Kapitel 9:

Es war mehr ein Hauchen, das Draco von sich gegeben hatte, doch augenscheinlich hatte es seine Wirkung nicht verfehlt. Er sah, wie der Gryffindor von seinen Augen zu seinen Lippen sah und wieder zurück und hörte dann, wie Potter laut schluckte. Seit dieser die Maske von seinem Gesicht genommen hatte, musste Draco sich zurückhalten, nicht über ihn herzufallen. Zwar hatte er eine attraktive Illusion erschaffen, doch Harry Potter selbst war immer noch die größere Versuchung. Und für Draco wurde es immer schwieriger, seinem Verlangen nicht nachzugeben.

„Warum?", brachte der Schwarzhaarige leise hervor. Dracos Herz schlug in einem schnellen Stakkato. Er würde es ein letztes Mal wagen. Entweder der Gryffindor würde es dulden oder Draco konnte in den nächsten Sekunden mit einem Fluch rechnen. Jetzt oder nie. Draco überbrückte die letzten Zentimeter, die zwischen seinen und Potters Lippen lagen. Ihre erste Berührung war zaghaft, Draco hatte beinahe das Gefühl, als könne er sich verbrennen. Doch es geschah nichts. Draco traute sich etwas mehr, er presste seine Lippen fester auf die des Gryffindors. Seine Hand tastete sich vorsichtig in dessen Nacken, seine Finger fuhren in das dichte schwarze Haar, das sich wohl niemals bändigen ließ.

Draco traute sich nicht, seine Lippen zu bewegen. Wenn er jetzt weiter gehen würde, könnte er nicht mehr zurück. Er atmete tief durch die Nase ein und ließ dann von Harrys Lippen ab. Langsam öffnete er die Augen und sah, dass auch Potter die Augen geschlossen hatte, die Lippen immer noch einen winzigen Spalt offen. Draco wollte auch seine Hand zurückziehen, doch er brachte es nicht über sich, die warme Haut unter seinen Fingern nicht mehr zu spüren. Am liebsten wollte er jeden Zentimeter von Harrys Haut ertasten, zusehen, wie er dem Gryffindor durch seine Berührungen eine Gänsehaut bescherte und hören, wie sehr dem anderen gefiel, was er tat. In Draco wütete ein Kampf zwischen Verlangen und Zurückhaltung. Wie sollte er jetzt noch einen Schlussstrich ziehen können? Er war schon viel zu weit gegangen. Und Potter stand immer noch einfach da, die Augen geschlossen, leise atmend. Draco konnte sehen, wie sich dessen Brustkorb etwas schneller als normal hob und senkte. Er konnte nicht anders. Er musste Potter noch einmal küssen.

Dracos Griff in Harrys Nacken verstärkte sich und er presste seine Lippen dieses Mal etwas fordernder auf die des Anderen. Er drückte seinen Körper gegen Harrys, merkte entfernt, dass dieser mit dem Rücken gegen die Tür stieß und stützte sich selbst mit der freien Hand daran ab.

Vorsichtig öffnete er seinen Mund etwas und bewegte seine Lippen so, dass Harrys Unterlippe dazwischen rutschte. Er saugte leicht daran und hoffte, dass der Andere mitmachte, doch der Gryffindor stand immer noch steif an die Tür gedrückt und machte nicht den Anschein, als würde ihm irgendwas davon gefallen. Draco seufzte tief in seinem Inneren. Damit war die Entscheidung gefallen. Er trennte sich von dem Schwarzhaarigen, ließ dessen Nacken los und ging einen Schritt zurück. „Warum?" Potter sah ihm geradewegs starr in die Augen. Sein Ausdruck war kalt und schien keine Ausreden mehr zu dulden.

„Warum machst du das?" Harrys Stimme war leise aber schneidend wie kalter Stahl. Draco spürte einen stechenden Schmerz in seiner Brust, das Blut rauschte in seinen Ohren und seine Hände zitterten leicht. Er fuhr sich fahrig durch die Haare und atmete schwer, konnte Potter nicht mehr ansehen und fixierte einen Punkt neben der Tür. Es wurde Zeit, dass er aussprach, was so lange in ihm rumorte.

„Potter… Auch wenn du es mir nicht glauben wirst… Ich… ach scheiße, ich hab Gefühle für dich. Und das nicht erst seit gestern." Draco sah dem Gryffindor in diese unverschämt giftig grünen Augen. „Seit Jahren will ich nur eins: Deine Nähe. Du kannst dir nicht vorstellen, wie schlimm die letzten Jahre waren." Draco erinnerte sich an die vielen Momente, in denen er eigentlich gegen den Gryffindor gekämpft hatte. Hatte kämpfen müssen. Um zum einen den Schein zu wahren und zum anderen sein eigenes Leben zu retten. Und wie er jede Beleidigung direkt nach ihrer Aussprache bereut hatte, es aber keine Möglichkeit gegeben hatte, sich dem Gryffindor auf andere Art und Weise zu nähern.

„Ich weiß, dass du mich hasst. Wer kann es dir auch verdenken. Aber ich hätte nur noch eine Bitte an dich: Mach mir keine Hoffnung, nur um mich zu quälen." Draco senkte den Blick, vor keinem Menschen hatte er sich jemals so offenbart wie in diesem Moment vor Potter.

„Malfoy? Sieh mich an." Draco hob den Kopf und sah, dass die Gesichtszüge des Gryffindors weicher geworden waren. Draco hob fragend die Augenbrauen. Als nächstes spürte er, wie sich ein Griff um seine Krawatte legte und er mit Schwung an den anderen Körper gezogen wurde. Draco konnte sich gerade noch mit beiden Händen an der Tür abstützen, um durch den plötzlichen Ruck nicht gegen den Anderen zu fallen. „Was…?" Irritiert sah er dem Gryffindor in die Augen.

„Ssshhh…" Der Schwarzhaarige legte einen Finger über Dracos Lippen. „Du hast mir Ungewissheit geboten, um den Abend mit mir verbringen zu können. Du hast deinen Teil der Abmachung mehr als eingehalten. Ich war schon lange nicht mehr so unentschieden wie heute Nacht. Deshalb bin ich der Meinung, dass das jetzt ein Ende haben muss."

Draco spürte, wie der Finger an seinen Lippen langsam an seiner Lippe runterfuhr, kurz an der Unterlippe hängen blieb und dann verschwand. Er wollte nicht weiter darüber nachdenken, was passiert war oder was passieren könnte, er wollte nur noch fühlen. Draco sah ein letztes Mal fragend in die durchdringenden Augen des Gryffindors, bevor er ein ganz leichtes Nicken von diesem wahrnahm. Um Draco war es geschehen. Er umschloss Harrys Kopf mit beiden Händen und presste seine Lippen hart auf Harrys. Und dieses Mal hielt sich auch der Gryffindor nicht zurück. Draco spürte nach wenigen Sekunden, wie eine vorwitzige Zungenspitze versuchte in seinen Mund vorzustoßen. Nur zu gerne gewährte er ihr den Einlass in seinen Mund, hieß sie liebevoll willkommen. Seine Hände veränderten ihre Position. Eine wanderte in Harrys Nacken, die andere rutsche langsam über dessen Schulter auf den Rücken, um diesen aufregenden Körper noch näher an seinen eigenen zu ziehen. Draco fühlte sich wie in einem seiner Träume gefangen.

Als er plötzlich spürte, wie der Gryffindor mit beiden Händen verzweifelt versuchte, seine Krawatte zu lösen, unterbrach er den Kuss und umfasste Harrys Hände sanft. Der Schwarzhaarige grinste verlegen und Draco meinte, einen leichten Rosaschimmer auf dessen Wangen zu erkennen. Dann löste er mit einem geschickten Griff seine Krawatte, zog sie sich über den Kopf und warf sie neben sich auf den Boden. Ohne Umschweife machte sich Harry ans Öffnen der obersten Knöpfe von Dracos Hemd, während er ihn in einen verlangenden Kuss zog. Draco wurde klar, dass das Hemd nicht das einzige war, das weichen musste, wenn es so weiter ging. Seine Hose wurde langsam aber sicher immer enger. Harry zog ihm ungeduldig das Hemd aus der Hose, alle Knöpfe waren mittlerweile geöffnet. Sie trennten sich ein weiteres Mal voneinander und Draco beobachte den Gryffindor dabei, wie dieser ihm langsam das Hemd von den Schultern streifte. Jeder Zentimeter Haut, der von Harrys Fingern berührt wurde, prickelte angenehm und Draco überrollte eine wahnsinnige Gänsehaut.

Das Hemd landete sanft neben der Krawatte auf dem Boden. Harry legte seine Hände vorsichtig auf Dracos Brustkorb ab und beobachtete, wie sich dieser hektisch hob und senkte.

„Mache ich dich so nervös? Dein Herz rast wie verrückt." Draco sah von den Händen auf seiner Brust auf, direkt in Harrys Augen. „Du hast ja keine Vorstellung…"

Draco zog den Gryffindor in einen atemlosen Kuss, seine Hände fanden von alleine den Bund von Harrys T-Shirt, zogen dieses langsam nach oben. Sie trennten sich wieder voneinander, damit Draco das störende Stück Stoff über Harrys Kopf und Arme ziehen konnte. Draco musste grinsen, als er sah, dass Harrys wilde Frisur nun noch zerzauster schien. Dann fanden sich ihre Lippen wieder und Draco stöhnte leise in den Kuss, als sich ihre beiden nackten Oberkörper berührten. Draco wollte mehr. Er brauchte mehr. Atemlos löste er sich von Harry. „Komm mit…" Er griff nach Harrys Hand und zog ihn hinter sich her bis zum Fußende des Bettes. „Das ist deine letzte Chance. Wenn du nicht willst, dass wir hier weitergehen, musst du es jetzt sagen. Ich weiß nicht, ob ich mich sonst noch mal zusammenreißen kann."

Draco erkannte, dass Harry einen kurzen Moment zögerte. Dann schloss dieser kurz die Augen und lächelte. „Es ist schon längst zu spät…" Harry öffnete die Augen wieder. Draco keuchte erregt. Dieser Blick, den der Gryffindor ihm zuwarf, war voller Lust und Verlangen. Draco konnte nicht mehr anders, er presste seine Lippen hart auf die des Anderen, ihre Zähne stießen kurz zusammen und ihre Zungen spielten umeinander. Draco fuhr mit seiner Hand am Oberkörper des Schwarzhaarigen entlang, streichelte über dessen Hals nach unten über die linke Brust und schließlich den Bauch entlang bis zum Bund von Harrys Jeans. Der Gryffindor zuckte leicht zusammen und stöhnte leise in ihren Kuss. Draco schob den Schwarzhaarigen etwas mehr Richtung Bett, bis dieser sich von seinen Lippen löste und sich auf die Bettkante setzte. Schnell waren die Schuhe ausgezogen und Harry robbte rückwärts weiter in die Bettmitte, ohne den Blickkontakt mit Draco zu unterbrechen. Draco schluckte. Er konnte sich den Gryffindor von oben bis unten ansehen. Harry hatte die Beine aufgestellt, stützte sich mit den Ellenbogen auf der Matratze ab und sah ihn abwartend an. Der Anblick war so verdammt heiß, dass Dracos Männlichkeit sich schon fast schmerzhaft gegen den Stoff seiner Hose drückte. Lange würde er es nicht mehr aushalten.

Draco schlüpfte ebenfalls schnell aus seinen Schuhen und Socken und krabbelte aufs Bett, direkt über Harry, der bereitwillig seine Beine noch etwas weiter öffnete um für ihn Platz zu machen. Draco küsste Harry mit so einer Intensität, dass dieser sich komplett in die Matratze sinken ließ und Draco mit sich runter zog um den Kontakt zu dessen Mund nicht zu verlieren. Ihre Körpermitten berührten sich und beide gaben ein lustvolles Seufzen von sich.

Draco stützte sich mit einer Hand neben Harrys Kopf ab, die andere legte er auf die Beule zwischen Harrys Beinen und was er dort fühlte, ließ seinen Schwanz erregt zucken. „…Draco…", stöhnte ihm der Gryffindor heiser ins Ohr. Draco hielt in seiner Bewegung kurz inne. Ja, SO wollte er seinen Namen gerne hören. Er wollte mehr. Draco nahm seine Hand weg, um sich besser abstützen zu können und bewegte seine Hüfte. Ihre Erregung traf aufeinander, Harrys Hüfte bewegte sich in einem Rhythmus zu Malfoys, der es diesem unmöglich machte, nicht auch erregt zu stöhnen. „Potter… fuck… das ist…" Er fand keine Worte, wollte einfach weitermachen, mehr von Harrys Berührungen genießen.

Als hätte dieser seine Gedanken gelesen, spürte Draco plötzlich einen Druck an einer Schulter und Hüfte und keine Sekunde später lag er unter Harry. Der Gryffindor saß auf ihm, atmete schwer. Dann beugte er sich zu Draco runter und küsste ihn feurig. Draco spürte, wie der Schwarzhaarige sich an ihm rieb. Verdammt, das war einfach zu gut. Er musste aus dieser Hose raus. Seine Hände waren schon auf dem Weg zum Knopf, als ein fester Griff ihn davon abhielt, weiter zu machen.

Ihre Blicke trafen sich und Draco stellte bestürzt fest, dass Harry grinsend den Kopf schüttelte.

„Das lässt du schön bleiben, Malfoy." Draco stöhnte frustriert, zog seine Hand jedoch folgsam weg.

Dann beobachtete er, wie Harry vorsichtig von ihm abstieg und aus dem Bett kletterte. Draco stützte sich auf seinen Unterarmen ab, um den Schwarzhaarigen besser sehen zu können. Harry stand am Fußende des Bettes und öffnete in aller Seelenruhe den Knopf seiner Jeans. Quälend langsam zog er an dem Reißverschluss und schob schlussendlich die Jeans Stück für Stück über seine Hüften nach unten. Die schwarze Boxershorts, die nun zum Vorschein kam, war mittlerweile definitiv auch viel zu eng und Draco fragte sich, wie der andere Zauberer es die ganze Zeit in der engen Jeans hatte aushalten können.

Harry warf ihm einen verlangenden Blick zu und ließ dabei seine Hand in seinen Shorts verschwinden. Draco leckte sich unweigerlich über die Lippen. Das war das heißeste, was er je gesehen hatte. Und Potter schien das genau zu wissen, er hatte ein ziemlich verwegenes Grinsen im Gesicht. „Zieh deine Hose jetzt aus, Malfoy." Der verlangende Ton machte Draco richtig an. Nur zu gerne kam er der Aufforderung nach. „Nicht so schnell! Mach es langsam. Mach es wie ich." Draco gehorchte widerwillig. Langsam öffnete er den Knopf seiner Hose, danach kam der Reißverschluss dran. Ganz vorsichtig zog er an dem kleinen Metallteil, wohlwissend, dass es jetzt nichts Besseres für seinen Schwanz geben würde. Draco hob seine Hüfte leicht an, um seine Hose über den Po ziehen zu können und keine Sekunde später kam seine Länge zum Vorschein, hart und pulsierend. Draco zog die Hose komplett über seine Beine und trat sie ungeduldig aus dem Bett.

Ein Blick zu dem Gryffindor zeigte ihm, dass dieser etwas überrascht war, dass Draco keine Unterwäsche trug. Doch er gelangte schnell seine Fassung zurück.

„Und jetzt berühr dich selbst." Draco sah den Gryffindor ungläubig an. „Ich soll was?" „Schließ deine Augen und dann fass dich an, streichle dich, zeig mir, was dir gefällt." Draco wurde nervös. So etwas hatte er bisher noch nie getan. Generell war immer er derjenige gewesen, der den Ton angegeben hatte. Und jetzt forderte Potter von ihm, sich vor seinen Augen selbst zu befriedigen? Draco war so geil, dass er seine Bedenken beiseiteschob und machte, was man von ihm verlangte. Er ließ sich zurück in die Matratze sinken, schloss die Augen und legte seinen linken Arm über seinem Kopf auf dem Kissen ab. Mit seiner rechten Hand begann er an seinem Hals. Sanft ließ er seine Fingerspitzen über die empfindliche Haut fahren. Weiter runter über seine linke Brust, kurz rieb er über die Brustwarze, dann schwebten seine Finger ganz leicht über seinen Bauch zu seiner rechten Seite. Die Streicheleinheit von oben nach unten bescherte ihm eine Gänsehaut am ganzen Körper. Es wurde Zeit, dass sich seine Hand in südlichere Gefilde begab. Draco öffnete seine Augen und stoppte augenblicklich.

Harry stand immer noch am Fußende und beobachtete ihn durch halb geschlossene Augen. Er hatte sich augenscheinlich genauso berührt, wie Draco es ihm vorgemacht hatte. „Mach weiter, Malfoy…", hauchte er ihm mit dunkler, erregter Stimmer entgegen. Draco überrollte ein Schauer der Erregung. „Komm zu mir und ich mach weiter." Er rutschte einige Zentimeter zur Seite und klopfte neben sich auf die Matratze. Grinsend wartete er. „Oder hast du Angst, Potter?" Der Gryffindor stieg tatsächlich zu ihm ins Bett, ebenfalls grinsend. „Träum weiter." Kaum lag Harry neben ihm, schloss Draco wieder die Augen und umschloss seinen Schwanz. Das Gefühl war so erlösend, dass Draco leise stöhnte. Zwar wäre es ihm lieber gewesen, es wäre Harrys Hand, die ihn berührte, doch das war schon mal ein Anfang und was nicht war, das konnte ja noch werden.

Seine Hand strich an seiner Länge auf und ab, langsam und fest, seine Atmung wurde lauter und beschleunigte sich. Neben sich nahm er ein leises Stöhnen wahr. Die ersten Lusttropfen bildeten sich auf seiner Spitze. Draco wollte nicht länger alleine spielen. Er entschloss sich gerade dazu, sich dem Gryffindor zuzuwenden, als er eine Hand auf seiner spürte. Er öffnete die Augen, keuchte, als sich die Hand des Anderen um seine Länge schloss. Es fühlte sich so verdammt gut an, endlich von dem Gryffindor verwöhnt zu werden. Und Potter machte das verteufelt gut. Draco spürte, wie der Andere neben ihm sein Gewicht verlagerte, er sah auf und beobachtete, wie Harry über ihn stieg und sich auf ihm niederließ, immer noch seine Männlichkeit verwöhnend. Harry beugte sich zu Draco runter und küsste ihn flüchtig. Die Hand an seinem Schwanz wurde langsamer und verschwand dann ohne Vorwarnung. Frustriert grummelte Draco vor sich hin. Doch was dann folgte, machte die Enttäuschung wieder gut: Harry hinterließ mit seiner Zunge eine Spur von Dracos Brustwarze über den Bauch bis zum Bauchnabel. Dracos Schwanz drückte sich an Harrys Hals und sein Herz schlug wild in seiner Brust.

Wollte der Gryffindor wirklich das machen, was Draco vermutete? Die Antwort folgte sofort. Harry warf ihm noch einen vielsagenden Blick zu, dann verschwand Dracos Spitze schon in Harrys Mund.

„Oh Gott… Potter…", murmelte er leise vor sich hin. Es war zwar nicht das erste Mal, dass der Gryffindor ihn SO verwöhnte, aber beim letzten Mal war das der Einfluss des Liebestrankes und jetzt fühlte es sich einfach so viel echter an, so viel besser. Draco sah an sich herab und schaute dem Schwarzhaarigen zu, doch der Anblick war fast zu viel für ihn. Erregt warf er seinen Kopf zurück und genoss die Hand, die sich zu dem Mund dazugesellte. Draco bewegte seine Hüften dem Mund entgegen, der ihn so warm und feucht willkommen hieß. In einem stetigen Rhythmus stieß er immer wieder nach oben und trieb seine Lust immer weiter, bis er merkte, dass es jeden Moment zu spät sein könnte. „Potter… hör auf…" Draco atmete schwer. Es war verdammt anstrengend, sich zurückhalten zu müssen. Harry ließ grinsend von ihm ab und krabbelte über ihn.

„War ich etwa so schlecht?" Harry grinste ihn an, bevor er Draco mit einem leidenschaftlichen Kuss in die Matratze drückte. Und etwas anderes drückte sich an Dracos Hüfte. Draco schmunzelte in den Kuss. Der Gryffindor hatte sich wohl unbemerkt die Shorts ausgezogen. Draco packte Harry grob an dessen Taille und mit ein wenig Schwung wechselten sie die Position. Er platzierte sich zwischen Harrys Beine, ihre Härten berührten sich und beide stöhnten laut auf. „Potter… du machst mich wahnsinnig…" Draco senkte seinen Kopf in Harrys Halsbeuge. Mit zarten Küssen näherte er sich dessen Ohr. „Du machst mich so wahnsinnig, dass ich dich jetzt ficken werde…" Draco nahm ein Keuchen an seinem Ohr wahr. Er griff dem Gryffindor zwischen die Beine und nahm dessen Härte in die Hand, rieb sie fest und schnell, entlockte dem Zauberer unter ihm weitere lustvolle Geräusche.

Draco richtete sich auf, der Schwarzhaarige hatte genussvoll die Augen geschlossen, der Mund stand leicht offen. Mit diesem Anblick machte es ihm der Gryffindor nicht gerade leicht, sich zurückzuhalten. Draco kniete sich hin. Er sah an dem erregenden Körper hinab, fein definierte Muskeln lagen unter leicht gebräunter Haut. Es war definitiv nicht von der Hand zu weisen, Harry Potter war unglaublich attraktiv. „Malfoy… ich habe… aaahhh…" Draco hatte nach Harrys Glied gegriffen um diesen von dem Darauffolgendem abzulenken. Ein leise gemurmelter Zauberspruch befeuchtete seine Männlichkeit und er setzte seine Spitze an Harrys Eingang. Dieser hatte die Augen geschlossen und genoss sichtlich die Berührungen an seiner Härte. Draco nutzte die Gelegenheit und hob Harrys linkes Bein an, um es sich auf die Schulter zu legen. Der Gryffindor verstand schnell und bewegte sein Bein um Draco zu helfen. „Du willst…" Harry schluckte und blickte ihn zweifelnd an. „… ich weiß nicht, ob…" „Ich weiß, dass dein Arsch noch Jungfrau ist, Potter. Vertrau mir einfach."

Ohne noch länger zu warten bewegte er vorsichtig seine Hüfte nach vorne und drang ein kleines Stück in den jungen Zauberer unter ihm ein. Gleichzeitig beobachtete er Harrys Gesichtsausdruck, um sicherzugehen, dass er diesem nicht wehtat. Harry atmete schwer ein und aus und schien sich stark darauf zu konzentrieren, sich nicht zu bewegen. „Geht's?", fragte Draco, ebenfalls unter Anstrengung. Es war wahnsinnig schwer, sich nicht einfach weiter in den Gryffindor zu schieben, wo seine Spitze doch schon so warm und eng empfangen wurde. Der Schwarzhaarige nickte. Draco war sich sicher, dass Harry ihm etwas vorspielte, er konnte aber einfach nicht mehr länger Rücksicht nehmen. Langsam schob er seine Länge weiter in den Gryffindor. Harry stöhnte laut auf und Draco hielt kurz inne. „Ist alles… in Ordnung?" Wieder nickte der Andere. „Könntest du weiter…" Harrys grüne Augen wanderten nach unten und fixierten seine Körpermitte.

„Du willst…dass ich deinen Schwanz in die Hand nehme?" Harrys Wangen bekamen einen Rosa-Stich und er nickte. „Dann sag es."

Draco kämpfte mit sich selbst. Harrys Muskeln schlossen sich so eng um seinen Schwanz, dass ihm das Sprechen schwer fiel, doch er wollte unbedingt, dass dies eine unvergessliche Nacht für den Gryffindor werden würde. „Du kannst mich mal…", brachte Harry knurrend hervor und schloss seine eigene Hand um seine Härte. Draco spürte, wie sein Schwanz pulsierte, dieser Anblick war einfach zu heiß. Langsam fing er an, sich zu bewegen, zog sich komplett aus der Enge zurück, nur um dann langsam wieder reinzustoßen. Begleitet wurde er von einem äußerst sinnlichen Stöhnen des Gryffindors. Draco wollte den Anderen noch intensiver spüren. Er packte in Harrys rechte Kniekehle und deutete diesem so, auch dieses Bein auf seine Schulter zu legen, was Harry sofort tat. Draco stütze sich neben Harry auf der Matratze ab, beugte sich weiter nach vorne und drang tief in Harry ein. Beide stöhnten. Draco spürte, wie Harrys Erregung von seinem und dessen Bauch umgeben war. Er bewegte sich etwas schneller und sorgte so für etwas Reibung, da Harry sich in dieser Position nicht selbst anfassen konnte.

Draco sah Harry direkt in die Augen und erkannte nichts als die pure Lust. Er merkte, dass Harry seine Beine von seinen Schultern rutschen ließ, um sie um Dracos Hüfte zu legen. Mit einem Mal spürte er, dass der Gryffindor ihn mit seinen Beinen noch näher an sich ran zog. „Aaaahh… Harry… " Draco sah Sterne. Seine Härte war tief in Harry versunken. Er griff wie automatisch nach Harrys Schwanz, umfasste ihn und fuhr mit der Hand schnell daran auf und ab, entlockte dem Gryffindor weitere lustvolle Geräusche. „Schneller… fick mich schneller, Draco…" Diesem Wunsch kann der Slytherin nur zu gerne nach. Seine Stoßbewegungen wurden schneller und fester, die heiße Enge empfing seine Länge immer wieder von neuem. Seine Hand rieb synchron zu seinen Stößen an Harrys Härte, trieb diesen hörbar seinem Orgasmus näher. „Draco… nicht aufhören… ich…" Mit einem lang gezogenen „Aaaaaahhh…" merkte Draco, wie der Gryffindor sich schubweise zwischen ihnen ergoss. Die plötzliche Muskelanspannung um Dracos Schwanz brachte auch diesen mit dem letzten tiefen Stoß an den Rand der Verzweiflung. Der Orgasmus breitete sich in seinem ganzen Körper aus, eine Gänsehaut zog sich über seine Brust und jeder Muskel war angespannt.

Es dauerte einige Momente, bis Dracos Atmung einigermaßen zur Ruhe gekommen war, ebenso war auch der Gryffindor unter ihm noch völlig außer Atem. Vorsichtig zog er sich aus dem Schwarzhaarigen zurück, erhob sich halb, um sich dann neben Harry in die Matratze fallen zu lassen. Die beiden lagen einfach nur nebeneinander, stillschweigend. Nur ihre Atmung war zu hören, bis Draco bemerkte, dass der Gryffindor sich bewegte.

„Malfoy… wie sieht's aus? Kuscheln wir?" Draco sah erstaunt nach links und blickte direkt in zwei neckisch funkelnde Augen. Ein Grinsen umspielte Harrys Lippen. In diesem Moment wusste Draco, dass es ein Fehler gewesen war, dem Gryffindor all seine Erinnerung zurück zu geben. Aber was dieser konnte, konnte er schon lange. „Na klar, komm her, Potter." Draco rutschte ein Stück von dem anderen weg, breitete seinen Arm aus und wartete darauf, dass Harry hineingerutscht kam. Doch nun war es an dem Gryffindor etwas dämlich drein zu schauen.

„Du weißt, dass das ein Scherz war?", fragte er leicht verunsichert. „Ja, ich weiß. Ich hab allerdings keinen Scherz gemacht. Kommst du nun endlich, oder braucht der große Harry Potter eine schriftliche Einladung?" Grinsend beobachtete Draco den Schwarzhaarigen, der ihn ungläubig und leicht verunsichert ansah. Doch dann bewegte sich dieser, legte die Brille auf den Nachttisch und rutschte tatsächlich in Dracos Arm, mit der dünnen Decke im Schlepptau, die gerade noch so mit einer Ecke im Bett gelegen hatte. „Bilde dir aber nichts darauf ein, Malfoy. Mir ist nur etwas kalt und ein nackter Körper ist die beste Wärmequelle…" „Ja, ist klar, Potter. Du kommst nur deswegen und nicht, weil du mir vollkommen verfallen bist und es dich einfach zu mir hin zieht." „Ach halt's Maul, Malfoy." Der Schwarzhaarige warf die dünne Decke über sie und legte seinen Kopf vorsichtig auf Dracos Schulter und Brust ab. Immer noch verunsichert schien er zu überlegen, ob er den Arm um Draco legen sollte, doch Draco nahm ihm diese Entscheidung ab, griff nach dessen Unterarm und legte ihn über seinen Bauch.

Draco fragte sich, wie viel Zeit wohl mittlerweile vergangen war, doch im Grunde war es auch unwichtig. Wichtig war nur der Moment. Harry Potter lag in seinem Arm. Sie hatten miteinander geschlafen und Draco war sich immer noch nicht sicher, ob das wirklich geschehen war, oder ob er wieder nur einen seiner quälenden Träume am Träumen war.

„Draco?", riss ihn der andere plötzlich aus seinen Gedanken. „Mmh?" „Du hast vorhin gesagt, dass du Gefühle für mich hast…" Draco wartete ab, fragte sich, worauf der Gryffindor hinaus wollte.

„… was genau meintest du? Ich meine, du bist… warst… jahrelang mein Feind. Wir sind grundverschieden…" „Und trotzdem liegst du jetzt hier mit mir, oder? Lass uns morgen darüber reden." Kurz schien der Gryffindor nachzudenken, bevor Draco ein leichtes Nicken vernahm. Die Kerzen im Raum warfen zum Glück so wenig Licht ab, dass Draco ohne Probleme wenige Minuten später in einen traumlosen Schlaf fiel.

Langsam kam Harry zu sich, er öffnete die Augen und sah sich verschlafen um. Ohne Brille erkannte er recht wenig, er musste sich jedoch erst mal zurechtfinden. Bis ihm siedend heiß einfiel, was er letzte Nacht getan hatte. Sein Magen schlug einen Salto und ihm wurde kurz schwindelig. Er hatte tatsächlich mit dem Slytherin geschlafen. Und es war so verdammt gut gewesen. Doch wo war Malfoy eigentlich? Harry tastete das Bett ab. Malfoys Seite war definitiv noch warm, lange konnte der Slytherin also noch nicht weg sein. Er drehte sich etwas, griff nach seiner Brille und setzte sie sich auf. Ein Rundumblick sagte ihm, dass sich das Zimmer nicht verändert hatte. Man konnte den Eindruck gewinnen, dass seit seinem Betreten die Zeit nicht vergangen war. Seine Armbanduhr zeigte jedoch Sonntag, 10:03 Uhr. Er stand auf, um seine Kleidung zusammenzusuchen, als er merkte, dass sein Po etwas spannte und ihm fiel ein, dass er eingeschlafen war, ohne sich vorher von Malfoys Hinterlassenschaften zu säubern.

Harry stand auf und fischte seinen Zauberstab aus seiner Kleidung. Mit einem Schwenker zauberte er sich so sauber wie nach einer schnellen Dusche und stieg dann in seine Kleidung. Auf dem Weg zur Tür fiel ihm die Maske ins Auge, die immer noch auf dem Tisch lag. Es war wohl besser, diese wieder aufzuziehen, während er den Kerker verließ um Draco Malfoy zu suchen. Dessen Maske war auch nicht mehr da. Harry besah sich das gute Stück noch mal genauer. Draco hatte scheinbar viel Zeit aufgewendet, um diese Maske zu gestalten. Die Feinheiten und Details waren verblüffend und Harry hätte dem Slytherin solche eine Kreativität und Schönheit gar nicht zugetraut. Doch nach letzter Nacht musste er seine Denkweise wohl sowieso komplett über den Haufen werfen.

Aber er wollte nun erst mal Malfoy finden, schließlich hatte er noch die ein oder andere Frage.

Er schnappte sich die Maske, setzte sie auf und spürte, wie er sich wohl ein letztes Mal in eine andere Person verwandelte.

Die schwere Holztür ließ sich ohne Probleme öffnen und Harry betrat den großen Saal vom Vorabend. Nichts erinnerte hier mehr an die pompöse Veranstaltung mit all den schön gekleideten, maskierten Zauberern. Die Bühne war abgebaut und ein paar Zauberer ohne Maske ließen mithilfe ihrer Zauberstäbe Dekoration und Müll verschwinden. Einzig das große Buffet war noch vorhanden und bot den übrig gebliebenen ein üppiges Frühstück. Ein paar maskierte Zauberer konnte Harry in der Ecke ausmachen, in der er vor wenigen Stunden gestanden hatte. Harry war immer noch erstaunt über das organisatorische Talent der Schlangen.

Er trat näher an das Buffet und überlegte sich, ob er eine Kleinigkeit zu sich nehmen sollte, doch sein Blick fiel auf ein Pärchen, das nicht weit von ihm entfernt stand. Die beiden schienen den Morgen als krönenden Abschluss für die Nacht zu nutzen, um sich gebührend voneinander zu verabschieden. Der Zauberer, der mit dem Rücken zu Harry stand, war etwas kleiner als der andere, hatte diesen jedoch fest an sich gedrückt und war ihn am küssen.

Harry wollte sich gerade wieder grinsend wegdrehen, als die beiden sich voneinander lösten und Harry die zweite Person erkannte. Sein Herz sank ihm bis zum Boden und ihm wurde schlagartig speiübel. Das konnte doch nicht sein. Diese Erscheinung würde er unter 1000 wieder erkennen. Die schwarzen Haare, die dunkle Kleidung mit der roten Krawatte und schließlich die goldene Maske mit den roten Steinen. Draco Malfoy. Harrys Puls beschleunigte sich ins Unermessliche. Seine Hände waren zu Fäusten geballt und er fing an zu zittern. Eine grenzenlose Wut machte sich in ihm breit. Er hätte wissen müssen, dass er einer Schlange einfach nicht trauen konnte. Wahrscheinlich war er, Harry, die größte Trophäe, die sich Malfoy hatte angeln können und dieser hatte nicht mal ein paar Stunden gewartet, um sich direkt die nächste zu schnappen. Harry konnte nicht länger mit dem Slytherin in einem Raum sein. Er wollte weg, so schnell wie möglich. Und genau in diesem Moment schaute der Slytherin direkt in seine Richtung.

Harry machte auf dem Absatz kehrt und ging schnellen Schrittes Richtung Ausgang. Je näher er der Tür kam, umso schneller wurde er. Entfernt hörte er ein „Warte…", doch das interessierte ihn herzlich wenig. Er erreichte endlich den Ausgang und lief weiter. Wieder rief eine Stimmer hinter ihm her, dieses Mal jedoch eine Andere. „Halt… ich brauche deinen Ring noch." Harry hielt kurz inne, sah auf seinen Handrücken und merkte, wie sein Mageninhalt sich den Weg nach oben bahnte. Er riss sich den Ring vom Finger und schmiss ihn der Person zu, die einige Meter hinter ihm auf eine Reaktion wartete. Und Harry lief weiter. Das gemurmelte „Danke, Arschloch!" nahm er schon gar nicht mehr war. Es war also wirklich passiert. Er hatte mit dem hinterhältigsten Slytherin auf dieser verdammten Welt geschlafen und war wirklich der Meinung gewesen, dass dieser sich verändert hatte, dass dieser gar nicht so ein Fiesling war und er war bereit gewesen, Gefühle für diesen zuzulassen. Falsch. Er war diesem sogar nach kurzer Zeit schon komplett verfallen.

Hinter der nächsten Ecke stoppte er. Die Maske brauchte er nun nicht mehr zu tragen. Er nahm sie vom Gesicht und sah sie sich noch ein letztes Mal an. Dann schmiss er sie wütend in die nächste Ecke. Er wollte durch nichts daran erinnert werden, wie offensichtlich er auf einen Slytherin reingefallen war. Harry rannte den kompletten Weg zurück zum Gryffindorturm, teilweise kamen ihm Schüler entgegen, die ihn verwirrt ansahen, was ihn jedoch kalt ließ. Erst vor dem Portrait der Fetten Dame bremste er, um dieser das Passwort gereizt entgegenzuschleudern. „Hey, nicht so ungestüm!" Dennoch öffnete das Portrait den Eingang zum Gryffindor-Gemeinschaftsraum und Harry kletterte hindurch. Glücklicherweise befanden sich nur ein paar Schüler dort, die sich nicht wirklich für ihn interessierten, sodass er seinen Weg unbehelligt zum Schlafsaal fortsetzen konnte. Dort angekommen atmete er erleichtert auf, als er sah, dass er alleine war. Er ließ sich bäuchlings auf sein Bett fallen und drückte sich das Kissen ins Gesicht. Dabei spürte er etwas an seiner Hand. Er fuhr mit der Handfläche unter dem Kissen entlang und hatte das Stück Pergament in der Hand, das immer noch unter seinem Kissen gelegen hatte. Er entfaltete es und zum Vorschein kam wieder einmal dieses verhängnisvolle Vergissmeinnicht, das ihn nun schon seit geraumer Zeit verfolgte und das er in seiner Wut zerquetschte, in der Hoffnung alles Geschehene, das mit ihm zu tun hatte, zu vergessen.

Fortsetzung folgt…

*bibber* ich hoffe, ihr wollt mich jetzt nicht lynchen. Ich weiß, das ist kein Happy End und eigentlich bin ich auch ein Verfechter von Happy Ends, doch hier konnte ich es einfach nicht. Deshalb gibt es eine Fortsetzung. Die Beziehung zwischen den beiden hat sich für mich noch nicht weit genug entwickelt und ich hätte das in dieser Zeitspanne der Geschichte nicht hinbekommen. Ich hoffe, jemand liest dann auch die Fortsetzung, sobald ich sie online stelle ^^' Ich versuche, mich zu beeilen :) Danke an alle, die meine FF gelesen haben und bis bald :)