Hochzeit mit Hindernissen

(Teil 9)

Der erregte Patient


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Die ersten Küsse, die die beiden Männer tauschten waren sanft und gefühlvoll. Sie ließen sich Zeit, genossen es, den jeweils anderen zu erkunden, zu erforschen, zu liebkosen.

Bald genügten die sanften Küsse allerdings nicht mehr. Besonders bei Sherlock mischte sich rasch Ungeduld und Leidenschaft in die Zärtlichkeiten, welche sie austauschten, doch auch John war sich nach langen Monaten der Abstinenz der Nähe eines anderen Körpers mehr als bewusst. Als Sherlocks Hände schließlich etwas fahrig und nervös über Johns Arme glitten – auf und ab, auf und ab… streichelnd, verlangend - löste John seine Lippen für mehr als nur einen Atemzug von Sherlocks sündhaft-köstlichem Mund.

„Sherlock... ich weiß...", flüsterte er in einem Versuch, seinen Liebsten zu beruhigen, doch der heisere Klang seiner leisen Worte stachelte Sherlock offensichtlich nur noch mehr an, denn er ging dazu über, Johns Hals mit Lippen, Zunge und Zähnen zu attackieren. „Gott... Sherlock! Das hier... ist ein... ein Krankenhaus", brachte John stockend hervor, während ihm gleichzeitig heiß und kalt wurde, als Sherlock zielsicher alle seine erogenen Zonen (zumindest die an seinem Nacken und Hals befindlichen) aufstöberte und gnadenlos stimulierte. „Wir können doch nicht..."

„Oh, doch... wir können", hauchte Sherlock über Johns feuchtgeküsste Haut. „Wir können und wir werden." Es klang fast wie ein Knurren und die feinen Härchen auf Johns Armen stellten sich mit wohligem Erschauern auf.

„Sherlock... sei doch... vernünftig..."

„Ich war lange genug vernünftig! John... bitte! Wenn ich dich nicht sofort in mir spüre... tief und hart und immer und immer wieder... dann vergehe ich! Aus dem Alter, in dem ein bisschen Fummeln Grund zur Freude war, bin ich schon lange raus." Zur Verdeutlichung drückte Sherlock seinen Unterleib sehr ausgiebig gegen Johns Oberschenkel.

„Sherlock... ich... glaube nicht, dass ich dazu jetzt gerade in der Lage bin", gab John zu bedenken. Himmel! Wenn er jetzt keinen kühlen Kopf bewahrte, dann würde er sich noch vergessen und trotz allem... John biss sich auf die Unterlippe. Es war verdammt schwer, noch rational zu denken, wenn Sherlocks überraschend heiße Hände über seinen Körper glitten und eine brennende Spur der Verwüstung hinterließen. „Mein Bein... ich wurde angeschossen, falls du dich noch erinnerst und außerdem..." Er nahm eine von Sherlocks drängenden Händen in seine und legte sie mit Bestimmtheit zwischen seine Beine. Ein leises Wimmern entwischte seiner Kehle, als ihn die Hitze von Sherlocks Fingern durch das dünne Krankenhaus-Nachthemdchen erglühen ließ. Die tastend-staunenden Berührungen sorgten dafür, dass sich sein halbsteifer Penis zu seiner vollen Größe aufrichtete. Gott... es war wirklich schon viel zu lange her, dass eine andere als seine eigene Hand ihn berührt hatte...

Sherlock sah John direkt an und John erschauerte unter der Intensität dieses Blickes, in dem sich ungläubiges Staunen, aber auch ein dunkler Hunger direkt neben tiefer Sehnsucht abzeichnete. Eine rosige Zunge erschien und befeuchtete mit einem nervös-gierigen Flackern Sherlocks volle Lippen.

„Ich gebe zu... ich bin angenehm überrascht...", raunte Sherlock ihm zu - mit einer Stimme, die so verheißungsvoll düster und dunkel war wie das nahende Donnergrollen eines drohenden Sommergewitters an einem schwülen – nach Abkühlung lechzenden Tages. „Sehr angenehm..." Die vollen Lippen schlossen sich um Johns Ohrläppchen und saugten genießerisch daran.

„Fuck...", stöhnte John leise, als Sherlocks Finger ihren Druck auf seine Erektion verstärkten und seine Hüften sich von ganz alleine hoben, um den Druck noch etwas zu erhöhen.

„Ich wünschte wirklich, das wäre möglich", wisperte Sherlock in Johns Ohr während sich auch seine Hüften mit unablässigen, kleinen, kreisenden Bewegungen an Johns Oberschenkel rieben. Sogar noch durch die Lederhose konnte John spüren, wie hart Sherlock bereits war. „Aber ich sehe ein, dass wir dafür ein wenig mehr Zeit und Ruhe brauchen, als wir hier und jetzt zur Verfügung haben."

Sherlock spürte, wie John schwer atmend ein wenig von ihm abrückte. Er hob seinen Kopf und begegnete einem Paar blauer Augen, das ihn ungläubig-amüsiert betrachtete.

„Was?", fragte er verwirrt.

„Ich habe Schwierigkeiten, einen vernünftigen Gedanken zu fassen und du... du könntest wahrscheinlich noch ohne Probleme... die chemische Formel von... Was-weiß-Ich aufsagen", beschwerte sich John.

Ein dunkles, verwirrendes Lächeln kräuselte Sherlocks Mundwinkel.

„Gib mir deine Finger und ich verspreche dir, dass dieser Zustand nicht lange anhalten wird." Seine Finger hingegen tastenden spielerisch über Johns Hoden.

Die Bilder, die diese Worte in seinem Kopf entstehen ließen (und Sherlocks Berührungen), führten dazu, dass Johns Glied noch ein wenig mehr anschwoll.

„Oh Gott! Das ist gut... mach das nochmal", stöhnte John, dessen Hüften wieder nach oben zuckten.

„Nochmal?", fragte Sherlock mit rauer Stimme, während seine Fingerspitzen sanft, aber bestimmt den feucht-glitschigen Fleck von Johns Hemd über die Spitze seiner Eichel rieben.

„Haaaa...nnnnngggghhhh."John schnappte nach Luft. „Sherlock..."

Hitze und Begierde flackerte in Sherlocks hellen Augen.

„John...", stöhnte er. „Bitte... ich... will... dich spüren."

„Gleitgel... wir brauchen... Gleitgel", äußerte John unter Schwierigkeiten. „Hast du zufällig... welches dabei?"

„Nein... aber dürfte kein Problem darstellen", erwiderte Sherlock – immer noch enervierend zusammenhängend.

„Ach?", machte John trocken.

Sherlock lächelte nachsichtig.

„Wir sind hier in einem Krankenhaus. Hier gibt es alles Mögliche." Im Nu war er aufgestanden und durchsuchte mit bebenden Fingern – die seiner ruhigen Rede spotteten – die Schränke und Schubladen in Johns Krankenzimmer. „Handschuhe... perfekt... Und hier? Oh – Ultraschallgel. Wunderbar. Ich denke, das..." Er drehte sich wieder zu John um und verstummte.

Einige Herzschläge lang schien die Zeit stillzustehen, sich ins Unendliche zu dehnen.

Ihre Blicke ruhten aufeinander… versanken ineinander… speicherten den Anblick des geliebten Menschen, verwahrten ihn unerschütterlich in ihren Erinnerungen, nahmen aber nicht nur die äußere Schale wahr (die geröteten Wangen, die geöffneten, feuchten Lippen, die glänzenden, immer noch leicht staunenden Augen, die zerwühlten Haare, das fast sichtbare Pochen der Halsschlagader) sondern warfen auch einen klarsichtigen Blick hinter die Fassade – auf verletzte Seelen, gekränkte Gefühle, unerfüllte Sehnsüchte, auf alte Narben und frischen Schorf – und gaben sich unbewusst ein stummes Versprechen, das ihre Herzen miteinander verband und Ihnen – die ihr Glück noch nicht wirklich fassen konnten – eine nie gekannte Zuversicht verlieh.

„John", flüsterte Sherlock leise und schloss die Augen um diesen Moment für immer in seinem Gedankenpalast abzuspeichern. Er öffnete sie erst wieder, als er Johns ebenfalls geflüstertes „Ja" vernahm.

Ein Beben lief durch Sherlocks Glieder und ließ ihn erzittern. Vage wurde er sich wieder der Gegenstände in seinen Händen bewusst und schlagartig war der bittersüße Moment vorbei und andere Gelüste drängten wieder mit Macht an die Oberfläche.

Voll hektischer Ungeduld warf Sherlock Handschuhe und Gel-Flasche auf Johns Bett, entledigte sich seiner Schuhe und Socken und streifte seine Lederhose ab. Seine Unterhose folgte gleich darauf und vergrößerte den Stapel von Kleidungsstücken auf dem Fußboden. Von der Taille abwärts nackt, kletterte er mit raschen, fahrigen Bewegungen zurück auf Johns Bett und hockte sich rittlings auf dessen Schoß.

„Meine Güte, Sherlock… ein bisschen weniger…"

Ein leises Knurren, tief aus Sherlocks Kehle, ließ John verstummen und krampfhaft schlucken.

„Ich habe lange genug gewartet."

Tonfall und Worte waren dazu angetan, noch mehr Blut in Johns Unterleib zu pumpen und er hörte sich selbst „Okay" sagen.

Von da an verlor Sherlock keine Zeit mehr. Seine rechte Hand schloss sich um ihre beiden Erektionen, presste sie gegeneinander und ein zweistimmiges Stöhnen erfüllte den Raum. Fast sofort fiel Sherlocks Hand in einen unruhigen, drängenden Rhythmus, rieb hart und schnell an den beiden Erektionen auf und ab, zog die Vorhaut so weit zurück, dass es fast schmerzte und doch nur köstlich anstachelnd wirkte.

„Fick mich… John… Deine Finger… ich… brauche dich", keuchte Sherlock atemlos, beugte sich nach vorne und verschloss Johns Lippen mit einem brennenden Kuss, bis es diesem endlich gelang, das Gel auf seine linke Hand zu schmieren (den Handschuh hatte er glücklicherweise vor Sherlocks Attacke übergestreift) und mit einem Finger in Sherlock einzudringen.

Sherlock gab Johns Lippen überraschend frei, warf seinen Kopf zurück und ein Laut, der verdächtig nach einem Schluchzen klang, war zu hören.

„Mehr…", röchelte Sherlock.

„Oh Gott", stöhnte John und tastete mit einem weiteren Finger an Sherlocks Öffnung herum.

Sherlock, der plötzlich ganz still hielt, tief ein- und ausatmete und die Augen schloss, biss sich auf die Lippen. John spürte einen Gegendruck an seinem Finger und fühlte dann, wie die Muskulatur sich entspannte und nachgab. Ohne weitere Schwierigkeiten glitten beide Finger tief in Sherlock seidig-weiches Innerstes hinein und Sherlock seufzte befriedigt. Seine Finger – die innegehalten hatten – streichelten wieder leicht verhalten über beide Erektionen, dann ließ er seine Hüften kreisen und schob sich tiefer und härter auf Johns Finger, während er seinen harten Penis an Johns pulsierendem Glied rieb.

In Johns Unterleib schwelte eine höllische Glut. Einzelne Flammen loderten und zuckten in die Höhe, immer öfter, immer schneller, bis er glaubte, seine Lunge müsse bersten und seine Finger in Sherlock müssten zerschmelzen oder brechen, so eng klammerte sich Sherlocks Muskulatur an sie, so wild bewegte er sich auf ihnen, fickte sich selbst in einem brutalen Rhythmus, bis ein heiseres Wimmern erklang und heiße Lava auf Johns Bauch spritzte. Ein Zittern durchlief Sherlocks schlanken Körper, bebte in verhaltenen Zuckungen um Johns Finger, die immer noch tief in ihm steckten, setzte sich in seinen Händen fort, die kurz innehielten - wodurch sie Johns ersehnte Eruption unabsichtlich aufhielten, aufstauten, anstachelten - und die endlich fast schüchtern, fast kraftlos die abkühlenden Spuren seiner Lust in Johns hartes Fleisch massierten.

Johns Hüften zuckten, stießen mehrfach wie automatisch in den anschmiegsam engen Ring, den Sherlocks Finger formten und endlich brach das Feuer ungehindert seine Bahn, fraß sich durch seinen Körper, durch seine Adern und explodierte schließlich in einem sprühenden Flammenregen.

Nur langsam kehrten bei beiden Männern die Lebensgeister zurück.

Sherlock schnitt eine Grimasse, als John seine Finger aus seinem Hintern zog.

„Autsch", beschwerte er sich leise und funkelte John erschöpft an.

„Frag' mich mal", erstickte John jede weitere Beschwerde im Keim. „Du hast mir fast die Finger zerquetscht."

Sherlocks Gesichtsausdruck, während er sich streckte, schien zu sagen „Und wenn schon – das war es wert gewesen".

„War meine Performance wenigstens adäquat?", fragte John belustigt. „Entsprach es dem verwöhnten Geschmack?"

Ein breites Lächeln erschien auf Sherlocks Gesicht – so breit, dass sogar seine Augen strahlten.

„Mehr als nur adäquat", erklärte er bereitwillig.

„Ein Lob aus deinem Munde?", neckte John.

„Nicht, dass es dir zu Kopf steigt…", gab Sherlock zurück. „Aber ich kann es dennoch kaum erwarten, bis du wieder völlig einsatzbereit bist."

Erst in diesem Moment fiel John auf, dass Sherlock auf seinem Bein lag und dass dieses höllisch schmerzte. Wie hatte ihm das nicht auffallen können? Ach ja – Endorphine…

„Oh, verdammt Sherlock! Geh von mir runter…" Beim Anblick des Blutflecks auf seinem Verband seufzte John.

Sherlock stand betroffen neben dem Bett, immer nur noch mit dem geliehenen Oberteil bekleidet und murmelte schuldbewusst: „Es blutet wieder. Meine Schuld… tut mir leid."

Vorsichtig befühlte John sein Bein. Im schlimmsten Fall war die Naht gerissen.

„Tut es nicht", erwiderte er leicht geistesabwesend. „Du würdest es wieder tun."

„Ich bereue es nicht", gab Sherlock zu. „Aber ich bedauere es trotzdem. Ich hätte nicht… Das ist alles meine Schuld."

John hob seinen Kopf und sah, dass Sherlock betrübt zu Boden blickte. Plötzlich war alles so absurd (Sherlocks nackte Beine unter dem Pflegerkittel, seine Schußwunde, der fantastische Sex, den sie gerade gehabt hatten), dass John in prustendes Gelächter ausbrach. Sherlock erwiderte es mit einem unsicheren, irritierten Lächeln und gefurchter Stirn. Offensichtlich begriff er nicht, was bei John zu diesem Heiterkeitsausbruch geführt haben mochte.

„Deine Schuld – oder dein Verdienst", kicherte John, als er sich halbwegs beruhigt hatte. „Kommt ganz auf den Standpunkt an. Zieh' dich wieder an. Ich will nach einer Schwester klingeln. Der Verband muss gewechselt und die Wunde überprüft werden. Und dann müssen wir…" John seufzte. Was er jetzt zu sagen hatte, würde die Stimmung ganz sicher ruinieren, aber er hatte keine Wahl. „Wir haben einiges zu besprechen", erklärte er entschlossen.

„Zum Beispiel?", Sherlock zog seine Lederhose über seine Hüften während sich seine Augen misstrauisch verengten.

„Da wäre noch die winzig kleine Tatsache, dass ich eine Verlobte habe!", gab John etwas lauter zurück, als er es vorgehabt hatte. „Und über meine verpatzte Hochzeit habe ich auch noch ein Wörtchen mit dir zu reden. Glaub ja nicht, dass du…"

Sherlock hatte ihn aufmerksam gemustert und unterbrach ihn nun mit einem verärgerten Aufschrei.

„Hochzeit?! Das ist doch…" Ein weiterer, suchender, kalkulierender Blick. „John? Oh nein… John!" Er erbleichte leicht. „Du willst doch nicht wirklich heiraten?!"

Mit vor der Brust gekreuzten Armen warf John seinem Liebsten einen trotzigen Blick zu.

„Doch. Will ich. Hat mir gefallen."

Sherlock schüttelte den Kopf.

„Keine Chance!"

John spitzte die Lippen.

„Wir werden sehen", sagte er gelassen. „Irgendwann werde ich dich fragen und irgendwann wirst du Ja sagen."

Etwas wie Unsicherheit flackerte angesichts von Johns Bestimmtheit über Sherlocks Gesicht, doch dann fasste er sich wieder.

„Nur wenn du blaue Spitzenunterwäsche trägst", griff er eine von Johns Bemerkungen auf.

„Ich glaube nicht", lachte John. „Mir steht so was nicht. Aber an dir müsste es hinreißend aussehen. Womöglich noch besser als an…" John erbleichte. „OH GOTT! MARY! Sherlock, wir müssen dringend…" Johns schlechtes Gewissen stand ihm deutlich ins Gesicht geschrieben.

Wir?", fragte Sherlock lediglich kühl und hob eine Augenbraue in die Höhe.

„Also gut – ich!", lenkte John gereizt ein.

Sherlocks Lippen kräuselten sich leicht angewidert.

„DU wolltest dich unbedingt in diesen Schlamassel bringen! Nun sieh zu, dass du da auch alleine wieder rauskommst. Und wenn ich bitten darf – etwas zügig. Ich werde nicht tagelang daneben stehen und wortlos zu sehen, wie du versuchst, es ihr möglichst schonend…"

„Ich werde es ihr schon…" unterbrach John gereizt Sherlocks Tirade, doch dann verstummte auch er mitten im Satz, denn auf dem Flur vor seinem Zimmer waren Schritte und laute Stimmen zu hören.

„Wenn man vom Teufel spricht…", sagte Sherlock - wieder mit diesem unangenehmen Lächeln. Dann ging er zur Tür und entfernte den Stuhl unter der Türklinke.

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Fortsetzung folgt…


An dieser Stelle sollte eigentlich Schluss sein – besser gesagt… Mary sollte zwar noch erörtert werden, aber sie sollte nicht mehr persönlich auftauchen. Es sollte noch ein Epilog folgen, in dem ich Verwirrung stiften wollte, indem ich John und Sherlock in schönen Anzügen auf dem Standesamt zeige, Mary sollte ebenfalls da sein… ich wollte den Leser ein wenig schocken, indem ich vortäusche, es wäre die Hochzeit von John und Mary, nur um dann aufzudecken, dass es die Hochzeit von John und Sherlock ist – mit Mary als Trauzeugin.

Aber gut.

Bedankt euch bei „Ampersand" auf ffde.

Ihr Review hat mich dazu gebracht, das „Mary-Problem" noch einmal zu überdenken. Und deshalb geht es jetzt noch ein bisschen weiter.

Nächstes Kapitel:

Auftritt Mary, Mycroft und Lestrade.

(Als ob ich nicht schon genügend Plotbunnys an den Knöcheln hängen hätte… *grummel*)