Wow, ich bin sooo glücklich!!

Mein längstes Kapitel überhaupt!!!

Über 2000 Wörter!! Ich hoffe, dass es euch gefällt und vielleicht könnt ihr auch ein Review dalassen.

Ich habe mich sehr gefreut über die Reviews, die ich fürs letzte Kapitel bekommen habe, besonders das von Hila.

Das musste ich echt lachen!! Dankeschön!!!

Jakob kommt später in die Geschichte, aber für alle von TEAM JACOB, es tut mir Leid, diese Geschichte ist TEAM EDWARD am Ende :)

Ich übersetzte nur, das Original ist von Selene11 und Twilight gehört zu SM...

Die Veränderungen beginnen

Ich schlief kaum. Ich stand auf, kochte Frühstück und ging zur Schule. Die Zeit verging schnell und bevor ich es wusste vibrierte mein Handy. Jemand ruft mich an, aber die Nummer ist unbekannt.

„Hallo, wer ist das?", fragte ich.

„Ich bin es."

Er ist es.

„Ich warte draußen vor deiner Schule. Sei hier in 10 Minuten.", sagte Edward bevor er auflegte und mir noch nicht mal eine Möglichkeit gab zu sprechen.

Er ist wirklich rechthaberisch.

Ich fing an zu ihm zu gehen. Ich trat aus dem Schultor und schaute mich um. Positiv, er ist es wirklich. Ich sah einen glänzenden silber Volvo. Ich ging zu dem Auto und er deutete mir an einzusteigen. Ich wollte ihn fragen wo wir hingehen, aber ich habe Angst, dass er dadurch nur verärgert wird und deshalb halte ich einfach nur still.

„Wir gehen in einen Laden, in dem ich meine Kleidung kaufe. Ich werde dich mit komplett neuer Kleidung ausrüsten. Ich werde auch einen persönlichen Stylisten für dich besorgen und du bekommst eine komplette Veränderung", erklärte Edward wie als ob er meine Gedanken lesen könnte.

„Okay."

Wir fuhren in Stille, bis wir an unserem Zielort ankamen. Es ist ein modischer Laden mit dem Namen „Trece". Als wir eintraten kam ein Mann zu uns und Edward redete mit ihm. Ich hörte nicht wirklich zu, sondern schaute mich um. Der Laden war nicht groß, nein er war viel, viel größer. Es gibt so viele Klamotten, Schuhe und sogar Schmuck.

„Hallo, Frau Swan. Ich bin Viktore und ich werde Ihr persönlicher Stylist sein. Ich werde auch verantwortlich für Ihr tägliches Haar und Make-up sein. Ich werde Ihnen Rat geben welche Frisur Ihnen besser steht und solche Sachen."

„Hallo, Herr Viktore, es ist nett Sie kennen zu lernen. Wie geht es Ihnen?"

„Bella, wir haben keine Zeit für solche Gespräche, ihr zwei solltet anfangen", sagte Edward von dem Sofa auf dem er saß.

Viktore forderte mich auf viele Klamotten und Schuhe anzuprobieren. Er suchte auch Schmuck heraus, der zu meinen neuen Klamotten passt. Ich bin wirklich müde. Edward wollte die Sachen noch anschauen und deshalb blieben wir noch ein bisschen länger. Er ist wirklich, wirklich strikt. Danach gingen Edward und ich zu einem Salon weil Edward darauf bestand dass ich eine Komplettveränderung bekomme. Mein Haar wurde gewascht, geschnitten und gelockt. Sie legten auch Make-up an und lackierten meine –Nägel. Es fühlt sich schrecklich an. Ich bin das nicht gewöhnt. Meine Kopfhaut tut mir weh, mein Gesicht juckt und das Kleid, das ich trage, ist unbequem. Außerdem bin ich hungrig! Ich entschied mich, dass ich Edward sage, dass ich essen und schlafen will. Ich werde mutig sein, ich bin ernsthaft müde. Als ich fertig war, rief ich nach Edward.

„Edward? Edward, ich bin wirklich hungrig und schläfrig. Ich bin wirklich müde und ich habe morgen Schule."

„Du siehst besser aus. Viel besser als vorher. Deine Augen sind nett", kommentierte Edward as er mich von Kopf bis Fuß anschaute.

Ich wurde rot and schaute nach unten. Ich murmelte ein leises „Dankeschön".

„Es braucht dir nicht peinlich zu sein. Wir kaufen dir Essen und dann essen wir einfach zu Hause."

„Okay"

„Was willst du essen? Irgendetwas bestimmtes?", fragte er mich, während er seine Augen auf der Straße behielt.

„Ich bin nicht wirklich wählerisch was Essen angeht. Irgendetwas ist okay."

„Ich werde einfach chinesiches Essen und Pizza kaufen."

„Das hört sich gut an."

Nachdem wir unser Essen gekauft haben, fuhren wir zu seinem Haus. Er wohnte in einem sehr berühmten und teuren Vorort. Ich weißt, ich sollte nicht überrascht sein, er ist Edward Cullen, aber ich konnte es nicht lassen. Ich habe noch nie jemanden getroffen, der so reich ist. Er parkte das Auto und was ich sah war wirklich spektakulär. Das Haus oder sollte ich sagen die Ville war wirklich groß. Es war weiß und hatte einen wirklich netten Garten mit schönen Blumen.

„Steh nicht rum. Komm ins Haus", sagte er zu mir.

„Ich werde schnell die Sachen holen, die wir vorhin eingekauft haben."

„Spar dir die Mühe, ich werde einfach eine Angestellte wegen unseren Taschen schicken. Lass und einfach ins Haus gehen und essen."

Ich ging ihm schnell hinterher, weil ich an seiner Stimme erkannte, dass er leicht genervt war. Das Innere von dem Haus war auch weiß. Ein älterer Mann, vielleicht 60 Jahre alt oder so, begrüßte uns. Seinem Gesicht nach zu urteilen war er sehr nett und seine Begrüßung war wirklich warm und herzlich.

„Herr Johnson, das hier ist Bella, von heute an wird sie hier mit uns leben. Achten Sie bitte darauf, dass sie alles hat, das sie braucht. Geben Sie ihr ein persönliches Dienstmädchen und Bodyguards."

„Nein, das wir nicht nötig sein. Ich kann auf mich selbst aufpassen. Ich brauche niemanden, der um mich herummacht und nebenbei es ist schön Sie kennen zu lernen, Herr Johnson."

„Wenn ich sage, dass du sie brauchst, akzeptiere sie einfach und sei dankbar. Ich bin wirklich hungrig und ich dachte, dass du auch hungrig bist, aber es sieht so aus, also ob du noch genug Energie hast mit mir zu argumentieren", sagte Edward mit einem kalten Blick in seinen Augen.

„Ich habe nicht argumentiert, es ist nur so, dass..."

„Herr Johnson ist mein Butler, sag ihm einfach alles, was du brauchst. Er wird dir dein Zimmer zeigen. Abendessen wir in deinem Zimmer serviert. Sag nichts, geh einfach nach oben."

Herr Johnson lächelte mich nur zu und deutete mir an mit ihm zu gehen. Oben wurden verschiedene Malereien ausgestellt. Wir gingen an mehreren Räumen vorbei bis wir das Zimmer, das für mich bestimmt war, erreichten.

„Es tut mir Leid was Edward gesagt hat. Vielleicht ist er einfach nur müde. Fühlen Sie sich bitte wie zu Hause, Frau Bella", sagte Herr Johnson während er die Tür für mich aufhielt.

„Das ist okay, ich verstehe, dass er viele Probleme hat und dadurch leicht gereizt wird. Bitte nennen Sie mich bloß Bella."

„Das hört sich gut an. Willkommen Bella."

„Danke."

Herr Johnson schloss die Tür und ich war allein. Ich entschied mich mir zuerst den Raum anzusehen. Es gab ein Doppelbett, einen Nachtisch mit einer sehr schönen Lampe. Außerdem gab es einen kleinen Tisch mit ein paar Stühlen, wahrscheinlich war das für Besucher. Das Badezimmer war wirklich cool, es hat die gleiche Größe wie mein altes Zimmer in unserem Haus. Der begehbare Kleiderschrank ist auch wirklich groß, da waren sogar schon Klamotten einsortiert; ich wundere mich, warum er mir noch welche kaufen musste. Was mir am besten gefiel war, dass man den ganzen Garten von meinem Zimmer aus sehen kann. Man hat auch eine nette Sicht von dem Himmel. Dann hörte ich ein Klopfen an der Tür.

„Frau Bella, das ist Jean, dein persönliches Dienstmädchen. Ich bin gekommen um dir Abendessen zu servieren und Dinge zu arrangieren. Kann ich hereinkommen?"

„Ja, die Tür ist offen."

Sie kam durch die Tür und verbeugte sich höflich vor mir. Sie sieht ein bisschen älter aus als ich, wahrscheinlich 24 oder 25. Sie hat langes, schwarzes Haar, zurückgebunden in einen Pferdeschwanz, genauso wie alle anderen weiblichen Angestellten in dem Haus.

„Hi", sagte ich mit einem Lächeln zu ihr.

„Guten Abend, Frau Bella. Hier ist Ihr Abendessen."

„Wieso wird das Essen in meinem Zimmer serviert, wieso essen wir nicht im Esszimmer?"

„Es tut mir Leid, Frau Bella, Herr Edward benutzt das Esszimmer nicht mehr seit seine Liebe ihn verlassen hat. Er isst nur in seinem Zimmer, also hat er uns angeordnet, Ihnen Ihr essen in Ihr Zimmer zu bringen."

„Das ist wirklich schade. Danke, dass Sie mir mein Essen und meine Dinge gebracht haben."

„Keine Ursache, es ist mein Job. Ich werde zu ihrem Kleiderschrank gehen und die Sachen hineintun."

Jean ging zu dem Schrank und ich fing an zu essen. Edward ist wirklich komisch, ich meine, wieso würde ich in meinem Zimmer essen, wenn ich ein sehr schönes Esszimmer habe und wieso sollte ich alleine essen, wenn ich mit all den Leuten in diesem Haus essen kann. Nach einigen Minuten, Jean kam zurück von dem Schrank und sprach zu mir.

„Frau Bella, Herr Edward möchte Sie sehen nach dem Essen. Treffen Sie ihn bitte im Wohnzimmer.

„Okay, ich werde in ein paar Minuten dorthin gehen. Danke, dass Sie mich informiert haben."

Ich putzte meine Zähne und wechselte meine Klamotten. I wunderte mich, was ich tragen sollte, aber als ich in den Kleiderschrank schaute sah ich, dass da schon eine Kombination von Kleidungsstücken vorbereitet war. Es gab außerdem eine Notiz von Viktore. Er sagte, dass er meine Klamotten schon für nächste Woche zusammengestellt und vorbereitet hat, ich sollte sie nur anziehen. Und in Wahrheit, da waren schon verschiedene Kombinationen ausgebreitet. Das Outfit ist komplett, von den Klamotten zu den Schuhen, bis zu dem Schmuck. Weil es schon Bettzeit war, hatte er mir ein dunkelblaues Nachtkleid mit weißen, wolligen und weichen Hausschuhen und eine weiße Schleife für mein Haar bereitgelegt. Ich zog mich um und ging nach unten um Edward zu sehen.

Ich sah, dass er auf dem Sofa saß und Zeitung las. Er trug einen weißen Silkschlafanzug.

„Setz dich", sagte er zu mir.

Ich setzt mich auf die andere Seite von ihm und fing an darüber nachzudenken, was er mir sagen würde.

„Morgen werde ich dir meine besten Freunden vorstellen. Du brauchst dich nicht zu sorgen, weil sie wissen, dass ich dich nur angestellt habe. Ich kann mir vorstellen, dass die Presse jetzt schon anfing Interesse in dir zu haben, weil es schon blinde Artikel und Fotos ohne Namen in der Zeitung gibt. Falls es vorkommt, dass ein Reporter zu dir kommt und dich über uns befragt, sag ihm, dass du meine Verlobte bist. Falls sie fragen, wo wir uns trafen, sag dir Wahrheit, in einem Café und seitdem sind wir ausgegangen. Falls sie mehr Fragen stellen, sag einfach nichts. Sei vorsichtig, was du sagst und wie du dich benimmst. Denk daran, dassdie Augen von Millionen von Leuten auf dich schauen, ein Fehler kann uns ruinieren. Viktore wird morgen hier sein um dir mit dem Anziehen zu helfen. Ich weiß, dass du schon Jean getroffen hast. Sie wird dein persönliches Dienstmädchen von heute an sein", sagte Edward ohne eine Pause zwischendurch zu machen.

„Ich werde mein Bestes tun. Was ist wegen der Schule? Ich muss immer noch zu meinen Klassen gehen."

„Ich habe schon zu deinem Direktor geredet. Ich habe ihn gefragt, dich für zwei Wochen von deinen Klassen zu entschuldigen."

„Zwei Wochen? Wieso?"

„Ich gehe nach London um einen Film zu drehen und um an einer Verleihungszeremonie teilzunehmen und du wirst mich begleiten."

„Oh okay", antwortete ich, obwohl ich mich ein bisschen schlecht fühlte, weil ich es nie mochte in meinen Klassen zu fehlen.

„Warte, mein Job. Ich muss noch mit Rosalie reden."

„Ich habe schon jemanden zu ihr gesendet um mit ihr zu reden. Sie haben mich schon informiert, dass du dort nicht mehr länger arbeiten musst."

„Wow, es sieht so aus, als ob du wirklich für alles gesorgt hast."

„Ich mache meinen Teil perfekt, ich hoffe du wirst das Selbe tun."

„Ich werde alles tun um eine gute Verlobte zu sein."

„Ich werde auf dich zählen. Geh jetzt ins Bett, wir müssen morgen früh aufstehen."

Nachdem er das sagte, ging er sofort nach oben zu seinem Zimmer. Ich entschloss mich auch zu schlafen, weil ich total erschöpft war von all dem, was ich heute erlebt hatte. Bevor ich einschlief, betete ich und ich dachte darüber nach, was ich heute lernte. Hmm... Ich habe gelernt, dass mein Vater sehr emotional werden kann. Ich habe gelernt, dass es hart ist so viele verschiedene Klamotten und Schuhe anzuprobieren. Ich habe gelernt, dass es wirklich Leute gibt, die so reich sind, dass mein Traumhaus sogar existiert! Ich habe gelernt, dass Edward nicht gerne mit Leuten isst und dass er nicht gerne mit Leuten argumentiert besonders wenn er müde und hungrig ist. Ich habe auch gelernt, dass er ein bisschen, hmm, wie sage ich das am Besten, vielleicht aufmerksam ist okay, weil er mich gefragt hat ob ich eine bestimmte Art von Essen möchte. Ja, ein bisschen aufmerksam. Mit diesen Gedanken in meinem Kopf, fiel ich in einen tiefen Schlaf.

Review??

Danke :)

-Cananas-