Disclaimer: Wie immer nichts meins, alles JKR und ich immer noch kein Geld… °hmpf°

Beta: Ein ganz besonderer Engel der mir netterweise immer dann in den Hintern tritt wenn ich es brauche. Danke Gugi. Das klingt, als wäre ich ja ur fies! °heul° Lach..-- Original Kommentar meiner Beta °g° musste einfach drinnen bleiben °g° Nein Süsse, im Gegenteil, manchmal wüsste ich echt nicht was ich ohne dich machen würde…

Anmerkung: Also bin gut aus dem Urlaub zurück. Fühl mich wohl wie lange nicht mehr °g°

Ach ja, ich hab Band 6 gelesen. Ich fand ihn wirklich gut obwohl sehr viel Diskussionsbedarf besteht. Ich hoffe ihr seid mir nicht böse wenn ich mich nicht weiter daran halten werde?

Schauen wir mal wie es bei unseren zwei Süssen weiter geht.

Kapitel 7 -Ein neuer Anfang-

Ich starrte an die Decke, was hatte ich getan? Welcher Teufel hatte mich geritten?

Ich sollte aufstehen, meine Sachen packen und abhauen, weglaufen... weit weg.

Was hatte ich mir nur dabei gedacht? Hatte ich überhaupt gedacht?

Ich fand einfach nicht die Kraft mich zu bewegen. Außerdem: wenn ich mich bewegte, würde ich Harry... Potter wecken. Sein Kopf ruhte auf meiner Schulter, sein Arm lag über meiner Hüfte... Das Sonnenlicht spiegelte sich in seinen Haaren wider und ließ sie glänzen... Gepeinigt schloss ich die Augen.

Ich musste hier weg... Aber ich konnte mich nicht bewegen...

Wenn Ha...Potter aufwachte und seine Augen öffnete, dann würde ich nicht mehr gehen können... Konnte ich das überhaupt noch? War es nicht sowieso schon zu spät? Warum hatte er es gesagt? Hatte er es ehrlich gemeint?

Was ist mit dir los, Draco?

Es war nur eine Nacht, Herrgott! Weißt du überhaupt was Potter von der ganzen Sache hält..? Nimm deine Sachen und verschwinde von hier...

Ich kann nicht

Vorsichtig versuchte ich mich zu befreien, doch es führte nur dazu, dass sich dein Arm fester um mich schloss... Ich bewunderte dieses Farbenspiel, deine Haut war makellos gebräunt, meine blass, farblos, das genaue Gegenteil. Dein Arm hob sich vorsichtig - immer wenn ich einatmete. Ich konnte deinen Herzschlag an meinem Oberarm spüren... Dein Atem, der meine Brust streifte und dafür sorgte, dass sich eine Gänsehaut über meinen Körper zog. Was war nur los mit mir? Ich verstand das alles nicht, wollte es nicht verstehen.

Warum konnte ich nicht einfach aufstehen, meine Sachen nehmen und gehen... Es wäre doch nicht das erste Mal gewesen. Ich war schon oft gegangen, nach so einer Nacht - hatte die Mädchen zurückgelassen. Es wäre nicht das erste Mal, dass mich mein schlechtes Gewissen plagen würde. Trotzdem brachte ich es einfach nicht über mich irgendeinen Muskel zu bewegen, der nicht zum Überleben notwendig gewesen wäre.

Plötzlich bewegtest du deinen Kopf. Dein Atem wurde unregelmäßiger und mir wurde klar dass du bald aufwachen würdest, dass du die Augen öffnen und einfach da sein würdest.

Würden wir reden, oder würdest du überhaupt etwas sagen? Warum machte mich diese ganze Situation so hilflos, so unsicher?

Dann drehtest du dich zu mir und blicktest mich an. Ein Lächeln legte sich auf deine Lippen. Das Glitzern deiner Augen war unbeschreiblich, auch wenn du noch immer sehr verschlafen wirktest.

„Guten Morgen."

„Guten Morgen?"

Natürlich guten Morgen! Draco, musstest du so blöd nachfragen?

Scheinbar machte es auch dich stutzig, denn du setztest dich auf, strecktest dich kurz und zogst die Decke um deine Schulter.

„Ja, guten Morgen. Ist alles okay mit dir?"

Ich weiß nicht? Was mache ich hier?

„Ich..." Ich stockte, konnte nicht weiter sprechen. Ich sah dich an und fand doch keine Worte. Vorsichtig setzte ich mich auf.

„Du bist unsicher, oder? Ich meine, ich kann dich verstehen." Du sprachst leise und strecktes deine Hand nach meiner Wange aus.

„Glaubst du bei mir war es anders? Es ist ungewohnt, erschreckend. Aber sag mir eines, Draco, bereust du es?" Zart strichen deine Finger über meine Wange, meine Lippen. Und jeder Millimeter Haut der von dir berührt wurde, jagte winzige, wohlige Schauer über meinen Rücken, ließ kleine Blitze durch meinen Körper zucken.

Bereute ich es? Bereute ich irgendetwas von dem, was die letzte Nacht geschehen war? Ich sollte, oder? Ich meine, es war doch vollkommen unnormal. Abartig? Pervers... Und trotzdem spürte ich nichts davon in mir, als ich mir diese Frage stellte...

Ich zögerte, wusste nicht wie ich es dir erklären sollte. Dir sagen sollte, dass ich es nicht bereute. Ich starrte auf meine Finger. Du legtest einen Finger unter mein Kinn und hobst es an. Solange bis ich dir in die Augen sehen musste.

Du schienst mich auch ohne Worte zu verstehen. Vielleicht reichte dir was du in meinen Augen lesen konntest. Vielleicht war es nur deine Hoffnung darauf, dass du richtig liegen würdest. Aber die Worte die du aussprachst, sollten noch einmal alles auf den Kopf stellen.

„Gib dir eine Chance Draco, ich würde es tun."

Ich musste schlucken. Deine Augen hielten meine noch immer gefangen, auch wenn du deinen Finger unter meinem Kinn bereits wieder gesenkt hattest. Ich prägte mir in diesem Moment dein Gesicht ein, so gut ich konnte. Die Narbe auf der Stirn. Die zarten Fältchen die du um die Augen hattest, sicher vom Lachen. Das leuchtende grün deiner Augen. Den leichten Höcker deiner Nase, welche gewiss einmal gebrochen gewesen war. Der dunkle Bartansatz, der begann sich an deinem Kinn zu bilden. Dein struppiges Haar, welches dir in die Stirn fiel. Du warst nicht perfekt, genauso wenig wie ich. Aber in diesem Moment warst du mehr als wunderschön und ich musste mit einem weiteren Schlucken feststellen, dass ich mich in dich verliebt hatte. Danach erst versuchte ich zu verstehen was du gesagt hattest.

Du würdest mir eine Chance geben?

„Ich..."

Ich hatte so viele Fragen. Es gab so viele Dinge die ich nicht verstand. Ich wollte begreifen was es bedeutete. Auch dieses Mal schienst du meine Gedanken erraten zu können und wieder huschte dieses zärtliche Lächeln über dein Gesicht.

„Frag mich... Ich werde versuchen deine Fragen so gut es geht zu beantworten."

Ich wusste nicht wo ich anfangen sollte, was ich überhaupt tun sollte. So hilflos hatte ich mich schon lange nicht mehr gefühlt.

„Ich... ich will… ich verstehe nicht... Ich habe noch nie... du bist ein Kerl..." Ich stockte, das sollte nicht heraus rutschen.

Doch du grinstest nur und zucktest die Schultern... Dann verschränktest du die Arme hinter den Kopf und ließt dich neben mich in die Kissen zurückfallen. Dein Kopf wandte sich in meine Richtung - noch immer haftete das Grinsen in deinem Gesicht.

„Na und? Ich bin schwul, stockschwul - eigentlich schon immer gewesen... Vielleicht bist du bi?"

Bi? Ich musste die Stirn gerunzelt haben, denn dein Grinsen verwandelt sich in ein leichtes Glucksen.

„Du weißt schon, man kann durchaus auch auf beide Geschlechter stehen?"

Ich versuchte so herablassend wie möglich zurückzustarren. Natürlich wusste ich das! Du blicktest mich unter halb gesenkten Lidern an. Eins war klar, wenn ich bi war, dann hattest du mich dazu gemacht. Ich atmete tief durch und ließ mich ebenfalls zurück in die Kissen sinken.

Reden war gut, ein Gespräch konnte ich unter Kontrolle bringen. Ein Gespräch konnte man logisch gestalten, verstehen.

„Woher wusstest du dass du... schwul bist?", fragte ich zaghaft und drehte den Kopf in seine Richtung. Er behielt seine Arme immer noch hinter dem Kopf und die Augen waren halb geschlossen... Er blickte Richtung Decke, was ich von seinen Augen sehen konnte leuchtete im Sonnenlicht dunkelgrün...

„Ich weiß nicht, ich hab´s einfach irgendwann festgestellt... Ich hatte in Hogwarts was mit nem Mädchen, musste aber feststellen, dass es mir überhaupt nichts gab.. und als mich George dann verführte..."

„...Weasley?", fragte ich mit gerunzelter Stirn.

„Ja, Weasley, zumindest ist das der einzige George den ich auf Hogwarts kannte. Und das, was er mir gab, war um einiges genialer... das hat mich auf ewig für alle Mädchen verdorben." Harrys Grinsen wuchs.

Er drehte den Kopf in meine Richtung und sah mir in die Augen... Mein Herzschlag beschleunigte sich und ich schluckte...

„Danach hatte ich noch die eine oder andere Affäre in Hogwarts. Während meiner Ausbildung hatte ich dann die erste längere Beziehung zu einem anderen Auror. Na ja, wenn man sechs Monate als lang bezeichnen kann. Und dann war da noch Thomas - mit ihm war ich zwei Jahre zusammen... Wir haben vor acht Monaten festgestellt dass wir nicht mehr die gleichen Ziele verfolgen und dass es besser war sich zu trennen."

Bei den letzten Worten war er nachdenklich geworden, das Lächeln war einem bedauernden Ausdruck gewichen.

„Ab und an eine Liebschaft hier und da, aber schon länger kein Interesse mehr an one-night-stands. Und du?"

Ich?

„Single, überzeugter. Ich bin nicht gemacht für Beziehungen, denke ich... Da war jemand, ein Mädchen, damals in Hogwarts, aber…" Ich schluckte, es tat noch immer weh darüber zu reden, „das war ziemlich plötzlich zu Ende, danach hab ich mich immer wieder umgesehen. Hier und da ne Affäre, ein one-night-stand, aber die Richtige war noch nicht dabei."

„Und der Richtige?"

Ich starrte Harry an, der mit diesem verfluchten Grinsen zurückschaute.

„Ich.. ich hab mir nie Gedanken darüber gemacht..."

Hatte ich nicht, zumindest nicht bis zu diesem verdammten Tag, an dem du mich geküsst hast und ab dem alles drunter und drüber ging.

Ich setzte mich wieder auf und senkte den Kopf, ich hasste es wirklich rot zu werden.

„Es braucht dir nicht unangenehm zu sein. Wer macht sich schon Gedanken darüber."

„Ich bin so unsicher."

Hatte ich das wirklich laut ausgesprochen? Hatte ich das deutlich hörbar gesagt?

„Warum?"

Warum? Was denkst du denn! Ich fühl mich wie eine verdammte Jungfrau, die das erste Mal einen nackten Kerl sieht!

Als ich merkte wie du dich bewegtest, blickte ich wieder auf. Du hattest dich ebenfalls ein weiteres Mal aufgesetzt - mir gegenüber. Du stütztest dich auf einen Arm ab, der andere griff nach meiner Hand.

„Du musst dir eine Chance geben. Wenn du dich nichts traust, wirst du nie etwas lernen."

Mit diesen Worten legtest du meine Hand auf deine Brust. Ich konnte den harten Schlag deines Herzen spüren und ich sah die Gänsehaut, die sich über deinen Körper schlich, als meine Hand dich berührte - konnte ihr mit meinen Augen folgen. Als ich endlich den Blick hob, hattest du die Augen geschlossen. Dein Mund war leicht geöffnet und ansonsten tatest du nichts.

Ich starrte wieder auf meine Hand und konnte sie dabei beobachten, wie sie vorsichtig über deine Brust zum Hals strich. Du keuchtest auf und für einen Moment erschreckte mich deine Reaktion, die ich hervorgerufen hatte. So sehr, dass ich fast die Hand weggezogen hätte. Doch bevor ich es tun konnte, hattest du deine Hand auf meine gelegt, die Augen immer noch geschlossen.

Als du deine sinken ließt, hingen meine Augen immer noch an meiner Hand die jetzt auf deiner Schulter lag. Ich schluckte. Wenn ich mich nichts trauen würde…

Also holte ich tief Luft und legte meine zweite Hand auf deine andere Schulter. Deine Augen blieben weiterhin geschlossen. Und ich musste mich stark zusammenreißen, aus Angst dass ich sonst zittern würde. Langsam ließ ich meine Hände wandern, jede für sich deinen Körper erkunden.

Es dauerte nicht lange, da wurde ich mutiger. Ich drückte dich zurück in die Kissen und ließ meinen Händen weiterhin freien Spielraum. Sie tatsteten vorsichtig über deinen Oberkörper, deine Arme und Beine.

Dein Atem hatte sich genau wie meiner beschleunigt. Die Haut unter meinen Fingern war warm. Und ein letztes Mal schluckte ich krampfhaft, bevor ich meine Hand vorsichtig über dein Glied streifen ließ. Zuerst zaghaft und vorsichtig dann immer öfter und mutiger, bis ich mich traute es in die Hand zu nehmen.

Dein Kopf legte sich in den Nacken und das Keuchen wurde lauter, animalischer, tiefer. Alleine deiner Atmung zuzusehen und deinen geschlossenen Lidern, dem Schweißfilm, der sich auf deinen Körper legte - war so erregend, so heiß und anziehend. Ich konnte spüren wie sich das Blut in meiner Körpermitte sammelte, wie sich alles in mir zusammenzog. Himmel, ich hatte nie zuvor etwas so Erregendes gesehen wie dich in diesem Moment.

Meine Hand beschleunigte den Rhythmus und Du hobst dich ihr entgegen. Ich beobachtete deine Lippen, welche leicht geöffnet waren, ob ich dich küssen sollte? Ich wollte dich küssen. Ich musste dich einfach küssen.

Und ehe ich mich versah, hatte ich mich über dich gebeugt - hatte meine Lippen auf deine gepresst und zärtlich um Einlass gebeten, welchen du mir nicht verwehrtest. Plötzlich war kein Mut mehr nötig gewesen, keine Scheu mehr zu überwinden. Es war, als wüsste mein Körper von alleine was er tun musste.

Dann riss sich Harry aus diesem Kuss los. Aus dem Keuchen wurde ein leiser Schrei und ein Zittern wanderte erst seine Beine hinauf und seinen Körper entlang, bevor es vollkommen von ihm Besitz ergriff. Ich spürte wie Harry unter meiner Hand anfing zu zittern, wie sich sein Glied in letztes Mal aufbäumte und er sich ergoss. Das war das Unglaublichste was ich jemals beobachten durfte.

Dieser vollkommene Kontrollverlust. Diese paar Sekunden absoluter Ekstase, bevor er wieder zurück in die Kissen fiel und das Zittern und der unkontrollierte Atem das einzige waren, was von dem eben Geschehenen zeugte.

Mit vor Lust verhangenen Augen drehtest du den Kopf zu mir um - um mich in einen Kuss zu verwickeln der mehr als nur ein wenig zärtlich war. Wir trennten uns erst als wir Luft holen mussten, und auch da nur um dieses zu tun.

Ich weiß nicht wie lange wir so da lagen, ich weiß nur dass es nicht lange dauerte, da gingen meine Hände wieder auf Wanderschaft - und der eben noch zärtlich Kuss wurde wilder, leidenschaftlicher. Die Zungen tanzten jetzt nicht mehr sondern kämpften um die Vorherrschaft, setzten Blitze in unseren Körpern frei. Und plötzlich waren da auch Harrys Hände die überall waren.

Ehe ich mich versah, wirbelte Harry mich herum und ich lag unter ihm.

Dieses unglaubliche Grinsen legte sich wieder auf sein Gesicht und vorsichtig beugte er sich zu mir herab.

„Wenn wir jetzt weiter machen kann ich für nichts garantieren. Nur eines: zurückhalten werde ich mich nicht können."

Ich verschloss seinen Mund mit einem Kuss. Das wäre auch das Letzte gewesen was ich gewollt hätte.

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Mittlerweile war es bestimmt Mittag und wir lagen immer noch im Bett. Doch wo Potter noch einmal eingeschlafen war, quälte mich eine andere Frage.

„Po… Harry?"

„Mhhh?" Immer noch schlaftrunken drehte er sich zu mir.

„Was passiert jetzt mit ihnen?"

„Wie?" Scheinbar hatte ich also seine Aufmerksamkeit erregt. Denn zumindest dem Ausdruck seiner Augen nach, begann er aus dem Land der Träume zurückzukehren.

„Ich meine mit meinem Vater und so…"

„Ach so… Ein ganzer Schwung von jenen die auf deiner Verlobungsfeier waren, bekommen einen Prozess und werden weggesperrt. Jene, die nicht dort waren, werden wir uns noch holen. Der eine oder andere kommt bestimmt nach Askaban."

Askaban. Mein Vater würde gewiss nach Askaban kommen. Einen kurzen Augenblick empfand ich Mitleid mit ihm. Ich schob es beiseite, hatte nicht die Kraft mich jetzt darum zu kümmern. Er war meine Familie und trotz allem würde er es immer bleiben.

„Und der Rest?"

„Na ja, ich denke anderen, wie Melissa zum Beispiel, können sie nichts nachweisen. Sie bleiben auf freien Fuß, auch wenn ihr Ruf ziemlich angekratzt sein wird."

Wieder Schweigen.

„Ich?"

„Du? Ich denke nicht dass du aussagen musst. Die gefundenen Unterlagen sind von deinen Eltern. Das ist eindeutig nachweisbar und vor allem Beweis genug. Sonst? Wir werden wohl ein Auge auf dich haben müssen."

„Wir?"

„Das Ministerium."

„Ach so."

„Ich meine, es war ein harter Schlag für Voldemort. Glaubst du nicht dass er sich seine Gedanken machen wird, woher die Informationen fürs Ministerium kamen? Schließlich bist du ziemlich gut bei der ganzen Sache weg gekommen.

Du bist untergetaucht. Er wird sich seinen Teil dabei denken, genau wie alle anderen auch. Und wenn du nicht auf Melissa zugehst um die Verlobung zu vollenden, die deine Eltern, die eure Familien für euch vorgesehen haben…"

Er ließ das Ende des Satzes offen, doch die Bedeutung war klar. Vermutlich hatte er Recht. Nein, ganz bestimmt hatte er Recht. Ich hatte mir keine Gedanken darüber gemacht was danach kommen würde. Ich hatte überhaupt noch nicht weiter gedacht, als bis zu dem Tag meiner Verlobung. Dieser Tag war jetzt verstrichen. Ich war frei und sonst? Ich war auch ziemlich alleine, hilflos. Auf mich gestellt.

Etwas, was ich in dem Sinne eigentlich noch nie war. Ich war alleine und auch wenn ich das schon immer auf eine seltsame Art und Weise gewesen war, war dies doch etwas anderes. Ich fragte mich was Onkel Sev zu der ganzen Sache sagen würde. Im Gegensatz zu ihm war ich aufgeflogen… Er war nicht auf meiner Verlobungsfeier gewesen. Angeblich weil er gerade an diesem Tag bestimmte Zutaten erhalten sollte. Eine gute Ausrede, ich hoffte dass sie für ihn reichen würde. Über ihn hatte nichts in den Unterlagen meiner Eltern gestanden, also sollte er unbeschadet aus dem Ganzen hervorgehen. Ich hoffte es für ihn. Und ich?

„Alles Okay?"

Ich grinste Harry an.

Ja, Zeit ein neues Leben zu beginnen.

Tbc.

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An die lieben Menschen da draussen °g°

°Iria-chan88°: Der Lemon hat dir gefallen °freu° °im Kreis spring° Wie lieb von dir. Und danke ich hab ganz, ganz viel Spaß im Urlaub gehabt. °g°

°Maja-chan°: Natürlich hat Harry nur an Draco gedacht. Was denkst du den? °empört blickt sich dann aber doch nicht das grinsen verkneifen kann° Jaja

°zissy°: Danke, lieb von dir. Bist du böse wenn ich dir sag das das noch nicht das Ende ist? °g°

° blub°: Es hat dir also gefallen? Na da bin ich aber beruhigt °g° Hoffe so stehts auch mit dem nächsten Kapitel. Danke.

°CitySweeper°: °boah hin und weg und noch immer baff ist° Was war das denn für ein super langes Kommi? °noch immer ganz verzückt ist° °seufz°

°g° Du darfst dich gerne wiederholen °g° Ich möchte mich auch bei dir bedanken, vor allem weil mir dein Kommi sehr viel Einblick auf meine Story gewährt hat. Dadurch das da du geschrieben hast was dir gefällt. So kann ich auch sehen wo ich noch eventuelle Schwächen habe.

Ich kann dich beruhigen auch ich bin einfach Happy-End Liebhaberin.

Und es ist tatsächlich meine erste begonnene FF. Ich habe zwar schon eine Songfic, zwei Gedichte und eine Kurzgeschichte geschrieben… Aber sie sind alle erst später entstanden als diese Story… die ich eigentlich nur noch einmal überarbeite.

Was Draco seine Motive oder seine „Maske" angeht so hast du recht. Einiges wird sich nie/ kann sich vielleicht auch nicht ändern.

Was Harry angeht so denke ich auch das es wichtig ist noch ein wenig über ihn zu erzählen und ich hoffe das ich das ein oder andere noch mit einbringen kann.

Du hast recht einen Teil seines Lebens hat Draco nun hinter sich gelassen doch wird ihn dieser Teil auch in Ruhe lassen?

Ich möchte versuchen auch klar zu machen was für ihn danach kommt.

Ja, es war mein erster Lemon und ich muss sagen das Gugi mir geholfen hat. Im Endeffekt ist es wirklich alles von mir nur das sie mir den Mut gab es zu tun und die ein oder anderen kleinen Tipps wo ich vielleicht ein anderes Wort oder so verwenden könnte.

Ja auch Sev wird seine Rolle noch bekommen. Aber das dauert evtl. noch etwas.

Hoffe damit ist dir erst einmal geholfen. Wenn nicht ich stehe gerne bereit weitere Fragen zu beantworten..

Alles liebe.

°Nickodemus°: Ich danke dir, wirklich. Auch für die lieben Worte und den Ansporn weiter zu machen °lach° Du weißt schon was ich meine. Ich hoffe wirklich dir gefällt die Story auch weiterhin. Grade das der Leser alles hautnah mitbekommt finde ich sehr wichtig.

Alles liebe.

°SammyBN°: Das ist ja Lieb °hihi° Ja und wie es mit den beiden weiter geht? Das wissen sie selber ja noch nicht so genau. Hoffe im neuen Kapitel ist die ein oder andere Frage beantwortet worden.

°schu12°: Danke dir. Ich freu mich immer wieder wenn ich andere begeistern kann. Und das doch mal ein Kompliment in dem ich mich Sonnen kann °g°

Ihr seid die Besten! °schmatz° und °knuddel°

Kylyen