Draco Malfoy hatte es geschafft, die Weasleys mehr bloßzustellen als es irgendjemand anderes je geschafft hätte. Nachdem Ginny von drei anderen Gryffindors gefickt worden war und das auch noch vor den Augen des gesamten Hauses Gryffindor, hatten die Weasleys mit dem Ruf eine Hure in der Familie zu haben zu kämpfen. Malfoys Plan war kompliziert, wagemutig und ein voller Erfolg gewesen. Das einzige Problem war, dass er sich jetzt, nachdem er Ginny in eine solche Lage gebracht hatte, zu ihr hingezogen fühlte. Trotzdem war er mit Pansy und dem Zauberbuch des Verlangens unter dem Tarnumhang aus dem Gemeinschaftsraum der Gryffindors entkommen. Niemand wusste, dass er diese Geschehnisse verursacht hatte. Harry, Dean und Seamus schliefen nun alle ihren Rausch aus ohne zu wissen, was sie getan hatten und wem sie es angetan hatten. Ginny war jedoch von ein paar Mädchen nach oben in ihren Schlafsaal getragen worden mit einer Pussy voll von Harrys heißem Sperma. „Ich geh mal besser zu Madam Pomfrey und hol einen Verhütungstrank...Ich bin mir sicher, dass Ginny nicht schwanger werden will." meinte Hermine und machte sich auf den Weg in den Krankenflügel. Die Situation in der sie Ginny vorgefunden hatte sie einerseits abgeschreckt aber auch angeturnt. Nachdem ihre Jungfräulichkeit von Malfoy, Crabbe und Goyle genommen worden war hatte sie mehrere sexuelle Triebe entdeckt, die sie kaum kontrollieren konnte. Da war der Blick auf Harrys Schwanz der Ginnys feuchte Pussy fickte nicht gerade abturnend. „Ähm...Madam Pomfrey...Ich brauche einen Verhütungstrank für eine Freundin von mir." stotterte Hermine mit rotem Gesicht. „Sofort Miss Granger…Wenn Sie oder ihre Freundin darüber reden wollen dann kommen sie aber zu mir." erwiderte Madam Pomfrey besorgt darüber, dass Hermine und ihre Freundinnen schon sexuell aktiv waren. Sie wollte Hermine noch empfehlen, normal zu verhüten, doch weil Muggelkondome nicht erlaubt waren und sämtliche sexuelle Aktivität an der Schule sowieso verboten war, hielt sie es für besser nichts zu sagen. „Ich danke ihnen Madam Pomfrey!" freute sich Hermine als sie den Trank bekam. „Warten Sie Miss Granger...Dieser Trank muss in den ersten 12 Stunden danach eingenommen werden oder er wurde nutzlos verschwendet." meinte Madam Pomfrey, die sich um Hermine und ihre Freundin Sorgen machte. „Dieser Trank ist nicht einfach in der Herstellung und ich habe nur noch vier weitere für das ganze Jahr. Seid nächstes Mal etwas vorsichtiger." Hermine verließ den Flügel etwas verstimmt, weil sie eine Lektion für etwas bekommen hatte, was sie gar nicht getan hatte. Sie rannte zurück in den Gemeinschaftsraum und hoch in Ginnys Schlafsaal. Ginny war immer noch bewusstlos und Hermine flößte ihr den Trank ein um eine Schwangerschaft zu vermeiden. Hermine verließ den Raum wieder; sie musste über etwas anderes nachdenken, nämlich was eigentlich passiert war und wer es verursacht haben könnte. Harry und die anderen Jungs waren zwar pervers doch sie konnte sich nicht vorstellen, das Ginny freiwillig mitgemacht hatte. „Malfoy!" wisperte Hermine auf dem Weg in den Schlafsaal der Mädchen. Offensichtlich hatte er Harrys Sex-Buch genutzt und sie wusste, dass sie und ihre Freunde sicher auf Malfoys Opferliste standen. So sehr sie den Gedanken auch verabscheute, so musste sie doch Harry oder Ron um Hilfe fragen um mit Malfoy und seinem Buch fertig zu werden. Da Harry momentan noch bewusstlos war, blieb nur Ron übrig. „Wo ist Ron?" fragte Hermine bei Fred und George nach, die sich in einer Ecke versteckt hatten und sich offenbar von Ginnys Aktion bloßgestellt fühlten. „Ich weiß es nicht...er hat wahrscheinlich Suizid begangen...darüber haben wir auch schon nachgedacht seit Ginnys kleiner Vorführung." meinten die Zwillinge unisono. „Es war nicht Ginnys Schuld...Es war Malfoy...Er und sein Buch!" rief Hermine empört. Sie war sich jedoch nicht bewusst dass sie laut gesprochen hatte und als sie in ihrem Schlafsaal verschwunden war schauten sich Fred und George ungläubig an. „Buch…?". Sie mussten dieses kostbare Buch unbedingt wieder in die Hände bekommen! Während Fred und George wieder Pläne schmiedeten, um das Buch zu stehlen, machte sich Hermine auf den Weg zu Hagrids Hütte, in dem Glauben, dass Ron sich dort verstecken würde. Doch bevor sie runter zu Hagrid ging, musste sie einen Weg finden, um sich gegen Malfoys Buch zu verteidigen. Weil sie nicht schon wieder von ihm attackiert werden wollte, ging sie in die Bibliothek. Doch um eine nützliche Verteidigungsmöglichkeit zu finden, musste sie in die verbotene Abteilung der Bibliothek gelangen. Sie war schon fast in der verbotenen Abteilung als sich Madam Pince wütend vor ihr aufbaute. „Miss Granger, was glauben Sie, was Sie hier tun? Als Viertklässlerin haben Sie keinen Zugang zur verbotenen Abteilung!". „Ja, natürlich...", meinte Hermine resigniert und rannte wieder hoch in den siebten Stock zum Gemeinschaftsraum. Sie musste in die verbotene Abteilung gelangen und Harrys Tarnumhang bot die perfekte Möglichkeit. Nachdem sie Harrys Koffer durchsucht und den Tarnumhang gefunden hatte, rannte sie wieder in die Bibliothek im vierten Stock. Sie schlüpfte unter den Tarnumhang und schlich an Madam Pince vorbei in die verbotene Abteilung. Was Hermine jedoch nicht wusste, war, dass Malfoy ihr folgte. Er war zwar müde doch er wollte wissen, was Hermine gerade tat. Ihm kam der unangenehme Gedanke, dass sie die Puzzleteile zusammengesetzt haben könnte und ihm und seinem Buch auf die Schliche gekommen sein könnte. Auch er hatte seinen Tarnumhang an und als er Hermine zum Eingang der Bibliothek folgte, sah er, wie sie sich ebenfalls unter einem Tarnumhang versteckte. Malfoy wusste, dass sie in die Bibliothek wollte und folgte ihr anhand dem Rascheln ihres Umhangs. Im Augenwinkel bemerkte er, wie sich die Kette vor der verbotenen Abteilung bewegte. Leise stieg er über die Kette und noch leiser suchte er nach Hermine. Die verbotene Abteilung war relativ groß, doch als er durch die Regalreihen schlich, sah er plötzlich eine Hand in der Luft schweben und Bücher aus den Regalen ziehen. Er wartete und schaute zu, in der Hoffnung das Zauberbuch des Verlangens benutzen zu können, da es immer noch unter seinem Arm klemmte. Hermine suchte derweil nach sämtlichen Büchern über sexuelle Zauber. Es gab viele, doch keines davon half ihr, sich gegen Malfoys Zauber zu wehren. Dieser beobachtete sie derweil angestrengt; er wusste, dass sie nach einem Weg suchte um seine Zauber abzuwehren. Da er nicht wollte, dass sie sein Geheimnis entdeckte, suchte er nach einem Zauberspruch, der ihr zeigen sollte wie sinnlos es war sich gegen das Zauberbuch des Verlangens zu stellen. Außerdem sollte Hermine auch vergessen nach was sie eigentlich gesucht hatte. Leise öffnete Malfoy das Buch unter seinem Umhang, auf der Suche nach dem passenden Zauberspruch. Während Hermine weiterhin durch mehrere Bücher blätterte fand Malfoy endlich den richtigen Zauber. Die Beschreibung lautete folgendermaßen: „Ein sehr effizienter und lang anhaltender Zauber, der die sexuellen Gelüste der Zielperson dauerhaft mit zwei Worten verbindet. Ist der Zauber erst einmal ausgeführt und ein Wort an die Zielperson gehängt so wird die betroffene Person jedem der das Wort ausspricht ein Sklave sein bis ein Codewort gesprochen wird. Dieses Codewort löscht alle Erinnerungen an das Geschehene zwischen der Erwähnung der beiden Worte und lässt die betroffene Person in einen zehnminütigen Tiefschlaf fallen, also genug für einen sauberen Abgang. Warnung: Dieser Zauber ist dauerhaft; die beiden an die Zielperson angehängten Worte werden für immer mit deren sexuellen Gelüsten verbunden sein!" Für den Zauber genügten ein paar Zauberstabbewegungen und das Wort „Capitulus" mit einem Verbindungswort davor und dem anderen danach. Gerade als Hermine ein Buch näher betrachtete, hob Malfoy seinen Umhang und sagte: „Schlammblut – Capitulus – Muggel" während er den Zauberstab auf Hermine richtete. Sie hatte ihn nicht gesehen aber das grelle rote Licht, dass sie mitten in die Brust traf hatte sie bemerkt. Bevor sie sich jedoch über die Herkunft des Lichts wundern konnte, hörte sie, wie jemand etwas laut sagte. „Schlammblut!" wisperte Malfoy, erleichtert, dass sie ihn nicht gesehen hatte. Hermines Verhalten veränderte sich auf der Stelle; ihre Augen wurden leer und ein Ausdruck der Lust trat auf ihr Gesicht. Sie war bereit, zu tun was auch immer ihr Meister von ihr verlangte als sie das Buch in ihren Händen fallen ließ und Harrys Tarnumhang hob, damit ihr Meister sie sehen konnte. Hermine hatte nur eines im Sinn als sie Malfoy erreichte. Ihr Blick fiel sofort zwischen seine Beine wo sie zu ihrer Freude schon eine große Beule entdeckte. Malfoy hatte Hermine schon einmal gegen ihren Willen genommen und nun war er erfreut, sie erneut als willige Schlampe zu haben. Während Hermine auf die Knie ging und seinen Gürtel öffnete, konnte er nicht anders als sich an ihre letzte Begegnung im Zug zu erinnern. Das Geräusch seines auf dem Boden aufschlagenden Gürtels beförderte ihn wieder zurück in die Gegenwart, in der Hermine gerade seine Hose auszog und seinen 18 Zentimeter langen Schwanz erblickte. Malfoy wusste, das Hermine nichts anderes wollte als an seinem Schwanz zu lutschen doch sie wartete pflichtbewusst auf die Anweisungen ihres Meisters. „Blas ihn du Schlampe...und sei leise dabei!" zischte Malfoy leise, da er nicht die Aufmerksamkeit von Madam Pince erregen wollte. Es dauerte nicht lange und Malfoys Schwanz war komplett in Hermines warmem Mund verschwunden. Malfoy stöhnte leise bei dem Gefühl, das Hermines warmer Mund an seinem Schwanz verursachte. Er hätte beinahe auf der Stelle abgespritzt, doch er wollte noch eine Chance haben, Hermines süße Pussy zu ficken. Deswegen begann er sie auszuziehen während sie leidenschaftlich seinen Schwanz bis in ihren Rachen aufnahm. Kurz darauf fing sie an, mit seinen Hoden zu spielen, wobei Malfoy versuchte, ihr das enge Top vom Körper zu ziehen. Da er jedoch das Top einfach nicht ausgezogen bekam, entschied er sich für die einfachere und schnellere Methode: Er riss ihr das gesamte Oberteil mit einem Ruck vom Leib und warf es beiseite bevor er das gleiche mit ihrem kurzen Rock tat. Er war schon wieder kurz davor abzuspritzen, nur weil er Hermines fantastischen Körper in Unterwäsche sah. Was ihn jedoch enttäuschte, war die Tatsache, dass Hermine langweilige weiße Baumwollhöschen trug und nicht irgendetwas aufregendes. „Also das geht so nicht..." meinte Malfoy und lehnte sich über Hermine um ihr das Höschen auszuziehen. Dabei hörte er Hermine leise wie eine kleine Hure stöhnen, woraufhin er ihr auch den BH auszog. Zum Vorschein kamen kleine feste Brüste mit noch kleineren rosa Nippeln, die schon steinhart waren. „Steh auf du Schlampe!" befahl Malfoy, der keine weitere Minute Hermines Blaskünsten standgehalten hätte. Pflichtbewusst stand sie auf und präsentierte ihre perfekten Titten und ihre enge Pussy mit einem kleinen Streifen Schamhaar darüber. „Scheiße! Ich hab vergessen, wie heiß du aussiehst...Wie ich sehe hast du deine Möse ein bisschen verschönert." staunte Malfoy bei dem Anblick, der sich ihm bot. „Jetzt dreh dich um und lass mich deinen geilen Arsch sehen." beendete er seinen Satz mit dem Schwanz in der Hand. Erneut befolgte Hermine die Anweisungen Malfoys; sie genoss die Aufmerksamkeit die sie bekam und auch die Reaktion ihres Meisters gefiel ihr. Sie drehte sich langsam um, während Malfoy seinen Schwanz immer schneller und schneller wichste. Zu Malfoys Freude sah Hermine von hinten noch besser aus als von vorne. Schnell legte sich sein Blick auf ihren perfekten geilen und runden Arsch. Sie wackelte ein bisschen mit ihrem Arsch und brachte somit Malfoy fast dazu, abzuspritzen. „Oh mein Gott! Bück dich und streck deinen Hammer-Arsch raus!" befahl Malfoy, der mittlerweile aufgehört hatte zu wichsen. Er wollte ja nicht zu früh kommen… Lüstern schaute er nun zu, wie Hermine sich nach vorne beugte und ihm ihren prallen runden Arsch präsentierte. Obwohl Malfoy sie ständig aufgrund ihrer Herkunft beleidigt und beschimpft hatte musste er zugeben, dass er das heiße kleine Schlammblut jetzt unbedingt ficken wollte. Er zog seinen Pullover aus und ging auf die Knie, sein Gesicht in Hermines nasse Pussy gesteckt. Er steckte seine lange Zunge so tief wie möglich in ihre feuchte Pussy, während er sie gleichzeitig an der Hüfte hielt um sie oral zu befriedigen. Hermine stöhnte vor Verlangen als sie spürte, wie sie von Malfoys Zunge penetriert wurde. Außerdem fühlte sie, wie seine Hand ihren Arsch streichelt und ihr dann einen kleinen Klaps gab um sie noch mehr zu erregen. Der nächste Schlag auf ihren Arsch ließ sie vor Geilheit und Lust aufschreien. Malfoy fickte sie weiter mit seiner langen Zunge bevor Hermine nach zehn Minuten ihren Orgasmus erreichte. Dabei zuckte ihre Pussy und tränkte Malfoys Gesicht mit ihren Säften. Dieser leckte ihre Säfte auf während sie noch immer zitterte vor Lust. „Schlammblut! Ich hab dir nicht erlaubt zu kommen!" rief Malfoy wütend. Er stand auf und drückte ihren Kopf hart nach unten. Kurz darauf hob er eine Hand und ließ sie auf ihren nackten Arsch niedersausen. Hermine schrie auf vor Schmerz. Wieder hob Malfoy seine Hand doch mitten in der Luft hielt er an. Ihm fiel auf, dass sie viel zu laut waren! Er ließ Hermine aufstehen und hob ihr Bein auf einen der Tische. So war ihre Pussy weit offen und ihm völlig entblößt. Schnell rieb er seinen Schwanz bevor er auch schon seine Eichel an ihren feuchten Eingang drückte. Hermine schaute mit einem sexy Lächeln auf zu Malfoy als er auch schon mit seinem 18 Zentimeter langen Schwanz in sie eindrang. Er hatte sie zwar schon davor einmal gefickt, doch sie war immer noch so eng wie an dem Tag als er ihr im Zug die Jungfräulichkeit genommen hatte. Doch anders als im Zug widerstand Hermine nicht seinen Absichten, im Gegenteil; sie nahm eine seiner Hände und führte sie zu ihren festen Titten. Malfoy war stolz darauf, dass seine kleine Hure auch einmal Initiative zeigte und streichelte ihr Titten während er seinen Schwanz in ihre enge Pussy zwängte. Hermine stöhnte ekstatisch als sie aufgrund des Gefühls von Malfoys Schwanz in ihr den zweiten Orgasmus an diesem Morgen erlebte. Die extra Feuchtigkeit kam Malfoy nur gelegen; er drang komplett in sie ein während sie immer noch kam. „Oh mein Gott, Draco dein Schwanz ist so riesig!" schrie Hermine als Malfoy ihren Nacken küsste. Hermine drehte sich um und küsste Malfoy auf den Mund gerade als dieser ihren Nippel drehte. „Ich werde diese geile Pussy bei jeder Gelegenheit ficken...Du bist so heiß!" flüsterte er in ihr Ohr bevor er sie erneut küsste. Er ließ sich noch fünf Minuten Zeit, in denen er langsam aus ihr heraus glitt und wieder in sie hinein stieß. Danach jedoch erhöhte Malfoy das Tempo; er stieß immer schneller und heftiger in Hermines nasse Pussy. Tatsächlich fickte er sie so hart, dass seine Hoden bei jedem Stoß gegen ihre Pussy klatschten. Dieses Gefühl brachte Malfoy an den Rand des Orgasmus' und was noch von seinem Durchhaltevermögen übrig war verschwand spätestens nach Hermines drittem gewaltigen Orgasmus. Malfoy kam und schrie: „Ach du Scheiße! Ich komme verfickt nochmal!" in Hermines Ohr während er aufgrund des nahenden Endes immer schneller wurde. „Füll mich bis zum Rand Baby...Ich will deinen Samen in mir, Draco...füll meine Schlammblut-Pussy mit deinem heißen Sperma!" flüsterte Hermine sexy an Malfoy gewandt, der gerade ziemlich angestrengt aussah. „Scheiße!" schrie Malfoy; Hermines Pussy und ihre versauten Worte hatten ihn über die Klippe gebracht. Nun spritzte er sein potentes Sperma in Hermines enge Pussy. Es war der größte Orgasmus in seinem bisherigen Leben, denn sein Verlangen, die kleine Hexe zu schwängern hatte eine unglaubliche Menge an Sperma produziert, welches sich jetzt zur Gänze in Hermines Gebärmutter befand. Sie stöhnte als sie fühlte, wie sie bis zum Rand mit heißem Samen gefüllt wurde. Exakt dieses Gefühl brachte sie auch zu ihrem vierten Orgasmus. Malfoy jedoch zog seinen Schwanz schnell aus ihrer Pussy hinaus. Das führte dazu, dass ein Schwall von Sperma vermischt mit Hermines Säften aus ihrer Pussy schoss, weil einfach nicht genügend Platz in ihr war. Da sie ihr Bein auf dem Tisch ließ, lief jetzt eine Menge Sperma vermischt mit ihren Säften ihre langen Beine hinab. „Danke du Schlammblut...wir werden das sicher wiederholen." sagte Malfoy als er sein Sperma an ihrem Bein herunterlaufen sah. Nach ein paar Minuten sagte er dann: „Muggel." Hermine brach zusammen und schlug auf dem Boden neben all den Büchern auf, die sie aus den Regalen gezogen hatte. Malfoy packte sämtliche Bücher, die Hermine herausgesucht hatte, unter seinen Arm, zusammen mit dem Zauberbuch des Verlangens und Hermines Kleidern. Danach zog er sich den Tarnumhang über und verließ die auf dem Bauch liegende Hermine unter der sich ein See aus Sperma gebildet hatte. Malfoy kümmerte sich nicht darum ob Hermine schwanger war oder nicht, sie konnte es ja sowieso nicht beweisen. Und selbst wenn würde er einen Ausweg finden. Er hätte ihren Tarnumhang auch noch mitgenommen, doch er konnte ihn nicht finden. Wahrscheinlich lag er irgendwo auf dem Boden, immer noch unsichtbar. Daher nahm er nur ihre Kleidung um sicherzugehen, dass sie nackt war, wenn sie die Bibliothek verließ. Hermine erwachte zehn Minuten nach Malfoys Verschwinden und hatte keine Ahnung was passiert war und warum sie nackt war. Dann schaute sie jedoch an sich herunter und entdeckte den See aus Sperma, der sich unter ihr gebildet hatte. „Malfoy!" schrie Hermine als sie realisierte, was geschehen sein musste. Sie suchte nach ihren Kleidern und den Büchern, die sie herausgesucht hatte, doch sie konnte sie nicht finden. Panisch vor Angst, dass sie möglicherweise nackt zurück in den Gemeinschaftsraum laufen müsste, suchte sie nach dem Tarnumhang in der Hoffnung, dass Malfoy ihn nicht gefunden hatte. Glücklicherweise fand sie den Tarnumhang bald und zog ihn sich über. Nachdem sie mit dem Zauberstab die Sauerei in der Bibliothek verschwinden hatte lasse, verließ sie diese leise. „Ich geh besser zu Madam Pomfrey für einen weiteren Verhütungstrank...Sie wird nicht glücklich sein." meinte Hermine zu sich selbst beim Verlassen der Bibliothek. Sie machte sich auf den Weg in den Krankenflügel um einen weiteren Verhütungstrank zu erbitten und verfluchte Malfoy den ganzen Weg über.
