Hallo ihr liebe!
So, ich hoffe, dass dieses Kapitel euch über das Wochenende und über die nächste Woche bringen wird, aber ich bin da sehr zuversichtlich +gg+
Draco's CoffeeGirl: Stimmt, James' Ausraster war etwas lahm, aber er muss am Ende ja noch mal richtig ausrasten. Und deine Schlägerei bekommst du, versprochen.
Lily Summer: Naja, wenn du das Chap gelesen hast, dann wirst du sehen wie weit er geht. Ja!! Bruce! Einer hat es gemerkt! EIne kleine Anspielung auf Germany's Next Topmodel
sophie: Nein, bei einem Drink bleibt es sicher nicht...
Mimi: Hey, danke. Du siehst ja, ich war diesmal ein bisschen schneller.
Naemy: Toll, dass dir die Geschichte gefällt! Dann mal viel Spaß beim weiterlesen.
Anmerkungen: Alle Figuren, außer die, die ich mir selbst ausgedacht habe, gehören J.K.Rowling. Ich verdiene hiermit kein Geld und mir gehört auch nix außer meinem Plot.
So, jetzt geht's wieder rund!
Lady Marmalade
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by CarpeDiem
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Chapter seven: We're all mad in our own way
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Wer schläft, sündigt nicht. Wer aber vorher sündigt, schläft besser.
(Hans Bayer)
Es war kurz nach Mitternacht, als Lily sich bei Sirius einhackend, oder vielleicht auch anders herum, den Korridor im 5. Stock entlang torkelte. Die beiden hatten die Warnung ihres Schulleiters großzügig ignoriert und es mit dem tatsächlich ziemlich alkoholischen Punsch übertrieben. Und das ganz gewaltig. Die Schulsprecherin und der Sexiest Man of Hogwarts waren total betrunken. Aber nicht das ich-bin-halb-tot-das-Leben-ist-ja-so-beschissen-betrunken, nein, eher das alles-ist-irre-komisch-und-ich-bin-dabei-richtig-geil-zu-werden-betrunken.
Aus dem vorgeschlagenen Drink von Sirius waren zwei geworden und dann drei und vier und irgendwann beim achten hatte Lily aufgehört zu zählen. Sirius hatte munter mit gebechert und obwohl es länger, als bei Lily gedauert hatte, bis er den Überblick verloren hatte, war er nun trotzdem völlig zu.
„Ich find das toll", lallte Lily und kicherte. Dabei kam sie etwas aus dem Gleichgewicht und taumelte nach rechts, Sirius hinter ihr her.
„Was?"
„Wie was?", fragte Lily zusammenhanglos, die keine Ahnung mehr hatte was sie vor zwei Sekunden gesagt hatte.
„Na was du toll findest", erinnerte Sirius und versuchte geradeaus zu gehen. Lily begann haltlos zu lachen und taumelte, immer noch bei Sirius eingehackt, in die andere Richtung.
„Alles ist toll, alles, alles!", verkündete Lily lautstark und als sie die Arme über den Kopf nahm, geriet sie noch mehr ins schwanken. Sie taumelte in die andere Richtung und zog Sirius mit sich, bis sie gegen die Wand stieß. Lily lehnte sich dagegen um ihrem mangelnden Gleichgewichtssinn vorzubeugen und Sirius stellte sich vor sie, die Arme seitlich von Lilys Kopf an der Wand abstützend.
Mann, hat der schöne Augen, dachte Lily, während sie mit Sicherheit total bescheuert grinste. Sie könnte doch einfach... Warum eigentlich nicht? Lily grinste und es sollte wahrscheinlich gefährlich aussehen, dann vergrub sie eine Hand in Sirius schwarzen Haaren und zog ihn zu sich hinunter.
Ihre Lippen legten sich hungrig über die seinen und Lily drückte mit ihrer Zunge die weichen Lippen auseinander. Sirius war etwas überrumpelt von dem Kuss, erwiderte ihn aber dann leidenschaftlich und drückte Lily gleich darauf mit seinem Gewicht gegen die Wand. Lily stöhnte unter seinen Lippen und zog ihn rasch näher an sich.
Eine kleine Stimme in Sirius' Kopf, der letzte Rest seines Verstandes, den der Alkohol nicht ertränkt hatte, fragte ganz vorsichtig, ob das was er hier tat nicht vielleicht aus etwa hundert moralischen Gründen falsch sein könnte. Aber die Stimme war so leise und Sirius hatte im Moment nun wirklich was Besseres zu tun, als auf irgendwelche Stimmen zu hören und so ignorierte er sie und begnügte sich damit Lily fast bewusstlos zu küssen.
Aber Lily reichte der stürmische Kuss im Moment bei Weitem nicht. Sie war so erregt wie schon lange nicht mehr! Dass das allerdings mit den Unmengen an Alkohol zusammenhängen könnte, glaubte sie nicht, aber sie hatte das Denken auch schon längst aufgegeben.
Sie drückte Sirius von sich weg, allerdings ohne den Kuss zu unterbrechen, das wäre ihr nicht mal im Traum eingefallen, Sirius war ein exzellenter Küsser und schob ihn mehr schlecht als Recht den Korridor entlang.
Wenn es nach ihr gegangen wäre, hätte sie sich gerne etwas mehr beeilt, sie war schon mehr als geil auf ihn, aber ihr derzeitiger Blutalkohol hatte da etwas dagegen.
Lily wusste aber komischerweise genau wo sie hinwollte. Ein paar Türen von ihnen entfernt befand sich das Bad der Vertrauensschüler und das Passwort war Lily als Schülersprecherin bestens bekannt.
Sirius ließ sie gewähren, erstens, weil er so zu war, dass er sich eigentlich wunderte, warum er noch gerade stehen konnte und zweitens, weil er überhaupt nichts dagegen hatte, wie Lily ihren süßen Körper an ihn presste und ihre Zunge wild mit seiner spielen ließ.
Bevor Sirius wusste wie ihm geschah, der Alkohol hatte seine Reaktionsfähigkeit auf Zeitlupe reduziert, spürte er eine Wand in seinem Rücken und fragte sich flüchtig wie er dort hingekommen war. Eigentlich war er es doch, der sonst bei so was die Oberhand hatte… Aber eigentlich war es ihm egal, wichtig war nur, dass Lily sich weiterhin an ihn presste und ihre Lippen ihn heiß und hungrig verschlangen.
Lily nahm eine Hand aus seinen wahnsinnig weichen Haaren und tastete an der Mauer nach dem Türgriff. Es dauerte nur einen Moment, dann fand sie ihn. Nun musste sie gezwungenermaßen den Kuss lösen und murmelte hastig das Passwort, bevor sie Sirius' Mund erneut mit ihren Küssen verschloss und ihn durch die Tür ins Bad der Vertrauensschüler schubste.
Die Tür ging auf und Sirius wäre um ein Haar hingefallen, wenn Lily ihn nicht so stürmisch an sich gezogen hätte. Mit einem Schubs von Lily fiel die Tür wieder zu. Verdammt war sie geil! Sie ließ Sirius gar keine Zeit die Oberhand zu gewinnen, es war Zeit mit dem Spielen an zu fangen.
Lily schob ihn weiter in das Vertrauensschülerbad, vorbei an dem riesigen Bassin, direkt auf den großen, roten Samtottomanen zu, der unter dem Fenster stand. Noch während sie sich durch den Raum bewegten verlor Sirius seine Krawatte, seinen Umhang und sein Hemd und auch er streifte ungeduldig Lilys Umhang von ihren Schultern.
Sie rissen an Stoff und zerwühlten sich die Haare und als sie den Ottomanen endlich erreicht hatten, trug Lily nur noch ihren Slip und Sirius noch seine schwarzen Boxershorts. Lily hatte immer noch die Oberhand und so schubste sie Sirius, der das Gleichgewicht verlor, rückwärts auf den Ottomanen. Sirius zog Lily mit sich und mit einem leisen Aufschrei, landete die Schulsprecherin auf ihrem Bettgespielen.
Sirius hatte jedoch keinen Grund sich zu beschweren und stöhnte erregt auf als ihr Gewicht auf ihm, und vor allem auf seinem schon ziemlich schräg abstehenden Körperteil zu liegen kam.
Lily war so aufgedreht wie noch nie und kicherte erstaunlich hoch. Wie eine Katze kroch sie an Sirius nach oben und grinste lasziv, während sie ihm seine Hände über den Kopf drückte. Doch sie kam dabei etwas aus dem Gleichgewicht und fiel über Sirius zusammen, der plötzlich ihren Busen im Gesicht hatte. Wie war der denn da jetzt hingekommen?
Lily kicherte übermutig und richtete sich wieder auf, ließ aber seine Hände los, sonst hätte sie es wohl nicht geschafft.
„Du lässt deine Hände wo sie sind!", ordnete Lily an und sah Sirius böse an, was aber einfach nur dämlich aussah. Sirius dachte gar nicht daran sich ihr zu widersetzen, eigentlich dachte er gar nichts mehr und das konnte er auch gar nicht mehr, er starrte nur mit einem vom Alkohol dümmlichen Grinsen auf Lilys Brüste.
Die störte sich aber an Sirius buchstäblicher Sprachlosigkeit und schlug ihm mit der flachen Hand auf seine nackte, muskulöse Brust.
„Hast du verstanden?! Sag meinen Namen, Scheißkerl!", befahl sie in bester Domina Manie und funkelte Sirius böse an.
Sirius riss erstaunt die Augen auf. Er brauchte einen Moment um zu begreifen was sie eigentlich gesagt hatte, und einen weiteren um ihre Frage zu beantworten.
„Lucy... Ne warte… Lily. …Oder?"
Lily war so in ihrer Rolle als Domina aufgegangen, dass sie sich an der kleinen Unwichtigkeit, dass Sirius nicht mal ihren Namen wusste, nicht störte. Sie drückte Sirius auf den Ottomanen und küsste ihn gierig, während sie ihr Becken gegen ihn rieb. Dann löste sie den Kuss, knabberte kurz an seinem Hals und leckte dann, mit einem lasziven Blick zu ihrem Opfer hinauf, einen nassen Pfad über seine Brust bis zu seinem Buchnabel.
Mit ihrer Hand rieb sie über die Beule in Sirius' Boxershorts und ihre Zunge spielte mit seinem Buchnabel. Sirius stöhnte erregt und versuchte angestrengt Lily telepathisch mitzuteilen wo er diese Zunge lieber haben wollte, bis ihm einfiel, dass das ja völlig unmöglich war. Für Telepathie brauchte man schließlich eine Antenne, genau.
Doch trotzdem schien Lily seine Nachricht empfangen zu haben, denn einen Moment später zog sie ihm die Shorts runter. Doch sie küsste jetzt seine Schenkel platzierte hier und da kleine Bisse und arbeitete sich aufwärts zu ihrem Ziel.
Sirius stöhnte gequält auf und Lily gickelte. Doch sie hatte Mitleid, auch volltrunken war ihr innerer Gryffindor durchaus noch präsent. Lily entlockte Sirius ein tiefes Stöhnen, als sie mit ihrer Zunge über Sirius ganze Länge fuhr. Seine Augen fielen zu, als er sich um Fassung bemühte, man muss wohl nicht extra erwähnen, dass das ein aussichtsloser Kampf war.
Lily konnte es einfach nicht lassen, sie musste ihn ein bisschen quälen. Mit einer schnellen Bewegung schoss ihre Zunge heraus und leckte den Tropfen auf der Spitze ab.
„Scheiße Lucy!", stöhnte Sirius und seine Hände vergruben sich in ihren langen, roten Haaren. Dass Lucy doch eigentlich kurze Haare hatte, bemerkte er dabei nicht.
Lily gickelte erneut und bekam von Sirius ein weiteres lautes Stöhnen. Dann schloss sie ihre Lippen um die Spitze von Sirius' zuckenden Schaft. Sie wusste genau was sie tat, als sie ihn mit jedem Stoß ein paar Zentimeter mehr in sich aufnahm, bis er bis zum Ansatz in ihr vergraben war. Sirius stöhnte kehlig und seine Hände glitten bittend durch ihre feuerroten Haare.
Lily ließ ihre Zunge immer wieder über die Spitze gleiten, während sie sanft an ihm zu saugen begann. Er stöhnte immer lauter auf, als ihr Saugen kräftiger wurde und hob unwillkürlich sein Becken etwas an.
Lily hatte einiges an Übung und wenn ihre Spielgefährten nicht alle exzellente Schauspieler gewesen waren, dann hatte sie allen Grund zu der Annahme, dass sie auf diesem Gebiet wirklich gut war. Auch Sirius' immer lauter werdendes Stöhnen ließ keinen anderen Schluss zu.
Er hatte längst die Kontrolle über seine Stimme verloren, murmelte zusammenhangloses Zeug und stöhnte unaufhörlich unter Lilys Zungenspiel.
Doch irgendwann schien Lily Mitleid mit ihm zu haben und ihre Bewegungen wurden schneller. Sie spürte wie Sirius heftig unter ihr zuckte und legte eine Hand um ihn, während sie mit ihrem Mund kräftig weiter massierte, bis sie Sirius endlich an den Höhepunkt trieb.
Ein kurzes Stocken seiner kleinen unbewussten Bewegungen, ein rasches Einatmen und dann ein lautes Stöhnen, dass man sicher noch bis draußen in den Gang hätte hören können. Lily nahm alles auf was er ihr gab und schluckte es bereitwillig, während sie noch weiter sanft über seine Spitze strich, bis er sich etwas beruhigt hatte.
Dann hob sie ihren Kopf und sah Sirius mit einem anzüglichen Grinsen an und leckte sich genüsslich über die Lippen. Sirius war ziemlich fertig, was hauptsächlich an dem vielen Alkohol lag, aber so einfach wollte er sie nicht davon kommen lassen.
Lily kroch an ihm hinauf und küsste ihn gierig, doch Sirius drückte sich ihr entgegen. Er schob sie noch oben und drückte sie dann rückwärts auf den Ottomanen.
Lily protestierte nicht und ihre Augen fielen zu, als Sirius die empfindliche Haut an ihrem Hals attackierte. Er fand alle diese kleinen sensiblen Stellen und Lily überlief ein Schauer nach dem anderen. Seine Hände fuhren über ihre Schultern nach unten, sanft über ihre Brüste, hinunter zu ihren Hüften, ihre Schenkel entlang und wieder aufwärts.
An ihren Brüsten hielt er an und ein leises Knurren grollte aus seiner Brust, als sich seine Lippen um Lilys harte Brustwarzen schlossen und an der Spitze saugten. Lily war im Himmel, da war sie sich sicher, oder vielleicht auch auf dem Weg zur Hölle, aber es war ihr so was von egal! In ihrem Kopf drehte sich alles und sie hatte das Gefühl zu schweben, woran der Alkohol eine gewisse Teilschuld hatte.
Sirius hob seinen Kopf und blies über ihre, von seinem Zungenspiel nassen Brustwarzen, und Lily stöhnte laut auf. Woher wussten diese Kerle immer genau was sie tun mussten?! Er wiederholte das gleiche an ihrer anderen Brustwarze und wieder stöhnte Lily erregt auf. Jeder Schauer, der durch ihren Körper lief, hatte nur ein Ziel, ihre Mitte und wenn sie ihn nicht bald dort spüren würde, würde sie durchdrehen.
„Bitte", flehte Lily leise um ihn etwas anzutreiben und Sirius lachte leise. Doch er hatte Mitleid mit ihr und verließ ihre Brüste um sich, kleine Küsse aneinanderreihend, weiter nach unten vor zu arbeiten. Er hob ihre Hüften an und zog ihr ohne große Anstrengung ihr überflüssiges Höschen aus, das er einfach neben sie auf den Boden fallen ließ.
Er senkte seine Lippen auf ihre Schenkel und küsste sich an der Innenseite langsam nach oben, bis er den Punkt erreicht hatte, wo Lily ihn so sehr brauchte, dass es beinahe schmerzte. Sie hob ihre Hüften an und versuchte verzweifelt, ihn an die Stellen zu drücken, wo sie seine Berührung am meisten brauchte. Es war der Domina nicht mal peinlich zu betteln und sie stöhnte leise.
Sirius ließ seine Hände ebenfalls ihre Schenkel nach oben gleiten und zog dann ihre feuchten Falten auseinander. Damit erzeugte er eine wundervolle Spannung und Lily wimmerte leise. Seine Zunge schoss heraus und fuhr in einer langen, aber viel zu leichten Bewegung, für Lilys Geschmack über ihre Klitoris. Lily bäumte sich mit einem Stöhnen unter ihm auf und Sirius musste etwas sanfte Gewalt anwenden um ihr Becken festzuhalten.
Mit seinem Daumen fand er ihre Öffnung und fuhr in kreisenden Bewegungen darum herum. Lily hatte ihre Kopf auf die Matratze gedrückt und ihre Augen fest geschlossen. Was er hier mit ihr tat, grenzte an Folter! Und trotzdem wollte Lily, dass es nie endete. Sirius leckte und saugte an ihrer Klitoris und es fühlte sich so seidig, so heiß an, dass Lily sich einfach nicht mehr beherrschen konnte. Sie stöhnte unaufhörlich und bettelte, während sie immer weiter in die Ekstase über glitt.
Sirius unternahm eine Kursänderung und fuhr mit seiner Zunge durch ihre Falte. Als er ihre Öffnung erreicht hatte, drang er in sie ein und Lily stöhnte laut auf. Als er jetzt noch mit seinen Finger über ihre Klitoris rieb, krallten sich Lilys Hände in eines der Kissen und einen Moment später wurde es zu gut um noch länger zu dauern.
In ihrem Kopf wirbelte alles durcheinander und ihre Zehen begannen zu kribbeln. Ihr Orgasmus spülte über sie hinweg und sendete Schockwellen durch ihren Körper. Sie stöhnte laut auf und reckte ihm ihr Becken entgegen, als Welle um Welle der Befriedigung sie durchlief.
Lily brauchte etwas Zeit bis sie ihre Atmung wieder gefunden hatte und Sirius strich noch sanft weiter über ihre Klitoris, bis sie sie wieder etwas beruhigt hatte. Er küsste ihren Bauch hinauf und ließ sich dann neben sie auf die Matratze fallen.
Die Augen geschlossen beschäftigte er sich in Gedanken schon mit Runde 3, aber es war so einfach nur hier zu liegen und durch den starken Einfluss des Alkohols und die Nachwirkungen des Orgasmus, blieb er einfach nur erschöpft liegen. Lily ging es da nicht anders, auch sie hatte die Augen noch immer geschlossen und ließ sich auf den letzten Wellen ihres Orgasmus treiben.
Kurze Zeit später übermannte sie beide der Schlaf und sie tauchten ab, in das angenehme Land des Vergessens.
OOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOO
Fortsetzung folgt
OOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOO
Also, dass bringt euch denke ich übers Wochenende. Lg CarpeDiem
