Hallo :) Es hat schon wieder etwas gedauert, bis das neue Kapitel endlich fertig war. Aber ihr kennt das ja selbst, der Weihnachtsstress... An dieser Stelle übrigens ein großes Dankeschön an meine Beta Tanea, die wie immer ihre knappe Zeit an mich geopfert hat. Du bist mir immer wieder eine große Hilfe. Habt ihr schon alle Geschenke zusammen? ich wurde ja tatsächlich als Riesenmarshmallow bezeichnet, weil ich mit so viel Gepäck nach Hause unterwegs war. :D selbst meine Mum musste lachen, als sie mich vom Bahnhof abgeholt hatte. wer kennt das Problem? man hat so viele Schuhe, Klamotten, Schals, Weihnachtsgeschenke und nur so wenig Taschen zum Transportieren.
„Oh", machte Ginny. Ich schloss die Augen, um der Situation zu entfliehen. „Hast du das ernst gemeint?" Sie klang verwirrt, aber auch ein wenig misstrauisch.
Ich versuchte zu lächeln, doch es misslang kläglich. Auch antworten konnte ich nicht, hatte ich doch das Gefühl, jeden Moment in Tränen ausbrechen zu müssen. Kraftlos nickte ich. Ginny konnte mich nicht verstehen. Sie war immer ehrlich und aufrecht und beispielhaft für Godric Gryffindors Werte. Deshalb würde sie auch nichts mehr mit mir zu tun haben wollen. Das Einzige, was ich für mich noch übrig haben würde, wäre Verachtung, jeden Augenblick müsste sie gehen. Das war also das Ende unserer Freundschaft, die ich weggeworfen hatte für eine Beziehung, die vielleicht noch nicht einmal existierte.
Ich konnte Ginnys Anwesenheit kaum noch ertragen. Ich zog meine Beine eng an mich, legte den Kopf auf die Knie und ließ meinen Tränen freien Lauf. Plötzlich spürte ich, wie Ginny einen Arm um meine Schultern legte und mir beruhigend über die Haare strich. Erstaunt ließ ich es geschehen und weinte noch ein wenig heftiger. Hatte ich Ginny falsch eingeschätzt?
„Ist doch nicht so schlimm", murmelte sie besänftigend, aber ich hörte kaum hin. Ein unendliches Gefühl der Erleichterung durchströmte mich. Ginny verachtete mich gar nicht für meine Gefühle zu Draco! Wie es schien, hatte sie unsere Freundschaft doch nicht aufgegeben. Dass auch ihr unsere Freundschaft so viel bedeutete, machte mich froh. So etwas Wertvolles würde ich nie wieder in Gefahr bringen, das nahm ich mir fest vor. Fast schämte ich mich ein wenig, ihr meine Geheimnisse so lange schon vorenthalten zu haben. Glücklich schniefte ich. Auch wenn ich nie damit gerechnet hatte, schien mir Ginny zu verzeihen. Zumindest ein Teil meiner Sorgen hatte sich verflüchtigt.
Lange Zeit saßen wir einfach nur da und schwiegen. Irgendwann waren meine Tränen versiegt, trotzdem wollte keiner von uns gehen. Wir hingen beide unterschiedlichen Gedanken nach, für den Augenblick waren wir in anderen Welten.
Es war schließlich Ginny, die nach einer halben Ewigkeit endlich das Schweigen brach.
„In meinem vierten Jahr auf Hogwarts fand das Trimagische Turnier statt. Ich lernte Michael Corner am Weihnachtsball kennen und verliebte mich nach einiger Zeit in ihn."
Erstaunt sah ich sie an. Es kam sehr selten vor, dass Ginny über ihre Beziehungen reden wollte. Schon oft hatte ich versucht, mehr über Ginnys Liebesleben herauszufinden, doch sie hatte jedes Mal abgeblockt. Irgendwann hatte ich es dann aufgegeben, sie auszufragen, denn es schien ihr sehr unangenehm zu sein. Doch nun erzählte sie so locker davon, wie als wäre es das Natürlichste, das sie jemals erlebt hatte. Ginny hatte einfach eine besondere Persönlichkeit.
„Am Anfang schämte ich mich dafür", fuhr sie fort, „Er war schließlich aus Ravenclaw und Harrys Gegner beim Quidditch. Ich machte anfangs aus meiner Liebe und später meiner Beziehung ein großes Geheimnis. Ich redete mit niemandem darüber. Nach einiger Zeit aber hatten trotzdem alle davon erfahren. Harry hatte keine Zeit für meine Probleme und Gefühle, kein Wunder, er hatte wirklich genug mit den Aufgaben des Turniers zu tun. Ron hingegen reagierte so, wie ich es befürchtet hatte. Er verstand mich kein bisschen und wollte es auch gar nicht. Ständig machte er mir Vorwürfe und war richtig ekelhaft zu mir."
Ginny machte eine Pause und starrte betrübt vor sich hin. Nun war es an mir, einen Arm um ihre Schultern zu legen, um sie zu trösten. Erst jetzt erkannte ich, wie sehr sie unter Ron gelitten hatte. Kein Wunder, dass sie ihren vergangenen Kontakt zu Michael Corner lieber verschwieg. Sie lächelte traurig und fuhr schließlich fort: „Ich kann dich sehr gut verstehen, das kannst du mir glauben. Ich würde euch nie im Weg stehen - im Gegenteil! Erzähl mir alles von Anfang an. Warum gerade Malfoy?"
Ich musste lachen und sie grinste zurück. „Er ist total heiß…", schwärmte ich und kam mir vor wie eine alberne Erstklässlerin.
„Schon", gab Ginny zu und kicherte genauso mädchenhaft, „Aber er ist so von sich selbst überzeugt, so richtig arrogant. Typisch Slytherin! Also, wo hast du ihn geküsst? Wie war es?"
„Kein Wort zu Ron oder Harry", bat ich schnell und wartete kaum ihre Antwort ab, bevor ich begann, ihr alles von Anfang an zu erzählen. Ich war so glücklich in diesem Augenblick, endlich hatte ich eine Verbündete gefunden, mit der ich über meine Gefühle und Gedanken, aber vor allem über Draco reden konnte. Meine Geheimnisse kamen mir gar nicht mehr so schrecklich und meine Probleme nicht mehr so unlösbar vor.
Zum ersten Mal schämte ich mich nicht für meine Gefühle für Draco. Endlich hatte ich es vor mir selbst zugegeben, dass ich mich verliebt hatte. Ich genoss dieses Gefühl zwar immer noch wie etwas Verbotenes, aber trotzdem in vollen Zügen. In Hochstimmung grinste ich, zufrieden mit allem in diesem Augenblick. Lange unterhielten wir uns über den Slytherin, schmiedeten Pläne für Morgen, tratschten über seine manchmal sehr arrogante Art und lästerten über seinen schwarz-grün-silbernen Slytherinmodestil.
Erst als die anderen Mädchen den Schlafsaal betraten, hörten wir auf zu reden und gingen zu Bett. Glücklich schlief ich ein und freute mich auf Morgen. Seit Tagen zum ersten Mal hatte ich keine Albträume. Das Leben war so schön, warum nur hatte ich es mir so schwer gemacht? Noch nie war ich so dankbar für eine Freundin wie Ginny, wie in dieser Nacht.
Lustlos kaute ich an einem Ende meines Toasts. Ich war so nervös, dass ich kaum einen Bissen herunterschlucken konnte. Wie lange ich hier schon saß und wartete, dass Draco endlich auftauchte, wusste ich nicht, aber mir kam es so vor, als würde ich schon eine halbe Ewigkeit in der Großen Halle sitzen und frühstücken.
Heute Morgen war ich pünktlich um Sieben mit einer Endgültigkeit aufgewacht, als hätte mich eine Todesfee angeschrien. Verzweifelt hatte ich versucht, wieder einzuschlafen, aber es ging nicht. Sobald ich die Augen schloss, sah ich Draco vor mir. Dass ich an ihn dachte, reichte aus, um mich am Schlafen zu hindern. Wenn ich mich daran erinnerte, was zwischen uns gewesen war, wurde mir heiß und kalt. Ich liebte den Slytherin, das hatte ich Ginny und vor allem mir selbst gestern endlich gestanden. Trotzdem konnte ich nur raten, ob er meine Gefühle erwiderte.
Eine halbe Stunde lang hatte ich mich noch im Bett herumgewälzt, dann war ich aufgestanden und frühstücken gegangen. Nun saß ich in der Großen Halle herum und war nervös. Ich hatte nicht vor, etwas falsch zu machen, wenn Draco hier auftauchte. Mein Plan war einfach, aber dennoch genial. Er würde am Slytherintisch wie immer frühstücken, ich würde am Gryffindortisch sitzenbleiben. Gelassen würde ich warten, bis er mich entdeckte. Wenn er mich dann ansah, würde ich ihn mit meinem süßesten Lächeln zunicken.
Das wäre ein großer Schritt auf ihn zu, wenn ich ihn so begrüßen würde. Vielleicht war es das Einzige, was ich tun konnte, um ihm ein bisschen näher zu kommen. Würde er mein Lächeln erwidern, wäre ich die glücklichste Gryffindor der Welt. Aber höchstwahrscheinlich würde er sich nichts anmerken lassen. Schließlich war ihm ja nichts wichtiger, als die Fassade des kalten Slytherin aufrechtzuerhalten. Seine Gefühllosigkeit, die er zur Schau trug, verwirrte mich immer noch.
Aber auch wenn er nichts tun würde, hätte ich etwas erreicht. Er würde vielleicht ahnen, wie ich jetzt zu ihm stand, und dass sich meine Meinung über ihn geändert hatte. Vielleicht würden wir uns irgendwo zufällig treffen und… Meine Gedanken kreisten um unseren ersten Kuss am Astronomieturm. Wie lange war das nun schon her? Seitdem hatte sich so viel verändert.
Die Tür zur Großen Halle öffnete sich, sofort schreckte ich hoch. Fred betrat den Raum, ich erkannte ihn an dem großen goldenen ‚F' auf seinem Pullover, er unterhielt sich gerade angeregt mit ein paar Ravenclaws. Die Mädchen schienen ihn geradezu anzuhimmeln. Er prahlte bestimmt gerade mit einem seiner Streiche.
Kurz nach ihm betrat George die Halle, gefolgt von ein paar Slytherins. Er schien nicht an den Ravenclaws interessiert zu sein, sondern lief eher abwesend seinem Bruder hinterher. Ich fragte mich, was mit ihm los war. Plötzlich sah er auf und entdeckte mich. Sofort winkte ich ihm zu, daraufhin grinste er und kam zu mir an mein Ende des Tisches. Unwillkürlich musste ich grinsen, George sah nicht so aus, als hätte er in der letzten Nacht viel geschlafen.
Flüchtig warf ich einen Blick auf die Slytherins und erkannte Pansy Parkinson in Begleitung von Crabbe, Draco jedoch konnte ich nicht entdecken. Er schien ein Langschläfer zu sein. Wenn er sich nicht beeilte, würde er kein Frühstück mehr bekommen.
„Hey, Mine." Ein wenig verschlafen gab mir George einen Kuss auf die Wange und setzte sich neben mich.
„Hallo", sagte ich und wunderte mich über die seltsame Begrüßung. „Was ist los mit dir heute Morgen?"
Er grinste mich ein wenig verlegen an. „Ich bin eben gut drauf, wenn ich dich sehe."
Ein wenig verwirrt lächelte ich zurück und freute mich über sein seltsames Kompliment. „Danke!", sagte ich und umarmte ihn kurz.
„Dafür sind Freunde doch da!" Wieder grinste er.
Nun eindeutig irritiert beschloss ich das Thema zu wechseln. „Was gibt's Neues?", fragte ich nur mäßig interessiert.
George setzte sein fiesestes Grinsen auf und streckte sich genüsslich. „Du warst gestern so schnell im Schlafsaal verschwunden, dass wir leider keine Gelegenheit hatten, dir auch nur irgendetwas zu erzählen."
Er brach ab, um meine Reaktion abzuwarten. Es schien etwas passiert zu sein, dass ihn extrem belustigte. Bestimmt hatten sie irgendjemanden verhext, hoffentlich war es nicht wieder Draco. Ich begann so gut es ging, meine aufkeimende Besorgnis zu verbergen. „Nun erzähl schon!", forderte ich ihn auf und versuchte, möglichst neugierig zu wirken, um George einen Gefallen zu tun. Dieser bemerkte nichts und lächelte in sich hinein. Ich schien tatsächlich etwas Großartiges verpasst zu haben.
„Nach dem Nachsitzen im Gewächshaus sind Fred und ich ohne dich ins Schloss zurückgelaufen", begann er. Ich nickte ernst. Die Slytherins hatten mich abgefangen während ich allein war, und verhext. Da ich nur Ginny davon erzählt hatte, konnte George es nicht wissen. Dabei fiel mir ein, dass ich in meinem Egoismus ganz vergessen hatte, die Zwillinge zu warnen. Dass auch die beiden Weasleys bedroht waren, daran hatte ich gar nicht gedacht. Da an diesem Abend so viel Verwirrendes passiert war, hatte ich die Slytherins total vergessen.
‚Ich bin nicht so wie du.' Dracos Abschiedsworte fielen mir wieder ein und ich schämte mich ein wenig. Er hatte Recht, Gryffindors waren manchmal so sehr von sich selbst eingenommen, dass sie nicht an andere dachten. Bis heute konnte ich nicht verstehen warum mich Draco verschont hatte. Von einem Slytherin wie ihm hatte ich so etwas wie Hilfe ohne Gegenleistung nie erwartet. Ich hatte so lange an meinen Vorurteilen gegenüber dem andern Haus festgehalten, dass man mich kaum noch von einer anderen Meinung überzeugen konnte. Doch genau das hatte Draco bewirkt.
„Wir waren ahnungslos und völlig unschuldig auf dem Weg zurück zum Gemeinschaftsraum", fuhr George fort und ich musste grinsen. Die Zwillinge und unschuldig - das passte einfach nicht zusammen.
„Aber weit kamen wir nicht, höchstens zwei oder drei Treppen." George machte theatralisch eine kleine Pause. Im Angeben stand er seinem Bruder um nichts nach. Ungeduldig rutschte ich auf meinem Stuhl hin und her und nickte, damit er weiterredete. „Wir hörten Schritte hinter uns und ahnten sofort, dass wir in Gefahr waren…" Das George immer so übertreiben musste! Er kam einfach nicht auf den Punkt.
„Sofort zog ich Fred in einen Geheimgang hinter einen Teppich und wir warteten auf unsere Verfolger, natürlich ganz ohne Hintergedanken." Ich schnaubte und sah ihn amüsiert an. Die Zwillinge ohne böse Absichten, das war wir Zaubertränke ohne Snapes Gemeinheiten.
George ignorierte mich und fuhr fort: „Es vergingen nur ein paar Sekunden, dann kamen eine Gruppe Slytherins um die Ecke mit erhobenen Zauberstäben. Ich wusste sofort, dass sie uns suchten." Erschrocken fuhr ich hoch. Also hatte ich Recht gehabt, die Slytherins hatten auch die Zwillinge gefunden!
Angespannt hörte ich George zu. „Wir haben gewartet, bis sie an unserem Versteck vorübergelaufen waren, dann haben wir den Spieß umgedreht!" Georges Augen leuchteten, er schien meine Unruhe nicht zu bemerken. „Das war eine Schlacht", schloss George mit zufriedenem Grinsen, „Wir haben den Slytherins gezeigt, was es heißt, sich einem Gryffindor in den Weg zu stellen. Am Ende lagen sie alle am Boden, sie hatten keine Chance gegen uns."
Er lehnte sich zurück und wartete auf meine Reaktion. Ich jedoch schüttelte nur mit dem Kopf. „Du ahnst gar nicht, was euch alles hätte passieren können!" Die Zwillinge waren manchmal so leichtsinnig. Ein einziger verkorkster Fluch hätte ausgereicht, um sie wochenlang in den Krankenflügel zu bringen. Mit Sicherheit hätten sich die Slytherins über einen solchen Sieg gefreut.
George dagegen winkte einfach ab. „Ach was, Spaß muss sein. Sei doch froh, jetzt ist erst einmal Ruhe." Nachdenklich nickte ich. Er hatte Recht. Nach so einer Niederlage würden sich die Slytherins vorerst nicht mehr trauen, einen Gryffindor anzugreifen.
George schaute ein wenig enttäuscht ob meinen Vorwurf. Unwillkürlich musste ich lächeln. „Das war total mutig von dir!", tat ich ihm den Gefallen und lobte ihn - sofort hatte er wieder gute Laune.
Ich musterte George, der zufrieden ein Brötchen aß. Wenn es um Angebereien ging, waren die Zwillinge einfach unübertrefflich. Georges Freundin würde starke Nerven brauchen, damit sie mit allen seinen Eigenheiten klarkommen würde.
Apropos Liebe! Erschrocken sah ich auf, ich hatte über Georges Abenteuer ganz vergessen, nach Draco Ausschau zu halten! Konzentriert musterte ich die Slytherins an ihrem Tisch und entdeckte fast sofort den blonden Haarschopf von Draco. Er hatte die ganze Zeit direkt gegenüber von mir gesessen und ich hatte ihn nicht bemerkt! In Gedanken schimpfte ich vor mich hin. Es war mir unerklärlich, wie ich nur so unaufmerksam hatte sein können!
Dann würde ich meinen Plan eben jetzt in die Tat umsetzen, diese Gelegenheit würde ich mir nicht entgehen lassen. Ich beobachtete Draco, wie er sich mit Pansy Parkinson unterhielt und ein Stück Toast aß. Wie er es schaffte, selbst bei etwas so Normalem wie Toastessen so gut auszusehen, war mir ein Rätsel. An ihm sollte sich Ron ein Beispiel nehmen. Ich ließ ihn keine Sekunde aus den Augen und wartete geduldig darauf, dass er aufsah, doch er schien meine Blicke nicht zu bemerken.
Ich dachte daran, wie schön es wäre, jetzt an ihrer Stelle zu sein und Dracos ganze Aufmerksamkeit zu bekommen. Spielerisch schubste er sie an und sie kicherte albern. Affektiert spielte sie mit einer Haarsträhne und griff mehrmals nach seiner Hand. Langsam stieg Eifersucht in mir hoch. Ich biss mir auf die Lippen. Die beiden waren nur befreundet, so war es schon immer gewesen. Oder? ODER?? Parkinson war mit ihrem Mopsgesicht absolut hässlich, das musste er doch erkennen!
Plötzlich sah Draco auf und schaute mir direkt in die Augen. Ein Kribbeln in mir verdrängte die Eifersucht augenblicklich und trotz der Entfernung konnte ich das intensive Sturmgrau seiner Augen erahnen. Wie ich es geplant hatte, lächelte ich ihn offen an und wartete auf seine Reaktion. Mein Blick schien ihn gefangenzuhalten, er konnte sich nicht abwenden.
Doch er erwiderte meinen Blick mit einem solchen Hass, dass ich erschrocken wegsah.
Was ist da bloß los mit Draco? Jaja, ich weiß es und ihr könnt es nur erahnen^^
wenn ihr Zeit habt, hört euch doch mal wieder "last christmas" an :) und wenn euch das nervt, dann: "Set the fire to the Third Bar" von Snow Patrol. oder "You could be happy"
Frohe Weihnachten an alle!
und lasst mir bitte ein Review da...
