Kapitel 7

Eine Woche ging ins Land. Darcy vergrub sich in seiner Arbeit – er mußte sich ablenken. Es hatte alles nichts genützt, er bekam Elizabeth nicht aus seinen Gedanken. Auch wenn er nicht unbedingt vorhatte, ihr einen Heiratsantrag zu machen, er mußte sie zumindest wiedersehen. Er wollte sich für seine Aktion entschuldigen, das mußte sie ihm doch mindestens gestatten. Nach längerem Überlegen kam ihm eine Idee.

Fast zwei Wochen nach dem unglückseligen Wochenende wurde auf Sherwood Oak ein Paket für Miss Elizabeth Bennet abgegeben. Lizzy liebte Überraschungen über alles und wunderte sich, wer ihr denn etwas schicken sollte. Das Paket zeigte keinen Absender und Lydia spottete schon, daß sie bloß aufpassen sollte, nicht daß eine Bombe drin wäre. Vielleicht hatte Mr. Darcy ja Kontakte zu kriminellen Kreisen und rächte sich jetzt, weil sie ihn nicht erhört hatte…

Lizzy warf ihr einen finsteren Blick zu und zupfte weiter aufgeregt an der Verpackung. Es war zwar keine Bombe drinnen, aber das Paket war in der Tat von Mr. Darcy. Vier edle Dosen feinsten, italienischen Kakaos in vier verschiedenen Geschmacksnuancen kamen zum Vorschein, dazu eine Auswahl an feinem Gebäck. Und eine Karte:

Mrs. Reynolds hat mich beauftragt, Ihnen dies zu senden. Sie läßt sie wissen, daß sie sich sehr über die freie Zeit freut, die sie nun nicht mehr in der Küche zubringen muß.

Wie geht es Ihrem Bein?

Herzlichst

William Darcy

Lizzy mußte lachen. Das hatte er raffiniert gemacht, sein Geschenk als das von Mrs. Reynolds auszugeben und sie fand die Idee irgendwie niedlich. Und dazu noch Kakao…und was für eine exquisite Auswahl! Nicht, daß sie auch nur eine Sorte davon gekannt hätte, aber es war offensichtlich etwas Erlesenes. Bei William Darcy gab es wahrscheinlich nichts, was nicht erlesen war.

Ihre Familie konnte mit der Anspielung und dem Namen Mrs. Reynolds natürlich nichts anfangen und Lizzy gab keine Erklärung ab. Wie sollte sie sich bedanken? War die Frage nach ihrem Bein eine Art versteckte Bitte, daß sie sich melden sollte? Vielleicht war es auch nur höflich gemeint. Wahrscheinlich sogar. Eine private Telefonnummer hatte sie sowieso nicht, auch das Paket gab keinerlei Hinweis auf eine andere Möglichkeit der Kontaktaufnahme wie zum Beispiel eine unverfängliche Emailadresse. Weder Pemberley noch seine Stadtwohnung standen im Telefonbuch, blieb also nur die Firma. Ob sie überhaupt zum großen Boss persönlich durchgestellt werden würde? Wahrscheinlich nicht, aber sie würde es einfach mal versuchen.

Die Telefonnummer von Darcy Pro Hockey Ltd. stand natürlich im Telefonbuch. Eine junge Frauenstimme meldete sich. „Darcy Pro Hockey Ltd. Calgary, sie sprechen mit Sylvie, wie kann ich Ihnen helfen?"

„Mein Name ist Elizabeth Bennet und ich möchte gerne Mr. Darcy sprechen."

„Einen Moment bitte, ich verbinde sie mit seinem Büro."

Lizzy starrte verblüfft den Hörer an. Sollte das tatsächlich so einfach sein, den Boss zu sprechen?

Eine weitere Frauenstimme meldete sich.

„Mr. Darcys Büro, mein Name ist Katie, wie kann ich Ihnen helfen?"

Aha, doch nicht so einfach.

Lizzy nannte ihren Namen ein weiteres Mal und begehrte den Boss zu sprechen.

„Um welche Angelegenheit geht es, Ms. Bennet?"

Lizzy überlegte. Das ging die Tante ja nun wirklich nichts an.

„Es ist etwas persönliches," sagte sie und erkannte sofort ihren Fehler. Sie konnte den unterdrückten Seufzer auf der Gegenseite fast körperlich spüren und es versetzte ihr einen Stich.

„Es tut mir leid, Ms. Bennet, aber ihr Name steht nicht auf der Liste seiner persönlichen Kontakte und Mr. Darcy nimmt keine Gespräche dieser Art von fremden Personen an."

„Aber er kennt mich. Können sie nicht…"

„Mr. Darcy hat sehr strikte Anweisungen diesbezüglich gegeben, ich bedaure. Kann ich sonst noch etwas für sie tun?"

Lizzy murmelte etwas und legte auf. Sie hatte zwar nicht ernsthaft damit gerechnet, zu ihm vorzudringen, aber trotzdem fühlte sie sich gedemütigt. Natürlich, er erhielt sicher massenweise Anrufe von Damen, die hinter ihm her waren und aus Mangel einer anderen Telefonnummer einfach in der Firma anriefen.

Schade, dachte sie mit ehrlichem Bedauern. Vielleicht würde sie ihm eine kurze Dankeskarte schicken.

Darcy hatte irrationalerweise gehofft, sie würde vielleicht nach Erhalt seines Geschenks Kontakt mit ihm aufnehmen. Daß sie an seinen eigenen Anweisungen hängenbleiben würde, auf die Idee kam er gar nicht. Nein, sein Vorzimmer arbeitete wirklich sehr effektiv.

Lizzy besorgte sich eine – möglichst neutrale – Postkarte und bedankte sich darauf in kurzen, aber nicht minder herzlichen Worten für die nette Aufmerksamkeit. Die Karte kam in die Post, wurde verteilt, auf Pemberley zugestellt. Dummerweise war sie zwischen einen Stapel Werbung gerutscht, der wiederum von Mrs. Reynolds aussortiert, ins Altpapier befördert und einen Tag später vom Müllwagen abtransportiert wurde.

Zwischenzeitlich hatten sich auf Sherwood Oak wieder einige deutsche Eishockeyfans niedergelassen und Lizzy hatte sich bereiterklärt, die ganze Bande mit in den Saddledome zu nehmen. Es war das erste mal seit ihrer ersten Begegnung mit William Darcy und sie hoffte und fürchtete gleichzeitig, ihm dort zufällig über den Weg zu laufen. Aber nein, er hatte ja seine eigene Loge, mit dem normalen Fußvolk würde er nicht in Kontakt kommen.

Sie entspannte sich, als das Spiel begann. Hinter ihr saß er diesmal nicht, wie sie erleichtert und gleichzeitig enttäuscht festgestellt hatte. Ihre vier Begleiter jedoch verursachten ihr dieses mal ein bißchen Kopfzerbrechen. Sie hatte bisher noch nie Probleme mit den Gästen gehabt, es machte immer viel Spaß und mehr als ein bißchen harmlos flirten kam normalerweise nicht vor. Heute hatte Lizzy irgendwie ein ungutes Gefühl. Einer ihrer Gäste, ein junger Mann etwa in ihrem Alter mit Namen Andi, hatte, seit sie losgefahren waren, ihr gegenüber mehrere anzügliche Bemerkungen gemacht, die ihr nicht im mindesten behagten. Anstatt ihn in seine Schranken zu verweisen, hatte sie nicht darauf reagiert, was möglicherweise ein Fehler gewesen war. Dazu kam, daß er und seine Freunde im Saddledome dem Bier sehr heftig zusprachen, was ihr ebenfalls nicht gefiel.

Lizzy überlegte, was sie machen sollte. Am besten wäre es, sie würde nach dem Spiel alleine heimfahren und die Jungs würden sich später ein Taxi nehmen. Die wollten sicher sowieso noch in die Stadt.

Als das Spiel zu Ende war verließ Lizzy mit den vier jungen Männern das Stadion und machte ihren Vorschlag. Andi legte ihr besitzergreifend seinen Arm um die Schulter und lehnte ihren Vorschlag sofort ab. „Kommt nicht in Frage, Süße, daß du alleine nach Hause fährst," nuschelte er. „Ich hab einen viel besseren Vorschlag: Wir schicken die drei Typen in die Stadt und fahren alleine zurück, nur du und ich…" seine Absichten waren klar und Lizzy bekam eine leichte Panik. Sie versuchte vergebens, sich von ihm loszumachen. Von den anderen dreien war keine Hilfe zu erwarten. Sie hatten einiges über den Durst getrunken und auch wenn sie keinen Versuch machten, sich Lizzy in irgendeiner Weise unsittlich zu nähern, so waren sie doch bereit zu akzeptieren, daß ihr Kumpel heute abend der Glückliche sein würde und Lizzy als Trophäe abschleppen konnte. Sie riefen ihm noch ein paar derbe Ratschläge zu, die Lizzy glücklicherweise nicht verstand und machten sich auf die Suche nach einem Taxi, ohne sich weiter um Lizzys Befürchtungen zu kümmern. Sie war mit Andi allein am Rande eines mittlerweile praktisch leeren Parkplatzes.

„Laß mich jetzt bitte los, hörst du? Du bist betrunken!" Lizzy versuchte, so entschieden wie möglich aufzutreten, aber Andi lachte nur. „Stell dich doch nicht so an, Süße!" murmelte er und faßte ihr dreist an die Brust. „Gibs zu, du willst es doch auch!"

Lizzy sah keine Chance, sich von ihm loszumachen. Er war wesentlich stärker als sie, auch in betrunkenem Zustand. Erregt durch Lizzys Gegenwehr, preßte er sie an einen Baum und griff unter ihr Flames-Trikot, mit seiner anderen Hand hielt er ihr den Mund zu. Lizzy konnte nicht glauben, daß ihr so etwas geschah. Sie hatte keine Kraft mehr und schloß die Augen. Tränen liefen ihr über die Wangen. Nein, so hatte sie sich ihr „erstes Mal" ganz sicher nicht vorgestellt!

Plötzlich spürte sie, wie Andi von ihr weggerissen wurde. Sie hörte einen Schlag, einen schmerzhaften Aufschrei und es folgte ein Geräusch das sich anhörte, als würde jemand hart auf dem Schotter des Parkplatzes aufprallen. Er jammerte und stöhnte auf deutsch was sich anhörte wie „mein Kiefer ist gebrochen" und wurde offenbar gleich wieder unsanft auf die Füße gezogen. Noch ein harter Schlag, dann noch einer und eine dunkle Stimme teilte ihm unmißverständlich mit, daß er ihm gleich noch was ganz anderes brechen würde und er solle gefälligst die Klappe halten.

Lizzy öffnete vorsichtig die Augen. Sie konnte nicht fassen, was sie sah. Andi stand mit aufgeplatzter, blutender Lippe sehr kleinlaut neben einem großen, dunklen Mann, der sich bei genauerem Hinsehen als William Darcy entpuppte. Einem sehr wütenden William Darcy. Mit einem finsteren Blick auf den Deutschen ging er zu Lizzy.

„Miss Bennet, sind sie in Ordnung? Was hat der Kerl ihnen angetan?" Seine Stimme ihr gegenüber war leise und sanft, sein Blick warm und besorgt. Er reichte ihr sein Taschentuch und Lizzy nahm es dankbar an. Immer noch liefen ihr die Tränen über die Wangen, sie konnte nicht sprechen, der Schock saß noch zu tief.

Darcy drängte sie zu nichts. Er drückte kurz ihren Arm und suchte nach seinem Mobiltelefon.

„Ich werde jetzt die Polizei verständigen," murmelte er und wandte sich dann an Andi. „Und du rührst dich gefälligst nicht vom Fleck, verstanden?" herrschte er ihn an.

Die Polizei war schnell zur Stelle. Darcy wollte kein Aufsehen erregen und lehnte es für sich und Lizzy ab, zum Revier mitzukommen. Von einem William Darcy wurde das offenbar nicht verlangt, wie Lizzy etwas abwesend dachte. Sie erstattete auf Darcys Drängen Anzeige, Darcy machte seine Aussage und stellte sich für weitere Fragen, die früher oder später aufkommen würden zur Verfügung und Andi wurde abgeführt.

Lizzy hatte sich etwas beruhigt, auch wenn sie noch sehr aufgelöst war. Als die Polizisten mit ihrem Peiniger verschwunden waren, kamen ihr wieder die Tränen, diesmal vor Erschöpfung. Darcy konnte nicht anders, sie tat ihm so leid, daß er sie vorsichtig in die Arme nahm. Er drückte ihren Kopf sanft an seine Brust, strich ihr übers Haar und murmelte beruhigend auf sie ein. Minutenlang standen sie so und am Ende war sowohl Darcys Anzug als auch sein Taschentuch klatschnaß von Lizzys Tränen.

„Ich scheine eine Allergie gegen ihre Anzüge zu haben, Sir. Entweder gieße ich Bier darüber oder Tränen…"

Darcy lächelte sie an und ließ sie los, etwas zögernd. „Ich sollte vielleicht einfach nicht mehr im Anzug zum Eishockey gehen."

„Danke, daß sie mich gerettet haben," flüsterte sie und schniefte ein weiteres mal.

„Ich bin froh, daß ich rechtzeitig kam," sagte Darcy ruhig.

„Wieso haben sie mich überhaupt gesehen? Die Logen haben doch ganz andere Ausgänge zu den Parkplätzen."

Darcy war etwas verlegen. „Richtig. Ich habe einen anderen Ausgang genommen. Ehrlich gesagt, ich hatte gehofft, sie zu sehen. Wenn auch unter etwas angenehmeren Bedingungen."

Lizzy lächelte unter Tränen. „Darf ich offen sein? Ich war noch nie so froh in meinem Leben, sie heute gesehen zu haben!"

Lizzy war vollkommen durcheinander, sie hatte etwas traumatisches erlebt und wenn er nicht gewesen wäre – wer weiß, wie die Sache ausgegangen wäre. Mit Sorge und großem Zorn dachte er daran, welche Auswirkungen die ganze Sache überhaupt auf sie haben würden.

„Erlauben sie mir, daß ich sie nach Hause bringe, Miss Bennet."

Sie machte Einwände, daß ihr Auto doch noch hier stünde, aber er ließ nicht mit sich diskutieren. „Kein Problem. Sie geben mir den Schlüssel, ich fahre sie nach Hause. Mein Fahrer kann uns folgen und mich von der Farm aus heimfahren."

Es war ein vernünftiger Vorschlag und Lizzy akzeptierte. Darcy informierte seinen Fahrer und schweigend fuhren sie hinaus nach Sherwood Oak.

Lizzy graute es davor, ihren Eltern von der versuchten Vergewaltigung durch einen ihrer Gäste zu erzählen. Sie bezweifelte, daß sie die Kraft haben würde, wo ihr die Tränen immer noch so locker saßen. Mr. Darcy war reizend zu ihr gewesen, er hatte sie in seinen Armen gehalten und beruhigt, vor allem war er am richtigen Ort zur richtigen Zeit gewesen und hatte schlimmeres verhindert. Er hatte sie praktisch gesucht im Saddledome, hatte sie sehen wollen…

Sie fuhren die Auffahrt zur Farm hoch und Lizzy wurde unsanft aus ihren Gedanken gerissen. Es half nichts, sie mußte sich ihren Eltern stellen. Verschweigen konnte sie nichts. Darcy stellte den Motor ab und stieg aus, öffnete ihre Tür. Er konnte sich vorstellen, was in ihr vorging und es brach ihm fast das Herz. Hoffentlich würde dieser Mistkerl hart bestraft werden, aber was nützte es im Endeffekt, der Schaden war angerichtet. Und wer wußte, welcher Schaden in Lizzys Psyche angerichtet worden war…

„Ich begleite sie hinein," stellte er entschieden fest.

„Das ist nicht notwendig, Sir."

„Keine Widerrede."

Bevor sie auch nur einen Ton sagen konnte, hatte er sich umgedreht und ging auf die Haustür zu. Lizzy beeilte sich, ihm zu folgen. Sturer Kerl, dachte sie perplex.

Glücklicherweise wartete er vor der Tür und klingelte nicht. Ihre Mutter hätte der Schlag getroffen! Aber auch so war die Verblüffung natürlich erst einmal riesig, als Lizzy Bennet mit Mr. Darcy im Schlepp das Wohnzimmer betrat. Nur ihr Eltern waren anwesend, was Lizzy ganz recht war. Mrs. Bennet war zu erschrocken, William Darcy in ihrem Wohnzimmer zu sehen, daß ihr gar nicht auffiel, wie Lizzy aussah. Das Gesicht tränenverschmiert, ihr Flames-Trikot halb zerrissen. Aber Papa Bennet sah es sofort (außerdem wußte er nicht, wen er vor sich hatte). Im ersten Moment dachte er, es wäre ein Polizist in zivil.

„Liebes, was ist passiert? Wie siehst du aus? Bist du überfallen worden?" rief er erschrocken und lief auf sie zu, um sie in den Arm zu nehmen. Wie Lizzy befürchtet hatte, kamen die Tränen sofort wieder. Tom Bennet führte sie zur Couch und nahm neben ihr Platz, seine weinende Tochter tröstend in den Armen haltend.

Darcy, den eine völlig irrationale Welle der Eifersucht bei dieser zärtlichen Geste durchfuhr, ergriff das Wort und erzählte in knappen Worten, was geschehen war. Die Bennets waren erst sprachlos, dann wütend, dann fassungslos. Ein Gast ihres Hauses! Unvorstellbar! Darcy konnte sie beruhigen, daß der Täter in Polizeigewahrsam war und bestraft werden würde.

Mehr konnte er nicht tun. Lizzy war wohlbehalten in der Obhut ihrer Familie, dort würde man sich gut um sie kümmern. Er bedauerte bloß, daß nicht er es war, der sie trösten, im Arm halten, sie umsorgen, sie beschützen durfte. Daß er ihr Retter gewesen war und sie vor Schlimmerem bewahrt hatte, tröstete ihn nicht – jetzt wollte er bei ihr sein, und morgen und übermorgen…

Er verabschiedete sich von den Bennets, wehrte ihren Dank ab und verließ das Haus. Aber Lizzy war ihm nachgelaufen, rief leise nach ihm und er wandte sich um. Ohne ein Wort zu sagen blieb sie vor ihm stehen, stellte sich auf die Zehenspitzen und hauchte einen Kuß auf seine Lippen. Noch ein schüchternes Lächeln, und sie war wieder auf dem Weg zurück ins Haus.

Darcy schaute ihr verzaubert nach, berührte leicht seine Lippen und wurde schließlich von seinem Fahrer in die Gegenwart zurückgeholt, der sich nach wenigen Minuten getraute, seinen Chef zu fragen, ob es noch etwas vor dem Haus der Bennets zu tun gäbe.