Ich freue mich riesig, dass die Story doch einigen gefällt :). Das spornt mich an, sie auch zu Ende zu schreiben und nicht mittendrin auf zu hören g.
- Tash Ich weiß ein bisschen mehr, da ich ca. 1,2 Kapitel vor dem bin, was ich gerade veröffentliche. Trotzdem bin auch ich immer noch ein bisschen gespannt. Und ich find es schön, dass dir das Chapter gefallen hat.
- jess Danke, danke danke :) Ich habe fast 10 Kapitel geschafft, so viel sollte es eigentlich nicht werden. Wer weiß, woran das liegt ..
- nun zu dir Abe ;) Ich fand Dugbog besser als das deutsche "Sumpfkrattler", aber es ist wirklich kein normaler Nick, das stimmt g. "Du deutest in deiner Story an, dass Sev doch zur Dunklen Seite gehört" Das war gemein von dir! gg Gut, ich gebe zu, ich schreibe ungeplant darauf los, aber es gibt doch ein paar klitzekleine Dinge, die ich schon geplant hatte, bevor ich angefangen habe zu schreiben. Zu meinen Andeutungen sage ich ... nichts. Ich kann nicht, ich darf nicht, ich sollte nicht. Nur eins: Alles geplant muhaha!
Warnung: Dieses Kapitel rechtfertigt das Rating zum ersten Mal.
"Geh mir aus dem Weg, Remus," forderte sie hart und versuchte erneut an ihm vorbei zu kommen.
Ohne Nachzudenken hielt er sie fest, zog sie zu sich und küsste sie.
"Mmpfhh!" Mit aller Kraft versuchte sie sich aus seinem starken Griff zu befreien, doch er ließ sie nicht los.
Sein Kuss wurde fordernder. Immer wieder stupste seine Zunge animierend an ihre Lippen bis Morrigan aufgab und sich nicht mehr wehrte. Ihr Mund öffnete sich bereitwillig und sie erwiderte seinen Kuss leidenschaftlich.
Minutenlang standen sie im Raum, tief versunken in diesen Kuss. Danach sahen sie sich tief in die Augen. Er lehnte seine Stirn gegen ihre und sagte: "Es tut mir leid. Wenn du gehen willst ..."
"Du warst schon immer ein unverbesserlicher Dummkopf, Remus," unterbrach sie ihn und küsste ihn wieder.
"Und du warst schon immer atemberaubend schön, klug, sexy .. dickköpfig, ängstlich, unentschlossen." Nach jedem Wort küsste er ihren schlanken weißen Hals.
Ihr Hände vergruben sich in seinem Haar. "Sorry, nach 'sexy' habe ich nicht mehr zugehört, war es wichtig?"
Sie sahen sich grinsend an. Mit kleinen Küssen kehrten sie zum Sofa zurück. Morrigan schubste Remus darauf und setzte sich auf seinen Schoß. Küssend zog sie das Hemd aus seiner Hose, begann es aufzuknöpfen.
"Du trägst immer noch diese hässlichen alten Hemden," stellte sie dabei naserümpfend fest.
Hermine hatte eine Stunde lang in Lupins Büro herum gestöbert und sich dann gefragt, ob sein Treffen mit Miss O'Shee schon vorbei war. Dann schlich sich der Gedanke in Hermines Kopf, dass sie womöglich dort weiter machten, wo sie gestern in Hogsmeade aufgehört hatten. Diese Vorstellung gefiel ihr überhaupt nicht. Aber den Gedanken einfach bei ihm zu klopfen und es nachzuprüfen verwarf sie wieder. Schlimm genug, dass Snape sie hier überrascht hatte.
Wenig später verließ Hermine das Büro und das Klassenzimmer für Verteidigung gegen die Dunklen Künste.
"Granger!" Malfoy beschleunigte seine Schritte, um sie einzuholen. "Ist das wahr, dass du jetzt die Assistentin von diesem Werwolf bist?"
Woher wußte er das schon wieder? fragte sie sich resignierend, aber dann kam ihr in den Sinn, dass vermutlich einer der Zuschauer vom Gryffindor-Training etwas mitbekommen und sich verquatscht hatte.
Sie blieb stehen und sah Draco vernichtend an.
"Ich bin Prof. Lupins Assistentin, ja. Hast du ein Problem damit, Malfoy?"
Er grinste arrogant. "Nein, mich hat nur interessiert, ob du gute Noten wirklich so dringend nötig hast, dass du dich bei einem Lehrer wie dem einschleimen mußt."
"Gerade du mußt mir was von Einschleimen vorhalten!" Hermine verdrehte die Augen. Sie drehte sich um und setzte ihren Weg fort. "Faß dir an deine eigene Nase!"
Malfoy folgte ihr. "Ich will dich nur warnen, dass du deine neuen Privilegien als ... was auch immer nicht gegen mich oder einen meiner Freunde einsetzt, Granger, sonst werde ich .. "
Hermine stoppte wieder ab, sah Draco fragend an und vollendete seinen Satz: "Zu Prof. Snape gehen und dich dort ein bisschen einschleimen und beschweren?" Sie zeigte ihm wieder ihre kalte Schulter. "Du bist so leicht zu durchschauen, versuch das nächste Mal eine neuere Drohung, Malfoy!"
"Ich behalte dich im Auge, Schlammblut!" rief er ihr nach und deutete mit dem Zeigefinger auf ihren Rücken kurz bevor sie um die Ecke verschwand.
Das Hemd fiel auf den Boden. Morrigan begann zärtlich seine Brust zu küssen und ihre Hände streichelten seinen vernarbten Oberkörper.
Schwungvoll nahm Remus seine ehemalige Geliebte auf die Arme, ging mit ihr in sein Schlafzimmer, legte sie auf das Bett und sich daneben. Küssend zog er ihr Bluse und BH aus. Seine Augen leuchteten. Sie war so makellos schön. Außer .. er küsste den kleinen Leberfleck neben ihrem Bauchnabel, der sich deutlich von ihrer porzellanweißen Haut abhob.
Dann fiel sein Blick auf das schwarze Mal an ihrem linken Unterarm. Er versuchte sich zu beherrschen, aber er konnte nicht vermeiden, dass sie mitbekam wie sehr es ihn erschrak.
Morrigan zog sich einen ihrer Nylonstrümpfe aus und gab ihn Remus.
"Bind ihn darüber," sagte sie leise.
Der Strumpf wurde um den Arm gewickelt und mit einem Knoten befestigt. "Besser?" fragte Morrigan ihn.
"Ja, viel besser," antwortete er und küsste sie.
Gefühlvoll massierte er ihre eine Brust, während er am steifen Nippel ihrer anderen saugte und ihn mit der Zunge umspielte.
Morrigan stöhnte und grub ihre Hände in seine Haare. Es war schön ihn nach all den Jahren wieder so zu spüren. Nachdem er auch ihre andere Brust mit seinem Mund verwöhnt hatte, kam er wieder höher und sah ihr traurig in die Augen. Er wollte ihr so gern sagen, dass er sie liebte .. aber er konnte es nicht, weil es nicht der Wahrheit entsprach.
"Ich .."
"Shhhhhhh, nicht mehr reden, Remus."
Sie lächelte ihn an und strich ihm über die Wange. Dann öffnete sie mit zitternden Händen seine Hose. Ihr Lächeln wuchs in die Breite, als sie die deutliche Beule in seinen Shorts berührte. Zumindest diesen Effekt übte sie noch immer auf ihn aus.
Fünf Minuten später hatten sie es geschafft alles auszuziehen.
Morrigan saß nackt auf seinen Beinen. Immer wieder streichelte sie sein steifes Glied mit den Fingern entlang. Dann gab sie ihm einen Kuss auf die Spitze. Remus hatte das Gefühl explodieren zu müssen.
"Mor, bitte," flehte er atemlos und streckte die Arme nach ihr aus.
Sie lachte leise. "Ich sagte doch nicht reden, Remus," flüsterte sie in sein Ohr, als sie sich auf seinen Bauch gesetzt hatte. Zungenkuss folgte über Zungenkuss und der Griff seiner Hände, die wieder ihre festen Brüste kneteten wurde stärker. Ihr Po rieb sich immer wieder aufreizend an seiner bereits schmerzenden Männlichkeit und er spürte ihre erregte Nässe auf seinem Bauch. Morrigan konnte es selbst kaum aushalten, aber sie genoß es ihn so wahnsinnig wie möglich zu machen. Sie wollte, dass er sie wollte. Sie wollte die alte Leidenschaft ohne Rücksicht auf Verluste.
Mit einem Ruck warf Remus sie schließlich auf den Rücken und ergriff die Initiative. Der Werwolf in ihm ließ sich nicht mehr bändigen. Morrigan grinste ihn höhnisch an. Sie hatte gewonnen.
Aber als er sich zwischen ihre weit geöffneten Beine legte, grinste er widerum und verharrte kurz vor ihr. Sie keuchte erstaunt. Doch dann lächelte sie diabolisch und steckte sie sich zwei Finger zwischen ihre Beine. Sie wußte ganz genau wie wild sie ihn damit machen konnte. Das Grinsen verging Remus auch sofort wieder, als er mitansah wie sie sich selbst stimulierte. Morrigan zog die Finger wieder aus sich heraus und hielt sie ihm vors Gesicht. Er leckte sie ab und knurrte vor Verlangen. Dann drang er endlich in sie ein. Sie stöhnten auf und genossen jede Sekunde des ersten festen Stoßes.
Wie von Sinnen stieß er immer wieder in sie. Sie schlang ihre Beine um seine Hüften und krallte ihre Finger in seinen Rücken. Es war nichts Zärtliches mehr, es war die pure Lust, die sich in den letzten Minuten aufgestaut hatte. Schnell waren ihre Körper schweißüberströmt. Mit ungeheurem Tempo und Härte drang er tief in sie. Ohne sich von ihr zu trennen wechselte er die Position. Remus richtete sich auf, packte ihre Taille und hob sie an. Auf Knien versuchte er noch tiefer in sie einzudringen, als er es bis jetzt schon geschafft hatte. Morrigan wäre die letzte gewesen, die gegen diese Maßnahme protestiert hätte. Sie leckte sich lasziv über die Lippen und streichelte ihre Brüste, während er sie immer schneller, tiefer und härter nahm. Die Stille des Schlafzimmers wurde nur unterbrochen von ihrem Stöhnen, Keuchen und ab und zu ein Schrei von Morrigan, wenn er den kleinen Punkt tief in ihr traf.
"Jahh, Remus!" rief sie aus und kurz danach durchfuhr sie das wohlige Zittern eines Orgasmus. Drei Stöße später kam auch Remus und ergoß sich heiß in ihr. Schwer atmend legte er sich auf sie.
"Du bist unglaublich," sagte Morrigan nach ein paar Minuten und entspannte sich ganz langsam wieder. Verliebt streichelte sie seinen Nacken. Lupin küsste sie sanft und rollte sich von ihr herunter.
"Du hast mich verrückt gemacht, Mor," murmelte er.
"Das war auch so geplant," lachte sie leise. Zufrieden rutschte sie näher zu ihm und legte ihren Kopf an seine Schulter. "Hast du mich wenigstens vermisst, Remus?"
"Mhh," machte er schon im Halbschlaf. "Es wurde weniger, aber ganz zu Anfang hatte ich dich vermisst wie die Luft zum Leben."
"Das ist gut."
Sie schliefen erschöpft ein.
Harry und Ron saßen an ihren Hausaufgaben und warfen sich ab und zu fragende Blicke zu. Jeder versuchte dem anderen stumm anzudeuten, dass er auch nicht wußte, was mit Hermine los war.
Sie starrte unkonzentriert in ihr Arithmantik-Buch. Es war fast elf und in ihr kochte immer mehr die Ungewissheit und die Eifersucht. Sie wollte nur zu gern wissen, ob Lupin alleine schlief ... oder nicht.
Um elf waren sie die letzten, die den Gemeinschaftsraum verließen und ins Bett gingen.
Gegen Mitternacht rüttelte jemand an Harrys Schulter.
"Harry, Harry," flüsterte Hermine, um die anderen Jungen nicht aufzuwecken.
"Was ..ist denn?" Harry gähnte, angelte nach seiner Brille und setzte sie auf. Gerade eben war er erst richtig eingeschlafen.
"Kann ich mir deinen Tarnumhang ausleihen?" fragte ihn Hermine.
"Wofür?" fragte Harry verständnislos. "Ist irgendwas?"
"Nein, ich brauche ihn nur für ein paar Minuten. Darf ich?"
"Ja, nimm ihn." Harry ließ sich wieder auf sein Kissen sinken.
Ganz leise schlich Hermine wenig später durch Hogwarts zu Lupins Zimmer. "Alohomora!" Sie ging hinein und tastete sich vorsichtig durch die Dunkelheit.
Die Tür vom Schlafzimmer stand offen. Mit klopfendem Herzen schlüpfte sie hindurch.
Remus lag mit dem Rücken zu ihr allein in seinem Bett. Die dünne Decke wickelte sich seine Hüften abwärts um seinen Körper.
Allein. Das war das Wichtigste. Trotzdem ... wenn sie schon mal da war. Hermine streifte sich den Umhang ab und trat näher an das Bett heran. Ganz vorsichtig, damit sie ihn nicht weckte, berührte sie seinen nackten Rücken. Plötzlich ging die Tür hinter ihr knarrend auf.
"Ich bin wieder .. da," sagte Morrigan, in einem groben Bademantel gekleidet, und starrte Hermine einen Herzschlag lang entgeistert an.
Fortsetzung folgt ...
