Kapitel Sieben
Wie macht er das nur?
EINS
Harry verbrachte den größten Teil des Tages mit Lernen und war nicht bereit über die letzte Nacht nachzudenken. Snape war ungewöhnlich freundlich und schaute andauernd halblaut murmelnd in ein schwarzes Notizbuch und murmelte vor sich in. Harry war neugierig aber entschied, dass es besser wäre nicht zu fragen.
Etwa um sieben Uhr abends kam Snape in schwarzen, samtenen Festroben aus seinem Schlafzimmer.
"Ich gehe jetzt," sagte er. "Ich versuche das Treffen so früh wie möglich zu verlassen, aber es wird trotzdem spät werden."
"Ja, Sir," erwiderte Harry.
"Ich möchte dass du hier bleibst," machte Snape weiter. "Geh nicht allein in das Schloss.
Wenn du glaubst unbedingt gehen zu müssen, sorge dafür dass jemand mit dir geht."
"Ja, Sir," sagte Harry wieder.
"Gute Nacht," sagte Snape und ging zur Tür. Harry sah, dass Snape's Haar mit einem Lederband im Nacken zusammengebunden war.
"Ihnen auch, Sir," sagte Harry. Snape ging ohne zurückzuschauen.
Harry stand in der Mitte des Raumes und schaute sich um. Am neugierigsten war er über Snapes Bücher im Bücherregal. Also ging er zu ihnen. Die meisten der Bücher waren Zaubertrankbücher für Fortgeschrittene oder Bücher über die Dunklen Künste. Harry zog wahllos welche aus dem Regal und blätterte sie durch, fand aber nichts übermäßig Interessantes.
Es geschah als er ein Buch fand das vielversprechend aussah. Harry schlug das Buch auf und fand, dass es ganz interessant aussah. Er ging wieder zur Couch und schaute von den Seiten hoch um zu sehen wo er hinlief. Sein Blick fiel auf das schwarze Notizbuch über das Snape gebrütet hatte. Es lag auf dem Kaffeetisch und der Schein des Feuers spiegelte sich an der schwarzen, glatten Oberfläche.
Harry wusste, dass Snape wahrscheinlich wütend sein würde wenn Harry sein Notizbuch durchschauen würde, aber seine Neugierde siegte über ihn. Harry brachte das Buch, dass er in der Hand hielt zurück zum Bücherregal und durchquerte den Raum um zum Kaffeetisch zu gelangen. Er nahm das Notizbuch zur Hand und schlug die erste Seite auf.
"Ein Zaubertranknotizbuch," sagte er zu sich selbst und überflog die Zutaten, die auf der ersten Seite aufgelistet waren. "Ich hätte es mir denken müssen." Snape's Handschrift war unordentlich, aber Harry's war schlimmer und so hatte er keine Probleme es zu lesen. Der erste Zaubertrank in dem Buch war der Wolfsbanntrank. Das Geschriebene war verblasst aber deutlich. Das war der Prozess den Snape gemacht hatte um den Zaubertrank zu kreieren, auf den Lupin so angewiesen war.
"Faszinierend," flüsterte Harry während er das "Versuch und Fehlschlag System" in dem das Notizbuch geschrieben war las. Nach einigen Instruktionen waren Kommentare wie" es explodiert wenn es auf diese Weise umgerührt wird" oder „ füg nicht soviel Wolfsbann auf einmal hinzu", geschrieben worden.
Harry blätterte die Seiten langsam um, las die Zutaten und die verschiedenen Ergebnisse, die Snape in dem kleinen Buch aufgeschrieben hatte. Harry bemerkte, dass manche der Zaubertränke unvollständig waren. Snape hatte nie die Schlüsselzutaten gefunden, die nötig wären um die Zaubertränke fertig zu stellen.
Ungefähr in der Mitte des Notizbuches fand Harry einen Zaubertrank der „Hemmungstrank" genannt wurde. Harry zog seine Augenbraue hoch als er die Anweisungen dafür las. Er konnte praktisch sehen wie der Zaubertrank seine Farbe änderte, sobald die Zutaten akribisch genau hinzugefügt wurden.
"Das ist der Zaubertrank, den er mir gibt wenn ich Schmerzen wegen dem Crucio habe," sagte Harry. Er konnte es vor sich sehen, wie der Zaubertrank ein klares Metallicblau wurde als das gemahlene Einhornhorn hinzugefügt wurde. "Unglaublich! Wie macht er das nur? "
Harry vertiefte sich in das Notizbuch, fasziniert von Snape's Können so nützliche Zaubertränke zu kreieren. Die Zeit verging schnell und Harry bemerkte nicht wenn Madame Pomfrey oder Dumbledore im Kamin auftauchten um nach ihm zu sehen.
Einige Zeit später näherte sich Harry dem Ende des Buches und blätterte eine Seite um, als er etwas fand das ihn überraschte.
Der Potter Fluchblockerzaubertrank
Ich habe vor kurzem einen Jungen bei mir aufgenommen der regelmäßig von einigen schädigenden Flüchen betroffen ist. Dieser Zaubertrank wird kreiert, so dass die Auswirkungen dieser Flüche abgeblockt werden um das physische und psychische Wohlbefinden dieses Jungen zu sichern. Ich darf nicht versagen.
Als Harry las, begann sein Verstand alles nachzuvollziehen, stellte sich die Reaktionen dieser Substanz mit derjenigen vor und die Auswirkungen jeder auf ein besonders Symptom von ihm. Dann war es als ob etwas „Klick" gemacht hätte und er dachte er könnte möglicherweise das Puzzle lösen.
"Natürlich!" sagte er, seine Augen huschten über die Seite als er sich vorstellte wie der Zaubertrank sich im Kessel wandelte und blubberte. "Oh, es ist so einfach!"
Er richtete seinen Zauberstab auf seine Zimmer. "Accio Pergament!" sagte er und eine neue Rolle Pergament kam aus seinem Raum und landete sanft in seiner Hand. "Accio Federkiel!" Sein Federkiel flog ebenso in seine Hand. "Accio Tinte!" Die dunkelrote Tinte kam und Harry legte alles auf den Kaffeetisch. Er setzte sich vor dem Tisch auf den Boden. und begann seine eigenen Notizen auf das Pergament zu kritzeln…
ZWEI
Severus ging schnell zum Apparationspunkt, entschlossen so schnell wie möglich nach Hogwarts zurückzukehren. Mike, der lockere und seidene Festroben trug, wartete auf ihn. Das mit Spikes versehene Hundehalsband war gerade so an seinem Hals sichtbar. Er hatte sein Haar zu einem lockeren Zopf zurückgebunden, der zwischen seine Schulterblätter fiel.
"Du siehst gut aus" sagte Severus. "Bist du bereit?"
"Ja Betreuer," erwiderte Mike und sie apparierten gemeinsam zu Malfoy Manor.
Sie tauchten vor einer großen Doppeleichentür auf hinter der Musik und Gerede zu hören war. Severus läutete die Glocke und wartete.
Die Türen öffneten sich und Lucius Malfoy lächelte, als er sah wer es war. Draco stand hinter Lucius. Er trug ein schwarzes, samtenes und glattes Hundehalsband aus Leder, dass an einer dazu passenden Leine befestigt war und welche Lucius in der Hand hielt. Draco sah aus, als hätte er den größten Spaß seines Lebens. Severus drehte sich bei diesem Gedanken der Magen um.
"Severus!" rief Lucius aus. "Schön, dass du gekommen bist!"
"Hm," erwiderte Severus.
"Komm herein. Amüsier dich," sagte Lucius und trat zur Seite. Severus ging hinein und entdeckte, dass der Großteil der Todesser anwesend waren. Es waren ungefähr ein Dutzend Menschen da. Der Dunkle Lord stand in der Nähe eines Fensters auf der gegenüberliegenden Seite und beobachtete alles boshaft.
"So," sagte Lucius uns stellte sich neben Severus. "Es sind viele gekommen nicht wahr? ," er legte seine Hand auf Severus' Schulter.
"Fass mich nicht an Lucius," sagte Severus kalt. "MacNair ist nicht gekommen."
"Oh, hab dich nicht so, Sev," sagte Lucius unbekümmert und behielt seine Hand auf Severus Schulter. "Sei nicht so kalt. Ich bin nur freundlich."
"Sei es nicht," spottete Severus. "Komm, Michael." Er ging, mit Mike im Schlepptau, und setzte sich auf einen der Stühle nahe der entlegenen Wand. Er beschwörte ein sehr weiches Kissen herauf und platzierte es neben seinem Stuhl. Mike setzte sich darauf und legte seine Hand auf Severus' Knie.
"Alles in Ordnung, Betreuer?" fragte Mike nach eine Moment. Sie beide schauten auf die Tanzfläche.
"Ich hasse diese Partys," erwiderte Severus.
"Lass mich deine Anspannung verringern," sagte Mike und fuhr mit seiner Hand an Severus' Oberschenkel hoch.
"Was hast du vor?" fragte Severus und platzierte Mike's Hand wieder auf sein Knie.
Mike schmollte leicht. "Was möchtest du?" fragte er.
"Du weißt ich verabscheue öffentliche Ausschweifungen" sagte Severus und zog seine Augenbraue hoch.
"Schau dich um, Sev," sagte Mike mit einem Lächeln. "Keiner wird es merken."
"Nenn mich nicht Sev," sagte Severus. Er schaute sich um und zu seinem Ekel sah er dass Mike Recht hatte. Fast jeder im Raum war in irgendeiner Form von Sex verwickelt. Severus seufzte.
"Ich bin nicht sie," sagte Severus schließlich.
"Du verdirbst einem wirklich den ganzen Spaß Sev," sagte Mike mürrisch.
Severus schnappte Mikes Hand und drückte sie schmerzhaft. "Ich habe dir gesagt dass du mich niemals Sev nennen sollst! Ich werde meine Ansprüche nicht reduzieren, weil du geil bist, also hör auf zu fragen!"
"Es tut mir leid, Betreuer," wimmerte Mike und versuchte seine Hand aus Severus` schmerzhaften Griff zu befreien. "Es wird nicht wieder passieren."
"Sieh zu das es nicht wieder passiert," sagte Severus kalt und ließ Mike's Hand los.
"Ja, mein Betreuer," sagte Mike ängstlich. Er legte seine Hand zurück auf Severus' Knie und erwähnte nicht mehr Sex.
Severus saß ruhig da und beobachtete alles um ihn herum mit Abscheu. Draco wippte mit großem Eifer auf Lucius Schoß. Der Vierer wurde sehr laut und die Geräusche kratzten an Severus Nerven. Der Dunkle Lord küsste gerade inbrünstig den jungen Rotschopf. Der Betreuer des Jungen stand daneben und schien überaus mit sich selbst zufrieden zu sein. Severus schloss seine Augen, lehnte sich erschöpft zurück und versuchte die Geräusche der öffentlichen Unzüchtigkeit um ihn herum zu ignorieren. Er fing gereizt an seine Schläfen zu massieren als er von Lucius´ aristokratischer Stimme unterbrochen wurde.
"Sev," sagte Lucius von Severus' linker Seite. Severus drehte sich um und schaute in Lucius' grausame und amüsierte Augen. "Du sitzt hier wie ein steifes Brett." Draco war auf einem Kissen ähnlich dem von Mike; seine Wangen waren leicht gerötet von seinem letzten Ausflug in Inzest mit seinem Vater.
"Hm," erwiderte Severus und schaute auf die Tanzfläche. Einige Menschen tanzten und die junge Brünette gab ihrem Betreuer nun einen lap dance.
"Wenn du ihn nicht benutzt, wieso lässt du mich nicht mit deinem Vent ein bisschen spielen?" fragte Lucius. "Ich hätte nichts gegen einen netten Dreier."
"Niemand berührt mein Eigentum," erwiderte Severus kalt. "Ich teile nicht."
"Oh, du bist aber nicht höflich, Sev," sagte Lucius verärgert.
"Es ist mir egal was du denkst," erwiderte Severus. "Du bist abscheulich."
"Verstehe," erwiderte Lucius. "Nun. Wenn du so langweilig sein willst werde ich mir interessantere Gesellschaft suchen."
"Mach das," sagte Severus.
"Unser Lord wünscht dich zu besprechen bevor du gehst, Sev," sagte Lucius als er aufstand. "Benimm dich ihm gegenüber höflicher als du zu mir warst."
"Durchaus," erwiderte Severus und beobachtete mit großer Abneigung wie Lucius sich entfernte .Nach einigen weiteren Minuten der obligatorischen Anwesenheit auf der Party, entschied sich Severus mit dem Dunklen Lord zu reden um dann so schnell wie möglich zu verschwinden. "Komm, Michael," sagte er und stand auf . Mike folgte ihm eifrig und das Kissen auf dem er gesessen hatte, verschwand in einer Wolke aus violettem Rauch.
Der Dunkle Lord war immer noch am Fenster als Severus sich ihm näherte. Er verbeugte sich tief und wartete bis er seine Anwesenheit zur Kenntnis nahm.
"Severus," sagte der Dunkle Lord. Severus bewegte sich näher und küsst den Saum der Roben des Dunklen Lord. "Ich habe einen Auftrag für dich."
"Ich wäre geehrt, mein Meister," erwiderte Severus.
"Soweit ich weiß lebt der junge Mr. Potter zurzeit bei dir."
"Ja, Meister."
"Gewinne sein Vertrauen, Severus. Lasse ihn in dem Glauben dass du Zuneigung zu ihm empfindest."
"Ja, Meister."
"Sobald du dies erreicht hast wird er dir ohne Fragen folgen. Bring ihn zu mir. Ich gebe dir bis zum 1. Oktober Zeit."
"Ja, Meister."
"Und gib mir Beschied wenn der junge Draco die Nachricht nach dem Beginn des neues Schuljahrs weitergibt.'
"Das werde ich, Meister."
"Gut. Nun geh. Ich möchte diese Party genießen."
Severus verbeugte sich wieder und er und Mike verließen die Feier. Severus fühlte Abscheu und schämte sich als er das Schloss erreichte. Er ging langsam hinunter zu den Kerkern und öffnete die Tür zu seinen Räumen. Potter saß auf dem Boden vor dem Kaffeetisch und grübelte über ein Stück Pergament. Severus konnte sein Zaubertrankheft aufgeschlagen auf dem Tisch sehen. Er war von der Szene erheitert und beschloss zu warten wie lange Harry brauchen würde um ihn zu bemerken.
"Nein, nein," sagte Harry zu sich selbst und knabberte am Ende seines Federkiels. "Wenn er das macht… oh, aber die Beine! Natürlich!" Er begann auf das Pergament zu kritzeln.
Severus lächelte.
Gerade als Severus begann die Show zu genießen, flackerte das Feuer und Poppy's Kopf tauchte auf.
"Oh, Severus!" rief sie aus. "Gut. Ich wünsche euch dann eine gute Nacht." Sie verschwand mit einem Pop.
Harry drehte sich schnell zur Tür, als Poppy Severus' Namen sagte. Er schaute Severus nun entschuldigend an. Severus grinste.
"Sie haben es einfach auf dem Tisch liegen gelassen," sagte Potter und deutete auf das Notizbuch. "Ich war neugierig. Ich wollte nicht herumschnüffeln."
Ah, wir haben wieder diese Diskussion. "Du schienst sehr vertieft zu sein," kommentierte Severus.
"Ja," sagte Harry. "Ich habe meinen Namen bei dem letzten Zaubertrank gesehen und dachte dass ich vielleicht helfen könnte."
Severus ging zum Tisch. "Darf ich" fragte er und deutete auf die liegen gelassene Rolle Pergament.
Pot – Harry schaute ein wenig überrascht aber überwand es schnell. Er nickte unsicher.
Severus nahm das Pergament zur Hand und rollte es auf. Es war mindestens drei Fuß lang und von unordentlicher Handschrift bedeckt. "Mein Gott, Potter," sagte er.
"Nun," sagte Harry, "Ich muss noch immer in die Winkelgasse gehen, also dachte ich, dass ich dort einfach mehr Pergament holen könnte."
Severus schüttelte seinen Kopf und fing an zu lesen. Potter's Notizen waren weit besser organisiert als seine eigenen, trotz Harry's überaus unordentlicher Handschrift.
"Das ist ziemlich gut gemacht," kommentierte Severus.
"Das passiert wenn man mit Hermine befreundet ist," erwiderte Harry mit einem kleinen Lächeln.
"In der Tat," sagte Severus und las weiter.
Potter's Verständnis von Zaubertränken war außergewöhnlich. Er hatte die Reihenfolge in welcher einige der Zutaten hinzugefügt werden, sowie die Mengen verändert. Es waren Notizen vorhanden, welche die Reaktionen die geschehen würden, sobald die Zutat hinzugefügt wird und wie man rühren muss verrieten. So als ob Potter wirklich versucht hätte den Zaubertrank zu machen. Als Severus das Ende der Notizen erreichte, fand er was er die ganze Zeit gesucht hatte.
"Natürlich," murmelte er und strich mit seinem Finger über seine Unterlippe. Harry hatte festgelegt, dass der Jungferngiftkäfer der Schlüssel sein würde um alles zusammen zu bringen. Eine Unze des Gifts, sechs zerkleinerte Beine, zwei zermahlene Flügel, wobei die schädlichen Auswirkungen durch die Einhorntränen gekontert werden. "Was…"
"Nun, das Gift ist ein starker Heilungswirkstoff wenn es ordentlich gedünstet wird," sagte Harry. "Die Beine erhöhen diese Wirkung. Die zermahlenen Flügel steuern ein starken Magieblockenden Wirkstoff hinzu, um zu verhindern, dass die Zaubersprüche durchkommen. Die Einhorntränen wirken dem Toxin in dem Gift entgegen ohne die Heilende Wirkung zu vermindern."
"Ich weiß das alles, Pot – äh – Harry," sagte Severus und verbarg die Tatsache, dass er überaus beeindruckt von Potters Wissen über die Zutaten und ihre Reaktionen miteinander war. "Ich wollte fragen was dich dazu brachte dies zu tun?"
"Ich wollte bloß helfen," erwiderte Harry leise.
"Gut gemacht," sagte Severus. "Zehn Punkte für Gryffindor, Potter."
"Wirklich?" fragte Harry lächelnd.
"Ja und jetzt ab ins Bett." Severus beschäftigte sich immer noch mit dem Pergament. 'Gerade wenn ich denke ich habe den Jungen verstanden überrascht er mich wieder.
Wie macht er das nur?'
Er bemerkte nicht als Harry leise aufstand und den Raum verließ; noch immer über die überraschende Reaktion von Severus lächelnd.
Danke an
Reinadoreen und Zauberlehrling
für eure lieben Reviews. Es freut mich wirklich sehr dass ihr noch dabei seid ( auch wenns dauert)
