Disclaimer: Alle nix meins….
Autorin: Neurotica
Übersetzer: GefallenerEngel
Ü/N: und weiter gehts, wieder einen tag eher, aber zeitlich ist es morgen vll nicht drin. Danke für das eine review ;)
Acht
"Das ist es?"
"Jap."
"Nicht wirklich, dass was ich erwartet habe..."
"Nö."
"Willst du reingehen?"
"Nö."
Tonks lachte. "Komm schon, du bist der große, böse Chefauror. Du kannst doch nicht angst vor einem Haus haben. Wir sollten den Ort jetzt überprüfen."
Sirius seufzte, führte aber Tonks zur Vordertür von Nummer Zwölf, Grimmauld Place. Er nahm seinen Zauberstab heraus und tippte zweimal gegen den schlangenförmigen Türknauf. Die Schlösser hinter der Tür klickten, signalisierend, das die Tür nun offen war und Sirius drückte sie auf. Die zwei Auroren traten in den dunklen, staubigen Flur. Die Tür schloss sich mit einem sanften krachen von selbst, so dass die Beiden überrascht aufsprangen.
"Kreacher sollte hier irgendwo sein. Pass auf wo du hintrittst. Ich empfehle von den Wänden fern zu bleiben," sagte Sirius leise.
Keine zwei Sekunden später, fiel Tonks mit einem Plumps auf dem Boden und murmelte Flüche. Das Trollbein, welches Sirius immer gehasst hatte, war ihr in den Weg gekommen.
"HALBBLÜTER! ABSCHAUM!" schrie Sirius Mutter aus ihrem Portrait.
"Verdammt," murmelte Sirius. Er hatte gehofft während des Besuches diese Stimme nicht hören zu müssen. Er rannte zum Portrait und zog an den Vorhänge. Nachdem er seine Mutter zum Schweigen gebracht hatte, ging Sirius Tonks vom Boden aufhelfend.
"Wer war das?" fragte Tonks mit großen Augen.
"Das war deine Großtante. Wünscht du sie kennenzulernen?" fragte Sirius.
"Vielleicht ein anderes mal..."
Sirius führte Tonks vorsichtig durch das Haus und runter in die Küche. Sirius entfachte einige Lampen mit seinem Zauberstab, um ihnen eine bessere Sicht zu erlauben. Es sah immer noch sie aus, wie es vor 8 Jahren gewesen war. Die leeren Feuerwhiskeyfalschen waren noch auf dem Küchentisch und einige Stühle lagen immer noch herum.
Sirius schüttelte den Kopf. "Verdammter Hauself."
"So was jetzt?" fragte Tonks die Küche begutachtend.
"Erstes zuerst...Finde Kreacher." sagte Sirius. "Ich möchte nicht, dass wir getrennt werden. Du warst niemals hier und ich will hier nicht sein. Also bleiben wir zusammen."
Tonks nickte.
Sie fingen an den zweiten Stock zu durchsuchen. Sie öffneten alle Schlafzimmer und Wandschränke, schauten hinter den Möbel, die sie verschieben konnten. Sie setzten dieses bis zum dritten Stock fort mit der selben Technik und kamen zurück ohne Hauselfen.
Eine Stunde später fanden sich Sirius und Tonks vor der Dachbodentür wieder.
"Zauberstab bereit," sagte Sirius in einem geschäftlichen Ton. "Ich kann nicht sagen, was hier oben ist."
Tonks gehorchte und folgte Sirius die Treppen hinaus. "Lumos," flüsterten Beide.
Sirius hörte sofort das unverwechselbare gemurmel von Kreacher. "Der Herr ist zurück gekommen in das Noble und angesehende Haus der Blacks. Kreacher fragt sich was für einen Abschaum er diesmal mitgebracht hat. Kein Zweifel, Werwölfe und Gauner. Widerliche Halfblüter."
"Das sit genug, Kreacher. Zeig dich," sagte Sirius.
Aus einer Ecke, hinter einer Kiste, kam der krumme Hauself hervor.
"Das muss der hässlichste Hauself sein, den ich jemals gesehen habe," murmelte Tonks in eine Atemzug.
Sirius verschluckte sich an seinem Lachen. Tonks grinste. "Kreacher, was machst du?" fragte Sirius.
"Kreacher räumt auf," murmelte der Hauself, sich lächerlich weit auf den Boden beugend.
"Aha. In ein paar Tagen, werden wir hier für eine Weile bleiben, Kreacher. Du wirst nicht im Weg sein, es sei denn du hast andere Anweisungen. Ist das klar?" sagte Sirius.
Kreacher verneigte sich wieder. Sirius hoffte teils, dass er sich den Rücken ausrenkte und nicht wieder aufrecht stehen würde. "Kreacher lebt, um dem Noblen und ehrwürdigen Haus der Blacks zu dienen," sagte er. "Auch wenn es voller Halbblüter und Blutverräter ist."
Sirius rollte mit den Augen. "Komm Tonks, wir müssen wieder an die Arbeit."
Tonks starrte weiter unglaubwürdig auf Kreacher, bis Sirius sie an ihrem Arm vom Dachboden zog.
Remus und Harry traten aus einer Muggeleisdiele in London, ihre Schokoladenshakes aus Styroporbechern schlürfend.
"So, was magst du jetzt machen?" fragte Remus, versuchend, ein großes Stück Eiscreme zu schlucken.
Nach Hause gehen... dachte Harry. "Ich weiß nicht. Können wir in die Winkelgasse gehen?"
Remus dachte einen Moment nach. "Ich sehe keinen Grund, warum nicht. Es gibt ein paar neue Bücher, die ich kaufen möchte."
"Ich dachte an Qualität für Quidditch."
"Natürlich hast du das. Dein ganzes Leben mit Sirius zu leben, musste einen Effekt auf dich haben."
Harry lächelte, es verblasste aber kurz darauf wieder. "Wir gehen doch immer noch zu Meisterschaft?" fragte er zögerlich.
Remus hob eine Augenbraue. "Warum sollten wir nicht?"
"Ich weiß nicht. Ich dachte nur mit allem was gerade passiert..." verlor sich Harry und schaute in einen Muggelschuhladen.
"Wir gehen immer noch. Sirius brauch von allem eine Pause. Genauso wie ich, um ehrlich zu sein," sagte Remus.
Harry nickte. Remus bemerkte dass er im Laufe des Tages immer stiller geworden ist. Normalerweise hörte er während einer Tour durch London nicht auf zu reden. Etwas wiegte schwer in seinem Kopf, aber Remus wusste es besser als zu fragen; Harry war wie James, wenn es darum ging, zu besprechen, was ihn belastete. Je mehr man drängte, desto mehr verschloss er sich. Harry würde kommen, wenn er bereit war.
Remus seufzte und führte Harry zum Muggelbus. Sie setzten sich hinten hin, wo ein Teenager von der Größe eines Babywals und eine Frau ohne Hals saßen. Remus war sich sicher, dass sie einen Schnurbart hatte.
"Aber Tante Marge-" wimmerte der Junge.
"Nicht jetzt, Dudley," schnappte die Frau.
Remus hob eine Augenbraue. Dudley... wo hatte er den Namen zuvor schon gehört?
"Niemals..." hauchte Remus.
"Was?" fragte Harry.
"Nichts," sagte Remus kopfschüttelnd, das Paar vor ihnen anstarrend. Harry hatte seinen Coucin nicht bemerkt und Remus würde ihn nicht darauf hinweisen.
Sirius und Remus hatten sich letztendlich dazu gebracht, Harry zu erzählen, was mit Tante und Onkel passiert war. Harry war nicht zu aufgebracht zu lernen, dass sie Tod sind, soweit sie sagen konnten, aber Remus wusste, dass Harry nicht wollte das sie starben, egal was die Dursleys ihm angetan haben.
Sie fuhren mit dem Bus durch London und stiegen ein paar Straßen entfernt vom tropfenden Kessel aus. Remus und Harry warfen ihre leeren Becher in den Mülleimer und liefen los.
Sie betraten den tropfenden Kessel und fanden ihn merkwürdig leer vor, für einen Montag Nachmittag.
"Tag Remus," rief Tom der Barkeeper.
"Hallo Tom. Wie geht's dir?" fragte Remus zurück.
"Gut, ganz gut. Unterwegs um ein wenig einzukaufen?"
"Nur ein wenig herumschlendern. Bis später."
Harry führte sie aus der Hintertür in den kleinen Hof. Remus berührte die Steine mit seinem Zauberstab und offenbarte die Winkelgasse.
Sirius saß, sich beinahe wegen dem ganzen Stress die Haare ausreißend, hinter seinem Schreibtisch in der Aurorenzentrale. Das magische Spurenteam hatte die Resultate des Fußabdruckes der in Askaban gefunden wurde vorbeigebracht. Es wurde herausgefunden, dass sie zu den Wachen des Gefängnisses gehörten. Das Mysteriöse war, dass die restlichen Fußabdrücke verschwunden waren...
Die Befragungen der Askabangefangenen war genauso frustrierend. Auch nachdem sie Veritaserum verwendet hatten, konnte Kingsley keinen einzigen Hinweis von ihnen bekommen. Sie kamen zu dem Schluss, dass sie nicht wussten, wer Lucius Malfoy war - was wie Sirius wusste Mist war.
Das Aurorenteam, was er zur Lagerhalle geschickt hatte, wo Malfoy Remus hingebracht hatte, war ohne jegliche magischen Spuren. Nicht einmal der Lumos-Zauber konnte gefunden werden. Wie konnte Malfoy verschwinden? Apperieren konnte aufgespürt werden und es war keiner neben Remus und Malfoy in dem Raum.
Es sei denn jemand hat Malfoy mit einem Tarnumhang weggebracht...
Aber da skonnte immer noch nicht erklären, wie Malfoy von Askaban disapperieren konnte mit den Schutzzaubern um diesen Ort, oder wie Malfoy die Schutzzauber um die Hütte durchbrechen konnte, ohne bemerkt zu werden. Dumbledore hatte gesagt, dass die Zauber ausgeschaltet worden wären... Aber die einzigen Personen, die die Erlaubnis dafür hatten, waren Dumbledore, Mad-Eye Moody, Sirius und Remus.
Sirius stöhnte laut auf und zog wieder an seinen Haaren - wenn das weiter so ginge, wäre er in fünf Jahren kahl. Der einzige Hinweis, den sie hatten war im Augenblick Malfoys Zauberstab. Das halt ihnen aber auch nicht weiter; sie hatten den Prioro Incantatem bereits angewand - der letzte Spruch, den der Zauberstab vollführt hatte war der Cruciatusfluch.
"Hey Sirius," sagte Kingsley ohne anzuklopfen in Sirius Büro kommend.
Sirius hob eine Augenbraue, schaute aber weiter auf seinen Schreibtisch. "Was?" grummelte er.
"Ich hab zehn Mann zu Nummer Zwölf geschickt, um zu putzen. Ich hab Tonks als Leitung eingesetzt.
Sirius grunzte zustimmend.
"Ich hab außerdem ein Team für die Meisterschaft nächste Woche bereit."
Sirius grunzte.
"Oh und Ministerin Bones kam vorbei und hat mitgeteilt, das Barty Crouch, Cornelius Fudge und Delores Umbridge die DMLE und die Auroren übernehmen wird. Ihre ersten Anweisungen waren, dass alle Auroren in die Alpen geschickt werden um dort Niffler zu fangen."
Sirius hörte auf zu grunzen und schaute auf. "Was?"
Kingsley grinste. "Wusst ich doch, dass ich dich so kriege." Lachte er. "Geh nach Hogwarts und gönn dir etwas Ruhe. Es gibt an dem Malfoyfall nichts zu tun, bis die Meisterschaft vorbei ist."
Sirius wollte anfangen zu sagen, dass er viel zu tun hatte, änderte seine Meinung aber. Er konnte ein langes heißes Bad gebrauchen und Essen von den Hauselfen. "Okay," seufzte er. "Okay, okay okay, ich gehe. Bis morgen, Kingsley."
"Tschüß," winkte Kingsley als Sirius nach Hogwarts flohte.
Sirius, Remus und Harry saßen bequem vor dem knisternden Feuer in ihren privaten Quartieren in Hogwarts. Remus las ein Buch, Harry pflegte seinen Feuerblitz und Sirius schaute ihnen gedankenverloren zu.
Seine Familie.
Fünfzehn Jahre zurück, bevor Harry geboren war, hätte Sirius nicht geglaubt, dass sein Leben so sein würde. Er hatte nicht gedacht, dass er seinen 25. Geburtstag überleben würde, ganz abgesehen von seinem 36. welcher in den nächsten Monaten anstand. Alles war so freudlos und schlimm geworden, dass Sirius soich nicht sicher war, ob er noch leben wollte.
Aber der Tag in Askaban, als Dumbledore und Remus kamen um die Wahrheit zu hören, fand Sirius wieder einen Grund zu atmen. Ohne Remus und Harry, würde Sirius immer noch in Askaban gegen den Wahnsinn kämpfen.
Jetzt half er den Sohn seines besten Freundes großzuziehen. Es erstaunte Sirius, wie schnell Harry zu dem Teenager geworden ist, den James und Lily sich gewünscht haben. Mutig, schlau, lustig, talentiert, mächtig und nicht nur ein wenig stur. Ja, Harry James Potter war genau wie seine Eltern und Sirius konnte nicht glücklicher oder stolzer über das Ergebnis sein.
"Padfoot!" schrie Remus, Sirius auf den Hinterkopf schlagend.
"Au! Was, Remus?"
"Wir sollten ein wenig schlafen. Wir treffen Arthur bei Morgengrauen," sagte Remus.
"Oh richtig. Ist alles bereit?" fragte Sirius sich streckend.
"Jaah. Ich hab noch meinen Rucksack zu packen, aber Harry hat sein Zeug fertig," antwortete Remus.
Sirius nickte. "Er hat sein Zeug sein Monaten bereit."
Remus kicherte. "Wahr. Nun, ich bin im Bett, Nacht, Sirius."
"Nacht, Remus."
Remus fühlte sich, als wenn er gerade erst die Augen geschlossen hatte, als Sirius ihn rüttelte um ihn zu wecken.
"Moony," wimmerte Sirius. "Steh auf!"
"Geh weg Sirius," stöhnte Remus und drehte sich weg von seinem besten Freund, und vergrub sein Gesicht in dem schönen, kalten Kissen.
Sirius seufzte. "Zwing mich nicht dazu, Moony. Du weißt ich werde."
"Hä?" grummelte Remus.
Das nächste was er wusste war ein Strahl eiskaltes Wasser, was ihn am Rücken traf. Remus sprang aus dem Bett.
"Verdammt Sirius! Das ist kalt," schrie Remus.
"Ich hab dich gewarnt," sagte sein Freund beiläufig, das Wasser, was aus seinem Zauberstab spritzte stoppend. "Du hast mir nicht geglaubt."
Remus starrte. "Geh raus, damit ich mich fertig machen kann."
Sirius schmunzelte und verließ das Schlafzimmer. "Nächster halt, Harry's Raum."
Remus rollte mit den Augen, als Sirius die Tür schloss und strich sich die triefend nassen Haare aus den Augen. Über seinen jugendlichen, unsensiblen besten Freund grummelnd, schnappte sich Remus seine Kleidung und ging ins Bad für eine heiße Dusche.
Vierzig Minuten später traten Sirius, Remus und Harry mit geschwollenen Augen und gähnend aus dem Kamin der Weasleys.
"Accio! Accio! Accio!"
Molly Weasley beschwor alles aus den Taschen von Fred und George Jeans und Jacken.
"Mum, wir haben Monate gebraucht um die zu entwickeln!" schrie einer der Zwillinge.
"Eine schöne Art, eure Zeit zu verbringen! Kein Wunder das ihr nicht mehr ZAG's bekommen habt," sagte Molly aufgebracht. Sie drehte sich herum und erblickte ihre drei Gäste vor dem Kamin stehend. Alle drei gingen gleichzeitig und vorsichtig einen Schritt zurück. "Oh, hallo, Jungs," sagte sie schwer atmend, aber ihr Blick wurde weicher.
"Guten morgen Molly," sagte Remus zögernd.
"Ich habe mir die Freiheit genommen und euch etwas zum Frühstück eingepackt. Ich wusste nicht, ob ihr die Zeit zum essen hattet heute morgen." Molly nahm drei kleien Papiertüten und reichte sie an Sirius, Remus und Harry.
"Danke, Molly," sagte Sirius.
"Hey Harry," sagte Hermione, Ginny die Treppe herunter folgend.
"Hey Hermione, Ginny." lächelte Harry die Mädchen an.
"Ron sollte in einer Sekunde unten sein," sagte Ginny und nahm ein Toast vom Tisch.
"Danke," sagte Harry, und schaute nach was Molly eingepackt hatte. Er nahm einen riesigen Blaubeermuffin heraus und fing an ihn zu essen.
Arthur kam, einen großen Pullunder und alte Jeans tragend, in die Küche. "Was haltet ihr von meinen Muggelsachen Jungs?"
Sirius versuchte nicht zu lachen. "Sehr gut Arthur."
Arthur lächelte breit. "Ihr drei habt es auch nicht so schlecht gemacht, wie ich sehe."
Remus schaute auf sein Poloshirt und seine Jeans, dann zu Harry's T-Shirt und Shorts und zuletzt auf Sirius dunkelblaues Hemd und die Jeans. Er lächelte und nickte Arthur zu.
"Nun, ihr solltet besser losgehen," sagte Molly, als Ron, seine Augen reibend, die letzte Stufe herunter kam. "Percy, Bill und Charlie werden euch dort treffen; sie apperieren," fügte Molly an Remus gewandt hinzu.
"Klingt großartig. Danke für das Frühstück, Molly," sagte Remus.
"Nicht dafür," sagte sie liebevoll und versuchte Harry's Haare zu glätten, als er an ihr vorbei ging.
Die Weasleys, Hermione, Sirius, Remus und Harry gingen durch die Hintertür des Fuchsbaus und machten sich auf, auf den Stoatshead Berg zu gehen.
"Wann ist der Portschlüssel bereit, Arthur?" rief Sirius.
Arthur schaute auf seine Muggelarmbanduhr. "5:06Uhr. Wir haben noch fünfzehn Minuten."
Sie erreichten die Spitze und fingen an, nach dem Portschlüssel zu suchen.
"Hier drüben, Arthur!" rief eine raue Stimme.
Sirius drehte sich und sah Amos Diggory und einen jungen, der nur sein Sohn sein konnte, einen alten Stiefel haltend.
Sie gingen um die Diggorys zu begrüßen - Amos schüttelte Arthur und Sirius die Hand, zögerte aber bei Remus. "Kenn ich sie nicht?" fragte er seine Augen zusammenkneifend.
"Professor Lupin!" grüßte Cedric Diggory.
Remus lächelte und schüttelte die Hand seines ehemaligen Schülers. "Hallo, Cedric."
"Lupin? Sind sie nicht der Werwolf?" fragte Amos verwegen.
Sirius rollte mit den Augen und war dabei, was zu sagen, aber Remus schnitt ihm das Wort ab. "Ja, bin ich. Es ist eine große Ehre sie zu treffen, Mr. Diggory. Cedric war einer meiner besten Schüler," sagte er ruhig. Sirius schaute ihn ungläubig an. Wie konnte er mit solchen Leuten um sich nur so ruhig sein?
"Richtig," sagte Amos steif. "Sind das alles deine, Arthur?" er zeigte auf die Kinder.
"Nein, nein," sagte Arthur, Remus aus den Augenwinkeln anschauend. "Nur die rothaarigen. Das ist Hermione Granger, sie kommt mit uns. Und Harry Potter, er gehört zu Sirius und Remus."
Amot war einen kurzen Blick auf Harry's Narbe. "Natürlich. Cedric hat uns alles über dich erzählt. Hat gegen dich Quidditch gespielt. Sagte das du ein annehmbarer Flieger bist."
Harry versuchte zu lächeln. "Nett sie zu treffen, sir."
"Nun, wir sollten uns lieber bereit machen, wir haben nur noch dreißig Sekunden," sagte Arthur in die Hände klatschend.
Sirius stand zwischen Remus und Amos, in der Hoffnung, in während der Reise mit dem Ellbogen "zufällig" zu treffen.
"Drei... Zwei... Eins..." murmelte Arthur.
Es war ein Krampf mit elf Personen den Stiefel zu halten, aber als sie alle bei ihren Nabeln gepackt wurden, hatte keiner Zeit sich zu beschweren.
Sirius kam, einige Sekunden später, hart auf seinen Knien und dem nassen Gras auf. Er streckte automatisch seine Hand durch die Gruppe, um Harry zu halten - alte Gewohnheiten waren schwer abzulegen - bevor er fiel.
"Sieben nach Fünf, vom Stoatshead Berg!"
