Bemerkungen:
1. Ich bin gefragt wurden in welchen Zeitrahmen diese Geschichte spielt. Mhh, ich würde es irgendwie zwischen New Moon und Eclipse einordnen, allerdings folgt es nicht ganz so den Bücher, also definitiv AU. Ich schaffe es nicht dass die Vampire und Werwölfe sich richtig hassen, sie mögen sich zwar nicht besonders aber so extrem wie in den Büchern ist es nicht. Rosalie und Jasper sind nicht mehr in der Schule, sind bleiben das eine Jahr daheim um auf Emmett bzw. Alice zu warten bevor sie auf College gehen.
2. Rechtschreibung und Grammatik gehören wie die meisten gewiss gemerkt haben nicht zu meinen Stärken. Ich versuche mein bestes, aber einige Fehler schleichen sich doch gern mal wieder ein. Und ich habe auch keinen Beta-Leser für meine Geschichte.
3. Ich sehe wie viele die Geschichte Lesen, und ich denke es ist fair von mir zu sagen, ab jetzt gibt es immer erst ein neues Kapitel wenn ich mindestens zwei Feedbacks für das jeweilige Kapitel bekomme.
BPOV
Edward ließ mich am nächsten morgen so lang wie möglich schlafen. Und ich genoss es neben ihn aufzuwachen.
„Morgen, Sonnenschein." Sagt er fröhlich zu mir.
„So fröhlich schon am frühen morgen?" Frage ich ihn.
„Warum auch nicht. Ich meine ich habe dich fast ein ganzes Wochenende für mich alleine." Erklärt er mir und gibt mir einen Kuss.
„Gehst du oder soll erst … Hat sich erledigt. Ich sehe du hast schon geduscht." Sage ich. Nachdem ich merke dass Edward bereits umgezogen war.
„Du solltest dich etwas beeilen. Ich hab dich so lange wie möglich schlafen lassen."
Ich grummle leise vor mich hin, wenn es etwas gibt, dass ich nicht wirklich mag, dann ist es früh schnell machen zu müssen. Ich bin kein wirklicher Morgenmensch. Aber dennoch beeile ich mich im Bad. Duschen, Zähne putzen, Haare kämen, zum Glück war ich nie eine Person die ewig früh gebraucht hat im Bad. Und es wird mir auch ein Rätsel bleiben was man früh solange im Bad machen kann.
Nachdem ich mich angezogen habe, gehe ich in die Küche, wie von mir fast erwartet, hat mir Edward bereits ein Frühstück gemacht. Meine Tasche und mein Rucksack stehen neben seinen an der Tür. Vampirgeschwindigkeit hat eindeutig seine Vorteile und ich freue mich auf den Tag wo ich so bin wie er.
Ich habe gerade aufgegessen als Alice in die Einfahrt einbiegt. Ich weiß nicht woher die Cullen dieses genaue Timing nehmen. Edward wäscht schnell mein benutztes Geschirr auf und zusammen gehen wir zu seinem Auto. Alice ist bereits ausgestiegen und hat sich auf den Rücksitz gesetzt.
„Und freust du dich schon auf L.A.?" Frage ich sie.
„Oh ja. Rosalie und ich haben schon einen genauen Plan gemacht, wann wir wo einkaufen gehen wollen. Als erstes wollen wir auf den Rodeo Drive. Ich freu mich ja schon so sehr darauf. Ich wünschte du würdest mitkommen." Sagt Alice zu mir.
„Du…"
„Ja ich weiß du bist im Reservat. Und ich mag das nicht besonders, weil ich nichts sehe."
„Alice mir wird schon nichts passieren." Versuche ich beide zu beruhigen.
„Die Hunde sind unberechenbar." Sagt mir Edward zum x-ten Mal.
„Jacob ist ein Freund." Sage ich.
„Und ich wünschte er wäre es nicht." Sagt er.
„Edward ich werde jetzt nicht diese Diskussion mit dir haben, wir kommen eh nur zu dem Ergebnis dass wir unterschiedlicher Meinung sind. Du kannst mich nicht überzeugen und ich dich nicht." Sage ich ihm.
„Dann sei wenigstens vorsichtig. Und vergiss dein Handy nicht." Ermahnt er mich.
„Ist schon eingepackt." Sage ich.
„Ach Bella, wenn dich Carlisle wegen einer Sportbefreiung fragt, sag dass ich vorausgesehene habe dass du dich am rechten Knöchel verletzt. Er wird dir danach eine ausstellen." Sagt mir Alice.
„Danke, werde ich. Würde ich mich wirklich verletzten?" Frage ich nach.
„Du würdest hauptsächlich deinen Stolz verletzen. Aber ich denke nicht, dass Carlisle dir aus diesen Grund eine Ausstellen würde." Sagt sie mir.
„Okay, dann deine Variante." Sag ich als wir an der Schule ankommen.
Als wir ankommen, ist der Parkplatz noch ziemlich leer.
Schule vergeht nur sehr langsam, aber dank Edwards Nachhilfe habe ich dieses Mal keine Probleme in Mathe dem Stoff zu folgen.
Nach Spanisch wartet Edward im Gang vor meinem Klassenzimmer. Ich hab keine Hunger und entscheide mich dafür lieber Edward und Alice zum Auto zu begleiten als in die Cafeteria zu gehen. Die letzten Stunden in der Schule werden noch langweiliger werden als der Tag bisher schon vor. Außerdem hab ich keine Lust mich an Jessicas Tisch mit zu setzen und mir irgendwelche Kondomspäße anzuhören.
„Willst du dass ich da bleibe?" Fragt mich Edward.
Ich vertrau meiner Stimme nicht und schüttele nur den Kopf.
„Emmett würde es verstehen."
„Nein, Edward geh jagen. Ich weiß nur nicht wie ich die restliche Mittagspause überstehen soll und auf Mike und Jessica zu treffen. Ich kann ihre Späße nicht mehr hören." Erkläre ich ihm.
„So lange ist die Pause nun auch nicht mehr." Sag er und steigt in sein Auto ein. „Ich würde ja noch etwas warten."
„Aber desto länger du wartest desto später bist du wieder zurück." Vervollständige ich den Satz.
„Genau." Antwortet er mir. Sein Autofenster ist geöffnet und ich lehne mich hinein.
„Bekomme ich wenigstens noch einen Abschiedskuss?" Frage ich.
Er lacht nur und beugt sich zu mir. Der Kuss ist viel zu schnell beendet.
„Bis morgen." Sagt er und fährt los.
Ich gehe langsam zurück und warte geduldig dass die Pause zu Ende ist. Nachdem die Schule endlich beendet ist, warte ich auf den Parkplatz auf Jasper und frage mich in welchem Auto er kommen wird. Doch dann sehe ich wie ein silbernes Motorrad auf den Schulparkplatz einbiegt und vor mir hält.
Sofort richtet sich alle Aufmerksamkeit auf ihn.
„Ich hoffe du hast Lust auf einen kleinen Motorradausflug?" Fragt er mich.
Ich nicke.
„Hier das ist für dich." Sagt er und reicht mir einen Helm, eine Lederjacke und eine passende Handschuhe. Beides passt perfekt.
„Nicht erschrecken, die Helme sind über eine Sprecheinrichtung miteinander verbunden." Sagt er mir.
Jasper steigt als erstes auf das Motorrad und ich denke darüber nach, wie ich am besten aufsteige. Ich entscheide mich für die sichere Methode und halte mich an Jasper fest. Doch dies stellt mich schnell vor das nächste Problem, wohin mit meinen Armen, wie halte ich mich am besten fest. Ich weiß nicht ob Jasper meine Unsicherheit spürt. Er greift noch meinen Armen und legt sie um seinen Körper.
„Gut festhalten." Sagt er zu mir, als er langsam losfährt. Ich bin aufgeregt, nervös und auch irgendwie ängstlich gleichzeitig. Ich bin noch nie auf einer solchen Maschine gefahren. Die Bikes die Jacob und ich hatten waren mit diesem Teil nicht zu vergleichen.
„Relax, Bella. Es wird dir nichts passieren." Sagt er zu mir.
Und ich beruhige mich ein wenig und fange an die Fahrt zu genießen.
„Weiß Edward dass du mich mit dem Motorrad abholst?" Frage ich ihn.
„Nein, er denkt ich nehme seinen Volvo." Sagt Jasper mir lachend. „Aber ich dachte mal etwa Abwechslung schadet nicht."
„Es macht Spaß." Sage ich nach einer Weile.
„Vertraust du mir?" Fragt er mich.
„Ja." Antworte ich und ich merke wie er beschleunigt. Ich genieße die Freiheit, jedenfalls bis zur ersten Kurve. Als er sich in diese hineinlegt, klammere ich mich fester an ihn. Und er wird langsamer.
„Bist du in Ordnung?" Fragt er.
„Kurven sind nicht ganz so mein Fall." Sage ich ehrlich zu ihm.
„Gut zu wissen." Er ändert seinen Fahrstil wieder ein wenig. Lange Geraden fährt er sehr zügig, aber bremst vor Kurven ab. Viel zu schnell erreichen wir Port Angeles.
„Wohin willst du Essen, Edward hat mir gesagt, dass du nichts zu Mittag gegessen hast."
Ich überlege einen Augenblick ob wir zum Italiener gehen sollten, aber entscheide mich dann für das Golden Gate Chinese Restaurant.
Dort angekommen, reiche ich ihm meinen Helm und er sperrt ihn Weg.
Wir werden freundlich empfangen und zu einem Tisch begleitet.
„Ich bin Seung, ihre Bedienung. Was darf ich ihnen zur trinken bringen?" Werden wir von dem jungen Mann gefragt.
„Eine Cola." Bestelle ich.
„Auch eine Cola." Sagt Jasper.
Dann werden uns die Menukarten gereicht.
„Was würden sie empfehlen?" Fragt Jasper.
„Ich würde das Buffet empfehlen, dort haben sie die Möglichkeit alles zu probieren." Sagt er
„Ich denke ich würde auch gleich das Buffet nehmen, ich kann mich immer so schlecht entscheiden was ich essen soll." Gestehe ich.
„Dann zwei Mal das Buffet." Sagt Jasper und reicht die Menukarten zurück.
Wir stehen zusammen auf und gehen zum Buffet.
„Die Auswahl ist riesig." Sage ich schließlich zu Jasper. Als ich anfange meinen Teller mit verschiedenen Sachen zu beladen.
„Nach welchen Kriterien fällst du eigentlich dein Essen hier aus?" Frage ich Jasper. Ich bin neugierig.
„Ich nehme das was am besten riecht." Sagt er leise. „Weil manches von dem Zeug, riecht fast so schlimm wie die Hunde."
„Und trotzdem hast du angeboten mich zum Essen einzuladen." Sage ich.
„Für mein Verhalten dass ich an den Tag gelegt habe, ist das nur eine kleine Sache." Erwidert er.
Ich hab genug auf meinen Teller und wir gehen wieder zu unserem Tisch, wo bereits unser Getränke warten. Wenn alle Cullens in etwas gut sind, dann im Essen auf dem Teller umher schieben und dabei nicht essen.
Als ich mein Glas Cola halb leer getrunken habe, wechselt Jasper in einen unbeobachteten Moment die Gläser.
„Das Essen ist gut." Sage ich zu ihm.
„Wenn du das sagst."
„Ja, sage ich und ich werde mir noch mal nachholen." Jasper bleibt am Tisch sitzen als ich mir einen Nachschlag und danach noch ein Dessert hole.
Nachdem er bezahlt hat, verlassen wir das Restaurant.
„Stört es dich, wenn wir noch schnell in die Buchhandlung gehen?" Fragt er mich.
„Nein." Sage ich. Damit besteigen wir erneut das Motorrad und wir fahren die wenigen Meter bis zur Buchhandlung.
„Willst du warten oder mitgehen?" Fragt er schließlich.
„Ich komme mit." Ich überlege mir nach dem zweiten Buch von Patricia Briggs Ausschau zuhalten.
Bann des Blutes - ich freue mich als ich den Titel lese. Jasper muss meine Freude gespürt haben, denn er dreht sich verwundert zu mir um. Doch er sagt kein Wort.
Er hat zwei Bücher in der Hand, das eine ist ein Reiseführer für Vancouver und auf dem anderen Buch kann ich nur Civil lesen. Und nehme an es hat irgendwas mit dem Krieg zu tun.
„Hast du was gefunden?" Fragt er mich.
„Ja." Sage ich und gehe zur Kasse. Doch bevor ich zahlen kann, nimmt mir Jasper das Buch aus der Hand und legt es zu seinen Stapel dazu.
Noch bevor ich mich aufregen kann, spüre ich eine Welle der Beruhigung und ein sehe ein Grinsen auf Jaspers Gesicht.
„Diese drei Bücher bitte." Sagt er zur Kassiererin.
„Ich mag es nicht, wenn ihr meine Sachen bezahlt." Beschwere ich mich als wir den Laden verlassen haben.
Er lacht nur und sagt nichts.
Doch dann erkenne ich eine Person aus dem Augenwinkel.
„Emily." Sage ich.
„Bella was machst du hier." Fragt sich mich und blickt dabei zwischen Jasper und mir hin und her.
„Jasper hat mich zum Essen eingeladen und jetzt wollte er mich zur Grenze bringen." Sage ich zu ihr.
„Ist mit dir alles in Ordnung?" Fragt Jasper sie.
„Ja."
„Du siehst irgendwie betrübt aus." Sage ich zu ihr. Ich spüre das irgendetwas mit ihr nicht stimmt, dazu brauche ich kein Empath zu sein.
„Es ist nichts weiter. Sam hat seinen iPod fallen lassen und dabei ist er kaputt gegangen. Ich dachte ich kaufe ihn einen neuen zum Geburtstag. Ich habe den Besitzer des Ladens dort." Dabei zeigt sie auf ein kleines Elektrofachgeschäft. „Gefragt ob es möglich wäre auf zwei Raten zu zahlen. Weil ich im Moment nicht genug Geld habe, dabei ist er ziemlich unhöflich geworden." Erklärt sie. „Ich will lieber nicht sagen, was er zu mir gesagt hat."
„Es tut mir Leid, Emily." Sage ich zu ihr. „Gibt es denn wo anders keinen zu kaufen?"
„Schon aber ich wüsste kein Geschäft wo ich sonst auf zwei oder drei Raten zahlen könnte." Erklärt sie mir.
„Wann hat Sam denn Geburtstag?" Frage ich nach.
„Heute." Antwortet sie mir.
„Das Geschäft dort war es?" Fragt Jasper nach. Emily nickt nur. „Ich denke der Verkäufer sollte mal lernen, das man mit seinen Kunden freundlich umgehen sollte." Sagt Jasper.
Ich nehme an, er hat mehr von Emilys Wut, Enttäuschen spüren können als sie uns mitgeteilt hat.
„Das könnte lustig werden." Sage ich leise zu Emily und gehe mit ihr in Richtung des Geschäftes. Jasper läuft einige Schritte vor uns.
Jasper steht schon dem Mann gegenüber als wir den Laden betreten.
„Ich hab doch gesagt, dass es hier keine Almosen gibt." Sagt er lauf zu Emily.
„Sollten sie nicht etwas freundlicher mit ihrer Kundschaft umgehen." Spricht Jasper in einen Tonfall den ich bisher noch nie bei ihm gehört habe. Der Mann weicht ohne ein Wort zu reden, mehrere Schritten nach hinten.
„Sollten sie sich nicht bei der jungen Dame entschuldigen."
„Ich werde mich nicht…"
„Ich hab gesagt sie sollten sich lieber entschuldigen." Ich sehe wie der Mann aus Angst, sein Gesicht verzieht. Danach wendet er sich an Emily und entschuldig sich bei ihr. Emily nimmt die Entschuldigung an.
Einige Sekunden später kichert der Mann wie ein Verrückter, Sekunden später hält er sich die Hand vor Entsetzung vor dem Mund und Tränen laufen über seine Wangen. Ich frage mich gerade was er der Mann dabei denkt.
„Ist mit ihnen alles in Ordnung." Fragt Jasper schließlich benahe fürsorglich.
„Ja, ja." Sagt er nur und verschwindet hinter irgendwelchen Regalen im Geschäft."
„Danke." Sagt Emily.
„Ich wünschte ich könnte dem Mann seine gerechte Bestrafung zu kommen lassen, so behandelt man niemanden." Erklärt Jasper schließlich.
Emily nickt. „Bella wenn du möchtest kann ich dich gleich mit ins Reservat nehmen, so braucht Jasper nicht noch den langen Umweg fahren. Ich muss nur schnell noch was abholen aus der Reinigung da drüben." Und deutet wieder auf ein Geschäft. „Überleg es dir."
„Du kannst gern mitfahren." Sagt Jasper und dann drückt er mir Geld in die Hand, so dass Emily es nicht sehen kann. „Sie würde das Geld von mir nicht annehmen." Sagt er. „Der Mann in dem Geschäft muss sie ziemlich verletzt habe und ich denke, es würde ihr eine Freude machen, wenn sie Sam zum Geburtstag überraschen kann. Gib ihr das Geld und wenn sie es nicht so nimmt, dann sag ihr einfach, dass sie es an dir zurückzahlen kann."
„Jasper das brauchst du nicht zu tun."
„Ich merke dir doch an, wie du überlegst ihr zu helfen." Sagt Jasper. Es gibt Momente wo ich mir wünschte dass Edward meine Gedanken lesen könnte dafür aber Jasper meine Gefühlslage nicht spüren würde.
„Okay ich werde es ihr geben." Sage ich und stecke das Geld erst einmal ein.
Ich sehe wie Emily mit einer Kleidertüte wiederkommt, wir stehen neben dem Motorrad.
„Brauchst du das Buch heute? Oder soll ich es mitnehmen?" Fragt mich Jasper.
„Könntest du es mitnehmen?"
Er nickt.
„Emily wenn es dich nicht stört würde ich gleich mit dir mitfahren." Sage ich zu ihr.
„Okay. Ich parke gleich um die Ecke." Jasper begleitet uns noch bis zu ihrem Fahrzeug einen alten beigefarbigen Toyota-Truck.
„Ruf an wenn wir dich abholen sollen. Ach hier, dein Trinken" Sagt Jasper, reicht mir eine Flasche mit Wasser und verabschiedet sich dann von uns beiden. Ich halte die Flasche für einen Moment in der Hand, ich kann mich nicht daran erinnern eine eingepackt zu haben. Aber eine Flasche Wasser kann nicht schaden.
Als er außer Sichtweite ist, greife ich nach dem Geld.
„Ich wollte es vorhin vor Jasper nicht machen." Sage ich ihr und gebe ihr das Geld.
„Bella, das kann ich nicht annehmen." Sagt sie mir.
„Dann zahl es mir einfach zurück, wenn du das Geld hast. Sams Geburtstag ist heute und ich denke er würde sich sicher über einen neuen iPod freuen."
„Bist du dir sicher? Ich gebe dir das Geld auch sicher zurück. Ich brauch auch nicht soviel, mir würden noch 70 Dollar fehlen." Sie nimmt sich die fehlenden 70 Dollar von dem Geld das Jasper mir geliehen hat. Und reicht mir den Rest zurück.
„Nimm." Sage ich erneut. „Aber ich würde vorschlagen wir suchen ein anderes Geschäft auf."
Sie stimmt mir zu und wir fahren los. Es ist angenehm mit jemanden im Auto zu sitzen der normal fährt. Wenig später fahren wir auf den Parkplatz einer Elektrokette. Ich bleibe ihm Wagen sitzen während Emily hineinläuft und rufe Jacob an um ihn zu sagen, dass ich mit Emily mitfahre und dass er mich nicht abholen braucht. Jacob scheint irgendwie erleichtert zu sein.
Als sie wiederkommt, wirkt ihr Gesicht glücklicher, strahlender und ich fühle mich irgendwie besser. Ich gibt mir ein gutes Gefühl geholfen zu haben. Und es erinnert mich daran wie ich Alice immer behandle wenn sie mit mir shoppen geht. Ich denke hin und wieder sollte ich vielleicht freundlicher sein, sie will ja eigentlich nur mein bestes. Obwohl, ich habe das Gefühl wenn ich Alice den kleinen Finger reichen würde, würde sie meine ganze Hand nehmen und mich in das nächste Flugzeug nach Paris oder London zerren. Bei Alice ist weniger eindeutig mehr.
