Die vergessenen Reiche

- Icewind Dale 2

Blut Mond

Alloha alle zusammen!

Im letzten Kpaitel ist ja einiges passiert, was nicht geplant war und in diesem auch. Vieles ist geschehen, was unsere Heldin sehr mitgenommen hat und es wird noch einiges mehr passieren.

Pudnuck, mein neuer Lieblingscharakter hat nun endgültig seinen festen Platz in meiner Geschichte und wird unserer Abenteuergruppe, insbesondere aber Elessa, noch aus so mancher Situation helfen und wahrscheinlich auch für den ein oder anderen Schmunzler verantwortlich sein.

Also, ich wünsche euch viel Spaß beim lesen.

8. Kapitel

- Wer Wind säht . . .

Die Nacht war dunkel und finster und sie wurde nur von wenigen Lagerfeuern erhellt, an denen meist müde Soldaten saßen. Mein neuer Begleiter jedoch schien hell wach zu sein und führte mich mit einer unglaublichen Sicherheit durch die Straßen von Targos und um die einzelnen Wachpatroullien herum, als hätte er in den letzten tagen nichts anderes gemacht, als auszuspionieren, wie er mich am besten aus der Stadt bringen konnte. Ich fragte danach und er drehte sich um uns sah zu mir hoch.

„Du geschlafen lang. Drei Sonnen, drei Monde. Pudnuck fleißig gewesen und beobachtet Menschen. Einer oft bei dir war. Öfter als andere."

„Wer?" Pudnuck schaute sich ungeduldig um.

„Mensch mit Haaren wie rotes Metall. Still jetzt, Patroullie kommt." Ich duckte mich tiefer in den Schatten und hielt den Atem an, als die Soldaten an unserem versteck vorbei gingen. Pudnuck gab mir mit einem Wink zu verstehen, das ich warten sollte, wofür ich dankbar war. Erschöpft ließ ich mich in den Schnee sinken.

Mensch mit Haaren wie rotes Metall. Ich brauchte einige Zeit bis mir klar wurde, das er damit Riatal meinte. Aber warum sollte mich gerade Riatal öfter besuchen als die anderen? Er war es gewesen, dessen Anblick mich am meisten verwundert hatte und wie ich mir jetzt auch eingestehen musste, dessen Blick mich am meisten verletzt hatte.

Ich schüttelte den Kopf. Schluss! Es war vorbei, ein für alle mal! Ich würde zusehen, das ich mich zum Grad der Welt durchschlagen würde von dort nach Khuldahar, weiter nach Niewinter und zurück in den Süden. Dieses verfluchte Eiswindtal konnte mir mit all seinen Zehnstädten gestohlen bleiben. Ich wollte sie nie wieder sehen.

Ein Schaben riss mich aus meinen Gedanken und ich zückte blitzschnell meinen Dolch, aber es war nur Pudnuck, der um die Ecke schlich.

„Wir uns beeilen. Werden bald hell." Ich warf einen Blick zu den Sternen und musste dem Goblin recht geben. Wir mussten aus Targos verschwinden, solange es noch dunkel war und uns die Schatten verbargen. Ich erhob mich und Pudnuck Schlurfte voraus.

Bald erkannte ich die Gegend wieder, in die er mich zu bringen schien. Mein Gefängnis musste sich am äußersten Ende der Palisade befinden haben, den Pudnuck schlich und den Schatten der einzelnen Unterkünfte der Soldaten weiter.

„Wo bringst du mich hin?"

„Es nur geben einen Weg aus Stadt. Durch großes Tor an Palisade." Meine Schritte stockten.

„Du willst durch das Haupttor raus? Ist dir überhaupt klar, wie viele Soldaten dort wache halten?"

„Pudnuck klar. Pudnuck werden sie ablenken. Dann du gehen." Meine Schritte stockten und auch Pudnuck drehte sich um. „Du kommen, wir beeilen."

„Du willst ganz alleine die Wachen ablenken? Das ist dein sicherer Tod." Ich konnte schwören, das Pudnuck anfing zu grinsen.

„Menschen zu dumm und langsam zu fangen Pudnuck. Ich getestet." Ich war mir sicher, das er grinste. Dann drehte er sich wieder um und marschierte weiter. Ich folgte ihm und zum ersten mal seit er mich gerettet hatte, kam mir in den Sinn, was für ein Risiko der Goblin eingegangen war in Targos zu bleiben und mir zu helfen. Sollte er auch nur einem der Wachen in die Hände fallen, so bedeutete das für den kleinen Kerl den sicheren Tod. Und trotzdem ging er mit festen, zuversichtlichen Schritten vor mir her. Es hätte nur noch gefehlt, das er angefangen hätte zu pfeifen.

Der Schatten der Palisade hüllte uns ein, als wir uns, nicht weit vom Tor entfernt auf den Boden kauerten. Eine ganze Weile beobachteten wir jetzt schon die Soldaten, die am Tor standen und die Sorge um Pudnuck wuchs mit jedem Moment. Aber der eine Versuch, den ich gemacht hatte ihn von dieser Idee abzubringen war fehl gegangen. Und wenn ich mir die Situation jetzt so ansah, dann wurde mir klar, das es gar keine andere Möglichkeit gab.

Pudnuck erhob sich und verschwand in den Schatten und selbst für meine geübten Augen, die noch dazu wussten wohin sie sehen und auf was sie achten mussten, war er wenige Augenblicke später unsichtbar. Ich konzentrierte mich wieder auf die Wachen am Tor, die nach wie vor ihren Dienst verrichteten.

Dann erklang irgendwo ein Scheppern und Stimmen wurden laut. Die Soldaten wandten sich in die Richtung und dann drangen plötzlich Schrei und ‚ein Goblin' an mein Ohr und binnen weniger Minuten war mein Weg in die Freiheit frei.

Ich rannte los, lautlos meine Füße aufsetzend, mich in den Schatten haltend rannte ich los. Schon nach wenigen Metern begannen meine Lungen zu brennen und mein Körper zu schmerzen, aber ich rannte weiter, denn ich wusste, das ich nur diese eine Chance hatte.

Kurz zögerte ich noch, bevor ich meinen Fuß in den erhellten Kreis des Feuers setzte, blickte mich um und lauschte mit allen meinen Sinnen in die Umgebung. Nichts rührte sich und auch die Stimmen der Soldaten entfernten sich immer noch. Ich sprang nach vorne, machte einen Hechtsprung, rollte mich ab und kam am Tor an.

Ein kurzer Blick nach draußen zeigte mir, das auch dort keine Wächter standen. Wie leichtsinnig sie doch immer noch waren. Ich richtete mich auf, bog schnell um die Ecke und wurde wieder von den Schatten der Palisade verschluckt. Ein weiterer kurzer Blick zurück zum Feuer zeigte mir das dort immer noch Niemand war und ich rannte los.

Die letzte Hürde war das weithin freie Feld vor der Palisade. Ich musste es schnell hinter mich bringen, bevor vielleicht doch noch einer der Menschen auf den Türmen den einzelnen schwarzen Schatten sahen, der sich schnell über es hinweg bewegte. Aber diesmal schien Ilmater eindeutig auf meiner Seite zu sein, ich erreichte den Wald, drang rücksichtslos durch das Gebüsch. Zweige knackten und Äste schlugen mir ins Gesicht. Meine Lungen fühlten sich an als würden sie gleich platzen, aber ich rannte weiter.

Plötzlich verfing sich mein Fuß in einer Wurzel und ich schlug in den Schnee. Kälte kam mir entgegen, aber ich blieb einfach liegen, unfähig die Kraft aufzubringen wieder aufzustehen blieb ich liegen und versuchte meinen Atem wieder zu beruhigen. Alles was ich hörte war das überlaute Schlagen meines Herzens und vielleicht war auch das der Grund, warum ich die Gestalt nicht bemerkte, die sich mir näherte.

Eine Hand, die meine Schulter berührte ließ mich auffahren und in einer einzigen Bewegung, in der ich Dolch und Schwert zog, mich herum drehen.

Mein Gegenüber wich zurück, trat dann aber wieder in das Licht des Mondes und ich ließ meine Waffen sinken, weg würde ich sie nicht stecken. Riatal machte einen weiteren Schritt auf mich zu und ich hob sacht den Dolch.

„Keinen Schritt weiter." Er blieb stehen und sah mich an.

„Was soll das Elessa? Warum fliehst du wie ein Dieb aus der Stadt?"

„Warum? Warum habt ihr mir verschwiegen, das mich der Fürst hinrichten lassen will?! Ich habe die Wachen belauscht, also leugne es nicht!" Ich konnte sehen, wie Bestürzung in seinen Blick glitt und er sich auf die Lippen biss. „Es ist also wahr." Meine Stimme klang bitter und als ich versuchte Riatal direkt in die Augen zu schauen wich er meinem Blick aus.

„Ich habe für euch gekämpft und das ist der Dank. Ihr verratet mich." Riatals Kopf fuhr nun doch zu mir herum.

„Nein, wir haben dich nicht ... ."

„Halt den Mund!" Schrie ich ihn an. „Wie würdest du es dann nennen? Ihr hattet nicht einmal den Mut es mir selber zu sagen, statt dessen wendet Teraluna einen Schlafzauber bei mir an um mich ruhig zu stellen! Glaubst du eigentlich ich bin zu dumm, um zu bemerken was passiert ist?" Er kam nun doch einen Schritt näher.

„Wir haben dich nicht verraten. Die anderen und ich haben die ganze Zeit mit dem Fürsten gesprochen um dich frei zu bekommen. Aber mit deiner Flucht machst du alles nur noch schlimmer. Es wird so aussehen, als ob du schuldig bist. Komm mit zurück und ich verspreche dir, es wird sich alles klären." Ich lachte kurz auf.

„Versprechen? Eure Versprechen kenne ich. Ihr sagt das eine und macht das andere. Ich habe einen einzigen Fehler begangen. Ich habe es gewagt euch zu vertrauen. Dir und den anderen. Ich habe geglaubt, das ihr anders seid, aber das seid ihr nicht. Ihr seid genau wie alle anderen Rassen. Verlogen und Falsch!" Riatal trat mit einer plötzlichen Bewegung an mich heran und packte meinen Arm.

„Das sind wir nicht! Ich habe einen Eid geschworen dich zu beschützen Elessa und an diese Wort werde ich mich halten und wenn ich ganz Targos gegen mich habe." Ich sah in seine Augen und war für einen winzigen Moment versucht, seinen Worten glauben zu schenken, vor allem weil ich etwas in seinen Augen lesen konnte, eine Wildheit, eine Kraft, die mich fesselte und die mir sagte, das auch er wusste, was es bedeutete verraten zu werden. Aber dann erinnerte ich mich an alles was ich bisher von den Menschen bekommen hatte und das Gefühl verschwand.

„Ihr lügt." Meine Stimme klang leise und zischend. Bedrohlich. Aber ihm schien das nichts auszumachen. Für einen Augenblick konnte ich Zorn in seinen Augen aufwallen sehen, aber dann verschwand er wieder und machte einem anderen Ausdruck platz, einem Ausdruck den ich noch nie gesehen hatte.

Mein Herz begann zu raßen und ich spürte plötzlich, das es ihm nicht viel ahnderster ging. Sein Atem beschleunigte sich, das konnte ich auf meiner Haut spüren und auch meiner begann gegen meinen Willen immer schnelle zu werden und alles was ich noch war nahm, das waren seine Augen.

Nichts anderes schien mehr zu existieren, nur diese Augen, in denen ich mein eigenes Spiegelbild wieder erkennen konnte und die mich fest hielten und etwas in den Tiefen meiner Seele berührten. Ich wollte ihm glauben. Ich wollte es so sehr, das es weht tat. Ich hatte mich in ihrer Gesellschaft wohl gefühlt, ohne das mir das je richtig bewusst geworden war und der Gedanke, das ich nun wieder alleine durch diese eisige und feindseligen Wildnis ziehen musste, alleine und ausgestoßen, schnürte mir die Kehle zu.

Sein Griff um meinen Arm wurde fester und mit einer plötzlichen Bewegung zog er mich an sich und presste mir seine Lippen auf den Mund. Ich riss meine Augen auf, konnte in seinen aber nicht lesen, weil er sie geschlossen hatte. Mein Dolch und Schwertarm verloren alle Kraft und sanken herunter und für einen unsagbar kurzen Moment war ich gewillt, dem Gefühl und dem Versprechen, das dieser Kuss bedeuten konnte nachzugeben.

Doch dann mischte sich ein anderes Gefühl und eine andere Erinnerung darunter. Plötzlich war es nicht mehr Riatal der mich küsste sondern ein anderer Mensch und ich war auch nicht mehr ich, sonder ein kleines Mädchen von zwölf Jahren, das gefesselt auf einem Bett lag und weinte.

Ich stieß Riatal von mir und wand mich ab. Mein Körper zitterte und mit aller Gewalt versuchte ich die Erinnerungen zu unterdrücken. Ich hatte sie vergessen gehabt, hatte nie auch nur einen winzigen Gedanken an diese Zeit verschwendet und mit einem mal war alles wieder da. Alle Schmerzen, alle Erniedrigungen und aller Hass, denn ich auf diese Rasse hatte.

„Geh." Ich sagte nur diese eine Wort, aber ich wusste, das er verstand wie ernst es gemeint war. Trotzdem spürte ich, das er einen Schritt in meine Richtung machte, dann aber stehen blieb.

„Du läufst also wieder einmal vor einem Problem davon." Auch seine Stimme klang bitter, aber ich drehte mich nicht um, als ich antwortete.

„Darüber steht dir kein Urteil zu. Geh, oder ich werde dich töten." Mein Griff um meine Waffen wurde fester und ich wusste, das er es merkte.

„Das kann ich nicht. Du weißt es." Ich drehte mich nun doch um und sah ihm direkt in den Augen und vielleicht war es irgendetwas das er in meinen Augen sah, was ihm klar machte, wie bitter ernst es mir war.

„Geh Riatal, es ist deine letzte Chance." Für einen Augenblick zögerte er noch, aber dann drehte er sich um und nach wenigen Schritten hatte ihn die Nacht verschlungen. Auch ich wand mich dem Wald zu und noch bevor ich recht wusste wohin ich gehen sollte hatten sich meine Beine auch schon in Bewegung gesetzt. Irgendwo würde ich schon hinkommen. Das war bisher immer so gewesen.

Ich rannte. Rannte blindlings durch den Wald. Meine Lungen brannten und mein Herz raste und ich wusste, das ich so alles nur noch schlimmer machen würde. Aber kaum wurde ich langsamer hatte ich das Gefühl, von etwas eingeholt zu werden, dem ich auf jeden Fall entkommen musste.

Äste schlugen mir ins Gesicht, zerkratzten meine Arme und doch rannte ich einfach weiter. Ich musste fort, weg aus der Umgebung der Stadt. Nicht wegen den Soldaten oder weil ich Angst hatte auf andere Menschen zu stoßen, sondern weg, weil ich wusste wie gerne ich zurück gegangen wäre.

Ich musste es vergessen. Musste alles vergessen was geschehen war. Ich durfte nicht einmal mehr einen winzigen Gedanken übrig lassen, sonst würde ich nie mehr zu meiner gewohnten Ruhe zurück finden, die ich dringend brauchte um in der Wildnis zu überleben.

Ich stolperte, fand mit Mühe mein Gleichgewicht wieder und rannte weiter. Wo ich war, war ohne Bedeutung, einzig die Geschwindigkeit zählte. Schweiß stand mir auf der Stirn und mein Atem rasselte. Ich fühlte die Erschöpfung, die immer noch ein Teil von mir war und ich fragte mich auch, woher ich eigentlich die Kraft nahm immer noch zu laufen.

Mein Fuß verfing sich ein weiteres Mal und diesmal konnte ich den Sturz nicht mehr abwehren. Hart prallte ich auf dem gefrorenen Boden auf und blieb wenige Momente liegen. Ich würde sterben, wenn ich mich nicht wieder hoch rappeln konnte.

Ich öffnete die Augen und stemmte mich auf die Knie, aber kaum versuchte ich aufzustehen, versagten mir meine Beine den Dienst und ich sank erschöpft wieder in den Schnee zurück. Flocken vielen aus den Baumwipfel auf mich herab und ich ertappte mich bei dem Gedanken, was eigentlich passieren würde, wenn ich jetzt einfach hier liegen blieb.

Ich wusste es. Aber wer sagte mir, das der Tod nicht vielleicht besser wäre als mein Leben? Eine angenehme Müdigkeit nahm von mir besitz und ein letztes mal versuchte ich noch dagegen anzukämpfen, aber weder wollte noch konnte ich es wirklich. Meine letzten Gedanken entglitten mir und ich fragte mich, was mich auf der anderen Seite erwarten würde, bevor mich Dunkelheit umfing.

Es war angenehm. Ich schwebte durch eine wollige Schwärze, die mir Wärme und Ruhe versprach. Nicht die angebliche Ruhe, die ich in der Wildnis immer gesucht, aber niemals gefunden hatte. Nein, diese Schwärze versprach endgültige und ewige Ruhe. Nichts würde mich mehr stören, keine Sorgen meinen Geist peinigen und keine Schmerzen meinen Körper heim suchen. Alles was es geben würde war ich und die Schwärze.

Dann zuckte plötzlich ein Blitz durch die samtene Dunkelheit, grell und schmerzhaft zerriss er die Illusion von Frieden und verärgert stellte ich fest, das dem einen ein weiterer folgte und wieder einer. Ich drehte mich um und wollte wissen, wer oder was so dreist war meine endlich erlangte Ruhe zu stören, aber es gab Niemanden.

Nur mich und die Schwärze und die immer wieder kehrenden Blitze, die ein feines, helles Gewebe aus grellem Licht in meiner schwarzen Welt hinterließen, bis fast Nichts mehr so war, wie ich es wollte. Und dann mit einem mal kam auch der Schmerz zurück. Ein brennender Schmerz in meiner Brust, der sich bei jedem Atemzug wie ein Messer durch meinen Körper fraß.

Ich wollte das nicht, wollte nicht wieder zurück, wo auch immer ich her gekommen war. Ich wollte zurück in die Schwärze des Vergessens und der Ruhe, zurück in diesen wundervollen Moment, wo nichts mich gequält hatte. Aber irgendetwas ließ das nicht zu.

Ich spürte eine Hand unter meinem Kopf, die ihn anhob und mir etwas gegen die Lippen presste, was sich kalt anfühlte. Ich wollte es nicht, versuchte die Hand bei Seite zu schlagen und mich aus ihrem Griff heraus zu winden, aber weder das eine noch das andere gelang mir.

Wiederwillig öffnete ich meine Augen und sah ein verschwommenes Gesicht vor mir, das jedem hätte gehören können. Ich hörte Stimmen, die ich nicht verstand, aber nicht weil ich die Sprache nicht kannte, sondern weil ich einfach nicht in der Lage war den Worten einen Sinn zu geben und mich auf sie zu konzentrieren.

Und selbst diese kleine Bewegung kosstete mich mehr Kraft als ich eigentlich hatte. Ich schloss die Augen wieder und hoffte, das der Jemand verschwinden würde, mich endlich in Ruhe ließ, aber er tat es nicht. Der Druck auf meinen Mund wurde größer und ich gab ihm nach in der Hoffnung, das es dann endlich vorbei war.

Eine bittere Flüssigkeit rann meinen Rachen hinunter. Ich wälzte mich auf die Seite und begann zu husten. Die Hoffnung, das nun alles vorbei war löste sich im Nichts auf, genauso wie meine schwarze Welt. Hände packten meine Schultern und zogen mich wieder auf den Rücken und als sie mich sanft zurück auf ein Lager drückten spürte ich wie der Schmerz anfing nach zu lassen und auch meine Muskeln schwer wurden. Mein Geist entglitt mir ein weiteres mal und ich viel zurück in die Schwärze, aus der ich gekommen war. Aber diesmal war sie anders.

Nicht erfüllt von ewiger Ruhe sondern von Kraft. Und aus irgendeinem Grund, denn ich nicht verstand begann mein geschwächter Körper diese Kraft aufzusaugen und mit ihr wieder zu wachsen. Ich trieb durch ein endloses Meer aus Kraft, das mich umfing und aufnahm, auf dem ich immer weiter treiben konnte und in dem ich die Zeit vergaß.

Es hätte nur wenige Momente nach dem ersten Eindringen in meinen Geist sein können, aber genauso gut ein ganzes Jahrhundert danach. Wichtig war nur, das mich wieder etwas zurück in die Welt des Lebens zog und als ich diesmal erwachte und in das Gesicht über mir blickte, erkannte ich das es sich um einen Elfen handeln musste.

„Wie fühlst du dich?" Ich sah ihn irritiert an und meine Augen wanderten ziellos durch das Zimmer, konnten aber weder etwas erkennen noch irgendetwas zueinander ordnen. Ich schloss meine Augen wieder und wäre beinah zurück in die Schwärze des Schlafes gesunken, als ein wunderschöner Klang mich zurück hielt.

Ich öffnete ein weiteres Mal die Augen und erkannte nun ein anderes Gesicht, das sich über mich beugte und von dem eindeutig diese schöne Melodie ausging. Und je länger sie diese Melodie summte, umso besser schienen meine Sinne wieder zu funktionieren.

Meine Augen erkannten Umrisse und auch weiter entfernte Gegenstände und meinen Körper begann ich auch wieder zu fühlen. Und mir wurde bewusst, das mir unheimlich heiß war. Ich hob meinen Arm, zog die Decke ein Stück herunter und versuchte mich aufzurichten. Die Melodie brach plötzlich ab und die Elfin beugte sich zu mir herunter.

„Nicht, bleib liegen, du musst dich noch ausruhen." Ich gehorchte, allein weil ich wusste, wie recht sie hatte.

„Wo bin ich? Was ist geschehen?" Meine Stimme erinnerte mich mehr an ein Krächzen als an alles andere. Die Elfin lächelte und plötzlich kam noch ein anderes Gesicht in meinen Sichtbereich. Es war das Gesicht des Elfen.

„Wie fühlst du dich?" Er legte mir seine Hand auf die Stirn.

„Schlecht," brachte ich Mühsam hervor. Der Elf lächelte.

„Das glaub ich dir. Als Sabrina und ich dich gefunden haben, warst du halb erfroren. Es ist ein Wunder, das du überlebt hast."

„Wir mussten all unser Wissen anwenden, um dich von der Schwelle des Todes zurück zu holen." Fügte Sabrina hinzu. „Selbst Dereths unglaubliche Heilkunst hätte fast nicht ausgereicht."

„Mhm ... ," war alles was ich noch sagte, bevor ich wieder zurück in den Schlaf sank, der mir immer mehr Kraft zurück zu geben schien. Denn als ich das nächste mal erwachte fühlte ich mich so kräftig, das mir Sabrina schon etwas zu essen gab. Aber kaum hatte ich es verschlungen viel ich wieder zurück und so ging es weiter, bis ich eines Tages endlich so weit genesen war, das sie mir erlaubten aufzustehen.

Ihre Namen waren Sabrina Glückswind und Dereth Frühlingslied. Sie waren zwei Halbelfen, die in einem kleinen Haus in der Nähe der Furt des Shangarns lebten. Oft unternahmen sie Streifzüge im Wald, um die in der Nähe siedelnden Orks im Auge zu behalten oder einfach um jagen zu gehen.

Auf einem dieser Streifzüge hatten sie mich gefunden und wie sie erklärten nicht ganz Zufällig. Angeblich wären sie einer kleinen Gestalt gefolgt, die sie zielstrebig zu mir geführt hätte. Sie hatten mich in ihr Haus gebracht und mich gesund gepflegt, wobei sie am Anfang nicht sehr viel Hoffnung gehabt hätten.

Nicht nur die Erfrierungen, sondern auch die zahlreichen anderen Wunden wären nicht zu unterschätzen gewesen, wobei es weniger die körperlichen als viel mehr die spirituellen gewesen wären, die den Heilungsprozess verlangsamt hätten. Am Ende stellte sich heraus, das ich fast zwei Wochen im Bett gelegen hatte und nur nach mehrmaligem verlangen durfte ich endlich aufstehen und auch aus dem Haus gehen.

Es war bitter kalt und ich hatte das Gefühl in meinem ganzen Leben noch nie so viel Schnee gesehen zu haben, wie in diesen wenigen Tagen. Von mal zu mal wo ich nach draußen ging wurden die Temperaturen milder und irgendwann begriff ich, dass das Gefühl der eisigen Kälte von meiner beinah Erfrierung her rührte. An einem der folgenden Abende saß ich mit Sabrina und Dereth am Tisch.

„Ich bin froh, das es dir schon so gut geht. Mit diesen Fortschritten hätte ich nicht gerechnet." Auch Dereth nickte.

„Wenn das so weiter geht, dann kannst du bestimmt bald aufbrechen. Willst du immer noch über den Grad der Welt?" Ich schob meinen Teller weg und sah auf. Wir hatten uns in der letzten Zeit öfter darüber unterhalten und Beide hatten mir von meinem Plan abgeraten. Die Zeiten seien im Moment sehr unruhig. Das Vorrücken der Chimärenlegion hätte die Pässe unsicher und auch die Wildnis zu einem gefährlicheren Ort werden lassen, als der Norden sowieso schon war und alleine sollte im Moment keiner unterwegs sein.

„Nein, ich bleibe dabei. Ich werde nach Kuldahar gehen." Dereth schwieg und Sabrina sah mich besorgt an.

„Sei mir bitte nicht böse, aber ich glaube, das es besser wäre, wenn du das nicht tust. Der Winter bricht an. Das heißt, hier im Norden ist eigentlich immer Winter. Aber wenn der eigentliche Winter kommt, verschwinden manchmal ganze Landstriche und Pässe unter der Schneemasse. Wer sich nicht wirklich auskennt oder hier aufgewachsen ist, tritt schnell in eine Gletscherspalte, auf der Schnee liegt und wird hinab gezogen. Selbst wir wagen im Winter keine weiten Streifzüge. Es ist wirklich besser wenn du umkehrst." Ich sah sie zornig an.

„Umkehren? Und zurück nach Targos, um von dort wieder nach Luskan zu segeln? Niemals! Da verbringe ich lieber den ganzen Winter mit einem Ork. Ich bleibe dabei. Über den Grad der Welt nach Kuldahar, durch den Schattenwald und die Einöden nach Niewinter. Und wenn ich dort bin, dann sehe ich weiter. Vielleicht finde ich dort an der Akademie auch eine Arbeit. Wer weiß." Ich griff nach meinem Becher und ignorierte die besorgten Blicke, die sich Dereth und Sabrina zuwarfen. Schließlich atmete Dereth tief ein.

„Wir können dich also nicht davon überzeugen?" Ich schüttelte den Kopf und fügte hinzu.

„Ich bin euch dankbar. Ihr habt mir das Leben gerettet, aber nun muss ich wieder meine eigenen Wege gehen. Das habe ich schon immer getan und sie haben mich immer dort hin gebracht, wo ich hin wollte." Ich sah auf den Teller. „Auch, wenn ich es manchmal hinter her bereute." Ich schüttelte den Gedanken ab und erhob mich.

„Ich werde noch etwas nach draußen gehen." Ich griff nach meinem Gürtel und meinem Mantel.

„Sei vorsichtig. Der Wind hatte vorhin einen eigenartigen Geruch. Es kann sein, das ein Schneesturm aufzieht." Ich nickte ihm zu und verließ das Haus. Kaum hatte ich die Tür hinter mir geschlossen, da spürte ich das er recht hatte. Der Wind wehte stärker, als das eigentlich in diesem Teil des Tales üblich war und auch die Wolken zogen ungewöhnlich schnell dahin.

Ich zog meinen Mantel fest um mich und die Kapuze tief ins Gesicht. Lange würde ich wahrscheinlich eh nicht weg bleiben. ich wollte einfach nur etwas an die Luft um nachzudenken.

Schnell hatte ich den Waldrand erreicht und war zwischen den Bäumen verschwunden, die mich aufnahmen und mich in ihren Schatten willkommen hießen. Kaum hatte ich einen Fuß in ihr Gebiet gesetzt, meldeten sich meine vertrauten Gefühle, die ich mir als Waldläuferin angeeignet hatte.

Ich hörte das Rauschen der Wipfel, das Wehen des Windes und die Geräusche, die die wenigen Tiere machten, die noch nicht schliefen. Ich hörten den Ruf einer Eule und das Plätschern das ein Bär machte, der sich wohl irgendwo eine Knöchelkopfforelle fing und irgendwo hörte ich das Tappen von Füßen, die sich schnell, aber keinesfalls vorsichtig durch den Wald bewegten.

Ich hielt inne und lauschte. Ja, das konnte zweifellos nur jemand sein, der es nicht gewohnt war in der Wildnis zu bewegen. Zumindest nicht in dieser und das eigenartige war, sie bewegten sich in die Richtung, aus der ich gekommen war. Ich folgte ihnen und schon bald stellte sich heraus, das derjenige zielstrebig auf das haus von Sabrina und Dereth zulief.

Ein weiteres mal beschleunigte ich meine Schritte und wich eine Winzigkeit von der Spur ab. Das bedeutetre zwar einen Umweg, stellte aber sicher, das ich nicht gesehen werden konnte. Mittlerweile hatte es angefangen zu schneien und auch der Wind war stärker geworden und in der Ferne konnte ich das Grollen eines Sturmes hören, der langsam aber unaufhörlich näher kam.

Ich erreichte das haus der Beiden kurz vor dem Unbekannten und versteckte mich hinter einem der Bäume um zu warten. Und schließlich wurde meine Mühe belohnt, am anderen Ende der Lichtung konnte ich einen kleinen Schatten erkennen, der zum haus schlich. Ich zog meinen Dolch.

Der Schatten blickte erst in eines der Fenster, dann in ein anderes und schlich sich daraufhin zur Tür, dabei kam er nahe an meinem Versteck vorbei. Kurz maß ich die Entfernung und schätze meine Kraft ab, dann fasste ich einen Entschluss und sprang.

Ich segelte durch die Luft, den Dolch erhoben und auf den Schemen zufliegend. Dieser drehte sich um, sah mich an, fing an zu schreien und riss erstaunt die Augen auf. Noch im Flug versuchte ich mich herum zu werfen. Es gelang mir nicht ganz und so riss ich den Schatten doch noch mit zu Boden. Wir rollten durch den Schnee und ich konnte hören wie die Tür des Hauses aufgerissen wurde und Dereth mit Sabrina herausstürmten. Als sie den Goblin sahen zogen beide ihre Schwerter, aber ich hielt sie zurück und drehte mich zu dem benommen Häufchen im Schnee um.

„Was tust du hier?" Der Goblin blinzelte einen Augenblick, dann wischte er sich den Schnee aus dem Gesicht und rappelte sich auf, wobei er sich so ungeschickt anstellte, das sich seine kurzen Beine im hohen Schnee verfingen und er gleich wieder hin fiel. Laut fluchend versuchte er es noch einmal, mit deutlich mehr Erfolg. Schließlich drehte er sich zu mir um und maß mich mit einem vorwurfsvollen Blick.

„Warum du armen Pudnuck so erschrecken? Pudnuck dir nichts getan!" Ich erhob mich ebenfalls.

„Ich wiederhole mich nur sehr ungern, also ... ?" Pudnuck warf noch mal einen beleidigten Blick in meine Richtung, aber dann wand er sich uns ganz zu und streifte die Beiden Elfen mit einem kurzen Blick.

„Sie dich also gesund gepflegt haben, das sein gut."

„Pudnuck!"

„Ja ja, Pudnuck alles erklären, aber Pudnuck kalt. Warum wir nicht gehen Haus?" Ich hätte schwören können, das er spitzbübisch grinste.

Wir saßen alle am Tisch, wobei Pudnuck fröhlich an einer Suppe schlürfte und ich die beiden Elfen über den Pudnuck aufklärte.

„Dann war es wahrscheinlich Pudnuck, der uns zu dir geführt hat." Ich sah den Goblin von der Seite an, der gerade seinen Teller weg schob und genüsslich rülpste.

„Ja, Pudnuck sein gewesen." Er nickte heftig und ich musste mir Mühe geben nicht genervt die Augen zu verdrehen.

„Also," fragte ich stattdessen. „Warum bist du hier?" Pudnuck blickte zu mir auf.

„Ich dir müssen bringen wichtige Neuigkeiten." Ich massierte mir die Stirn.

„Und was sind das für Neuigkeiten?"

„Freunde von Dämonenfrau seien in großer Gefahr." Ich brauchte einige Momente um den Worten des Goblins eine Bedeutung beizumessen. Dann stand ich erprubt auf.

„Ich hab keine Freunde." Auch Pudnuck sprang auf.

„Aber Freunde seien ... ." Ich fuhr zu ihm herum.

„Sie sind nicht meine Freunde. Sie haben mich verraten! Ich will nichts mehr mit ihnen zu tun haben und ich will auch nichts über sie hören!" Pudnuck lief mir hinterher und schlug seine Hände in meinen Mantel um mich aufzuhalten.

„Auch nicht dann, wenn Pudnuck dir sagen, das sie werden sterben?" Meine Hand., die ich bereits nach der Tür ausgestreckt hatte erstarrte.

„Was ... ," ich schluckte. „Was hast du da gesagt?"

„Sie sterben werden, bald. Torak, sie gefangen hat." Wiederstrebend drehte ich mich zu dem Goblin um, sah ihn an und setzte mich wieder an den Tisch.

„Erzähle," sagte ich mit tonloser Stimme.

„Gut, vor einigen Tagen sie gingen aus Stadt. Pudnuck folgte. Sie direkt gingen zum Orkclan des gebrochenen Stoßzahnes. Sehr dumm wenn ihr mich fragen. Torak seien starker und böser Ork. Aber sie gingen. Dann Worte mit Torak gewechselt. Geredet von Frieden. Aber Torak lachen. Sagen Frieden seien für Schwache und es nun eh zu spät seien, weil Chimärenlegion seien auf Vormarsch. Dann er nehmen Freunde gefangen. Freunde sich wehren, besonders lieber Ork. Aber sie zu wenig und Orks zu viel. Torak sagen er wolle Geld von Menschen oder sie sterben. Schicken Ork nach Targos. Ich ihn verfolgt. Aber er kommen nicht in Stadt. Menschen ihn töten. Nachricht verschwunden, ich gesucht und Frist gehen zu Ende. Morgen." Ich schwieg und sah auf meine geballten Hände hinab, fragte mich, warum ich ihm überhaupt zugehört hatte. Dann schlug ich mit der Faust auf den Tisch.

„Diese verdammten Idioten! Wie können sie so dumm sein und in das Lager eines Orks gehen?" Ich schüttelte den Kopf.

„Dann du ihnen werden helfen?" Ich sah zu Pudnuck.

„Nein." Pudnuck zog ein Gesicht, als hätte ihm jemand gesagt das er baden gehen sollte.

„Warum nicht?" Auch Sabrina und Dereth sahen mich fragend an.

„Weil sie es nicht anders verdient haben. Wer so dumm ist, muss auch sehen, das er selbst wieder aus der Sache heraus kommt."

„Aber ... aber ... sie sterben werden!"

„Na und? Was geht es mich an?" Ich bereute es, das ich mir Pudnucks Geschichte überhaupt angehört hatte.

„Elessa, das kann nicht dein Ernst sein!" Dereth war aufgestanden.

„Doch ist es," meinte ich bitter.

„Elessa." Ich drehte mich zu Sabrina um.

„Was?"

„Bist du dir ganz sicher, das du das wirklich willst? Bist du dir sicher, das es nicht nur dein verletzter Stolz ist, der gerade aus dir spricht?" Ich funkelte sie an und stürmte dann aus dem Haus, rannte über die freie Fläche, bis hin zum Waldrand. Wütend und sauer auf alles und jeden, aber vor allem auf mich selbst. Mit einem plötzlichen Wutschrei fuhr ich zu einem Baum herum und schlug mit der Faust zu.

„Verdammt! Verdammt, verdammt, verdammt!" Bei jedem Wort schnellte meine Faust nach vorne und schließlich vergrub ich mein Gesicht in den Armen und lehnte mich so erschöpft an den Baum.

„Warum du schlagen Baum? Er dir Nichts getan. Lieber schlagen Orks." Ich sah zu Pudnuck hinunter, der einen breiten Knüppel in der Hand hielt und fast schadenfroh zu mir herauf sah. Dann ließ er ihn durch die Luft in den Schnee sausen, wobei er fast von der Bewegung von den Beinen gerissen wurde. „Das auch machen mehr Spaß." Und diesmal war ich mir des vorfreudigen und schadenfrohen Aufleuchtens in seinen Augen gewiss.

So viel also erst mal zu der Antipartie zwischen Elessa und Riatal.

Nun, unsere Heldin hat sich also doch noch entschieden ihren Freunden zu Hilfe zu eilen. Das verspricht wieder ein spannendes Kapitel in dem es hoch her gehen wird und wer sich etwas mit Sprichwörtern ausgeht, der wird sich schon denken können wie das nächste Kapitel heißen wird.

Auch bin ich im Moment noch am zaudern, wie es weiter gehen soll. Einiges hab ich schon im Kopf, aber eben noch nicht alles. Am Besten wird es sein, wenn ich einfach alles mal laufen lasse. Bisher haben mich meine Charaktere noch nie enttäuscht.

Ach übrigens, wenn jemand Meinungen, Anregungen oder anderweitige Sachen hat, die er nicht mit einer Review klären will kann er das gerne tun unter: www.elessaelessarweb.de . Ihr könnt auch gerne Fragen oder Kritiken an mich schicken, ich bin immer für alles offen.

Also bis dann!

Eure Hatchepsut