Erde, Stargate-Center

General Hammond ging nervös in seinem Büro auf und ab. In letzter Zeit war viel passiert. Man hatte Anubis Schiff zerstört, man hatte „ausersehen" das Tornetzwerk lahm gelegt und die Kull-Krieger hatte man entdeckt. Das war aber alles nicht der Grund für seine Nervosität, nein es war etwas viel kleineres. SG-12 war seit fast 12 Stunden überfällig. Man hatte vor zwei Stunden SG-2, 3 und 11 losgeschickt um SG-12 zu suchen. Natürlich hatte er auch Hilfe von „außen" angefordert.

Trotz dem machte er sich sorgen um seine Leute.

Unruhig tiegerte der General in seinem Büro auf und ab, bis er schließlich in den Besprechungsraum blieb er vor dem großen Fenster zum Torraumstehen. Lange Minuten blieb er dort stehen und ging seinen Gedanken nach, bis das Tor anfing sich zu drehen. Sofort machte er sich auf den Weg in den Kontrollraum unter ihm.

„Was haben wir?" fragte er Walter Harriman. „Die Tok´ra." antwortete er und öffnete die Iris.

Einen Moment später verließ eine junge Frau in den für die Tok´ra Typischen Kleidern das Tor. „Selaia von den Tok´ra. Ich bringe wichtige Informationen." sprach sie in der Typichen Goa´uld Stimme. Hammond gab Anweisung die Tok´ra in den Besprechungsraum zu eskortieren. Dort angekommen wartete der General auch schon.

„Was für Informationen habe sie den für uns?" fragte der General, als Selaiasaß. „Einer unsere Spione in den Reihen von Kolma hat vor kurzem Informationen über fünf gefangene Tau´ri an den Hohen Rat gesendet, doch dieser konnte nichts unternehmen, des halb haben sie mich Geschikt, um euch diese Informationen zu überbringen und euch auch um etwas zu bitte. Der Spion von dem Wir die Infos haben meldet sich nicht mehr und daher nehme wir an,das Kolma in gefangen genommen hat. Wir bitten euch, wenn ihr eure Leute befreit, auch unseren Spion zu befreien." „Wenn die Möglichkeit besteht, werden wir es machen. Aber mich wundert etwas. SG-12 besteht nur aus vier Personen,also wie können es fünf Menschen von der Erde sein?" fragte Hammond. „Das weiß ich nicht. Das ist auf jeden Fall das was unser Spion gemeldet hat fünf Tau´ri. Ich habe auch die Koordinaten des Planeten mit gebracht." Selaia zog eine Zettel aus einer ihre Taschen und legte diesen auf den Tisch. Hammond nahm den Zettel und betrachtete ihn. Danach gab er ihn eine Soldaten. „bringen sie den zu Sergeant Harriman und sagen sie ihm er soll SG-2, 3und 11 zurück rufen."

Eine halbe Stunde später saßen General Hammond, Selaia, so wie die Team 2, 3 und 11 im Besprechungsraum und besprachen wie man in die Basis kommen konnte.

„... also ist das der beste Weg, den die Tok´ra in die Basis kennen?" fragte Colonel Ferreti, Teamchef von SG-2. „JA, das stimmt. Alle anderen sind zu gefährlich, da dort Stabswaffentürme aufgestellt sind. Außerdem befindet sich dort eine Garnison von fast 10.000 Treuen Jaffa dort." erklärte Selaia. „Mit einem kleinem Stoßtrupp könnten wir SG-12 befreien Sir." meinte Ferreti an Hammond gewannt. „Ich würde sie gerne begleiten. Ich kenne die Pläne der Basis auswendig." meinte die Tok´ra. „Ich hätte kein Problem damit." meinte Ferreti. Hammond nickte. „Also gut. Sobald ihre Teams bereit sind können sie Starten."

Ferreti hatte seine Leute angetrieben, so das sie schon eine viertel Stunde später wieder im Torraum standen. Bis an die Zähne bewaffnet wartete sie drauf, das sich das Gate öffnete und die Mission starten konnte. Ferreti wandte sich an die Tok´ra. „damit das aber klar ist. ICH leite diese Mission. Sie befolgen meine Befehle, als ob es die des hohen Rates wären. Haben sie das verstanden." sagte er freundlich ,aber mit Nachdruck. „JA das habe ich Colonel." Das Tor fing an sich zu drehen und alle nahmen Aufstellung. „Einheiten 2, 3 und 11 viel Glück,bringt sie nach Hause und Möge Gott sie schützen." sagte Hammond über das Mikrofon.

Ferreti und Colonel Reynolds entsicherten je zwei Granaten mit Betäubungsgas und warfen sie durch das Tor, zogen ihre Gasmasken auf und wartete dreißig Sekunden, bevor sich durch das Tor gingen.

Auf dem Planeten, Gefängnis

Die sechs Gestalten saßen alle in der selben Zelle und warteten auf das was nun Kommen würde. Unter ihnen war eine Frau, die schon in der Zelle saß, als die anderen gebracht wurden. Sie hatte als ein zigste noch nichts gesagt, was die andern verwunderlich fanden. Major Evan Lorne, der vor Kurzem zu SG-12 versetzt worden war betrachtet die Frau eingehend. Ihre uniform war an mehreren Stellen aufgerissen und sie hatte einen Verband am rechten ihm aber am meisten Stötre, war das er diese Uniform irgend wo her kannte, er wusste nur nicht wo. Er wollte einen neuen versuch starten um etwas aus der Frau raus zu bekommen, als die Tür ihrer Zelle geöffnet wurde. Durch den schmalen Spalt der Tür viel nun licht in die Zelle, wo durch alle geblendet wurden, a es in der Zelle doch sehr dunkel war. „Hol die Frau der Meute!" befahl einer der Jaffa. Zwei seiner Begleiter gingen auf die Frau zu, packten sie an den Armen und schleiften sie hinter sich aus der Zelle.

Nach dem sich die Tür wieder geschlossen hatte und sich der Rest wieder an die Dunkelheit gewöhnt hatte, verfielen sie in schweigen, denn jeder wusste was der Frau nun bevorstand. Folter Schmerzen und sogar der Tod. Doch lange blieb es nicht so still. Der Tok´ra, der mit in der Zelle saß und sich Hemro nannte gab einen Laut von sich. „Verflucht, was ist das." sagte er laut und griff unter sich. Er hatte sich auf den Platz gesetzt, auf dem vorher die Frau gesessen hatte. Als er das Objekt in der Hand hielt wusste er erst nichts damit anzufangen,da es zu dunkel war um es richtig erkennen zu können. Daher stand er auf und Ging zur Tür und hielt das Objekt in den schwachen Lichtschein, der durch einen Spalt herein drang. Jetzt erkannte er es. „Ein Messer." sagte er halb laut. „Wer hat ein Messer?" fragte Lorne. „Die Frau die sie eben geholt haben. Sie hat es anscheinend schon die ganze Zeit gehabt und es vor uns und den Jaffa versteckt." „Miststück." raunte einer Sergeants der beiden Sergeants in der Zelle. „Sie hatte die ganze zeit eine Waffe und hat uns nichts gesagt. Hätten wir das früher gewusst, hätten wir versuchen können die Tür aufzubrechen." „Vermutlich hatte sie ihre gründe,das ist jetzt aber auch egal. Wichtiger ist wer sie ist." meinte Lorne. „Major, seit dem wir hier sind hat sie kein einziges Wort mit uns gesprochen, also wo her sollen wir wissen wer sie ist?" kam es von Lieutenant Hailey. „Ich weiß nicht wer sie ist, aber wo her sie kommt. Hätten sie aufgepasst,dann wüssten sie das auch Lieutenant. Sie gehört zu einem Volk, von dem wir gehört haben, das seit mehrere Monaten die Goa´uld angreift. Diese nennen es Die Meute." erklärte der Major. „Von denen habe ich auch schon gehö sollen angeblich ohne Rücksicht gegen die Goa´uld vorgehen. Mal töten sie nur eine Person und dann jagen sie ganze anlagen in die Luft. Bis jetzt hat noch keiner einen von ihnen gesehen, geschweige denn Gefangen nehmen können." sagte Hemro. „und was soll uns das Bringen?" wollte Hailey wissen. „Ganz einfach. Wenn sie kommen um die Frau zu befreien kommen wir auch hier raus."

Goa´uld Verhörraum

Die Jaffa hatten die Frau in den Raum gebracht uns sie an die Wand gefesselt. Ihre Arme waren zu den Seiten an dicken Ketten befestigt,ihre Beine ebenfalls. Sie konnte sich kaum bewegen. Nach für sie unendlich langen Minuten betrat ein Mann gefolgt von zwei Jaffa den Raum. Die Frau verfolgte ihn mit ihren Blick, bis er genau vor ihr stand. „Da mein Vorgänger nichts aus dir raus holen konnte hat mein Gott ihn bestraft und mich Geschickt. Ich verspreche dir mir wirst du verraten was ich wissen will Weib." sagte der Goa´uld herablassend. Er hielt einem der Jafa die Offene Hand hin und dieser gab ihm einen Folterstock. Der Goa´uld spielte mit diesem herum und wandte sich von der Frau ab. „Wie heißt dein Planet?" wollte er wissen,doch die Frau schwieg. Er drehte sich um und schlug ihr den Stock in die Rippen. Der durch den Stock verursachte Schmerz lies sie schreien und zucken. Ihre Augen und Ihr Mund glühte gelb-orange. Der Schrei hallte durch den ganzen Komplex, so das auch die anderen Gefangen ihn hörten. Er entfernte den Stock und sofort hörten die Schmerzen auf. „Sag mir wie deine Welt heiß und wo sie liegt. Jeder hat seine grenzen auch du, also Sprich lieber und ich verspreche dir einen Schnellen Tod." Dieses mal bekam er eine Antwort. „Leck mich. Wixer." reif die Frau Hass erfüllt. Die Reaktion kam sofort, denn sie bekam sofort wieder den Stab in die Rippen. Dieses mal hielt er den Starb länger dort. Nach dem er aufgehört hatte legte der Goa´uld den Stab bei Seite. „Ok, da du mir nicht sagen willst wo her du kommst, versuchen wir doch mal was anderes. Wie ist dein Name Weib?" frage er. Doch sie starte ihn nur an „Fahr zur Hölle." zischte sie zwischen den Zähnen hervor. Einer der Jaffa sprang vor und schlug ihr in den Magen. „So spricht man nicht mit seinem Gott." schrie dieser sie an. „Von wegen Gott Monster trifte es besser." antwortete sie hustend. Der Jaffa wollte wieder zuschlagen, wurde aber vom Goa´uld zurück gehalten. „Das reicht." „Aber Gebieter sie hat euch beleidigt." „Bringt sie in die Zelle zurück." „Ja wohl mein Gebieter." Die beiden Jaffa machten die Frau los und schleiften sie zwischen sich her, Richtung Zelle.

In der Zelle

Nachdem sie die Schreie der Frau gehört hatten waren alle wieder verstummt, keiner trau sich auch nur einen Muks von sich zu geben, da er ja der nächste seien Konnte. So bekamen sie nicht mit, wie sich Schritte ihrer Zelle näherten. Erst als sich die Tür öffnete schreckten sie aus ihren Gedanke hoch. Zwei Jaffa brachten die Frau wieder zurück. Achtlos liesen sie sie einfach auf den Boden fallen und verschwanden sofort wieder. Direkt nach dem die Jaffa gegangen waren ging Lorne zu der Frau und überprüfte ihren Puls. „Sie lebt noch, ist vermutlich nur ohnmächtig." sagte er und trug sie mit Hilfe von Hemro auf die kleine Pritsche in der Zelle. Aus einem Teil ihres Hosenbeins machte er einen provisorischen Verband und wickelte diesen um die Wunde an den Rippen. Nach dem das gemacht war setzten sich alle hin und versuchten ein wenig zu schlafen, was aber nicht so ganz zu funktionieren schien, also fingen sie an sich zu unterhalte. Nach einer Stunde wurden sie durch ein stöhnen unterbrochen. Sofort sahen alle zu der Frau, die versuchte sich auf der Pritsche aufzurichten. Sofort war Major Lorne neben ihr. „Hey. Schön das sie wach sind, aber sie sollten lieber noch etwas liegen bleiben. Ihr Körper muss sich erst von den Strapazen erholen." Die Frau sah ihn an und versuchte etwas zusagen, doch satt dessen musste sie anfangen zu husten. „immer langsam. Sie gefoltert,da können sich nicht sofort wieder wie ein Rehkitz rumspringen." sagte Lorne sanft. „Ich weiß,ich war dabei." krächzte die Frau nun, was beiden ein kleines Lächeln entlockte. Nun kam auch Hemro dazu. „Schön das sie wach sind. Vielleicht können sie uns ja jetzt ein paar fragen beantworten." fragte dieser. „Mal sehen. Sie haben nicht zufällig etwas Wasser?" bekam er als Antwort. Alle schüttelten den Kopf. „Na toll. Vier tage hier und immer noch nichts in der Mini-Bar." Hailey und einer Der Sergeant halfen ihr sich aufrecht hinzu setzen. „Wie wir ja jetzt wissen sind sie seit vier tagen hier, aber wie kamen sie hier her?" wollte Lorne wissen. „Mein Team und ich waren auf einer Aufklärungsmission gegen die Goa´uld. Anfangs ging alles nach Plan, nach dem wir alles untersucht hatten machten wir uns auf den Weg zurück zum Tor. Dort angekommen entdeckten wir zwei Dutzend Jaffa, die um das Tor herum standen. Mein Team-Leader entschied, das wir die Jaffa neutralisieren sollten und uns dann durch das Tor zurück ziehen würden. Das klappte auch, da die Jaffa nicht wussten wie ihnen geschieht, doch als ich durch das Tor verschwinden wollte, wurde ich von einer Zat'n'ktel getroffen und als nächstes bin ich hier aufgewacht." erzählte die Frau. „Wow. Das hört sich alles genau so an wie unsere Arbeit. Woher kommen sie?" kam es von Lorne. „Ich komme von einer Welt, die vor langer zeit einst von den Goa´uld beherrscht wurde. Wir lehnten uns gegen sie auf und vertrieben sie von unsere Welt. Heute bekämpfen wir sie. Sie nennen uns „Die Meute". Und wo her kommen sie?" „Wir kommen von einem Planeten namens Erde." sagte Hailey. „Von dem habe ich schon gehört. Ihr sollt doch genau so wie wir die Goa`uld bekämpfen oder?" „Ja das machen wir, aber nicht alleine. Wir haben Hilfe von den Freien Jaffa und den Tok´ra wie ihm hier." meinte Lorne und zeigte auf Hemro. „Von denen habe ich auch schon gehört. Ihr seit doch auch Goa´uld, nur lebt ihr mit dem Wirt zusammen in dem Körper und bekämpft die Goa´uld." „Stimmt." Die Frau stand auf und ging zu der Stelle wo sie gesessen hat, bevor sie Verhört wurde. Sie kniete sich hin und suchte den Boden ab."Habt ihr meine Messer gesehen? Ich habe es hier liegen lassen." fragte sie die Anderen. „JA wir haben es. Warum haben sie uns nicht gesagt, das sie ein Messer haben?" fragte Lorne und hielt ihr das Messer hin. Die Frau nahm es von Lorne und setzte sich wieder auf die Pritsche. „Ich dachte sie wären nur Einbildung. Das die Goa´uld mir irgend eine Droge gegeben haben. Aber als ich wieder kam und ihr immer noch hier wart dachte ich mir ihr könnt keine Einbildung sein, vor allem weil ihr ausseht, wie ein SG-Team des Stargate-Center." erklärte sie. Mit dieser Aussage verwirrte sie die anwesenden. „Sie kennen das Stargate-Center?" fragte ein Sergeant. „JA ich habe davon gehört. Wenn sie nichts dagegen haben will ich versuchen noch ein wenig zu schlafen." damit war das Gespräch beendet.

Position von SG-2, 3 und 11

Die drei SG-Teams waren in den letzten zwei Stunden auf rund vier Kilometer an die Basis der Goa´uld ran gekommen. Immer wieder mussten sie Jaffa-Patrouillen ausweichen oder sich vor ihnen verstecken. In den letzten Minuten konnten sie sich überhaupt nicht bewegen, da rund 15 Meter vor ihnen sich eine Gruppe aus zehn Jaffa nieder gelassen hatte und anscheinend auch noch einige Zeit dort sitzen bleiben würden. „Was machen wir jetzt? Wir müssen da durch." meinte Raynolds. „Gibt es noch einen anderen Wegden wir nehmen können?" fragte Ferreti Selaia. „Ja, es gibt hier in der nähe noch einen Weg, aber der wird schwer bewacht. Alleine dort stehen sieben Stabwaffentürme." „Na toll. Ok wir gehen so vor, wir..." fing Colonel Feretti an doch weiter kam er nicht, den es näherte sich ihnen etwas was einen höllischen Lärm verursachte. Die Jaffa vor ihnen Sprangen auf und sahen sich um, genau so wie die SG-Teams, doch keine der beiden Gruppen konnte etwas entdecken. Das getöse kam immer näher und Ferreti erkannte das Geräusch, doch das konnte nicht sein. „Hubschrauber?" fragte Raynolds, der das Geräusch auch erkannt hatte. „Es hört sich wenigstens so an, aber wo her sollen die Kommen? Ich kenne kein Volk das diese Technologie besitzt.

In einem Flur des Gefängnis Trakts

Fünf völlig in schwarz gekleidete Personen schlichen durch die Gänge auf der Suche nach dem einem Raum, in dem sie war. Immer wider schaute der Anführer der Gruppe auf eine kleines Gerät. „Es ist hier ganz in der nähe. Wir müssen uns beeilen." sagte er und steckte das Gerät in eine Tasche und nahm seine Waffe in die Hand. „Seht i jeden Rau!" befahl er. Jede der Personen nahm eine Taschenlampe zu Hand und leuchtet in die Räume die sie umgaben. „Leer." „Hier auch." „Das selbe." „Auch." „Das muss schneller gehen.

Zelle von SG-12

Lorne saß in der einen Ecke und sah seinen Leuten beim schlafen zu. Was er nicht wusste, die unbekannte Frau beobachte ihn dabei. „können sie nicht schalfen sie oder halten sie Wache?" fragte sie Lorne. „Beides. Meine erste Mission als Team-Leader und dann das. Das ist so was von scheiße." „Immer ruhig. Sie schaffen das schon. Ich helfe ihnen das durch zustehen, das verspreche ich." „Machen sie lieber keine Versprechen die sie nicht halten können." „Das mache ich nie Major Lorne." „Evan." Wie bitte?" „Evan. Mein Vornahme." meinte er und hielt ihr die Hand hin. Sie nahm die Hand und meinte: „Laura." „Na dann. Hallo Laura." Beide mussten grinsen. Laura nahm ihr Messer und spielte damit. „Was hat es mit dem Messer auf sich?" fragte Evan. „Das habe ich von meinem Vorgesetztem bekommen. Er meinte mein altes wäre nicht mehr Diensttauglich." mit diesen Worten schleuderte sie das Messer gegen die Tür, wo es zitternd stecken Blieb.

Im Gang

Der Anführer blieb stehen und signalisierte seinem Team das selbe zu machen. „Haben sie das gehört?" fragte er. „Was denn?" „nah dieses Pochen." „Nein. Tut mir leid." Trotzdem ging er in die Richtung in der er das Geräusch blieb vor einer Tür stehen und leuchtete in den dahinter gelegen Raum. Einlächeln durhc zog sein Gesicht. „und wie war der Urlaub?" fragte er.

Die beiden Personen die er an leuchtete sahen ihn ungläubig an, bis Laura sich fing. „Da hat aber lange gedauert. Holen sie mich schon hier raus." kam es von ihr. „Bin dabei. Thomas ich habe sie, aber wir müssen das schloss sprengen." Evan und Laura hatten in er zwischen Zeit die anderen geweckt und nun standen sie in der hintersten Ecke des Raum. „Feuer in der Stellung!" hörten sie noch von draußen, als ach schon die Tür explodierte. Als sich der Staub gelegt hatte standen dort zwei Männer, die Evan nicht kannte. „Major, kommen sie heute noch?" fragte der eine. „Ja Alex. Schau mal wenn ich noch gefunden ha.." bei diesen Worten brach sie zusammen. „Sofort war der eine Mann bei ihr und fing sie auf. Während dieser Szene hatte Evan die beiden Männer beobachte. Beide trugen ein Gewehr, welches er nicht kannte. Auch hatten sie Pistolen dabei. Auf ihrem Kopf hatten sie ein schwarzes Barret. Mit einem unbekanntem Symbol. Zwei gekreuzte Schwerter vor eine Schild. Hinter dem Schild war anscheinend ein Planet. Um das ganze herum war eine Eichenlaubkranz. „Hey sie wollen sie hier bleiben oder kommen sie mit`" fragte der ein Mann Evan. Ich komme Mit. Mayers. Sie und Hoffman tragen sie Frau." Der man den Laura mit Alex angesprochen hatte hielt ihm ein Gewehr hin „Sie können doch damit umgehen oder?" kam die rhetorische Frage von ihm. Evan nah das Gewehr in die Hand zog am Ladehebel und meinte: „Ich glaube nicht."

Nach dem alle Waffen hatten machte sie sich auf den Weg. Evan Folgte mit seinem Team ihren Befreiern. Anscheinend kannten diese sich in der Basis aus, den schon nach kurzer Zeit standen sie auf einem riesigem Platz. Dort blieben sie stehen. „Wie gehst weiter?" fragte Evan. „Immer mit der ruhe." antwortete Alex, doch Evan konnte nicht ruhig bleiben, denn er sah etwas worauf er keine Lust hatte. „Jaffa!" rief er und eröffnete auch sofort das Feuer. Binnen Sekunden stürmte eine nicht zu unterschätzende Menge von Jaffa auf den Platz. Alex und sein Team gingen sofort in Deckung und legten die Jaffa unter Kreuzfeuer, doch es wahren Zuviel.

Unaufhörlich rückten die Jaffa näher auf die Stellung der Menschen vor. Diese verschossen Magazin um Magazin, doch schon nach kurzer Zeit hatten sie kaum noch Munition für die Pistolen dazu kam auch noch, das immer mehr Jaffa auf den Platz gestürmt kamen und sich an dem Kampf wusste nicht wie lange sie noch diesem Ansturm stand halten konnten und da war er nicht der Ein zigste. Auch Major Lorne stellte sich diese Frage und kam zum Selben Ergebnis: Nicht mehr feuerten sie weiter und weiter. Doch sie bekamen unerwartet Hilfe. In den Reihen der Jaffa explodierten mehrere Sprängsetzte. Diese rissen dutzende Jaffa in den Tod. Die Gruppe sah sich verwundert um, den ihr Taxi sollte erst in 5 Minuten hier sein. Doch die Antwort lies nicht lange auf sich warten. Aus einem Seitengang kamen drei feuernde SG-Team auf die Gruppe zu. In der Deckung angekommen sahne sich die SG-Teams erst mal um und feuerten dabei auf die Jaffa. „Ich bin Colonel Ferreti, SG-2." „Alexander, M-1. Schön sie zu sehen Ihr Team hier aht sich gut geschlagen." dabei zeigte Alex auf Lorne und sein Team." „Schön zu hören, aber wir müssen hier weg." fuhr Ferreti fort. „Das weiß ich, aber unsere mitfahre Gelegenheit kommt erst in vier Minuten." meinte Alex. „Dann halten wir die Position, dann müssen sie uns aber mit nehmen,." „Aber sicher doch." Ferreti gab Alex seine Pistole und beide beteiligten sich wider an dem Gefecht. Unerwartet hörte der beschuss durch die Jaffa auf. Alex blickte über die Deckung um den Grund ausfindig zu machen. Schwer war das nicht, ein Mann in bunten Kleidern stand in der Mitte der Jaffa.

„Ich bin der Diener des einzig waren Gottes Kolma. Ich befehle euch ergebt euch jetzt, dann werdet ihr schnell sterben. Überlegt rasch!" reif der Goa´uld. Alex blickte auf seien Uhr 00:02:24. er drehte sich um und sah Ferreti an."Machen sie das hier ruhig." meinte dieser. Alex nickte. „Thomas markiere mal den Goa´uld für unsere Freunde." Thomas nahm aus seiner Tasche ein Lasermarkierungsgerät und hielt es auf den Goa´uld, während Alex aus der Deckung aufstand. Sofort richteten sich alle Stabwaffen auf ihn. 2Habt ihr euch entschieden?" rief der Goa´uld im zu. „Ja weißt du,wir haben da ein Problem. Ich würde dich ja liebend gerne auf ein Getränk einladen, aber..." Alex hörte ein Zichen und sah dann einen Feuerschweif am ende. „Aber du wirst nicht mehr dazu kommen." mit diesen Worten hecktet er wieder in die Deckung. Keinen Moment zu früh war er gesprungen, den ein Hagel aus Raketen und Geschossen schlug in die Reihen der Jaffa ein. Und dann kamen sie auch schon feuernd aus ihren Maschinenkanonen und im Tiefflug überflogen vier Kampfhubschrauber die Stellung der Menschen, gefolgt von vier Transporthubschraubern. Diese landeten hinter der Stellung und gaben mit ihren Miniguns Deckungsfeuer. Alex scheuchte alle zu den Hubschraubern, die nur darauf warteten wieder ab zu Fliegen. Wehrend der gesamten Evakuierung feuerten die Kampfhubschrauber auf die Jaffa. Von diesen kam nur Sporadisch Gegenwehr. Die meisten waren zu verängstigt um zu feuern, da sie solche Fluggeräte nicht kannten. Aber einen Großteil an der Angst hatten die HE-Geschosse der Bordkanonen, die unaufhörlich in die feindlichen Stellungen einschlugen. Nach dem alle an Bord der Hubschrauber waren hoben diese Ab und machten sich auf den Weg zum Tor.

Bravo 22, Passagierkabine

„Also haben wir uns das vor hin doch nicht eingebildet,das wir Hubschrauber gehört hatten." kam es bewundernd von Colonel Raynolds. „Nur das beste für unsere Einsetzte Kam es von Alex, der Neben Laura saß,die auf einer Trage lag. Einer der Sanitäter kümmerte sich um sie, da sie seit dem sie zusammen gebrochen war nicht mehr Aufgewacht war. Der Sani hatte gemeint, das es an der Folter lag und das sich ihr Körper erst mal erholen müsste. „wir haben auf unserem Planeten zwar auch diese Technologie, können sie aber nicht durch das Tor bringen, da wir zu wenig Platz in unsere Basis haben." meinte Ferreti. „Wir mussten uns auch extra eine neuen Basis bauen, damit das geht. Aber jetzt können wir alles durch das Tor bringen, was durch Passt."erklärte Thomas. „Was würden sie davon halten, wenn wir zusammen gegen die Goa´uld kämpfen?" kam die doch ein wenig unerwartete Frage von Colonel Raynolds. „Das können wir nicht entscheiden,das müssen unsere Anführer klären." schaltete sich nun auch wieder Alex in das Gespräch ein. „"Bei uns wäre es das Selbe." meinte Ferreti. „Sir, wir landen in wenigen Augenblicken, wir bräuchten dann noch Hilfe um wieder durch das Gate zu kommen." rief der Pilot von Vorne. „verstanden." antwortete Alex. Kurz nach dem die Hubschrauber gelandet waren und alle ausgestiegen waren kamen aus den umstehenden Gebüschen zwanzig, ebenfalls schwarz gekleidete, Männer uns fingen an die Rotorblätter zusammen zu klappen. Nach dem das bei allen Maschinen erledigt war, es hatte keine fünf Minuten gedauert, wählte einer das Gate an und die Hubschrauber wurden durch das Tor gezogen bzw. geschoben.

Doch einen der Kampfhubschrauber mussten sie zurück lassen. Die Jaffa hatten den Heckrotor getroffen. Durch das heiße Plasma der Stabwaffe waren die Rotoren fast komplett geschmolzen. Nur mit Glück hatte der Pilot es geschafft den Hubschrauber zu lasse.

Nach dem alle durch waren zündete der Pilot den zurück gelassenen Sprengstoff und zerstörte den Hubschrauber komplett.

Unbekannter Planet

„Wo sind wir hier? Ist das ihre Heimatwelt?" fragte Loren als erster ,der sich wunderte, das nichts auf eine Zivilisation hindeutete. „Nein ist es nicht. Hier machen wir nur einen Zwischenstopp um sie nach hause zu Schicken. Erst danach gehen wir zu dem Planeten auf dem unser Basis liegt." meinte Cindy. „Warum nehmen sie uns nicht mit zu ihrer Basis?" wollte Ferreti wissen. „Machen sie so etwas wenn sie die Leute nicht kennen?" stellte Thomas die Gegenfrage. „Nein. Eigentlich ..Ja ok." „Also verstehen sie uns."

Bei Laura, Alex und Lorne

Kurz nach dem sie durch das Tor kamen war Laura aufgewacht. AM Anfang war sie sichtlich verwirrt,was sich aber schnell legte, als sie den Oberst erkannte. „Das nächste mal laufen sie schneller, haben wir uns da verstanden Major." sagte Alex gespielt Böse. „Ich werde es versuchen." antwortete Laura. Ihre Stimme war nicht mehr wie ein leises flüstern. „Wie haben sie sie eigentlich gefunden?" wollte nun Lorne wissen. Der Oberst Griff an seine Kampfweste und zog Lauras Messer und eine Art PDA hervor. Er schaltet das Gerät ein und dieser zeigte einen Pfeil an,der Direkt auf das Messer Zeigte. „Wir haben einen von Kolmas Gefolgsleuten in Gewahrsam. Dieser hat uns eine Liste mit Planeten gegeben und als wir auf einem der Planeten den Sender, der im Messer ist geortet haben starteten wir sofort eine Rettungsaktion." „Sie haben einen Sender in mein Messer eingebaut?" fragte Laura ungläubig. „Nicht nur in dein. In alle neuen Messer wurden die eingebaut." Aus dem Hintergrund höreten sie wie Lorne gerufen wurde. „Major kommen sie wir wollen zurück. Der General wartet bestimmt schon." Lorne hob die Hand zum Zeichen das er verstanden hatte. „Major Lorne ich habe noch was für sie." Kam es von Laura. Lorne sah sie an und erkannte das sie ihm ihr Messer hin hielt. „Das kann ich nicht an nehmen." meinte er „Doch das können sie. Und das auch." mischte sich Alex ein und gab Lorne einen Zettel. „Wenn sie uns treffen wollen kommen sie in vier Tagen auf diesen Planeten, aber nur mit Leuten die was zu sagen haben." Lorne Nickte und ging zu seinen Leuten, die schon die Erde angewählt hatten. Unter ihnen war auch der Gefangene Tok´ra. Die Tok´ra die die SG-Teams begleitet hatte blieb unterdessen auf denP laneten und ging auf Alex zu. „Ich bin Selaia von den Tol´ra ich würde gerne mit ihnen Sprechen..."