende. *beginntpanischübereigenenwitzzulachen* Greetz aloha
