Huhu wink

Da bin ich wieder. Naja, ich weiß, is etwas spät geworden, aber hatte ja noch was zu schreiben und Mittwoch und Donnerstag Abend kam zu spannendes im Fehrnsehn. Mittwoch Buffy, und gestern der erste Teil von „Nürnberg – Im Namen der Gerechtigkeit"

Naja, jetzt is das Kapitel ja da. Nur noch meine Dankeschöns und dann geht's schon los.

Viciousdragon: Dankeschön. Bin ich ja froh dass der Cliffi nicht so schlimm war. Und ich hab gute Neuigkeiten. In diesem Kapitel is auch keiner. :D Ich hoffe nur, ich erfülle deine Erwartungen an mich in diesem Kapitel. War sogar noch schwerer als ich dachte!

BlackAngel8: Ach komm, noch mal tief ein – dann ausatmen. Und dann weiterlesen :D

Nadine8: Dankeschön! Man, ihr habt ja alle großes Vertrauen in mich. (Vielleicht sollten sich die Politikern mal ne Scheibe von mir abschneiden ;p)

Amalyinchen: Erst Mal, WOW! Was ‚ne lange Review! Naja, mal ehrlich, so schwer war das mit dem Namen ja auch nicht, oder? Ehrlich gesagt, bin auch froh drüber. Singen und tanzen kann ich auch in meinem Zimmer und unter der Dusch ;p Ihr scheint ja echt Alle von mir überzeugt zu sein. Ich glaube ich wachse gleich noch ein paar Millimeter (was bei 1, 68 gar nicht sooo schlecht wär)

Fairy-Hermione: Dan-ke-schön! Überrascht? Wieso überrascht, hu? Hab ich was vergessen? Ich glaub ich wird alt... Oh, Lolli, dankeschön! Muss ich wenigstens nit zu meinem Bruder und seinen Ahoi-Brause-Lolli klauen ;p Der beschwert sich eh so oft wenn ich mir was bei ihm stipitze. (he, für was hat man denn ältere Geschwister, he?)

Ich finde auch, dass Mya sehr gut zu ihr passt. Finde Herm irgendwie net so schön und Mine hört sich so alt an. Erinnert mich an meine Uroma, die hieß Wilhelmine. So hört sich das für mich an.

Chapter 9


"Sacred" – Sweetbox (sollte man unbedingt dabei hören!)

Hermine saß mit dem Rücken zur Tür auf ihrem Bett. Ihr Kopf war nach vorn gebeugt, ihre Augen auf ihren Schoß gerichtet, in dem ihre Hände nicht still liegen konnten. Ihr Herzschlag war starker und schneller als jemals zuvor, aber dieser dumme Anhänger wollte partu nicht reagieren!

Sie hörte wie sich die Tür hinter ihr öffnete und atmete noch einmal tief ein, bevor sie das Atmen völlig sein ließ. Ihr ganzer Körper versteifte sich und Hermine fand nicht den Mut sich umzudrehen, so saß sie nun einfach da während ihre sich Fingernägel in die Haut ihrer Hände gruben. Sie sah und hörte nichts mehr; sie hörte das Feuer im Kamin nicht, sie bemerkte es nicht einmal. Sie bemerkte nicht die Sterne an der Decke, die auf sie herunterleuchteten, oder Draco, der sich auf der anderen Seite des Bettes auszog. Sie bemerkte nicht einmal ihre eigenen Tränen, die ihr die Wange herunterliefen. In ihrem Geist sah und hörte sie nur immer wieder was in Hogwarts Bibliothek vorgefallen war.

Draco setzte sich hinter Hermine aufs Bett und berührte zaghaft ihre Schulter. Er spürte wie sich ihr Körper unter seiner Hand versteifte und biss in seine Unterlippe. Ihm gefiel das nicht! Er hatte nie gewollt das es SO geschehen würde, aber er wusste, das es heute Nacht sein musste. Er würde sie nicht einfach sterben lassen, und er würde alles dafür tun, das sie sah, das es nichts war wovor sie sich fürchten musste!

Ein Schauder durchlief sie, als sie Dracos Lippen über ihre Schulter streifen fühlte. Draco beobachtete ihr Gesicht und sah, das ihre Augen fest geschlossen waren und Tränen ihr Gesicht herunterliefen.

"Mya... Mya, sieh mich an, bitte." Seine linke Hand berührte ihre Wange und drehte ihr Gesicht langsam dem seinen zu.

"Sieh mich an." Flüsterte er erneut und Hermine öffnete langsam die Augen.

"Ich werde dich nicht verletzen." Ein weiteres Flüstern als er Träne für Träne von ihrer Haut küsste. Seine Augen waren offen und er starrte in ihre die ganze Zeit. Ihm gefiel die Angst nicht, die er gerade in ihnen sehen konnte, deshalb zog er sein Gesicht von ihrem zurück, seine Hand noch immer an ihrem Hals. Sein Daumen streichelte sanft ihre Wange als er sein Gesicht ihrem wieder näher brachte. Langsam…sehr langsam, seine Lippen berührten ihre kaum als er sich wieder einige Zentimeter zurückbewegte. Dann ließ er seine Lippen ihre für einen kurzen Moment berühren bevor er sich erneut zurückzog.

Hermine fühlte etwas warmes ein wenig über dem Ausschnitt ihres Kleides…etwas pulsierendes. Der Anhänger schien ihr rasendes Herz langsam zu bremsen, während Draco seine Lippen auf ihren für einen kurzen Kuss ruhen ließ. Als sie seine Lippen das nächste mal auf ihren spürte waren sie leicht geöffnet und Draco ließ den Kuss etwas länger dauern. Sie zitterte leicht als er ausatmete und sein Atem ihre Wange ereichte.

Draco beobachtete ihr Gesicht gründlich. Ihre Augen waren nicht mehr voller Tränen, und sie hatten auch diesen distanzierten Blick verloren. Sie schien wieder im hier und jetzt zu sein. Er küsste sie ein weiteres Mal und diesmal fühlte er, wie sie den Kuss erwiderte. Wenn auch nur schwach wahrzunehmen, so hatte sie ihn doch erwidert!
Dracos schlossen sich von allein und er ließ seine Zunge zaghaft über ihre Lippen streichen. Seine Hand bewegte sich in ihren Nacken, wo er sie zärtlich streichelte als Hermine zaghaft ihre Lippen öffnete. Draco seufzte als er seine Zunge in ihren Mund wandern ließ um die ihre zu treffen.

Hermines Augen hatten sich geschlossen als sie seine Zunge auf ihren Lippen fühlte. Sie musste zugeben, dass dies der beste Kuss war, den sie je erfahren hatte. Draco war sanft, zärtlich und wundervoll!

Als er sich von ihren Lippen trennte öffnete sie die Augen und sah ihn an. Er lächelte sie mit einer Sanftheit an, die Hermine ihm nie zugetraut hätte. Seine Hand wanderte zu ihrer Taille und er zog leicht an ihrer Hüfte. Hermine folgte der Bewegung seiner Hand und saß nun Draco zugewandt auf dem Bett.

Draco sah in Hermines Gesicht, auf ihr Haar, das noch immer hoch gesteckt war. Er haste es das zu unterbrechen was sie begonnen hatten, aber er nahm dennoch seinen Zauberstab vom Nachttisch und murmelte kurz etwas. Gerade als er fertig war, fiel Hermines schwarzes Haar in sanften Wellen bis tief in ihren Rücken. Draco verschwendete keine Zeit bevor er sie wieder küsste, gerade so zärtlich, wie er es vorher getan hatte. Seine Hand war in ihren Haaren begraben, während die andere an ihrer Taille war, und Hermine näher an ihn zog.

Ohne es zu bemerken, lehnte Hermine sich in die Kissen zurück, sodass sie nun unter ihm lag. Sie schien nicht sicher, was sie mit ihren Händen anstellen sollte, was Draco bemerkte. Entweder dass, oder er wollte ihre Hände auf seiner Haut spüren, also nahm er beide Hände und brachte sie in seinen Nacken, ohne den Kuss auch nur einmal zu unterbrechen.

Zum ersten Mal bemerkte Hermine, das er nichts anhatte. Nun ja, zumindest sein Oberkörper war nackt; sie wagte nicht einmal weiter nach unten zu sehen. Plötzlich war da wieder diese Angst. Sie würden nicht nach ein paar Küssen aufhören. Diese nacht würde es weiter gehen. Zu weit für ihren Geschmack.

Draco merkte sofort, dass sie sich wieder versteifte und stütze sich auf seine Ellbogen um mit etwas Abstand in ihr Gesicht zu sehen.

"Hab keine Angst." Flüsterte er, als er sich wieder zu ihr hinunter beugte. Sein Mund traf ihre Schulter, er knabberte sanft an ihrer Haut mit seinen Lippen als seine Hände von ihrem Rücken zu ihren Schultern glitten. Er zog seinen Körper näher zu ihm und hob sie von den Kissen. Hermine ließ ihren Kopf nach hinten fallen als Draco seinen Weg über ihren hals küsste um ihre Lippen wieder zu finden. Hermine war nun so nah an ihn gedrückt, dass sie seinen Herzschlag genau so schnell und stark spürte wie ihren eigenen.
Zu ihrer Überraschung fühlte es sich gut an seine nackte Haut unter ihren Händen zu fühlen. Sie bewegte sie über seine starken Schultern zurück in seinen Nacken als sie den Kuss mit allem erwiderte, was sie zu geben hatte. Sie verdrängte alle Gedanken daran, was heute Nacht noch passieren würde und konzentrierte sich nur auf diesen Moment: auf seine Hände auf ihrer Haut, auf seine Lippen auf den ihren und auf seine Zunge die sich mit ihrer einen wilden Tanz lieferte.

Sie fühlte seine Finger auf ihrem Rücken, als er versuchte, ihr Kleid zu öffnen. Als sie fühlte das sich die Enge des Oberteils lockerte hörte er auf zu atmen. Draco hatte sich wieder etwas von ihr aufgerichtet und sah sie an während er ihr Oberteil langsam nach unten zog.

Mit jedem Zentimeter den er mehr von ihr sah, wurde Hermine mehr und mehr verlegen. Sie war noch nie völlig nackt von einem Mann gesehen worden! Noch nicht einmal von einem Arzt, denn sie hatte immer nur Ärztinnen gehabt. Als Draco das Kleid über ihre Brust nach unten ziehen wollte, wandte sie ihr Gesicht von ihm ab. Sie wusste, das es ja sowieso nichts bringen würde, ihn zu stoppen. Früher oder später musste er ihr das Kleid ausziehen , aber sie hatte keinerlei Interesse daran, ihn anzusehen, während er ihren nackten Körper betrachtete.

Aber Dracos Augen hatten nicht einmal auf ihrer Brust geruht. Seine Augen blieben auf ihrem Gesicht haften, und nun, da sie sich von ihm weggedreht hatte, hörte er auf das Kleid herunter zu ziehen. Er lehnte sich wieder vor, stützte sich auf seine Ellbogen und kam nahe an ihr Gesicht heran. Mit zwei Fingern spielte er mit einer Strähne ihres Haares, während er sich an ihren Hals schmiegte. Hermine bewegte ihren Kopf leicht als sie seinen heißen Atem an ihrem Hals spürte. Zärtlich fing er an, an ihrem Ohrläppchen zu knabbern.
Sie war sich nicht sicher was sie von ihm erwartet hatte, aber sie hatte ganz sicher nicht so etwas von ihm erwartet.

Draco knabberte noch einmal zärtlich an ihrem Ohrläppchen, bevor er sie direkt unter dem Ohr küsste. Ihre Wange, ihren Mundwinkel und schließlich ließ er sie wieder in seinen Küssen versinken.

Hermines Kleid war noch nicht sehr weit nach unten gezogen. Ihre Brustwarzen waren noch immer von dem teuren Stoff bedeckt, doch schon der Ansatz ihrer Brust fühlte sich perfekt an seinem Oberkörper an!
Sie waren samtweich und trotzdem so fest...

Hermine seufzte unfreiwillig als Dracos Lippen ihre schon wieder verließen und er seinen Weg nach unten über ihr Kinn küsste. Sein Körper war nun wieder eng an ihren gepresst als er ihren Hals küsste und weiter nach unten, and ihrer Haut direkt unterhalb ihres Halses zu knabbern begann.

Draco hatte ihr Seufzen sehr wohl gehört und lächelte heimlich. Ihre Hände suchten den Weg in seine Haare und sie streichelte mit ihren Fingerspitzen über seine Kopfhaut als er ihre Haut weiterhin mit seinen Küssen und seinem Geknabbere verwöhnte. Er war froh, dass sie den offiziellen Part der Hochzeit so früh beendet hatten. Er wollte nicht, das Hermine in dieser Nacht gehetzt wurde, sondern wollte lieber, dass sie es genießen konnte, und nun war er sich ziemlich sicher, das sie dass auch sehr wohl tun würde.

Er küsste sie weiter unten auf den Ansatz ihre Brüste und küsste dort jeden Millimeter den er erreichen konnte. Seine Hände bewegten sich über ihren nackten Rücken und er ließ seine Finger in einer spielerischen, zarten Art und Weise über ihre Wirbelsäule streifen, welche sie dazu brachte, sich ihm entgegen zu strecken.

Hermine zog hörbar die Luft ein als sich seine Lippen um ihre Brustwarzen schlossen. Sie hob ihren Kopf aus den Kissen und ebenso hob sie seinen Kopf von ihrer Brust. Draco lächelte über ihren verwunderten Gesichtsausdruck. Sie hatte nicht gemerkt, dass das Oberteil ihres Kleides mit seinem Körper heruntergerutscht war. Er brachte sich selbst auf Augenhöhe mit ihr und küsste sie kurz auf den Mund bevor er ihr zuflüsterte während er an ihrem Ohrläppchen saugte.
"Du bist wunderschön" Hermine musste sich auf die Lippe beißen als sie Dracos Hand über ihre Brust streicheln fühlte.
"Bitte, lass mich weitermachen...du wirst es lieben." Mit diesen Worten küsste er sie auf die Schulter bevor seine Hand seinen Lippen Platz machte. Obwohl es sich mehr als seltsam für Hermine anfühlte, musste sie zugeben, dass sie es nach einiger Zeit anfing zu mögen. Sie lehnte ihren Kopf wieder zurück in die Kissen und stöhnte leise, als sie Draco näher zu sich zog.

Draco biss vorsichtig in ihre Brustwarze und ließ seinen Mund zu ihrer anderen Brust gleiten während seine Hand noch etwas mit ihrem bereits harten, feuchten Brustwarze spielte. Er küsste ihre Brust in Kreisen, fing außen an und arbeitete sich zu ihrer Brustwarze vor die bereits aus purer Erwartung auf seinen Mund hart geworden war. Er leckte sie einmal bevor er leicht über ihre feuchte Brust blies, und beobachtete die Gänsehaut die sich daraufhin bildete.

Er fühlte Hermines Hände in seinem Haar, die versuchten, ihn wieder zu ihrer Brust zu bringen. Er lächelte bevor er ihrer Brustwarze einen sanften Kuss gab. Er öffnete seine Lippen gerade so weit, das er die kleine, harte Erhebung hineinpasste und begann wie ein baby zu nuckeln. Das war zumindest, das erste was Hermine darüber dachte, aber mit jedem Saugen wurde er mehr und mehr fordernd und Hermine bezweifelte dass ein Baby die Kraft dazu aufbringen könnte.

Er drückte ihre Brustwarze mit seiner Zunge aus seinem Mund nur um sie gleich darauf wieder einzusaugen. Und jedes Mal wenn er ihre Brustwarze aus seinem Mund drückte schloss er seine Zähne ganz zaghaft um diese. Seine Finger zogen sanft und rieb ihre andere Brustwarze und machte sie damit genau so hart wie ihren Zwilling.

Hermine war nicht mehr fähig zu Denken, es gab nur noch Gefühl. Nichts anderes mehr und dieses Gefühl war so stark! Sie hatte nie etwas vergleichbares gefühlt! Als sie den Mund öffnete um zu atmen konnte sie nicht anders als seinen Namen zu stöhnen .

Draco stoppte sofort und sah besorgt in Hermines Gesicht. Ihre Augen waren geschlossen, ihre Lippen geöffnet und ihre Unterlippe zitterte leicht, und ihr Atem ging stoßweise. Sie öffnete benommen die Augen als sie seine Aufmerksamkeit an ihren Brüsten vermisste.

"Hör nicht auf. Bitte, hör nicht auf!" Draco war der letzte, der ihr diesen Wunsch versagen oder sich darüber beschweren würde, so begann er erneut an ihrer Brustwarze zu saugen. Er wunderte sich insgeheim, ob sie schon bereit für ihn war, doch er wagte es nicht, seine Hand schon jetzt unter ihren Rock zu bringen. Er wollte sie nicht verängstigen; nicht jetzt, wo er ihr so nah war und nicht jetzt, wo sie sich endlich fallen ließ. Und außerdem schmeckten ihre Brüste so gut, dass er es gut und gerne noch ein Weilchen aushalten konnte sie mit seinem Mund zu liebkosen. Draco brachte seinen Mund zu der Brustwarze zurück, die er als erste erregt hatte und wiederholte nun das Spiel, welches er an der anderen begonnen hatte. Zur selben Zeit glitt seine Hand langsam zu ihrem Bauch hinunter.

Hermine zog seinen Kopf nach einiger Zeit von ihrer Brust hoch zu ihrem eigenen und küsste ihn voller Leidenschaft. Draco stöhnte in ihren Mund als sich ihre Zungen trafen und sein Oberkörper auf ihrer Brust lag. Ihre immer noch feuchte Brust und vor allem, ihre nassen Brustwarzen fühlten sich so gut an auf seiner glühenden Haut and Hermine presste sich noch stärker gegen ihn.

Ihre Fingernägel streiften über seinen Rücken und Draco seufzte in ihren Mund. Ihre Hände waren genau über seinem Hintern fand nun den Mut in sich herauszufinden ob er völlig nackt war. Ihre Hände glitten weiter nach unten über die seidige Oberfläche seiner Boxershorts. Also trug er doch noch etwas, allerdings war dies erst ihr zweiter Gedanke, denn Draco hatte sich enger an sie gedrückt als sie ihre Hände über seinen Hintern bewegt hatte. Deshalb entschied sie sich es noch einmal zu tun und bewegte ihre Hände aufwärts. Dieses Mal fühlte sie mehr von seiner Haut, denn sie zog die Boxershorts so hoch es ging mit sich.
Draco zog sich aus ihrem Kuss zurück und stöhnte laut während er sein Becken gegen sie presste.

Hermine sah nervös zu ihm auf und biss in ihre Unterlippe. Hatte sie etwas falsch gemacht? Aber Draco küsste sie hart und voller Sehnsucht seine Zunge bat um Einlass in ihren Mund, Hermine nahm dies als eine Einladung weiterzumachen und das tat sie auch.
Sie war von ihrem eigenen Mut überrascht als sie ihre Hände unter den Bund seiner Boxershorts schob und über die nackte Haut seines Hinterns gleiten ließ. Und ihr gefiel was sie fühlte. Er war fest und fühlte sich gut unter ihren Händen an. Seine Hand war weich, aber nicht zu weich, eben gerade perfekt!

Draco empfand es als ausgleichende Gerechtigkeit, ihr die gleiche Aufmerksamkeit zu schenken, die ihm zukam und so ließ er seine Hände über ihren nackten Rücken gleiten. Ihr Rock störte ihn nun schon einige Zeit, und deshalb versuchte er nun ihr eben diesen auszuziehen.

Hermine fühlte seine Hände auf ihren Hüften und während sie sich etwas vom Bett hob um ihm besseren Zugang zu ihrem Kleid zu geben bemerkte sie zum ersten Mal, dass ihre Unterhose bereits feucht wurde. Als Draco das kleid weiter nach unten zog, presste sie ihre Beine zusammen und hoffte er würde es nicht bemerken. Er saß über ihr, ein Bein auf jeder Seite ihrer Hüften. Er legte seine Hände unter ihren Hintern und hob sie ihm entgegen. Sie atmete hörbar ein als sie etwas hartes an ihrem Bein fühlte. Draco küsste sie liebevoll auf ihren Mund bevor er ihre Hände in seine nahm und ihre Handflächen küsste. Er brachte ihre Arme wieder um seinen Hals und kaum hatte er sich hinuntergebeugt und küsste ihre Brust noch einmal, so waren ihre Hände wieder in seinen Haaren begraben.

Dieses Mal jedoch stoppte er nicht an ihren Brüsten. Immer wieder pflanzte er kleine Küsse auf ihren Bauch und kitzelte sie mit seiner Zungenspitze bevor er sich weiter herab bewegte.

Ihr Bauchnabel erhielt noch mehr Aufmerksamkeit von ihm. Er stieß seine Zunge in ihren Nabel und bewegte ihn darin. Hermine dachte dass er genau das mit ihrem Nabel tat, was er zuvor mit ihrem Mund getan hatte, in diesem Moment noch unwissend das Draco bei seiner Handlung an einen ganz anderen Part ihres Körpers dachte, dem er diese Aufmerksamkeit nur zu gerne zollen würde.

Um so näher seine Lippen zu ihren Beinen kamen, um so mehr presste Hermine diese zusammen, aber das war – für den Moment – nicht Dracos Ziel. Er küsste ihre Haut, genau über dem Saum ihrer weißen Spitzenunterhose und setzte sich dann neben Hermine aufs Bett, küsste ihre geschlossenen Knie und machte dann seinen Weg über ihre Schienbeine zu ihren Füßen. Dort angekommen, setzte er sich zwischen ihre Füße und brachte sie mit zärtlichen Druck dazu ihre Beine leicht zu öffnen, sodass seine Hand jetzt zwischen ihre Beine passte. Er streichelte ihre Waden zärtlich, ließ erneut eine Gänsehaut über ihren Körper rennen und küsste Hermine auf Schienbein.

Hermine biss sich auf die Lippe und schluckte. Seine Bewegungen und Liebkosungen sorgten nicht gerade dafür, dass sich ihre Unterhose bequemer anfühlte.
Seine Hand war nun zwischen ihren Knien und er brachte ihre Beine weit auseinander. Er kniete sich zwischen ihre Knie und küsste jedes von ihnen. Bevor er sie weiter mit seinen Küssen verwöhnte, fand er, war es an der Zeit, sie vom letzten Kleidungsstück zu entledigen. Seine Hände bewegten sich langsam über die Außenseite ihrer Beine bis hin zu ihren Hüften. Seine Finger strichen über den Spitzenstoff ihrer Unterhose und griffen gerade soweit zwischen Spitze und Haut wie nötig war um sie über ihre Hüften und ihre Oberschenkel zu ziehen. Er selbst bewegte sich etwas zurück, sodass es ihm möglich war, die Unterhose über ihre Knie, ihre Waden und schließlich ihre Füße zu ziehen um sie letzten Endes zu Boden zu werfen.

Als er seinen Blick wieder auf Hermine richtete, versuchte sie gerade, den intimsten Teil ihres Körpers mit ihren Händen vor seinen Blicken zu schützen. Er sah in ihr Gesicht und schüttelte leicht den Kopf. Seine Hände nahmen die ihren und legten sie neben Hermine auf ihr Bett, wo er sie festhielt. Er betrachtete die nun völlig nackte Frau vor ihm. Sie war atemberauend! Ihr wunderschönes Gesicht; ihr schlanker Hals; ihr samtweicher Busen; ihr fester Bauch; ihre kurvigen Hüften; ihre langen, schlanken Beine. Er konnte seine Augen nicht von ihr nehmen.

Er starrte in ihre Augen als er sich über ihre Knie beugte und die Innenseite ihres linken Knies küsste und mit langsamen, kleinen Küssen bahnte er sich seinen Weg über ihre Oberschenkel. Hermine hatte sich auf ihre Ellbogen gestützt, so beobachtete sie ihn als er sich langsam aber sicher ihrer intimsten Stelle näherte, Aber gerade als sie dachte er würde sie genau dort küssen, küsste er nun ihren rechten Oberschenkel und setzte seinen Weg zu ihrem Knie fort. Hermine seufzte erleichtert und schloss ihre Augen für einen Moment. So ließ sie sich in den Genuss seiner Küsse fallen.

In diesem Moment setzte sich Draco zwischen ihre Oberschenkel, öffnete sie weiter und streichelte die Außenseite ihrer Oberschenkel. Hermine seufzte hierauf, ließ jedoch ihre Augen fest geschlossen. Dies änderte sich jedoch schlagartig. Hermines Augen schossen offen, als sie Dracos Finger über eben diese Stelle streicheln fühlte, die sie vorhin vor ihm verstecken wollte.
Sie hoffte, dass sie eine Antwort in seinem Gesicht finden könnte, doch Draco suchte sich genau diesen Moment auf, um seine Finger durch seine Lippen zu ersetzen. Hermines Augen weiteten sich und sie zog hörbar die Luft ein. Sie hatte niemals erwartet, dass er DAS tun würde! Draco sah zu ihr auf und küsste sie sanft auf den Bauch, als ein Versuch, sie zu beruhigen. Hermine jedoch, starrte ihn weiterhin nur aus großen Augen an. Er nahm wieder ihre Hände in seine und küsste nun jede Fingerspitze.

"Vertrau mir" Mit diesen Worten lehnte er sich wieder nach unten und küsste sie erneut. Er seufzte als er fühlte wie feucht sie bereits war und ließ seine Zunge vorsichtig über sie gleiten, in dem Versuch sie zu schmecken. Hermine beobachtete ihn noch immer schockiert und hörte wie er seufzte als er damit fortfuhr sie mit seiner Zunge zu liebkosen. Dracos Zunge stieß weiter vor, zwischen ihre Schamlippen und bewegte sich langsam einige Zentimeter in ihr.

Als seine Zunge über die kleine Erhöhung zwischen ihren Lippen fuhr, seufzte Hermine tief und ließ sich zurück in die Kissen fallen. Wie konnte sich etwas nur so gut anfühlen? Ihre Hände fanden ihren Weg zurück in seine Haare und sie streichelte seinen Kopf als Draco begann an ihr zu saugen. Ein Teil von ihm wollte einfach damit weitermachen an ihr zu saugen und zu lecken bis sie kam, um dann jeden einzelnen Tropfen von ihr aufzulecken, während der andere Teil ihn daran erinnerte, dass er heute Abend noch mit ihr schlafen musste. Für alles andere war nachher noch mehr als genug Zeit. Das heißt, wenn sie ihn noch einmal so nah an sich heranlassen würde.

Hermine stöhnte seinen Namen als sich seine Zunge weiter bewegte und langsam in sie eindrang. Er ließ seine Zunge so tief in sie eindringen, wie es ihm nur möglich war. Immerhin musste er doch wissen, ob sie auch wirklich bereit für ihn war, oder? Dachte er bei sich.
Als er aufhörte und seine Zunge wieder aus ihr entfernte wimmerte Hermine aus Protest. Doch ihr Wimmern wurde bald in Dracos Kuss erstickt. Dieser süße Geschmack auf seiner Zunge…also so schmeckte sie! Dachte sie bei sich, ein Gedanke, dass es ekelhaft sei, dass er sie küsste nachdem er sie nun ja, ‚geküsst' hatte, kam ihr nicht im geringsten in den Sinn. Draco presste seine immer starker werdende Erektion gegen sie. Hermiones Hände glitten über Dracos Schulter, seinen Rücken hinunter und zu seinen Boxershorts. Sie zog am Bund seiner Boxershorts und schaffte es auch, sie bis zu seinen Knien hinunter zu ziehen. Von da an, zog sie die Boxershorts mit ihren Füßen hinunter. Langsam, sicherstellend, dass sie seine Beine mit ihren Füßen streichelte.

Ihre Hände bewegten sich wieder über seine Schultern, dieses Mal allerdings in die andere Richtung. Sie rieb ihre Hände auf und ab über seine muskulöse Brust. Sie gab Draco einen schnellen Kuss auf seine Lippen als ihre Hände tiefer über seine Brust glitten. Draco stütze sich auf seine Hände und hob sich etwas von Hermine hoch. Diese blickte ihren Händen nach als die ihren Weg nach unten bahnten. Draco konnte ein Stöhnen nicht unterdrücken als Hermine ihn zaghaft berührte. Als sie dies bemerkte wurde sie etwas mutiger und streichelte ihn sanft. Er war so groß! Hermine wunderte sich im Stillen, ob er nicht ZU groß war. Als ihre Finger ihren eigenen Willen entwickelten, stoppte Draco sie.

Er sah ihr tief in die Augen als er ihre Hand hielt. Hermine schluckte. Wissend was nun kommen würde. Draco brachte ihre Hand in seinen Nacken, wohin Hermine ihre zweite Hand folgen ließ. Draco lehnte sich etwas nach unten und Hermine öffnete ihre Beine noch weiter. Langsam, ganz langsam ließ er sich auf sie hinunter. Hermine biss sich auf die Lippe als sie auf den unausweichlichen Schmerz wartetet. Sie wollte gerade die Augen schließen als Draco sie sanft auf die Lippen küsste. Er hielt ihren Blick mit seinen Augen fest und stoppte wo er war als er fühlte, das er an ihrem Jungfernhäutchen angelangt war. Er küsste sie zärtlich und erst als er merkte, das sich Hermine langsam unter ihm entspannte, stieß er weiter, gerade so, dass ihr Häutchen durchbrochen war. Hermines Fingernägel gruben sich in seinen Rücken und sie biss fast in seine Zunge, vor Schreck über die plötzliche Bewegung. Der Schmerz selbst war bald vorbei, aber Hermine wusste, dass er noch nicht völlig in ihr wahr, denn er hatte sich noch immer auf seinen Händen aufgestützt.

"Sag mir, wenn es dir weh tut, okay?"

Hermine nickte und Draco ließ sich langsam komplett hinab in sie. Er bewegte sich langsam und vorsichtig. Er wusste dass er für viele Mädchen zu groß war, ganz besonders für eine Jungfrau. Aber Hermine musste ihn schon wieder überraschen, denn als er etwa zur Hälfte in ihr war; sie brachte ihre Beine um seine Hüften und versuchte ihn näher zu ziehen.

"Tiefer" Flüsterte sie, ihre Augen nur noch halb offen. Draco ließ sich etwas tiefer in sie gleiten, was Hermine nutzte, um in zu sich zu ziehen. Draco stöhnte, als er völlig in ihr war. Bald fühlte er Hermines Lippen auf den seinen und er wusste, dass sie keine Zeit mehr benötigte um sich an seine Größe zu gewöhnen. Sie schafften sich einen Rhythmus, jeder von ihnen verloren in diesem Gefühl. Umso schneller sie wurden, umso lauter wurde ihr Stöhnen. Hermine klammerte sich an ihn, wollte, dass er nie aufhörte.
Und Draco, oh Merlin, er wusste, dass es nicht mehr lange dauern würde. Sie war so… perfekt!

"DRACOOOOOOOOO!" er fühlte wie sie sich fester an ihn klammerte.

Hermine dachte sie würde fliegen; dieses Gefühl war unbeschreiblich. Sie hörte Stimmen und sah Farben, was sie nicht ganz verstand. Bis plötzlich…

"Mya, komm schon, lass uns schwimmen!" Sie sah auf in das Gesicht eines blonden Jungen, der etwa vier Jahre, also ein Jahr älter als sie selbst, war.

"Aber ich kann doch nicht schwimmen. Ich werde ertrinken.."

"Nein, wirst du nicht. Ich werde dich retten!" Mya legte ihren Kopf zur Seite und sah ihn an.

"Wie mein Prinz in schimmernder Rüstung?" der Junge nickte.

"Ich werde dich immer retten"

Da war es wieder: ihre Eltern, das Schloss, ihr Bruder, ihre Paten und Draco.

Es war nicht länger als einige Sekunden, die dieses unbeschreibliche Gefühl anhielt und doch, Hermine war danach so geschafft wie noch nie zuvor in ihrem Leben.
Draco brauchte nur wenige Sekunden mehr bevor sie spürte, dass auch er zum Höhepunkt gekommen war und sie konnte ein erneutes Stöhnen nicht unterdrücken.

Draco sah in ihr Gesicht und küsste sie liebevoll auf die Nasenspitze.
"Bist du in Ordnung?"

"Ja." Hermine nickte lächelnd. Draco wollte ihre Beine von seinen lösen als Hermine ihre Beine fester um ihn schloss.

"Bitte, bleib so."

"Bist du sicher?" Hermine nickte und lächelte nochmals zu ihm auf. In der Ferne konnten sie eine Turmglocke zwölf mal schlagen hören. Es war Mitternacht.

"Ich bin sicher, mein Prinz in schimmernder Rüstung!" Sie lächelte ihn an als sie versuchte ihn zu küssen, aber Draco zog seinen Kopf zurück, seine Augen weit vor Überraschung.

"Du erinnerst dich?"

"An alles." flüsterte Hermione und dieses Mal zog Draco seinen Kopf nicht zurück. Er erwiderte ihren Kuss mit ebensolcher Leidenschaft, die sie ihm entgegenbrachte. Er drehte sie beide herum, sodass er unten lag und zog die Bettdecke über sie beide.

"Also, wann bist du bereit das noch mal zu tun?" fragte Hermione während sie ihre Fingernägel zärtlich über seine Brust gleiten ließ. Draco zog seine Augenbrauen hoch und sah seine Ehefrau neugierig an. Das war eine Frage, die er nie von ihr zu hören erwartet hätte.

"Hey, ich hab schließlich viel nachzuholen."

Oooookkkkkaaaaayyyyyy, nun, nervös Fingerknabber

Also, wie fandet's ihr?