James Potter:

Am nächsten Morgen wurde ich unsanft von Sirius aus dem Schlaf gerissen, der gut gelaunt auf meinem Bett herum sprang und mir anschließend die Decke wegzog. "Aufstehen Krone!", brüllte er mir uns Ohr und augenblicklich saß ich kerzengerade im Bett. Unsicher, weil ich nur verschwommen sehen konnte, suchte ich auf meinem Nachttisch nach meiner Brille, bekam sie schließlich zwischen die Finger und setzte sie mir auf. Dabei fiel mein Blick auf meine Hände und die Frage, ob das heute Nacht nur ein Traum war, erledigte sich von selbst. An meinen Finger klebte Blut und an meinen Unterarmen waren einige Kratzer zu sehen. Auch Sirius starrte auf meine Hände und sah mich dann ernst an, doch die Einzige, an die ich denken konnte war Lily und ich fragte mich, ob es ihr inzwischen besser ging. Eilig sprang ich aus meinem Bett, stieß dabei ausversehen Sirius um, und zog mich dann in Windeseile an. Als ich die Tür unseres Schlafsaals auf riss, folgte mir Sirius, der außer mir der Einzige im Raum gewesen war. Remus war bereits früh aufgestanden und anscheinend hatte auch Peter nicht mehr schlafen können.

"Was ist passiert?", rief Sirius, als ich mit schnellen Schritten auf die fette Dame zusteuerte. "Angriff, letzte Nacht. Lily ist im Krankenflügel", raunte ich ihm zu, während ich das Porträt aufstieß und hindurchkletterte. Weil ich meinen besten Freund kannte, legte ich schnell einen Finger an die Lippen und bedeutete ihm leise zu sein. Er nickte und folgte mir schweigend in den Krankenflügel. Seine gute Laune war wie weggeblasen und hatte einem verächtlichen Ausdruck Platz gemacht. Ich wusste an was er jetzt dachte. An seine Familie, deren Mitglieder allesamt Todesser waren. Nur einige wenige, darunter auch Sirius, hatten es geschafft Ihnen den Rücken zuzukehren und wurden daraufhin prompt aus dem Stammbaum der Blacks entfernt.

Im Krankenflügel angekommen rannte ich sofort zu Lilys Bett. Jetzt, wo ihre Wunden gereinigt und verbunden waren, sah das ganze schon viel besser aus und ich atmete erleichtert aus, als Madame Pomfrey mir mitteilte, dass es ihr und Professor Dumbledore inzwischen vollständig gelungen war, den schwarzmagischen Fluch aufzuheben. Auch Emily ging es wieder gut. Sie war mit dem Schrecken davon gekommen und schlief jetzt tief und fest. Leise verabschiedeten wir uns und gingen in die Große Halle. Als wir uns setzten kamen sofort Marlene, Alice und Mary auf mich zugestürzt.

"Wo ist Lily", in Marlenes Stimme schwang Sorge mit und ich beeilte mich ihr zu antworten. "Sie wurde gestern Nacht bei unserem Rundgang verletzt. Eine Schülerin wurde angegriffen und sie hat versucht sie zu retten", sagte ich möglichst leise, damit kein anderer mithören konnte. Remus und Peter, die neben mir saßen, bekamen große Augen. "Sie ist noch ohnmächtig, aber ansonsten geht es ihr soweit gut" Aus den Gesichtern von Lilys Freundinnen war alle Farbe gewichen und Marlene ballte sogar die Fäuste. "Wenn ich diese Schweine in die Hände kriege!", knurrte sie und Alice und Mary nickten. "Die können sich auf was gefasst machen! Lass mich raten, Slytherins?", fragte Marlene und sah uns vielsagend an. Ich nickte.

In dem Moment trat Dumbledore nach vorne und die drei Mädchen setzten sich zu uns.

"Wie viele sicherlich bereits wissen, gab es gestern Nacht einen Vorfall. Wie immer wünscht das Ministerium, dass ich euch nichts davon erzähle, doch ich denke, es ist euer Recht, zu erfahren, was vorgefallen ist! Gestern Nacht, wurde Emily Hardin aus Hufflepuff angegriffen. Zu meinem Bedauern muss ich sagen, dass es Hogwartsschüler waren. Ich habe bereits mit ihnen gesprochen und ich bin zu dem Schluss gekommen, sie nicht nach Hause zu schicken. Sie sind alle im 7. Schuljahr und ich denke, es ist besser, wenn sie ihre Ausbildung unter besonderer Beobachtung abschließen" Allgemeines Gemurmel brach aus und ich sah die geschockten Gesichter am Huffelpufftisch, die mitleidigen bei den Ravenvlaws und die angriffslustigen Mienen der Gryffindors, die verstohlen zum Slytherin Tisch rüber sahen.

Dumbledore war noch nicht fertig mit seiner Rede. "Ein besonderes Lob gilt unseren beiden Schulsprechern, Miss Lily Evans und Mister James Potter, die durch ihr selbstloses Eingreifen Schlimmeres verhindert haben. Einen kräftigen Applaus für die beiden, auch wenn Miss Evans leider nicht hier ist". Kräftiger Applaus brandete auf und alle Köpfe hatten sich in meine Richtung gewandt.

Lily Evans:

Ich erwachte am nächsten Morgen mit Kopfschmerzen und als ich die Augen aufschlug, stellte ich fest, dass ich im Krankenflügel lag. Während ich noch die Verbände und Pflaster an meinen Armen und Beinen beäugt, kamen die Erinnerungen so langsam zurück. Ein Blick auf das Nebenbei, in dem eine Erstklässlerin lag ich und schlief, bestätigte alles und ich spürte Wut in mir aufkochen, wie ich es noch nie erlebt hatte (Auch nicht nach einer von Potters Date-Fragen). Ich schlug die blutbefleckte Bettdecke beiseite und verschwand so leise wie möglich aus dem Krankenflügel. Sicherlich hätte die fürsorgliche Madame Pomfrey mich noch nicht gehen lassen, aber das war mir so was von egal! Wie eine wildgewordene Furie stampfte ich in Richtung Großer Halle. Schon von weitem hörte ich Dumbledores Stimme, verstand aber nicht ganz was er sagte und als ich fast bei der Tür angekommen war, brandete Applaus auf. Ich wartete, bis die allgemeine Begeisterung, worüber auch immer, ab ebbte, dann stieß ich schwungvoll die große Flügeltür auf. Augenblicklich verstummen alle und sahen mich mit großen Augen an. Ich wusste, dass ich mit den vielen Verbänden und den Blutverschmierten Haaren und Klamotten einen seltsamen Eindruck machen musste, doch das war mir im Moment egal! Ich wollte Gerechtigkeit!

Mit gezücktem Zauberstab, den hatte ich auf meinem Nachttisch gefunden und vorsorglich mitgenommen, ging ich auf den Slytherin Tisch zu. Alle Köpfe folgten mir, als ich vor Wut bebend in der Mitte angekommen stehen blieb. Mein Blick lag auf Severus und er drückte pure Enttäuschung aus. Mein ehemaliger bester Freund hatte den Kopf gesenkt und vermied es mich anzusehen. Feigling!

Niemand unternahm etwas um mich zu stoppen, als ich den Zauberstab anhob. Nicht einmal die Lehrer. Vermutlich gönnten sie es diesen möchtegern-Todessern genauso wie ich.

Die sechs Slytherins wichen ein Stück zurück, als ich näher trat, aber mir gefiel es, sie zappeln zu lassen. Nachdem ich jedem von ihnen einen tödlichen Blick zugeworfen hatte, richtete ich meine Konzentration wieder auf das Stück Holz in meiner Hand und schrie: "Bombarda!" Augenblicklich explodierte der Tisch vor mir und die entsetzen Gesichter der Schlangen verschwanden in dichtem Rauch.

Zufrieden drehte ich mich um und schritt hocherhobenen Hauptes zum Gryffindor Tisch und setzte mich neben die Rumtreiber und meine Freundinnen. "Also mir geht's jetzt viel besser!" Grinsend nahm ich mir ein Toastbrot und legte eine Scheibe Käse darauf. Alle um mich herum starrten mich an, während ich fröhlich hinein biss.

McGonnagal war inzwischen aufgestanden und auf uns zu gekommen. "Ich freue mich, das es Ihnen wieder gut geht Miss Evans!", sagte sie und musste sich ein Lächeln verkneifen.

Trotz meines spektakulären Auftritts, nahm ich heute noch nicht am Unterricht teil, denn nachdem mein Fehlen im Krankenflügel bemerkt wurde, kam eine wütende Madame Pomfrey in die Groß Halle marschiert und sorgte höchstpersönlich dafür, dass ich meinen Hintern zurück ins Bett bewegte und mich den restlichen Tag ausruhte. Da auch Emil den Tag über im Krankenflügel bleiben sollte, hatte ich wenigstens Gesellschaft und ich versuchte, ihr ein paar einfache Zauber beizubringen. Sie erwies sich als sehr talentiert und es machte mir Spaß mit ihr zusammen zu arbeiten. Ich achtete darauf, ihr hauptsächlich nützliche Zauber beizubringen, die sie im Leben da draußen brauchen würde. Jedenfalls in dem, das sie ohne Zweifel außerhalb dieser sicheren Mauern erwarten würde, das, in dem Lord Voldemort versuchte an die Spitze zu gelangen.

Gegen Abend, ich hatte gerade ein bisschen gelesen, wurde die große Tür aufgestoßen und McGonnagal, gefolgt von Professor Sprout und einem besorgt wirkenden Ehepaar trat ein. Sie redete kurz mit Madame Pomfrey, die sofort aus ihrem Büro gekommen war, dann kam sie in unsere Richtung. Die beiden Eltern stürzten sofort zu Emilys Bett und schlossen ihre Tochter in die Arme. Ich blickte sehnsüchtig zu der glücklich vereinten Familie und Tränen sammelten sich in meinen Augen. Was würde ich jetzt dafür geben, dass meine Eltern hier bei mir waren! Und auch Petunia. Ich wollte von ihr umarmt werden, wie früher und aus ihrem Mund hören, dass sie froh war, dass es mir gut ging.

Fragen sah ich Professor McGonnagal an und sie schüttelte bedauernd den Kopf. "Es tut mir leid Miss Evans", sagte sie und trat näher an mein Bett heran. "Wir haben auch Ihren Eltern geschrieben, aber sie sind nicht gekommen. Dafür hat mich vor einer halben Stunde ein Brief erreicht" Sie gab mir den Umschlag und ich versuchte mich damit zu trösten, dass sie wenigstens an mich gedacht hatten. Mit einem flauen Gefühl im Magen öffnete ich den Umschlag und begann zu lesen.

Liebe Lily,

Ich hoffe es geht dir wieder gut! Deine Lehrer haben uns von dem Vorfall berichtet und wir sind stolz auf dich!

Leider können wir nicht persönlich vorbei kommen, denn wir sind im Moment sehr mit den Hochzeitsvorbereitungen beschäftigt. Ich kann es immer noch kaum glauben, dass deine Schwester heiraten will! Aber ich freue mich so sehr! Vernon wird sicherlich ein toller Schwiegersohn sein, hoffentlich findest du auch irgendwann so jemanden!

Pass auf dich auf mein Schatz

Mama und Papa

Ich las den Brief noch einmal durch, doch immer noch fand ich keine Zeile davon, dass sie mich lieb hatten und sich um mich sorgten, oder dass sie wenigstens versucht hatten zu mir zu gelangen, doch von einem menschenfressenden Yeti aufgehalten wurden, oder sonst irgendeine passablere Erklärung dafür, dass sie nicht gekommen waren, als Hochzeitsvorbereitungen. Ich war mehr als enttäuscht. Ich lag verletzt im Krankenhaus und das einzige an das sie denken konnten war eine Hochzeit! Ich konnte es nicht fassen! Einerseits, dass sich niemand um mich sorgte, anderseits, dass meine Schwester heiratete und ich nichts davon wusste.

Natürlich, sie waren Muggel und sie verstanden nichts von dem hier, aber so viel Verständnis hatte ich schon erwartet, oder was war an "verletzt" falsch zu verstehen?

Ohne das ich es bemerkt hatte, hatte ich zu weinen angefangen. Schluchzend ließ ich das Papier sinken und starrte einfach gerade aus. Ich musste wirklich einen bemitleidenswerten Eindruck machen, denn McGonnagal ließ sich sogar dazu hinreißen, mir beruhigend über den Arm zu streichen. "Es tut mir leid, Lily", sagte sie wieder. Auch die Eltern von Emily hatten sich zu mir umgedreht und kamen an mein Bett. "Emily hat uns gerade erzählt was passiert ist und... Wir können Ihnen gar nicht genug danken! Das was Sie getan haben, das war sehr mutig und selbstlos von Ihnen!" Frau Hardin hatte Tränen in den Augen. "Sie sind ein guter Mensch!" Sie streckte mir die Hand entgegen und ich schüttelte sie etwas verlegen. "Das war doch selbstverständlich!", sagte ich und wischte mir die Tränen von den Wangen. "Nicht unbedingt", antwortete Herr Hardin. Wir unterhielten uns noch ein bisschen und irgendwann verabschiedeten sich die Lehrer und die Hardins.

Als sie gegangen waren herrschte einen Moment Stille, der reichte, dass mir wieder die Tränen kamen. Auch Emilys Eltern waren Muggel und trotzdem waren sie gekommen um ihrer Tochter beizustehen, die durch Zauberei verletzt im Krankenhaus lag.

"Sie können gehen Miss Hardin", sagte Madame Pomfrey, nachdem sie die Eltern verabschiedet hatte.

Emily, die noch nicht ins Bett zurückgekehrt war, wandte sich in Richtung Tür, drehte sich aber wieder um und kam auf mich zu.

"Vielen Dank Lily!" Sie beugte sich vor und schlang ihre Arme um meinen Oberkörper. Erst war ich verdutzt, doch dann erwiderte ich die Umarmung.

Es war inzwischen weit nach Mitternacht. Wie spät genau wusste ich nicht. Ich konnte nicht schlafen und hatte inzwischen jegliches Zeitgefühl verloren. Mir ging einfach zu viel durch den Kopf. Erst jetzt im Nachhinein wurde mir die Tragweite, die dieser Angriff hätte haben können wirklich bewusst. Jemand hätte sterben können! Wie konnte man zu so etwas fähig sein?! Wie konnte Severus so etwas tun?! Wir waren einmal beste Freunde und es reichte anscheinend nicht, dass er mich beleidigte. Nein, er musste es so weit kommen lassen, das ich von seinen Freunden verletzt wurde. Würde er nach diesem Vorfall endlich einsehen, dass er sich mit den Falschen abgab? Würde er es überhaupt je einsehen?

Und was war mit meinen Eltern? Sie schienen sich überhaupt nicht um mich zu sorgen, aber das hatte ich ja schon alles...

Das war der Moment, in dem ich beschloss, über die Weihnachtsferien in Hogwarts zu bleiben. Es wäre das erste Mal, dass ich dieses Fest nicht zu Hause feiern würde.

Ich weinte noch ein bisschen vor mich hin, als mich ein Laut aufschrecken ließ. Ich sah mich im Raum um, konnte aber niemanden entdecken, also legte ich mich wieder hin und schloss die Augen. Doch plötzlich raschelte es wieder und eine Hand erschien neben meinem Bett. Kurz darauf erschien auch der Rest zweier Körper.

"Hi Evans! Das war nicht meine Idee. Krone ist schuld" Black zeugte mit dem Finger auf seinen besten Freund James, der abwehren die Hände hob. Ich schüttelte den Kopf und musste trotz meiner Tränen lachen. "Ihr seid unmöglich", schniefte ich und wischte mir über die Augen, ein verzweifelter Versuch zu verbergen, dass ich geweint hatte. "Deshalb werdet ihr also nicht erwischt" Ich deutete auf den dünnen Stoff in James Hand. Der nickte stolz. "Ist ein Erbstück" Er ließ sich neben mir auf der Matratze nieder und sah mich besorgt an. "Geht es dir gut?" "Ja, ja" Ich nickte und setzte ein falsches Lächeln auf, dass die beiden Jungs jedoch sofort durchschauten.

"Was ist passiert?", fragte Sirius und legte doch tatsächlich einen Arm um meine Schultern. Im letzten Schuljahr hätte er jetzt vielleicht eine gescheuert gekriegt und wenn ich gut drauf wäre auch nur eine Standpauke, doch heute genoss ich es sogar. Es tat gut einfach mal Mädchen zu sein und sich bemitleiden zu lassen. Ich war die letzten 6 Jahre stark gewesen, da dutfte die Fassade, die ich um mich herum errichtet hatte auch mal brechen!

Als ich erneut zu weinen begann, legte auch Potter einen Arm um mich und ich fühlte mich schon etwas besser, als er mir beruhigend über den Rücken strich. Die beiden konnten viel netter sein, als sie manchmal taten. "Möchtest du drüber reden?", fragte Black... Ich meine Sirius. Ich nickte und zeigte auf meinen Nachttisch, wo der Brief lag. James nahm ihn und las laut vor. Es tat weh diese Worte laut zu hören, doch jetzt war jemand bei mir, der bereit war, mir die Last abzunehmen und mich zu trösten. Ich erzählte es den beiden vor allem, weil ich das Gefühl hatte, dass sie mich verstehen würden. Sirius hatte selber große Probleme mit seiner Familie und lebte seit etwa einem Jahr bei James und seinen Eltern.

"Keine Worte davon, dass sie sich Sorgen um mich gemacht haben oder dass sie mich lieb haben", schluchzte ich, als James fertig gelesen hatte. Er nickte und legte den Brief zurück. "Das ist wirklich nicht das was man erwartet, wenn man im Krankenhaus liegt", stimmte er mir zu. "Du hast eine Schwester?", fragte Sirius und sah mich verwirrt an. "Ich habe sie noch nie am Gleis 9 3/4 gesehen" "Einmal war sie mit", antwortete ich. "Im ersten Schuljahr, doch ab dann hat sie sich geweigert mitzukommen. Sie will mit unseres Gleichen und vor allem mit mir nichts mehr zu tun haben" "Das kenne ich nur zu gut. Wenn einen die eigene Familie im Stich lässt..." Er klopfte mir auf die Schulter. "Und wer ist Vernon?", fragte James. "Das ist der Verlobte meiner Schwester. Er sieht aus wie ein Nilpferd und hasst alles was unnormal ist und mit Magie zu tun hat", erklärte ich und musste lachen, als mir das Bild von Petunias fettem Walross vor die Augen kam. "Und meine Eltern sind ganz begeistert von ihm. Am liebsten wäre es, wenn ich einen Doppelgänger von ihm heiraten würde" Auch James und Sirius mussten lachen. "Wenn du ihn hasst, muss er wirklich sehr schlimm sein", meinte James und ich fühlte mich sofort verstanden. "Aber von der Hochzeit wusste ich nichts. Das hat Petunia mir verschwiegen", fügte ich hinzu.

Wir redeten noch ein bisschen und nachdem die beiden sich verabschiedet hatten, fiel ich müde in mein Kissen und konnte endlich schlafen. Sich den Frust von der Seele zu reden tat gut!