8. Das Richtige tun


Zeitrahmen: Dieser One-Shot spielt im Jahr 2020, nach der Hochzeit von Ray und Mick und nachdem Anida Heywood bereits einmal entführt worden ist, direkt im Anschluss an die Szene als Ava und Rip mit Amaya und Nate über Anida sprechen (siehe „Finale Crisis")

Zusätzliche Warnings: Charakterspoiler für die 4. Staffel von „Legends"


„Wir sollten darüber sprechen", meinte Nate, als sie zu Hause angekommen waren. Anida war müde, und Amaya hatte sie bereits ins Bett gebracht. Sie selbst fühlte sich vollkommen erschöpft und hätte sich am Liebsten auch einfach zum Schlafen hingelegt, aber ….Nun, so einfach war es nicht. Ihr Omega wollte mit ihr sprechen.

Ich habe mich die letzten Jahre über scheinbar selbst getäuscht. Aber nun muss ich mich der Realität stellen, ob ich möchte, oder nicht, wurde ihr klar. Dabei war dieses Leben hier, das was sie im Moment führte, ein schöner Traum. Sie hatte eine Familie, ein Rudel, ein Team, eine Bestimmung, die sie sich selbst ausgesucht hatte. Und nun …. nun war es Zeit aufzuwachen.

Sie nickte. „Also gut, dann lass uns …" Sie deutete zum Küchentisch, und sie setzten sich an diesen und sahen einander schweigend an. Vor Jahren, als sich Amaya zum ersten Mal dafür entschieden hatte im 21. Jahrhundert zu bleiben, hatten sie dieses Appartement zusammen gekauft, und seit dem hatte es viele Änderungen miterlebt, viele verschiedene Leute hatten hier gewohnt - zuletzt Amaya, Nate, und ihre gemeinsame Tochter, und sie waren hier glücklich gewesen. Aber jetzt war das vorbei, nicht wahr?

„Wegen dem, was Ava und Rip gesagt haben….", begann Nate.

„Ich habe immer gewusst, dass es nicht halten kann. Aber ich wollte so gerne, dass es funktioniert", unterbrach ihn Amaya, „Weißt du noch damals an deinem Geburtstag? Als ich für dich backen wollte?"

Nate nickte. „Ich versuche die meiste Zeit über nicht an diesen Tag zu denken", meinte er dann. Sie wusste genau warum. Damals hatte sie ihn verlassen. Ohne Vorwarnung, einfach so, von einem Moment auf den anderen. Sie hatte es nicht geplant. Aber sie hatte Mari im Fernsehen gesehen und sie unbedingt persönlich sehen müssen, und dann … dann war sie sich über die Konsequenzen klar geworden, die es mit sich bringen würde zu bleiben.

Aber mit den Konsequenzen, mit denen sie nun leben musste, hatte sie nie gerechnet. Das war sie bereit zuzugeben.

Sie stand auf, ging hinüber zum Fernseher, und schaltete diesen ein. Die Nachrichten liefen gerade, und dann, wie durch ein Wunder oder einen grausamen Zufall, erschien Vixen auf dem Bildschirm. Sie war gerade in einen Kampf verwickelt. Ihr Instinkt sagte ihr, dass sie zu ihr eilen sollte, ihrer Enkelin im Kampf beistehen sollte. Doch sie wusste, dass sie das nicht musste. Mari konnte auf sich aufpassen. Das Totem, ihr Geburtsrecht, war nicht nur ihr Erbe, es war ihre Waffe, und sie schien damit so viel besser umgehen zu können als Amaya.

„Nein", stöhnte Nate, „Nein, Amaya, nicht schon wieder. Du kannst nicht einfach…."

Amaya drehte sich zu ihm um. „Wir dachten, wir könnten das Schicksal besiegen, nicht wahr? Wir dachten, wir könnten alles zum Besseren wenden. Das war sogar unser Motto. Manchmal machen wir die Dinge dadurch, dass wir sie durcheinander bringen, besser. Aber die Wahrheit ist, dass es nicht gehalten hat. Die Zerstörung meines Heimatdorfes, wir haben sie verhindert, und nun ist sie erst recht wieder passiert. Mein Tod, Esis Tod … sie sind wieder Teil der Geschichte. Mari ist wieder die einzige Vixen. Ich wollte Kuasas Schicksal ändern, sie unbedingt retten, aber was hat es gebracht? Sie ist wieder tot, als hätte ich ihr Leben niemals zum Bessern geändert. Sie starb, weil sie sich gegen Mallus gewandt hat, für mich. Ihr Leben als Heldin hat es nie gegeben. Das ist es, was Ava und Rip uns wirklich gesagt haben", meinte sie bedrückt. „Dass wir bei dem Versuch vor dem Schicksal davon zu laufen versagt haben."

„Das ist nicht wahr!", protestierte Nate, „Ich weiß, dass dich Kuasas Schicksal schockiert, aber das Dorf wurde nur zerstört, weil einige zeitreisende Fanatiker, das, was wir verhindert haben, nachgeholt haben. Nicht das Schicksal bestimmt den Pfad, den Maris Leben eingeschlagen hat, Menschen haben ihn verändert. Zuerst wir und dann andere."

Amaya schüttelte den Kopf. „Nein, so einfach ist es nicht. Wir haben es doch immer gewusst, oder? Mari und Kuasa, sie haben immer gelebt. Haben sich niemals aufgelöst, haben niemals aufgehört zu existieren. Wir haben immer gewusst, was das zu bedeuten hat. Rip hat es mir damals, als ich ihn darum gebeten habe mich zurückzuschicken, gesagt: Dass sie vielleicht deswegen noch existiert, weil ich immer schon vorhatte nach Hause zurückzukehren", beharrte sie, „Und nun ist die Zeit dafür gekommen."

Nate seufzte. „Also gut, wenn das dein Wunsch ist, Alpha, dann fang ich schon mal an zu packen. Ich werde unser Rudel vermissen, aber … hey, Afrika bedeutet Abenteuer, nicht wahr? Wir müssen Ava nur noch darüber informieren in welchem Jahr wir abgesetzt werden wollen….", meinte er dann dazu.

Amaya schüttelte den Kopf. „Nein, Nate, du verstehst nicht. Ich gehe in die 1940'er Jahre zurück. Du und Anida, ihr kommt nicht mit", korrigierte sie ihn sanft.

„Wir … was?!" Ihr Omega sah sie mit entsetzt aufgerissenen Augen und großer Verwirrung an. „Das … du hast mir versprochen, dass du mich nie wieder verlassen wirst. Dass ich das nächste Mal mit dir kommen kann", erinnerte er sie dann vorwurfsvoll, „Ich habe mich auf dieses Versprechen verlassen, Amaya. Ansonsten hätte ich niemals…." Er brach ab, bevor er es aussprechen konnte, doch Amaya wusste, was er hatte sagen wollen. Ansonsten hätte ich niemals zugestimmt wieder mit dir zusammen zu sein.

Es gab Alphas, die keinen Omega verdient hatten. Amaya wurde nun schmerzhaft klar, dass sie einer davon war. Seit sie Nathaniel kennengelernt hatte, hatte sie ihm nichts als Schmerzen bereitet. Sie hatte sein Herz gebrochen, wieder und wieder, und nun brach sie es erneut.

Er hatte das nicht verdient, aber wenn sie sich ferngehalten hätte, dann hätte ihn das genauso sehr verletzt. Micks Versuche Ray zu beschützen, indem er sich von ihm fern hielt, hatten diesen mehr verletzt als jede Beziehung. Amaya hatte es anders machen wollen, hatte Nate das geben wollen, was er brauchte. Und irgendwann hatte sie darüber vergessen an das unweigerliche Ende zu denken. Seit ihr klar geworden war, dass sie schwanger war, hatte sie eigentlich überhaupt nicht mehr daran gedacht. Der Schutz ihrer Familie war zur Priorität geworden, und nachdem sie Kuasas Schicksal verändert hatten, ihr Leben gerettet hatte, hatte sie sich darauf konzentriert ihre gegenwärtige Familie zu schützen. Und ob es Nathaniel klar war oder nicht, sie beschützte sie jetzt immer noch.

„Du hast gehört, was sie uns gesagt haben", rief sie ihrem Omega in Erinnerung, „Sie wollen die Reinheit der Zeitlinie bewahren. Sie haben Anida bereits einmal entführt. Wer weiß, was sie mit ihr und dir tun würden, wenn ihr euch in einem Jahrzehnt niederlasst, in dem ihr noch nicht geboren ward."

Nathaniel schnaubte wütend. „Das ist doch Unsinn. Wir haben sie einmal gerettet, wir können das wieder", behauptete er.

Amaya schüttelte den Kopf. „In den 1940'ern sind wir allein. Die JSA ist fort, und alle unsere Freunde leben im Jahr 2020. Selbst, wenn wir die Waverider jedes Mal, wenn wir in Schwierigkeiten geraten würden, kontaktieren würden, wer sagt uns, dass sie rechtzeitig zu uns kommen könnte um uns zu helfen? Du weißt doch, wie das Leben bei den Legends abläuft. Entführungen, Gehirnwäschen, Amnesie, Dopplelgänger von anderen Erden, Gestaltenwandler, Dämonen, Magier, Speedster, unsterbliche Feinde … Das ist kein Sicherheitsnetz, auf das wir uns verlassen können", argumentierte sie, „Ich weiß, du hörst das nicht gerne, aber meinen Lösung ist die einzig vernünftige: Ich kehre in die 1940er zurück, alleine, lebe das Leben, das ich leben soll, und vielleicht stimmt das diese Fanantiker friedlich. Vielleicht bringt es sie dazu Anida und dich in Ruhe zu lassen."

Sie konnte die Wut in Nathaniel brodeln sehen. Der sonst so friedliche Omega wirkte zornig und enttäuscht. Doch das war gut. Es war besser ihn zornig zu erleben anstatt traurig. Wenn er sie weinend anflehen würde ihn nicht schon wieder zu verlassen, dann könnte sie das hier vermutlich nicht durchziehen. „Du bist jetzt Mutter, Amaya. Du kannst nicht einfach verschwinden, sobald es schwierig wird", erklärte Nathaniel kalt, „Ein Kind braucht seine Mutter. Du kannst Anida nicht so einfach verlassen."

„Ja, ein Kind braucht seine Mutter, aber noch mehr braucht es seinen Omega-Elternteil. Was Anida wirklich braucht, bist du", gab Amaya zurück, „Mich wird sie vermissen, aber du bist es, den sie braucht."

Nathaniel funkelte sie wütend an. „Du", erklärte er gepresst, „bist ein Feigling, Amaya Jiwe! Du redest dich auf das Schicksal aus, sobald irgendwelche Schwierigkeiten auftauchen!"

„Ich tue das hier um euch beide zu schützen", belehrte ihn Amaya ruhig, „Ist dir denn nicht klar, dass allein der Gedanke daran euch beide zu verlassen mir das Herz zerreißt? Ich liebe dich, Nathaniel, wie ich noch niemals jemanden geliebt habe, und ich glaube nicht, dass ich jemals wieder in der Lage sein werde jemanden so zu lieben wie dich. Und Anida ist mein Kind. Mein Erstgeborenes. Ich habe sie neun Monate in mir getragen, habe sie gesäugt, gebadet, in den Schlaf gewiegt, mit ihr gespielt, mit ihr gelacht, und sie getröstet, wenn sie geweint hat. Ich war bei ihr, während du und die anderen mit der Waverider und Constantine durch die Zeiten geflogen seid. Während Charlie mich im Team ersetzt hat. Ausgerechnet sie. In dieser Zeit hatte ich nur Anida. Sie ist mein Kind. Sie wird immer ein Teil von mir sein. Sie aufzugeben, euch beide aufzugeben, ist so, als würde ich mein Herz aufgeben müssen, aber ich tue es, weil ich euch liebe. Weil ich möchte, dass ihr lebt!"

Nathaniel schüttelte stur den Kopf. „Wir können alle gemeinsam leben", beharrte er.

Amaya seufzte traurig. „Nein, Nathaniel, eben das können wir nicht. Es war ein schöner Traum. Die letzten paar Jahre mit euch beiden … trotz allem, was ich gerade gesagt habe, waren das die schönsten Jahre meines Lebens. Aber diese Zeit ist nun vorbei. Es ist an der Zeit aufzuwachen und die Realität so zu akzeptieren, so wie sie ist."

Nathaniel schwieg. Es brodelte immer noch in ihm. „Was, wenn wir diese Zeitlinien-Reinhalter, wie auch immer sie sich nennen, besiegen? Kommst du dann zu uns zurück?", wollte er dann wissen und sah sie mit zornigen Augen an, da er die Antwort zu kennen glaubte.

Amaya hörte in sich selbst hinein um die Antwort auf diese Frage zu finden. Doch anders als Nathaniel war sie sich nicht sicher, wie diese Antwort lautete. „Ich weiß es nicht", gab sie zu, „Ich weiß es einfach nicht."


Amaya war weg. Diesmal vermutlich für immer. Sie hatte es nicht zugeben wollen, aber Nate hatte es in dem Moment gewusst, als sie den Bericht über Mari im Fernsehen angesehen hatte. Sie hatte ihre Familie und ihr Rudel aufgegeben um dafür zu sorgen, dass ihre Enkelinnen geboren werden würden.

Das klingt zwar nobel, aber was ist mit uns? Zählen wir denn nichts? Es ging doch nicht nur um ihn und Anida, es ging um das ganze Rudel. Sie waren eine Einheit, Amaya konnte sie doch nicht einfach so verlassen!

Zari machte sich gerade in der Küche nützlich. „Ihr lebt hier wirklich in der Steinzeit, wisst ihr das?", ließ sie sich lautstark vernehmen, „Wir kann man hier überhaupt etwas kochen?!"

Nate seufzte. „Ich komme schon!", verkündete er und übergab seine Tochter, die bisher von seinem Schoß aus Bob der Baumeister mitverfolgt hatte, an den neben ihm sitzenden Ray weiter und ging zu Zari in die Küche.

„Diese Sendung verblödet einen", kommentierte Mick das Geschehnis auf dem Bildschirm gerade, „Können wir nicht wenigstens irgendwas mit Liedern drinnen anschauen?"

„Bob!", protestierte Anida lautstark.

„Da hörst du es", meinte Ray. Mick seufzte seelenvoll, erhob aber keine weiteren Einwände mehr.

Nate zeigte Zari, wie man im 2020 kochte, und hörte sich ihre abwertenden Kommentare an, als Sara hereinkam. Nate wandte sich angsterfüllt zu ihr um. Genau wie alle anderen anwesenden Erwachsenen ebenfalls.

„Und?", wollte Nate wissen. Sein Alpha sah ihn kurz an und schüttelte dann den Kopf.

„Die gute Nachricht ist, dass laut Ava, Amaya in Sicherheit ist. Keiner interessiert sich mehr für die 1940'er", erklärte sie, „Aber…" Sie verstummte, doch alle wussten, was sie nicht sagte.

Mick grunzte. „Wie viele waren es?", wollte er wissen.

„Vor der Wohnung habe ich drei erwischt", meinte Sara, „Wer weiß, wie viele weiter hier in der Gegend noch lauern."

Das Bureau hatte es ihm gesagt, nicht wahr? Diese Fanatiker sahen Anidas bloße Existenz als Sakrileg an. Was für Monster wollen ein Kleinkind töten, nur weil es existiert?, fragte sich Nate besorgt. Zari legte ihm beruhigend eine Hand auf die Schulter. Er konnte sehen, dass Ray Anida an sich presste.

„Was jetzt?", wollte Mick wissen.

„Wir gehen direkt ins Bureau", meinte Sara, „Dort ist Anida erst mal in Sicherheit. Und dann überlegen wir uns, was wir tun. Auf der Waverider haben wir wenigstens Verteidigungsmöglichkeiten. Dort wird sie sicher sein, bis wir diese Kerle aus dem Verkehr gezogen haben."

Nate dachte an diese Zukunftsvariante. Die Waverider andauernden Angriffen ausgesetzt, nur weil er und Anida dort waren. Er erinnerte sich noch gut daran, wie die Piraten das Schiff geentert hatten und alle Omegas verschleppt hatten. Gideon tat ihr Bestes, aber sie war nur eine K.I. . Und was wenn die anderen in die Schusslinie geraten würden? Sie alle liebten Anida und würden alles für sie tun.

Aber, könnte er mit sich selber leben, wenn Ray, Mick, Sara, oder Zari ihr Leben geben mussten um Andida zu retten?

Zum ersten Mal, seit sie davon angefangen hatte, verstand er Amayas Entscheidung. Ich tue das hier um euch beide zu schützen, hatte sie gesagt, und zum ersten Mal glaubte er, dass das wirklich ihre Motivation dafür gewesen war ihn zu verlassen. Ava und Rip hatten es ihm gesagt, nicht wahr? Sie hatten ihm gesagt, was zu tun war. Aber er hatte nicht hören wollen. Er hatte nicht hören wollen, weil der Gedanke daran sein Rudel zu verlieren zu schmerzhaft gewesen war.

Aber was war die Alternative? Anida, die ihre Großeltern nie mehr sehen würde? Die auf der Waverider und im Time Bureau gefangen wäre, nirgendwo anders hin könnte? Nein, das war kein Leben, das er für sie wollte.

„Hört mal", meinte er langsam und drückte Zaris Hand auf seiner Schulter, „Hört mal, es gibt da etwas, etwas das ich euch sagen muss. Ich … bin überzeugt davon, dass ihr es schaffen werdet diese Fanatiker, die mich und mein Mädchen bedrohen, zu stoppen. Aber bis es soweit ist, bis meine Kleine wieder sicher hier leben kann …." Er schluckte hart. „Bis dahin werden wir gehen müssen. Und damit meine ich nur Anida und mich. Das Bureau kann uns verstecken. In einer anderen Zeit. Und nachdem das getan ist … wird der Agent, der uns abgeliefert hat, sich das Gedächtnis löschen. Und ihr … ihr sollt auch nicht wissen, wo wir sind."

Alle starrten ihn ungläubig an. „Sobald es erledigt ist und Anida wieder in Sicherheit ist, sendet das Bureau mir ein Signal, und ich kehre nach Hause zurück", fuhr er fort, „Zu euch."

„Das ist Unsinn", meinte Sara sofort, „Ich weiß, dass Ava sich einbildet, dass das die sicherste Variante ist, aber du gehörst zu uns. Du bist unser Omega. Wir werden dich nicht einfach verlassen und …."

„Nicht ihr verlasst mich", korrigierte sie Nate, „Ich verlasse euch. Und ich tue das nicht, weil ich es tun möchte. Ich tue es, weil es sein muss. Ich tue es, weil ich euch liebe. Ich tue es um euch zu schützen."

Wie erwartet gingen die Proteste jetzt erst so richtig los. Doch Nate hatte nicht vor sich umstimmen zu lassen. Er wusste jetzt, was er zu tun hatte. Das hatte er von seinem Alpha gelernt: Manchmal musste man das Richtige tun, egal wie sehr es einem das Herz brach. Und wenn Amaya Jiwe stark genug dafür war das Richtige zu tun, dann war er es ebenfalls.


Fin.


A/N: Das war also der genauere Hintergrund zum Ende von Steelvixen.

Das nächste Mal endlich: Das Volk, das endgültig einen Keil zwischen Kara und Lena getrieben hat: Die Kandorianer.

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