Moin,
Zerengeb: ich hoffe Flint strafe gefällt / ja so langsam bekommt er mehr kontakt zu den Gryffindors.
Schoggi: ich weiß nicht ob das wirklich heldenhaft ist aber er tut was, aber am besten du liest selbst –grins-
Alex Black5: ich wollte nicht das Harry alles auf einmal weiß –grins- und mit der Karte würe ich sagen ergeizt.
Enrinye: mit Neville wird noch kommen und die Zwilling will ich bestimmt stärker einbringen aber das dauert auch noch.
gabbagandalf: danke
Rudi: das ist Harry still Rache muss sein und einmischen muss er sich wegen Justin schon
Lord Adolf Voldemort Hitler: diesmal war ich nicht ganz so schnell, sorry
Tiberitus: die Meldung kenne ich ja noch gar nicht mal was neues von FF nicht nur immer 503 / und ich hoffe Flints strafe gefällt.
HermyBookworm: dank für die Motivation / ich fand Dracoleinchen zu überzogen aber Miracoli ist auch gut ich hielt ihn immer für ein Würsten aber eine weiche gekochte Nudel geht auch ;-) / naja Welten zwischen der Musik vielleicht aber beide wollen provozieren
Thorin Eichenschild: erstmal Danke / das mit M sehe ich genauso irgendwie hat man eine andere Erwartungshaltung wenn man ein anderes Rating liest (nicht unbedingt schlechter anders) / kurz zu den Ideen da ich auch lese mopse ich mir natürlich auch (bin ja ehrlich) hier und da was aber wie du schon sagst versuche ich vieles selbst zu entwerfen was allerdings schwer fällt wenn man die ganzen andern Storys kennt.
Zur Story ich kann mich nur sehr schwer von der Vorlage trennen, sie ist einfach zu gut allerdings wird sie nun zumindest schon mal modifizieren, Neville hat das gleiche erlebt wie Harry bei JKR und ich schätze das es ein wenig die Umwelt formt den Charakter Sache ist.
Das trifft jetzt hart da die Geschichte ein großes anliegen hat, ich weiß zwar nicht welches aber sie hat sicherlich eins ;-)
Ich hoffe ich war schnell genug
Und los gehts
Rückblende Chap 7
„Mr Potter, Erstens bin ich hier die Krankenschwester und bestimme wann es Ihnen besser geht und Zweitens habe ich keine Lust heute noch einen anderen Patienten zu bekommen, denn ich weiß genau, dass sie nicht die Treppe gebraucht haben um so auszusehen", meinte sie aufgebracht. Harry lächelte freundlich, was sie wieder dazu brachte zu schnauben und sich in ihr Büro zu verdrücken.
Er war froh, dass die Osterfeiern begannen und er so in Ruhe über seine offenen Gedanken grübeln konnte. Wieso hatte Neville ein Buch von Red-Head? Wieso steht auf dem Buch Tom M. Riddle? Wer war dieser Riddle und warum hatte er einen Auszeichnung bekommen? Wovor haben die Spinnen Angst? Und was hat Red-Head gegen Hähne? Er schätzte nicht, dass sie nur eine Langschläferin war. Aber das Wichtigste was er planen musste, war Flint!
8. Kapitel:Kammer und Blut
„So Harry, was willst du machen im Dritten?" Remus hatte sich zu ihm gesetzt, sie waren im Arbeitszimmer und Harrys Ferien waren schon fast vorbei.
„Ich dachte daran Wahrsagen und Muggelkunde" und auf das verwunderte Gesicht von Remus „nicht zu nehmen."
„Wahrsagen, verstehe", warf Sirius ein. „Das alte Klappergestell Trelawney hat davon eh keine Ahnung, die bringt es fertig und sagt dir ein langes Leben voraus während du gerade ohne Besen von Astronomieturm springst." Remus wollte erst etwas sagen, nickte dann aber nur und lächelte matt.
Das war eines, der wenigen Lächeln von Remus diese Ferien. Er hatte eigentlich durchgehend Trauerstimmung, da Jasmin weg war. Harry hatte versucht zu erfahren warum, aber hatte keine Antwort bekommen. Man konnte über seine Paten sagen was man wollte, aber bei längeren Beziehungen mit Frauen waren sie Nieten.
„Also, alte Runen, Arithmantik, Pflege Magischer Geschöpfe?" fragte Remus, Harry nickte. „Gute Wahl Harry, die sind zwar etwas arbeitsbedürftig", Sirius schnaubte kurz auf, „aber es sind die, die du am meisten brauchst. Muggelkunde ist eh egal, da du schon mehr weist als der Professor schätze ich."
Harry ging wieder in das Büro seines Vaters, er hatte die gesamten Ferien damit verbracht etwas mehr über Voldemort zu erfahren und war nun über diesen genauestens informiert. Allerdings erst ab den Siebziger Jahren, die Zeit davor schien er nicht zu existieren.
Er hatte sich auch seine Ziele genauer vorgenommen und verstand nun mehr weshalb die Reinblüter auf seiner Seite standen. Nicht nur, dass er die Muggel versklaven und die Zauberer, die nicht seid zwei Generationen reinen Blutes waren, töten wollte, er wollte auch die alten Standards wieder aufleben lassen, das hieß, dass die Zauberer keinen Gesetzten mehr unterstanden und das Ministerium zerstören.
Und das konnte Harry schon nachvollziehen. Das Ministerium war korrupt und unfähig, wie der erste Krieg und vor allem das Verhalten danach bewiesen hatten. Allerdings verstand er nicht warum die Zauberer glaubten, das Voldemort sie nicht auch mit Gesetzen oder sonst wie nerven würde.
Harry war schon einige Mal daran gewesen, seinen Stab zu nehmen und einen Aufrufezauber zu sprechen, aber er konnte sich noch beherrschen. Er wollte gerade wieder runter, als ihm ein Ordner über Grindelwald in die Hände fiel. Es war zwar nicht das was er suchte, aber er war schon neugierig was das für einer gewesen war.
Harry las die Unterlagen durch und stellte fest, das Grindelwald eigentlich das Gleiche vorhatte wie Voldemort und Harry war schon am überlegen aufzuhören, als er auf eine Liste von Anhängern Grindelwalds stieß. Jeweils mit einen Vermerk, was mit ihnen geschehen war. Ebenezer Snape, war dort zu lesen, Haftstrafe ausgelöst durch Geld; war der verwand mit Schniefelus? Doch bevor Harry weiter grübeln konnte stieß er auf einen anderen Namen Tom Marvolo Riddle verschwunden und in einer Handschrift die Harry nicht kannte Voldemort?
Harry war geplättet, konnte das sein, war es möglich, das Riddle der Geburtsname Voldemorts war. Und was hatte das für Folgen für seine offenen Fragen. Harry holte das Ritualbuch und das Tagebuch seines Vaters hervor.
Ist es möglich für dich über das Tagebuch Besitz von mir zu ergreifen? war Harry erste Frage.
Nun ja Harry, also versteh mich jetzt nicht falsch, aber es war schon ein recht dunkles Ritual was ich für dieses Buch brauchte und... JA!
Wie denn das?
Wie was?
Wie du von jemandem Besitz ergreifen kannst?
Nun, man muss einen Teil seines Blutes opfern und dadurch einen Teil seiner Seele und Magie und wenn ich wollte konnte ich über dieses Buch etwas deiner Magie anzapfen, solange bis meine Magie stark genug ist um eine Art Imperius-Fluch über dich zulegen.
Toll das du das jetzt erwähnst.
Harry ich würde nie...
Ich weiß entschuldige.
War es Voldemort, hatte er es geschafft durch das Buch zu reagieren, hatte er jemanden unterworfen und so die Kammer geöffnet. Aber wen? War es Red-Head, immerhin war sie in Slytherin und machte Hähne platt. Oder war es Neville, der im Besitz dieses Buches war und Parsel konnte.
Harry entschied sich in Zukunft etwas genauer hinter Neville herzu sein, schließlich hatte er das Buch. Aber sicher war er sich nicht, wieder war Flamel in seinen Kopf, er sollte sich mit Neville anfreunden. Trotzdem, er hatte genug mit einem Slytherin Namens Flint am Hut, da brauchte er nicht noch einem Zweiten, Red-Head hinterher rennen.
Und da war auch schon wieder die nächste Aufgabe, er hatte sich daran gemacht seine Karte zu vervollständigen. Auch wenn noch kleine Teile fehlten, hatte er den Bereich, den er brauchte, und diesen musste er nur noch auf sein Hauptpergament übernehmen.
Harry schlich schon seid geraumer Zeit durch den Kerker, er hatte nun eine Woche vergeblich darauf gehofft Flint alleine zu erwischen, aber dieser war immer mit seinen Kumpels unterwegs oder aber dort wo zu viele Menschen waren.
Seine Karte zeigte ihm, dass er immer noch in der Großen Halle saß und nur noch wenige Slytherins dort waren und endlich schien Harry etwas Glück zu haben. Flint machte sich alleine auf den Weg Richtung Kerker.
Er positionierte sich in einer günstigen Ecke und als er die Schritte von ihm hörte, zielte er auf den Gang. Es war etwas unfair ihn so zu überfallen, aber er war ein Fünftklässler und es bestand ein gewisses Risiko gegen ihn zu verlieren.
„Petrificus Totalus"
Flint klappten Arme und Beine zusammen und er begann zu schwanken. Harry zuckte kurz, konnte sich aber beherrschen und so krachte Flint unsanft auf den Boden.
„Lift tondeo totonsi tonsum" (A/N: sorry ich hoffe das passt)
Harry hatte sein Zauberstab auf den Kopf von Flint gerichtete und seine Haare fielen wie gewünscht zu Boden. Harry enthaarte Flint so komplett überall wo er Haare vermutete. Er stockte kurz, ach was soll es. Er richtete den Stab zwischen die Beine von Flint und hoffte das nicht alles abfiel, wenn doch, auch egal ich will keine Kinder von ihn sehen. Flint lag immer noch wie ein Brett am Boden und Harry wollte gerade gehen als ihm noch etwas einfiel.
„Densaugeo"
Die Nasenhaare auf die Harry gezielt hatte begannen wirklich zu wachsen und da dieses klappte, kümmerte sich Harry auch um die Ohren. Etwas Haare braucht der Mensch dachte er sich. Als die Haare lang genug waren ging Harry zum nächsten Flur und zielte auf Flint. Wenn er sich bewegen kann, will ich nicht in seiner Nähe sein.
„Finite Incantatem"
„AAAAAAAAHHHHHHHH" Harry rannte Richtung Gemeinschaftsraum, er wollte nicht wissen was Flint jetzt vorhatte, obwohl er der Meinung war, Flüche zu hören die gegen Wände schlugen. Ich Idiot, jetzt habe ich ihm gar nicht gesagt, er soll mich in Ruhe lassen, merkte Harry auf, ging aber nicht zurück um seinen Fehler zu beheben.
Der nächste Tag war sicherlich nicht einfach für Flint, da er einigen erklären musste weshalb seine Haare nicht mehr da waren. Er hatte es zwar geschafft seine Ohr- und Nasenbehaarung wieder zu normalisieren, aber die Haare, die Augenbraun und Wimpern konnte laut Ernie nicht mal Miss Pomfrey wieder wachsen lassen.
Harry war doch etwas verwundert, denn sein Zauberspruch war nichts Besonderes und jeder normale Zauber oder Trank bezüglich Haarwachstums sollte es wieder beheben können. Sollte Miss Pomfrey tatsächlich einem ihrer Schützlinge nicht geholfen haben? Harry musste grinsen, dass hätte er ihr nicht zugetraut.
„Und Harry, machen wir die Gryffindors heute alle?" Zacharias Smith, ein Drittklässler und im Quidditch – Team hatte sich zu ihm gesellt.
„Wenn ihr mir genug Zeit gebt, immer" meinte Harry lässig.
„Fred, dass Ziel Nummer eins reißt große Sprüche", die beiden Weasleys waren gerade hinter Harry aufgetaucht.
„Ach, der wird heute nur Klatscher fangen", kam die Antwort. Beide grinsten und gingen zum Gryffindortisch.
Die anderen Hufflepuffs sahen ihnen überrascht hinterher, doch Harry rief nur „Ich hoffe ihr habt die Karte dabei, damit ihr überhaupt wisst wo ich bin." Nun waren die Hufflepuffs noch verwirrter aber auch beruhigt, dass ihr Sucher das alles so locker nahm.
Harry und sein Team waren gerade in der Umkleide, als die Durchsage kam: „Alle Schüler gehen bitte sofort in ihre Gemeinschaftsräume, das Spiel fällt aus". Die magisch verstärkte Stimme von McGonagall hatte diese Durchsage gemacht und man hörte alle Zuschauer maulend das Stadium verlassen.
„Es gab wieder einen Angriff auf Schüler". Professor Sprout hatte alle Hufflepuffs im Gemeinschaftsraum zusammen gerufen und erklärte die Lage. Eine Ravenclaw, die Harry nicht kannte, und Wuscheltom waren angegriffen worden und beide lagen nun auch versteinert im Krankenflügel.
Des weiteren war es nun jedem Schüler untersagt, alleine durch das Schloss zu Wandern und jede Klasse wurde von Lehrern begleitet, wenn sie in den Pausen die Räume wechselten. Hätte ich mich gar nicht um Flint kümmern brauchen, dachte sich Harry.
Er ging auf sein Zimmer um zu überlegen. Neville würde doch nie einen seiner Freunde überfallen, also blieb doch nur Red-Head, aber wieso hatte Neville das Buch. Und auch eine andere Überlegung drängte sich wieder in seinen Kopf, wen könnte er zu Ader lassen. Seine erste Wahl würde nun nur noch Staub abgeben, also wer ist schulisch Top und bereit etwas Blut für seinen Trank zu Opfern?
Er breitete seine Karte aus und stockte, was war hier los? Lucius Malfoy in Hogwarts und nicht nur das, auch Minister Fudge war da. Dieser war zusammen mit Dumbledore, Longbottom und Weasley bei Hagrid. Was ist denn da los, wunderte sich Harry.
Er wollte gerade seinen Umhang schnappen, als ihm einfiel, dass dieser bei Dumbledore nichts half, also begnügte er sich damit, das Ganze auf der Karte zu verfolgen. Malfoy war nun auch in der Hütte und verließ diese auch als Erster wieder, gefolgt von Dumbledore. Als Nächstes verließen der Minister und Hagrid die Hütte, wie konnte das sein, wieso ließen sie zwei Schüler alleine zurück.
Nun warf er sich doch seinen Umhang über und schlich in die Eingangshalle. Er sah auf seine Karte, Longbottom und Weasley sollten jede Sekunde in der Halle erscheinen und tatsächlich, die Tür öffnete sich und laut Karte betraten sie die Halle, doch zu sehen war niemand. Hatten sie etwa auch einen Tarnumhang? Und was viel interessanter war, Harry war jetzt erst bewusst, dass die Karte auch Menschen unter Umhängen zeigte.
Seid dem Überfall auf Wuscheltom war das leben richtig nervig geworden, Dumbledore war von den Schulräten seines Amtes enthoben wurden, die Lehrer begleiteten sie überall hin und auch nachts war auf den Fluren die Hölle los. Die Lehrer, Vertrauensschüler und Geister machten ihr Runden durch die Gänge.
Auch hatte man das Gefühl, dass ein drückendes Gefühl der Angst sich im Schoss breit gemacht hatte und alles und jeden lähmte. Na ja nicht alle, Draco war mit der Leistung seines Vaters sehr zufrieden und auch einige andere Slytherins waren nicht wirklich besorgt, da sie alle damit prahlten reinrassig zu sein.
Harry und seine Klasse waren gerade auf dem Weg Richtung Kerker, als die Durchsage von McGonagall kam, dass alle Schüler unverzüglich in die Gemeinschaftsräume sollten. Harry ließ sich in seinen führen und griff sich seine Karte. Wenn es einen Überfall gab, wo war Red-Head und wo war Neville?
Harry musste doch etwas suchen um diese zu finden. Neville und Weasley fand er im Lehrerzimmer, was schon sehr merkwürdig war, aber noch wunderlicher war, dass Red-Head gar nicht mehr auf der Karte war, weder in ihren Gemeinschaftsraum noch sonst irgendwo. Er legte sich auf sein Bett und verfolgte die Beiden auf seiner Karte, sie würden heute etwas unternehmen, wenn sie mit der Sache etwas zu tun hatten und er wäre dann dabei.
Wieder rief Professor Sprout die Hufflepuffs zusammen, diesmal allerdings mit noch schlechteren Nachrichten. Morgen sollte die Schule geschlossen werden und eine weitere Schülerin war angegriffen worden, allerdings diesmal auch verschleppt, es war Red-Head, sie war in der Kammer und deswegen auch nicht auf seiner Karte.
Harry hörte einige überraschte Kommentare, da sie die erste Slytherin war die es erwischt hatte. Dies hatte auch den Effekt, dass die reinrassigen Hufflepuffs noch nervöser wurden. Harry nahm sich etwas von dem Essen und machte sich auf den Weg in sein Zimmer. Er wollte wissen was Neville machte und so brauchte er seine Karte.
Harry blickte zuerst starr auf diese, aber da sich längere Zeit nichts tat, nahm er sich sein Buch über Tierwesen und blätterte darin herum. Er hatte alle Spinnenarten durchgelesen und blättere nun wahllos hin und her. Bei der Aschwinderin machte es dann klick, wenn Slytherin auch ein Parselmund war, dann liegt es doch auf der Hand, das Monster musste eine Schlange sein.
Harry überflog das Inhaltsverzeichnis und schlug die Seite auf. Basilisken waren riesige Schlangen, konnten alt werden und waren von einem Parselmund steuerbar. Harry schlug sich gegen die Stirn, hätte er seine Tränke und Rituale weiter betrieben, wäre er schon längst drauf gestoßen.
Nun musste er unbedingt in die Kammer. Basiliskenblut frei Haus, uralt und frisch, etwas Riskant aber er hatte ja auch riskante Pläne damit. Er blickte auf seine Karte und erschrak, Neville und Ron hatten den Gemeinschaftsraum verlassen.
Harry griff seinen Umhang und seine Aufbewahrungsbox für Zaubertränke. Er huschte hinter den Beiden her und erreichte sie mitten im Gang, in Begleitung der Vollpfeife. Was sollte das jetzt? fragte sich Harry, da er erst auf den zweiten Blick erkannte, dass Beide den Lehrer mit gezückten Zauberstäben durch die Gänge trieben. Er huschte als letzter in ein Mädchenklo und sah gerade noch wie Neville in Parsel mit einem Wasserhahn sprach.
Er stockte kurz, der Eingang zur Kammer war durch Parsel geschützt, deshalb konnte niemand den Eingang finden. Harry wartete, bis die drei verschwunden waren. Sie hatten zuerst Lockhart runtergeschubst, was Harry beinahe mit Applaus bedacht hätte. Nun sprang er hinterher und eilte an den Dreien, welche sehr langsam unterwegs waren, vorbei.
Er kam an eine weitere Tür, welche mit Schlangen verziert war. Super Endstation, dachte sich Harry, nun hieß es auf Neville warten. Harry wollte gerade zurück, als er ein krachen von Steinen hörte und eine Staubwolke sich ausbreitete. Als diese verzogen war, schaute er in die Richtung aus der die Wolke gekommen war. Er hörte kurz Neville rufen und nach einiger Zeit erschien dieser alleine.
Was haben die den jetzt wieder gemacht überlegte sich Harry, als Neville auch schon die Tür wieder durch Parsel öffnete. Beide betraten die Kammer, Neville rannte sofort zu einer auf dem Boden liegenden Person und redete hektisch mit ihr. Harry wollte gerade hinter ihm her, als eine Person aus dem Schatten trat und sich Nevilles Zauberstab griff.
Harry schlich näher an das Schauspiel heran, wer war das, was wollte er hier und warum lag Ginny auf den Boden. Die Person begann zu sprechen und nun verstand Harry was los war. Riddle war schon so stark geworden, dass er sein Tagebuch verlassen konnte und er hatte Ginny tatsächlich manipuliert. Er war auch der Grund weshalb sie in Slytherin gelandet war.
Er hörte wieder Parsel und dachte erst die Beiden wollen sich nun so unterhalten, als er merkte, dass sich die Statue von Slytherin bewegte und aus dem Mund eine riesige Schlange zum Vorschein kam, die langsam Richtung Boden glitt. Harry schloss die Augen er wollte nicht durch den Basiliskenblick sterben. Als er eine Melodie aus der Ferne hörte, öffnete er seine Augen ein Stück und sah wie aus dem Nichts ein riesiger Vogel in der Halle erschien.
„Dumbledore schickt seinen Verteidiger, einen Singvogel" hörte er Riddles sarkastische Stimme ausrufen. Danach hörte er wieder Parsel und Neville begann zu rennen, verfolgt von dem Basilisken. Der Vogel, Harry tippte auf einen Phönix, ließ den Sprechenden Hut vor Harry fallen und folgte dem Basilisken.
Harry wusste nur eins, Neville brauchte Hilfe. Ohne Zauberstab oder irgendeine Waffe hatte er keine Chance, aber wenn er sich jetzt zu erkennen gäbe, würde Tom ihn verhexen. Harry schaute zu Tom, der verzückt seinen Basilisken beobachtete und wild Aufschrie, als der Phönix diesen attackierte, das war seine Chance.
„Stupor"
Der Schocker traf Riddle völlig unvorbereitet in den Rücken und dieser sackte zusammen. Harry griff nach dem Hut und schaute verwundert auf seine Hand, er hatte ein Schwert in der Hand. Eine Waffe, mit der er einen Basilisken angreifen könnte, aber er brauchte sie nicht. Neville brauchte sie, der wurde nämlich immer noch vom Basilisken verfolgt.
Harry warf den Hut samt Schwert in dessen Richtung und dieser reagierte sofort, er sprintete auf das Schwert zu, gefolgt von der Schlange. Harry schoss Schocker über Schocker auf den Basilisken, aber dieser reagierte nicht darauf, er folgte immer noch Neville.
Der Phönix wurde vom Basiliskenschwanz, als er einem Schocker von Harry ausweichen musste, getroffen und das war der Grund warum Harry damit aufhörte. Er schaute nun zu Neville, der tatsächlich die Schlange mit dem Zahnstocher angriff.
Harry verfolgte den Kampf, er wollte nicht wieder eingreifen. Einen seiner Mitstreiter hatte er schon verletzt und das sollte reichen. Er sah wie Neville das Schwert in den Basiliken rammte und lächelte, geschafft.
Harry ging zu Riddle, dieser war unsanft auf dem Boden aufgeschlagen und blutete nun leicht am Kopf. Harry wusste nicht, ob es echtes Blut war, immerhin war Riddle aus einem Buch, aber er war einer der klügsten Köpfe auf Hogwarts und das wollte Harry ausnutzen. Er fing einige Tropfen des Blutes in einen seiner Behälter auf.
Anschließend schaute er zu dem Basilisken. Auch dieser blutete, er schaute kurz zu Neville und als er sah, dass dieser sich um Ginny kümmerte ging Harry zum Basilisken und nahm sich von dessen Blut. Da er das Rezept nicht kannte, gleich eine größere Menge. Er überlegte kurz was er von der Schlange noch gebrauchen konnte und so besorgte er sich noch die Zähne des Tieres.
Als er das erledigt hatte, ging er zum Phönix. Dieser saß in einer Ecke und schien sich gerade selbst zu heilen, denn der Phönix ließ Tränen auf eine Stelle seines Gefieders tropfen. Harry ging näher an das Tier, bei Riddle und den Basilisken hatte er keine Skrupel gehabt Blut zu entnehmen, aber hier.
Der Phönix musterte ihn einige Zeit und begann dann ein Lied zu trillern. Harry wurde warm und eine Leichtigkeit überkam ihn, wie er sie immer beim Fliegen spürte. Der Phönix richtete sich auf und hielt Harry seine verwundete Seite hin.
„Darf ich wirklich?" Harry hatte nervös geklungen. Er kam sich merkwürdig vor, mit einem Tier zu reden und zu fragen ob er etwas Blut bekam. Wieder begann der Phönix mit seiner schauerlich schönen Melodie und Harry hielt ein kleines Fläschchen an das Gefieder des Phönixes. Als Harry die Flasche entfernte tropfte dieser nochmals Tränen darüber und flog in Richtung Neville.
Harry drehte sich nun zu den Beiden anderen in der Kammer, Ginny lag immer noch regungslos am Boden und Neville hockte vor ihr. Der Phönix stand neben ihn und schien gerade einige Tropfen seiner Tränen auf den Arm von Neville fallen zu lassen.
Neville begann matt zu lächeln, er streichelte das Gefieder des Phönixes. „Du hast Klasse gekämpft Fawkes", meinte er dann zu ihm.
„Potter?" Neville hatte Harry erkannt, dieser stand etwas entfernt von den Beiden immer noch das Fläschchen mit dem Blut von Fawkes in der einen Hand und den Tarnumhang in der anderen.
„Hallo Neville", meinte Harry und verstaute seine Flächchen.
„Was machst du hier?" Neville wirkte immer noch etwas verwirrt.
Harry verstand ihn und nun kam ihm ein Gedanke, wenn er jetzt mit Neville nach oben gehen würde, wäre er der jenige der daneben gestanden hatte, als Neville mit dem Basilisken gekämpft hatte. Er wäre genauso wie Flint immer sagte, hinter anderen verstecken und nichts machen, er wäre ein zweiter Lockhart.
Er hätte auch den anderen zu erzählen, warum er so ziemlich jedem hier unten Blut entnommen hatte. Harry schluckte kurz trocken, er glaubte nicht das irgendjemand seine Beweggründe verstehen oder für gut heißen würde und daher entschied er sich für ein etwas drastisches Mittel. Eigentlich wollte er nie so etwas machen, aber er wollte sich selbst beweisen, dass er kein Lockhart war. Er konnte auf billigen Ruhm verzichten und er wollte seine Rache. Er hatte schließlich alles darüber gelesen und wusste das Neville nichts ernstes geschehen würde.
„Obliviate"
Neville lächelte schief und Harry flüsterte ihm kurz etwas ins Ohr, als er Geräusche vor sich hörte. Riddle, er erwachte aus seinem Schocker. Harry warf sich den Tarnumhang über und überlegte verzweifelt was er gegen ihn tun konnte. Er würde nun sicherlich versuchen Neville mit eigenen Händen zu töten, da die Schlange tot war.
Harry schaute sich in der Halle um und sein Blick fiel auf das Buch. Er nahm den Zahn des Basilisken aus Nevilles Hand und rammte ihn, in dem Moment in das Buch, wo es Riddle gerade geschafft hatte sich hinzustellen. Dieser schrie auf, schaute sich entsetzt um und sah das Buch welches nun in Harry Hand lag.
Harry hörte noch ein verzweifeltes „Wie?" und schon war Tom Marvolo Riddle verschwunden.
Harry ließ das Buch fallen, aus diesem quoll gerade die gesamte Tinte, mit welcher es geschrieben war, und schaute zu Neville und Ginny. Letztere begann sich zu bewegen und schaute sich verwirrt in der Kammer um und als sie Neville und seine Blutverschmierte Kleidung sah schrie sie kurz auf.
Neville begann sie zu beruhigen, doch Harry wollte davon nichts wissen, er musste hier weg, er musste vor Neville die Kammer und den Geheimgang verlassen haben, denn alleine würde er nie herauskommen. Zwar wies nun Nevilles Gedächtnis einige Lücken auf, aber das konnte man hoffentlich auf die allgemeine Hektik schieben.
Er stürze aus der Kammer ohne auf die verwunderten Blicke der Beiden verbliebenen zu achten, scheinbar hatte sie ihn gehört. Er rannte durch den Ausgang und stieß kurze Zeit später auf einen eingestürzten Teil. Er hörte Geräusche von sich bewegenen Steinen auf der anderen Seite und fing auch an, auf seiner Seite einige Steine wegzuschieben.
Er hörte auf, so wie er erkannte, das Ron auf der anderen Seite fast durchgebrochen war. Er wollte nicht im letzten Moment seiner edlen Tat doch noch erwischt werden. Doch Harry hatte Pech, kaum das Ron einen kleinen schmalen Weg zwischen den Felsen geschaffen hatte, erschienen Ginny und Neville.
Ron zog seine Schwester sofort durch die Spalte und Neville folgte ihr, Harry quetschte sich vorsichtig hinterher, er wollte nun versuchen die anderen zu überholen um als erster bei der Röhre zu sein. Aber kaum war er durch den Spalt, erschien Fawkes, der Phönix von Dumbledore wie Neville gerade den anderen erzählte.
„Ron du nimmst seien Schwanz, Ginny du hältst dich an Ron fest, ich nehme deine Hand und Sie Professor kommen zu Schluss" erklärte Neville.
„Hey", rief Ron und gab Lockhart eine auf den Hinterkopf „pack ihn an". Der angesprochene zuckte kurz zusammen und machte dann wie befohlen. Auf die Blicke von Neville und Ginny meinte Ron „der hat sein Gedächtnis verloren. Wenn wir anders mit ihm reden, versteht er es nicht". Ein gehässiges Grinsen breitete sich auf seinem Gesicht aus.
Harry zuckte zusammen, was war hier geschehen, dass der Gang eingestürzt war und der Professor nun völlig neben der Spur war? Doch Harry hatte keine Zeit um weiter zu überlegen, da der Phönix zum Flug ansetzte und so griff Harry den letzten in der Reihe, Lockhart, und alle wurden von Fawkes in die Höhe gezogen.
Der Professor gab die ganze Zeit überraschte und freudige Jauchzer von sich ab, so das Harry immer neugieriger wurde was hier los war, aber er wollte nicht seine Tarnung aufgeben und so würde das wohl ein Geheimnis bleiben welches er nie lösen könnte, ohne sein eigenes preis zugeben.
Er trennte sich von den anderen und machte sich auf in seinen Gemeinschaftsraum und versteckte seine Blutkonserven. Wenn jetzt jemand seinen Koffer durchsuchen würde, würden alle denken er wäre ein Vampir. Er duschte und wollte sich gerade ins Bett legen als auch schon eine Durchsage von Professor Sprout durch den Hufflepuff – Gemeinschaftsraum kam.
Er zog sich zusammen mit Ernie an und alle Hufflepuffs gingen etwas verwirrt in die Große Halle, wo sie auf die anderen Schüler trafen die mindestens so verwirt waren wie die Hufflepuffs. Erst als Professor Dumbledore sie alle begrüßt hatte, wurde die Stimmung freundlicher. Scheinbar viel einigen Schülern beim Anblick des Direktors eine Last vom Herzen.
Die wildesten Vermutungen setzten ein, nachdem der Direktor erzählte, dass die Kammer des Schreckens ihren Schrecken verloren habe. Zumal Gryffindor ohne ersichtlichen Grund vierhundert Hauspunkte mehr hatte, als noch beim Abendessen.
Aber der Direktor nannte keine Namen oder genauere Fakten. Er erwähnte nur noch, dass Professor Lockhart nicht weiter seinen Unterricht ausüben könne, was durch einen riesigen Applaus mit Fußgetrampel der Schüler und mit merkwürdig verzerrten Gesichtern der Lehrer zur Kenntnis genommen wurde.
Nach einiger Zeit erschienen dann auch die wieder genesenen aus dem Krankenflügel. Der Alraunen – Trank, welchen Schniefelus und Sprout zubereitet hatten, schien gewirkt zu haben, denn alle Fünf, auch Ginny war dabei, konnten sich wieder frei bewegen.
„Na schön geschlafen?" Harry reichte Justin den Arm und dieser umfasste mit seiner Hand Harrys Unterarm, sie zogen sich in eine Umarmung und klopften sich auf den Rücken.
„Ich kann es nicht glauben", begann Justin und schüttelte seinen Kopf. „Miss Pomfrey erzählte uns wir haben schon Ende Mai, ich habe ein halbes Jahr Pause gemacht und weiß nichts davon." Harry klopfte ihm aufmunternd auf die Schulter.
„Ich werde die Prüfungen nie schaffen" stöhnte Justin auf.
„Das brauchen sie auch nicht Mr. Finch – Fletchley." Professor Dumbledore hatte sich erhoben. „Da nun alle Schüler anwesend sind freue ich mich ihnen mitzuteilen, dass alle Prüfungen außer den ZAG und UTZ ausfallen werden." Wieder brach Applaus aus, nur die beiden Jahrgänge die weiter pauken mussten stöhnten auf.
„Und was ist passiert?" fragte Justin.
„Quidditch ist ausgefallen, Flint hatte Haarprobleme, wir haben dein Bett an ein Mädchen verliehen und …" begann Harry seine Aufzählung.
„Den Rest kannst du mir später genau erzählen", meinte Justin lässig „ich hoffe sie schnarcht nicht" murmelt er weiter, was Ernie dazu brachte Justin anzustarren wie einen Dreiköpfigen Hund. Und Harry dazu brachte seinen Freund eindringlich zu Mustern, wo war sein Kumpel hin?
„Kommst du in den Ferien nun wieder zu uns oder nicht?" Harry und Justin stiegen gerade aus dem Zug, den Rest der Schulzeit hatten sie meistens mit Wiederholungen oder in Harrys Fall mit Faulenzen verbracht.
„Natürlich", meinte Justin und leise setzte er hinzu „ich muss doch noch einiges Nachholen."
Beide grinsten wissend, „aber ich glaube erst zum Ende der Ferien. Wir wollen erst zusammen Urlaub machen. Meine Mum ist immer noch etwas neben der Spur wegen meines Winterschlafes."
Harry nickte, er wusste was Justin meinte. Zwar war er auch der Meinung, dass sein Kumpel etwas Zeit für sich brauchte, da dieser die letzten Nächte immer wieder aufgeschreckt war, aber Justin hatte nie auf seine Fragen reagiert und so ließ Harry im einfach Zeit, vermutete aber, dass er immer an den Überfall des Basilisken dachte.
„Moin, Harry", Sirius war zu ihnen gekommen. „Schöne Ferien gehabt?" Er lächelte Beide breit an.
„Hallo Sirius", begrüßte Harry seinen Paten. „Die älteren Leute haben etwas gestört, aber sonst ganz in Ordnung."
Sirius nickte „War bei mir auch immer so". Remus, der dazu getreten war, verdrehte die Augen.
„Hey Harry" – „Remus"
Dieser wollte gerade etwas sagen, wurde aber von einer hektischen Bewegung von Sirius davon abgehalten. Dieser sprang förmlich zwei Personen in den Weg und strahlte sie an. „Einen wunderschönen Tag Lucius", er blickt kurz nach rechts „Draco". Harry und Justin sahen sich verwundert an, was sollte das jetzt wieder.
„Black", schnarrte Malfoy nur.
„Lucius ich möchte mich noch bei dir bedanken, dass du den Posten als Schulrat aufgegeben hast", er lächelte nun noch breiter „und ihn mir überlassen hast, Danke". Er griff nochmals dessen Hand schüttelte sie und drehte sich dann zu Harry.
„Und platzt er?" fragte Sirius Richtung Harry.
Dieser lehnte sich zur Seite um die Malfoys besser zu erkennen, Draco sah verwundert zu seinem Vater, dieser hatte rosa Flecken im Gesicht und zerquetschte den Spazierstock in seiner Hand. „Beweg dich Draco", blaffte Lucius seinen Sohn an und schubste ich Richtung Ausgang.
„Tat das jetzt Not, Sirius?" fragte Remus, musste sich aber bemühen einen besorgten Gesichtsausdruck aufrecht zu erhalten.
Die Antwort bekam er von Harry und ihm im Chor: „Ja!" Alle Vier prusteten los.
„Justin", Remus sprach diesen an, „ich habe mit deinen Eltern gesprochen. Du wirst die letzten drei Wochen der Ferien bei uns verbringen, bis dahin hattest du genug Zeit für die Theorie".
Justin lächelte, nickte, verabschiedete sich und ging Richtung Ausgang, da seine Eltern ihn dort wohl erwarteten.
„Was machen wir jetzt?" fragte Harry interessiert.
„Moony meint er müsse seine geistige Mitte neu finden", erklärte Sirius locker. „Er faselte irgendetwas von Vorbereitung", er lächelte und grinste breit als Remus ihn vorwurfsvoll musterte. „Also fahren wir für den nächsten Monat, oder länger, kommt drauf an wie schnell er", er zeigte mit dem Daumen auf Remus „seinen Geist findet, nach Indien."
„Indien", rief Harry überrascht, seine beiden Paten nickten. „Cool"
„Ja das beschreibt es relativ genau", meinte Sirius. „Die haben dort Frauen mit acht Händen, weißt du was die alles mit einen machen können?" Er lächelte verzückt, während Remus nur aufstöhnte und Harry dank seiner Gedanken etwas rot anlief. „Genau Harry, ich sehe du hast die richtigen Gedankengänge." Sirius Augen blitzen kurz auf und alle machten sich auf Richtung Ausgang Bahnhof und Auto.
„Was machen wir hier jetzt?" fragte Harry interessiert. Sie waren gerade in Khajuraho eingetroffen, einer Tempelanlage für Hindugottheiten und Harry war bei einigen Bildern, oder besser gesagt Meisterwerken der Steinmetzkunst, die Augen heraus gefallen. Das können Frauen und Männer nie mit einander machen, hatte er sich gedacht. Allerdings hatte er auch das Gefühl das Sirius sich Anregungen für seine nächsten Treffen mit der Frauenwelt holte.
„Zuerst gehen wir zu unserer Unterkunft, dann geht Sirius kalt", Remus schaute auf ihn „sehr kalt Duschen und dann werden wir uns mit Shah Jahan meinen alten Fakir treffen." Erklärte er weiter.
„Was hast du genau vor Remus?" fragte Harry, als sie weiter marschierten und Harry merkte, dass der Großteil der Touristen den Bereich gar nicht wahrnahm auf den sie nun zusteuerten.
Sirius, der seinen verwunderten Blick wohl gesehen hatte, erklärte ihm kurz, dass hier fünfundachtzig Tempel gestanden hatten, aber die Muggel einige haben zerfallen lassen und so habe die Regierung (die Englische während der Kolonialzeit) entschlossen hatte, den Muggeln fünfundzwanzig freizugänglich zu machen und selber dreißig für Zauberer zu nutzen. Das bedeute, das dort einige Unterkünfte für Zauberer waren, wenn das Kleingeld stimmte, und dieser Bereich mit einigen Muggelabwehrzaubern geschützt war.
Harry nickte, das erklärte zumindest das Verhalten der Muggel. Aber was wollte jetzt Remus hier, immerhin hatte ihre Anreise, die sicherlich interessant war, Flugzeug, Bahn und Elefant auf Muggelart, einige Tage gedauert und so was betreibt man nicht nur um diese Bilder zu sehen. Naja vielleicht Sirius, aber nicht Remus.
Einmal Autor beglücken, Knöpfchen drücken (na das mit dem Reimen klappt ja doch)
mig
Silvertrust
