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Die Tage zogen ins Land, während Glenn und Donna jede freie Minute miteinander verbrachten. Hin und wieder waren sie getrennt, wenn Donna mit den anderen auf Beutezug ging. Deanna hatte nämlich angeordnet, dass Glenn sich noch einige Tage schonen sollte bevor er wieder einem Beutezug beiwohnen durfte. Ganz einverstanden war Glenn damit zwar nicht gewesen, doch als Donna ihn inniglich darum bat sich die Ruhe zu gönnen hatte er widerwillig nachgegeben.
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Es kam schließlich der Tag an dem Glenn und Donna endlich wieder gemeinsam auf Beutezug waren und wie eh und je gute Beute mit nach Hause brachten. Es waren ihnen auch einige Beißer begegnet, die ihnen Probleme bereitet hatten. Jedoch waren die Beiden ein perfekt eingespieltes Team gewesen und hatten diese rasch ins Jenseits geschickt.
Auf dem Rückweg nach Alexandria fuhren sie die übliche Route entlang. Diese Strecke war von der Gemeinde als gesäubert erklärt worden, weshalb man hier kaum einen Beißer antraf. Donnas Blick galt dem Wegesrand, dem Wald, den freien Landschaften und dem wunderschönen und wolkenlosen Himmel. Die Sonne hatte die grünen Wälder und Wiesen in ihr warmes, helles Licht getaucht. Die Temperaturen waren angenehm mild gewesen, weshalb Donna den schönen Tag sehr genoss.
Der Beutezug war erfolgreich gewesen, doch das Wichtigste für sie war die Tatsache, dass sie mit Glenn zusammen war. Langsam wandte sie den Kopf in seine Richtung und beobachtete wie er den Lieferwagen Richtung Alexandria fuhr. Ihre Augen ruhten auf seinem hübschen Gesicht, wobei sie es ganz genau betrachtete. Auch sein Körper wurde von ihr gründlich in Augenschein genommen. Ein verliebtes Lächeln umspielte ihre vollen Lippen, während sie das wunderschöne Kribbeln in ihrer Magengegend genoss und ihr Herz bei seinem Anblick förmlich aufblühte.
Donna konnte sich keinen besseren Mann an ihrer Seite vorstellen und wünschen. Glenn war wie für sie geschaffen und sie war endlos dankbar und überglücklich, dass er noch lebte und an ihrer Seite war.
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Zu Hause angekommen hatten sie die Beute aus dem Lieferwagen geladen und im Lager verstaut. Deanna und Spencer hatten das Verladen überwacht und auch mitgeholfen, während Deanna dabei eine Liste führte was und wieviel Neues dazu gekommen war.
Schlussendlich waren Glenn und Donna, nach dem Verladen, gemeinsam nach Hause gegangen. Die warme Nachmittagssonne tauchte Alexandria in ihr gemütliches und warmes Licht, wobei Donna ein Gefühl in sich aufflammen spürte, dass sie seit Ausbruch des Virus' nicht mehr verspürt hatte. Es ging ihr gut und sie war das erste Mal seitdem wieder sorglos. Dieses Gefühl war so ungewohnt und dennoch fühlte es sich im Moment richtig und vor allem wunderschön an. Sorgen hatte sie tatsächlich zurzeit keine.
Wieder wandte sie ihren Blick Glenn zu, der ihre Hand haltend neben ihr ging. Erneut stahl sich ein glückliches Schmunzeln auf ihre Lippen, da ihre Sorglosigkeit und sein Antlitz ihr ein unbeschreiblich gutes Gefühl verschafften. Sie hatte einen Ort – ein Zuhause - gefunden, dass vor den Beißern sicher war. Sie hatte Essen, Trinken, ein Bett und eine Dusche. Vor allem aber hatte sie hier die Liebe ihres Lebens gefunden. Donna beschloss diese Sorglosig- und Glückseligkeit in vollen Zügen zu genießen, solange es möglich war. Wer wusste schon wann dies nicht mehr der Fall war?
In ihrem Haus angekommen hatte Donna ihre Jacke, ihre Schuhe, die Lederhalterung und das Messer abgelegt. Wortlos zog sie den Haargummi von ihrem Haar und ließ dieses in seiner vollen Pracht über ihre Schultern und den Rücken fließen. Leicht strich sie sich mit den Fingern durch dieses und begab sich Richtung Treppe, die in den zweiten Stock führte.
„Ich geh duschen.", gab Donna beiläufig von sich, nahm die ersten Stufen der Treppe und spürte den stechenden Blick von Glenn in ihrem Rücken. Kurz blieb sie stehen, wandte den Kopf über die Schulter in seine Richtung und schenkte ihm ein aufreizendes Lächeln. Neckisch zwinkerte Donna ihm zu, ehe sie ihren Weg in das zweite Stockwerk fortsetzte.
Ohne Umschweife begab sie sich ins Badezimmer, zog sich ihre Kleidung aus und lauschte hinter sich. Aus dem Augenwinkel schielte sie zur Tür und stellte fest, dass Glenn ihr zwar in den zweiten Stock gefolgt war, jedoch nicht ins Badezimmer. Ein Funken Enttäuschung überkam sie, da sie gehofft hatte er würde mit ihr zusammen duschen.
Lautlos und unzufrieden schnaubte sie, ehe sie in die Duschkabine stieg und den Wasserhahn öffnete. Das warme Wasser prasselte auf sie nieder, wobei Donna genießerisch die Augen schloss und wohlig aufseufzte. Mit ihren Händen glitt sie über ihren nackten, nassen Körper und strich sich im Anschluss mit den Händen über den Schopf, wobei sie ihre nassen Strähnen nach hinten, über ihre Schultern, beförderte.
Nach einem gelungenen Beutezug war es eines der besten Gefühle eine warme und ausgiebige Dusche zu nehmen. Ihre Hände hatte Donna an ihre jeweilige Schulter gelegt, den Kopf im Nacken ruhen lassen und die Augen nach wie vor genießend geschlossen. Sie lauschte dem Plätschern des warmen Wassers und entspannte dabei vollkommen.
Ein wenig erschrak sie jedoch, als sie plötzlich Glenns Arme um ihren Bauch und seine Brust an ihrem Rücken spürte. Halb öffnete sie die Augen, linste verspielt lächelnd zu ihm und schnurrte ihm zu: „Ich befürchtete schon, dass ich heute alleine duschen müsste."
Seine zarten Küsse, die er auf ihre Schulter verteilte, machten Donna eine wohlige Gänsehaut und brachten ihre pinken Knospen zum Stehen, während seine Worte sie noch mehr grinseln ließen: „Als würde ich das zulassen, Süße." Kaum hatte Glenn dies gesagt, presste Donna ihr Gesäß gegen seine Lenden und begann mit sachten Kreisbewegungen ihrer Hüfte ihn zu stimulieren. Ein leises Keuchen verließ seine Lippen, als sie sich so an ihm bewegte, wobei Donna es begrüßte, dass seine Hände auf Wanderschaft gingen. Liebevoll reibend glitten seine Hände über ihre Seiten, ihre Hüften und ihren Bauch, ehe sie ihre großen Brüste umschlossen.
Sanft und doch gierig massierte er ihr weiches Fleisch und reizte mit Daumen und Zeigefinger ihre erhärteten Nippel. Scharf sog Donna die Luft zwischen ihren Zähnen ein, drückte ihren Po fester gegen seine Lenden und spürte an ihren Pobacken seine Härte pulsieren. Genussvoll rieb sie sich an ihm und erschauderte angetan, als sie ihm damit ein heiseres Stöhnen entlockte.
Vollkommen ungeniert ließ Glenn seine linke Hand zu ihrer Scham gleiten, drängte Zeige- und Mittelfinger zwischen ihre Schamlippen und begann durch sanften Druck ihr Lustknötchen zu verwöhnen. Nun war es Donna die erregt aufstöhnen musste. Ihr Körper begann augenblicklich vor Lust zu beben und sie spürte dieses gewaltige Verlangen aufkeimen ihn hier und jetzt in sich spüren zu wollen. Nur zu genau schien Glenn zu wissen wie er Donna sich zu eigen machte, da er ihre Brust noch immer liebevoll massierte und ihre Knospe reizte, während der Druck, den er auf ihr Perlchen, auswirkte fester wurde.
Über die Schulter sah sie nun gänzlich zu ihm, sah ihm lustverschleiert in die Augen und ließ sich anschließend hungrig von ihm küssen. Bereitwillig und einladend teilte sie ihre Lippen und begann kurz darauf seine Zunge mit Ihrer zu verwöhnen. Dabei erstickte sie ihr lustvolles Stöhnen in dem Kuss. Ihren Po rieb sie trotz allem weiterhin genussvoll an ihm, wobei auch sie ihm das ein und andere Keuchen entlockte.
Allerdings musste Donna den hitzigen Zungenkuss lösen, als er mit seinen Fingern gänzlich in ihren Schoß drang und begann sie rhythmisch zu stoßen. Mit beiden Händen stützte sie sich nun an den Fliesen ab, ließ den Kopf etwas hängen und stöhnte voller Hochgenuss auf. Ihre Hüftbewegungen stoppten dadurch schlagartig. „Uh Glenn… das ist… so gut…", seufzte sie höchst erregt, biss sich auf die Unterlippe und fühlte wie die Lust ihren Körper mehr und mehr fesselte. Sein schelmisches Lachen ließ ihr einen heißen Schauer über den Rücken laufen: „Ich weiß halt worauf du stehst."
Und wie er das wusste. Beide hatten schon so oft miteinander geschlafen und so viel ausprobiert, dass sie voneinander genau wussten was dem jeweils anderen gut gefiel. Donna begrüßte diese Tatsache jedes Mal aufs Neue und genoss den Sex mit ihm dadurch gleich doppelt so sehr.
Laut und lustvoll musste Donna aufstöhnen, als Glenn seine Finger schneller und auch fester in sie stieß, wobei sie ihre Beine einladender öffnete, damit er tiefer in sie gelangen konnte. In diesem Augenblick hatte er sie vollkommen in der Hand und Donna hätte alles mit sich machen lassen, so lange er sie nur verwöhnt hätte.
Plötzlich zog er seine Hand von ihrer Scham zurück, klapste ihr auf den Po und brachte sie einen Wimpernschlag später dazu sich zu ihm umzudrehen. Sofort schlang Donna ihre Arme um seinen Nacken, zog ihn nah an ihren erhitzten Leib und ließ sich leicht von ihm anheben. Sie legte dabei ihre Beine um seine Hüfte und dirigierte so sein Gemächt an ihren Eingang.
Für den Moment sahen Beide einander voller Lust in die Augen, wobei Donna das Herz bis zum Halse schlug. Das wohlige Kribbeln in ihrem Bauch war noch immer präsent, doch wurde es von der Gier nach ihm beinahe vollkommen übertüncht. „Besorg's mir, Glenn.", forderte sie schließlich lüstern schnurrend und mit glasigen Blick.
Ein schmutziges Grinsen zierte auf ihre Forderung hin Glenns Gesicht, woraufhin er ihre Lippen erneut in Beschlag nahm. Im selben Moment drang er tief in ihren heißen Schoß ein und erstickte sein erlösendes Stöhnen in dem Kuss.
Ohne auf eine Einladung zu warten hatte Donna ihre Zunge zwischen seine Lippen gedrängt und begonnen seine Zunge lustvoll zu umgarnen. Genüsslich stöhnte sie in den Zungenkuss hinein, während Glenn sie mit schnellen und rhythmischen Stößen auf einen Trip voller Leidenschaft schickte.
Lüstern kratzte Donna über seinen Rücken, wobei rote Schlieren zurückblieben, während sie sich ihm begierig entgegen presste. Seine festen Stöße gaben ihr das Gefühl, dass ihr Körper vor Lust in Flammen stand. Das Verlangen und der Wunsch nach dem Orgasmus umschlangen ihren Körper stetig stärker, weshalb sie begann sich ihm mehrwollend entgegen zu bewegen. Seine Arme hatte er unter ihrem Po und um ihre Schulter gelegt, wobei seine Hand in ihrem Nacken ruhte. Hin und wieder griff er beherzt in das weiche Fleisch ihres Gesäßes, wobei Donna erhitzt aufkeuchen musste.
Noch immer züngelte sie vollkommen hungrig und gierig mit Glenn, während er sie mit kraftvollen Stößen immer mehr Richtung Orgasmus trieb. Verlangend griff sie in sein nasses Haar, presste ihn enger an sich und gab ihm dadurch zu spüren, dass sie der Erlösung nicht mehr fern war.
Ihr Körper bebte vor Lust und Donna glaubte allmählich den Verstand zu verlieren. Der Druck in ihr bauschte auf und schien ins Unermessliche zu wachsen. Atemlos löste sie den Kuss, sah heißblütig in seine Augen und stöhnte immer wieder lustvoll auf, wobei sie seinem Stöhnen und Keuchen voller Hochgenuss lauschte. Es war wie Musik in ihren Ohren, da sie seine weiche Stimme unglaublich schön und erotisch fand.
Der Augenkontakt während des Sexes tat sein Übriges dazu, weshalb sie erneut leidenschaftlich über seinen Rücken kratzte und zufrieden beobachtete wie er die Augen genüsslich schloss und die Luft scharf zwischen den Zähnen einsog. Auf ihr Handeln hin begann er sich noch etwas schneller in ihr zu bewegen.
Daraufhin warf Donna den Kopf laut stöhnend in den Nacken, schlang ihre Arme und Beine fest um ihn und genoss es wie seine Härte ungeniert durch ihren Leib pflügte. Sie konnte kaum genug davon bekommen, doch fühlte sie wie sie unweigerlich auf den Abgrund zusteuerte.
Mit einem Mal löste sich der lustvolle Knoten und Donna fühlte sich wie bei einem freien Fall. Laut seinen Namen stöhnend erreichte sie ihren Höhepunkt, lehnte ihren Kopf an seine Schulter und presste die Augen fest zusammen. Deutlich spürte sie wie der Orgasmus, wie eine riesige Welle, über sie hineinbrach und den Druck und die Gier nach mehr mit sich nahm. Zurück ließ sie pure Liebe und Glückseligkeit.
Kaum hatte sie ihr Ziel erreicht, fühlte und hörte sie wie Glenn bei seinem Höhepunkt angelangte. Ihre Namen immer wieder keuchend, sie fest im Arm halten und immer wieder kräftig in sie stoßend entlud er sich in ihr.
Außer Atem hielt Glenn sie fest im Arm und lehnte mit ihr an der gefliesten Wand der Duschkabine. Das warme Wasser prasselte nach wie vor auf beide nieder und allmählich registrierte Donna dies auch wieder. Für den Moment des heißen Akts hatte sie es vollkommen ignoriert, obwohl es die ganze Zeit dagewesen war.
Liebevoll hauchte sie ihm kleine Küsse auf die Schulter und den Hals, während er seinen Kopf an Ihren lehnte. „Ich liebe dich, über alles.", flüsterte sie ihm überglücklich und ganz verliebt zu. Ihre Finger spielten dabei mit einer Strähne seines Haars und nach wie vor verteilte sie kleine Küsschen auf seiner weichen Haut.
Ein leises Lachen verließ seine Kehle, ehe er ihr ein paar Küsse auf den Kopf hauchte und voller Liebe in der Stimme antwortete: „Ich liebe dich auch, über alles." Langsam hob Donna den Kopf, um ihn anzusehen und ihm kurz darauf einen innigen Kuss auf die Lippen zu hauchen. Nur zu gerne erwiderte Glenn den Kuss, strich währenddessen liebevoll über ihre Seite und schmiegte sich an sie. Donna genoss diesen Kuss, der so voller Liebe war, in vollen Zügen. Sie war endlos glücklich an seiner Seite zu sein und dies wollte sie Glenn mit diesem Kuss wissen lassen.
Schließlich lösten sich die Beiden voneinander, duschten sich und kümmerten sich anschließend um ihr Abendbrot. Die Sonne war nämlich mittlerweile dabei unter zu gehen.
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Am folgenden und sonnigen Morgen lagen Donna und Glenn noch zusammen im Bett und schmusten miteinander, obwohl sie schon eine Weile wach waren. Glenn hatte seine Arme um Donna gelegt, ließ seinen Kopf auf ihrer weichen Brust ruhen und zeichnete kleine Muster auf der zarten Haut ihrer Seite.
Sie hingegen hatte ihre Arme um seine Schultern gelegt und ließ einige seiner Haarsträhnen immer wieder durch ihre Finger gleiten, während ihre andere Hand zärtlich über seinen Rücken streichelte. Ihren Kopf hatte sie zur Seite gelegt und blickte zum Fenster hinaus. Es war angeklappt, die Rollläden hochgezogen und der liebliche Gesang der Vögel drang in das Schlafzimmer, während eine milde Brise den Raum mit frischer Luft versorgte.
Wieder durchströmte sie diese absolute Glückseligkeit und auch die Sorglosigkeit gesellte sich dazu. Unwillkürlich begann sie zu lächeln, atmete tief aus und genoss den harmonischen Moment in vollen Zügen. Sie hoffte, dass diese Sorglosigkeit und ihr Glück von nun an für immer anhalten würden. Schließlich wollte sie mit Glenn glücklich werden und am liebsten für immer mit ihm hier in Alexandria leben.
Plötzlich überkam und tat sie etwas, dass sie schon seit Beginn des Ausbruchs des Virus' nicht mehr getan hatte. In ihren Gedanken von Glück, Harmonie, Liebe und Sorglosigkeit verloren hatte sie begonnen zu singen. Zwar leise, aber dennoch deutlich hörbar. Sie bekam gar nicht mit wie Glenn sie mit überraschten aber auch glücklichen Blick dabei ansah.
„Mhmhmhm… mhmhmhm… mhmhmhm… Das ist das Glück mhmhmhm. Schau nicht zurück. Die Stunden gehen so schnell vorbei. Ich sehe dich mhmhmhm und frage mich, ob das schon das Himmelreich sei. Es schlägt mein Herz mhmhmhm und holt heut Nacht die Sterne herab auf die Welt. Es bringt heut Nacht das Wunder hier, vertrau und glaube mir mhmhmhm… mhmhmhm… mhmhmhm…Das ist das Glück~", sang sie leise, geradezu lieblich, vor sich hin und sah dabei mit einem endlos zufriedenen Blick aus dem Fenster hinaus.
Dieses Lied mochte sie in ihrer Kindheit schon sehr gerne und auch den Disney-Film Cinderella fand sie als Mädchen schon immer ganz romantisch. Der Film, sowie viele andere schöne Dinge, war für viele schon längst in Vergessenheit geraten, genauso wie Donna beinahe vergessen hatte, dass das Singen einst eines ihrer geliebten Hobbys war.
Jetzt jedoch hatte sie ihren eigenen Disney-Märchenprinz an ihrer Seite, schwebte mit ihm im siebten Himmel und genoss diese gemeinsame und harmonische Zeit ungemein. Alle diese positiven Gefühle hatten sie dazu gebracht dieses kleine Liedchen spontan zu singen, wobei dieses Lied den Augenblick perfekt widerspiegelte. Früher hatte sie gerne gesungen, besonders, dann wenn es ihr gut ging.
Langsam wandte sie ihren Kopf Glenn zu, lächelte ihn verliebt an und erfreute sich über seinen ebenso verliebten Blick. Sie hatte ganz vergessen, dass Glenn, sowie die anderen, gar nicht wussten, dass sie singen konnte. Daher schlich sich nun ein leichter Rotschimmer auf ihre Wangen und ein verlegener Blick zierte ihr Gesicht. „Deine Stimme ist wunderschön.", gab Glenn ganz fasziniert und verträumt von sich, wobei Donna noch verlegener wurde und leise lachen musste. Ein leises ‚Dankeschön' verließ ihre Lippen. „Lass uns dieses Glück niemals verlieren.", flüsterte er ihr liebevoll zu, sah tief in ihre Augen und lächelte sie voller Wärme an. Donna stimmte ihm mit einem Nicken zu und versprach ihm damit, dass auch sie dieses Glück niemals wieder hergeben oder verlieren wollte. Kurz darauf kam er ihrem Gesicht näher und hauchte ihr einen innigen Kuss auf die Lippen, den Donna nur zu gern erwiderte.
Sie wollten ihr Glück von nun an festhalten und in vollen Zügen genießen. Dies war ein Versprechen – nein, ein Schwur – den sie sich Beide an diesem Morgen gaben. Vergessen waren die Strapazen, die schrecklichen Erlebnisse, die Beißer und die bösen Menschen die außerhalb des Zaunes waren. Es sollten fort an nur noch sie, ihre Freunde, Alexandria und die Gemeinde in ihrem Leben geben. Das war ihr gemeinsamer Wunsch für eine glückliche Zukunft.
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ENDE
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