Part Ten :D

Die Letzten Tage im Krankenhaus waren voller Freude, Castiel und Dean lagen auf dem Bett, kuschelten und Küssten sich während der Fernseher liefen. Sie waren glücklich, sehr sogar, obwohl sie sich nicht lange Kannten, fühlte es sich für die Beiden An, als ob sie sich schon seit Ewigkeiten kannten. Dean hatte sich entschlossen mit ihm in das Wald-Haus zu ziehen, nur für Paar Wochen oder Monate, hat er gesagt. Aber Castiel war es egal wie lange er bei ihm blieb. Er würde ihn bitten zu bleiben, wen er gehen wollte. Schließlich war er doch sein Schutzengel. Am Letzten Tag, half Dean ihm Packen, eigentlich machte er alles, räumte den Koffer zusammen und räumte die toten Blumen weg, Steckte die Guten in eine Vase und Räumte das Zimmer einfach auf. Castiel lag im Bett und Hörte ihm zu als er von Einem Auto erzählte. Dem Auto seines Vaters das Er bekommen hatte. Er Nannte das Auto immer ‚ Baby' oder ‚sie' aber Castiel hörte ihm aufmerksam zu, stimmte ihm zu als er meinte das ‚sie' wunderschön war. Als Er Fertig war mit aufräumen und zu erzählen setzte er sich zu Castiel ins Bett und schaute ihn an. „ Und was ist mit ihr passiert?" Fragte Castiel und Zog ihn zu sich, kuschelte sich dicht an Dean und strich über seine Brust. „ Ich hab sie Verkauft, als ich auf einem Trip war, für neuen Stoff." Dean murmelte dies Traurig in Cas schwarze Haare und Küsste sein Kopf. „ Und es vergeht nicht ein Tag an dem ich es Nicht bereute dass ich sie verkauft habe." Castiel strich über seine Brust, hoch zu seinem Gesicht und Zog ihn zu sich, küsste ihn liebevoll. „ Das Tut mir leid." hauchte Castiel gegen Deans Lippen.

Sobald diese großen, weichen Lippen auf seine Legten, verblassten den Schmerz bei dem Gedanken an sein altes Auto, an die Gesichte warum er Es verkauft hatte, und an die Geschichte wie er es bekommen hatte. Seufzend fiel er gegen Castiel und umfasste sein Gesicht und lächelte sanft. „ Muss es dir nicht." hauchte er und Küsste dann seine Nase. Er stand kurz auf, wechselte von seiner Jeanshose in eine Jogginghose und Lies sich neben Castiel ins Bett gleiten, hob die Decke an und legte sie über sich. Er spürte wie Castiel sich an ihn schmiegte, sein Arm um ihn legte und sein Kopf auf seiner Brust ruhen lies. „ Ich freu mich auf Morgen, ich will unbedingt das Haus sehen." Sagte Dean und streichelte Cas durchs Haar. „ Uh Dean, hast du Probleme mit Katzen?" Cas konnte man nur gedämpft verstehen, Sein Gesicht war ja in Deans Bauch vergraben. „ Nein, Wieso ?" „ Ich hab 3 Katzen und die werden auch dort sein, hat mir Anna erzählt als du gestern Rausgegangen bis um Tee zu holen." Mit einem sanften lächeln hob Dean sein Kopf von seinem Bauch und Küsste ihn kurz, aber sanft und schaute ihm in die Augen. „ Dann freu ich mich noch mehr auf morgen. Ich lerne deine Katzen kennen." Sagte Dean lachend und Zog ihn dicht an sich, küsste ihn wieder. Diesmal vergrub Castiel sein Gesicht an Deans Nacken und küsste sein Nacken.

„Gut." Sagte Castiel und schloss seine Augen, spürte wie die Müdigkeit ihn überrollte. Er schmiegte sich an Dean und atmet den vertrauten Geruch tief ein, bevor er sanft wegschlummerte. Er Freute sich auch auf morgen, obwohl er mehr Nervös seien Sollte. Er nahm Dean in sein Leben mit.

Am nächsten Morgen war es Soweit. Eine Letzte Untersuchung, ein letztes Mal, das grauenhafte Frühstück, und dann wurde Castiel entlassen. Mit guten Besserung Rufen und einem Großen Koffer verließen sie Das Krankenhaus. Anna stieß zu ihnen als sie auf ein Taxi warteten, doch als die Limo die Krankenhaus Einfahrt hochfuhr, nahmen sie doch lieber Die Limo.

Castiel lehnte sich an ihm als sie einstigen und schloss die Augen als sich ein Arm um ihn legte. ‚Bald bin ich in der Stille eines Waldes,' dachte Castiel und lächelte glücklich ‚Mit jemanden Den ich liebe'.

Die Fahrt ging schnell um, schon bald fuhren sie in den Wald, umzäunt von Bäumen, nahm Dean nichts Anderes War, als Annas Telefongespräch und Castiel stätigen Atmen. Es war schön hier, weit weg von Alles Mögliche was jemanden zerstören konnte. Als Sie in eine Einfahrt einbogen entdeckte Dean aus dem Fenster ein großes, weißes Haus. An den Wänden hing Efeu und Winter-Rosen blühten Überall im Vordergarten. Anna beendete das Gespräch und stieg als Erste aus, als das Auto stehen blieb. „Wir sind da." Sagte Er und löste sein Arm von ihm und Stand vorsichtig aus, Glitt aus dem Auto um Castiel zu helfen, herauszukommen. Kalte Luft umhüllten Sie und Dean Legte sofort ein Arm um Cas, und half ihm nach innen.