"Nimmst du diese Tasche noch Sweetie. Den Rest mach ich dann", sagte Joe und reichte Tara den Beutel.
Jon und er hatten einige Freunde zu einer Silvesterparty eingeladen und nun hatte er mit Tara und Renee die Restlichen Lebensmittel besorgt. Jon und Colby waren schon vor Ort und schafften Platz für die Stehtische, die Kevin und Adam im naheliegenden Getränkemarkt abholten. Die Drei wollten gerade über die Straße, als plötzlich ein Lieferwagen neben ihnen hielt. Ehe Tara irgendwie reagieren konnte, spürte sie nur noch einen Schlag auf den Hinterkopf und alles wurde schwarz vor ihrem Gesicht.
"Tara, wach auf. Tara", hörte sie Joes Stimme weit weg.
Sie öffnete langsam die Augen und stöhnte erst einmal auf. "Verdammte Scheiße, was ist hier los?"
"Geht es dir gut?"
Langsam hob sie den Kopf und erblickte Joe, der gefesselt an einem Heizungsrohr saß. Ein paar Meter weiter lag Renee auf einem Bett. Sie wurde nervös und Panik machte sich in ihr breit, als sie versuchte aufzustehen und bemerkte, dass sie ebenfalls festgebunden war. "Shit"
"Ist alles ok mit dir", wollte Joe erneut wissen.
"Ja, alles gut. Was ist mir dir?"
"Ich glaube, ich habe eine Platzwunde am Hinterkopf."
"Renee, was ist mir dir?"
Zitternd hob Renee jetzt ihren Kopf und schluchzte los.
"Nicht weinen", versuchte Tara sie zu beruhigen und machte sich erst einmal ein Bild.
Sie vermutete, dass sie sich in einem Keller befanden, denn es roch modrig und außer einem kleinen Fenster befand sich keinerlei Lichtquelle in dem Raum. Erneut versuchte sie sich von mit der Wand loszureißen, aber die Fesseln waren zu fest.
"Verdammter Mist", zischte sie.
Jon und Colby saßen währenddessen mit ihren Freunden und zwei Polizisten in der Wohnung. Mr. Sutter, vom Süßwarenladen an der Ecke hatte zufällig mitbekommen, was mit Tara, Joe und Renee passiert war und hatte sofort die Polizei alarmiert. Dann war er mit seinem Sohn die Straße runtergelaufen und hatte mit lautem Schreien auf sich aufmerksam gemacht.
"Sonst noch irgendwelche Auffälligkeiten Mr. Sutter", wollte der Officer wissen, der Jon gegenüber saß.
Der hockte mit bleichem Gesicht auf seinem Stuhl und blickte auf die Tischkante. Stumme Tränen liefern ihm das Gesicht hinab und immer wieder schüttelte er den Kopf. Ashley, die neben ihm saß hatte ihren Kopf auf seiner Schulter abgelegt und redete ihm leise zu. Pamela stand hinter ihm und streichelte behutsam seine Schultern. Windham stand im Wohnzimmer und telefonierte mit Stephanie, die sich in New York befand und sehr geschockt auf die Nachricht reagierte.
"Der Wagen hatte eine große Delle an der Beifahrertüre. Und auf jeden Fall war eine Frau dabei. Die Person war sehr zierlich gebaut", antwortete Mr. Sutter.
"Danke. Wir werden jetzt erst einmal die Überwachungskameras auf der Hauptstraße durchchecken lassen. Vielleicht ist er dort lang gefahren und wir kriegen das Kennzeichen", sagte der Polizist und zückte sein Funkgerät. Kurz sah er sich um.
"Sie können ins Schlafzimmer. Da haben sie Ruhe", meinte Colby und zeigte auf die Türe links. Der Polizist nickte und verließ den Raum.
"Es ist alles meine Schuld", brabbelte Jon leise vor sich hin. "Alles meine Schuld."
"Nichts ist deine Schuld. Hör auf damit", redete Pamela auf ihn ein.
"Natürlich. Diese Kranken wollen doch mich. Und jetzt? Verdammt, ich weiß nicht was ich mache, wenn den dreien etwas passiert", schluchzte er leise.
Colby setzte sich neben seinen Freund und zog ihn in seine Arme. "
Tara und Joe hoben erschrocken den Kopf, als die Kellertüre sich plötzlich öffnete und zwei Personen den Raum betraten.
"Oh, ich sehe ihr seid wach", sagte die Kleinere Person und drückte auf den Lichtschalter.
"Du?", fauchte Joe und schüttelte den Kopf.
"Du kennst sie?", wollte Tara wissen.
"Kennen ist übertrieben. Sie ist ein Fan von uns. Auf jeder Autogrammstunde ist sie gewesen. Was willst du von uns?"
"Roman, beruhige dich. Ich möchte nur, dass mein Shield wieder zusammen kommt."
"Und darum schießt du auf Jon und kidnappst uns." Joe sah sie fassungslos an.
"PschtPscht, nicht aufregen. Das mit Jon tut mir wirklich leid. Aber es sollte eine kleine Warnung für ihn sein. Ich dachte mir schon, dass er sich von dieser Schlampe da nicht trennen wird."
"Was hast du gegen Renee?"
"Ich mag sie nicht. Sie passt nicht zu ihm. Ich habe euch lieber als Single."
"Du bist krank", sagte Joe.
"Nenn mich nicht krank", zischte sie ihn jetzt an. Dann trat sie auf ihn zu und verpasste ihm eine Ohrfeige.
"Ich werde das Problem aber irgendwie lösen. Bald wird er nicht mehr an sie denken."
"Lass deine Finger von ihr", schrie Joe sie an.
Ängstlich sah er, wie sie auf Renee zuging, sie an den Haaren vom Bett riss und auf den Boden warf. Die Blondine keuchte vor Schmerzen auf.
"Tess, mach nen ruhigen ja", sagte jetzt der Mann, der immer noch an der Türe stand.
"Halt's Maul Pauli", zischte sie ihn an.
Tara musste irgendwie reagieren. "Lass sie in Ruhe. Bitte. Sie ist überhaupt nicht mit Jon zusammen."
"Natürlich nicht. Wen willst du verarschen, Schätzchen."
"Nein, sie ist wirklich nicht mit ihm zusammen. Ich..ich bin mit ihm zusammen. Warum meinst du bin ich immer bei ihnen?"
"Weil du ihre blöde Cousine bist?"
"Die Geschichte mit den beiden ist nur Storyline. Mich kennt niemand und Renee ist sehr gefragt. Deshalb meinte Mr. McMahon das es besser wäre, wenn die beiden ein Paar spielen."
"Ich glaube dir nicht."
"Doch wirklich. Ok, lass mich dir mein Handy zeigen. Es befindet sich in der linken Hosentasche. Da sind Fotos von unserem letzten Urlaub auf Maui", sagte Tara sichtlich nervös.
"Gut, aber keine krummen Dinger. Pauli!"
Joe erschrak fürchterlich, als der Mann eine Waffe zog und sie in Taras Richtung hielt. Die Frau ging hinter Tara und löste langsam ihre Fesseln. Kurz drückte Tara ihre Fäuste zusammen und griff dann in ihre Hosentasche. Sie entsperrte das Handy und öffnete ihre Bildergalerie. Dann hielt sie der Blonden das Telefon hin.
"Wir sind schon seit 3 Jahren ein Paar. Wir haben es so gut wie es ging geheim gehalten, weil wir natürlich auch denken, dass er als Single besser ankommt. Und als man dann diese Storyline eingebaut hatten, dachten wir ok."
Tess sah sich die Bilder nacheinander an und Tara war nervös, ob sie ihr die Story abkaufte. Sie hatte vorgesorgt und alte Bilder von ihrem letzten Urlaub mit Photoshop bearbeitet und Jon darin eingefügt. Ihr Herz klopfte wie wild, als Tess sie plötzlich starr ansah.
"Ok, dann bist du halt mit ihm zusammen. Nur zu dumm, dass ich dich auch nicht mag", zischte sie.
"Tess, nun ist mal gut. Weißt du überhaupt noch, was du willst", kam jetzt von Pauli.
"Halt die Klappe", brüllte sie ihn an. "Los lass uns nach oben gehen. Wir müssen uns überlegen, was wir jetzt machen."
Die Freunde der Drei saßen noch immer wartend in Taras Küche, als es plötzlich an der Türe Sturm klingelte. Colby öffnete und Trevor, der völlig außer Atem war, stürmte die Treppe hinauf. Jon sprang sofort von seinem Stuhl auf und sah ihn flehend an.
"Wir wissen, wo sie sind. Tar hat es irgendwie geschafft ihr Handyortung zu aktivieren."
"Handyortung?" Colby sah ihn verwirrt an.
"Meinst du ich lasse meine Leute ohne irgendwelche Sicherheiten. Jeder hat in seinem Handy einen kurzen Code. Wenn er den drückt, wissen wir, wo er sich befindet. Es ist nicht eines dieser normalen. Für Außenstehende ist es auf dem Handy auch nicht zu finden", antwortete er.
"Und wo sind sie jetzt", wollte Jon wissen.
"Sie befinden sich in einem Haus in der Tale Avenue. Es gehört einer Tess Alstran. Ihr müsstet sie eigentlich kennen. Sie ist auf jeder Autogrammstunde zu finde. Stephanie hat sie sofort erkannt."
"Warte? Tess, ja natürlich. Diese blonde aufdringliche Person. Sie ist schon öfters negativ aufgefallen, weil sie anderen Fans gegenüber sehr barsch war", sagte Colby und schüttelte ungläubig den Kopf.
"Leider ist sie auch keine Unbekannte bei der Polizei. Mehrfache schwere Körperverletzung und eine Verhandlung wegen versuchten Mordes an ihrer Cousine, welches aber wegen mangelnder Beweislast eingestellte wurde, weil die Cousine die Anzeige irgendwann zurückgezogen hat. Diese Person würde über Leichen gehen", meinte Trevor.
Jon hob abrupt den Kopf und man sah, wie ängstlich er war. Dann sprang er vom Stuhl und griff nach seiner Jacke. "Worauf warten wir noch. Wir müssen dahin."
"Lass die Polizei ihre Arbeit machen", antwortete Trevor und legte behutsam seine Hand auf dessen Schulter.
"Aber wir können hier nicht so tatenlos rumstehen", schluchzte Jon plötzlich erneut los.
Adam umschlang ihn von hinten, drehte ihn zu sich und Jon vergrub sich in seiner Brust. Pamela schluckte, als sie ihn so in den Armen des Hünen sah. Man war es von Jon nicht gewohnt, dass er soviele Gefühle zeigte. Ashley stand stumm an der Fensterbank und Tränen liefen ihre Wangen hinab.
Tara wartete, bis die beiden aus dem Raum waren und versuchte jetzt, sich irgendwie aus dem Seil zu befreien.
"Ich hoffe, die Polizei reagiert schnell. Renee wird das nicht lange durchhalten", flüsterte sie und sah besorgt zu ihrer Freundin, die immer noch zitternd auf dem Boden lag.
"Die Polizei?" Joe sah sie ratlos an.
"Ich habe die Handyortung aktiviert. Zu gut, dass diese Bitch mir das mit der Beziehung abgekauft hat."
"Aber ich habe Angst, dass sie dir etwas antut", kam leise von Joe.
"Hey, ich habe versprochen, dass euch nichts passiert."
"Immer im Job, huh. Darling, ich habe Angst um dich."
"Ich weiß. Und, naja falls... Ich liebe dich, weißt du das eigentlich? Ich weiß, wir kennen uns noch nicht lange. Aber ich will irgendwie nicht mehr ohne dich sein. "
Joe schluckte hart und er musste die aufkommenden Tränen unterdrücken. "Ich liebe dich auch."
Die Kellertüre ging erneut auf und Tess betrat den Raum.
"Wir werden jetzt eine kleine Reise unternehmen Bitch. Irgendwie haben die Bullen wohl doch etwas rausbekommen. Aber mit dir an meiner Seite habe ich sicher keine Probleme", zischte sie, schlug Tara mit der Pistole auf den Kopf und grinste. Tara wurde es kurz schwummrig, doch sie ließ sich von Tess hochheben. Sie blickte noch einmal kurz zu Renee, die ängstlich zu ihr sah und lächelte ihr kurz zu. Als sie auf Joe sah, schluckte sie kurz und formte ein "Ich liebe dich". Dann wurde sie von Tess die Treppe raufgeschubst.
Sie durchquerten die Küche und Tess öffnete die Haustüre. "Ich gehe jetzt zu meinem Auto. Nur ein Zucken von euch Bullen und ich schieße ihr eine Kugel in den Schädel", schrie Tess und drückte Tara nach vorne.
Die Sonne blendete Tara und sie musste kurz die Augen zusammenkneifen, um sich an die Helligkeit zu gewöhnen. Draußen standen mehrere Polizeiautos und sie sah Greg ihre Kollegen hinter einem der Wagen stehen.
"Miss Alstran, bitte machen sie nichts unüberlegtes. Wir können über alles reden", rief einer der Officer.
"Ich will das ihr Mr. Vince McMahon anruft. Ich will mit ihm reden", sagte Tess und Tara bemerkte das sie sehr nervös war, da die Waffe an ihrer Schläfe zitterte.
"Natürlich." Der Polizist winkte einen Kollegen zu sich und redete kurz mit ihm.
"Pauli, hol du Roman", ries Tess.
Nach ein paar Minuten öffnete sich die Türe erneut und Pauli kam mit Joe aus dem Haus. Jetzt erst sah Tara, dass Joe doch stärker verletzt war, wie er dachte. An seinem Hinterkopf klaffte eine riesige offene Wunde. Sein Gesicht war leichenblass und Tara ahnte, dass er eine Menge Blut verloren haben musste.
"Bitte Tess, lass Joe gehen. Er wird sonst sterben", stotterte Tara und sah ängstlich zu ihr rüber.
"Halt die Fresse, du Schlampe", zischte Tess.
"Jetzt reicht es Tess. Sie hat recht. Er kann ja kaum noch stehen", schrie Pauli sie jetzt an. Dann sah in die Richtung eines Polizisten. "Ich werde ihn jetzt zu euch rüberschicken. Eine falsche Bewegung und die Frau stirbt."
Dann schob er Joe vor sich und nickte mit dem Kopf, dass er in die Richtung des Autos gehen sollte. Joe sah zu Tara, die leicht den Kopf schüttelte. "Geh Joe"
Langsam machte Joe sich auf in Richtung Wagen und wurde dort sofort von zwei Männern in Sicherheit gebracht. Tara atmete vor Erleichterung erst einmal tief durch. Als Pauli wieder zu ihnen kam, sah Tara wie er schluckte und dann seine Waffe auf Tara richtete. "Lass die Frau gehen Tess. Wir kommen hier eh nicht raus. Und ich will nicht den Tod eines Menschen verantworten müssen."
"Du feiger Hund. Ich hab gewusst, dass du einen Rückzieher machst."
"Jetzt halt den Rand. Ist es das alles Wert, nur damit du deine Phantasien zur Realität machen kannst. Das ist alles Show. Es gibt keinen Roman, keinen Dean und keinen Setz. Es ist alles Fiktion."
"Halt deine Fresse. Natürlich gibt es sie."
"Tess, hör endlich auf damit", schrie Pauli. Noch immer mit der rechten Hand die Waffe auf Tess zielend, löste er mit der linken Taras Fesseln. Tara durfte keine Zeit verlieren und suchte sofort den Augenkontakt zu ihrem Kollegen Greg. Die beiden kannten sich seit fünfzehn Jahren und brauchten keine Worte. Greg ging langsam hinter ein Auto neben ihm, zog seine Waffe und zielte. Ein Schuss hallte durch die Straße und Tess ließ ihre Waffe fallen. Tara trat ihr in dem Moment das Knie weg, sodass sie zu Boden fiel. Pauli ließ seine Waffe fallen und hockte sich sofort mit den Händen über den Kopf hin.
"Es tut mir leid Miss. Ich wollte nicht, dass es soweit kommt", sagte er leise zu Tara.
Sofort kamen mehrere Polizisten und nahmen die beiden fest. Greg kam auf Tara zugestürzt und zog sie in seine Arme.
"Danke Greg."
"Hey, wir zwei verstehen uns, huh?"
"Wie immer. Wo ist Joe?"
"Sie haben ihn ins Krankenhaus gebracht. Ich habe Trevor schon informiert. Es sind schon alle unterwegs."
Renee wurde im Arm einer Polizistin aus dem Haus geleitet und sofort schluchzte sie los, als sie Tara sah. Die nahm die Blondine in ihre Arme. "Es ist alles vorbei, Süsse. Geht es dir gut?"
Renee nickte. "Was ist mit Joe?"
"Sie haben ihn ins Krankenhaus gebracht. Wir müssen sicher noch unsere Aussage machen, dann fahren wir sofort hin. Oder brauchst du einen Krankenwagen?"
"Nein, alles gut. Bin nur ein wenig zittrig", antwortete Renee.
Nach etwa zwei Stunden betraten die beiden das Krankenhaus, wo sie von weitem schon ihre Freunde sahen. Als Jon sie erblickte, kam er auf sie zu und zog sie in seine Arme. Tränen liefen seine Wangen hinunter und immer wieder küsste er beide auf die Stirn.
"Es ist alle ok, Großer. Du erwürgst mich noch", sagte Tara nach einer Weile.
"Ich hatte solche Angst um euch", stotterte er leise.
"Ich weiß. Wie geht es Joe?"
"Keine Ahnung. Er ist schon so lange im Untersuchungsraum. Aber er hat uns noch erzählt, dass du dich als meine Freundin ausgegeben hast. Warum..."
"Weil ich sonst wahrscheinlich nicht mehr am Leben wäre", kam von Renee, die Tara jetzt ansah. Renee Paquette nahm erst jetzt wahr, dass Tara ihr damit wohl das Leben gerettet hat.
Jon zog seine Cousine erneut in die Arme. "Ich müsste dich eigentlich verprügeln, weil du immer so Risikofreudig bist. Danke Sweetie."
"Jajaja, ist schon gut. Ihr könnt ja euer erstes Kind nach mir benennen", sagte Tara. Sie hasste es, wenn sie im Mittelpunkt stand.
Paul kam jetzt aus dem Untersuchungszimmer und alles auf dem Flur verstummte und fokussierte ihn. "Es geht ihm gut. Ich soll den Sauhaufen und sein Baby reinschicken."
Das ließen Jon und Colby sich nicht zweimal sagen und stürzten sich in das Zimmer. Als Tara ihnen folgte, schmunzelte sie, als die Drei innig umarmt auf dem Bett saßen und um die Wette schnäuzten.
"Man und das nennt sich Männer heutzutage", feixte sie.
Langsam ging sie auf ihn zu. "Geht es dir gut?"
Joe griff nach ihrer Hand, zog sie zu sich runter und küsste sie auf den Mund. "Jetzt ja."
