Hallo ihr Lieben! Eure Reviews sprachen für sich und wie versprochen, kommt nun die Fortsetzung. Aber ich habe euch gewarnt, es wird etwas Intima und passend zum Rated: M. Viel vergnügen und schreibt mir, wie es Euch gefallen hat. Denn so leid es mir tut, die Story ist zu Ende. Aber vielleicht, irgendwann gibt es einen Sequel. Mal schauen! ;) Danke allen, dass ihr meiner Story gefolgt seid! XD


„Wollen Sie dort etwa Wurzeln schlagen? Setzen Sie sich schon!" Vor ihr steht der Stuhl, auf den sie deutet. Ihre Stimme klang immer noch sehr sinnlich, doch jetzt kam noch eine Briese dominatisches hinzu. Andy kann seinen Blick immer noch nicht von ihr abwenden und geht langsam auf den Stuhl zu. Etwas nervös setzt er sich auf den Stuhl.

„Ich muss schon sagen. Sie haben mich sehr überrascht…." Sie beugt sich etwas zu ihm hinunter und schaut ihm direkt in die Augen.

„Jedoch wissen wir beide, dass Ihnen das schauspielern nicht liegt. Dafür waren Sie doch aber sehr überzeugend, als meinen Ehemann. Und Ihre Liebesschwüre erst, ahhh…." Plötzlich hört Andy einen dumpfen Knall. Er schaut erschrocken zur Seite und bemerkt, dass Sharon ihren Schuh fallen ließ. Sie legt das eine Bein wieder neben ihr anders. Da spürt Andy schon Sharons Fuß an seinem Knie. Sein Blick wandert von seinem Knie zurück zu Sharon. Er verstand nun nicht mehr, was hier passiert. Er folgt wieder ihrer Stimme, wie eine Schlange den Flötenklängen.

„Wenn ich es nicht besser wüsste, glaub ich sogar, dass Sie es sogar Ernst gemeint haben….Ist es nicht so?" Andys Verstand war verwirrt und unkonzentriert, besonders als ihr Fuß sich immer mehr dem Schritt näherte. Sollte er nicken, etwas sagen, aber er ist wie erstarrt und seine Bemühungen schlugen fehl, als er es versucht. Andy fängt an, irgendetwas zu nuscheln und seine Kopfbewegungen waren unorientiert.

„Andy, warum so nervös. Sie haben es sich doch bestimmt schon immer mal vorgestellt!? Sagen Sie es….Sagen Sie mir, wie sehr Sie mich begehren und Sie wissen wollen, wie es sich anfühlt…sich…" Da passierte es. Sharon hat nun ihr Ziel erreicht und um Andy ist es geschehen.

„….sich….. in mir zu bewegen?" Von einer Sekunde zur anderen, als sie den Satz beendet und ihr Fuß das restliche tat, wird Andy klar, was passiert und es keine Halluzination ist. Mit hastigen Bewegungen und einem kurzen Schrei „Wohhh…", fällt er erschrocken mit dem Stuhl nach hinten. Wie ein Marienkäfer liegt er nun auf dem Rücken, die Füße in den Himmel gestreckt. Sharon erschrak kurz, aber dann fängt sie leise an zu kichern. Es hatte wirklich sehr komisch ausgesehen. Sie stellt sich hin und geht einmal um den Stuhl. Als sie Andy erblickt, wurde ihr kichern nicht besonders gedämpft.

„Oh mein armer Andy. Hast du dir weh getan? Ich habe da etwas, was dich von deinem Schmerz ablenkt!" Andy schaut sich um und ist noch etwas benommen. Dann schaut er auf und sieht, wie Sharon über ihm steht, jedes Bein auf eine Seite. Langsam kniet sie sich nieder und setzt sich auf seinen Bauch. Sie beugt sich nach vorn und nimmt seinen Kopf zwischen ihre Hände. Ihre Haare streicheln sein Gesicht, als die beginnt seine Stirn zu küssen. Andy schloss seine Augen und musste zugeben, dass es ihm gefiel. ‚Das fühlt sich gut an. Ihr Haar duftet nach Apfel und ihren warmen Körper auf meinen. Es macht mich verrückt!' Er öffnet seine nur seine Blicke folgen ihr, als sie sich aufrichtet und sie mit ihrem Po, den Bauch hinunter rutscht. Seine Augen weiten sich. Langsam beginnt Sharon den Gürtel von der Hose zu öffnen. Regungslos bleibt Andy liegen und beobachtet das Geschehen, bis er ein „Ratsch…" von seinem Reißverschluss hört. Er versucht sich mit den Armen abzustützen ,um aufzustehen, doch Sharon war schneller. Sie legt sich auf ihn und Andy knallt zurück auf den Boden. Sie greift zu seinen Armen und hält sie nach unten.

„Bleib schön liegen. Ich werde dir nicht weh tuen. Lege dich zurück und genieße." Haucht sie ihm ins Ohr. Seine Augen sind noch immer weit aufgerissen, doch diesmal ist jede Vernunft wie weg geflogen. Neugierig was jetzt passiert, bewegt er sich nicht und schaut ihr nur in die Augen, als Sharon ihn ansieht. Ebenso auf ihren Mund, der sich seinem immer mehr nähert. Sie beginnt ihn vorsichtig zu küssen. Andy hingegen sieht sie nur an und spürt ihre zarten Lippen auf seine und tut nichts. Er will für einen Moment realisieren und ihre Lippen spüren, bis er schließlich seine Augen schließt. Jetzt machen seine Lippen was sie wollen. Während der Kuss immer intensiver wird, merkt Andy wie Sharon, mit ihrem Vorhaben, fortfährt. Sie öffnet seine Hose und führt ihre Hand hinein. Andys Körper zieht sich kurz zusammen und entspannt sich zugleich wieder. Mit kleinen, langsamen Bewegungen ihrer Hand auf, und um sein Glied, beginnt Andy, leise zu Stöhnen. Noch immer sind ihrere Lippen aufeinander gepresst. Ihre Zungen tanzten bereits Tango und umschlingen sich. Es vergingen nur wenige Minuten und Sharon ist soweit. Sie löst sich von seinen Lippen und richtet sich mit dem Oberkörper auf. Sie schließt die Augen und Andy öffnet seine. Langsam kippt sie nach hinten und Andy spürt das Eindringen in ihre Büchse der Pandora. Langsame Bewegung und das auf und ab, ihrerseits, lassen beide in die tiefe der Ekstase fallen. Andy umklammert ihre Taille und gibt ihr das Zeichen, intensiver vorzugehen. Sie sieht ihn an und lächelt verschmitzt. Sharon verstand und bewegt sich immer schneller. Auch Andy fügt seine Hilfe hinzu, indem er mit sein Becken auf und nieder, kontinuierliche Bewegungen macht. Beide Stöhnen auf, ganz besonders Sharon, als Andy beginnt ihr unter die Bluse zugreifen. Beide ließen ihren Gefühlen freien lauf, keine Gedanken oder Gewissensbisse, lassen es einfach nur geschehen, bis schließlich der Höhepunkt erreicht ist. Als sich sein warmer Saft in sie hinein bahnt, hält Sharon kurz inne und fällt mit ihrem Oberkörper, auf seine Brust zurück. Völlig außer Atem, beiderseits, legt Andy seine Hände um ihren Körper. Dann streichelt er mit einer Hand, durch ihr Haar und küsst Sharon, auf ihr Haupt. Diese Position halten beide einige Minuten, bis sich Sharon aufrichtet und ihm in die Augen sieht.

„Ich liebe dich…Andy!"

Andy begreift und schmunzelt, als er ihr Gesicht in beide Hände nimmt.

„Sharon…Ich habe das schon sehr lange und werde es immer….dich lieben!" gekrönt wird die Liebeserklärung mit einem innigen und intensiven Kuss.


Andy zupft nochmal kurz am Hemd herum und schließt seinen Reißverschluss. Er öffnet die Tür und geht aus dem Büro und auf seinen Schreibtisch zu. Sharon hatte sich auch bereits zurecht gemacht und öffnet die Jalousien. Als die Jalousien komplett geöffnet sind, sieht sie in neugierige Gesichter. Wendet den Blicken ab und geht zurück an ihren Schreibtisch. Die Crew, ganz besonders Provenza beobachten das Geschehen. Louie lässt ein kurzes brummen heraus. ‚Was hatten die beiden denn so lange, im Büro des Captain, zu besprechen?'

Er sieht Andy und geht auf ihn zu.

„Hey Andy…." Erst jetzt bemerkt er, dass etwas anders an ihm ist, nur was weiß er nicht. Andy starrt nur nach vorn und hatte so ein komisches, verschmitztes Lächeln aufgesetzt.

„Provenza an Flynn….jemand zu Hause? Hey Junge, was hat sie mit dir gemacht?….." Von Andy kommt keine Reaktion, nur ein kurzer Blick. Er geht auf seinen Stuhl zu und lässt sich auf ihn fallen. Weil Provenza nicht verstand, was das zu bedeuten hatte, ging er schließlich vom schlimmsten aus.

„Ich hab es dir doch gesagt. Reiß dich zusammen und übertreibe es nicht. Aber nein, du konntest ja wiedermal nicht hören. Das hast du nun davon! Aber eins sag ich dir…Lass es den Captain nicht wissen, was du für sie empfindest, klar! Das macht es nämlich nur noch schlimmer…. Junge, man...hörst du mir eigentlich zu?" Andy nickt kurz, doch an seiner Mimik hat sich nichts geändert. Verträumt schaut er wieder in die Gegend. Provenza gibt auf, denn anscheinend hörte man ihm nicht zu. Mit einer abfälligen Handbewegung, brummt er nochmal kurz und geht zurück zu seinem Schreibtisch.

‚Oh je, der Captain musste es ihm wirklich gegeben haben. Er ist ja völlig weggetreten. Armer Kerl!'


The End

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