Der Zug fuhr langsamer und Nirriti aktivierte die Muggelsicherung an ihrem Koffer. Sie hätte sich definitiv eher einen Beruhigungstrank brauen sollen, denn nun da sie im Bahnhof Hogsmead einfuhren wurde sie nervöser denn je. Als die Jungs ihre restlichen Süßigkeiten zusammenkramten, fragte Nirriti ob sie noch einen der Schoko-Frösche haben könnte, bevor sie diese einpackten. Harry gab ihr einen lächelnd und sie bedankte sich. Schokolade und alles was übermäßig süß war, war nicht sonderlich ihr Ding, aber Rowena sagte immer, dass Schokolade gut für die Nerven war.
Auf dem Weg auf das Bahngleis, gefolgt von den Jungs, biss sie dem Frosch genüsslich den Kopf ab. "Wen hast du?" fragte Ron in der Hoffnung, dass sie vielleicht Agrippa bekommen hatte. Nirriti schaute auf ihre Karte "Cool. Es ist Merlin." antwortete sie worauf Ron enttäuscht den Kopf sinken lies.
Auf dem Bahnsteig angekommen hörte das Mädchen eine vertraute Stimme rufen "Erstklässler zu mir! Na macht schon! Hierher! - oh, hey Harry, un' Nirriti auch. Schon nervös ihr beid'n?" Es war Hagrit der zu ihnen rüber strahlte "Hallo Hagrit!" begrüßten sie den halben Riesen. "Ja und wie!" antwortete Nirriti noch auf seine Frage "Ist eben doch noch etwas anderes." Hagrit verstand und nickte woraufhin die Jungs nur verwirrt waren doch sie bekamen keine Erklärung. "Erstklässler folgt mir!" rief Hagrit und im nächsten Augenblick lief eine Gruppe von kleinen Erstklässlern hinter einem riesigen Mann, auf einem kleinen Pfad, hinterher. "Glei' könnt'er schon Hogwart's seh'n!" Und so war es. Als sie durch eine kleine Baumgruppe traten, sahen sie es. Auf einer Art Felsvorsprung auf der anderen Seite eines großen, in der Dunkelheit wie eine einzige schwarze Spiegeloberfläche aussehenden Sees, ragte das Schloss Hogwarts in dessen Fenstern orangene Lichter brannten. Nirriti kam aus dem Staunen gar nicht mehr raus. Sie stelle auch fest, dass nicht nur sie so staunte, alle taten es, sogar die Kinder aus Zauberer Familien.
"Kommt schon, Erstklässler! Nich' mehr als Vier in ein Boot!" Boot? Nirriti schaute wundernd Richtung Ufer und erblickte kleine Boote aus Holz, die darauf warteten dass man einstieg. Nirriti stieg in ein Boot, zusammen mit Draco, Blaise Zabini und einem Mädchen namens, Pansy Parkinson. Draco hatte sich irgendwie, auf seine weise, bei ihr entschuldigt und sie gefragt ob sie mit ihnen in ein Boot möchte, hat ihr dann aber keine Wahl gelassen und sie einfach mit gezogen. "Achtung, ducken!" rief Hagrit als die Boote auf der anderen Seite in einen unterirdischen Spalt fuhren der zum Bootshaus führte.
Als Hagrit die Boote kontrollierte fand er Neville Logbottom's Kröte die er verloren hatte und schon bald stiegen sie etliche Stufen hinauf bis sie irgendwann vor einem großen Portal und Professor McGonagall, einer schlanken Dame mit strengem Gesichtsausdruck, zum halten kamen. Nirriti war kein Fan von Stufen, doch in Hogwarts gab es Tausende davon.
Die Professorin gab Nirriti ein kaum merkliches Lächeln, welches man nur sehen konnte, wenn man die Professorin auch kannte. "Die Erstklässler für sie, Professor." Die Professorin nickte "Danke Hagrit! Ich übernehme ab hier." und der halbriese Stapfte davon. Die Schar Erstklässler wurde von Professor McGonagall durch eine Halle in eine Kammer geführt wo plötzlich alle näher aneinander standen als sie es sonst täten und man nicht nur seine eigene Nervosität, sondern auch die des Nachbarn spüren konnte. Die Lehrerin wartete bis Ruhe einkehrte und sprach dann:" Willkommen in Hogwarts! Das Bankett zum Schuljahres Anfang wird bald beginnen, doch bevor ihr in der Großen Halle einen Platz einnehmt, wird man euch in eure Häuser einteilen. Die Auswahlzeremonie ist sehr wichtig, da euer Haus, während ihr hier seid, gleichsam eure Familie ist. Ich werdet Unterricht mit eurem Haus haben, in euren Hausschlafsälen schlafen und eure Freizeit in eurem hauseigenen Gemeinschaftsraum verbringen. Die Häuser heißen Gryffindor, Hufflepuff, Ravenclaw und Slytherin. Jedes dieser Häuser hat seine eigene noble Geschichte und hat überragende Hexen und Zauberer hervor gebracht. Während ihr in Hogwarts seid könnt ihr durch besondere Leistungen Punkte für euer Haus verdienen, wobei bei verletzen der Regeln euch welche abgezogen werden. Das Haus, welches am Ende des Jahres die meisten Hauspunkte hat, gewinnt den Hauspokal. Ich hoffe ihr werdet ein Gewinn für, welches Haus auch immer sie bekommt, sein. Nun, die Auswahlzeremonie wird in ein paar Minuten vor dem Rest der Schule stattfinden. Ich schlage vor, dass ihr euch zurecht macht, so gut es geht, während ihr wartet." Ihr Blick wanderte kurz über Neville, dessen Umhang unter seinem Ohr festhängte, Ron, der immer noch Dreck auf der Nase hatte und zu Nirriti, die nicht gemerkt hatte, dass ihre Haare sich vor Nervosität seltsam aufgestellt hatten. Harry neben ihr versuchte nervös seine Haare glatt zu streichen. "Ich werde wiederkommen wenn wir für euch bereit sind." Die Lehrerin verließ die Kammer und sofort zückte die schwarzhaarige ihren Zauberstab um ihre Haare wieder normal zu Zaubern. Nanu? Keiner Reagierte auf ihre Zauberei? Hatte sie es endlich geschafft mal unauffällig zu sein? Das Mädchen sah sich um und verstand sofort. Alle waren in Gedanken und malten sich die wildesten Auswahlverfahren aus. Hermine Granger nuschelte für sich, alle möglichen Zaubersprüche und versuchte logisch auszusortieren in welche Sprüche sie brauchen könnte. Harry beobachtete die anderen und machte sich sorgen, weil er keine Zauber kannte, Ron dagegen dachte an etliche Geschichten, die seine Brüder ihm erzählt hatten, Neville hoffte seine Großmutter stolz zu machen und sich nicht zu blamieren und Draco...er dachte daran seinen Vater nicht enttäuschen zu wollen und hoffte auf Slytherin." Nirriti wusste wie die Auswahl verlief, immerhin hatte sie schon ein oder zwei mal eine gesehen. Sie fragte sich nur in welches der Häuser sie kommen wird. Gryffindor wäre nicht schlecht, sollten ihre Freunde dort auch sein, allerdings wäre Severus wohl nicht sonderlich davon angetan, da er der Hauslehrer von Slytherin war. Slytherin wäre auch nicht schlecht, aber es gab viele Vorurteile über das Haus und sie wollte nicht dass man diese auf sie übertrug. Ravenclaw fand Nirriti als diplomatischen Zwischenweg, allerdings war es schwer für sie sich in den Farben Blau-Bronze zu sehen und noch schwerer in Schwarz-Gelb für Hufflepuff. Es war zum verrückt werden.
Plötzlich ertönten hinter Nirriti schreie, sie hob vor Schreck ein paar Zentimeter vom Boden ab und fuhr herum. Die meisten Muggel-geborenen und wenige Zauberer Kinder, hatten sich bei dem Anblick von einer kleinen Schar Geister, die hinter ihnen aus einer Wand geschwebt kamen, fast zu Tode erschreckt. Die Schwarzhaarige jedoch atmete auf als sie sie erkannte. Die Geister unterhielten sich gerade über den Poltergeist Namens Peeves der wohl etwas so schlimmes angestellt haben musste, dass sie diskutieren mussten ob sie ihm noch eine Chance geben. Der Geist eines fetten Mönches, welcher der Hausgeist von Hufflepuff und ein wohlwollendes, gutmütiges Wesen war, nahm Peeves in Schutz trotz der Proteste von den Anderen. Die Geister schienen die Schüler gar nicht zu bemerken als plötzlich einer anhielt und sie direkt ansah "Was macht ihr denn alle hier?" "Neue Schüler!" antwortete der fette Mönch und strahlte sie alle an. " werdet gleich euren Häusern zugewiesen, nehme ich an." Einige und Nirriti nickten stumm "Ich hoffe man sieht sich in Hufflepuff. Das war mein altes Haus, wisst ihr!" "So das reicht. Verzieht euch." ertönte die strenge Stimme von Professor McGonagall, die soeben wieder aufgetaucht war. Die Geister verschwanden durch eine Wand und die Erstklässler folgen daraufhin der Professorin in einer Reihe durch eine Halle und dann durch ein großes Portal. Als sie dies passierten, betraten sie die Große Halle. Die vier Haustische, die sich durch die ganze Halle zogen, waren gedeckt mit goldenem Geschirr das erleuchtet wurde von tausenden Kerzen, die unter der verzauberten Decke schwebenden. Die Decke spiegelte den Himmel draußen wieder und sah so wunderschön aus, dass man nicht mehr aufhören konnte, zu ihr hoch zu starren, genauso wie die Schüler an den Tischen, die ihre Augen nicht von den neuen Schülern reißen konnten und ihnen stets mit den Blicken durch die Halle folgten. Ein paar ältere Schüler erkannte Nirriti noch, so wie einen Hufflepuff 7. Klässler der jetzt das Vertrauensschüler-Wappen trug. Er hatte ihr mal geholfen, als Nirriti sich im Schloss verlaufen hatte und im Endeffekt durch Zufall vor dem Hufflepuff Gemeinschaftsraum gelandet war, als der Junge gerade dort hinaus kam. Ein anderes vertrautes Gesicht war das von Oliver Wood aus Gryffindor. Er hatte Nirriti mit dem Quidditch-Fieber angesteckt, zum Leidwesen von Rowena und Severus.
Als sie alle die Halle durchquert hatten, stellten sie sich mit dem Rücken zu dem großen Lehrertisch gerichtet, auf und schauten McGonagall zu wie sie einen Spitzen Zauberer Hut, der dreckig und voller Flicken war, auf einen dreibeinigen Stuhl setzte. Einen Moment passierte nichts, doch dann tat sich ein breiter Riss über der Krempe auf und der Hut begann zu singen:
"Ihr denkt, ich bin ein alter Hut,
mein Aussehen ist auch gar nicht gut.
Dafür bin ich der Schlauste aller Hüte,
und ist's nicht wahr, so fress' ich mich, du meine Güte!
Alle Zylinder und schicke Kappen
sind gegen mich doch nur Jammerlappen!
Ich weiß in Hogwarts am besten Bescheid
und bin für jeden Schädel bereit.
Setzt mich nur auf, ich sag' euch genau,
wohin ihr gehört - denn ich bin schlau.
Vielleicht seid ihr in Gryffindor, sagt euer alter Hut,
denn dort regieren, wie man weiß, Tapferkeit und Mut.
In Hufflepuff hingegen ist man gerecht und treu,
man hilft dem andern, wo man kann, und hat vor Arbeit keine Scheu.
Bist du geschwind im Denken, gelehrsam auch und weise,
dann machst du dich nach Ravenclaw, so wett' ich, auf die Reise.
In Slytherin weiß man noch List und Tücke zu verbinden,
doch dafür wirst du hier noch echte Freunde finden.
Nun los, so setz mich auf, nur Mut,
habt nur Vertrauen zum Sprechenden Hut!"
Der Hut verstummte und die Halle brach in tosendem Beifall aus. Dann trat Professor McGonagall wieder vor und entrollte eine Lange Pergamentrolle. "Wenn ich gleich ihren Namen aufrufe, werden sie nach vorne kommen und den sprechenden Hut aufsetzen" sprach sie und schaute dann auf die Liste "Abbot, Hannah!" Ein blondes Mädchen trat vor, setzte sich auf den Stuhl und den Hut auf ihren Kopf. Keine fünf Sekunden vergingen, als der Hut rief "Hufflepuff!" Fröhlich nahm sie den Hut ab und begab sich an den Tisch der Hufflepuffs wo sie alle jubelten und ihre neue Mitschülerin freundlich empfingen. Als nächstes rief die Professorin "Black, Nirriti". Bei dem Namen ertönte ein leises Flüstern in der Halle. Sie allerdings, überrascht, dass sie so schnell dran war, konnte gerade noch so verhindern, dass sie stolperte und lief dann innerlich brodelnd zu dem Stuhl, setzte sich und zog den Hut auf den Kopf, der ihr über die Augen rutschte. Sie hörte eine leise Stimme in ihren Ohren die zu ihr sprach "Dich kenn ich doch, Ja.. Nirriti, jetzt bist du endlich alt genug für eine Antwort von mir." Nirriti, die vor ein paar Jahren den Hut schon einmal aufgesetzt hatte und keine Antwort auf ihre Frage bekam, in welches Haus sie passen würde, als sie in Dumbledores Büro spielte, kicherte. "Ich sehe Wissensdurst und Weisheit, aber auch Güte, Kreativität und großen Mut. Du besitzt allerdings auch einen Drang, deine Ziele zu erreichen, auch wenn du dafür Opfer bringen müsstest. Das ist definitiv interessant, aber ich glaube...ja..das passt am besten.." ohne Nirriti große Bedenkzeit zu lassen hörte sie schon den Hut rufen "SLYTHERIN!" Nirriti nahm den Hut ab und rannte zum Slytherin-Tisch, an dem sie lauter klatschten und jubelten als zuvor die Hufflepuffs bei Hannah Abbot. Sie schüttelte einigen die Hand und setzte sich dann neben einen Jungen namens Marcus Flint, der sich ihr als Captain der Quidditch-Hausmannschaft Slytherins vorstellte, und bekam ihr Umfeld nur noch wie im Echo wahr, so erleichtert war sie. Ihr Blick wanderte über die Schüler, hoch zum Lehrertisch, diesen entlang und blieb an Severus hängen. Dieser sah sie nur kurz an, so wie man fremde auf der Straße ansah wenn sich zufällig die Blicke trafen, nicht einmal ein Mundwinkelzucken konnte man feststellen und dann verfolgte er wieder desinteressiert die Auswahl. Das enttäuschte Nirriti zu tiefst. Sie machte sich etliche Gedanken und bekam nur nebenbei mit wie sich Draco neben sie gesetzt hatte, denn er war zum Glück auch in Slytherin eingeteilt worden. Nach einer Weile, schreckte sie aus ihrer Trance, als Dumbledore Aufstand und zu sprechen begann und kurz darauf die ganze Halle anfing zu lachen und zu klatschen. Das Mädchen sah sich verwirrt um. Sie hatte tatsächlich die Auswahl verträumt. Jetzt sah sie erst einmal hoffnungsvoll den Tisch entlang und schaute wer in ihr Haus gekommen war. Neben ihr saß Draco, daneben der blutige Barron, zum Leidwesen des Jungen. Crabbe und Goyle, Pansy Parkinson, Blaise Zabini, Theodore Nott und noch ein paar andere, allerdings weder Harry, noch Ron Weasley. Auf der Suche nach ihren Gesichtern schaute sie hinüber zu den anderen Tischen und entdeckte sie schlussendlich am Gryffindor-Tisch. Sie schauten nicht ein einziges mal hinüber und Nirriti fühlte sich betrübt. Damit dass sie in Slytherin gesteckt wurde, wird sie sicherlich so allerhand Vorurteile gegenüber ihrem Familiennamen bestärkt haben. Dämlicher Hut.
"Vulpi, willst du nichts essen?" drang auf einmal Draco's Stimme sanft an ihr Ohr. Sie ließ nur ein wenig die Schultern sacken und schüttelte dann den Kopf, doch ein lautes Knurren aus ihrer Magengegend widersprach ihr. "Das Essen schmeckt sehr gut, Black. Es wäre eine Schande das Bankett zum Schuljahresanfang zu verpassen." Nirriti sah jetzt hoch. Ihr Gegenüber war Blaise Zabini, ein wirklich dreist hübscher Junge, der ihr ein hübsches Lächeln schenkte. Doch Nirriti hatte immer noch keine Lust etwas zu Essen, bis auf einmal :" Warum so betrübt?" Nirriti sah noch neben sich den Vertrauensschüler, seinen Zauberstab wieder weg stecken, als in ihr ein warmes, schwereloses Gefühl aufstieg. Ihre negative Stimmung war wie weg gepustet, ihre Miene hellte sich auf und plötzlich tat sich ein jähes Hungergefühl in ihr auf. Klarer Fall von Aufmunterungszauber, doch das war Nirriti plötzlich egal. Sie entdeckte direkt vor ihrer Nase stehend, eine riesige Platte mit Chicken Wings verschiedener Art. Es gab normale Wings mit knusperhaut, frittierte und in Knusperpanade gehüllte, scharfe, herzhafte und sogar süße. Nirriti sah flüchtig den Tisch hoch und runter und entdeckte noch andere Leckereien, doch im Moment hatte sie nur Augen für die Chicken Wings, von denen sie innerhalb kürzester Zeit wahrscheinlich ein gutes Dutzend verspeist hatte, doch auf keinen Fall ohne auf ihre Manieren und Haltung zu Achten, ganz anders als Crabbe und Goyle, bei denen man vom blanken Zusehen schon keinen Appetit mehr hat. Diese beiden waren echte Schweine, und dumm noch obendrein. Nach einer Weile verschwanden die deftigen Mahlzeiten und an ihrer statt, tauchten allerlei süße Desserts auf. Von großen schweren Torten bis zu fluffiger Mousse au Chocolat war alles dabei und Nirriti die zwar schon halb das Gefühl hatte, man müsse sie später aus der Halle schweben lassen, langte von allem möglichen gut zu, denn vieles hatte sie vorher noch nie probiert, so wie die Crème Brouillé oder eine Stück Tarte in der zu tausend Prozent Feuerwiskey drin war. Den Rest des Abends dachte Nirriti nicht mehr an die Gryffindor Jungs, auch nicht als der Aufmunterungszauber aufhörte zu wirken, dafür gab es zu viel Ablenkung und gelache an ihrem Tisch.
Als schlussendlich auch die Desserts verschwanden, erhob sich Dumbledore erneut und begann seine Ansprache. Er sagte dass der West-Korridor im 3. Stock für alle Tabu sei, die nicht eines besonders schmerzhaften Todes sterben wollen, erklärte dass der Wald für alle Verboten war, dass die Quidditch Auswahl in zwei Wochen stattfände und erinnerte, dass Filch verbietet, dass man in den Korridoren Zauber anwendet. Soweit so toll, doch die Mienen der Lehrer am Lehrertisch verkrampften sich als der hakennasige Zauberer plötzlich alle dazu Aufforderte mit ihm das Schullied zu singen und seinen Zauberstab zog. Nirriti grinste, denn sie mochte es. Nicht weil es gut war, sondern so grausig, dass es schon lustig wurde.
"Hogwarts! Hogwarts! Hogy warty Hogwarts, teach us somerhing please!..."
