Am nächsten Morgen wachte ich auf. Es viel mir schon immer schwer aus dem Bett zu kommen, doch seit dem Chibiusa geboren ist blieb mir einfach nichts anderes übrig. Dennoch drehte ich mich noch ein paar mal im Bett und sagte immer wieder zu mir selbst, dass ich jede Sekunde aufstehen werde. Tja, dieser Prozess endete dann nach fast 10 Minuten. Zuerst setzte ich mich aufs Bett und streckte mich erst einmal. Danach stand ich auf und murmelte vor mich hin: „Warum immer ich?? Aufstehen ist so anstrengend. Ohh man. Aber es lohnt sich ja.....!"

Ich war selbst Über meine gute Laune überrascht. Wie konnte ich glücklich sein, obwohl mein Mann in Gefahr ist. Aber ich konnte mir nicht helfen. Wie von selbst formten sich meine Lippen zu einem Lächeln.

„Ja ich fühle es, dieser Tag wird wunderschön."

Ich ging zum Fenster und bewunderte die wunderbare Aussicht. Es war keine Wolke zu sehen. Das Wetter war einfach nur herrlich. Vögel zwitscherten, flogen herum... Um so mehr ich sie betrachte wirkte es als würden sie ihren eigenen kleinen Tanz vorführen. Ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass es vor zwei Tagen noch so geregnet hatte. Es war ein wunderschöner Augusttag. Schön warm und einfach nur traumhaft.

So dann wollen wir mal hinunter zu Michiru und Haruka gehen. Ich schaute auf die Uhr und erschrak..

„WAS SCHON 12 UHR?? UNFASSBAR"

Ich werde mich wohl doch nicht ändern. Als ich die Treppen hinunter ging und den Flur betrat, kam als aller erstes mir Chibiusa entgegen. Sie lief auf mich zu und schaute mich mit ihren großen Augen an.

„Mama, endlich bist du wach!, rief sie voller Freude, Hotaru und ich haben schön gespielt. Ich wollte dich wecken, aber Tante Haruka sagte NEIN."

„Ja, das sagte sie, betonte Haruka als sie auch in den Flur kam, deine Mama muss doch auch mal schlafen. Guten Morgen oder besser einen schönen Mittag."

„Guten Morgen Haruka.", strahlte ich.

Jetzt widmete ich mich meiner Tochter und nahm sie erst einmal auf meinen Arm und drückte sie ganz feste an mich.

„Gehen wir doch erst einmal ins Wohnzimmer!", schlug Haruka vor.

Ich stimmte zu und so ging ich mit Chibiusa auf meinen Arm ins Wohnzimmer.

„Guten Morgen, strahlte ich Michiru an, wie geht es dir??"

Sie schaute mich verdutzt an und sagte:„Es freut mich, dass es dir wieder gut geht. Mir geht es gut. Ohh ich bemerke gerade du hast ja gar keine Kleidung zum wechseln dabei. Möchtest du etwas von mir anprobieren. Ich bin mir sicher wir finden was schönes für dich.!"

„Oh ja das wäre einfach nur toll!"

Sie führte mich in ihr Schlafzimmer. Es war ein großes Schlafzimmer und man konnte merken, dass Michiru es dekorierte. Es hingen wundervolle Bilder an den Wänden. Ich bin mir sogar ziemlich sicher das Michiru sie gemalt hatte.. Es war genau ihre Art Farben zu benutzen. Ich hatte nicht viel Ahnung von Kunst, doch ich konnte genau erkennen, das das wahre Meisterstücke waren.

Vasen und Skulpturen schmückten die Regale. Außerdem war ein großes Bücherregal an einer Wand befestigt.

„Wow Michiru das ist einfach nur... nein.... es ist... dazu fehlen mir die Worte. Und dieses Himmelbett..... WOW!!!"

„Es freut mich das es dir gefällt...., sie deute auf eine weitere Türe in ihrem Zimmer,.... komm mit mir ich zeig dir meinen Kleiderschrank.!"

Sie führte mich in einem riesigen Wandschrank. Mit vielen Lichtern und es war gigantisch. Ich konnte es einfach nicht fassen. Es war so als würdest du eine Wegbeschreibung brauchen, um dich hier zurecht zu finden. SO viele Schuhe und Kleider und Taschen. Ich glaube das hier ist der Himmel für eine Frau.

„Lass mal sehen... mhh... ich weiß hier ist ein Kleid, welches gut zu dir passt....... Oh ja, da ist es ja....! Probiere es an Bunny....!!!

„Danke, es ist so schön. Hoffentlich passt es mir.!"

Es war ein flieder farbendes Kleid... Mit sehr schönen Trägern. Nicht zu breit aber auch nicht zu schmal.. Das Kleid war einfach nur perfekt..

Ich probierte es an, und hoffte so sehr das es mir passen würde.. „Wow als wäre es wie für mich geschaffen...."

Ich betrachtete mich in dem Spiegel. Irgendwie konnte ich es nicht fassen. DAS war wirklich ich. Wie konnte das sein. Ich war nie so wunderschön. Ich kann es einfach nicht fassen.

„Magst du es?"

„Mögen????? Ich liebe es!"

Sie musste lachen und sagte dann: „Bunny wenn du es so sehr magst, dann gehört es dir.!"

Ich fiel ihr um den Hals... Danke Michiru.

Doch dann hielt ich inne. Wie konnte ich so glücklich sein. Es war nicht fair. Ich darf nicht so kalt sein. Mein Mann ist in Gefahr und ich freue mich Über ein Kleid.

„Was ist los Bunny? Geht es dir nicht gut???"

„Ich weiß nicht. Eigentlich sollte es mir nicht gut gehen. Gerade entwickle ich so ein schlechtes Gewissen. ES IST NICHT FAIR.. Er muss leiden und ich will mich hübsch anziehen.", weinte ich.

Michiru hielt meine Hände fest. Wir standen uns von Angesicht zu Angesicht.

„Glaubst du er will, dass du jetzt unglücklich bist. Bist du dir sicher das ER so egoistisch und gemein ist. Wenn er dich jetzt sehen könnte würde es ihm doch das Herz brechen. DU musst nach vorne sehen. Für dich und für Chibiusa....., dann lächelte sie,.... und natürlich für deine neues Kind."

Sie hatte recht, er wollte nicht, dass ich die ganze Zeit so traurig wäre.

„Und jetzt mache dich fertig, die anderen kommen bald. Du willst doch sicher nicht verweint aussehen."

Ich verließ ihr Zimmer und ging ins Badezimmer.. Ich duschte eine lange Zeit ohne Über irgendetwas nachzudenken. Ich genoss es einfach nur. Es tat gut.

Nach dem Duschen machte ich mich zurecht. Ja heute wollte ich wieder die alte Bunny sein. Für mich und für meine Freunde. Aber am aller wichtigsten für mein Kind....

Nach einer dreiviertel Stunde ging ich erneut ins Wohnzimmer. Inzwischen war es schon fast zwei Uhr. Unglaublich wie schnell die Zeit vergeht. Haruka blieb der Atem stehen als sie mich in Michirus Kleid sah.

„Also ich muss sagen du siehst sehr gut aus."

„Danke", sagte ich verlegen.

Auch Chibiusa war überrascht Über mein Aussehen. Okay ich muss sonst sehr schlimm aussehen, dachte ich.

Ich wollte Chibiusa auf den Arm nehmen, doch sie wollte lieber mit Hotaru spielen. So schnell werden Kinder erwachsen.. Unglaublich.

Die beiden waren wirklich beste Freundinnen.

„Bunny, du bist mal nicht diejenige, die zu spät ist.!", sagte Haruka ironisch.

„Hahaha, ich habe schon lange nicht mehr so gut gelacht...", ärgerte ich mich.

Ich versuchte wirklich pünktlicher zu werden. Doch immer wieder gab es Gründe, warum ich es einfach nicht sein konnte.

„Willst du was essen Bunny??? Ohh sorry, was für eine Frage... natürlich willst du essen.. Nein Scherz bei Seite.!", erwähnte Haruka lachend.

„Ohh man... wie witzig du doch bist, aber gerne ich möchte gerne etwas essen!"

„DU bist noch immer die alte und das freut mich...", stellte Haruka amüsiert fest.

Gut das ich zumindest wusste, das sie es nicht so meinte. Sie kann so gemein sein. Obwohl ich weiß sie mag mich auch.. Ohh man Früher wollte sie mich sogar küssen. Ahh und hatte es sogar getan.. Nicht dran denken. Einfach nicht dran denken. Ohh man wenn man sich versucht darauf zu konzentrieren, an etwas nicht zu denken, denkt man erst recht daran. Einfach nur schlimm...

„Hier ist ein Stück Pizza. Michiru hat heute Morgen eine Pizza gemacht, Kleine.!"

Ich war ziemlich verlegen, als ich Haruka erblickte.. Und sie mir näher kam um mir den Teller zu reichen. Ich streckte meine Arme in ihrer Richtung damit sie mir nicht noch näher kommen konnte.

„Nein nicht küssen."

„WAS??? Ich hatte nicht vor dich zu küssen. Was ist in dich gefahren??? Du bist einfach nur genial Bunny.!!!!"""

„Ohh das tut mir leid, ich dachte nur gerade daran.... wie …. du mich..... also weißt du noch... als du mich.....!", stammelte ich vor mich hin.. Ich komme immer wieder in solchen unglaublich dummen Situationen, wie diese.

„Als ich dich... was??? Geküsst habe??? Keine Angst kommt nicht noch einmal vor...!", sagte sie und zwinkerte.

Michiru musste einfach nur die ganze Zeit lachen.. „Bunny, du bist und bleibst die beste"

Verlegen aß ich mein Stück Pizza. Mein Kopf war rot, das konnte ich sogar spüren.

Es klingelte. Haruka ging grinsend zur Türe um sie zu öffnen.

„Ohh du bist es...!"

„Was für eine nette Begruessung.", sagte eine mir bekannte Stimme.

„Komm rein Setsuna. Ich freue mich das du endlich da bist. Es gibt so viel zu besprechen.!"

„Ich weiß."

Setsuna wollte jedoch zu erst Hotaru begruessen bevor sie sich uns kümmerte. Hotaru sprang ihr in die Arme. Sie war wirklich glücklich, endlich wieder bei ihrer „Mama" zu sein. Fast einen Monat hatten sie sich nicht mehr gesehen.

„Hast du mir auch etwas mitgebracht Mama??", fragte sie gespannt.

„Natürlich, denkst du wirklich ich würde so ein wichtiges Versprechen einfach vergessen??"

Sie lachten. Nach einigen Minuten sagte sie letztendlich zu Hotaru: „Ich würde mich freuen, wenn du einige Zeit mit Chibiusa oben in deinem Zimmer spielen könntest. Ihr könnt natürlich auch raus gehen, sofern du möchtest. Wir Erwachsenen müssen alle miteinander reden."

Chibiusa schaute mich fragend an. Ich nickte ihr zu.. Und sie ging mit Hotaru nach draußen.

„Wie war deine Reise??", fragte Michiru.

„Schoen wir sahen einige interessante Orte. Rom, Sydney, Orlando........ usw. …. aber das ist gerade nicht unser Problem...."

„Du weist bescheid?", sagte Michiru.

„Ich hoffe es ist nicht mehr passiert als ich weiß......"

Setsuna fing an alles zu erzählen, was sie wusste. Sie erzählte von einer Vision die sie im Urlaub hatte.

Wir mussten nicht mehr viel hinzufügen. Nur die Sachen, die uns Oliver am gestrigen Abend erklärte.

„Sailor Crystal.. Ich habe noch nie von ihr gehört. Seit ihr euch überhaupt sicher das wir ihm trauen können???"

„Jaaaa. Das können wir. Er ist ein guter Mensch. Bitte vertraut ihm.", flehte ich sie an.

„Wie du meinst, Bunny.", erwiderte Setsuna.

„Wo zur Hölle sind die anderen.???? Sie sind schon fast zwei Stunden zu spät.", brummte Haruka. Man merkte ihr an, dass sie sichtlich verärgert war.

Plötzlich hatte ich einen Kloß im Hals. Alleine der Gedanke, ist strafbar... Aber ich fühle mich so, als ob ich es sagen müsste..

„Was ist, wenn ihnen etwas zugestossen....., mir kamen Tränen in die Augen, nein... das darf nicht sein. Ihnen geht es gut und sie sind einfach nur zu spät, weil..... was auch immer.... und ihre Handys sind nicht aufgeladen.", erwähnte ich mit einer weinenden Stimme.

Haruka stand auf und griff nach ihren Autoschlüsseln. „Ich suche sie."

„Bitte HARUKA nehme mich mit. Ich will nicht hier rumsitzen und darauf hoffen, dass sie bald da sind. Bitte!", flehte ich sie an.

Sie schüttelte mit dem Kopf, sah jedoch dann in Michirus Augen. Ihr Blick sagte ihr, dass sie sie mitnehmen sollte. „Ich habe ja wohl keine andere Wahl, oder??"

„Danke"

Ich saß auf dem Beifahrersitz. Schaute erneut aus dem Fenster. In der Hoffnung irgendetwas von ihnen zu sehen. Doch sie waren nirgends.

„Lass uns zuerst nach Minako fahren, das Haus ist gleich dort vorne.", informierte ich Haruka.

Wie immer fuhr sie so schnell, dass es uns wirklich noch nicht einmal eine Minute brauchte bis wir an ihrem Haus waren.

Ich stieg aus Harukas Auto und ging in Richtung Haustüre. Ich klingelte einige Male, doch es schien so als würde niemand öffnen. „Macht doch bitte jemand diese verdammt Türe auf."

„Komm, wir probieren es bei den anderen. Steig wieder ein, du siehst doch es bringt einfach nichts."

Besorgt ging ich zurück ins Auto... „Wo seit ihr?"

Auch bei Rei und Makoto antwortete niemand. Jetzt war sogar Haruka besorgt. Wir standen in den wunderschönen Vorgarten von Makotos Haus. Überall waren wir von Rosenbüschen umgeben. Haruka schaute sich um. Sie versuchte etwas zu sehen was nicht da war. Einen Hinweis zu finden.

„Ohh mein Gott."

„Was ist Haruka???"

Haruka ging ein paar Schritte vorwärts und ging in die Hocke. Als sie sich wieder hinstellte entdeckte ich erst, dass sie etwas in ihrer Hand hatte.

„Bunny, das ist doch Makotos...Verwandlungsstab.... Das darf doch nicht wahr sein...., stellte sie fest.,..... ich bringe dich jetzt zurück ins Haus und gehe mit Michiru und Setsuna zurück zum Wald.... Wenn ihnen etwas geschehen ist, dann werden sie dort sein."

Und schon wieder wurde ich nutzlos in eine Ecke gestellt. Warum auch nicht.!!!! Früher war ich eine wichtige Kriegerin und heute werde ich nur noch als ein nutzloses Objekt angesehen. Es ist unglaublich warum behandeln sie mich alle wie ein Kind..... Obwohl eigentlich haben sie Recht, ich habe noch nicht einmal mehr Kräfte mit denen ich mich wehren könnte. Ich bin einfach nutzlos.

Ich musste weinen.... als Haruka mich sah, bemerkte ich ihren genervten Gesichtsausdruck...dennoch legte sie erneut ihre Hand auf meine.

„Ich bin bei dir."

Plötzlich machte das Auto seltsame Geräusche und das einzige was Haruka noch sagte war" Bunny halt dich fest.. Das Auto geriet außer Kontrolle.. Ich hörte einen Knall und danach weiß ich nichts mehr.

Ich weiß nicht wie lange ich dort lag. Doch als ich aufwachte hielt mich mir eine bekannte Person fest. Es war Haruka, sie drückte mich an sich, ich erkannte Tränen und Besorgnis in ihren Augen.

„Bin ich tot???", fragte ich.

„Nein Bunny. DU bist nicht tot. Ich bin bei dir keine Panik.

„Wo bin ich?"

„Im Krankenhaus!!!"

„Was ist passiert?"

„Das Auto geriet außer Kontrolle... Ich konnte nichts mehr machen, wir kamen von der Straße ab und donnerten in einen Baum. Wir haben wirklich noch Glück das wir überhaupt noch leben."

Erst jetzt entdeckte ich auch ihre Verletzung am Kopf. Sie trug einen dicken Verband um ihren Kopf.

„Wie geht es meinem Kind Haruka?"

Sie wischte meinem hoffnungsvollen Blick aus und sagte zuerst nichts. Doch dann schaute sie mir in die Augen und erklärte mir... : „Es tut mir so leid Bunny. Du hast das Kind verloren.!"

Nein alles nur das nicht. Das darf nicht wahr sein. Ich hatte mich doch so auf meinem Kind gefreut.. Lass das alles nicht wahr sein. Heute Morgen war ich noch glücklich, freute mich Über ein neues Kleid und jetzt stirbt mein Kind. Das ist einfach nicht fair.

„Haruka was ist mit den anderen??"

„Ich informierte Setsuna und Michiru inzwischen, sie sind schon auf der Suche nach ihnen."

Auf einmal klopfte es an der Türe. „Herein", sagte Haruka.

Es war Oliver. Er sah mich mit traurigen Augen an. „Es tut mir so leid. Ich konnte nichts mehr machen. Wir haben wirklich alles in unserer Macht stehende für dein Kind getan."

Ich sagte nichts. Wenn sie doch alles getan haben, warum lebt es dann nicht mehr. Ja das ist wirklich die Frage.

„Du solltest dich ausruhen, das gilt übrigens auch für dich Haruka. Deine Kopfverletzung ist nicht ohne. Leg dich bitte wieder in deinem Bett."

Sie tat es, doch ich wusste genau sobald er das Zimmer verlassen würde, wäre sie die Erste, die das Bett verlassen würde.

Plötzlich klingelte ein Telefon. Oliver schaute auf den Display... Er schaute glücklich aus, und nahm sofort ab. „Hey Schatz, du weißt doch das du mich nicht hier aufs Handy anrufen sollst."

„......"

Er fing an zu strahlen. Er sah so erwartungsvoll aus, glücklicher als ich ihn je gesehen hatte.

„Das ist nicht den ernst. Sie krabbeln. So richtig??? Hast du es aufgenommen???"

Das darf nicht wahr sein. Er ist ein Arzt und unterhält sich mit seiner Frau gerade Über seine Kinder, während seiner Schicht. Jetzt weiß ich auch warum mein Kind sterben musste. Vielleicht hatte er einfach nicht die Zeit gehabt sich richtig um mich zu kümmern. Er legte auf und wandte sich wieder an uns.

„Bunny, du musst dich jetzt ausruhen... Ich werde mich persönlich um dich kümmern. Also keine Sorge du wirst schnell wieder gesund."

„Du hast mein Kind getötet und du kümmerst dich doch eh nicht richtig um deinen Job. Ich will jeden aber nicht dich. Verschwinde..."

Ich versuchte mich auf meine Seite zu drehen. Was mir auch unter Schmerzen gelang.

„Sie meint es nicht so, lass sie dennoch besser alleine...!", meinte Haruka.

Danach verließ er den Raum. Das konnte ich aber nur daran erkennen, weil ich das Geräusch des Schließens der Türe vernahm..

„Bunny, es ist nicht seine Schuld....."

Doch ich beachtete sie nicht ich wollte einfach nur noch alleine sein............