Disclaimer: Siehe Prolog

Beta: Mein Engelchen

Anmerkungen: Naja so weit so gut. Mal sehen wer mir auch weiterhin treu bleibt °g° Nur soviel also es werden wohl um die 20-25 Kapitel werden °sich verstecken tut°

Heute ein Kapitel weil ich endlich wieder Kontakt mit meiner Beta habe. Und ich dachte schon sie mag mich nicht mehr °g°

8. Kapitel –Zurück zum Alltag-

Ich seufzte.

Was mach ich hier eigentlich?

Wieso hab ich es soweit kommen lassen?

Was für Streiche spielen mir meine Gefühle?

Aber spielen sie mir wirklich Streiche, kann ich mir meiner Gefühle überhaupt noch sicher sein? Nein, vermutlich nicht.

Wie hast du es geschafft meine ganze Welt durcheinander zu bringen, sie aus ihren Angeln zu reißen, nur um sie dann wieder vollkommen konfus zu befestigen?

Meine Augen folgten den am Fenster vorbeirasenden Bäumen, aber eigentlich nahm ich sie nicht wahr. Das Spiegelbild, das mir entgegen blickte, lächelte. Doch ich sah es nicht, was ich vor mir sah warst du.

Deine Augen, das leuchtende grün frischer Blätter. Dein Körper, jede Kurve perfekt. Deine Lippen, rot, leuchtend und sanft. Dein Haar, so dunkel wie die Nacht und mit keinem Kamm zu bändigen. Jede Einzelheit hatte sich in mein Gehirn gebrannt, nur um sofort zu erscheinen wenn ich die Augen schloss oder mich nicht konzentrierte. Womit hatte ich das verdient?

Nein, ich würde es nicht rückgängig machen wenn ich es könnte, niemals! So sehr ich mich dafür hasste es zuzugeben, ich hatte jede verdammte Minute, die wir zusammen verbrachten, genossen. Ich runzelte die Stirn. Ich hasste es nicht zuzugeben, dass ich es genossen hatte, sondern dafür eine Schwäche zu zeigen. Eine Eigenart, die ich dringend ändern musste. Eine Eigenart, auf die mein Vater stolz gewesen wäre.

Ich seufzte wieder und sah mich um. Kein „Klasse eins" Abteil, zweiter Klasse Großraumabteil. Der Geruch von ungewaschenen Körpern. Der Mann hinten in der Ecke hatte eine Alkoholfahne die sich in jede Ritze drängte. Das Baby der jungen Hexe, die zwei Reihen weiter saß, schrie sich die Seele aus dem Leib. Seine Mutter versuchte es zu beruhigen und es war ihr sichtlich unangenehm, da alle ihre Versuche umsonst schienen.

Ich lächelte und atmete tief durch, so roch also die Freiheit.

In Ordnung - fast, aber den Mann der mir gegenüber saß, ignorierte ich. Ich konnte es nicht glauben, das letzte Mal hatten sie mich beschattet, nun wollten sie mich beschützen. Ob es irgendetwas bringt würde, wenn sie sich die Mühe machten sich zu rächen? Ich wusste es nicht, aber warum es drauf ankommen lassen? Wieder wanderten meine Augen zu meinem Gegenüber. Er hatte den Blick in eine Zeitschrift gesenkt, seine Kleidung: zivil - ich kannte ihn nicht. Hatte ihn zuvor nie gesehen, doch im Geheimen war ich irgendwie froh, dass er da war.

Ich griff nach meiner Aktentasche und blätterte durch die Bücher, die Onkel Sev mir zum Abschied mitgegeben hatte - für meine Studien.

Ohne dass ich es verhindern konnte, schweiften meine Gedanken ein weiteres Mal ab. Es hatte so viel Aufregung nach dem 15. August geherrscht, angefangen mit Onkel Sevs plötzlichem Erscheinen.

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§§Flashback§§

Er landete direkt in Potters Wohnung, ohne sich vorher anzumelden, ohne sich anzukündigen. Er tauchte plötzlich in dem winzigen Kamin auf, der Potters schäbige, kleine aber dadurch nur noch gemütlichere Wohnung zierte. Harry war im Badezimmer, ich saß auf der Couch und erschreckte mich so sehr, dass die von mir fallen gelassene Tasse Harrys hellen Teppich mit Tee verunreinigte.

Es war mein volles Recht, so zu erschrecken! In einer Zeit - in der jede magische Reise, ob Kamin oder apparieren angemeldet werden musste, rechnete man nicht damit, dass irgendwer einfach so auftauchte. Erst später erfuhr ich, dass Sev diese Möglichkeit nur durch Dumbledore erhalten hatte.

„Gott sei Dank, dir geht es gut! Hast du eine Ahnung was für Sorgen ich mir gemacht habe?"

Er blickte mich aus gehetzten Augen heraus an. Für einen Moment zuckte ich zusammen - und ich dachte, er würde sich auf mich stürzen.

Die Badezimmertür öffnete sich und Potter kam heraus, er trug helle Kleidung - die Haare noch feucht von der Dusche.

„Könnten Sie eventuell etwas leiser schreien?", fragte er mit ruhiger aber resignierter Stimme, als wären seine Versuche, Sev um etwas zu bitten, sowieso sinnlos.

Sev wirbelte herum.

„Ich schreie nicht!"

Doch Onkel Sev, das tust du, du hast dir tatsächlich Sorgen um mich gemacht, oder?

Ich wusste nicht wieso, aber das erleichterte mich ungemein. Onkel Sev war nicht wirklich leiser geworden und seine nächsten lauten, an Potter gerichteten Worte holten mich in die Wirklichkeit zurück.

„Überhaupt, was war das denn für eine Aktion? Seid ihr vom Ministerium jetzt vollkommen verrückt geworden? Voldemort schäumt vor Wut, und du wirst es vermutlich abbekommen!"

Sein ausgestreckter Finger deutete auf meine Brust, während er mich und Potter abwechselnd anblickte. Ich gebe zu, die Aussage machte mir etwas Angst. Einen Augenblick stockte ich, kein Wort von Mutter? Aber ich war froh dass er nicht drauf einging, ich wusste dass dieses Gespräch noch früh genug kommen würde. Seine nächsten Worte waren wieder an Potter gerichtet.

„Was habt ihr euch nur dabei gedacht ihn so in Gefahr zu bringen? Und überhaupt - das Ministerium hat den gesamten Besitz der Malfoys beschlagnahmt, oder zumindest was noch davon übrig ist. Was glauben sie den Potter? Das Draco auch nur ein Teil davon je wieder sehen wird?"

„Stimmt das?", fragte ich ziemlich ruhig. Ich fühlte mich absolut nicht so.

Potter nickte, sah mir aber nicht in die Augen - er schaute Severus an. Wenn die zwei aufeinander trafen, hätte ich ebenso gut nicht anwesend sein können. Eine Feststellung, die ich später noch oft genug machen sollte.

„Er hat gewusst was passieren kann, ich hatte ihn vorgewarnt. Außerdem mussten wir eingreifen, es ist alles schneller geschehen als es geplant war. Lucius wollte gestern Abend die Verlobung schon bekannt geben."

Ich schluckte, andererseits hatte ich gewusst auf was ich mich da einließ. Ja, Potter hatte mich gewarnt.

Alles weg.

Ich konnte spüren wie sich Potters Aufmerksamkeit sich kurzzeitig auf mich konzentrierte, scheinbar konnte man mir im Gesicht sehr genau ablesen was ich dachte denn gnädigerweise wandte er die nächsten Worte an mich und versuchte nicht Sev anzublaffen.

„Wenn es dich beruhigt, alles was sich in der Gartenlaube befunden hatte, ist in meinem Büro. Ich habe veranlasst, dass man es raus bringt bevor das Feuer alles vernichten konnte. Du bekommst sie wieder sobald wir damit fertig sind, du weißt schon, untersuchen was es ist, ob du irgendwelche Dokumente oder Gifte versteckst. Hinweise ob du zu Ihnen gehörst. Reine Routine eben. Aber ich dachte du legst eventuell Wert darauf sie danach wieder zu bekommen."

Ich schloss die Augen - zumindest die Dinge die mir wichtig waren blieben mir, danke. Es war nicht viel in der Gartenhütte gewesen, aber eben jene Dinge an denen ich hang. Erinnerungen an eine gute Zeit, private Sachen. Halt jene die mir etwas bedeutet hatten.

Onkel Severus schien sich etwas zu beruhigen, er lief im ganzen Zimmer auf und ab. Potter hatte sich an den Türrahmen gelehnt und beobachtete ihn dabei.

„Wir müssen uns irgendetwas einfallen lassen. Er wird erst einmal mit zu mir kommen, dann sehen wir weiter. Es ist doch klar dass ich ihn nun nicht im Stich lasse!"

Potter schüttelte den Kopf und verdrehte die Augen, als hätte er es mit einem Minderbemittelten zu tun, dem man alles zehnmal erklären musste. Die Spannung, die zwischen den beiden herrschte, war fast spürbar.

„Überlegen Sie Snape, Sie als treuer Todesser können wohl schlecht ihren ach so geliebten Patensohn aufnehmen. Er hat Sie grade öffentlich verraten, falls Sie das vergessen haben sollten! Ich glaub nicht, dass Voldemort sehr begeistert davon sein wird."

„Aber…, dann muss uns eben irgendetwas anderes einfallen, Potter. Haben Sie vielleicht irgendeine Idee?" Onkel Sevs Stimme triefte, als er Potter diese Frage stellte - es ging ihm gewaltig gegen den Strich sich von ihm helfen zu lassen.

„Nun ja, du könntest ja hier bleiben." Diese Antwort war an mich gerichtet. Potter sprach ruhig und leise und er wagte es bei der Unterbreitung seines Angebotes weder mir, noch Severus - der ihn entsetzt ansah - in die Augen zu blicken. „Das heißt nur wenn du willst."

„Hasst du sie noch alle?", zischte Snape und merkte vermutlich nicht einmal das er Potter gedutzt hatte.

Ist das dein Ernst, fragte ich mich und versuchte einen Blick in deine Augen zu werfen.

Du weichst mir aus, warum?

„Nun ja - es wäre ja erst einmal nicht für lange. Ich denke, Malfoy wird weiterstudieren wollen, - meine das war doch dein Wunsch, nicht wahr?"

Ich nickte, ja das war es und plötzlich wurde mir klar, dass es möglich wäre - oder nicht?

„Schon, aber ich glaube nicht, dass mich die Todesser so einfach in Ruhe lassen werden."

„Nein, wohl kaum. Andererseits ist jede Zauberschule mit einem gewissen Schutz versehen, ähnlich wie Hogwarts. Ich denke das gilt auch für Universitäten, da es ein angeschlossenes Wohnheim gibt. Wenn wir Draco einen gewissen Schutz bieten würden..."

Severus hob bei der Erwähnung meines Vornamens die Augenbraue. Ob er irgendetwas wusste? Ob er etwas ahnte?

„Es ist einfacher, als ihn hier frei herumlaufen zu lassen", endete Potter lahm.

„Ich werde mich nicht einsperren lassen!", brauste ich auf. Das ginge zu weit, wer war ich denn?

„Das hab ich ja auch gar nicht behauptet. Aber so wärst du in Sicherheit und könntest dein Studium beenden."

„Und wie glaubt ihr soll das gut gehen, wenn ihr jetzt schon streitet?", warf Severus genüsslich ein.

„Wir streiten nicht", antwortete Harry.

„Tun wir ja nicht", sagte ich zur selben Zeit, wir sahen uns an.

Severus hob wieder eine Augenbraue, er schien zu überlegen, schließlich nickte er.

„Es wäre eine logische und vernünftige Lösung, was meinst du dazu, Draco?"

Was sollte ich machen? Ich hörte in mich hinein und musste leider zugeben, dass ich nicht gehen wollte. Ich zögerte und sah Enttäuschung in Harrys Augen aufblitzen. Verdammt, wieso beeinflusste mich das so? Schließlich rang ich mich doch dazu durch etwas zu sagen, auch wenn es schwer fiel.

„Wenn du es ernst meinst würde ich es gerne versuchen, gerne bleiben."

Er blickte mich an, wir sahen uns in die Augen und wir wussten beide nicht, ob ich das Angebot zu bleiben - oder etwas anderes gemeint hatte.

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Der Abend brach herein, Onkel Sev war nach langem hin und her wieder verschwunden, mit dem Versprechen sich nach mir zu erkundigen. Wir wussten alle, dass die folgende Zeit nicht leicht werden würde.

Harry hatte zur Mittagszeit die Wohnung verlassen. Aus diesem Grund war es Severus möglich sich auf mich zu konzentrieren. Ich wüsste nicht wie wir uns sonst hätten unterhalten können, da er und Potter sich bei jeder bietenden Möglichkeit anblafften.

Natürlich war das Gespräch doch noch auf meine Mutter gekommen, aber ich war noch nicht so weit, wollte nicht darüber sprechen. Sev sah es ein und ließ mich damit zufrieden. Trotzdem wusste ich, dass er immer für mich da sein würde.

Jetzt war die Sonne versunken, Harry war zurück mit etwas Essbarem vom Chinesen und wir hatten es uns nach einem ausführlichem Mahl gemütlich gemacht.

Wir saßen lange schweigend da, bis ich mich endlich traute das Wort zu ergreifen.

„Du wolltest tatsächlich dass ich bleibe?"

Potter zuckte mit den Schultern - wir saßen auf seinem Sofa, er in der einen, ich in der anderen Ecke. Ich legte die Zeitschrift - in der ich geblättert hatte, zur Seite, hatte mich die letzte halbe Stunde schon nicht mehr auf ihren Inhalt konzentrieren können.

„Wieso? Hast du dir mal überlegt wie das weitergehen soll?", fragte ich weiter.

Er gab es auf sich hinter seinem Buch zu verstecken, ließ sich aber damit Zeit das Lesezeichen einzulegen, es auf den Stubentisch zu legen und seinen Blick zu heben - mir in die Augen zu schauen.

„Na ja, du würdest hier wohnen bis du wieder zur Schule musst. Du wirst weiterstudieren, und in den Ferien dann... ich weiß nicht,... vielleicht. Du könntest ja... wenn du willst, meine ich. Was rede ich hier eigentlich für einen Stuss?" Er schaute hinunter auf seine Hände die nun unbeschäftigt waren.

Das fragte ich mich auch.

„Ich glaube du bietest mir grade an in den Ferien zu dir zu kommen, kann das sein?" Sein Blick blieb weiterhin gesenkt, trotzdem er mit den Schultern zuckte und ganz leicht nickte.

„Ist das dein Ernst?", wisperte ich.

Ich kroch auf allen vieren über das Sofa auf ihn zu, aufgeschreckt von der Bewegung schaute er auf. Ich konnte sehen wie sich seine Augen weiteten, wie Röte seine Wangen färbte und sein Atem schneller wurde. Sein Adamsapfel sprang als er krampfhaft schluckte.

Habe ich eine solche Wirkung auf dich?

Ich biss die Zähne zusammen und gab es ungern zu, - aber das alles ließ mich auch nicht kalt, wenn ich merkte, wie meine Hose mit jedem Herzschlag enger wurde und mein Herz raste. Alles nur wegen dieses Anblicks.

Dann konnte ich dich schmecken, deine Lippen waren so süß. Es war meine Zunge die um Einlass bettelte, ich war gut im lernen. Du gabst sofort nach. Mein Körper presste dich weiter in das Sofa hinein und deine Hände wanderten rastlos über meinen Rücken. Ich konnte deinen Herzschlag fühlen. Du machtest mich irre und der Kuss raubte mir den Atem. Als wir uns trennten, zogst du mich zu dir und ich konnte in deinen Augen lesen, in denen pure Lust geschrieben stand. Dein Mund nährte sich meinem Ohr und du flüstertest. „Ich will dich."

Ich war verloren.

$$Flashback ende$$

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Ich seufzte bei der Erinnerung daran. Das war der erste Tag nach jenem furchtbaren, doch befreienden Tag gewesen, und es waren diesem noch zwei Wochen gefolgt. Zwei ziemlich ereignisreiche Wochen, leidenschaftliche, ungezügelte Wochen. Dann grinste ich, nein ich bereute nicht eine Minute.

Ich hatte die ganze Zeit über keinen Schritt vor die Tür gesetzt, und um ehrlich zu sein war ich froh darüber. Ich meine, die Zeitungen waren voll davon - bis zum nächsten großen Angriff des dunklen Lords. Harry meinte, es war ein Vergeltungsakt und dass er froh wäre, dass er wüsste wo ich steckte. Schnell war die Sache mit Malfoy Manor vergessen, abgerutscht auf Seite 3, in die Spalte für Uninteressantes. Ich war froh darüber, dadurch war ich unwichtig geworden und man konnte mich an jenem ersten September ruhig nach Kings Kross bringen.

Ein wenig sehnsüchtig dachte ich an diesen Morgen zurück und könnte mich dafür Ohrfeigen, - was bitte hattest du aus mir gemacht, Potter...

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„Weißt du dass du wunderschön bist?"

Ich drehte mich um und schaute Harry an, der nun, da ihm die Sonne ins Gesicht schien, anfing zu blinzeln.

„Was soll das denn heißen?"

Harry seufzte auf.

„Genau das, was ich gesagt habe."

So, findest du also? Ich zuckte mit den Schultern. Okay, ich gebe ja zu dass ich nicht hässlich bin...

Ich fing schon wieder an. Jorks hatte mich immer wieder davor gewarnt. Ein Lächeln ließ mich meine Lippen verziehen, ich hatte die letzten Jahre gelernt, dass es in bestimmten Situationen durchaus angebracht war zu lächeln. Das ich es auch konnte. Und es musste nicht immer gleich sarkastisch sein.

Eine Gänsehaut überzog seinen wundervollen und für mich perfekten Körper, doch Harry war das nicht Recht, er fror und zog die Decke rasch über sich. Ich schüttelte innerlich den Kopf über mich. Wer hätte gedacht, dass ich jemals von Harry Potters perfekten, sexy Körper schwärmen würde?

„Und das macht dich noch schöner.", drang seine Stimme in meine Gedanken.

„Was denn nun wieder?"

Harry erhob sich und kam auf mich zu. Ich musste schlucken als die Decke von seinen Hüften rutschte. Hier im Raum war jemand anderes auch wunderschön, ich fragte mich ob das durch die Kleidung zuvor nie aufgefallen war. Gut, Harry Potter stand nicht wirklich oft nackt vor mir - in unserer Zeit auf Hogwarts eigentlich nie. Aber hätte ich ihn je mit den Augen gesehen mit denen ich ihn jetzt ansah?

Als er vor mir stand und die Arme um mich legte, schloss ich die Augen und genoss seufzend die Nähe des anderen.

„Ich meine, dass du noch schöner bist wenn du lächelst. Echt lächelst, lachst", flüsterte er leise in mein Ohr.

„Hmmm..." Ich kuschelte mich selig an den Körper vor mir und bereute ein winziges bisschen, das an diesem Tag der erste September war.

Plötzlich ging ein Ruck durch den Zug, vor mir lag der Bahnhof von Edinburg.

Tbc.

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°Nickodemus°: Hoffe doch es gefällt dir auch weiterhin

°CitySweeper°: Ja ich musste Draco einfach mal den schüchternen Part spielen lassen... ich meine es war doch wirklich Neuland für ihn.
Hoffe du bist nicht zu enttäuscht das es jetzt erstmal hier weitergeht... Keine Angst da kommt noch was °g°

°blub°: Nein Draco ist nicht mehr ganz so arrogant. Langsam wird er zahmer. Die Frage ist nur wie lange wird das andauern?

°chan88°: Nun ja Draco muss erst einmal selber sehen wie es weitergeht aber da noch einige Kapitel kommen werden...

Danke ihr Lieben!

Kylyen