So ihr lieben, das ist das letzte Kapitel. Diese Story hat mir richtig Spaß gemacht, weil sie Humor, Romantik und etwas fuer mich knisterndes hatte.

Viele Songs haben mich hier beim Schreiben geholfen.

Call me maybe und Big when I was little – waren meine Humorsongs

Spending my time und beneath your beautiful – waren fuer das knistern verantwortlich

Almost unreal - fuer die Romantik

Danke an alle die die Story gelesen haben.

Mir schwirren schon neue Ideen im Kopf rum die unbedingt geschrieben werden muessen.

Denkt auch an unsere FB Seite Team Olicity Germany und schaut bei mexxi30031 vorbei One-Shot Kisses

Es klopfte an der Tuer, Felicity zog sich die Decke ueber den Kopf. Bitte nicht ich will nicht aufstehen, waren ihre ersten Gedanken. Langsam stand sie auf, nur bekleidet mit einem langen M.I.T. Shirt. Auf dem Weg zur Tuer wuschelte sie sich mit beiden Haenden durch ihre blonden Haare um wach zu werden. Es klopfte erneut, als sie den Tuerknauf umdrehte.

Oliver stand mit Croissants und einer Falsche Champagner an ihren Tuerrahmen gelehnt und schenkte ihr ein Laecheln. Dieser Mann sah immer umwerfend aus, ob in Anzug oder schlichter Jeans die er gerade trug. „Oliver", sagte sie ueberrascht. Er gab ihr einen Kuss auf die Stirn, „Guten Morgen Felicity, darf ich reinkommen?" Sie ließ ihn eintreten und er steuerte direkt Richtung Kueche, sie lief ihm hinterher, „Was machst du hier?" Er legte seine Sachen ab, ging zu ihr und nahm sie in den Arm, „Nachdem du gestern Abend schon keine Zeit fuer mich hattest, wollte ich wenigstens heute Morgen etwas Zeit mit dir alleine verbringen", er kuesste sie, „Ich hab dich vermisst." Sie erwiderte seinen Kuss und schlang ihre Arme um seinen Nacken, „Oliver Queen, du bist immer fuer eine Ueberraschung gut. Ich geh mir schnell was anziehen." Er hielt sie fest, „Bleib genau so, du siehst unglaublich sexy aus." „Mr. Queen, das klingt nicht nach Fruehstueck", ihre Augen funkelten. Er nahm sie auf seinen Arm und trug sie Richtung Schlafzimmer, „Vergiss das Fruehstueck, wir machen ein Brunch daraus." Langsam setzte er sie auf dem Bett ab und zog ihr das Shirt aus, dann zog er sich selbst aus und begann sie zu kuessen. Ihr ganzer Koerper ging in Flammen auf, Oliver Queen konnte kalt wie Eis sein, aber ihr gegenueber zeigte er so viel Waerme das ihr Herz fast aussetzte. In jeder Beruehrung, jedem Kuss lag so viel Liebe das sie sich vollkommen fallen lassen konnte bei ihm.

Oliver genoss jeden Millimeter ihres Koerpers, diese Frau war einfach perfekt. Bei allen anderen Frauen war es Sex gewesen, mit Felicity war es Liebe, ein Gefuehl das er so lange nicht mehr gefuehlt hatte und von dem er sich sicher gewesen war, das es in seiner dunklen Welt keinen Platz mehr finden wuerde.

„Felicity du bist unglaublich", keuchte er und zog sie in seine Arme. Am liebsten wuerde er den ganzen Tag mit ihr im Bett liegen bleiden, es wirkte fuer ihn wie ein sicherer Ort. Alles boese, Kummer, Schmerz existierten an diesem Ort nicht.

„Oliver du bist noch viel unglaublicher, ich liebe dich. Wow nie im Leben haette ich gedacht, das mir diese Worte so schnell bei jemandem ueber die Lippen kommen, aber bei dir fuehlt es sich genau richtig an," sie legte ihren Kopf auf seine verschwitzte Brust. Oliver kuesste ihre Haare und strich ihr ueber den Arm, „Am liebsten wuerde ich den ganzen Tag mit dir hier liegen bleiben." Sie fuhr mit ihren Fingerspitzen ueber Olivers Bauch, „Das klingt verlockend, aber die Gala." Er stoehnte, „Ich weiß, genau das war der Grund warum ich heute Morgen hier her gekommen bin. Ich wollte dich ganz fuer mich alleine haben, denn heute Abend muss ich dich schon mit allen teilen." Sie hob den Kopf schaute ihm in die Augen und kuesste ihn, dann stand sie auf, „Ich geh duschen und mach uns was zu essen."

Frisch geduscht saßen beide am Tisch und aßen Ruehrei, Crossisants dazu tranken sie ein Glas Champagner. „Wie war eigentlich dein Abend mit Barry?" fragte Oliver. Felicity legte ihr Croissant auf den Teller, Ehrlichkeit war das wichtigste in einer Beziehung, also musste sie wohl den Kuss beichten. Das wuerde ihm nicht gefallen. „Gut und du hattest recht, er ist in mich verliebt." „Sag ich doch, wie kommt es das du mir jetzt doch glaubst?" „Er hat mich gekuesst." Olivers Gesicht veraenderte sich, seine Zuege wurden haerter, „Er hat was?" Sie musste grinsen, sie kannte diesen Mann verdammt gut. Felicity stand auf setzte sich auf seinen Schoß, „Oliver er hat mich gekuesst, ich hab es nicht erwidert und ihm gesagt das ich zu dir gehoere, also kein Grund zur Panik." Er legte seine Hand um ihre Taille, „Das sagst du so einfach, ich werde nochmal mit ihm reden von Mann zu Mann." „Mr. Queen das werden sie nicht tun. Ich bin ein großes Maedchen, ich kann sehr gut auf mich selbst aufpassen. Unsere Beziehung kann nur funktionieren, wenn du aufhoerst mich vor allem und jedem beschuetzen zu wollen. Gib mir die Chance meine Kaempfe alleine auszufechten, wenn ich deine Hilfe benoetige dann werd ich es dir sagen." Sie gab ihm einen Kuss, Oliver entfuhr ein knurren, „ War das ein ja Mr. Queen?" Er erwiderte ihren Kuss.

Felicity hatte Muehe gehabt Oliver aus ihrer Wohnung zu befoerdern, aber sie musste sich zu recht machen fuer die Charity Gala. Sie wollte perfekt fuer ihn aussehen, schließlich war es ihr erster offizieller Auftritt.

Sie drehte ihre Haare auf Lockenwickler, lackierte ihre Finger und Fussnaegel in einem schoenen rot. Ihre Augen schminkte sie smokie mit einem Hauch Silber. Die Lippen in einem knalligen rot.

Das schwarze Corsagenkleid schmiegte sich eng an ihren perfekten Koerper und betonte ihre Vorzuege.

Jetzt war es Zeit die Lockenwickler wieder zu entfernen und die blonde Maehne zu baendigen, gekonnt stecke sie ihre Haare zu einer huebschen Hochsteckfrisur zusammen. Ein Armband und lange Ohrringe machten das Outfit einfach perfekt.

Es klopfte, sie schaute auf die Uhr, 18 Uhr das musste Oliver sein. Sie schluepfte in ihre silbernen Highheels, schnappte ihre Clutch und ein schwarzen Schal den sie ueber ihren Schultern drapierte.

Sie hielt den Atem an, als sie die Tuer oeffnete, hoffentlich gefiel Oliver ihr Kleid. Oliver starrte sie mit vertraeumten Blick an und sagte kein Wort. Felicity wurde von ihrer Unsicherheit gepackt, „Gefaellt es dir nicht?" „Es … es ist wow… Felicity es ist perfekt, du siehst unglaublich aus", antwortete er ihr und ließ seine Augen keinen Moment von ihr ab. Sie entspannte sich wieder, „Danke." Sie zog die Tuer hinter sich zu, Oliver hielt ihr seinen Arm hin, „Mrs. Smoak sie werden die huebscheste Frau auf dieser Gala sein."

Diggle der an der Limousine auf sie wartete staunte wie Oliver, diese Frau war wandelbar wie keine zweite und egal was sie trug sie war immer umwerfend.

Felicitys Nervositaet stieg je naeher sie der Gala kamen, sie umklammerte Olivers Hand. Er schaute zu ihr, „Hey keine Angst, ich bin bei dir und du wirst das wie alles was du tust perfekt machen." „Schoen dass du so viel Vertrauen in mich hast, aber je aufgeregter ich bin um so mehr fang ich an zu plappern, das kommt bei Reportern nicht so gut an denke ich." Oliver musste lachen, „Lass mich das machen und wenn du zu plappern beginnst dann kuess ich dich einfach." „Das wuerdest du nicht tun, was sollen denn die Leute denken?" fragte sie protestierend. „Das ich dich liebe was sonst."

Die Limousine hielt an, Diggle drehte sich um, „Wir sind da, ich wuensch euch viel Spaß und bin schon auf die Berichte gespannt."

Die Tuer wurde geoeffnet Oliver stieg als erstes aus, das Blitzlichtgewitter begann. Er reichte Felicity die Hand, als sie aus dem Wagen stieg schien sich die Fotos zu verdoppeln. Oliver nahm sie in den Arm und fluesterte ihr ins Ohr, „Denk einfach an heute Morgen, nur du und ich." Sofort erschien auf ihrem Gesicht ein unbeschreibliches Laecheln und ein Glanz in ihren Augen. Die Fotografen schossen ein Foto nachdem anderen, vor Felicitys Augen tanzten lauter Punkte.

„Mr. Queen, ein Interview bitte", rief eine Frau ihm zu. Gemeinsam mit Felicity ging er zu ihr. „Belinda Marks von Wake Up Starling, wie geht es ihnen ?" Die Reporterin hielt ihm ein Mikrophon hin.

Oliver war einfach perfekt in diesen Sachen, er hatte ein breites Laecheln im Gesicht dem keine Frau widerstehen konnte. „Wunderbar, wir sind froh hier zu sein und hoffen das viele Spenden heute Abend gesammelt werden."

„Das hoffen wir auch, es war ein turbulentes Jahr fuer sie. Der Prozess ihrer Mutter, QC stand kurz vor dem aus wie erging es ihnen damit?" „Unsere Familie ist es gewohnt mit Schicksalsschlaegen umzugehen, wir sind steh auf Maennchen, wir haben es geschafft", bei diesen Worten blickte er Felicity an.

„Das sehe ich, sie scheinen gluecklich zu sein, darf ich fragen wer ihre Begleitung heute Abend ist?" fragte sie. Olivers Augen strahlten, „Das duerfen sie. Die bezaubernde Frau an meiner Seite ist Felicity Smoak."

Die Reporterin hakte nach, „Wollen sie uns damit sagen dass der begehrteste Junggeselle der Stadt vergeben ist?" „Genau das", er zwinkerte Marks zu.

Felicity lief ein Schauer ueber den Ruecken, als Oliver die Worte aussprach und sie noch fester hielt. Noch vor einer Woche hatte sie sich nichts mehr als diese Worte gewuenscht und jetzt wurden sie Wirklichkeit. Oliver wollte sich gerade verabschieden. „Eine letzte Frage noch Mr. Queen, duerfen wir uns auf eine Hochzeit einstellen?" „Dieses Jahr noch nicht, aber sie koennen sich sicher sein, wenn es eine Hochzeit gibt dann definitiv mit dieser Frau hier in meinem Arm", mit diesen Worten, gab er Felicity einen Kuss. Anschließend drehte sich das Paar um und verschwand auf der Gala.

„Sie haben es gehoert liebe Zuschauer, Oliver Queen hat 2 Jahre nach seiner Rueckkehr und den schweren Schicksalsschlaegen in diesem Jahr sein Glueck gefunden. Wir freuen uns fuer ihn. Das war Belinda Marks fuer Wake Up Starling."

Ende