HINWEIS: Ich versuche das Kapitel on zu bringe... leider streikt FF.net.. na so was.
Ich hoffe ich schocke nicht zu viele.. aber es wird schon ziemlich happig...
Also nix für sensible Gemüter... seid gewarnt

Disclaimer: siehe Kap 1

Raiting: sehr R wegen GEWALT! und erzwungener sexueller Handlungen!!!

Timeline: Anfang 3. Zeitalter

Paring: Callendil, armes einsames Elblein Lothlorien
Haldir/ Alagos

Ein dickes Dank für das Lob und die Anregungen... und den anfeuernden Zurufen... Ich hoffe ihr seid zufrieden mit mir. Ähmm und reviews wie immer sehr erwünscht

@ Seni: Freut mich wenn du zufrieden bist... oh edle Elbin :-) Oberon hat mal wieder was
angerichtet...

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Kapitel 8 Strafe?

Alagos rannte förmlich Taetholil und Seni um. Er hatte sie gar nicht wahrgenommen. So sehr war er in seinen Gedanken gefangen. Erst als Haldir's Mutter in ansprach sah er auf. „Alagos, was ist geschehen? Du bist ja völlig bleich?"

Er wollte nicht zeigen wie sehr er gekrängt war und hielt krampfhaft seine Tränen zurück. „Deine sauberen Kinder treiben es miteinander!" Er erkannte seine eigene Stimme nicht wieder. So kalt und rau. Er wartete nicht auf eine Antwort sondern ließ die Elbinnen stehen und rannte die dunklen Gänge entlang zu seinem Zimmer.

Taetholil und Seni liefen nun schnell zu Callendil's Zimmer. „Sie würden das nicht machen! Ich weiß, dass sie sich lieben. Aber Haldir hat sich für Alagos entschieden, schon seit langem!"versuchte sie sich zu beruhigen. Seni legte die Hand auf Taetholil's Schulter. „Wir werden sehen! Es kann alles ganz harmlos sein. Wenn Eifersucht im Spiel ist, täuschen einen gelegentlich die Sinne. Ich hätte die Sterne nach deinen Kindern befragen sollen!"„Ach Seni, mach darüber keine Scherze. Es ist bitterernst." „Oh, seit wann bist du so ernst geworden? Wenn es wirklich so ist, dass sich deine Kinder lieben, dann ist es der Wunsch der Valar und du solltest es akzeptieren."

Sie erreichten Callendil's Zimmern. Die Türe stand noch offen und die Elbinnen traten ein. Der Anblick war ziemlich eindeutig. Die Geschwister lagen nackt nebeneinander auf Callendil's Bett und hatten sich fest umschlungen.

Taetholil ging an das Bett und versuchte Haldir zu wecken, doch es gelang ihr nicht. Nicht mit Anstupsen, mit Rufen, mit Schlagen und mit Brüllen. „Seni hier stimmt was nicht!" Die Vertraute Thranduils ging an das Bett und legte ihre Hand auf die Stirn des Galadhirm. „Er glüht förmlich"stellte sie fest und berührte auch Callendil sanft. „Sie genauso! Weißt du was die beiden heute getan haben?"

Die Mutter schüttelte den Kopf. „Ich weiß nur, dass Callendil mit Oberon spazieren war. Sonst war nichts. Ich habe sie sofort befragt als sie zurückkamen. Aber sie hatten sich nur unterhalten. Ich weiß, seine Gegenwart ist nicht gut für das Mädchen, aber sie ist einsam, Seni. Sie will es nicht wahrhaben, dass...Haldir sie nicht will!"

„Na ja, danach sieht es mir hier aber nicht aus!"sagte Seni lächelnd. Taetholil versuchte die Decke unter den Kindern wegzuziehen, doch es gelang nicht. Was sie allerdings sah, war das Blut auf der Decke. Sie schluckte hart und wurde wütend auf ihren Sohn.

„Wie konnte er das nur tun? Warum hat er das getan?"fragte sie sich laut. „Es ist doch völlig irrational und unlogisch!"

Beide Frauen sahen sich an und sofort war ihnen alles klar. „OBERON!" sagten sie gleichzeitig. „Ich werde etwas holen, das gegen sein ‚Gewürz' hilft. Bleib du bei den Beiden. Ich werde dem König Bescheid sagen!"sagte Seni. „Muss das sein? Ich will die ganze Sache nicht in die Öffentlichkeit tragen. Sie werden es nicht wollen!"entgegnete Taetholil.

„Ich werde nur den König in Kenntnis setzen. Oberon hat nur eine Schonfrist bekommen. Sollte er noch einmal etwas Derartiges tun, würde er endgültig verbannt!"

Während die Elbin des Königs das Mittel für die Kinder holte suchte Taetholil etwas um die Schlafenden zu bedecken, ihr gefiel der Anblick ganz und gar nicht. Da sie aber nichts in dem Zimmer fand, was man als Decke verwenden konnte, begann sie erneut an der Decke unter den Kindern zu zerren. Diesmal mit Erfolg.

Die beiden Schlafenden merken nicht, dass sie herumgeworfen wurden. Sie legten sich einfach wieder dicht aneinander. Nach dem ihre Mutter sie bedeckte versuchte sie erneut die Beiden zu wecken. Erfolglos.

Es dauerte unendlich lange bis Seni mit dem Tee zurückkam. „Was sagt der König?" „Er ist außer sich und lässt Oberon gerade zu sich kommen." Taetholil schüttelte den Kopf. „Warum hat er das nur getan?"

Die beiden Elbinnen gelang es den Kindern den Tee zu geben. Das Fieber ging sofort zurück und nach einer halben Stunde erwachte als ersten Haldir.

Er öffnete die Augen und sah sich umgeben von blondem Haar, von gleicher Farbe wie sein eigenes. Es dauerte einige Zeit bis er sich orientieren konnte. Es war so schön die nackte Haut seines Gegenübers zu spüren. „Callendil!"schoss es ihm durch den Kopf und er setzte sich auf. Zu schnell! In seinem Kopf begann es zu hämmern. Er fühlte sich unendlich schlecht. Warum hatte er das nur getan. Seine eigene Schwester. Aber was das Schlimmste für ihn war, dass es ihm gefallen hatte. Es war unglaublich schön gewesen. Nicht so wie mit Alagos, aber es hatte ihm gefallen.

„Haldir!"wurde er aus seinen Gedanken gerissen. Er drehte sich um und sah seine Mutter am Bett stehen und diese Gefährtin des Königs. „Mutter, ich... was tust du hier...wir... ich!" „Schon gut! Ich weiß, du hast das nicht gewollt. Oberon hat euch... eine Droge gegeben, die euch dazu zwang!"erklärte sie ihrem Sohn. „Er hat es erneut getan. Aber warum?"fragte der Galadhrim wütend. „Das musst du ihn selbst fragen.

„Haldir?"kam die leise Stimme Callendils, die ebenfalls erwachte. „Was ist geschehen?"fragte sie und setzte sich langsam auf. „MUTTER!"Sie sah Taetholil entsetzt an. „Was machst du hier?"„Schhh. Kleines, alles in Ordnung. Wir haben euch gefunden. Oberon hat euch Drogen gegeben und deshalb habt ihr...nun... ist es eben geschehen!"

Callendil wollte am liebsten im Erdboden versinken. Am allerwenigsten wollte sie jetzt ihre Mutter sehen. Sie verstand doch überhaupt nicht. Sie hatte den schönsten Moment ihres Lebens erlebt und nun wollte sie ihr den wegnehmen.

„Verschwindet! Alle!"schrie sie und zog sich die Decke über den Kopf. „Aber Kleines, es ist doch gut. Keiner macht euch einen Vorwurf. Es war nicht deine Schuld und auch nicht die Haldir"versuchte ihre Mutter sie zu beruhigen. „Ihr sollt verschwinden. Ich will alleine sein!"

Haldir gab den Frauen das Zeichen zu gehen und nahm Callendil in den Arm, nachdem sie alleine waren. Sie wollte sich erst dagegen wehren, doch sie konnte ihm nicht widerstehen. Er fühlte sich so gut an. „Bitte, Kleines. Es tut mir leid. Ich wollte dir nicht wehtun. Ich wollte niemals das es geschieht!"

Sie sah ihn mit weinenden Augen an. „Es hat dir nicht gefallen? Du fandst es nicht schön?"ihre Augen sahen ihn flehend an. Haldir's Herz drohte zu zerspringen. Er konnte so nicht leben, er wollte es auch nicht. Dazu liebte er sie zu sehr. Er musste ihr noch einmal wehtun und sie würde loslassen und frei sein. „Ich wollte dir niemals wehtun."Er sah das Blut auf dem Bett. „Ich konnte nichts dagegen tun. Es war wie ein Drang!"„Du hast nichts falsch getan. Ich wollte es doch!"

Haldir stand auf. Er musste etwas tun. Er konnte sie nicht mehr ansehen und suchte seine Kleidung zusammen. „Ich... wollte es... nicht. Ich habe es nie gewollt. Ich liebe dich Callendil, aber nicht so... nicht auf diese Weise." „Was willst du mir damit sagen?"Sie wollte es eigentlich gar nicht wissen. „Ich fand es ganz und gar nicht schön! Du bist meine Schwester. Ich habe kein Verlangen nach dir. Ich liebe nun mal Alagos. Mit ihm möchte ich zusammen sein. Nicht mit dir. Ich liebe dich, verzeih mir!"

Er flüchtete aus dem Zimmer und ließ seine völlig verstörte Schwester zurück. Er war sich sicher richtig gehandelt zu haben. Er musste sie belügen. Wenn sie wüsste wie es in ihm aussah, würde alles noch schlimmer. Denn eines hatte gestimmt. Er liebte Alagos über alles.

Seine Mutter stand noch im Gang und wartete auf ihn. „Haldir!"Er nickte ihr zu. „Naneth, es tut mir Leid. Ich wollte es nicht. Ich habe es ihr gesagt. Du musst zu ihr. Sie wird es nicht gleich verstehen."„Haldir, du musst Alagos finden. Er hat euch entdeckt in dem Zimmer. Er ist völlig verstört. Versuch ihm klarzumachen was geschehen ist. Er wird verstehen, dass es nicht euer Wille war!" Noch bevor sie richtig ausgesprochen hatte machte er sich auf die Suche nach seinem Geliebten.

Als Taetholil in das Zimmer zurückkehrte, war Callendil gerade dabei sich ihre Tunika zu zumachen. Das Kleid, das sie zuvor trug lag noch immer auf dem Boden. Sie setzte sich an den Spiegel und begann ihre Zöpfe zu lösen. „Ich muss sie neu flechten. Wie sehe ich nur aus. So kann ich mich nirgends sehen lassen."„Callendil, es ist mitten in der Nacht. Was hast du vor? Du solltest schlafen in wenigen Stunden geht die Sonne wieder auf."„Ich habe genug geschlafen, danke. Ich werde mir das Schloss etwas ansehen, schließlich war ich noch nie hier!"

„Darf ich dir dein Haar machen? So wie früher?"fragte die Mutter. Callendil reichte ihr die Bürste. „Hab ich dir je erzählt, was das letzte Mal geschah als wir in Eryn Lasgalen waren? Du warst ja mit Rumil zuhause geblieben!" Callendil schüttelte den Kopf. „Erzählst du mir die Geschichte. Ich möchte jetzt nicht alleine sein!" Taetholil begann die Haare ihrer Tochter zu bürsten.

„Vor drei Jahren war ein großes Fest hier in Eryn... Nun Oberon, er... experimentiert gerne mit Kräutern, musst du wissen. Nun er hatte ein Pulver entwickelt, dass dafür sorgt, dass die Elben... nun sagen wir es mal so.. ziemlich willig werden."„Du meinst man kann jemanden damit verführen?"„Ja genau Kleines, nur das es in diesem Fall nicht freiwillig war... Oberon mischte das Pulver in den Wein – Angeblich war es ein versehen – doch keiner glaubt ihm wirklich. Jedenfalls haben ziemlich viele Elben von dem Wein getrunken und... nun in dieser Nacht war Eryn ziemlich mit Leben erfüllt. Ich weiß nicht mehr genau wie und was alles geschah, aber es muss hoch hergegangen sein. Es wird nicht mehr darüber gesprochen."

Callendil drehte sich zu ihrer Mutter um. „Hast du auch von dem Wein getrunken?"Ihre Mutter lächelte „Nein mein Schatz...dein Vater und glaube mir... er war nie leidenschaftlicher, aber das bleibt unter uns!" „Naneth, hat Oberon uns auch so ein Pulver gegeben?"„Ja, höchstwahrscheinlich. Hast du etwas von ihm bekommen?"

Die junge Elbin dachte kurz nach. „Ich nicht, aber Haldir hat einen Wein bekommen und ich habe auch davon getrunken."„Na siehst du niben nin, es muss dir also nicht unangenehm sein. Es war nicht eure Schuld. Temonis wird dafür bezahlen. Er und seine Ifrey werden den Wald verlassen!"Callendil konnte ihre Tränen nicht länger zurückhalten.

„Warum darf ich ihn nicht lieben?" Taetholil nahm ihre Tochter in den Arm. „Kleines, du wirst jemanden finden, der dich liebt, der den Boden anbetet auf dem du gehst und dem auch dein Herz gehört. Ich weiß es genau. Außerdem hat es Seni in den Sternen gesehen. Du wirst einen Elbenfürsten finden!"

„Ich will keinen Elbenfürsten. Ich will gar niemanden. Ich will alleine sein, für alle Ewigkeiten!"sagte Callendil trotzig. „Ich bin eine dumme kleine Göre!" Callendil stand auf und lief in ihrem Zimmer auf und ab. Erst wollte sie sich auf das Bett setzten. Doch als sie es sah hatte sie nur noch den Wunsch hinaus zu gehen.

„Komm Kleines, lass uns doch etwas spazieren gehen!" Callendil nickte und ihre Mutter legte ihr ihren Umhang um. „Es ist noch kalt draußen und ich denke dass etwas frische Luft uns gut tun wird."

Die beiden Frauen gingen hinaus aus den Höhlen und setzen sich in einen Pavillon, der im königlichen Garten aufgestellt war. Taetholil musste schmunzeln bei dem Gedanken, das genau an diesem Ort ihr Sohn gezeugt wurde. Sofort kam ihr der Gedanken was wäre, wenn Oberon auch bei Callendil ganze Arbeit geleistet hätte. Wenn sie ein Kind erwarten würde von ihrem Bruder. Das würde sie sicher nicht überleben, lebenslang an diese Nacht erinnert. Doch soweit wollte sie gar nicht denken.

Sie saßen einfach da, hielten ihre Hände und betrachteten den Sonnenaufgang. Kurz nach Sonnaufgang fand Celarion seine Familie. „Hier steckt ihr. Ich such euch schon eine Ewigkeit. Kommt jetzt frühstücken. Thranduil hat etwas von Oberon erzählt was ist los?" Callendil sah ihre Mutter flehend an. „Bitte sag ihm was nötig ist. Ich möchte noch etwas alleine sein!" Taetholil gab ihrer Tochter einen Kuss und nickte nur. „Bleib nicht so lange fort und verlass auf keinen Fall den Garten. Dort draußen wartet der Tod auf dich"

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Haldir suchte lange nach Alagos. Er fand ihn schließlich in dem Garten der Höhlen. „Alagos, da bist du ja. Ich suche dich schon seit einer Ewigkeit!"

„Verschwinde!" „Bitte, hör mich an. Es war nicht so wie es den Anschein hatte." „Hat es dir gefallen? War es schön eine Frau, deine eigene Schwester zu nehmen?"Alagos Stimme war rau und verbittert. „Bitte glaub mir, ich tat es nicht freiwillig, es war eine Droge!" „Du hast meine Frage nicht beantwortet! Hat es dir gefallen?"

Haldir wurde wütend, wie konnte er nur eine solche Frage stellen. Was sollte er antworten?

„Was soll das? Willst du dich quälen oder mich?" „Hat es dir Spaß gemacht deinen Schwanz in sie zu stecken?"schrie Alagos hysterisch. „Ja es war wunderschön! Ich habe jede Sekunde genossen!"schrie Haldir zurück.

Alagos drehte sich um und verließ den Garten. Haldir sah ihm noch nach und seine Augen blitzen vor Wut.

Als der junge Elb verschwunden war setzte er sich auf den Boden und vergrub sein Gesicht in seinen Händen. „Wieso hab ich das nur getan?"fragte er sich.

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Alagos rannte aus den Höhlen, direkt in den kleinen Wald, der zum Schlossgarten gehörte. Die Sonne war bereits aufgegangen und er hatte nur den Wunsch alleine zu sein, mit seiner Verzweiflung und seiner Wut.

Er lief ein Stück zwischen den dichten Bäumen, als er eine Gestalt entdeckte. Er wollte sofort wieder umkehren, doch die Person hatte ihn schon entdeckt.

„Alagos!"Er schloss kurz seine Augen. Callendil wollte er als letztes jetzt sehen oder gar sprechen. Aber sie kam auf ihn zu. Ihre Augen waren gerötet, sie hatte geweint. Warum? Sie hatte doch alles erreicht was sie wollte, hatte ihren Bruder unter Drogen gesetzt und ihn verführt. Er hatte es einfach geschehen lassen. Seine Gedanken überschlugen sich.

„Glaube mir, es war nicht seine Schuld! Wir waren nicht bei Sinnen!"sagte sie leise. „DU! Du hast erreicht was du wolltest, nicht wahr? Weißt du was du mir damit angetan hast?" Callendil sah zu Boden. „Sie mich gefälligst an!"schrie er. Sie sah ihm verängstig in die Augen.

Alagos musste schlucken, es waren SEINE Augen, warum musste sie diese Augen haben, die er so sehr liebte! Er hielt sie an ihrem Arm fest und zog sie zu sich. Es tat ihr weh.

„Weißt du es?"

Callendil schüttelte den Kopf. Sie wusste es nicht. Sie wurde noch nie betrogen, da sie noch nie geliebt wurde, nicht so wie Alagos Haldir liebte.

Alagos Wut stieg als er Callendil's unschuldiges Gesicht sah. Er warf sie hart zu Boden und kniete sich auf sie.

„Ich werde dir zeigen was das für ein Gefühl ist!"

Er zerrte ihre die Leggins von den Beinen. Sie zerriss dabei. Callendil konnte sich nicht bewegen und starrte den Elben nur an, ohne zu schreien, ohne sich zu wehren. Er riss ihre Tunika auf und betrachtete ihren Körper.

Was fand Haldir nur an ihr? Sie war nur eine Elbin, eine wunderschöne zugegeben, die so wunderbar roch. Er kannte diesen Duft. Sie roch sogar nach IHM.

Alagos beugte sich über sie und sah ihr in ihre eisblauen Augen. Warum hatte sie SEINE Augen?

Callendil zitterte am ganzen Leib und wagte sich nicht zu bewegen. Sie starrte ihn nur an und begann zu flüstern. „Es tut mir Leid!"Doch er hörte sie nicht einmal. Er öffnete seine Leggins.

Mit all seiner Wut drang er in sie ein und drückte ihr gleichzeitig den Mund zu. Ihr Schmerzenschrei erstickte in seiner Hand. Ihre Tränen waren das einzige Zeichen ihrer Pein. Doch Alagos führte zu Ende was er mit seiner Wut begonnen hatte und als Andenken gab er ihr seinen Samen. Erst danach ließ er von ihr ab. Völlig außer Atem, Schweiß stand ihm auf der Stirn.

Er stand auf und schloss seine Hose, er sah auf die hinab. „Wenn du ein kleinwenig Anstand hast, lernst du hieraus etwas und lässt die Finger von Elben, die bereits vergeben sind" Callendil starrte ihn nur einfach an, sie bewegte sich nicht. Nicht einmal ihre Beine schloss sie. „Du hast meine große Liebe zerstört!"

Mit diesen Worten verließ er den Wald, die Höhlen und Eryn Lasgalen.

Zurück blieb eine völlig verstörte Elbin, die sich aufrichtete und sich übergeben musste. Als sich ihr Körper beruhigt hatte nahm sie ihre Tunika und Leggins, wie sie war zog sie ihre Kleider an, versuchte die zerrissene Hose notdürftig zu verschließen und die Tunika hineinzustopfen. Sie wickelte sich in ihren Umhang und ging zurück in die Höhlen.

‚Du hast es verdient!' sagte sie sich während sie versuchte ihre Schmerzen zu ignorieren. Sie spürte wie das Blut und der Samen an ihren Beinen herunter liefen und sich irgendwo in den Leggins sammelten.

Fortsetzung folgt

Ich hoffe es hat euch gefallen... ich verfalle wieder in meine blutrüstige Phase scheint mir... mal sehen wie lange sie anhält...