6. Die Letzten ihrer Art

Das Licht über ihm flackerte, ließ die Umgebung um ihn herum immer wieder auftauchen und verschwinden… Auftauchen… Verschwinden…

Er hatte keine Ahnung wo er war, noch was er dort tat. Die Luft war dick und stickig, es roch nach Blut und Desinfektionsmittel. Mühsam versuchte er den Kopf zu heben, doch sein Körper schien ihm nicht zu gehorchen. Seine Augen waren weiterhin auf die Wand vor ihm gerichtet, er stand mit dem Rücken zum Raum gewand, welcher sich hinter ihm ausbreitete. Es war still… Beunruhigend still, alles was er hörte, war sein eigener Atem, dass unruhige rasseln seiner Lungen. Aufregung…

Er spürte sie mit jeder Faser seines Körpers, ebenso die Wut und den Zorn, gemischt mit unbändigem Hass. Doch vor allem, fühlte er sich leer… So entsetzlich leer, unvollkommen, allein…

Allein…

So entsetzlich allein...

Seine Augen schlossen sich, ohne dass er dazu den Befehl gegeben hatte und plötzlich war er blind. Der Raum war verschwunden, nur der Geruch deutete darauf hin, dass er sich immer noch hinter ihm empor zog.

Schritte…

Hinter ihm…

Er hörte sie klar und deutlich, wollte aufsehen, sich nach ihnen umdrehen, doch nichts geschah. Sein Körper gehorchte ihm nicht und so hielt er starr inne, die Augen weiterhin geschlossen.

Blind…

und allein…

Ich habe auf Dich gewartet, Hexe." Die Stimme kam aus seinem Kopf, klar und deutlich, doch er hatte nicht den Mund geöffnet. Es war nicht die seine… Sie war hell…und kalt…eiskalt…

Und voller Zorn…

Hinter ihm hielten die Schritte inne, jemand seufzte leise. „Bitte, hör mir zu. Du und ich-" Die Stimme kam ihm schrecklich bekannt vor.

Endlich öffneten sich seine Augen, sein Körper setzte sich in Bewegung, wandte sich schleichend langsam und scheinbar unmenschlich geschmeidig herum. Erst jetzt wurde ihm das Bündel bewusst, was er an seine Brust drückte. An eine weibliche Brust…

Das hier war nicht sein Körper. Er war in diesem Körper gefangen. Zuschauer, nicht fähig zu handeln…

Das Gesicht hob sich, blickte die Gestallt an, von welcher ihn nur noch weniger Meter trennten. Sein Herz blieb stehen, als er in die braunsten und bekanntesten Augen sah, die er sich vorstellen konnte.

Hermione…Älter… Kraftlos… Voller Trauer… Aber Hermione…

Doch was tat sie hier?

Du und ich…", dieses Mal kam die Stimme aus seinem Mund. Oder eher dem Mund, in dessen Körper er steckte. Ein bitteres Lachen folgte. „Es gibt kein Dich und mich, Hexe."

Hermione trat etwas näher an die Gestalt in der er steckte heran. Vorsichtig, ihre Augen waren leer, so leer, wie er sich fühlte. „Wir sind uns ähnlich. Wir haben beide Mens-", sie stockte, blickte einen Moment zu Boden. „Wir haben beide jemanden verloren, der uns nahe stand. Sehr nahe…" Wieder stockte sie, ihre rehbraunen Augen füllten sich mit Tränen. „Ich kenne dieses Gefühl. Diese Leere, die einen von Tag zu Tag mehr einnimmt." Ihre Augen fuhren wirr über den Boden, sie erblickte etwas, was sie zusammenzucken und kurz ausschluchzen ließ.

Der fremde Blick folgte ihr und so der seine. Am Boden verstreut lagen unzählige, übel zugerichtete Körper. Offensichtlich waren es Magier gewesen… Krankenschwestern… Auroren… Säuglinge…

Sein Herz zog sich zusammen und er versuchte das Bündel in den fremden Armen zu deuten. Ein Baby? Ein Magierbaby? War das hier ein magisches Krankenhaus?

Sein Blick lag immer noch starr auf den toten Körpern. Oder eher, auf einem. Auf dem von Draco Malfoy. Er steckte in einer verdreckten schwarzen Robe und sein silberblondes Haar hing ihm wild in die Stirn. In seinen schlaffen Armen, lag ein Bündel… Reglos… Still…

Er wollte schreien, wegsehen… weinen…

Doch er konnte nicht.

Wir haben nichts gemeinsam, Hexe.", sagte die Stimme kalt. „Nichts außer einer Sache."

Der Kopf drehte sich zurück, gewährte ihm wieder einen Blick, auf seine beste Freundin. Sie blickte ihn mit verschleierten Augen an. „Wir sind beide die Letzten unserer Art.", zischte die Stimme hämisch und ließ das Bündel auf den Boden fallen. Ein kleiner, verkrampfter Körper kam zum Vorschein. Leblos…

Hermione ging in die Knie, ein langer, heiserer Seufzer entfuhr ihrer Kehle. „Nein.", hauchte sie und tastete beinahe liebevoll nach dem Bündel. Es hatte flauschiges, rotes Haar.

Sein Magen verkrampfte sich entsetzlich und der Drang zu schreien, überwältigte ihn ein weiteres Mal.

Doch keine Sorge. Du wirst Dein elendes Pack bald wieder sehen…"

Hermione blickte auf, ihre Augen waren entsetzlich leer. Vollkommen ausdruckslos…

Wissen lag in ihnen. Das Wissen, dass auch sie sterben würde. Und in ihren Augen sah er, dass sie es wollte…

„MIONE!" Er saß kerzengerade im Bett, sein Herz raste fürchterlich. Schwer atmend schlug er die vollkommen verschwitzte Decke beiseite und strich sich eine ebenso nasse Haarsträhne aus der Stirn. Sein Gesicht war nass… Doch nicht nur vom Schweiß…

Fahrig strich er sich über die Augen, wischte die Tränen beiseite, die noch in seinen Wimpern hingen und blickte sich dann in seinem Zimmer um. Einen Moment hatte er gehofft, das alles wäre nur ein Traum gewesen und er wäre soeben erwacht. In seinem großen, wunderbar bequemen Himmelbett in Hogwarts, der Schule für Hexerei und Zauberei im guten alten Jahr 1997…

Doch die bittere Wahrheit sah anders aus…

Alles was ihm blieb war der Gedanke, dass der Traum, den er gerade eben gehabt hatte, nur ein solcher war. Nichts weiter als eine Verarbeitung des kürzlich gehörtem. Er wollte nicht darüber nachdenken müssen, dass es bittere Tatsache gewesen sein könnte. In der Vergangenheit…

Wollte nicht darüber nachdenken, dass er vielleicht gesehen hatte, wie seine beste Freundin sterben würde… oder gestorben war… Und mit ihr auch die Kultur der Magier…

Das Kind…

Harry rieb sich benommen die Stirn, während er sich vom Bett aufrichtete und das Zimmer verließ. Er wusste nicht wirklich, wohin er sollte. Er hatte ja nicht einmal einen Schimmer, wo er sich hier genug befand. Irgendwo in den Trümmern, die einmal London gewesen waren. Vielleicht war es ein altes Lager, ein Bunker oder auch eine umgebaute Kaserne. Bis jetzt hatte er nicht viel davon gesehen. Nur einen Teil der Wohn- und Aufenthaltsbereiche und die Krankenstation. Die meisten Türen waren verschlossen, doch der immense Andrang der verschiedensten Menschen, ließ ihn erahnen, dass sich dieser Ort, dieses Lager, noch um einiges weiter hinter diesen Türen ausweitete.

Kinder… Hier gab es Kinder und kleine, zu Klassenzimmern umgebaute Abstellräume… Spielplätze, zwischen Müllhalden…

Das Kind…

Das Kind aus seinem Traum… Die Erinnerung kam schmerzlich zurück. War es ein Weasley gewesen? Rons Kind? Vielleicht sogar das Kind von Ron und Hermione? Vielleicht das Kind von Ginny? Fred? George? Bill?

Er seufzte… Er würde es nie erfahren, ob er es nun zurück in die Vergangenheit schaffte, oder nicht. Denn offensichtlich, würde er sterben, bevor dieses Kind das Licht der Welt erblicken würde…

Überrascht hielt der Gryffindor inne, umschlang sich selber mit den Armen. Eine der Türen war offen. Nicht sperrangelweit offen, aber geöffnet. Einen Spalt… Offensichtlich unbeabsichtigt vergessen…

Er trat näher an das Metall heran, spähte vorsichtig durch den Spalt. Dahinter brannte spärlich Licht, es erleuchtete den Gang der sich hinter der Tür befand nur mäßig. Vorsichtig legte er eine Hand an die Tür, schob sie etwas weiter auf. Offensichtlich war der Gang leer, denn niemand war zu sehen.

„Hallo?", rief er testend.

Keine Antwort, wie er es erwartet und erhofft hatte.

Langsam trat er in den Gang, schloss die Tür wieder, bis auf einen kleinen Spalt. Er wusste, er sollte nicht hier sein, wusste, dass das, was ihn erwarten könnte gefährlich sein würde, dass er es bereuen könnte, einfach seiner Neugierde nachgegangen zu sein.

Doch er war Harry James Potter und ganz der Sohn seines Vaters… Ein Herumtreiber…

Eine Treppe am Ende des Ganges weckte seine Aufmerksamkeit. Der Schwarzhaarige blickte sich ein letztes Mal testend um, bevor er sich so leise wie möglich in Bewegung setzte.

„Hallo?", rief er erneut als er die Treppe erreicht hatte und hielt am Treppenabsatz einen Moment inne.

Stille…

Er setzte sich wieder in Bewegung, schritt die endlos lang scheinende Treppe hinauf, an deren Ende ihn eine weitere Tür erwartete. Schwerer , breiter und dicker, als zuvor. Doch auch sie war geöffnet.

Vorsichtig schob er sie offen, blitze durch den entstandenen Spalt.

„Wow.", hauchte er und trat ins Freie. Es schien sich um eine Art Dach oder Aussichtspunkt zu handeln. Doch nicht das war es, was ihn beeindruckte. Es war auch nicht die Luft, die hier draußen viel frischer als unten in der Anlage oder gar in der zertrümmerten Stadt war. Es war der Ausblick…

Bäume… Wälder… Berge… Grün… Alles schien unendlich grün zu sein, mal davon abgesehen, dass es in das kalte silber des Mondes getaucht war. Es war das fantastischste, was er seit Tagen gesehen hatte… Vielleicht sogar in seinem ganzen Leben, wer wusste das schon…

Es war… Ein Stückchen Zuhause…

„Identifizieren Sie sich.", drang es blechern zu ihm durch. Er wirbelte augenblicklich herum und blickte direkt in einen blauen Lichtstrahl, der in einer Art Geschossturm endete.

„Schei-", begann er leise, sich selber für seine elende Neugierde verfluchend. Jetzt starb er einen noch heldenhafteren Tod, als durch einen Manngroßen Felsbrocken. Erschossen vom Geschossturm seiner eigenen Leute. So konnte man sie wahrscheinlich nennen, auch wenn das nun keine Rolle mehr spielen würde. Er zuckte zusammen, als der Lichtstrahl ihm direkt in die Augen schien. „-ße"

„Identifikation abgeschlossen. Person unbekannt. Eindringling!" Der Geschossturm brachte sich automatisch in Stellung, der Lichtstrahl wurde Blutrot. „Eindringling!", keifte die blecherne Stimme regelrecht und wenige Sekunden später, war der Gryffindor regelrecht übersäht von roten Lichtpunkten, welche über seinen Körper tanzten.

„Wunderbar.", keuchte er. Es kam noch besser. Er wurde nicht nur von einem Geschossturm erledigt, sondern gleich von gut 50 Geschosstürmen durchsiebt. Wenigstens brauchte er nicht mehr miterleben, wie Draco Malfoy das erfahren würde, wenn Snape mit seinem Leichnam, mal davon ausgegangen, man könnte ihn noch irgendwie transportieren, außer in einer Frischhaltedose, zurück nach Hogwarts kämme. Wenn er das tun sollte… Ansonsten war es eh egal…

„Angriff abbrechen."

„Identifikation abgeschlossen. Zugangslevel 7. Angriff abbrechen." Ein leises Surren, dann wurde der Strahl wieder blau und die anderen verschwanden.

Harry atmete erleichtert aus. Er war gerade dem Tod eines Idioten entgangen.

„Überzeuge mich vom Gegenteil wenn es nicht so ist, aber hegst Du den Wunsch zu sterben?"

Der Gryffindor wirbelte augenblicklich nach der Stimme herum, doch es dauerte einige Sekunden, bis er ihre Quelle fand. Sie oder eher er saß auf einem kleinen Vorsprung hinter ihm und blickte aus tiefblauen, spöttischen Augen auf ihn herab. Urplötzlich fühlte er sich wieder entsetzlich winzig und unscheinbar. „Die Tür war offen.", sagte er matt und hätte sich im nächsten Moment am liebsten für diese Antwort getreten.

„Dann wolltest Du möglichen Eindringlingen Guten Tag sagen?"

„Ähm… Nein…", stotterte er und zog die Arme noch enger um sich herum. Plötzlich war ihm entsetzlich kalt. „Ich wollte…"

Der junge Mann blickte ihn erwartungsvoll an, doch irgendetwas in seinem Inneren sagte dem Schwarzhaarigen, dass er die Antwort eh schon wusste. Er wusste nicht warum, vielleicht war es die Art, wie er ihn ansah. Durchdringend. Mit diesen Augen… Obwohl sie plötzlich gar nicht mehr so extrem unnatürlich wirkten. Sie wirkten fast schon normal.

„Es ist das Melatropin."

„Was?" Harry blickte überrascht auf.

„Unsere Augen… Es liegt an den Drogen. Bewusstseinserweiternde Drogen."

„Oh." Hatte dieser Kerl gerade seine Gedanken gelesen?

Ein amüsiertes Lächeln umspielte die Mundwinkel seines Gegenübers.

„Das müssen ziemlich… große… Mengen sein.", sagte er leise.

„Ich fürchte ja."

„Ist das nicht ziemlich ungesund?" Er runzelte die Stirn und versuchte möglichst an nichts zu denken. Nicht an diese verdammten Augen oder an dieses elende, alles wissende Lächeln, was sogar das von Draco Malfoy übertraf und das sollte etwas heißen. Aber, er sollte nicht an Draco Malfoy denken! Nicht hier und jetzt. Und vor allem, wollte er nicht daran denken, was dieses Lächeln und diese Augen in ihm bewirkten.

Der Blonde nickte, zog geräuschvoll die Luft ein. „Ja.", sagte er knapp und sprang leichtfüßig vom Vorsprung herunter, auf die Höhe des Gryffindor. Harry brauchte seine Füße nicht zu sehen, um zu erahnen, dass sie über dem Boden schwebten.

„Wie macht Ihr das?"

Ohne dass er genau gesagt hatte was ein meinte, schien der andere zu verstehen. Was eigentlich nichts Besonderes war, wenn man bedachte, dass er auch vollkommen ohne Worte zu verstehen schien. „Beeinflussung der Schwerkraft."

„Dann könntest Du fliegen? Oder gar Wände hochgehen?" Der Gryffindor war einige Schritte an den Blonden herangegangen und musterte ihn interessiert. Das war ein fantastischer Gedanke. Fliegen ohne Besen und ganz ohne Magie! Nunja… Ännähernd…

Sein Gegenüber wich etwas zurück, ging wieder in die gewohnte Distanz. „Zurück zu meiner Frage, Harry Potter. Was wolltest Du hier?"

Der Magier atmete scharf aus, versuchte die stechenden Blicke zu ignorieren, die ihn durchbohrten und unsicher machten. Vielleicht sogar mehr. Doch er tat es mit der Faszination ab, die von dem jungen Mann ihm gegenüber ausging. „Das Selbe könnte ich Dich fragen." Es war fast wie eine diese endlosen Diskussionen mit seinem persönlichen Lieblingsalptraum von Hogwarts. Jedoch nur fast…

„Ich, für meinen Teil, kann sehr gut auf mich selbst aufpassen." Bei diesen Worten musterte der Blonde ihn herausfordernd.

Harry schluckte hart, als ihm bewusst wurde, dass er sich hier nicht auf dem Hogwarts Schulgelände aufhielt und das da gegenüber keiner seiner Mitschüler war. Das hier war kein Spiel und dieser Mann, der schätzungsweise um die 20 war, hatte ihm nun schon zum zweiten Mal das Leben gerettet.

„Ich bin 19, wenn Du es unbedingt in Eurer lächerlichen Zeitrechnung wissen willst.", sagte der Blonde spitz. „Und jetzt mach, dass Du wieder runter kommst, Du solltest längst im Bett sein."

„Ich bin kein Kind mehr.", zischte er zornig.

Ein herausforderndes Lächeln umspielte die Lippen seines Gegenübers. „Natürlich nicht. Aber, wir haben morgen einen harten Tag vor uns."

Der Gryffindor wagte einen letzten, teilweise zornigen, teilweise beschämten Blick. Der Blonde mochteRecht haben, aber er war KEIN Kind mehr. Er war lediglich in eine vollkommen andere Zeit geraten. Eine ihm komplett unbekannte Welt. Wäre es andersherum, wäre jetzt er der jenige, der die Leben rettet und die großen Sprüche klopft.

Leise Schnaubend stürmte er die Stufen hinab. „Und pass ab jetzt gefälligst selber auf deinen Arsch auf. Beim nächsten Mal gehört er mir." Hallte es hinter ihm her. Als er einen Blick über seine Schulter warf, sah er, dass Rion lächelte. Es war wieder eines der beunruhigenden Art. Jedoch der Art, die ihm eiskalte Schauer über den Rücken jagte…


Huhu… It´s me again…

Wie immer DANKE, für die lieben Revs... knuddel

dax: Das freut mich… :)

Zutzi: Danke… Es freut mich, dass Dir der Endzeit Stil gefällt. Und verwirrung wird es für den unwissenden Leser noch ne ganze Menge geben. Nach und nach, wird das dann aber alles geklärt. Hab ne Menge mit unseren Burschen vor… gg

thesnitch: Also, ich denke, die Revs sind bei mir genauso zerhackt, wie bei Dir auch. Meistens ist es immer neu eine einzelne, verwirrende Zelte… lach Bis auf manche Ausnahmen eben… eben, mach Dir nix draus. Ist nur natürlich schade, dass nu alles weg ist…

mrsgaladriel: Genau, sie wollen in den Trümmern von Hogwarts nach etwas suchen… Ob sie was finden, erfahrt ihr dann im nächsten Chap… Ich kann nur versprechen, dass der Weg sehr, sehr steinig sein wird… Hab noch ne Menge vor… :)

Ich knuddel euch alle ganz dolle und freue mich wirklich über jeden, der hier reinschaut und dann auch noch ne kleine Rev zurück lässt… :)