AN1: Da einige Leute scheinbar sich darüber aufregen mache ich noch einmal darauf aufmerksam, das:
1. Die Geschichte ansich im englischen Original alleine Wolfwalker (Ron) gehört, und nicht aus meiner Feder stammt.
2. Ich nachweisslich explizit die Erlaubnis hatte, sie zu übersetzen, ggf. nachweisbar durch Screenshot der originalmail, die noch vorhanden ist.
AN2: As Some guys seem to take Notice of this Series i proclaim 2 things:
1. This Story itself and all Things in it (english and German Version) belong completely! to Wolfwalker (Ron) and i am NOT the original Author.
2. I had the explicit PERMISSION to translate the English version, which i can show by an Screenshot of the original Mail (mail-Copy possible).
OK, On with the Story.
T Minus 4 months and 16 days
Harry grinste, als er sich umdrehte und aufstand. Er war spät zu Bett gegangen, da er noch sehr lange mit Jack geredet hatte und dabei versucht hatte, Jack's Erinnerungsprobleme besser zu verstehen.
Harry zog sich nun an und meinte zu sich selbst, das, wenn er jenen Asgard treffen sollte, der scheinbar keine Ahnung von der Gedächtnisveränderung hatte, besonders bei Alteranern, er ihm einen kräftigen Kinnhaken verpassen würde.
Harry entschied sich relativ schnell für seinen Kampfanzug und zog sich fertig an.
Er betrat nun den Transferpunkt und aktivierte ihn mit den Koordinaten der alten Station nahe der Ankunftshalle. Wenn er schon sein morgendliches Training verpasste, so konnte er sich we nigstens den Fußmarsch gönnen.
Es war schon ein komisches Gefühl bei seinem Gang zu der Ankunftshalle auf so viele Perso nen zu treffen, die alle alteranische Uniformen trugen und ihrer Arbeit nachgingen.
Die überraschende Sache war, das Harry sah wie glücklich alle zu sein schienen, selbst wäh rend des falschen Friedens während Harry's erster Rückkehr in die magische Welt war er nie auf so zufriedene Menschen getroffen.
Harry antwortete erneut auf ein Guten Morgen, Lord Commander, und betrat nun die An kunftshalle und sah das Buffet, das nahe seiner Arbeitsplattform aufgebaut worden war, an dem eine größere Menge an Personen saßen, die frühstückten.
Harry wartete bis er an der Reihe war und belud seinen Teller mit seinen Lieblingsspeisen und ging dann zu seinem leeren Stuhl hinüber.
Harry stellte sein Glas und den Teller ab und begann zu essen, bevor er ein nur zu bekanntes Gelächter hörte.
Harry schaute nach rechts und sah wie Jack frühstückte und gleichzeitig gemeinsam mit Ron lachte. Einem Ron der seit dem Tod von Hermine erstaunliche Tischmanieren entwickelt hat te.
"Jack." sagte Harry. "Zwei Fragen. Wer hat dir den Kampfanzug gegeben, und wo willst du hin?"
Jack drehte seinen Kopf langsam um und erkannte nun Harry, der nicht wütend wirkte, wes halb er auf ähnliche Art antwortete. "Um, das war er." und deutete auf Ron.
"Er braucht jemanden der auf seinen Hintern aufpasst, da er kein wirklich guter Schütze ist." sagte Jack.
"Oi, ich kann durchaus schießen." rief Ron.
"Das meinst aber auch nur du, Freckles. Und vielleicht, wenn du dein Gemüse auf isst und groß und stark wirst, wirst du vielleicht das treffen, auf das zu zielst." sagte Jack.
Harry fing ebenfalls an zu lachen, das auf Ron's Kosten ging. "In Ordnung, stellt nur sicher das ihr seinen Hintern sicher zu seiner Mutter zurückbringt, sie würde ihn sonst vermissen. Obwohl seine Brüder andererseits..."
Charlie rief, während er die Stufen hinauf stieg. "Hey lasst meine Brüder dabei heraus, wir möchten nichts über seinen Hintern wissen."
Jeder setzte sich nun nach der Diskussion zum Essen an den Tisch, obwohl Harry hörte, wie Ron etwas über Freckles und seinen Arsch murmeln hörte, der die richtige Größe hätte.
Nach einem ausführlichen Frühstock, bei dem Harry bemerkte, das die Leute sich immer wie der abwechselten, so dass jeder mit ihm frühstücken konnte, war es an der Zeit mit der Unter weisung zu beginnen.
Harry stand auf und ging zur Ecke der leeren Plattform. Er betrachtete die anwesende Menge und bemerkte, das sich die Anwesenden in drei Aufgabengruppen geteilt hatten.
Harry wandte sich zuerst an Ron's Gruppe. "Jack, Ron bitte unterlasst alberne Späße. Ich möchte das ihr sicher zurückkehrt. Keine Heldentaten bitte." sagte Harry.
Harry schaute nun zu der mittleren Gruppe und bemerkte Professor Sprout in dieser; außer dem trug diese ein Lernmodul, woraus er schloss das sie bleiben würde. "Professor, danke für ihre Hilfe."
"Neville, rein und raus. Räumt die Gewächshäuser von Hogwarts so schnell wie möglich leer. Wenn du zwischen der letzten seltenen Pflanze und der Sicherheit deines Teams entscheiden musst, kann die Pflanze sicher noch einen Tag warten. Das Team hat VORRANG." sagte Harry.
"Verstanden, Harry." sagte Neville, und fragte sich, wie nahe er an eine der Pflanzen gelan gen konnte, bevor Harry ausrastete.
Er schaute nun zur der größten Gruppe. "Remus mein alter Freund." begann Harry.
"Hey, ich bin nicht alt." rief Remus.
"Nun du bist alt genug, um mein Vater zu sein." sagte Harry. "Oh, stimmt ja, du bist genauso alt wie mein Vater."
"Verglichen mir mir, Remus, ist es alt." sagte Harry schmunzelnd, während alle lachten.
"Griphook, ist alles vorbereitet?" fragte Harry.
"Stone Crusher hat eine Nachricht geschickt, das alles vorbereitet ist. Obwohl einige der Mit glieder der Sicherheitsabteilungen der Abgeordneten sich darüber aufregen, das sie nicht früh zeitig Zugang zur Kammer haben." sagte Griphook.
"Das ist nicht mein Problem. Meine Party, meine Regeln." sagte Harry.
"Mitglieder der Gruppe Gryphon, ich möchte das ihr das Bild der Alteraner repräsentiert und das auf die best mögliche Art. eure Gruppe ist gemeinsam mit den Goblins für die Sicherheit verantwortlich." sagte Harry nun.
"Wenn sie etwas beginnen, greift ein. Wenn ihr angegriffen werdet, erledigt sie umgehend und permanent." sagte Harry.
"Remus, Es tut mir Leid, aber du wirst das primäre Ziel für die Wut der Ratsmitglieder sein, bis ich auftauche. Stell aber sicher, das es nur verbale Attacken sind." sagte Harry.
"Der Rest wird sich getarnt in der Kammer verteilen und auf jede Art von Verrat achten. Wenn ihr eingreifen müsst, tut es schnell und ohne Rücksicht." sagte Harry.
"Aloria wird jetzt damit beginnen meine Gruppe hinab zu transportieren; Ron und Neville, eure Gruppen folgen in dreißig Minuten. Ich hoffe, das wir eine Ablenkung für euch sind, aber kann es euch nicht versprechen. Wenn ihr die Gelegenheit seht, einige Überwachungsro boter zu platzieren, die einer der silbernen Personen folgen, tut es." sagte Harry während er die Treppe hinab stieg und der abreisenden Gruppe folgte.
XXXX
Harry stellte fest, das er das freiwillige Shiften weit lieber mochte, da er es hasste, nicht die Kontrolle darüber zu haben.
Harry aktivierte in einer dunklen Ecke das Tarnfeld seines Anzuges und ging durch die Han gars und an den Wachen vorbei um etwas mehr über die Abgeordneten und deren Gefühle und Verhaltensweisen zu lernen.
Harry bemerkte nichts wirklich wichtiges in den Unterhaltungen und ging die Stufen nach un ten und trat zwischen den Wachen hindurch in die Kammer.
Harry trat seufzend hinter Remus, denn diese Leute schienen es wohl nie zu lernen, denn er hörte wie der französische Abgeordnete mit vor Hass triefender Stimme zu Remus etwas sag te.
"ICH VERLANGE, DAS SIE MIR SOFORT SAGEN, WANN EUER SOGENANNTER ANFÜHRER HIER SEIN WIRD, WERWOLF!" sagte der Franzose mit vor Hass triefender Stimme.
Laut seufzend, dachte Remus, das er sich eine passende Rache für Harry aussuchen musste, wenn diese Sitzung vorbei war.
"Wie ich bereits vor fünf Minuten sagte, wird er zu Beginn der Sitzung erscheinen und keine Minute früher." sagte Remus der sich bemühte, ruhig zu bleiben.
"Und erneut für das Protokoll, ICH BIN KEIN WERWOLF MEHR! Man sollte wirklich mei nen, das jemand solch hohen Ranges nicht zu solchen Beleidigungen greifen würde." sagte Remus langsam und man merkte, das er kurz davor war, auf diesen Mann los zugehen.
Harry ließ seiner magischen Energie genug Freiraum, damit Remus sie erkannte und flüs terte. "Denk daran, du machst es freiwillig."
Genervt setzte sich Remus, denn er wusste, das Harry recht hatte.
Remus schaute zu den amerikanischen Delegierten und war überrascht, das auch der amerika nische Präsident der Magie anwesend war.
Remus schrieb nun eine Notiz über seine Beobachtungen, die er so hielt, das Harry sie sehen konnte, und ging nun durch den Raum und erklärte Harry, was er genau über die bereits an wesenden Ratsmitglieder wusste.
Als Harry sah, das nun die achtundsechzig Mitglieder anwesend war, entschloss sich Harry, nicht die zusätzlichen fünfzehn Minuten bis zum Beginn der Sitzung zu warten und schloss mit einem Gedankenbefehl die Türen und versiegelte diese.
Als nun laute Rufe erklangen, die laut fragten, was geschah, während andere laut VERRAT triefen, deaktivierte Harry seine Tarnung und wurde für alle Anwesenden sichtbar.
Harry schaute jedes Ratsmitglied an, bis diese zusammenzuckten und ruhig wurden.
Harry schaute als letztes zum französischen Abgeordneten und zeigte dabei ein wenig seiner Wut über das Verhalten des Mannes zu einem seiner Leute deutlich werden.
"Ich hoffe für sie, das ihr Verhalten bei möglichen weiteren Verhandlungen dem Botschafter der Alteraner gegenüber deutlich höflicher und respektvoller wird." sagte Harry und wandte sich nun deutlich von dem Mann ab, eine Vorgehensweise, die deutlichen fehlenden Respekt verdeutlichte.
Rasend vor Wut über diese Beleidigung von Seiten eines Emporkömmlings sprang dieser nun auf. "WIE KANNST DU ES WAGEN…WIE KÖNNEN SIE ES WAGEN, MIR NIICHT DEN MIR ZUSTEHENDEN RESPEKT ZU ZOLLEN, DU HALBBLÜTIGER EMPOR KÖMMLING."
Der amerikanische Präsident zuckte zusammen, als er die Worte des Franzosen hörte, denn er wusste sehr wohl um die mächtige Magie, die der junge Mann vor ihm besaß.
Harry drehte sich langsam um, als wenn er das gehörte nicht glauben könne. Er starrte den Mann an und machte dann eine kleine Bewegung mit seinem Kopf und Vladik, eine der Al teranischen Wachen, der freiwillig Anwesend war, erschien und betäubte den Mann.
Vladik ließ den nervigen Mann auf einen der Tische schweben und fesselte ihn, bevor er ihm einen Knebel in den Mund steckte.
Grinsend, als er die Reaktionen der anderen auf diese Szene sah, sagte Harry. "Danke, Vladik, sehr gute Arbeit."
"Gerne geschehen, Lord Commander." sagte Vladik und beugte seinen Kopf, bevor er ver schwand.
Harry legte seinen Kopf seitlich und wandte sich wieder dem Rat zu und fragte. "Wieso bin ich hier?"
Harry beobachtete, wie die Mitglieder sich unter einander anschauten und keiner schien eine Erklärung abgeben zu wollen.
Harry verlor recht schnell seine Geduld. "Soll ich es euch sagen?" fragte Harry die verängs tigten Männer und Frauen.
"Ich will mal etwas erzählen. Die Geschichte beginnt kurz nach Voldermort's Tod und meiner Erklärung, das ich die magische Welt verlassen werde."
„Ich habe nicht nur gesagt das ich abreisen werde, sondern auch, das ich jene mitnehmen wer de, die ein besseres Leben für sich selbst und ihre Familien suchen." sagte Harry.
"Der alte Minister ist gestorben, da er von jenen Todessern verraten wurde, an die er mich und meine Familie verraten hatte."
„Durch verschiedene politische Manöver, aber auch Morde, das genaue Geschehen interes siert mich dabei nicht, hat das Wizengamot ein neues Ministerium gewählt."
„Das neue Ministerium hat nicht aus seinen alten Fehlern gelernt sondern ist sogar noch einen Schritt weiter gegangen und hat die Bevölkerung mehr oder weniger versklavt."
„Die Bevölkerung muss jetzt dem Ministerium dienen und sich niemals beschweren und über glücklich damit sein, ansonsten werden sie ruhig gestellt." sagte Harry während er sich unter den Ratsmitgliedern umsah.
"Kommt euch das irgendwie bekannt vor?" fragte Harry während sie in ihren Sitzen zusam menzuckten.
"Also noch einmal, wieso bin ich hier?" sagte Harry.
Da Harry ihm den Rücken zuwandte rief der deutsche Abgeordnete mutig. "Wir sind hier um herauszufinden, was sie gegen das Geschehen in Großbritannien unternehmen wollen."
Wieso weiß er, das ich es war, dachte Karl Schmidt, der deutsche Abgeordnete, während sich Harry umdrehte und ihn anstarrte.
"Was ich dagegen unternehmen werde?" fragte Harry verwirrt.
"Ich habe jegliche Verbindungen zur magischen Welt in Großbritannien abgebrochen, als ich meine Aufgabe in To ria Ai Shas übernahm, der Stadt der Alteraner." sagte Harry.
"Sagt mir bitte, wieso es mein Problem sein soll, und wieso ich es beheben soll." sagte Harry.
Harry lies nun seine Sinne durch den Raum schweifen und begann leicht zu leuchten, was ei nige Ratsmitglieder nervös machte. Er bemerkte, das Bill in der Tat hinter einem der Dele gierten stand und lächelte, da er wusste, das er bald einige Antworten bekommen würde.
Der amerikanische magische Präsident murmelte etwas über reinblütige Europäer, die genau solche Idioten waren wie die Menschen aus Kentucky, erhob sich, denn wenn er schon etwas sagen wollte, dann wollte er es wie ein Mann tun und sich nicht im Schatten verstecken.
Der amerikanische Präsident räusperte sich, um die Aufmerksamkeit der Anwesenden zu be kommen und sagte. "Nachdem ich den Bericht meines Botschafters gelesen habe, bin ich mir nicht sicher, mit welchem Titel ich sie anreden soll. Ist es Lord Commander, Mr. Potter oder eure Majestät, wie es die Kugel von Merlin erklärte."
Geschocktes Geflüster erklang in dem Raum, als sie die Bestätigung des amerikanischen Prä sidenten über die Gerüchte hörte, den wahren Status des Jungen der Lebte betreffend.
Erstaunt darüber das jemand wirkliches Rückgrad bewies, drehte sich Harry zu den Amerika nern um. "Mr. Potter reicht aus, da der Titel Lord Commander und eure Hoheit mehrere Be deutungen haben können."
Harry ging nun zu jenem Mann hinüber, der wenigstens etwas Courage bewiesen hatte, und fragte. "Wieso wurde ich hier her gebeten?"
Während er den Blick nicht von Harry's Gesicht nehmen konnte, sagte der Amerikaner. "Ich kann in diesem Fall nur für mich selbst sprechen."
Als er sah wie Harry leicht nickte, fuhr er fort. "Mr. Potter, ich wollte sie eigentlich über die Ereignisse in ihrem ehemaligen Heimatland informieren und sie um Rat fragen, wie wir am Besten darauf reagieren können."
"Die Weltgemeinschaft ließ die Bürger von Großbritannien einmal alleine, als wir die Hilfe gesuche der ehemaligen Regierung nur wegen wirklicher Kleinigkeiten ignorierten. Ich per sönlich möchte diesen Fehler nicht erneut begehen." sagte der amerikanische Präsident.
Diese Worte gefielen Harry und dieser sagte. "Ein ehrlicher Politiker, ganz ehrlich, das ist mir bisher noch nie passiert."
"Danke für diese ehrliche Antwort." sagte Harry nun und wandte seinen Blick zu den anderen um, die so reagierten, wie er es erwartet hatte.
Harry ging nun wieder in die Mitte des Raumes und lehnte sich auf den Tisch der dort stand. "Ich bin mir im Klaren darüber, was in fast allen magischen Gemeinschaften der Welt ge schieht, da jene, die zu uns kommen, ihre Informationen und ihr Wissen freiwillig mit uns tei len."
„Wir waren in der Lage das meiste zu verstehen, was geschieht, da wir die verschiedenen Be richte zusammengefasst haben."
Harry fragte nun, als ob niemand anderes im Raum wäre. "Also, wieso hab ihr nicht von euch aus entsprechend Reagiert?"
Der amerikanische Präsident erhob sich nun und trat vor seinen Tisch, bevor er sich auf des sen Ecke setzte und antwortete. "Ich muss sicher sein, das Sie keine Ansprüche an ihr ehema liges Heimatland stellt, und nicht vielleicht bereits Pläne habt, die mögliche Aktionen meiner seits behindern würden."
Harry schaute noch immer zu den Amerikanern und sagte. "Und wenn keine derartigen Pläne existieren würden?"
"In dem Fall würde ich, sobald ich abreise, meinen Einheiten befehlen, in Großbritannien zu landen, und sobald ich die Antworten habe, die ich zur Behebung der Probleme benötige, würde ich eine Regierung einsetzen, die von der Bevölkerung bestimmt wurde." sagte der Präsident.
Harry schaute über die Schulter des Präsidenten zu Bill, der dort getarnt stand und sagte. "Nun, ich habe bereits Pläne in Vorbereitung, aber sie sind so ausgelegt, das ich Sie und ihre Truppen mit einbinden kann."
Harry erhob sich nun und gab Bill ein Zeichen, damit dieser den Mann gefangen nehmen konnte, bevor Harry sagte. "Und um Bezug auf die Fragen, warum fragen wir nicht den briti schen Vertreter, der jedes Wort hier hören konnte."
Bill, der sich intensiv damit beschäftigt hatte, die Verbindung zu seiner Magie und seine geis tigen Fähigkeiten dazu zu meistern, hob die Tarnung mit einem Gedanken auf and verhinder te durch einen bloßen Gedanken, das sich sein Ziel bewegen konnte.
Bill ließ ihn nun langsam die Stufen zu Harry hinab schweben, und fragte sich dabei, wieso sich die meisten Ratsmitglieder nicht aufregten. Und genau diese Frage stellte er dann auch als er bei Harry ankam.
"Ich dachte, sie würden mehr Probleme bereiten." sagte Bill und deutete über seine Schulter.
Harry starrte zu den stillen Beobachtern und sagte dann. "Sie waren nervig und im Wege, so dass ich sie ruhig gestellt habe."
Der amerikanische Präsident fing nun an zu lachen. "Ich wollte genau dies schon so lange im Kongress tun."
Als er einige sehr wütende Gesichter unter jenen, die er ruhig gestellt hatte, erblickte, sagte Harry." Ja nun, ich denke ich sollte etwas hier sehr deutlich machen, bevor ich euch wieder freigebe. Wie sie bereits bemerkt haben, haben sie hier keinerlei Macht!"
„Und zum zweiten möchte ich, das Sie einfach ruhig sind und nur zusehen, und nicht immer die Erwachsenen bei ihrer Arbeit unterbrechen."
„Ich meine damit jene, die kein einfaches Englisch verstehen, Seid einfach ruhig und seht zu."
Harry gab nun das Signal woraufhin der Rest der Sicherheitstruppen ihre Tarnschirme deakti vierten und damit deutlich machten, das sie in der Mehrzahl waren.
Bill drehte den Gefangenen nun so, das er in einer sitzenden Position war und holte nun ein dünnes, elektronisches Halsband hervor und befestigte es am Nacken des Gefangenen.
Bill stellte nun noch sicher, das der Mann nur sein Gesicht bewegen konnte und weckte ihn dann auf.
Hans versuchte umgehend, zu fliehen, musste aber feststellen, das er nur noch seinen Mund bewegen konnte. "Es wird nicht funktionieren, ich bin darauf trainiert, Folter und Zauberträn ken zu widerstehen."
Hans bekam es nun mit der Angst zu tun, und versuchte etwas Zauberstablose Magie einzu setzen um die Giftphiole in seinem Magen zu zerbrechen, musste aber feststellen, das keine Magie funktionierte.
'Dann ist es eine gute Tatsache, das ich keines davon plane." sagte Harry bevor er Bill zu nickte, der das Halsband aktivierte.
Ein lautes Summen ertönte vom Mann vor ihnen, oder genauer gesagt von dem Halsband das dieser trug, und fast alle waren erstaunt, als die Augen des Mannes weiß wurden und leicht leuchteten.
"Wie lautet euer Name?" stellte Bill die erste Frage um sicherzustellen, das die Einstellungen stimmten.
"Hans Dippet." Sagte der Mann.
Bill nickte nun, da die Werte die er aus dem Kontrollsystem erhielt zu den Antworten des Mannes passten. "Es funktioniert, Lord Commander."
"Was ist das für ein Ding…Was macht das Ding mit ihm…" rief eine Stimme bevor sie vor Schmerzen aufschrie.
"Beobachtern ist es verboten, sich zu Wort zu melden, denn sie sind NUR Beobachter. Wenn sie ihren Mund erneut öffnen, erleben sie mehr als nur Schmerzen." sagte einer der Sicher heitswächter zu dem Mann.
"Mr. Potter, sind Sie sicher, das sie mir nicht ein Paar ihrer Leute für die nächste Kongresssit zung leihen können?" fragte der Amerikaner.
"Nur wenn sie gut die Hälfte des Kongresses nach der Sitzung ersetzen wollen." sagte ein amüsierter Harry.
"Entscheidungen, immer nur Entscheidungen." sagte der Amerikaner und tippte sich mit dem Finger auf das Kinn.
Harry musste nun leise Kichern und wandte sich erneut der Befragung zu.
"Zu welchem Teil des Ministeriums gehören sie?" fragte Harry.
"Zu dem Herrschenden Rat." sagte der Mann.
"Zu welcher Abteilung gehörten sie vor ihrem jetzigen Rang?' fragte Harry in eine andere Richtung gehend.
"Ich war ein Unsäglicher in der Mysteriumsabteilung." sagte der Mann.
Harry hob eine Augenbraue. "Wieviele Personen gehören zum Herrschenden Rat?" fragte Harry.
"Neun Personen." sagte der Mann erneut.
Harry lehnte sich leicht zurück und nun kam ihm eine Idee. "Ist jedes Mitglied des Herrschen den Rates ein ehemaliger Unsäglicher?"
"Ja." sagte Hans.
"Fragen sie ihn nach dem ehemaligen Ministeriumsgebäude in London." sagte der Präsident.
"Was geschah mit dem alten Ministerium in London?' fragte Harry den dies auch interessier te.
"Wir haben die Kammer versiegelt, wo sich die Kugel des Merlin befindet und den Rest des Gebäudes mit Stein gefüllt, so das es nur noch festes Gestein ist." sagte Hans.
"Warum?" fragte Harry.
"Es gelang uns nicht, die Kugel zu kontrollieren. Sie war zu gefährlich um sie herumliegen zu lassen, denn dann hätte jeder nach belieben sie verwenden können. Das durften wir nicht zu lassen, das sie jemals wieder für ihre Reale Aufgabe verwendet werden konnte." sagte Hans.
Wenn sie nicht länger im Ministerium sind, wo sind sie dann, dachte Harry. "Wo ist euer Standort?"
"Hogwarts." sagte Hans.
Da er zwei Teams dort hatte, von denen eines in direkter Gefahr war und eines in indirekter, wollte Harry das Verhör so schnell wie möglich beenden, damit er Verstärkungen dorthin schicken konnte.
"Sind jene Leute, die ihr gefangen genommen habt, noch am Leben?" fragte Harry, fragte sich aber wie er das beantworten würde.
"Ja." sagte Hans.
Fluchend veränderte Harry die Fragestellung. "Warum habt ihr sie Gefangen genommen?"
"Wir benötigen sie für unser Zuchtprogramm. Da so viele Menschen auf der Flucht sind und angesichts der Tatsache das die Bevölkerung durch den Krieg so oder so geschrumpft ist, ha ben wir uns dazu entschieden, die Bevölkerung auf dem schnellstmöglichen Weg zu vergrö ßern." sagte Hans bevor er von Harry betäubt wurde.
"Bill bring dieses…dieses Monster weg und entziehe ihm alle nur möglichen Informationen." sagte Harry mit einem üblen Gefühl im Magen, als er an die Antwort dachte.
Während Bill den Gefangenen nicht gerade sanft aus dem Raum zerrte, beobachtete Harry die Ratsmitglieder und bei den meisten sah er absolut geschockte Gesichter, während andere sich schuldig zu fühlen schienen.
"Ich werde bald abreisen, aber das bedeutet nicht, das ich nicht Vorsichtsmaßnahmen ergrif fen habe, für den Fall das eine weitere Regierung ebenfalls ein so genanntes Zuchtprogramm begonnen hat, denn für diese wird es keine Verstecke geben, in denen euch meine Leute nicht finden werden." sagte Harry.
"Wir distanzieren uns von diesem Abschaum." sagte das japanische Ratsmitglied und alle ja panischen Delegierten standen auf und traten zu dem amerikanischen Präsidenten.
"Für meine Regierung gilt das gleiche." sagten die Amerikaner.
Harry schaute zu den Amerikanern und fragte. "Möchtet ihr noch immer bei einer Lösung des Problems helfen?"
"DEFINITIV JA." rief der amerikanische Präsident.
"Wir sind ebenfalls bereit, zu helfen." sagte der japanische Abgeordnete.
Harry schaute zu Remus, bevor er antwortete. "Remus wird euch am Montag Morgen um fünf Uhr früh hier an diesem Ort gemeinsam mit euren Truppen einsammeln und in das Einsatzge biet bringen."
Harry bedeutete seinen Leuten, das sie zum Ausgang gehen sollten und sagte. "Meine Leute werden das Problem lösen, während ihr sicherstellen müsst, das es nie wieder passieren kann."
XXXX
Neville stand neben einem der schweren Frachtshuttles und nun trat Pomona Sprout zu ihm und beobachtete die Unterhaltung der Piloten.
"Neville, Ich möchte dir sagen, wie gut du dich in deiner Persönlichkeit entwickelt hast, wie stolz ich bin, das du so ein hervorragender Botaniker geworden bist. Was du in den Gewächs häusern und Farmanlagen der Stadt getan hast, ist einfach umwerfend." sagte Pomona.
Neville drehte sich nun zu seiner ehemaligen Lieblingslehrerin um und war noch immer leicht Rot im Gesicht ob des Lobes. "Danke sehr, Professor."
Lächelnd sagte Pomona. "Dafür nicht, Neville. Ich bin nicht mehr deine Professorin, streng genommen dürfte ich vermutlich eher etwas von dir lernen, als umgekehrt."
Als sie sah, das Neville nun nervös wurde, wandte sie sich einem anderen Thema zu.
"Dank dieses nützlichen kleinen Gerätes hier." sagte Pomona und tippte auf ihre Schläfe. "war ich in der Lage, eine Liste jener magischen Pflanzen zu erhalten, die ihr bereits hier habt. Obwohl es mich freut, das ihr meine drei Gewächshäuser retten konntet, sind nur die Pflanzen aus dem Gewächshaus Nummer Drei jene, die du noch nicht katalogisiert hast oder?"
Sie bemerkte nicht, wie sich die Aufmerksamkeit aller auf sie richtete sondern fuhr fort. "Lei der gehören jene aus dem dritten Gewächshaus zu den gefährlichsten. Und jene, die wir benö tigen sind am hinteren Ende."
Als er sah, das sich alle Piloten um ihn versammelt hatten, sagte Neville." Paul, wie nahe kannst du diese riesigen Maschinen an die Rückseite der Gewächshäuser bringen?"
"Ich denke sehr nahe, wenn wir die seitlichen Türen verwenden. Wenn wir je eines der Shutt le in beide Lücken stellen, dürften wir bis auf wenige Zentimeter heran kommen." sagte Paul und kratzte sich am Kopf.
"So nahe." sagte Neville und überlegte sich den Plan neu.
"Genau, so werden wir es machen. Professor Sprout und Ich werden Paul zu Gewächshaus Nummer drei begleiten."
„Ihr anderen setzt und bitte so nahe wie möglich an den Wänden ab und wir nutzen die Robo ter um hinein zu gelangen".
„Ich kann sie so programmieren, das sie alles aus den anderen beiden Gewächshäusern ein sammeln, während wir gemeinsam mit den Robotern uns um die problematischen Pflanzen kümmern." sagte Neville und deutete auf Pomona und sich selbst.
"Das dürfte funktionieren, je weniger Weg sie Roboter zurücklegen müssen desto geringer die Entdeckungsgefahr." sagte Paul.
Neville nickte mit dem Kopf und schaute zu den vier Piloten, welche die Luftüberwachung übernehmen würden.
"Harry bat mich darum, für viel Chaos zu sorgen, sollten wir von einer der silbern gekleideten Personen entdeckt werden. Solange keiner von ihnen in den Gewächshäusern ist, denke ich ist es am besten, wenn einer von euch gut ein Dutzend Roboter nimmt und sie auf dem Dach von Hogwarts absetzt, wo sie in das Schloss eindringen können und als Spione fungieren können." sagte Neville.
"Das sollte kein Problem sein, ich werde einfach einen langsamen Überflug über die Türme machen und die Roboter auf dem Astronomieturm absetzen." sagte einer der Piloten.
"Klingt gut. Dann wollen wir mal los." sagte Neville denn er sah das es soweit war.
Nach dem Abflug aus dem Hangar war eine Sache von fünfzehn Minuten um ihr Ziel anzu steuern.
Weitere dreißig Minuten vergingen um ihre Shuttles vorsichtig in das Erdanziehungsfeld zu steuern, ohne das ihre Tarnung sich deaktivierte, denn dann würde das militärische Radar der Muggel sie erfassen können.
Genau eine Stunde nach ihrem Abflug landeten die Shuttles sicher neben ihren Zielen.
Neville öffnete die Irisartigen Türen und wartete, bis die Roboter eine kleine Öffnung in ihre Ziele geschnitten hatten, so dass kleinere Roboter aus schwärmen könnten und die ersten Bil der der völlig verlassenen Gewächshäuser sichtbar wurden.
Neville gab nun einige Befehle in das Keyboard ein und dirigierte die Roboter zurück, wäh rend andere die Eingänge wieder verschlossen und gleichzeitig andere die Löcher vergrößer ten, wodurch sie mehr Zeit im Falle einer Entdeckung bekamen.
Als die Löcher groß genug waren, befahl Neville den Robotern, alles einzusammeln.
Neville stellte sicher, das alles wie geplant ab lief, bevor er sich den anderen Robotern zu wandte, welche das Eindringen in das dritte Gewächshaus übernehmen würden und dabei ge nauso vorgingen wie die anderen.
Sobald das Loch groß genug war, stiegen Neville und Professor Sprout durch die Tür und das Loch direkt hinein, um die Arbeit zu überwachen.
Neville schickte die letzte fleischfressende Pflanze in das Shuttle und spürte auf einmal ein Gefühl der Trauer, als er sich noch ein letztes Mal umschaute und jenen Ort betrachtete, der ihm in seinen sieben Jahren in Hogwarts so sehr ans Herz gewachsen war.
Während er darauf wartete, das sich das Shuttle vorwärts bewegte, damit der Einstieg frei war, dachte Neville, das eine Halbe Stunde nicht gerade Langsam war. Gerade als er hinter Professor Sprout das Shuttle betrat, rief Paul, das Ron's Team Probleme hatte.
Neville lief an Professor Sprout vorbei und öffnete den Kommunikationskanal zu den Scout schiffen. "Scott, wir sind hier fertig, ihr könnt euch zurückziehen und Ron helfen."
"Harry wird keine Probleme damit haben, wenn es einige Löcher im Boden gibt, wenn dafür unsere Freunde in Sicherheit sind." sagte Neville, während das Shuttle startete.
"Geht klar." sagte Scott
XXXX
Ron hatte sich regelrecht auf den Sitz gelegt der sich auf dem Flugdeck des Shuttles befand und dachte an Fred und George, während er auf den Start wartete.
Jack betrat nun den Raum und verstaute seine Waffe in dem Schrank neben der Tür.
Jack ging nun die wenigen Schritte bis zum Sitz des Co-Piloten und grinste, als er Ron's Füße herunter stieß. "Hey Freckles, was überlegst du."
Run bewegte genervt seine Füße, während er sich wieder richtig hinsetzte. "Hey, was soll das mit Freckles heißen?"
"Nun du hast nun einmal einen roten Kopf." sagte Jack grinsend.
Ron wurde nun hochrot im Gesicht und erinnerte sich an jene Unterhaltung vor wenigen Ta gen.
Jack rief mit erhobener Hand. "JA! Jack neunundneunzig, Freckles Eins."
Mit einem so roten Gesicht, das es seinen Haaren Konkurrenz machen konnte, murmelte Ron. "Du machst das mit Absicht."
Schmunzelnd meinte Jack. "Ich glaube schon."
Als Ron die Uhrzeit bemerkte, aktivierte er Mental die Kontrollen und die holographischen Kontrollen. Er bewegte seine Hände in verschiedene Richtungen, während er dem anderen Shuttle mitteilte, das es an der Zeit war, bevor er die Triebwerke startete und das Shuttle mit hohem Tempo aus dem Hangar schoss. "YAHOO."
Er gab die Koordinaten in das Navigationssystem ein und lehnte sich zurück, als der Autopilot übernahm.
"Wie geht es dir sonst?" fragte Ron mit besorgter Stimme.
Während er aus dem Fenster sah, sagte Jack. "Es wird besser."
Er lächelte nun, als er sich an den Abend erinnerte, an dem er mit Harry fast seine gesamten Fragen durchgehen konnte. "Es geht immer besser, aber die Asgard sollten sich sorgen ma chen, wenn Harry je auf einen trifft, besonders wenn er jenen trifft, der sich um meinen Geist gekümmert hat."
Neugierig, denn es war das erste Mal, das Jack über jene Details sprach, die ihm angetan wor den waren, fragte Ron. "In deinem Kopf herum gepfuscht? Was haben sie getan?"
Jack schien kurz inne zu halten, bevor er begann. "Nachdem ich ein neues Leben bekam, hatte ich massive Probleme mit den ganzen Erinnerungen und Erfahrungen, die ein vierzigjähriger Mann gesammelt hatte und die ich nun besaß."
„Ich wollte sie erneut erleben, aber dieses mal einiges anders machen, und dabei viel Spaß ha ben."
„Das Problem war, so oft wie ich es versuchte, blockierten die Erinnerungen immer wieder die Versuche."
„Nach dem fünften Fehlversuch erkannte ein Teil der Regierung, das ich ein Klon meines äl teren Ichs war und wollte mich studieren."
„Sie behaupteten, das selbst wenn ich jünger war, das mein älteres Ich Eide geschworen hätte, meinem Land zu dienen und verlangten von mir die selben Eide."
„Mir blieb nichts anderes übrig, als sie zu ihren Tests zu begleiten."
Jack schloss nun seine Augen und sprach dann weiter. "Ich nutzte die Kontakte meines älteren Ichs um mit der Abteilung der Air Force in Kontakt zu treten, zu der er gehörte, und diese wiederum schickten mich zu den Asgard."
„Der medizinische Spezialist der Asgard löschte anschließend die meisten meiner Erinnerun gen, so dass meine Probleme eigentlich endeten."
„Ich weiß, das mein älteres Ich verheiratet war und einen Sohn hatte, der sich bei einem Un fall mit einer Waffe selbst tötete."
Als er auf Ron's Gesicht dessen Bestürzung sah, sagte Jack. "Ich weiß, es ist hier oben, als wenn ich einen Bericht lesen würde, als wenn es jemand anderem passiert war. Alles andere ist entfernt worden, deshalb habe ich keine Ahnung, was das ältere Ich erleben musste, um zu dem Mann zu werden, der er heute ist."
"Sie veränderten jede wichtige Erinnerung von mir." sagte Jack.
Wenn dies vor dem Tod von Hermine und Ginny geschehen wäre, hätte Ron nicht gewusst, was er tun sollte. Aber er war an dieser Tragik gewachsen und reifer geworden.
Er stand nun auf und zog den jüngeren Mann in eine Umarmung und flüsterte. "Har ry ist nicht der einzigste, der diesen Trottel verfluchen wird."
Ron lies Jack nun los und legte seine Hand auf das Herz des jungen Mannes. "Du wirst dir am besten neue, angenehmere Erinnerungen erschaffen müssen. Es wird helfen."
Jack saß dort und atmete mehrmals tief durch, während sie in die Atmosphäre eintraten. Die se Leute nahmen ihn als Person wahr, anders als viele andere vor ihnen, sie gaben ihm ein zu Hause. Und wieder bedankte er sich bei seinem Glücksstern, das er sich ihnen angeschlossen hatte.
"Danke, Ron." sagte Jack leise.
Ron schaute nun auf und sah, das sie sich Großbritannien von der Atlantikseite her näherten. "Aber trotzdem bist du noch immer Freckles für mich." sagte Jack.
"Merlin steh uns bei, wenn du auf die Zwillinge triffst." sagte Ron lachend.
Er hatte viele Geschichten über ihre Scherze gehört, weshalb Jack fies grinste. "Ich kann es kaum erwarten."
Jack sah nun, das sie kurz vor der Landung waren und aktivierte die Scanner auf seiner Seite des Cockpits, während Ron die Landung auf einer kleinen Lichtung nahe dem Dorf durch führte.
Ron schaute sich in der Lichtung um und schüttelte den Kopf. "Nun, ich weiß, das es hier ir gendwo sein muss."
Jack erhob sich nun und ging durch den Laderaum zur Rückseite des Shuttles. "Nun, dann öffnen wir die Tür einmal und schicken einige Roboter hinaus um die Gegend abzusuchen."
Ron folgte Jack zur Rückseite des Shuttles wo Ron an einem Panel nahe der Tür inne hielt und seine Hand darauf legte. Er gab mental den Befehl, die Laderampe zu öffnen und beob achtete, wie die Rampe sich zu öffnen begann.
Da er wusste, das Ron noch immer sehr nervös im Umgang mit den Robotern war, die sehr stark an Spinnen erinnerten, ging Jack zu den beiden vordersten Robotern und versuchte seine Magie in seiner Hand zu sammeln, die nun auf der Oberseite des Roboters lag, um damit das holographische Interface zu aktivieren.
Nach dem vierten Versuch gelang es Jack genügend Magie in seiner Hand zu sammeln um das Interface zu aktivieren und begann nun damit, mehrere Befehle dort einzugeben, damit die Roboter nach einem halb eingestürzten Gebäude zu suchen begannen, aber auch gleichzeitig die Daten weiter übertrugen.
Ron sprang gerade so eben aus dem Weg als die beiden riesigen Roboter an ihm die Rampe hinab liefen.
Ron ging zu einem der Monitore und beobachtete die Arbeit der beiden Roboter, die damit begannen, die Lichtung zu umkreisen und mit jeder Bewegung der Mitte näher kamen.
Jack überprüfte von der Laderampe des Shuttles die Lichtung als er aus dem Augenwinkel heraus einen der Roboter sah.
Er drehte den Kopf und sah wie der zweite Roboter aus seiner Sicht verschwand. Nun schaute er sich über die Schulter auf den Kontrollbildschirm und nun sah Jack die riesige Menge an Koffern und Artefakten im Erdgeschoss, und die Roboter hatten sich noch nicht einmal dem zweiten Stockwerk zugewandt.
Besorgt fragte Jack. "Haben wir genug Platz?"
"Ich bin mir nicht sicher." sagte Ron langsam während er seine Hände auf die Kontrollen leg te und die Roboter zu programmieren begann.
Ron stieg nun die Treppe hinauf in den Leeren Raum. "Das zweite Stockwerk dürfte gerade so passen, aber ich denke wir schaffen es, alles in einem Transport mitzunehmen, denn wir können jederzeit zurückkehren, wenn wir nicht alles mitbekommen."
Ron nahm nun Kontakt mit Derek im zweiten Shuttle auf und bat ihn, die Laderampe zu öff nen, damit die Roboter hinaus konnten.
Ron ergriff nun die Kontrolle über die kleine Armee von Robotern, die das zweite Shuttle ver ließen und befahl ihnen, die Koffer und anderen Dinge in das zweite Shuttle zu bringen.
"Derek, würdest du bitte das Flugdeck verriegeln. Ich werde die Roboter veranlassen dich bis zum Rand vollzuladen." sagte Ron zu Derek, während er einen Kanal zum zweiten Shuttle öffnete.
Ron programmierte die Roboter so, so dass sie einen Gehweg auf dem Frachtdeck seines Shuttles frei liessen und versuchte die spinnen ähnlichen Roboter zu ignorieren, während sie die Objekte in das Shuttle luden.
Sie hatten gut drei Viertel der Objekte verladen, als es die ersten Zeichen von Problemen gab.
Jack der sich einige Meter weiter bewegt hatte, sah nun eine Bewegung am Waldrand und rief. "Ron, wie lange noch?"
Ron drehte sich zu der Stelle um, wo sich Jack befand und rief. "Noch gut fünf Minuten, wie so?"
Jack wich einem roten Strahl aus und holte seufzend seine Pistole hervor, um das Feuer zu er widern. "Wir haben Gesellschaft, und sie wollen uns nicht zum Essen einladen."
"Verdammter…MIST." fluchte Ron nun laut in der Sprache der amerikanischen Piloten, mit denen er trainiert hatte.
Ron öffnete nun die Verbindung zu Neville's Gruppe und berichtete ihm, das sie entdeckt worden waren und das sie besser vorsichtig sein sollten, da Verstärkungen vermutlich unter wegs waren.
Ron war nun nicht mehr genötigt, sich zurückzuhalten und befahl den Robotern, ein höheres Tempo vorzulegen.
Während die Roboter die letzten Dinge in das zweite Shuttle räumten, kontaktierte Ron Derek und sagte ihm, das er voll geladen sei und das dieser die Luke verriegeln und starten solle.
Als Ron Jack am Boden liegen sah, geriet dieser in Panik, da er einen Treffer befürchtete, aber er entspannte sich, als er die Explosion nahe des Waldrandes sah, die von den Antimate rie-Projektilen in Jack's Pistole erzeugt wurden.
"Harry wird mich töten, wenn Jack verletzt wird." murmelte Ron immer wieder.
"Ron, Vorsicht wir kommen jetzt, aber der Gegner ist direkt hinter uns." war die Stimme von Scott in einem der Aufklärer zu hören.
Ron kletterte auf die Kante der Luke und rief. "Bewegt eure verdammten Ärsche hier her, be vor Scott und seine schießwütigen Freunde das Feuer eröffnen."
"Harry wird mich sicher umbringen." murmelte Ron während er auf seine Magie Zugriff und mehrere Energiebälle erschuf.
Ron warf mehrere Energiebälle so schnell wie möglich um sich, um den Rückzug von Jack zu decken.
Als er mehrere Gruppen von Personen auf sich zulaufen sah, rief Ron. "Scott, starte und mach so viel Löcher wie nur möglich in die Lichtung."
Ron verschloss die rückwärtige Tür des Shuttle und befahl ihm zu starten, während die beiden zum Cockpit hinauf stiegen.
"Verstanden, möglichst VIELE große Löcher. Wird erledigt." kam Scott's schnelle Antwort.
Sie sprangen in ihre Sitze und beobachteten wie die Aufklärer die Lichtung mit Hilfe mehre rer Antimaterie-Schüsse in einen riesigen See verwandelten.
Gut eintausend Fuß oberhalb kicherte Ron und bevor er den Funk deaktivierte sagte er. "Scott, Junge, du brauchst wirklich eine weitere Beschäftigung, um deine Sexuelle Frustration abzubauen."
Ron gab mit dem Antrieb vollen Schub und brachte schnell eine größere Distanz zwischen sein Shuttle und die Aufklärer.
Fünfundvierzig Minuten später landete Ron mit dem Shuttle in dem Hangar und das Shuttle wurde auf seine Parkposition gezogen, als er Harry's Gelächter über Funk hörte.
"Die Aufklärer waren vor dir wieder in der Stadt, Ron. Jack, du solltest Ron einen Schlag auf den Kopf geben und hinauswerfen, denn Scott murmelte etwas über Verkleinerungszauber auf bestimmte Bereiche. Etwas, das dir wahre Frustration zeigen soll." sagte Harry lachend.
"Ernsthaft, ihr habt eure Aufgabe sehr gut erledigt; zum Glück wurde niemand verletzt. Trefft mich bitte in der Kantine, sobald ihr Scott endlich entwischt seid." sagte Harry und schloss die Verbindung.
