Fremde Träume

„Remy nicht", schrie Jubilee. „Lass mich sofort los!"

„Er kommt", flüsterte Max voller Panik. „Ich will hier weg!" Megan weinte herzzerreißend.

Jean stöhnte genießerisch. „Ja Scott, genau so. Ich liebe dich… Nicht aufhören."

„Lass die Finger von meiner Frau", rief Remy wutentbrannt.

Hank grübelte lautstark über einer Formel für Gegengifte.

„Es fehlt jemand! Wo ist Rogue", schrie Scott.

Mit einem leisen Schrei schreckte Marie in ihrem Bett hoch. Ihr Herz raste und ihr Atem war unrhythmisch. Die Stimmen in ihrem Kopf kamen alle auf einmal und wurden immer lauter. Sie konnte sich nicht konzentrieren und sie ausblenden. Marie versuchte es immer wieder und wieder, doch nichts half. Tränen rannen über ihre geröteten Wangen. Als würde es die Gedanken der anderen von ihrem Kopf fern halten, presste sie ihre Hände gegen die Ohren.

„Hört auf, bitte hört auf", flüsterte sie, als sie die Augen schloss, und nochmals verzweifelt versuchte die Tür in ihr zu schließen.

„Hört doch bitte auf", flehte sie atemlos, nachdem es nach einigen Minuten nicht besser geworden war, nur noch schlimmer. „Bitte…" Ihr Kopf lag auf ihren angezogenen Beinen. „Lasst mich in Ruhe! Verdammt hört auf damit", murmelte sie wütend und hilflos.

Aufgrund der Stimmen und das Chaos in ihr, das diese ausgelöst hatte, hatte sie nicht bemerkt, dass sich Arme um sie legten und sie hochhoben.

Erst als sie auf der Dachterrasse auf der Bank saß, kam sie langsam zu sich und hörte eine Stimme über all den anderen.

„Marie", Logans Stimme war tief und fest. „Versuch es noch mal. Blockier sie." Obwohl sie erschöpft von den vorigen Versuchen war, folgte sie seinen Anweisungen. Langsam ein Gedanke nach dem anderen verschwand alles aus ihrem Kopf, nur Logans beruhigende Worte nahm sie einige Minuten später noch wahr.

Sie atmete tief durch. Noch immer zitterte sie leicht und schloss kurz die Augen. Seine Hand strich beruhigend über ihre wirren Locken. Als sie ihn ansah, konnte sie direkt die Fragen in seinen Augen lesen. „Es waren so viele, und sie waren so laut", sagte sie leise und drückte sich an seine Seite, als er ihr die Hand um die Schulter legte. „Alles war so durcheinander. Jubilee und Remy. Jean und Scott, sogar Hank. Plötzlich waren sie da, und…"

„Es ist ok", flüsterte er direkt neben ihrem Ohr, was ihr Schauer über den Rücken laufen ließ. Seine Stimme war sanft und weich.

„Ich konnte mich nicht mehr bewegen, wusste nicht was ich tun sollte. Ich hab's immer wieder versucht." Resignierend schüttelte sie den Kopf.

„Wir werden dir ein anderes Zimmer besorgen, solange Jeans Kräfte nicht völlig verschwunden sind", sagte Logan bestimmt und ließ keine Zweifel daran aufkommen.

„Ich kann mir hier doch gleich ein Zelt aufstellen", murmelte Marie sarkastisch, und er musste grinsen. Ihren Sinn für Humor hatte sie offenbar nicht verloren.

Logan, ist Rogue bei dir hörte er Charles in seinem Kopf. Er zuckte kurz zusammen. Nach all den Jahren war er es immer noch nicht wirklich gewohnt, wenn Chuck sich in ihn einklinkte.

Ja Chuck, wir sind am Dach

Kommt bitte in mein Büro

„Was ist los", fragte Rogue ihn, als er in ihrer Unterhaltung keine Antwort mehr gegeben hatte.

Er schüttelte kurz den Kopf, als könnte er so die fremden Gedanken loswerden. „Chuck möchte uns sehen." Rogue rollte mit den Augen. „Na komm schon", erwiderte er und zwinkerte ihr zu. „Er hat zumindest sicher Antworten, was heut Nacht geschehen ist." Sie musste zugeben, dass er irgendwie Recht hatte.

„Es tut mir leid, dass ich nicht gleich reagiert habe, als ich deine widersprüchlichen Signale heute Nacht empfangen habe", begann Xavier, als sie Platz genommen hatten. Wenigstens läuft er nicht wie die Katze um den heißen Brei herum, dachte Rogue. Charles lächelte: „Ich denke, das ist nicht nötig, Rogue."
„Erwischt", grinste sie.

„Ich denke es ist besser, ich komme gleich zum Punkt. Was du heute gehört hast, sind die Träume der Bewohner hier. Wenn du schläfst, kannst du die Tür nicht geschlossen halten und sie kommen ungehindert in deine Gedanken."

„Das heißt also, ich träume für alle anderen mit", fragte Rogue unschlüssig.

„Ja so könnte man es sagen", antwortete der Professor. „Aber je mehr Jeans Kraft nachlässt bzw. ihre Kräfte in dir schwinden, desto schneller verschwinden auch die Gedanken und Träume." Sie nickte.

„Und bis dahin", fragte Logan unruhig. „Gibt es andere Möglichkeiten?"

„Nein, es tut mir wirklich leid, aber sobald Rogue schläft, ist ihr Unterbewusstsein offen. Da sie kein richtiger Telepath ist, kann sie es nicht unterbinden", erläuterte Xavier. Wiederum nickte sie. Sie konnte also nur hoffen, dass die Kräfte von Jean sie bald verließen.

Kaum traten sie aus dem Büro, überfielen sie auch schon Jubilee und Kitty, und überredeten sie mit ihnen zu kommen in ein kleines Café in der Nähe, wo nicht zu viele Leute waren. Hilflos zuckte sie mit den Schultern, als sie sich von Jubes in ihr Zimmer zerren ließ. Sie duldeten anscheinend keine Widerrede. Der Professor hatte ihnen am Tag zuvor nahe gelegt, sich normal ihr gegenüber zu verhalten.

Als sie mittags endlich wieder ins Mansion zurückgekommen waren, fiel Rogue müde auf ihr Bett und kreuzte ihre Arme über ihrem Kopf.

„Dein neues Zimmer ist fertig", rief eine fröhliche Stimme, vom Gang her. Sie hatte die Tür nicht ordentlich geschlossen, und gleich darauf sprang Megan lachend neben ihr auf dem Bett herum. Ist es hier wirklich so verdammt schwer mal einige Minuten für sich zu haben, schoss es Rogue durch den Kopf, doch einen Augenblick später bereute sie ihre Gedanken auch schon wieder. Megan wollte ihr doch nur helfen, und sie konnte wirklich am wenigsten für die Misere in der sie gerade war.

„Logan, Max und ich haben alles hergerichtet. Piotr hat auch geholfen und sogar John", strahlte das Mädchen, als sie Rogue lächelnd die Stufen hoch ins Dachgeschoss zog. Es war das einzige Zimmer auf dieser Etage, der letzten und hatte sogar ein Fenster auf die Terrasse hinaus, auf der sie so gern saß.

„Danke Kleine", lächelte Marie sie an und wuschelte ihr durch die Haare, als sie sich im Raum umsah. Sie hatten einige Sachen von ihr schon hoch geräumt, Bücher, ihren Laptop, eine Stereoanlage stand auf dem Schreibtisch im Eck. Sogar einige von ihren Kleidern, und ein paar Polster und zwei ihrer Lieblingsdecken.

„Max und ich haben dir ein paar Bilder gemalt. Logan rahmt sie gerade und hängt sie dann später auf, hat er versprochen", erzählte Megan stolz, als sie von der Mittagsglocke unterbrochen wurde. „Kommst du mit zum Essen", fragte sie die junge Frau.

„Nein Meggy, ich hab schon in der Stadt gegessen, ich kann keinen Bissen mehr essen", lachte Rogue. „Lauf nur, wir sehen uns später, ok?"

„Gefällt's dir hier?"

„Ja ihr habt das toll gemacht. Danke. Und sag auch den anderen Danke, wenn du sie beim Essen siehst." Und damit lief das blaue Energiebündel auch schon die Stufen hinunter.

Lächelnd sah Marie ihr nach, bevor sie das Fenster zur Terrasse öffnete und hinauskletterte. Die Sonne stand hoch am Himmel und brachte das grün der Pflanzen erst richtig zum Leuchten.

„Rogue", hörte sie nach einer Weile eine Frauenstimme aus dem Zimmer rufen. „Rogue bist du hier?"

Grinsend steckte Marie den Kopf zum Fenster hinein und sah Jean, die gerade wieder gehen wollte. „Buh!" Sie konnte einfach nicht widerstehen und versuchen ihre Freundin zu erschrecken, was ihr auch gelang. Die rothaarige Ärztin fuhr mit großen Augen herum. Als sie Rogue lachend am Fenster sah, konnte sie nicht anders und grinste auch.

„Du bist schlimmer als die Kinder", schüttelte Jean den Kopf und kam zu ihr.

„Deswegen liebst du mich doch", scherzte die junge Frau und nickte einladend zur Terrasse hin. Ihre Freundin kletterte behände aus dem Fenster und nahm neben ihr auf der Bank Platz.

„Du hast heute wohl nicht viel Schlaf bekommen, oder", fragte sie.

„Das hol ich alles heute Nacht auf", erwiderte Rogue lächelnd. Sie wollte nicht, dass sich Jean Sorgen um sie machte. Über kurz oder lang würden ihre Kräfte von selbst schwinden. Es war nicht das erste Mal, dass sie mit so etwas zu kämpfen hatte. Die rothaarige Frau erwiderte ihr Lächeln und drückte sie kurz an sich.

„Megan war heute ganz aus dem Häuschen, als sie den anderen helfen durfte, das Zimmer herzurichten", erzählte Jean ihr. „Du hättest den Zeichensaal sehen sollen, als Max und sie mit ihren Kunstwerken fertig waren. Ein Tornado hätte wahrscheinlich nicht mehr Unordnung machen können, als die beiden Kids."

Rogue lachte. Sie konnte sich lebhaft vorstellen, wie die beiden herumwüteten.

„Gefällt's dir?"

„Ja, das Zimmer ist toll. Vor allem das schöne Eisenbett. Ich wollte schon immer so eines haben. Und das Beste ist das Fenster hier raus. Es ist mir vorher nie aufgefallen", antwortete Marie ehrlich. Jean lächelte, als würden ihre Worte sie beruhigen. „Ich werd wohl heute Abend noch eine Torte backen, um mich zu bedanken", überlegte sie und zog die Augenbrauen zusammen.

„Mist, ich hätte doch mithelfen sollen", grinste die Ärztin, die immer als erste von den Torten von Marie probierte. Sie liebte die Süßigkeiten.

„Wenn du's nicht weitersagst, bekommst du was ab", lachte Rogue und zwinkerte ihr verschwörerisch zu.

„Du bist die Beste", lachte nun auch Jean. „Stört es dich, wenn ich noch ein bisschen hier bleibe?"

„Nein, überhaupt nicht", lächelte Rogue sie an, obwohl sie zugeben musste, dass sie sich gern etwas hingelegt hätte, aber sie verbrachte ihre Zeit gern mit den anderen, und schlafen konnte sie schließlich nachts genug. Hoffentlich.

„Danke. Jubilee, Kitty, Remy und Bobby erzählen nämlich schon seit ich weiß nicht wie lange ihre Urlaubserlebnisse", murmelte die Ärztin und seufzte leise. „Und zwar alle durcheinander, so dass ich überhaupt nichts mehr verstehe."

Rogue lachte lauthals. „Dann hab ich ja noch Glück gehabt, dass ich das alles nur von Kitty und Jubes gehört habe."

„Du bist schon zu dem Vergnügen gekommen?"

„Ja heute Vormittag. Wir waren in dem kleinen Café Camillo. Der Caramellocino ist ein Traum dort, und erst die Jogurttorte", schwärmte sie.

„Du und dein Kaffee", lächelte ihre Freundin.

„Jean, ich schwör's dir. Wenn es möglich wäre mit einem Getränk Liebe zu machen, das wär DAS Getränk. Nur wenn dann am nächsten Tag der Schaum zusammengefallen ist, gibt's wohl ein trauriges Erwachen. Wobei das ist bei manchen Männern wohl auch nicht anders", stellte Marie trocken fest.

Die Ärztin brach in schallendes Gelächter aus. Obwohl sie Rogue nun schon so lange kannte, war keiner vor ihren trockenen Aussagen sicher, und sie wussten ihren Humor zu schätzen.

„Du bist unglaublich", lachte sie noch immer. „Das erklärt aber, wieso du nicht beim Essen warst. Nach einer solchen Befriedigung." Nun war es Marie, die in Lachen ausbrach.

„Hast du Lust auf Kaffee und Orangensaft", fragte sie ihre Freundin plötzlich.

„Soll ich uns welchen holen", erwiderte Jean.

„Ich hab eine bessere Idee", grinste Rogue schelmisch. Wenn dieses Grinsen auf ihrem Gesicht auftauchte, wussten alle, dass sie etwas im Schilde führte. Ihre Freundin war gespannt, was es diesmal war und folgte ihr zur Brüstung der Terrasse. Als sie ihrem Blick hinunter auf die untere große Terrasse folgte, sah sie, dass Logan und Storm gerade einige Tassen Kaffee und Orangensaft auf den großen Tisch stellten. Grinsend zwinkerte Rogue ihr zu. Jean verstand sofort, woran ihre Freundin dachte, und musste lachen.

„Wart bis sie hinein gehen, und den Rest holen", flüsterte Marie ihr verschwörerisch zu, und sie nickte.

Kaum hatten ´Ro und Logan die Terrasse verlassen, aktivierte sie ihre Kräfte und ließ zwei Tassen Kaffee und zwei Gläser Saft zu ihnen herauf schweben. Gleich darauf saßen die beiden Frauen wieder auf der Bank mit den Getränken vor sich auf dem umgestülpten Blumentopf. Als sie Storm unter ihnen fragen hörte, ob Logan den Kaffee nicht mit hinaus genommen hatte, konnten sie sich vor Lachen beinah nicht mehr halten.

Die beiden Frauen sprachen über alle möglichen Dinge. Männer, Urlaubspläne, die letzten Missionen, die neuen Mutanten. Bis das Gespräch auf die Geburtstagsfeier für den Professor kam. Es waren eine Menge Leute eingeladen, Mutanten und Nichtmutanten, alle Freunde von Xavier. Er wollte nicht, dass es nur um seinen Ehrentag ging, sondern dass es eher ein Spendenabend werden sollte.

„Storm und ich haben überlegt, dass wir etwas Besonderes machen könnte. Womit er Freude hätte, und die Gäste dazu animiert zu spenden", sagte Jean. „Aber bis jetzt ist uns noch nichts eingefallen, und wir hatten auch nicht wirklich viel Zeit dafür, mit den letzten Geschehnissen."

Rogue nickte. In der letzten Zeit waren sie viel öfter auf Missionen aufgebrochen als sonst üblich. „Ich werd mir etwas überlegen."

Sie hatten gar nicht bemerkt, dass sie einige Stunden hier auf der Terrasse zugebracht hatte, als sie zusammenschreckten. Logan stand plötzlich bei ihnen und grinste wie ein Lausbub. Er hatte geklopft, doch hier heraußen konnten sie ihn nicht hören, so war er einfach ihren Stimmen gefolgt. Als er die beiden leeren Tassen Kaffee sah, zog er eine Augenbraue hoch.

„Hier sind sie also hin verschwunden. Und ich muss mir von Storm sagen lassen, dass die Vergesslichkeit wohl ein Zeichen meines Alters ist", sagte er. Die beiden Frauen brachen in Lachen aus.

„Jean der Professor sucht dich. Scott und du sollt für ihn ein paar Einkäufe für die Feier erledigen."

„Autsch, das hab ich völlig vergessen", murmelte sie und verschwand auch gleich durchs Fenster, nachdem sie ihnen zugewinkt hatte.

„Ich dachte eigentlich du schläfst", sagte Logan, als er sich neben Marie auf die Bank setzte.

„Wollte ich auch, aber es kam etwas Wichtigeres dazwischen", lächelte sie ihn an.

„Mhm, Frauentratsch", erwiderte er. „Was kann es Wichtigeres geben."

„Nichts", lachte sie. „Obwohl doch, ich muss noch eine Torte backen." Er sah sie fragend an.

„Als Dankeschön, dass ihr das Zimmer so schön hergerichtet habt."

„Gefällt dir also", nickte er zufrieden.

„Ja es ist toll. Das Bett, die Terrasse… Ihr habt an alles Wichtige gedacht. Danke."

„Keine Ursache, Darlin'", lächelte er. „Ich hab dir die Bilder von Max und Megan mitgebracht."

„Hängst du sie gleich auf", fragte sie sofort begeistert. Nickend stand er auf und zog Marie auch hoch. Für einen Moment hielt sie den Atem an, weil sie sich so nah gegenüberstanden. Dieser Mann konnte ihren Körper mit den kleinsten Kleinigkeiten in Aufruhr bringen.

„Na dann los, oder du wirst nicht bezahlt, Handwerker", neckte sie ihn, damit er ihre Anspannung nicht bemerkte. Knurrend kletterte er durchs Fenster und machte sich an die Arbeit.

Als Marie gerade in der Küche den Teig für die Torte anrührte, kam Storm herein.

„Da bist du ja, Kaffeediebin", lachte sie. Rogue zuckte unschuldig mit den Schultern.

„Wir konnten einfach nicht widerstehen", erwiderte sie grinsend.

„Der Blick von Logan war es wert", lachte Ro nun noch stärker. „Er hat wirklich daran gezweifelt, ob er sie vergessen hat, oder nicht."

„Hmmm hier riecht's wundervoll", sagte sie, als sie sich beruhigt hatte.

„Schoko-Jogurt-Torte und Amaretto-Torte", lächelte Marie sie an und nickte zu den Schüsseln vor ihr auf der Kücheninsel. Storm leckte sich voller Vorfreude auf die Süßigkeiten über die Lippen.

„Kann ich dir helfen", fragte sie. „Ich verspreche, ich lass auch wirklich noch Teig zum Backen über." Sie hob ihre Finger zum Schwur. Und gleich darauf war die Küche gefüllt mit ihren Stimmen und ihrem Lachen, während die beiden backten.

Kaum waren sie fertig, und die Torten im Kühlschrank, läutete es auch schon an der Eingangstür. Neugierig liefen sie hin, um zu sehen, was los war. Draußen stand ein Pizzalieferant mit etwa fünfundzwanzig Pizzen vor sich auf dem Boden. Fragend tauschten sie Blicke aus.

„Das ist wohl das Abendessen", lächelte der Professor, der gerade in seinem Rollstuhl zu ihnen kam. Er bezahlte den Mann und bat die beiden Frauen, die Pizzen in den Essenssaal zu bringen. Gleich darauf saßen auch schon alle anwesenden Mutanten an den Tischen und genossen die verschiedensten Stücke.