A/N

Gummibärchen sind auch klasse Anubis 1706 (das mit der Story wird bestimmt was mutmach, geb mir bescheid, wenn s so weit ist!)

und auch an dich Maera vielen dank.

Eure Reviews bauen mich echt auf! Smile!

Mhmmm…

Ich weiß ja nicht, wie der Doc von Integral heißt und ob er auch im Haus sich befindet…, also nenn ich ihn einfach Crandell (wenn jemand den Namen weiß, soll er es mir bitte sagen, ja?) und lass ihm im Manor in auf der Krankenstation wohnen.

Viel Spaß beim Lesen gg

Halfmoonglasses

Kapitel 6

Rhyan wusste nicht, wie lange sie geschlafen hatte.

Aber als sie die Augen aufschlug war ihr Zimmer in helles Sonnenlicht gebadet.

Es musste schon Nachmittag sein.

Sie gähnte.

Neugierig sah sie sich um.

Vorsichtig auf die Ellebogen gestützt unterzog sie den Raum zum ersten Mal einer näheren Betrachtung.

Er war groß, erschien ihr fast riesig und spärlich eingerichtet.

Sein Mobiliar bestand aus einem Schreibtisch direkt am Fenster, dem dazugehörigen Stuhl, einem wuchtigen Kleiderschrank gegenüber ihrem Bett, einem hohen Bücherregal, in welchem sich nur drei Bücher auf mehrere Ablagen verteilten und daneben ein Sessel, der der Längsseite ihres Bettes gegenüber stand.

Alle Farben waren in gedeckten Tönen gehalten, wobei dunkelbraun dominierte – irgendwie traurig…

Es hob ihre Stimmung jedenfalls nicht sonderlich.

Ein leises Pochen in ihrem Hinterkopf kündigte sich an und ihr wurde schmerzlich bewusst, dass sie noch lange nicht auf dem Weg der Besserung war.

Wenigstens hatte sie sich nichts gebrochen…

Arme und Beine ließen sich, sah man mal von den Schmerzen ab, die dies mit sich brachte, einwandfrei bewegen…

Nur ihr Brustkorb fühlte sich unter dem Verband an, als hätte eine Elefantenherde darauf herumgetrampelt.

Vermutlich hatte sie sich eine oder mehrere Rippen gebrochen.

Walter sagte, er hätte sie angefahren.

Sie konnte froh sein, dass ihr nicht mehr passiert war...

Die nächste Stunde verbrachte sie mit gemütlichem Halbschlaf im Wissen, dass sie erst einmal sicher war, als plötzlich die Tür geöffnet wurde und der Butler eintrat.

Auf den Armen trug er ein Tablett, wohl mit ihrem Frühstück.

Elegant balancierte er das Silbertablett mit der linken Hand, während er mit der rechten die Tür hinter sich schloss.

„Ich dachte Sie haben vielleicht Hunger."

„Und wenn ich nicht wach gewesen wäre?"

„Dann wäre ich später noch einmal wieder gekommen." Antwortete der Butler mit einem freundlichen Lächeln.

Er brachte ihr das Tablett ans Bett.

Der Duft von Brühe und Tee stieg ihr in die Nase.

„Der Arzt sagte, sie seien leicht unterernährt, deswegen sollten sie langsam mit dem essen anfangen und erst wenig zu sich nehmen…" Erklärte Walter und es klang fast wie eine Entschuldigung.

„Schon gut. Ich bin froh überhaupt etwas zu bekommen…"

Im selben Moment hätte sie sich am liebsten selbst geohrfeigt.

Sie musste vorsichtig sein. Bei aller Freundlichkeit, sie wusste immer noch nicht, ob sie den Personen hier trauen konnte. Jedes kleinste Detail musste sorgfältig abgewogen werden, bevor sie es preisgab! Das bedeutete Überleben.

„Sie haben…nichts bekommen?" Fragte Walter fast teilnahmslos, als wolle er es eigentlich gar nicht wissen. In Wirklichkeit jedoch, war er hellhörig geworden.

Ihrem Blick nach zu urteilen merkte sie es auch. Oder schien zumindest etwas zu spüren, denn sie beobachtete ihn abschätzend, als er ein kleines Esstischchen unter dem Bett hervorholte, über ihre Beine stellte – und schließlich das Tablett darauf.

„Ich war…habe lange auf der Straße gelebt. Deswegen."

Der Butler nickte verstehend und fragte nicht weiter nach.

Rhyan griff zum Löffel und dem Stück Brot, die beide neben dem Teller lagen und begann vorsichtig zu essen. Mal den Löffel, mal das Brot eintunkend.

Die Brühe war heiß und die Wärme erfüllte sie mit einem Gefühl der Behaglichkeit. Dazu dieses leckere Brot…

Rhyan hatte das Gefühl, noch nie etwas so köstliches gegessen zu haben.

Sie musste sich zwingen das Essen nicht hinunter zu schlingen, sondern Stück für Stück zu sich zunehmen.

Walter beobachtete sie dabei, sagte jedoch kein Wort.

Er war einfach nur da und leistete ihr Gesellschaft – und das war es, was sie brauchte…

„Ich lasse Ihnen das Wasser schon einmal einlaufen, damit sie sich baden können. Lassen Sie sich Zeit. Ach ja. Das hatte ich fast vergessen. Dr. Crandell gab mir dieses Schmerzmittel." Er holte aus einer Tasche seiner Hose eine kleine weiße Dose. „ Sie sollten davon eine Tablette zusammen mit dem Tee einnehmen."

Rhyan runzelte die Stirn.

„Keine Sorge, die sind nicht vergiftet. Es wird helfen, Sie werden sehen. Ich lege Ihnen die Dose auf den Nachtisch." Nachdem er die Dose auf das Holz gestellt hatte, ging er in Richtung Badezimmer – um das Wasser einlaufen zu lassen.

Zögernd streckte Rhyan die Hand nach der Pillendose aus.

Sollte sie wirklich eine nehmen? Vielleicht waren es ja Drogen, um sie…

Ihr Blick wanderte automatisch zur halb angelehnten Tür des Badezimmers, dann wieder zu der Dose in ihren Händen.

Du spinnst schon wieder rum, schalt sie sich selbst.

Wenn sie gewollt hätten, hätten sie dich doch schon längst unter Drogen gesetzt und ausgeliefert…

Trotzdem.

Vorsicht war die Mutter der Porzellanschale.

Eingehend betrachtete sie die Dose, untersuchte sie und fand nichts Besorgnis erregendes.

Wie zu erwarten.

Schließlich wagte sie ihr Glück und schluckte eine der kleinen weißen Kapseln.

Sie wartete einige Sekunden – und entschied dann, dass es wirklich nur Schmerzmittel gewesen sein konnten.

Mit einem großen Schluck trank sie auch den letzten Rest Tees aus der Tasse und stellte das Tischchen dann neben sich auf das Bett.

Eigentlich hasste sie Tee wie die Pest… Aber wenn man kaum etwas bekam, nahm man, was man kriegen konnte. Sie würde Walter fragen, ob er ihr beim nächsten Mal ein Glas Selters statt des Tees bringen könnte.

Langsam setzte sie sich aufrecht hin.

Das schwindlige Gefühl, das sie erwartete blieb aus.

Als sie schließlich aufrecht saß, schob sie langsam ihre Beine über die Bettkante und rutschte so an den Rand, dass sie ihre Füße auf den Boden stellen konnte.

Sie kam sich vor, wie eine Schildkröte. Die Ungeduld nagte an ihr, doch sie zwang sich langsam zu vorzugehen.

Ruhig, ermahnte sie sich innerlich.

Wenn du gleich wieder umkippst bringt das niemandem was.

Außerdem brauche ich wirklich ein Bad!

Sie stank garantiert schon wie ein Iltis!

Ihre Beine zitterten so stark, dass sie sich erstmal wieder hinsetzten musste.

Rhyan holte mehrmals tief Luft.

Komm schon Mädchen! Feuerte sie sich selbst an. Los!

Beim zweiten Versuch klappte es schließlich und sie stand wenn auch etwas schwankend.

Langsam begann sie auf die Tür des Badezimmers zu zugehen.

Ihre Schritte waren noch etwas unbeholfen und sie fragte sich ob es von der Überanstrengung kam…

Denn eigentlich hatte sie sich schon genug ausgeruht…oder?

Wenn da nicht diese Schmerzen wären.

Sie hoffte inständig, dass die Schmerztabletten schnell wirkten.

„Kann ich Ihnen helfen?" Fragte Walter, der grade aus dem Bad kam.

„Nein danke, geht schon."

Sie passierte ihn und betrat das Badezimmer.

Es war vollständig weiß gekachelt. Heißer Dampf stieg einladend aus der großen, runden Porzellanwanne auf und ihre Augen leuchteten vor Vorfreude.

Endlich ein Bad…

Doch zuvor musste sie aus ihrem Nachthemd heraus – und die ganze Sache war komplizierter und schmerzvoller, als sie sich das vorgestellt hatte.

Sie sah kurz zur geschlossenen Tür. Ihr wäre es lieber gewesen, hätte sie sie abschließen können.

Nun gut, der Butler schien nicht von der Sorte Mann zu sein, die eine unabgeschlossene Badezimmertür ausnutzten…

Diesmal würde sie versuchen, zu vertrauen.

Als sie in die Wanne steigen wollte, erhaschte sie einen Blick von sich im Wandspiegel und hielt erschrocken inne.

Dünn war sie geworden, fast knochig und ihr Körper war mit blauen Flecken, Abschürfungen und roten Striemen übersät.

Ein zynisches Lächeln spielte um ihre Mundwinkel.

Da habe ich mich früher über ein, zwei Operationsnarben aufgeregt und nun…

Sie schüttelte den Kopf und wandte sich ab.

Ein Jammerspiel…

Langsam ließ sie sich in das heiße Wasser gleiten und schloss die Augen.

Wie lange hatte sie schon kein richtiges Bad mehr gehabt?

Es kam ihr wie eine kleine Ewigkeit vor.

War ihr normales Leben wirklich schon so lange her gewesen…

Ihr Wünsche damals…

Die Schule zu beenden, vielleicht aufs College zu gehen und in die Großstadt, nach Dublin, zu ziehen.

Einen süßen Freund zu haben, der sich liebevoll um sie sorgte…

Doch als es begann stärker zu werden, konnte sie es nicht mehr leugnen… Ihre…Andersartigkeit…

Waren ihre Träume geplatzt wie Seifenblasen und die Realität…

Sie seufzte und genoss die Wärme des Wassers.

Meilenweit entfernt erschienen ihr ihre Wünsche nun.

Unerreichbar fern…

Wie sollte so etwas Banales wie ein Freund in ihrem Chaos je Wirklichkeit werden können?

Sie konnte froh sein, wenn sie die nächsten Monate überlebte.

Sie waren stärker geworden, mehr geworden…

Es gab jetzt so viele von ihnen und es wurden immer mehr.

Sie würden sie jagen und nicht eher aufgeben, bis sie sie gefunden hatten - und dann…

Rhyan wusste es nicht.

Wusste nicht, was dann kommen würde.

Vielleicht ihr Tod?

Erneute Gefangenschaft?

Ihre Eltern…

„Verdammt!" Fluchte sie und kniff die Augen fest zusammen. Sie durfte nicht an vergangenes denken.

Was geschehen ist, ist geschehen und niemand, wirklich niemand konnte daran etwas ändern!

Bilder begannen sich in ihrem Kopf zu formen, aber sie schaffte es schnell diese zu verdrängen.

Später.

Sie würde sich später damit auseinandersetzen.

Nicht jetzt…

Sie blieb einige Zeit einfach nur in dem heißen Wasser liegen.

Fühlte, wie sich ihre wunden Muskeln zu entspannen begannen.

Das Brennen der Abschürfungen nahm sie nur am Rande war.

Ihre ganze Konzentration galt der wohligen Wärme.

Als ihre Haut zu schrumpeln begann, entschied sie, dass es genug war.

So gern sie noch in der Wanne geblieben wäre, das Wasser wurde auch schon langsam kalt.

So schnell es ihre Gliedmaßen erlaubten seifte sie ihren Körper ein und wusch ihr Haar.

Als sie fertig war erhob sie sich und nahm sich eines der weißen Handtücher, die Walter am breiten Rand der Wanne bereitgelegt hatte.

Rhyan wickelte es sich fest um den Körper und stieg dann aus der Wanne.

Kurze Zeit fragte sie sich, was sie anziehen sollte, doch auch dafür hatte der Butler gesorgt.

Auf der Ablage neben dem Waschbecken lag ein neues Nachthemd.

Tränen traten in ihre Augen.

Walter schien diese kleine Geste als seine Pflicht anzusehen, doch für Rhyan bedeutete es viel mehr.

Sicherheit… Jetzt wo die Anspannung gewichen war… Ruhe einkehren konnte. Nur für eine kurze Zeit…

Mit einem Mal hatte sie das Gefühl nicht mehr richtig atmen zu können.

Keine Luft mehr zu bekommen.

Der heiße Dampf schien sich zu verdichten, sich enger um sie zu ziehen…

Immer dichter. Sie würde ersticken!

Verzweifelt kämpfte sie um jeden Atemzug. Sie musste hier raus! Wo war die Tür?

Panik kroch in ihr hoch. Legte sich wie ein Band aus Eis um ihr Herz.

Der Dampf war nun so dicht geworden, dass sie kaum mehr etwas erkennen konnte.

Sie taumelte nach vorne, ihre Handflächen trafen etwas… Es fühlte sich glatt an…und kühl.

Der Spiegel!

Sie sah ihr Gesicht in der polierten Oberfläche…

Weiß, einer Totenmaske gleich…

Moment… Eigentlich dürfte er gar nicht so blank sein…

Und tatsächlich. Kein bisschen Dampf trübte ihre Sicht kurz vor dem Spiegel, geschweige denn das Glas.

Merkwürdig…

Sie konnte ihren eigenen ratlosen Gesichtsausdruck erkennen. Den fragenden Blick ihrer Augen…

Doch irgendetwas… Irgendetwas stimmte nicht.

Mit ihrem Spiegelbild… Es…lächelte ihr zu…

Plötzlich schienen ihre Augen zu leuchten.

Zu glühen.

Stück für Stück wich ihr Spiegelbild dem, einer Fratze.

Ein Spott von einem menschlichen Gesicht. Nichts schien an seinem Platz zu sein.

Statt der Nase klaffte ein Loch und die roten Augen loderten in ihren Höhlen.

Rune…

Der Lippenlose Mund bewegte sich nicht.

Seine Stimme hallte in ihrem Kopf!

Du kannst nicht davonlaufen.

Du kannst dich nicht verstecken, Rune…

Sie finden dich.

Sie werden dich immer finden…

Eine Hand streckte sich nach ihr aus.

Nährte sich ihr.

Unfähig sich zu bewegen, stand Rhyan einfach nur da.

Sah wie die Hand den Spiegel durchwanderte, als bestünde er aus Wasser, nicht auf festem Glas.

Ihr wurde schwarz vor Augen.

Walter war grade dabei, das Bett aufzuschlagen, als er ein dumpfes Geräusch hörte.

„Rhyan?"

Er bekam keine Antwort.

„Rhyan, geht es Ihnen gut?"

Wieder antwortete sie nicht und der Butler wurde langsam misstrauisch.

Was zur Hölle war da los?

Er fragte sich, ob er einfach hineingehen sollte, die Tür war offen, für dies Badezimmer gab es keinen Schlüssel…

Aber wenn sie ihn nun einfach nicht gehört hatte und ihr nur etwas heruntergefallen war?

Möglich wäre es.

Erneut rief er ihren Namen, als er kurz vor der Tür stand.

Es musste etwas nicht in Ordnung sein.

Sie hätte es jetzt hören müssen!

Er atmete tief durch – und öffnete vorsichtig die Tür, bereit, sie jede Sekunde wieder zu schließen, falls er im Irrtum war.

Zuerst konnte er durch den Dampf nichts erkennen.

Er runzelte die Stirn.

Hatte sie sich noch Wasser dazu laufen lassen, dass der Dampf so dicht war?

Er hatte kaum zwei Schritte getan, da sah er eine Gestalt auf dem Boden liegen.

Rhyan!

Walter erstarrte.

Fast wie damals…

Eine lang vergessen geglaubte Erinnerung…

Eine Frau, die aus der Badewanne stieg, nichts als ein dünnes, weißes Handtuch um ihren Körper geschlungen…

Kupfernes Haar das an ihrer Haut klebte…

Ihm wurde bewusst, dass er sie anstarrte – und wandte den Blick ab.

Was hatte sie noch mal gesagt? Er wusste es nicht mehr…

Walter zwang die Bilder in den hintersten Teil seiner Gedanken zurück. Er konnte es sich nicht erlauben, nostalgisch zu werden.

Hier war kein Platz für Erinnerungen – weder hier und heute noch sonst irgendwann!

Es war vorbei, alles vorbei…

Warum dann die Vergleiche?

Warum dann die Besuche an der Stelle, wo es geschah…

Damals…

Für dich ist es doch noch lange nicht vorbei, alter Mann...

Durchschaut.

Er konnte sich selbst nicht belügen, sich und seine Gefühle…

Mit aller Gewalt verdrängte er die aufkommenden Bilder glücklicherer Tage und eilte an die Seite Rhyans, die immer noch bewusstlos auf den kalten Steinfliesen lag.

Vorsichtig drehte er sie auf den Rücken und fühlte ihre Stirn.
Sie war eiskalt…

Einige Sekunden starrte er sie an. Das konnte unmöglich sein…

Sie war doch die ganze Zeit…

Er nahm ihre linke Hand in die seine – eiskalt…

Er musste Sir Hellsing davon sofort in Kenntnis setzten.

Aber zuerst musste sie zurück ins Bett, dann würde er den Arzt holen und dann so schnell es ging zu Integral...

Mit einer, für einen Mann seines Alters, erstaunlichen Kraft zog er sie hoch und hob sie in seine Arme.

Alucard hatte doch recht gehabt. Mit dieser jungen Frau stimmte etwas nicht…

Vorsichtig trug er sie zurück zu ihrem Bett, als sich die Tür öffnete und Seras im Rahmen stand.

„Walter, weißt du, wo…", Ihre Augen weiteten sich. „ …was ist geschehen?"

„Sie ist ohnmächtig geworden, hol' sofort Doktor Crandell, beeil dich!"

Das brauchte er ihr nicht zweimal sagen. Sie hatte den Ernst der Lage sofort erkannt und spurtete los.

Wie die Frau in Walters Armen lag, so…leblos…

Hätte Seras es nicht besser gewusst, sie hätte gedacht, sie sei tot.

A/N

Spannung….Trommelwirbel…

Ich überlege Andersen und Rhyan bald aufeinander treffen zu lassen…

Vielleicht schon im nächsten…oder übernächsten, ich weiß es noch nicht genau…

(Mhm… wie er wohl reagiert?)

Also, bis dann…! ;-)