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8. Gemeinsamer Morgen

Als sie aufwachte spürte sie seinen warmen Atem direkt in ihrem Nacken und seine Hand strich sanft über ihren Oberarm. „Guten Morgen," flüsterte er, beugte sich vor und küsste sie auf die Stirn, dann als sie sich ein wenig drehte den Mund. „Dir...auch," bekam sie zwischen zwei Küssen zu stande, ehe er sie auf keuchen ließ, als seine Hand unter ihr Shirt griff und ihre gesunde Seite strich.

Sie öffnete wieder die Augen und drehte sich zu ihr herum. Ihre Hand legte sich auf seine Brust und zog sie ein wenig hinunter bis über sein Herz. „Es...ist schön, nicht alleine wach zu werden."

Er nickte und rückte ein wenig näher, schob einen Arm unter ihrem Hals hindurch und legte die zweite Hand auf ihre Brust. „Ich...liebe dich," sagte er leise und strich ihr dann durchs Haar.

„Ich..." sie drehte sich zur Seite, „...liebe...aaahh." Sie keuchte auf und fasste sich an noch nicht ganz verheilte Wunde. Er drückte leicht ihre Hand. „Bin gleich zurück."

Sie spürte wie der Schmerz verebbte und daher störte es sie, dass er ging, doch schon im nächsten Moment spürte sie ihn auf der anderen Bettseite. „Was..."

Er hielt ihr eine Injektion entgegen und sie nickte, schloss die Augen. Ich hasse, diese Dinger. Sie spürte seine Finger an ihrem Hals, kam aber nicht mehr dazu sich zu fragen, wieso er die Haut dort spannte, statt am Oberarm, er hatte die Injektion schon gesetzt. Überrascht sah sie einen Augenblick später hinter sich. Sagte sie und legte sich wieder auf den Rücken. Dankbar und sehnsüchtig blickte sie ihn an, legte ihm eine Hand an die Wange. Sein Bart kitzelte ihre Haut. „Die nächste gebe ich auch dir."

Er nickte und drehte den Kopf, küsste ihre Handinnenfläche. „Hast du Hunger?"

„Ein wenig, aber... solltest du dich nicht mal wieder an deinem Schreibtisch sehen lassen? Guz und Wash werden sich fragen..."

Er legte ihr einen Finger auf die Lippen und schüttelte den Kopf. „Du bist wichtig, schon vergessen?" Fragte er und küsste sie. Sie seufzte und sah sehnsüchtig zu ihm auf, sie wollte ihn zu sich holen, fest an sich drücken, sie hielt sich angestrengt zurück, ihre Brust würde protestieren. „Ich mache uns essen, geh duschen und lass dir Zeit, okay?" Fragte er und strich ihr über den Haaransatz, er lächelte ihr so sanft entgegen. Dieser Blick... „Kommst du heute Abend wieder?"

„Wann immer du willst," antwortete er und stand langsam auf. „Bis gleich."

x

Eine Woche später war es bereits spät am Abend, als sie sich auf den Weg in die Klinik machte, für einen letzte Checkup. Danach machte sie sich auf den Weg in die Kommandozentrale und fand Nathaniel an seinem Schreibtisch vor, Wash stand auch dort, kurz vor seinem Tisch und schien etwas mit ihm zu besprechen. Dennoch trat sie zögernd ein, sie wollte unbedingt zu ihm, seit dem Morgen hatte sie ihn schon nicht mehr gesehen.

„Hey Jaliyah," zu ihrer Überraschung stand Nathaniel direkt auf und kam auf sie zu, ohne auf Washington zu achten zog er sie vorsichtig an sich. Überrascht lehnte sie sich gegen ihn, legte die Hände an seine Brust. „Hey," beantwortete sie seinen Gruß knapp.

Er beugte sich vor, um sie zu küssen. Sie starrte ihn an und drückte ihn weg, verwundert sah er sie an. „Wir...sind nicht allein?" Fragte sie zurück und schaute hinüber zu Washington die ihnen jetzt den Rücken zugekehrt hatte. Er strich ihr durchs Haar. „Sie... sollte es ohnehin erfahren. Ich will dich nicht verlieren, als Security, aber... ich sollte wirklich nicht länger deine Beurteilungen schreiben, oder dich einteilen, mmh?"

„Aber..."

„Lass das meine Sorge sein, okay? Und wer sollte uns hier belangen?"

Sie lächelte, ganz unrecht hatte er ja nicht und das er wirklich Ärger mit seinen Leuten riskieren wollte, das war irgendwie richtig lieb. Er grinste und dieses mal wehrte sie sich nicht gegen seinen Kuss.

Nachdem Kuss und als sie sich von ihm löste, bemerkte sie das sie beide alleine waren. Sie sah sich im Raum um und zurück zu ihm. „Also... ganz offiziell? Du...bist dir sicher?"

„Du nicht?"

„Doch, nur... ich... ich will im Moment keine Fragen, keine neuen fragenden Blicke. Verstehst du, ich..."

Er lächelte und nickte dann, legte ihr einen Finger auf die Lippe, damit sie schwieg. „Okay, nur wir beide. Das...wird interessant, es ist... wie ein ganzes Leben her, seit ich mich versteckt habe, oder mein Tun." Er grinste amüsiert schloss sie fester in die Arme und küsste sie erneut. Länger als zuvor und sie spürte sein Begehren, die Leidenschaft mehr als sie es für möglich gehalten hatte, flammte auf. „Lass uns...heimgehen," bat sie, sie machte sich doch Sorgen, dass jemand kommen könnte.

Er nickte.

xx

Boylan's Bar

„Was ist los mit dir Wash, du siehst aus, als habest du einen Geist gesehen." Guz musterte sie besorgt. Sie überlegte einen Moment zu schweigen, dann entschied sie sich anders, auch auf die Gefahr hin, das Taylor sie lynchte. Sie stand auf und nahm den Freund und Kollegen mit in eine abgeschiedene Ecke der Bar, von welcher sie zwar alles überblicken konnten, selbst aber eher ungesehen blieben. Sie setzten sich und er musterte sie nur noch interessierter, Und auch ein wenig besorgter, bemerkte sie.

„Wash?"

„Ich weiß jetzt warum er die letzten Tage immer abwesend war."

Guz nickte grinsend. „Ich auch, er macht sich Vorwürfe. Ich verstehe nur nicht wieso."

„Das ist es nicht," antwortete sie und beugte sich ihm über den kleinen Tisch entgegen. „Nicht?" Fragte er zurück. Sie schüttelte den Kopf. „Er liebt sie."

„Ach, Quatsch." Er hob die Brauen, als sie ihn weiter nur ernst ansah. „Komm hör auf, wie kommst du überhaupt darauf? He, wir reden hier über Taylor!" Rief er ihr ins Gedächtnis. Sie nickte und erzählte ihm von Sinclairs auftauchen eben in der Zentrale. Guz entglitt tatsächlich seine Mimik, mit offenem Mund starrte er sie einen Augenblick lang an, ehe er den Kopf schüttelte. „Wow!" Er legte den Kopf schief und grinste. „Das ist..."

„Unerwartet?" Fragte sie und sie nickten beide. Guz rieb sich nachdenklich das Kinn und blickte durch die Bar. „Wie alt ist sie noch gleich?"

„Sie ist 2119 geboren, meine ich."

„Dreißig? Und Lucas? Er war wie alt, fünfundzwanzig?"

„Dreiundzwanzig. Mmh, das wird ihm nicht gefallen, vor allem... wo er seinen Vater ohnehin hasst."

Erschrocken starrte sie ihn an. „Woher weißt du..."

„Hey, ich bin nicht blind und ich habe selber eine nicht viel jüngere Tochter."

Sie nickte und seufzte. „Denkst du... es ist etwas ernstes?"

Guz schaute nachdenklich zu ihr zurück und nickte dann. „Für ihn auf jeden Fall, denk nach, er...ist ihr quasi nicht von der Seite gewichen, in der Klinik. Und sie ist ihm wichtig genug, das ihm deine Anwesenheit egal war."

Sie nickte und seufzte. „Ich hoffe, sie sieht es genau so, ich weiß noch, wie es war, als er Ionie verloren hat."

Guz nickte und seufzte dann. „Es sind fast zwanzig Jahre, es wird Gerede geben."

Sie nickte und stand auf. „Kein Wort, verstanden? Zu niemandem, das... geht nur sie beide an."

Er nickte und winkte ihr nach, als sie ging.

xxx

Einige Zeit später: Terra Nova, Haus von Jaliyah Sinclair

Sie kam aus dem Schlafzimmer und ging zu ihm an den Küchentresen. Er lächelte ihr entgegen, sie trug noch immer nichts mehr, als ein kurzes Top und ihre knappen Hotpants. „Guten Morgen."

„Morgen," murmelte sie, gähnte und setzte sich auf einen der beiden Barhocker. „Mmh. Das riecht gut." Sie lehnte sich auf den Tresen vor, sah von ihm zur Pfanne und zurück. „Warum nochmal, schläfst du nicht immer hier?"

Er grinste, schob die Pfanne von der Platte und ging zu ihr. Sanft legte er seine Arme um sie und küsste ihr Haar, atmete tief ein. „Mmh, ich erinnere mich da... an so was, wie... nur du und ich?" Fragte er grinsend und küsste sie in den Nacken, arbeitete sich dann ihren Hals hinauf und zupfte mit den Lippen an ihrem Ohrläppchen. Sie atmete tief ein und stieß die Luft seufzend wieder aus. Seine Hand strich ihre Schulter hinunter, über ihr Dekolletee und zu ihrer Brust, er spürte genau wie sie zitterte und hielt inne.

Sie atmete hörbar aus. Er küsste leicht ihren Nacken, ihr zittern wurde stärker, sie streckte den Rücken durch, so dass ihr Kopf an seine Brust kam und seufzte tief. Er schob seine Hände auf ihre Hüften und zog sie von ihrem Platz in seine Arme.

Sein Blick traf den ihren, er war abwartend. „Vielleicht... sollten wir essen?" Flüsterte er ihr ins Ohr. Sie schnappte nach Luft und schüttelte den Kopf. Ganz langsam sah sie zu ihm auf, strich mit dem Zeigefinger über sein Brustbein. „Das... ist aber nicht was du willst," sagte sie leise und sah ihn an. Ihre Hände lagen auf seiner Brust, sie drängte sich näher. „Und ich...auch nicht," hauchte sie leise.

Er hob seine Hände, schob sie an ihre Wangen und weiter in ihr Haar. „Bist du dir sicher? Wir... haben... Zeit."

„Nein," antwortete sie leise und sah ihn bittend an, „...aber... ich will es."

Er lächelte und küsste sie leidenschaftlich, ehe er sie einfach hochhob und mit zurück ins Schlafzimmer nahm.

Nach ein paar Minuten im Schlafzimmer, waren sie beide die wenige Kleidung los, die sie getragen hatten. Sie drehte sich zu ihm herum und strich mit den Fingern sacht über seine riesige Narbe, welche von seiner rechten Seite schräg hinauf, fast bis zum Brustbein verlief. Er beobachtete sie, sie war makellos, sie war alles was er wollte und jetzt, wo er sie endlich ohne störende Kleidung sah fand er sie nur noch anziehender. Er war sich sicher was er wollte, doch bei ihr, glaubte er noch immer ein Zögern zu sehen. „He, es...ist okay," sagte er leise und strich ihr über die Wange. Sie schüttelte den Kopf. „Es... wird nicht besser."

„Was wird nicht besser," fragte er verwundert und musterte sie ernst, hob ihr Kinn ein wenig an. „Ich..." sie schlug die Augen nieder. „...es war noch nie... so ernst...ich..."

Ihm kam ein Gedanke, von vor ein paar Monaten in den Sinn und er glaubte ihre Unsicherheit zu verstehen. Zeitgleich kam ihm in den Sinn, dass es für ihn bisher nur Ionie gegeben hatte. Sie war die einzige Frau gewesen, die ihm je so nahe gekommen war, bis jetzt... Und doch war es so völlig anders. Er schob die Finger seiner Hand von unter ihrem Kinn auf ihre Wange und strich mit dem Zeigefinger sanft darüber. „Vertraust du mir?" Fragte er leise. Sie schaute ihn voller Wärme und Vertrauen an. Sie nickte. Er beugte sich vor, hob ihr Kinn mit seinem Daumen wieder an und küsste sie sanft. Dann nickte er. „Lass... lass es einfach passieren," sagte er leise und küsste sie hinterm Ohr. „Okay?... Nicht... nachdenken."

~Jaliyah~

Sie nickte und seufzte, als seine Hand sich wieder in ihren Rücken, die andere auf ihrer Seite schob. Seine Stimme war plötzlich so anders, so warm und sanft. Er zog sie zu sich. Sie versanken in einem langen, langen Kuss, in dessen Folge sie sich plötzlich auf ihm und im Bett wiederfand. Sie warf ihm einen erstaunten Blick zu, er aber grinste leicht. „Keine Angst, entspann dich," flüsterte er und seine Hand strich ihre Seite weiter entlang, ihre Hüfte hinunter und ihren Oberschenkel entlang. Er begann sie am Hals zu küssen und sie seufzte, einen Moment später hielt sie die Luft an, als seine Hand ihren Innenschenkel hinauf strich. Dann keuchte sie auf, als sein Finger ganz leicht über ihre Scham strich.

Sie spürte wie sie zitterte, so viel mehr als zuvor und er tat es schon wieder, wiederholte das ganze. Strich ihr ganz sacht mit einem Finger über die Scham, küsste ihren Hals und die zweite Hand strich leicht über ihren Rücken. Sie schloss die Augen und seufzte, ließ sich von ihm zu sich hinunter ziehen. Sie wollte das er weitermachte und zugleich das er sofort aufhörte. Dieser Widerspruch an Gefühlen war ihr fremd und zugleich spürte sie, das sie nur noch mehr wollte das er weitermachte.

Ein heißes Feuer brannte in ihr, die Schmetterlinge in ihrem Bauch tollten durcheinander, sie zitterte. Sie stöhnte laut auf. Im nächsten Moment hielt sie keuchend die Luft an, als er zwei Finger mit einem kurzen Ruck in sie stieß. Dann waren sie wieder fort, eine Hand knetete leicht ihre Brust, die andere rieb ihren Innenschenkel und die Leiste, er küsste ihre Brust, spielte mit der der Spitze, sie rang nach Atem. Sie glaubte sie müsse gleich aufschreien, dieses Gefühl, dieses Kribbeln, er machte sie wahnsinnig. Er musste aufhören, sonst würde sie sich nicht beherrschen können. Sie wollte aber definitiv das er weitermachte.

Sie schloss die Augen.

Seine Hände glitten weiter über ihren Körper, er lag seitlich neben ihr, sie spürte seine Erregung an ihrem Oberschenkel. Seine Hände berührten sie hier mit Griff, dort nur ganz sanft. Er schien nicht vorzuhaben, sie in nächster Zeit zu erlösen. Sie stöhnte als er über ihre Scham strich und zum wiederholten male nur so tat, als dringe er gleich wieder mit den Fingern in sie ein. Jaliyah riss die Augen auf. „Nathaniel..." jammerte sie flehentlich. Sie hielt es kaum mehr aus, ihr ganzer Körper bebte vor Erregung. Sie spürte ihr Herz rasen, ihre Atmung ging stoß weise, ihre Haut war feucht, wie seine. Und erst jetzt spürte sie, das auch seine Atmung beschleunigt war, sein Herz raste. Sein geschwollenes Glied drückte sich gegen ihren Schenkel.

~Taylor~

Immer wieder entlockte er ihr einen Laut, bis sie ihn am Ende bittend ansah, bittend und ein wenig gequält. „Nathaniel," keuchte sie. Er stieß den Atem aus und drückte seine Finger erneut gegen ihre Scham, gleichzeitig knabberte er an ihrem Ohr und als sie jetzt seufzte drang er vollständig in sie ein.

Sie schrie tatsächlich auf, starrte ihn an. Er verharrte kurz und sah sie an. Ganz leicht bewegte er sich jetzt und sie stöhnte sofort erregt, umschlang seine Schultern und bohrte ihre Nägel in seine Haut, als er weitermachte. Nathaniel drang langsam immer tiefer in sie, zog sich dann zurück und stieß mit einem stärkeren Druck, wie zuvor in sie. Sie zuckte zusammen, keuchte, schrie erneut auf. Ihre Augen öffneten sich blickten ihn verliebter denn zuvor an. Er lächelte beugte sich hinunter. „Mit dir geht die Sonne auf," flüsterte er leise und stieß wieder zu, immer schneller nun. Sie begann lauter zu stöhnen und zu keuchen, was ihn nur noch mehr anspornte. Dann hatten sie beide ihren Höhepunkt erreicht und sie ließ ihn los, lag ruhig auf der Matratze unter ihm, sah ihm entgegen. Er lächelte stützte sich mit einer Hand ab und strich mit der anderen durch ihr Haar. „Ich liebe dich, du ahnst nicht wie sehr."

„Wieder-wiederholen wir das?" Fragte sie atemlos und schlang ihre Arme wieder um ihn.

Er grinste und gab ihr einen weiteren Kuss. „Willst du denn?" Fragte er neckend zurück. Jetzt grinste Jaliyah und packte ihm in den Schritt, sie griff ohne große Vorsicht zu und er starrte sie überrascht an. Sie grinste noch breiter, begann sein erschlaffendes Glied zu massieren. „Zeig mir, wie sehr du mich liebst," forderte sie, rutschte unter ihm hinweg und drückte ihn auf die Matratze. Verwundert aber nicht ohne Neugier drehte er sich nun auf den Rücken, sah sie an.

Jaliyah strich ihm über die Brust, setzte sich auf seine Knie und küsste seinen Hals. „Mach die Augen zu," bat sie und er tat es ohne zu zögern. Er wusste nicht was sie vorhatte, doch da sie fest entschlossen schien den Spieß jetzt umzudrehen, ließ er sie gewähren lassen. Er spürte ihre Hände auf seinem Oberkörper, seinen Schenkeln, der Leiste. Dann nahm er nur noch ihr Gewicht auf seinen Knien wahr und wie es sich veränderte. Im nächsten Moment küsste sie sein Ohr, spielte jetzt ihrerseits mit seinem Ohrläppchen. Er seufzte leise. Es gefiel ihm, nicht zu wissen, was sie als nächstes tat. Er spürte ihre Lippen an seinem Hals, seiner Brustwarze und legte die Hände um sie. Sie schob ihn zur Seite und strich ihm wieder über den Oberkörper.

Einen Augenblick später küsste sie ihn in die Leiste, er sog überrascht die Luft ein und wusste, sie würde Erfolg haben, mit dem was sie da tat. Tatsächlich strich sie nun genau dort wo sie ihn eben noch geküsst hatte, mit dem Finger über seine Haut. Er spürte die Erregung und wie sein Herz beschleunigte in dem Moment, da sie ihn in die andere Leiste küsste und mit der Zunge kurz über den Punkt seiner Haut strich, ehe ihre Finger über sein Glied strichen. Er zog sie höher zu sich und rieb sanft mit der Hand über ihre Scham, übte Druck aus, sie keuchte und er spürte wie sie sich gegen ihn drückte. Sie kam höher und er drang erneut in sie ein. Als sie sich gegen ihn drückte und leise seufzte, stöhnte er auf.

Sie stützte sich verschwitzt und erregt vor, die Hände neben seinen Oberarmen auf der Matratze und schaute ihm ein zitternd entgegen. Er kam hoch, ohne den Kontakt zu ihr einzubüßen und küsste sie leidenschaftlich, sie schlang die Arme um ihn und öffnete sie vorsichtig wieder, schob sie von seinen Knien. Verwirrt und nicht begeistert sah sie ihm entgegen. Er packte sie und drehte sie auf den Bauch, zog sie näher zu sich und hob ihr Becken an. Im nächsten Moment stieß er wieder zu, sie stöhnte. Er entzog sich ihr beinahe zur Gänze und stieß kraftvoll zu. Sie Schrie laut auf, überrascht hielt er ihr den Mund zu. Als er sein Tun wiederholte, schrie sie unterdrückt auf und krallte sich in das Kissen, während er ihre rechte Brust massierte und seine Stöße intensivierte und beschleunigte. Laut stöhnte und keuchte sie dieses mal und gemeinsam erreichten sie den zweiten Höhepunkt.

Er drehte sie langsam zu sich herum und zog sie mit sich zurück in eine liegende Position. Er vergrub sein Gesicht in ihrem Haar und küsste ihren Hals, die Schulter, sie zischte. „Nathaniel...nicht, ich... ich kann nicht mehr...bitte..." Flehte sie. Er hielt inne und stützte sich so ab, das er von oben auf sie sehen konnte. Seine Hand strich langsam über ihren Bauch, zwischen der Brust entlang. „Soll dass heißen, ich habe meine junge Freundin geschafft?"

„Viel mehr, das war..." sie schwieg und schloss die Augen, ehe sie die Arme um ihn schlang. „...atemberaubend."

Er lächelte auf sie hinunter und nickte. „Du bist wunderschön."

„Bin ich nicht," sagte sie und wandte den Kopf ab, sie wurde tatsächlich rot. Belustigt strich er ihr über die Wange. „He, wenn ich nicht der Meinung wäre, wäre das wohl eben nicht geschehen, mmh?" Sie schaute ihn wieder an, sie nickte. „Ich...ich glaube mir wird es jeder ansehen, was... passiert ist und..." sie drehte sich auf die Seite, stützte den Ellenbogen auf die Matratze, legte den Kopf in ihre Hand. Sie malte Kreise mit dem Finger auf das Laken und sah dann zu ihm auf, er wartete. „...Nathaniel... ich will mich nicht mehr zusammenreißen wenn ich dich sehe, ich denke...ich denke nicht, dass ich es jetzt noch kann."

„Du meinst... ganz offiziell?" Fragte er leise. Sie nickte und lächelte ihm zu. „Nicht?" Fragte sie langsam. Er nickte. „Doch, aber heute... heute ist die Zehnte Umsiedlung," rief er ihr ins Gedächtnis, „Lass uns bis danach warten, okay? Wir haben heute alle viel zu tuen."

Sie nickte. „Okay."

„Wir sollten jetzt wirklich frühstücken, ich habe noch einiges zu tuen und du musst mit den anderen zum Portal. Sie nickte und sah ihm enttäuscht entgegen. „Eine Tatsache der ich leider nichts entgegen zu setzten habe." Sie lächelte.