Disclaimer:
Alle bekannten Personen, Orte etc. gehören natürlich JKR.
Zu mir gehört lediglich der „Zeitsprung" sowie Sina/Sayda, Lena/Siria und Tina/Temptation/Alechia.
A/N: Nochmal ein bisschen länger und Sayda ärgert Sevi *gg*
/
Am nächsten Tag entdeckte Siria ein großes Plakat an der Tür zur Großen Halle.
Duellieren – eine Kunst für sich.
Pflichtveranstaltung für die Jahrgänge 6 und 7.
Freitag, 17 Uhr, Große Halle.
„Schau mal, Sayda, ein Duellier-Kurs! Und Freitag ist heute! Das wird bestimmt spannend! Wer den wohl hält?"
Saydas Augen strahlten. „Ich hab' keine Ahnung, aber hin müssen wir ja eh. Oh genial!"
Gegen 17 Uhr warteten alle 6.- und 7.-Klässler von Hogwarts in der Großen Halle, in der eine Art Bühne für die Duellanten aufgebaut war. Gespannt blickten Sayda und Siria umher. Wer würde den Kurs leiten? Die Carrows standen an einer Wand, machten jedoch keinerlei Anstalten, vorzutreten und irgendwas zu sagen.
Auf einmal flog eine Seitentür auf und ein komplett in schwarz gewandeter Zauberer rauschte herein. Erstauntes Murmeln ging durch die Menge, der Schulleiter persönlich würde sie unterrichten! Snape stieg auf das Podium und entledigte sich seines Umhangs.
„Guten Abend. Ich hoffe, es sind alle anwesend…" Er warf den Carrows einen auffordernden Blick zu, die sogleich hastig zu zählen begannen. „… denn hierbei handelt es sich um eine Pflichtveranstaltung. Bevor nun alle mit einem Partner zu arbeiten beginnen, werde ich Ihnen noch einen kleinen Einblick in das Geschehen geben. Ein Freiwilliger?
Ginny stieß Sayda an. „Los! Zeig's ihm!"
Auf Saydas Gesicht breitete sich ein verschlagenes Lächeln aus, dann hob sie die Stimme: „Ich mach's, Professor!"
Als Snape sie sah, erstarrte er für einen Moment, doch dann nickte er. Während Sayda zu ihm hinauf ging, berichtete Siria Luna, Neville und Ginny leise, was im letzten Jahr vorgefallen war, als Snape versucht hatte, Sayda Legilimentik beizubringen, dann aber erkennen musste, dass diese es schon konnte.
„OK, Miss Shevell", begann Snape leise. „Machen Sie sich bereit."
Sayda ließ sich ihren Umhang von den Schultern gleiten und er breitete sich wie ein glänzend schwarzes Meer um sie herum aus. Sie trat vor und zog ihren hellen Zauberstab. In Snapes Augen konnte sie so etwas wie Unwillen und ein klein wenig Unsicherheit sehen. Tja, die Lieblingsschülerin durch die Luft wirbeln war eben nicht jedermanns Sache! Doch so weit würde sie es nicht kommen lassen…
Snape und Sayda gingen aufeinander zu, verbeugten sich und stellten sich dann ein Stück entfernt gegenüber auf. Erwartungsvoll blickte Sayda zu ihrem Lehrer auf. Dieser murmelte leise eine Beschwörung und zielte auf sie, aber sie war darauf gefasst und wischte den Zauber mit einem lässigen Schlenker ihres Zauberstabs weg. Lautes Lachen kam von den versammelten Schülern.
„Ah, das können wir also, Miss Shevell? Abwehren?"
„Sicher, Professor, das ist doch das wichtigste von allem!"
Diesmal wartete Snape mit seinem Fluch nicht, doch Sayda konnte sich noch rechtzeitig ducken. Der Fluch schnellte an ihr vorbei und explodierte neben einem für sein Alter recht kleinen Sechstklässler, der kreischend aufsprang.
„Sorry", meinte Sayda zu diesem, „aber das klang so nach Stupor…"
Schallendes Gelächter aus der Menge. Langsam lief Snape ein bisschen rot an.
„Tun Sie mal was", fauchte er.
Sayda nickte mit einem Lächeln. „Gern doch!"
Der Zauber traf Snape so überraschend, dass er schon halb umkippte, bevor ihn die Ganzkörperklammer erfasste. Die Schüler brüllten wie die Affen, jubelten und pfiffen, am lautesten Siria, Neville, Luna und Ginny.
„Verzeihung", sagte Sayda und zog den Fluch zurück.
Snape rappelte sich auf und seine schwarzen Augen blitzten zornig. Sayda grinste, doch zur Sicherheit zog sie einen unsichtbaren Schutzwall um sich hoch.
„Schluss jetzt mit diesem Getue!", zischte er. „Bleiben Sie mal ernst!"
Folgsam stellte sich Sayda wieder auf ihre Position. Was nun folgte war ein rascher Wechsel der verschiedensten Flüche und Verwünschungen. Die meisten konnte Sayda mit Leichtigkeit abwehren und wieder stahl sich ein zufriedenes Lächeln in ihr Gesicht, nur einmal erwischte ein Flammenzauber ihren Rocksaum und setzte ihn in Brand.
„Ha!", rutschte es Snape heraus, der sichtlich unter Anspannung stand, doch just diesem Moment wurde er von den Füßen gerissen und schlitterte einige Meter weit auf dem Hintern durch die Halle.
Schließlich gab er auf, nachdem er von einem Fluch beinahe von der Bühne gestoßen worden war. Nur mit letzter Kraft hatte er sich wieder hochziehen können.
„Jetzt reicht es", befahl er mit eisiger Stimme.
Gehorsam steckte Sayda ihren Zauberstab wieder ein, schwang sich den Umhang über die Schultern und stieg wieder hinunter zu ihren Freunden.
„Du warst ziemlich gemein, wenn man das mal so sagen darf!", kicherte Ginny.
„Ja", stimmte Siria ihr zu. „Ich dachte, du magst ihn?"
„Natürlich mag ich ihn, aber ich mag es auch genauso, ihn zu verarschen!", lachte Sayda.
Bald begannen die Ferien und Sayda und Siria beschlossen, in Hogwarts zu bleiben – aus Ordensgründen natürlich, wie sie zu McGonagall sagten, die ihnen riet, doch nach Hause zu gehen.
Am vorletzten Tag saßen Sayda und Siria gemeinsam in der Bibliothek und überlegten, was sie in den Ferien tun würden.
„Lass mich raten", murmelte Siria, „du willst dich nur an Sna-"
„Ruhe!", zischte Sayda. „Du weißt selber, dass das -"
„- stimmt", beendete Siria ihren Satz mit einem amüsierten Grinsen, woraufhin Sayda knallrot anlief.
„N-nein, das… das stimmt nicht…", stotterte sie peinlich berührt.
Siria nickte gespielt ernsthaft und machte sich über ein paar Schokofrösche her.
„Vödammd!", grunzte sie. „Doin Schnape isch echt üverall!" Sie schwenkte eine kleine Karte, aus der Snape mit höhnisch verzogenem Gesicht heraus starrte.
„Na, dann hab' ich ihn jetzt insgesamt 13 Mal, es sein denn, du willst ihn plötzlich behalten!", gab Sayda schnippisch zurück. ‚Dein Snape' – was dachte sich Siria nur!
„Ach üvrigens", schmatzte Siria mit vollem Mund, „wir plonen ein Gwafitti im dschweiden Schdock heude Nacht, nur fallsch Schnape dasch wischen will…"
„Schluck doch mal runter, wenn du sprechen willst!", fauchte Sayda, angenervt von den vielen indirekten Hinweisen auf sie und Snape.
„Entschuldigung. Du musst doch heute wieder da hin, oder? Zu Snapey-Schatz, mein ich…"
„Lass' das! Das ist unfair!", schrie Sayda.
„Na, na, regen Sie sich nicht so auf!", wies Madam Pince sie zurecht.
Wütend stierte Sayda in Richtung Siria, dann packte sie ihre Sachen und rauschte aus dem Raum.
„Irgendwie ist sie wie ein kleiner, weiblicher Snape", grummelte Madam Pince, die immer noch neben dem Tisch stand, an dem die Freundinnen bis grade zusammen gesessen hatten.
Siria lachte bitter. „Das denk' ich mir manchmal auch, vielleicht bekommt sie ja eines Tages schwarze Augen…"
Saydas Wut war noch nicht ganz verraucht, als sie sich auf den Weg zu Snapes Büro machte. Vor dem Wasserspeier angelangt, vergewisserte sie sich noch einmal, dass sie auch das richtige Passwort hatte. Dunkles, fließendes Gold. Ziemlich seltsam. Wollte Snape sie veräppeln? Doch der Wasserspeier trat beiseite und sie stieg mit nachdenklicher Miene die sich bewegende Treppe hinauf.
Als sie knapp unterhalb der Tür war, hörte sie leise Beschwörungen. Zuerst glaubte Sayda, ihren Ohren nicht zu trauen, doch es war ganz eindeutig immer wieder „Expecto Patronum". Was trieb Snape da drinnen? Vorsichtig klopfte sie an und öffnete dann die Tür. Sie konnte gerade noch eine silberne Hirschkuh im Nichts verschwinden sehen und Snape glotzte sie verstört und ratlos an. Einen Moment lang zuckten Saydas Mundwinkel nach oben und ein hämischer Spruch lag ihr auf den Lippen, aber dann entschied sie sich für ein freundliches „Guten Abend, Professor.".
Snape schien sich wieder ein wenig gefasst zu haben, denn er nickte ihr kurz zu. Dann setzte er sich schwerfällig auf den Stuhl hinter seinem Schreibtisch und strich sich die schwarzen Haarsträhnen aus der schweißnassen Stirn. Sayda beobachtete ihn unsicher. Was war los? Wieso probte der Schulleiter Patroni und war danach so geschafft, dass er es nicht verbergen konnte? Irgendetwas stimmte hier nicht, und ausnahmsweise wusste sie nicht, was; etwas Derartiges war in den Büchern nicht vorgekommen. Snape starrte weiter auf die Rillen im Schreibtisch, den Kopf auf die Hände gestützt. Realisierte er überhaupt, dass sie da war?
„Ähm, Professor…?"
Snape fuhr erschrocken hoch, seine schwarzen Augen weiteten sich, als er Sayda erkannte, und für einen Augenblick konnte sie Zorn darin sehen, der jedoch schnell verebbte und einem weichen, fast freundlichen Ausdruck wichen.
„Ja…"
„Ich habe Informationen… von einer geheimen Quelle, sozusagen…"
„So? Dann lass' hören…" Er klang erschöpft.
Okeee… Dass Snape sie ab und an zum Spaß Sayda nannte, war sie mittlerweile gewohnt, doch seit wann waren sie per du miteinander…? Sayda verblieb vorsorglich beim Sie.
„Jemand möchte heute nach im 7. Stock ein weiteres „Kunstwerk" aufstellen, angeblich eine Art magische Skulptur von Ihnen…"
„So?", sagte Snape wieder, doch diesmal war er seinem normalen Selbst wieder ähnlicher. „Dann werd' ich mich da wohl auf die Lauer legen müssen, am besten hinter diesem Wandbehang… Wann genau?"
„Das weiß ich leider nicht", meinte Sayda bedauernd.
„OK, auch egal. Danke." Er holte tief Luft. „Was zu trinken?"
Sayda stockte der Atem vor Verwunderung. „Äh… klar, danke."
Snape nickte ein wenig selbstgefällig und zauberte zwei kleine Gläser hervor, die er mit schimmerndem, goldenem Met füllte.
„Prost."
„Prost…" ‚Prust' hätte es besser getroffen, Sayda verschluckte sich und hatte das Gefühl, dass ihr gleich alles zur Nase wieder herauskommen würde.
„Na, na", meinte Snape mit einer Mischung aus Missbilligung und Amüsiertheit in der Stimme. Er erhob sich von seinem Stuhl, sein Glas immer noch in der linken Hand haltend, und klopfte ihr wie nebenbei auf den Rücken.
„Schon gut, schon gut", keuchte sie und stellte ihr Glas ab. „Himmel, was haben Sie da rein gemischt?"
„Rein… gemischt?" Snapes Wangen nahmen einen leicht rosa Farbton an, wie bei einem kleinen Jungen, der bei einem Streich entlarvt wurde. Er hatte tatsächlich ein klein wenig von einem Zaubertrank ins Met gegeben… Hustenessenz… Deswegen hatte er auch selber nichts davon getrunken… Okee, das war gemein.
Sayda drehte sich zu dem Lehrer um und scannte sein unschuldig dreinblickendes Gesicht. Was auch immer er in das Met gekippt hatte, es brachte sie zumindest nicht um. Ein fieser Plan entstand in ihrem Kopf… Sie blickte zu ein paar silbernen Instrumenten hinüber, die an der anderen Seite des runden Raumes aufgebaut waren und meinte nachdenklich: „Sie könnten doch…"
Als Snape den Mund zu einer Antwort öffnete, machte sie – mit voller Absicht – eine versehentlich wirkende Bewegung mit ihrem Zauberstab unter dem Tisch und der Met segelte halb in Snapes Mund, halb lief es ihm über seine Roben. Verdattert schluckte er und begann gleich darauf zu husten.
Sayda konnte kaum an sich halten, sie lachte lauthals los und nun war sie es, die ihrem Gegenüber den Rücken klopfte.
„Na, na", prustete sie, „haben wir ein bisschen schnell getrunken? Oder war da doch was in dem Met?"
Zu ihrer größten Überraschung lachte auch Snape leise vor sich hin. Sayda hatte den ernsten Mann noch nie lachen sehen, höchstens hämisch grinsen. Doch dieses Lachen war ein echtes Lachen, es klang nach Freude, nicht nach Spott und Hohn. Schnell ließ sie von ihm ab.
„Alles OK?", erkundigte sie sich wieder ein bisschen gefasster.
„Ja, ja, alles klar." Snapes onyxfarbene Augen funkelten, doch nicht bösartig, als er mit dem Zauberstab den Met von seinem Umhang zog. Auch das war neu. „Ich werde mich mal ans Aufräumen machen, schönen Abend noch. Sayda."
Sayda nickte etwas verlangsamt. „Okay… Ihnen auch…"
Sichtlich verwirrt drehte sie sich um, ging aus dem Büro und stieg langsam die Treppe hinunter. Ihre Gedanken rasten. Was war gerade passiert? Ging ihre Fantasie mit ihr durch? Hatte sie Snape tatsächlich mit Met übergossen und er hatte dabei gelacht? Das klang so abstrus… Sie lief schnurstracks zur Bibliothek, in der Hoffnung, wenigstens ein paar ihrer Freunde anzutreffen.
Und siehe da, Neville und Ginny saßen an einem Tisch beisammen und neben ihnen hockte Siria, die auf ein kleines gelbes Kärtchen deutete, dann lachten alle drei schallend los.
„Hallo, was ist denn hier los?", begrüßte Sayda sie.
„Ach, ich hab' gerade nur herausgefunden, dass dir ein wenig langweilig zu sein scheint", meinte Siria amüsiert und schwenkte die Karteikarte. „Schau mal!"
cruciare: quälen → Crucio! *höhö* xD *krach* *bumm* *schepper*
stand in Saydas Schrift auf der Karte.
Sayda wurde rot. „Wo hast du das denn her? Gib'!"
„Nö, die behalt' ich natürlich!", grinste Siria schadenfroh und steckte die Karte ein. „Und, wie war's bei Onkel Sev?"
„Onkel Sev? Was soll das denn jetzt?", fragte Sayda empört.
„Och, als wir gestern ein bisschen auf der Wiese relaxed haben, bist du wohl eingenickt, jedenfalls hast du immerzu „Sev" gemurmelt…"
„Das können wir nur bestätigen", meinte Ginny grinsend. „Na, komm schon, was habt ihr gemacht, 2 Stunden lang?"
„Met getrunken", nuschelte Sayda beleidigt. „Und ihr könnt heute Nacht eine Skulptur im 7. Stock aufstellen, aber benutzt den Muffliato, hinter dem Wandbehang von Orex, dem Ork ist Snape."
„Bitte?", grunzte Neville. „Das ist ja bestens! Aber was ist der Muffliato?"
Sayda fiel siedend heiß ein, dass weder Neville, noch Ginny oder sonst jemand hier einen Einblick in das Zaubertrankbuch des Halbblutprinzen gehabt hatte.
„Ach, den kennt ihr nicht? Muffliato… Dann hören die damit belegten Personen euch nicht mehr, da kann man dann rein theoretisch reden, gibt eine Art Störgeräusch…"
„Cool!" Nevilles Grinsen wurde immer breiter. „Wo hast du den denn her?"
„Von Snape", rutschte es Siria heraus, bevor Sayda antworten konnte.
„Was? Der Typ versorgt dich privat mit Zaubersprüchen, die man gegen ihn richten könnte?", fragte Ginny entgeistert. „Der denkt echt, du bist auf seiner Seite, oder? Naja, dann entwerfen wir die Skulptur mal… Warum eigentlich eine Skulptur?"
„Weil ich ihm das erzählt habe", sagte Sayda nur und malte ein paar schnelle Striche auf ein Blatt Pergament. „Ich hätte an etwas gedacht, was alles Unvorteilhafte an ihm hervorhebt, zum Beispiel…"
„… ein gewaltiger Riesen-Zinken!", jauchzte Siria. „Und das ganze wird aus weißem Marmor gemacht, für diese absonderlich bleiche Haut!"
Neville nickte. „Und wir könnten nassen Tang als Haare drauflegen, ihr wisst schon, strähnig und so…"
„Als Augen bitte Kohlestückchen", fügte Ginny hinzu. „Und basteln wir ihm Fledermausflügel an den Rücken! Kannst du das eigentlich alles, Sayda?"
„Ich weiß nicht, aber ich denke schon. Was haltet ihr noch von einer böse grinsenden Maske in seiner Hand, silber-grün und schwarz? Dafür muss das Marmorgesicht ganz reserviert aussehen."
„Ja, dann ist aber gut, sonst sind wir tot, falls uns jemand erwischt!", riet Neville.
Gegen 23 Uhr machten sich Sayda, Siria, Ginny und Neville auf in den 7. Stock. So leise sie konnten und mit dem Desillusionierungszauber getarnt, tasteten sie sich vorwärts, bis Sayda schließlich anhielt, mit dem Zauberstab auf den Wandbehang von Orex dem Ork deutete und kaum hörbar „Muffliato" murmelte. Dann tat sie das zur Sicherheit noch bei allen anderen Versteckmöglichkeiten, doch sie war sich ziemlich sicher, dass Snape tatsächlich hinter Orex kauerte. In Sekundenschnelle war die Skulptur aufgestellt, Sayda hatte im Klo heimlich geübt und es klappte einfach perfekt, eine geniale, plastische Snape-Karikatur stand mitten auf dem Gang.
„Lasst uns gehen", flüsterte Sayda schließlich, „ich bin mir nicht sicher, wie lang der Zauber hält!"
/
A/N: Das ist wirklich nur ein klitzekleiner Cliffhanger ;-)
jayc: Danke!
