Rins Sicht

Keuchend zog ich mich aus dem Schwimmbecken und ließ mir ein Handtuch geben.

Das Training in Australien war sehr anstrengend. Aber es machte Spaß.

Vor allem, weil mein Freund mit mir hier war.

Ich drehte mich zum Becken und suchte nach ihm.

Eine Zeit lang bewunderte ich seine Form und lächelte vor mich hin.

Ich genoss meine Zeit in Australien und auch Haru schien sich langsam eingewöhnt zu haben.

Sein Englisch verbesserte sich immer mehr.

Wir hatten zusammen ein Doppelzimmer auf dem Campus.

Die Wohnung war nicht groß, aber es reichte uns.

Nach einer Weile sprang ich für einige weitere Trainingsrunden zurück ins Wasser.

Später war ich mit Haru auf dem Weg zurück in unser Zimmer.

Ich schloss die Tür auf und hängte unsere Sachen zum trocknen auf, während Haru sich ans kochen in der zum Zimmer dazugehörigen Küche machte.

Das war inzwischen so etwas wie Routine bei uns geworden. Er kochte - inzwischen sogar andere Dinge als Makrele - ich machte später den Abwasch und kümmerte mich um unsere Wäsche.

Haru übernahm dafür die meiste Putzarbeit.

Ich trat hinter meinem Freund in die Küche, umarmte ihn und legte meinen Kopf auf seine Schulter.

,,Mmmh. Das riecht gut.", murmelte ich. Es gab eine Ramenpfanne mit Schweinefleisch.

Kurz blieb ich stehen und sah ihm zu, dann deckte ich schonmal den Tisch.

Haru war ziemlich bald mit dem Kochen fertig und wir setzten uns.

Zufrieden rieb ich mir den Bauch. Wie immer hatte es köstlich geschmeckt.

Ich war ein Glückspilz, da ich einen Freund hatte der kochen konnte.

Lächelnd sah ich ihn an und gab ihm einen kleinen Kuss.

Schließlich räumte ich auf und machte mich an den Abwasch.

Haru ging zu unserem Postfach, um zu schauen ob wir etwas bekommen hatten.

Als ich gerade fertig mit abtrocknen war, kam er zurück.

,,Rin. Ein Brief aus Japan für dich.". Damit gab er mir einen hellblauen Umschlag.

Das Papier sah recht edel aus. Gespannt sah ich auf den Absender. Gou?

Eine böse Ahnung überkam mich. Ich öffnete den Umschlag und las die darin enthaltene Karte.

Entsetzt ließ ich mich auf unsere Couch sinken.

Der Schwarzhaarige sah mich verwirrt an und nahm mir die Karte aus der Hand.

Er setzte sich neben mich und las ebenfalls.

Schließlich sah er mich wieder an. ,,Es ist nur eine Verlobung, Rin."

Ich starrte ihn an. ,,NUR eine Verlobung? Haru! Sie ist zu jung für so etwas! Wie kann sie nur? Gott, wenn ich nicht hier wäre, würde ich mit Seijuru ein ernstes Wörtchen reden."

,,Immerhin hat sie sich nicht für den Bruder entschieden.", murmelte er.

Gut. Da hatte er Recht. Das wäre noch viel schlimmer gewesen. Dennoch…

Ich hatte Angst um sie, verdammt!

Nach langem nachdenken beschloss ich irgendwann erst einmal darüber zu schlafen. Am nächsten Tag würde ich sie anrufen.

Makotos Sicht

Als ich am Mittwoch nach der Arbeit müde unsere Apartmenttür aufschloss, freute ich mich auf eine Dusche.

Die Arbeit war heute sehr anstrengend gewesen und in der Uni habe ich eine Klausur schreiben müssen.

Ich war gespannt, was Sousuke zum Essen gemacht hatte. Diesmal war er mit kochen dran.

Ich schloss die Tür hinter mir und legte meine Umhängetasche ab. ,,Tadaima!"

Es roch schonmal sehr lecker. Ich folgte dem Duft und Sousukes Stimme, die mich begrüßt hatte.

In der Tür zum Wohnzimmer blieb ich erstaunt stehen.

Ein großer Blumenstrauß stand auf dem Wohnzimmertisch und viele kleine Teelichter.

Außerdem war der Tisch stilvoll gedeckt und das Essen stand bereit.

Wie es aussah, war es Lasagne, was mich sofort an die Gamescom erinnerte. Der Tag an dem wir zusammen gekommen waren!

Siedend heiß fiel mir ein, dass das vor genau einem Jahr war.

Ich sah zu dem Schwarzhaarigen, der neben dem Tisch stand und mich liebevoll anlächelte.

,,Sousuke… Das sieht toll aus!", er kam zu mir und nahm mich in den Arm.

,,Alles Gute zum Jahrestag.", murmelte er. Dann gab er mir einen kurzen Kuss.

Als er sich von mir löste, fragte er: ,,Wollen wir essen?"

Ich nickte glücklich und wir nahmen Platz. ,,Itadakimasu." Vorsichtig probierte ich ein wenig von dem heißen Gericht.

,,Mmmmh! Es ist wirklich lecker!", lobte ich meinen Freund.

Er schenkte uns einen Roséwein ein und ich bekam langsam ein schlechtes Gewissen, weil ich gar nichts für ihn hatte.

Es sei denn….. Mir kam da so eine Idee. Aber jetzt würden wir erst einmal essen.

Zufrieden seufzend lehnte ich mich in meinem Stuhl zurück.

Keinen Bissen würde ich mehr herunter bekommen. Sogar an Nachtisch hatte er gedacht!

Es gab in Schokolade getauchte Erdbeeren.

Sousuke stand auf und begann, das Geschirr abzuräumen. Ich sah ihn erschrocken an. ,,Das kann ich doch machen!"

Er lächelte. ,,Du kannst ja beim Abwasch helfen.", schlug er vor und so standen wir bald zusammen in der Küche und machten den Abwasch.

Wie das erste Mal, als wir das zusammen in meinem Elternhaus getan hatten, spülte ich und er trocknete ab.

Sousuke räumte den letzten Teller in den Schrank und ich umarmte ihn von hinten.

,,Hey. Wollen wir zusammen ein Bad nehmen?", schlug er vor und drehte sich um, um mich anzusehen.

Ich nickte und ließ ihn los, um schon mal das Badewasser einzulassen.

Zu dem warmen Wasser gab ich noch meinen Lieblings-Badezusatz.

Bald duftete es nach Orangenblüten und Vanille.

Sousuke betrat das Badezimmer. Errötend stellte ich fest, dass er sich bereits entkleidet hatte.

Er stieg in die Wanne, als ich ebenfalls begann mich auszuziehen.

Schließlich nahm ich zwischen seinen Beinen Platz und lehnte mich mit dem Rücken an seinen Oberkörper.

Zufrieden schloss ich meine Augen und begann, mich zu entspannen.

Das Entspannungsgefühl verstärkte sich noch, als mein Freund begann, mich zärtlich zu streicheln.

Seine großen Hände wanderten über meine Schulter und auch über die Brust, wo er sanft mit den Fingerspitzen über meine Brustwarzen strich.

Ich seufzte zufrieden. Doch bald wuschen wir uns, weil das Badewasser langsam kalt wurde.

Wir stiegen aus der Wanne und trockneten uns ab.

Sousuke wischte mir den Rücken trocken und ich band mein Handtuch um meine Hüften.

Dann drehte ich mich um und lächelte.

Ich gab ihm einen sanften Kuss, den er langsam vertiefte.

Unsere Zungen berührten sich und ich spürte das Verlangen in mir aufwallen.

Er legte seinen Arm um meine Hüften und zog mich näher an sich heran. Ich seufzte leise auf, als ich seine Länge an meinem Unterbauch spürte.

Mein Freund löste sich vorsichtig von mir. Wir atmeten beide schwerer.

,,Schlafzimmer?", murmelte er und ich konnte nur errötend nicken.

Vor der Tür blieb er stehen. ,,Warte bitte kurz und schließ deine Augen.", bat er mich.

Ich wunderte mich zwar, aber tat ihm den Gefallen.

Gespannt wartete ich ab. Ich hörte ein zischelndes Geräusch und es roch nach brennendem Holz.

Nach einer gefühlten Ewigkeit kam er näher. ,,Du kannst die Augen öffnen."

Das lies ich mir nicht zweimal sagen. Ich blinzelte und sah mich staunend in unserem Schlafzimmer um.

Er hatte im Zimmer mehrere Kerzen verteilt, die jetzt brannten und ein weiches licht verbreiteten.

Außerdem waren auf dem Bett Rosenblütenblätter verteilt.

Sousuke selbst stand neben mir und lächelte. Auch ich musste lächeln. Vor Freude über die Überraschung hatte ich Tränben in den Augen und umarmte ihn.

Er erwiderte die Umarmung und seufzte leise.

Ich drehte meinen Kopf etwas und drückte ihm mehrere Küsse auf die Wange, wobei ich seinem Mund immer näher kam.

Der Schwarzhaarige hielt still, bis unsere Lippen aufeinander trafen.

Ich versuchte all meine Gefühle in den Kuss zu legen.

Mir fiel meine Idee von vorher wieder ein und ich lächelte in den Kuss hinein.

Sousukes Sicht

Ich spürte Makos Lächeln an meinen Lippen.

Verwundert fragte ich mich was so amüsierend war, da löste er seine Lippen von meinen und küsste meinen Kiefer entlang Richtung Hals.

Ich freute mich, dass meine Überraschung gelungen war. Makoto schien wirklich begeistert zu sein.

Seine Küsse waren inzwischen an meinem Schlüsselbein angekommen. Er bewegte sich noch weiter nach unten.

Ich dachte, er würde meine Brust verwöhnen, wie er es gerne tat wenn wir mit nacktem Oberkörper kuschelten, doch er bewegte sich daran vorbei.

Seine Finger fuhren meine Bauchmuskeln entlang.

Sie waren noch immer recht ausgeprägt. Ich schwamm zwar nicht mehr, aber wir gingen manchmal ins Fitnesszentrum.

Makoto war inzwischen an der Handtuchlinie angekommen und war auf die Knie gegangen.

Gerade wollte ich ihn fragen was er da unten machte, als er vorsichtig eben genannten Stoff löste und zu Boden fallen ließ.

Er sah mich mit geröteten Wangen an und ich sah ihn überrascht an.

Ich ahnte worauf das hier hinauslief und mir lief ein leichter Schauer über den Rücken.

Das hatte er noch nie gemacht! Ich verfolgte gebannt wie er seinen Mund öffnete und seine Zunge über meine Eichel wandern ließ.

Ich keuchte auf. Allein das fühlte sich schon so unglaublich gut an.

Dann schloss er seine Lippen um mein bestes Stück und begann daran zu saugen.

Ich schloss meine Augen. Am liebsten würde ich in seinen Mund stoßen, aber ich hielt mich zurück.

Seine rechte Hand begann einen meiner Hodensäcke zu massieren.

Fuck. Er ist wirklich gut. Schließlich nahm er mich tiefer in seinen Mund auf.

Und tiefer… noch tiefer… Ich sah erschrocken nach unten, als ich seine Nase an meinem Unterbauch spürte.

Er sah sehr konzentriert aus. Dann machte er schluckende Bewegungen.

Ich stöhnte laut auf und musste mich an der Wand hinter mir abstützen.

Shit…

Er löste seinen Mund langsam von meinem Schwanz und atmete tief durch.

Dann bewegte er sich wieder darauf zu, aber ich legte meine Hand an seine Wange.

Er sah mich verwirrt an. Ich schluckte trocken.

,,Wenn du das noch einmal machst… dann komme ich."

Der Braunhaarige überlegte kurz, dann nickte er und kam wieder nach oben.

Ich atmete erleichtert auf und küsste ihn sofort wieder.

Sein Geschmack war ein wenig mit meinem vermischt, aber überraschenderweise fand ich das nicht unangenehm.

Ich begann, ihn Richtung Bett zu schieben. Als wir es erreichten, löste er sich von mir, lächelte und ließ sein Handtuch fallen, bevor er sich auf das Bett legte.

Ich hatte ihn schon einige Male nackt gesehen, aber noch nie so.

Vor mir liegend und auf mich wartend. Er sah verdammt verführerisch aus.

Ich tauschte einen weiteren Zungenkuss mit meinem Freund und legte mich zwischen seine Beine.

Makoto begann sich an mir zu reiben und ich stöhnte auf.

,,Sousuke.", flüsterte er und knabberte an meinem Ohr, sodass ich erschauderte.

,,Ich will dich in mir spüren…"

Bei diesen Worten zog sich alles in mir vor Erregung zusammen.

Am Liebsten sofort!, dachte ich, aber da ich ihm nicht weh tun wollte griff ich zunächst in meinen Nachttisch und nahm die - für solche Gelegenheiten darin versteckte - Gleitgeltube heraus.

Schlussendlich würde sie zum Einsatz kommen.

Ich drückte eine kleine Menge daraus auf meine Fingerkuppen des Zeige- Mittel- und Ringfingers.

Dann setzte ich meinen Mittelfinger an seinem Eingang an.

Makotos Sicht

Ich legte meinen Kopf in den Nacken und stöhnte auf.

Es tat nicht weh, es fühlte sich fremd, aber gut an. Als Sou bemerkte, dass ich bereit war, nahm er den nächsten Finger hinzu.

Wir tauschten einen langsamen Zungenkuss. Schließlich spürte ich einen dritten Finger in mir.

Er dehnte mich langsam. ,,Sousuke…!", murmelte ich ungeduldig. ,,Bitte!"

Ich wollte ihn endlich spüren.

Er entfernte seine Finger aus mir. Dann gab er mir noch einen kurzen Kuss und sah mir in die Augen.

Ich nickte und der Schwarzhaarige drang langsam in mich ein.

Ich zog scharf die Luft ein. Das tat entgegen meiner Vermutung ganz schön weh.

Dennoch versuchte ich locker zu bleiben.

Schließlich war er komplett in mir und ich atmete tief durch.

Es hatten sich Tränen in meinen Augen gesammelt und ich blinzelte sie weg. Dann spürte ich Sousukes Lippen auf meiner Stirn und als Nächstes an meinem Hals.

Ich bewegte vorsichtig meine Hüfte, als der Schmerz nachgelassen hatte.

,,Du kannst dich jetzt bewegen." Sousuke küsste mich zärtlich.

Er zog sich ein kurzes Stück zurück, um dann wieder vorsichtig zuzustoßen.

,,Sousuke…!", flüsterte ich und stöhnte leise auf.

Es fühlte sich so gut an, endlich mit ihm verbunden zu sein.

Nach und nach zog er sich immer weiter aus mir zurück und auch seine Stöße wurden schneller.

Ich legte meine Arme um seine Schultern.

Mein Freund hatte sein Gesicht an mein Schlüsselbein gelegt.

Dort spürte ich seine Lippen, die meine Haut liebkosten.

Ich begann sanft an seinem Hals zu knabbern und leicht daran zu saugen.

Sousuke verlagerte sein Gewicht etwas und ich stöhnte laut auf.

Das hatte sich gerade verdammt gut angefühlt!

,,M...mach das nochmal…!"

Er tat es und ich drückte meine Fingernägel in seine Schulterblätter.

,,Nnnnh..!"

Wenn das so weiter ging, würde ich nicht mehr lange durchhalten.

Auch Sousuke schien bald sein Limit zu erreichen. Seine Stöße wurden unregelmäßiger.

Ich spürte, wie mich mein Orgasmus überrollte. ,,Ah…! Sou...suke. Hmm.."

Weil er so intensiv war, biss ich dem Schwarzhaarigen leicht in die Schulter, woraufhin er stöhnend meinen Namen murmelte und sich in mir ergoss.

Wir versuchten beide zu Atem zu kommen.

Noch immer umarmte ich meinen Freund. So hatte ich mir unser erstes Mal jedenfalls nicht vorgestellt.

Es war sehr intensiv und schön gewesen. Auch wenn mir später vermutlich mein Hintern weh tun würde.

Sousuke zog sich vorsichtig aus mir zurück und küsste mich sanft.

Dann legte er sich neben mich. Ich sah ihm in die Augen. ,,Ich liebe dich.", flüsterte ich.

Er strahlte. ,,Ich dich auch, Makoto."

Schließlich kuschelten wir uns aneinander.

Harus Sicht

Ich stand in der Küche und bereitete das Frühstück vor.

Rin war heute Morgen sehr nachdenklich. Jedenfalls hatte er noch nicht viel gesagt.

Wahrscheinlich beschäftigte ihn die Verlobung seiner Schwester.

Hoffentlich würde er bald darüber hinweg sein. Kou war selbst für ihr Leben verantwortlich.

Und so ein schlechter Kerl war Seijuru nicht…

Ich seufzte leise. Heiraten… Das Thema war unter Homosexuellen gerade sehr aktuell, seit die Ehe von gleichgeschlechtlichen Paaren in den USA legalisiert wurde.

Manchmal wünsche ich mir das für Rin und mich, aber ich war auch zufrieden so wie es jetzt war.

Hinter mir ging die Schlafzimmertür auf. Ich hörte schwere Schritte.

Dann legte Rin seine Arme um mich und den Kopf auf meine Schulter.

,,Morgen.", nuschelte er. Ich lächelte. Der Rothaarige war morgens einfach nur niedlich.

Er war absolut kein Morgenmensch.

Wortlos stellte ich ihm einen Kaffee hin, den er nahm und sich ins Wohnzimmer setzte.

Kurz darauf hatte ich das Frühstück fertig und trug es ins Wohnzimmer.

Rin war jetzt etwas besser gelaunt, weil er seinen ersten Kaffee getrunken hatte.

Wir unterhielten uns, was am Tag so alles anstand.

Natürlich würden wir wie immer trainieren. Allerdings war Wochenende, deswegen würden wir etwas weniger Zeit damit verbringen.

Anschließend wollten wir vielleicht einen Film sehen. In letzter Zeit waren einige sehr gute Filme raus gekommen.

Rin begeisterte sich für den neuen Minions-Film, mir hingegen war er etwas zu albern.

Vielleicht würde ich mich trotzdem darauf einlassen.

Wir beendeten unsere Mahlzeit und räumten auf.

Dann packten wir unsere Schwimmsachen zusammen und machten uns auf den Weg.

Auch einige unserer anderen Teamkollegen waren auf die Idee gekommen schwimmen zu gehen.

Am Wochenende fand ja kein offizielles Training statt, aber wie wir wollten manche trotzdem etwas tun.

Rin zwang mich, mich zu dehnen, was mich ärgerte, da es das Eintauchen ins Becken verzögerte.

Die ganze Zeit sah ich sehnsüchtig auf den Pool. Sobald ich mit dehnen fertig war sprang ich hinein.

Ich seufzte. Endlich!

In unserer Wohnung gab es zu meinem Bedauern keine Badewanne, sondern nur eine Dusche.

Das hier war meine einzige Gelegenheit das Wasser zu spüren.

Glücklich schwamm ich einige Runden.

Wieder ein Kapitel fertig. Ich komme in letzter Zeit echt nicht viel zum Schreiben… Sorry.

Aber bald sind Sommerferien. Da komme ich wohl eher dazu. :-)

Liebe Grüße, Claudia.