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9. Kein besonders guter Abend

Terra Nova, am Portal

~Jaliyah~

Alles lief nach Plan, zehn waren bereits da. Die nächsten neuen, waren zwei kleine Kinder, welche sich an der Hand blieben sie direkt vor dem Tor stehen. Der Junge ging keuchend zu Boden, rang nach Atem, das Mädchen blickte in Panik zwischen ihm, dem offensichtlich älteren und dem Portal hin und her. Ein Pfleger kam vor, griff den Jungen und nahm ihn mit sich an die Seite, um ihn zu versorgen. Das Mädchen weinte nun, das Portal knisterte. Jaliyah sprang vor, schnappte sich das Mädchen und stellte sie vor ihren Bruder wieder ab, kniete sich vor sie hin. „Keine Angst, es geht ihm gleich wieder gut, okay?"

„Momy...Daddy!" Jammerte die Kleine und sie strich ihr über die Wange. „Schau, da kommen sie schon!" Sie zeigte auf die beiden Erwachsenen die soeben erschienen. Es waren eine Frau und ein Mann, der sich schwer auf sie stützte. Die Frau sah hinter sich. In dem Moment kam ein Soldat, aus dem Portal er klappte einen Rollstuhl den er getragen hatte auseinander und der Mann setzte sich. Jaliyah ließ die Kleine los und das Kind rannte zu seinen Eltern, die Frau, gefolgt von dem Soldaten und dem Mann im Rollstuhl kamen zu ihnen. Verwundert musterte sie die Kleine Gruppe. Ihr Kom piepte. Es war Wash, sie entfernte sich etwas von der Gruppe und dem Medizinischen Personal, lauschte Wash, sie wollte wissen, wer die Neuen waren.

Jaliyah ging zu der seltsamen Gruppe zurück. „Sir, Mum... Private, Willkommen in Terra Nova, ihre Namen bitte?"

„Private Galen Bandt, meine Kinder Samantha und David," antwortete der junge Mann und ging vor seinem Jungen in die Knie, streichelte ihm die Stirn. „Dies sind meine ältere Schwester Nadine Barret und ihr Mann Jorren Cord, er ist Physiker."

Sie nickte, entfernte sich wieder und gab die Information weiter. Es entstand eine kurze Pause, dann ließ Wash verlauten es sei alles in Ordnung. Gerade als Jaliyah sich wieder dem Portal zuwenden wollte, sah sie aus den Augenwinkeln jemanden zu Boden gehen und hörte wie Guz „WAFFE!" Rief. Sie griff nach den beiden Zivilisten vor sich und zog sie mit sich hinunter. „Unten bleiben!"

xXx

Terra Nova, Kolonie

~Nathaniel Taylor~

Sein Kom piepte, es war Wash. Alles klar hier, die Zehnte Umsiedlung ist komplett. Keine Probleme bisher. Wir sind auf dem Rückweg, mit zwei blinden Passagieren.

„Zwei?!" Fragte er, ging zurück zu seinem Tisch und runzelte die Stirn. Das es einem gelungen war sich zwischen die Siedler zu mischen, war durchaus schon vorgekommen, Menschen waren nun mal erfinderisch und jede Technik irgendwie auszutricksen. Aber gleich zwei?!

Ja, zwei. Ein Erwachsener und eine fünfjährige.

„Verstanden, ich erwarte euch. Seit auf der Hut. Terra Nova Out."

Verstanden. Wash Out.

Er griff nach seinem Plex und machte sich eine Notiz im elektronischen Notizblock. Ein Erwachsener und ein Kind? Wieso schmuggelt jemand ein Kind? Eine fünfjährige? Er kannte die Richtlinien, nach denen seine Leute rekrutiert wurden und die Siedler ausgelost, nichts darin schloss aus ein eigenes Kind mitzunehmen, ob nun verheiratet, oder nicht... Außer... es ist ein drittes Kind!

Er rief die Datei, mit den Daten der Neuen auf. Wash hatte sie bei ihrem letzten Funkverkehr vor einer Minute mitgesendet. Er entschlüsselte die Daten und gab die Suchparameter ein. Er wurde rasch fündig und es wurde nur eine Person auf seiner Liste angezeigt, welche ein drittes Kind hatte zurücklassen sollen.

Dr. Elisabeth Shannon,...

Er überflog die Medizinischen Auszeichnungen und Abschlüsse, scrollte weiter zu den Familiendaten.

Übersiedlung mit den beiden legalen Kinder Joshua Shannon, 17,2 Jahre, durchschnittlicher Schüler, ein Problem mit Autoritäten, vermutlich begründet in der Verhaftung des Vaters zwei Jahre zuvor (siehe hierzu Daten: Jim Shannon) und Madlaine Shannon, 15,9 Jahre, herausragende Schülerin, angepasstes Verhalten und sehr wissbegierig, zeigt hohes Potential in Mathematik, Naturwissenschaften und Biologie.

Jim Shannon

Ehemann von Dr. Elisabeth Shannon, Polizist. Wurde 2147 verhaftet, wegen Angriffs auf einen Gesetzeshüter der Populationskontrolle, als diese einem Hinweis auf ein Verstoß des Populationsgesetzes nachging und nachdem seine illegale Tochter entdeckt wurde. Sitzt derzeit eine mehrjährige Haftstrafe im Golad- Prison ab.

Zoè Shannon, *2144 als drittes Kind der Familie Shannon, durch die Familie versteckt. Sie wurde nach der Inhaftierung des Vaters, so wie der Strafzahlung der Mutter in der Familie belassen, da diese durch aus in der Lage gesehen wird, dieses Kind weiterhin zu versorgen. Wird nach der Übersiedlung von Mutter und Geschwistern bei Freunden der Familie unterkommen, bis zur Entlassung des Vaters. Schulverbot ausgesprochen worden.

Nathaniel seufzte, er schüttelte den Kopf und trat an eines der Fenster in der Nähe. Warum konnten sich die Leute von Hope Plaza denn nicht denken, dass eine Mutter ihre Fünfjährige wohl kaum in einer solchen Welt, wie die der Zukunft belassen würde, wenn sie hier her kam?

Er rieb sich den Bart und fuhr sich durch das Haar. Wenn es ihre Tochter war, okay, damit konnte er leben, er hatte ohnehin immer schon etwas gegen dieses Populationsgesetz gehabt. Wozu sollte es denn schon dienen? Weniger Menschen? Die Alte Welt hatte den Kollaps schon hinter sich und lag bereits im sterben, warum also noch die Population begrenzen, wenn das unvermeidliche doch ohnehin kam? Aber der Vater? Ein Cop der aus einem der bestgeschütztesten Gefängnisse ausbricht, um in den wohl am besten bewachtesten zivilen Komplex einzubrechen? Er hatte definitiv Hilfe gehabt. Nathaniel vermutetet die Mutter, dahinter. Wer ohnehin alles riskierte, in dem er die Tochter einschmuggelte, der ging auch einen Schritt weiter.

Eine Stunde später war die Begrüßung der neuen Kolonisten abgeschlossen, sie alle waren inzwischen vermutlich in ihren neuen, eigenen Häusern angekommen. Er selbst hatte vorhin erst mit beiden erwachsenen Shannon gesprochen, dann mit Jim Shannon, dem Cop alleine. Nathaniel war sicher, er würde gut in seine Security- Teams passen, Shannon beobachtete ihn und die Umgebung fortwährend, außerdem schien er trotz der zwei Jahre im Gefängnis sehr gute in Form zu sein und doch musste Nathaniel ein Example statuieren. Jetzt würde Shannon also in der Botanik anfangen. Er seufzte und sah kurz zu Wash, während er zu seinem Schreibtisch zurückging. „Was ist los?"

„Ist es wahr? Du warst bei ihr? Die ganze Nacht dieses mal, bis...du zu spät kamst?"

Er wirbelte herum, starrte sie böse an. „Was soll das?" Fragte er hart und knapp. „Willst du mich verhören? Warum?"

„Nein, aber... die Soldaten reden."

„Lass sie reden." sagte er, ein wenig ruhiger und setzte sich dann. „Ich weiß was ich tue."

„Du schon, doch... ist sie es auch?" fragte Wash ruhig und musterte ihn ernst. Er nickte und verbarg sein Lächeln mit Mühe. „Genug. Das ist nicht deine Sache, du bist für Private Sinclair zuständig, nicht für den Menschen dahinter."

„Wie du meinst, du...Sir, Sie wissen wo ich bin." Entschuldigte sie sich und wartete dann. Er nickte. „Wegtreten." Sie machte kehrt und verschwand. Er grinste und schüttelte den Kopf. Soviel, zu Nicht heute. Scheint als hätten uns zumindest ein paar der eigenen Leute gesehen.

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Einen Tag später:

Terra Nova, Kolonie, Kommandocenter

~Nathaniel Taylor~

Er griff nach seinem Kom und rief Jaliyah zu sich. Doch sie antwortete nicht. Er zuckte die Schultern, nun sie war vielleicht noch Duschen? Oder unterwegs, in zivil? Er nahm sich eine Arbeit zur Hand und probierte es anschließend erneut. Als sie wieder nicht ran ging, rief er bei Guz an. Doch als der auch nur angab, sie seit einer halben Stunde zu vermissen, bekam er Panik. „Check die Baracken! Checkt die Bar und den Fuhrpark! Schick Reynolds her, er soll die Kamerad durchsehen. Ich bin bei den Feldern!" Er deaktivierte sein Kom und rannte los. Er wusste, dass sie nach Feierabend vor allem die stillen Bereiche der Kolonie liebte, oft hatte er sie die letzten Monate dort gefunden. Allerdings nahm sie gewöhnlich ihr Komlink mit. Ihr war doch nichts passiert? Ruhig, in der Kolonie? Was denn bitte?

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Er stoppte und betrachtete nachdenklich das Haus, in dem Jaliyah früher mit ihren Geschwistern gelebt hatte und nun noch immer ihr gehörte, es brannte Licht. Er runzelte die Stirn, normalerweise, nutzte sie das Haus nur an ihren freien Tagen, oder wenn er zu ihr kam. Er lief los, klopfte und trat die Tür ein, als niemand antwortete. Drinnen rief er nach ihr, sah sich um, alles schien normal, niemand antwortete, er ging, da er nichts hörte ins Bad, niemand da, er lief weiter öffnete die Schiebetür des Schlafzimmers, in Erwartung sie zu sehen, nichts. Aber ihr Kom lag dort, offenbar war sie also nicht nur hier gewesen, sondern hatte auch die Absicht gehabt hier zu bleiben, offenbar vorzugsweise mit ihm. Er entdeckte zwei Kerzen, rot und grün, ein paar Rosenblüten. Das passte doch alles nicht zusammen, warum machte sie es hier schön, wenn sie nicht da war? Wieso war sie ohne Kom unterwegs?

Er durchschritt eilig den Wohnraum und war fast hinaus, als er ein leises stöhnen hörte, er wirbelte herum und lief hinter den Tresen. Jaliyah lag rücklings auf dem Boden, in einer Pfütze aus Blut und dem Wasser, einer zerbrochenen Karaffe, sein weißes Shirt, das sie trug war auch voller Blut. Erschrocken hielt er die Luft an und kniete sich vor sie auf den Boden. „Jali!" Rief er aus, ohne jede Hoffnung, da war soviel rot, er wusste nicht wie viel davon Wasser war, oder nicht. Als er sie auf die Seite drehte, stöhnte sie. Erleichtert stieß er die Luft aus und rief über das Kom nach einem MedTeam. Dann strich er ihr über die Wange. „Jali...Jaliyah, sieh mich an, bitte."

Sie reagierte nicht, ihr Puls wurde unregelmäßig. Verdammt! Was ist hier passiert?! Wer war das? Ich bringe ihn um! „Halte durch Jaliyah, ich bin jetzt bei dir." Er küsste ihre Stirn. Dann hob er das Shirt an. Erschrocken hielt er die Luft ein. Er sah auf den ersten Blick mindestens 3 Messerstiche in den Bauchraum und schloss die Augen, seine Hoffnung sank.

„Taylor?"

„Hier! Guz, ich will das ihr den Mistkerl findet! Tu es bevor ich es tue, denn ich bringe ihn um," zischte er und machte dem MedTeam Platz. Als er dem medizinischen Personal Minuten später hinaus folgte sah er noch kurz zu Guz. „Macht hier sauber."

Guz nickte, wirkte nicht minder erschrocken und entsetzt.

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Terra Nova, Kolonie, Klinik (MedLab)

~Elisabeth Shannon~

Sie überprüfte noch ein letztes mal die Anzeigen des Biobettes und drückte anschließend den Knopf der Infusionspumpe, welche einen weiteren Bolus Morphin abgab. Sie betrachtete die junge Frau vor sich mit einem mitleidigen und bestürzten Blick. Sie waren hier her gekommen und hatten dafür alles riskiert, um wieder eine Familie zu sein, um in einer gesunden Welt zu leben. Doch keiner von ihnen hatte auch nur im entferntesten daran gedacht, dass es auch hie Gewalt oder Überfälle geben konnte. Nun aber waren sie gerade mal einen Tag hier und jetzt das. Eine junge Soldatin überfallen, fast getötet, in den eigenen vier Wänden.

Sie seufzte und wandte sich ab. Draußen erwarteten sie Doktor Camdon, welcher als die Soldatin entdeckt wurde, unterwegs gewesen war und Commander Taylor selbst. Sie war ein wenig erstaunt, als sie bemerkte, dass zweiter noch immer seine blutbefleckte Kleidung trug, allerdings hatte er sich und seine Miene jetzt entschieden besser unter Kontrolle, als vor der OP seiner Security.

„Dr. Elisabeth Shannon, ich bin Dr. Aris Camdon. Wie geht es ihr?"

Sie schaute den Commander kurz an, dann wieder ihren Kollegen. „Sie hatte vier Messerstiche, alle tief genug um innere Organe zu verletzten, zu unserem Glück, schien der Angreifer nicht viel von Anatomie zu verstehen. Lediglich einer traf die Milz, wir mussten sie entfernen, alle anderen inneren Organe sind unverletzt. Der Schnitt am Arm war nicht sehr tief und der am Unterschenkel hatte eine Arterie verletzt, daher auch der starke Blutverlust. Aber diese Verletzungen und weitere weisen daraufhin, dass sie sich heftig gewährt hat. Es gibt keine Anzeichen irgendwelcher Infektionen durch die Waffe und sie sollte innerhalb weniger Tage entlassen werden können, allerdings... sollte sie die nächsten zwei- bis drei Wochen harte Körperliche Arbeit meiden." Sie schaute wieder zurück zum Commander. Wortlos trat der ältere der beiden Männer an den Vorhang, hinter dem die Patientin schlief, er nickte. „Sie geben mir schriftlich ein Attest, wenn sie wieder einsatztauglich ist und wann sie trainieren darf, Shannon."

Sie nickte und wollte Camdon schon etwas fragen, als Taylor plötzlich wieder vor ihr stand. „Wann wird sie aufwachen? Und... eine Ahnung welche Waffe es gewesen ist?"

„Sie wird sicher noch bis zum Morgen schlafen denke ich und die Waffe, ein Messer, es..."

„Camdon! Zeigen Sie Shannon die Möglichkeiten unserer Geräte. Gut gemacht Shannon." Er nahm den Vorhang und wollte hinein, sie aber hielt ihn zurück. „Stopp. Erst wenn Sie sauber sind, Commander."

Er nickte und verschwand wortlos. Sie schaute hinüber zu Camdon. „Ist der immer so kurz angebunden?" Fragte sie ihn. „Das war noch gut," antwortete ihr der Arzt und grinste ihr zu. „Er scheint sie zu mögen, er ist sonst nicht so freundlich, wenn einem seiner Leute etwas geschieht, besonders dann nicht, wenn diese ihm nahe stehen."

„Nahestehen?" Fragte sie irritiert. Der Arzt grinste. „Sie ist die jüngere Schwester, seines besten Freundes, er starb hier, vor einigen Jahren. Bald darauf ist auch Janiya, die jüngste der drei Geschwister von uns gegangen und Jaliyah ist hier weg und zu Taylors Leuten."

„Verstehe."

„So kommen sie, ich zeige Ihnen jetzt was wir mit unseren Geräten hier alles zaubern können, zum Beispiel, anhand der Scanner- und Biobettdaten, die Waffe herausfinden."

Interessiert und neugierig folgte sie ihm, als sie später zurück kam zu ihrer Patientin, saß Nathaniel Taylor am Bett von Jaliyah Sinclair. Sie drehte sich geräuschlos wieder um, gab den Pflegern noch ein paar letzte Anweisungen und ging heim.

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Terra Nova, Kolonie, Haus der Familie Shannon

~Elisabeth~

Als sie zu Hause durch die Tür war, schauten ihr Mann und ihre beiden Großen auf, sie fragte verwundert nach Zoé, ihrer jüngsten, Jim grinste und deutete auf seine älteste Tochter. „Irgendwie hat sie unser Nesthäckchen überzeugt schon schlafen zu gehen und... in ihrem Bett.

„Gut gemacht Maddy, Schatz," sie strich ihrer ältesten über das Haar und küsste ihre Stirn. „Ist noch Essen da?"

„Ja, Sandwiches," antwortete Josh, stand auf und holte den Teller, während Jim sie musterte, näher kam und sich schließlich setzte. „Was ist passiert, Liz?"

Sie warf einen Blick auf ihre beiden Großen, entschied sich dann aber sie nicht fortzuschicken, vermutlich würde die Kolonie ohnehin morgen über alles reden. So groß war diese Siedlung nicht, in der sie nun lebten. Also begann sie zu erzählen. Maddy war entsetzt, Josh irgendwo zwischen entsetzten und Unglauben, aber Jim warf ihr einen vielsagenden Blick zu. Sie legte ihrem Ehemann eine Hand auf das Knie und schüttelte den Kopf. „Du bist hier kein Cop mehr, Jim. Lass die anderen ihre Arbeit machen, du hast deine."

„Oh, ja... Unkraut vernichten," er seufzte, schenkte ihr ein Lächeln und nickte. „Schon gut, ich werde den Commander nicht verärgern. Mach dir keine Sorgen." Er sah mit strengem Blick auf seine Kinder. „Ihr beide, aber seht zu, das ihr weder Zoe alleine lasst, noch, alleine, oder allein mit ihr durch die Kolonie geht, also... im Dunkeln. Haben wir uns verstanden?"

„Ja, Dad." Maddy nickte pflichtbewusst, während ihr Bruder ihm einen genervten Blick zuwarf. „Jo-osh."

„Josh, hast du ihn gehört?" Fragte Elisabeth scharf. Josh sprang verärgert auf und nickte dann. „ja, doch." Er verschwand in seinem Zimmer. Sie sah ihm nach, dann zu Jim. Der nickte nur müde und seufzte. Maddy verabschiedete sich und ging ebenfalls, in ihr Zimmer.