9. Schlimmer geht immer…

*Dracos POV*

Wie oft habe ich diesen verfluchten Brief jetzt eigentlich schon angefangen?

Ich weiß es nicht genau, doch der Berg aus zerknülltem Papier direkt neben mir lässt es mich grob schätzen: Viel zu oft; und etwas Vernünftiges ist definitiv noch nicht dabei heraus gekommen.

Gut, der ganze Tag hatte noch nichts Vernünftiges zustande gebracht.

Fast wäre er sogar in einer recht unvernünftigen – obwohl dennoch angebrachten – Aktion geendet, als mich dieser elende Gryffindor auf dem Flur dumm von der Seite angemacht hatte. Anscheinend hatten die nämlich alle nichts Besseres zu tun, als sich 24 Stunden am Tag über den Vorfall mit Granger zu unterhalten und vor allem sich die absurdesten Versionen zu phantasieren.

Ich war gerade mit Zabini auf dem Weg zum Mittagessen, als mich Finnigan quer über den Flur anquatscht.

„Ey, Malfoy", brüllte er todesmutig. „Dir scheint EINE Freundin seit neustem wohl nicht mehr zu reichen, oder warum vergreifst du dich jetzt schon an anderen?"

Ich blieb stehen und drehte mich zu ihm um. Was zur Hölle war jetzt genau SEIN beschissenes Problem?

Gut, Finnigan war mir schon länger ein Dorn im Auge gewesen. Oder besser: Ich ihm. Es hatte nicht viel gefehlt und wir hätten uns letztes Schuljahr duelliert, weil ich Lianda Parson, eine Ravenclaw, gefickt hatte, an der er anscheinend schon wochenlang – natürlich ergebnislos – rumgebaggert hatte.

Dass er – wie viele andere – auch auf Charlotte stand, war mir ebenfalls nichts Neues. Das nannte man dann wohl einen klassischen Fall vom „Neid der Besitzlosen" und in Kombination mit der Sache mit Lianda ergab es eine hochexplosive Mischung.

„Finnigan", gab ich noch recht cool zurück. „Kümmer dich um deinen Scheiß!"

Zabini war ebenfalls stehen geblieben und blickte zwischen uns beiden hin und her.

„Das würd ich vielleicht sogar machen. Wenn DU dich mal und DEINEN Scheiß kümmerst", antwortete er aggressiv.

„Ist nicht mein Problem, wenn du bei den Frauen nicht ankommst."

„Ach ja? DU fickst doch alles, was nicht bei drei auf dem Baum ist. Und seit Neustem nimmst du es dir ja auch mit Gewalt, wenn sie nein sagt. Du bist echt erbärmlich."

„Soll ich dir mal zeigen, wer hier der Erbärmliche ist?" schrie ich mit gereizter Stimme und machte einen Schritt auf ihn zu, wurde jedoch sofort von Zabini am Arm festgehalten, den ich aber augenblicklich wieder abschüttelte.

Ich muss mir von dem Loser doch nicht sagen lassen, dass ich irgendwen zum Sex zwang. Bis jetzt hatte sich mir noch jede freiwillig an den Hals geworfen. Charlotte, Lianda und wenn ich wollte würde das scheiß Schlammblut auch sofort die Beine breit machen…WENN ich wollte…

„Im Gegensatz zu dir kann ich alle haben", ließ ich ihn dann auch nochmal lautstark wissen. „Bringst es halt einfach nicht."

Finnigans Unterlippe zuckte verdächtig. Seine Hand schnellte zu seinem Zauberstab. Wenn er es drauf anlegte: Ich war dabei.

„Draco", kam es bittend von Blaise. „Lass den Penner doch…"

Auch hinter Finnigan hatten sich schon zwei weitere Gryffindor aufgebaut. Doch wohl auch eher, um ihn vor Schlimmerem zu bewahren.

Wir funkelten uns beide aus dunklen Augen an. Ich konnte seinen Atem schon spüren, doch Zabini hatte seine Hand schon wieder an meinem Arm und zog mich schließlich von Finnigan weg, auf den die beiden anderen beruhigend einredeten.

Ein kurzer Blick auf die Uhr verrät mir, dass ich jetzt aber so oder so nicht mehr viel Zeit habe, diesen Brief zu schreiben, da ich gleich noch zum Quidditch Training muss.

Weitere 10 nutzlose Minuten später beschließe ich also erstmal aufzugeben und meinen Umhang und meine Armschoner zu packen.

Als ich gerade mein Shirt in die Tasche verfrachte, klopft es an meiner Zimmertür.

„Hoffentlich nicht schon wieder Gena", fährt es mir durch den Kopf, denn ich muss sofort wieder an den Abend denken, als sie halb nackt und bettelnd vor meiner Tür stand. Für sie habe ich jetzt am allerwenigsten Zeit.

Ich schiebe ein hörbares und vorsichtiges „Wer ist da?" hinterher.

„Ich bin's", höre ich eine andere bekannte Stimme.

Charlotte. Wie oft hatte ich sie eigentlich schon wissen lassen, dass ich es nicht wirklich toll finde, wenn sie einfach vor meiner Tür steht? Ich habe nicht immer Zeit oder auch Lust, sie zu sehen. Außerdem – wenn ich z.B. an gestern Abend zurückdenke – wäre der ein oder andere Zeitpunkt wirklich verdammt unpassend, um von seiner Freundin überrascht zu werden. Wenn ich also irgendwann mal einen von denen erwische, der sie anscheinend immer mit rein schleust, der kann sich auf was gefasst machen.

Wirklich gesehen hatte ich Charlotte heute jedoch noch nicht. Ehrlich gesagt auch nicht wirklich vermisst, nachdem wir uns seit dem Vorfall mit Granger hauptsächlich gezofft hatten.

„Komm rein", antworte ich, packe jedoch unbeirrt weiter meine Tasche.

„Hey", kommt es leise von Charlotte und ich drehe mich kurz zu ihr um, während ich den Reißverschluss geräuschvoll zu ziehe.

„Hey", antworte ich, schnappe meine Tasche, die auf dem Bett steht und setze sie auf dem Boden wieder ab.

„Ich wollt mich bei dir entschuldigen", kommt sie direkt zum Punkt und ich lasse mich im gleichen Moment auf der Bettkante nieder und schaue sie an.

„Ich war ne Zicke", fährt sie fort und ich kann mir ein Schmunzeln nicht verkneifen.

Eins muss man ihr lassen: Ziemlich gute Selbstanalyse die sie da hinlegt.

„Die Sache mit dem Schlammblut hat mich einfach rasend gemacht. Dir ging's wahrscheinlich nicht anders…"

Sie tritt näher an mich heran und bleibt genau vor mir stehen. Mein Blick fällt auf ihren flachen Bauch, der sich leicht hebt und wieder senkt.

Ich schüttele leicht den Kopf.

„Die letzten Tage waren echt zu viel", gebe ich zu und lege meine Arme um ihre Hüften, um sie noch ein Stück näher an mich zu ziehen, was sie direkt dazu veranlasst, sich auf meinem Schoß nieder zu lassen.

Klar, Charlotte ist manchmal wirklich zickig – so wie alle Frauen – aber die letzten Tage haben mich, nennen wir es mal reizbar, gemacht.

Aus eisblauen Augen schaut sie mich an und um ihre Entschuldigung zu unterstreichen, legt ihre Hand in meinen Nacken und beugt sich zu mir runter, um mich zu küssen.

Ihre weichen Lippen legen sich vorsichtig auf meine, während sie gleichzeitig sanft meinen Nacken krault.

Eine scheinbare Ewigkeit bewegen sich ihre Lippen auf meinen. Der Kuss hat etwas Unschuldiges, doch als ich es schon fast nicht mehr erwarte, wird ihr Kuss fordernder und ihre Zunge bettelt um Einlass.

Ich ziehe sie näher an mich, grinse in unseren Kuss hinein, spiele mit ihr, was sie ungeduldig schnaufen lässt.

Meine Hand wandert ihr Bein hoch, doch ich lasse sie noch einen kurzen Moment zappeln, bevor ich schließlich ebenfalls meine Hand in ihren Nacken lege und sie in einen hitzigen Kuss verwickele.

„Draco", stöhnt sie viel zu schnell, was mich jedoch dazu veranlasst, meinen Griff zu verfestigen und unseren Kuss noch zu intensivieren.

Meine andere Hand wandert ihren feinen Rücken auf und ab und ich genieße mit geschlossenen Augen.

In diesem Moment spüre ich einen leichten, doch bestimmenden Druck.

Charlotte manövriert mich in eine liegende Position und lässt sich mit mir fallen, jedoch ohne unseren Kuss zu unterbrechen.

Doch sie kichert und hält eine Sekunde später inne.

Ungläubig öffne ich die Augen. Hab ich was Lustiges verpasst?

Charlotte streichelt mir sanft über die Wange und lächelt mich an. Sie streicht mit eine Strähne aus dem Gesicht und klemmt sie mir zärtlich hinters Ohr.

Ich bin ehrlich: Vor zwei Sekunden hat mir das Ganze noch eindeutig besser gefallen.

Und das mache ich ihr auch deutlich, indem ich meine Hände auf ihren Hintern lege und sie in Position rücke.

Ja, genau DA macht sie sich am besten…Leider hat sie noch viel zu viel Klamotten an, damit sie sich richtig gut macht…

Sie rutscht ein wenig hin und her, anscheinend will sie sich eine weniger „verfängliche" Position suchen. Dass sie es damit nicht besser macht, merkt sie scheinbar nicht.

Doch da fährt ihre Hand unter mein Shirt und wir küssen uns erneut.

Ihre zarten Finger wandern ohne Umwege zu meinen Brustwarzen und während sie an meiner Unterlippe knabbert, spielt sie ein zugegeben wirklich heißes Spiel unter meinem Shirt.

Doch als sie sich auf meinen Hals stürzt, daran leckt und saugt und ich mir gerade selbst einen Weg unter ihr Top bahnen will, da das Ganze hier gerade verdächtig in Richtung Versöhnungssex steuert, fällt mein Blick auf meine Uhr.

„Shit", fluche ich und schiebe Charlotte im selben Moment grob und für sie vor allem unerwartet von mir runter, so dass sie auf meinem Bett landet, von welchem ich mich in derselben Sekunde erhebe.

„Was ist?" fragt sie mich verwirrt und fährt sich durch die Haare.

„Ich muss zum Training", gebe ich kurz zurück und schnappe mir meine Schuhe.

„Training?" erwidert sie ungläubig. „Aber…kannst du das nicht ausfallen lassen?"

Was? Training ausfallen lassen? Mit Sicherheit nicht. Ich bin der Captain. Ich muss hin. Und: Ich will hin.

„Charlotte, du weißt, dass ich da hin muss."

„Ja…schon…aber…"

Sie kann ihre Enttäuschung nicht verbergen. Aber ich hab jetzt wirklich keine Zeit für ein romantisches Stelldichein. Vielleicht ein Quickie, aber…nein! Ich muss wirklich gehen.

„Jetzt sei nicht direkt wieder eingeschnappt", versuche ich die Situation zu retten, schnappe mir meine Trainingstasche und meinen Besen und gebe ihr noch einen kurzen Kuss. „Wir holen das nach."

„Ich kann dich abholen", schlägt sie noch vor.

„Nee, wir sehen uns morgen, ja?" antworte ich knapp und da bin ich auch schon weg.

Als ich leicht außer Atem in der Umkleidekabine ankomme, sind die anderen schon da.

„Malfoy", brüllt mir auch schon Eric Lane entgegen. „Wir unterhalten uns gerade über Granger."

„Ja und?" blaffe ich ihn an. „Wen interessiert's?"

Na das ist ja eine wahrlich tolle Begrüßung.

„Na eigentlich keinen", gibt er zu. „Aber Sparks meinte, dass Granger rausgerutscht ist, dass sie letztes Jahr mit Krum im Bett war."

Ich ziehe die Augenbraue hoch, kommentiere Lane's Gequatsche aber nicht.

Lane benahm sich ohnehin viel zu oft viel zu sehr wie ein Mädchen und kam ständig mit neuen Gerüchten um die Ecke. Klar, manchmal waren ein paar wirklich lustige und skurrile Geschichten dabei. Hufflepuffs, die es angeblich zu dritt getrieben hatten und von Snape erwischt wurden. Ein Saufgelage, bei dem der meiste Alkohol in Form von Erbrochenem auf McGonagalls Füßen endete. Der Wahrheitsgehalt ging gegen null, der Unterhaltungsfaktor war streckenweise nicht zu verachten. Aber gerade was Granger und Gerüchte angeht, bin ich bis obenhin bedient.

„Ja aber mal ernsthaft", wendet Lane sich Mac Laiden zu, einen unserer Treiber, den die Gerüchteküche offensichtlich mehr interessierte als den Rest. „Kannst du dir das vorstellen? Krum?"

Mac Laiden lacht laut und zuckt mit den Schultern.

„Der wird Druck gehabt haben", kommentiert er dann und ich bin schließlich doch noch der erste, der das Spielfeld betritt, um dem Ganzen Scheiß zu entkommen.

Völlig ausgepowert vom harten Training stehe ich mit dem Rest unter der Dusche. Ich muss zugeben, dass Quidditch mir echt den Kopf frei macht. Für die Zeit in der ich den Schnatz jage, vergesse ich alles um mich herum und das war nach den letzten Tagen auch eindeutig nötig.

Ich bin froh, dass sich auch die Nebenwirkungen dieses missratenen Tranks langsam aber sicher verabschiedet haben und ich entspannt die heiße Dusche genießen und vor allem meinem Körper wieder vertrauen kann und so bin ich diesmal einer der letzten, die die Umkleidekabine nach einer ausgiebigen Dusche verlässt.

Doch da höre ich auch schon wieder Lane's und Mac Laiden's Stimmen hinter mir.

„Krum hätte doch echt jede haben können", höre ich Lane sagen.

Haben die denn wirklich kein anderes Thema mehr drauf?

„Warum ausgerechnet Granger?" wundert sich Mac Laiden und scheint ernsthaft zu grübeln.

„Herrgott, der ist einfach ein paar Mal zu oft vom Besen gefallen", entfährt es mir schroff. „Oder Granger halluziniert. Die ist sicher noch Jungfrau und versucht es jetzt mit allen Tricks."

Ich mein, ganz im Ernst: Als ob das bücherfressende Schlammblut an irgendetwas anderes denkt als an Lernen und Tests. Dass sie stöhnend vor Krum auf allen Vieren rumgekrochen ist…unwahrscheinlich…

Lane lacht laut. Ich weiß nur ehrlich gesagt nicht worüber.

„Na DU musst es ja wissen, Draco. Warst schließlich nah genug dran."

„Halt ja dein Maul, Eric. Wenn ich mitkriege, dass du die Gerüchteküche auch noch anheizt, dann kriegen wir beide mächtigen Ärger, " drohe ich ihm.

Was fällt dem eigentlich ein? Wer sagt IHM denn, wie nah ich an wem auch immer dran war? Der soll das bloß nicht so darstellen, als wäre das genau SO gewesen. Reicht schon, dass die ganzen Gryffindor Spinner aller Finnigan rumspinnen und ausrasten.

„Draco", höre ich plötzlich eine Stimme hinter mir.

„Charlotte."

Auch das noch.

„Ich wollte dich zum Essen abholen", säuselt sie und greift nach meiner Hand.

„Was genau an „Wir sehen uns morgen" hast du eigentlich nicht verstanden?" frage ich ernsthaft und schaue sie einen Moment lang ungläubig an.

Macht denn hier eigentlich jeder was er will?

„Ist doch nur Essen gehen" gibt sie wie selbstverständlich lächelnd zurück und verfestigt ihren Griff.

Na wenigstens Lane und Mac Laiden haben sich in der Zwischenzeit aus meinem Blickfeld verzogen und auch, wenn ich jetzt schon wieder mehr genervt bin als alles andere, gebe ich nach und gehe mit Charlotte zum Abendessen.

Pansy winkt mir schon aus der Entfernung zu. Sie hat mir mal wieder einen Platz frei gehalten, doch sie kann ihre Enttäuschung nicht verbergen, als sie realisiert, dass ich Charlotte im Schlepptau habe.

Fast schon ein wenig amüsiert beobachte ich die Szene als ich mich hinsetze und Charlotte Pansy zur Seite schiebt, um sich zwischen uns zu setzten.

Dass die beiden sich noch nicht duelliert haben, wundert mich fast. Gut, Charlotte war sich ihrer Sache sicher und ließ Pansy täglich unterschwellig spüren, dass SIE die erste Geige bei mir spielt. So oder so hätte Parkinson bei mir auch keine Chance. Ich denke, das weiß sie auch. Trotzdem markierte Charlotte fleißig ihr Revier und Pansy ließ ebenfalls keine Gelegenheit aus, um in meiner Nähe zu sein.

Als ich gerade in mein Brot beiße, kommt doch tatsächlich Granger an uns vorbei gelaufen und hat einen Kerl im Schlepptau. Robin Moore? Den neuen Vertrauensschüler von Ravenclaw? Was haben die beiden denn miteinander zu tun?

War das Schlammblut doch sexuell aktiver, als sie aussah und hatte sich jetzt Moore geangelt? So wie sie in anschmachtet definitiv. Vielleicht fokussierte sich die Gerüchteküche dann auf dieses peinliche Paar…

„Ey", entfährt es mir, als ich spüre, wie Charlotte mir in die Seite kneift und ich blicke sie mit verwundertem Blick an.

„Was starrst du denn da so hin?" will sie von mir wissen.

„Ich starre nirgendwo hin", stelle ich fest.

„Es kotzt mich echt an, dass anscheinend jeder dieser dummen Kuh Aufmerksamkeit schenkt, die ihr nicht zusteht."

„Sag mal, zickst du jetzt schon wieder rum?" ist alles, was ich antworte und zwar schroff, aber leise genug, damit nicht jeder hier dieses unnötige Gespräch mitbekommt.

„Ich zicke nicht", antwortet Charlotte ebenfalls leise, doch mit bebender Stimme. „Aber ich hab die Gerüchteküche in den letzten Tagen auch mitbekommen."

„Ja, Charlotte. GERÜCHTE. Die heißen so, weil der Wahrheitsgehalt gleich null ist. Muss ich dir das jetzt ernsthaft erklären?"

„Nein…" gibt sie kleinlaut zurück. Wohl weniger, weil ich sie überzeugt habe, sondern mehr, weil sie hier und jetzt nicht schon wieder einen Streit vom Zaun brechen will. Einen auch vollkommen unnötigen.

Und auch ich will jetzt einfach nur meine Ruhe haben und mein Brot zu Ende essen.

Zwei Minuten später hat Pansy die dennoch recht wortkarge Situation ausgenutzt und mich in ein Gespräch über das Training verwickelt.

Großartig. Der Tag endet nicht wirklich besser, als er angefangen hat.

Vorschau:

Wir müssen reden", haucht sie.

Und ich runzele die Stirn. „Reden? Ich wüsste nicht über was."

Sie schließt mit einigen wenigen Schritten den letzten Abstand zwischen uns. Sie riecht nach Minze. Es ist merkwürdig, ihr so nahe zu sein. Und damit das jetzt niemand falsch versteht: Im negativen Sinne.

Darüber, was du alles anstellst und verbreitest, um an meinen Freund ran zu kommen." Blondie sieht mich an. Ihre Miene ist finster und todernst.

Reviewtime…

So, ihr Lieben, es ging endlich mal wieder weiter ;-) Danke an alle, die immer noch dabei sind und neu dazugekommen sind! Wir freuen uns, wenn es euch gefällt!

Frances: Danke für dein Review! Ja, der blonde Irre hat Potential. In mehreren Bereichen…lol

hattu82: Danke! Und ja, wir Frauen sind irgendwie alle gleich ;-) Zumindest was ein paar zentrale Eigenschaften angeht…

KaleeSky: Tja…klar machen wir es spannend…hehe…aber nicht die Hoffnung aufgeben. Es wird noch einiges passieren ;-)

DnA: Ob Robin wirklich zu gut ist um wahr zu sein, werden wir noch sehen. Ich bin nämlich auch der Meinung, dass er da nichts zu suchen hat, zumindest langfristig ;-P Also abwarten…

Dragon87: Und wir freuen uns auch, dass du liest ;-)

NalaKaren: Danke! Endlich einer, der geduldig wartet und nicht auf offensichtliche Dinge steht ;-) Und ja, uns gefallen die neuen Charaktere auch…hehe...