: Mehr als nur Freundschaft?
Sandersons POV:
Unsere Freundschaft wurde immer wir viele Gegensätze überwinden mussten,konnte uns nichts auseinander war der Enzige,der von meinen Gefühlen ich bei den Meinigen war,war ich voll Selbstbeherrschung,wie es sich eben für einen Kobold gehö hätte ich ein Wort über meine Gefühle verloren,aber in seiner Gegenwart war alles ertappte mich oft dabei,wie ich während des Unterrichts an ihn dachte,was mir gehörig Ärger das war mir völlig hatte ich ein schlechtes -Kobolde waren schließlich nicht hatte ich mich am Finger geschnitten und er Blut berauscht hatte mich Anti-Sanderson beinahe angegriffen,deshalb hielt ich mich bei Verletzungen lieber von ihm wusste ja,dass er es nicht so liebsten waren wir im spielten wir verstecken und ich war dran mit fand ihn so gut wie nie.
"Anti-Sanderson?Wo bist du?Ich suche jetzt schon ewig!",
rief ich ötzlich sprang etwas auf drehte ich mich war Anti-Sanderson.
"Na hab ich dich erschreckt?",
grinste er und drückte mich spielerisch zu Boden.
"Ach kommst du denn darauf?",
fragte ich sarkastisch und gab ihm einen leichten Schubser.
Anti-Sandersons POV:
Ich betrachtete ihn eindringlich.
"Dir hängt da eine Strähne ins Gesicht",
bemerkte ich und strich sie weg,
"ach und du hast da etwas."
"Wo?",
fragte er.
"Auf deinem Rü ich es wegmachen?",
ich suchte immer gerne nach Gründen in berühren zu kö wartete garnicht auf eine Antwort sondern legte meinen Arm um seine Schultern.
"Ist es schon weg?",
wollte Sanderson zögerlich wissen.
"Lass mich nachsehen",
ich rückte näher an ihn langsam wanderte meine Hand auf seinen Bauch.
"Nein es ist noch da",
log lächelte leicht:
"Es kann gerne länger dort bleiben."
"Auch für immer?",
fragte ich flüsternd.
"Solange du hierbleibst...",
meinte strich leicht über seinen Bauch nach unten:
"Wie fühlt sich das an?"
Wir kuschelten uns noch näher spürte seine Hände an meinem Körper.
"Anti-Sanderson",
begann er,
"Ich möchte nicht,dass du wieder gehst."
Ich küsste ihn sanft:
"Ich auch werden doch für immer Freunde bleiben,oder?"
"Ja für immer",
versprach vergaßen die Zeit und alles um uns herum.
