A/N: Neues Kapitel, yay! Ich hab zwar jetzt Ferien, die verbringe ich aber fleisig mit Lateinlernen … wäre warscheinlich einfacher wenn Kyoya mir helfen würde ;) Trotzdem versuche ich etwas mehr zu schreiben (garantiere aber für nichts)

Jedenfalls: Viel Spaß!

Oh … und DANKE für alle REVIEWS! Freue mich immer rießig ^.^ (auch wenn ich furchtbar bin mit antworten … sorry!)


Haftungsausschluss: *crossing fingers and closing eyes* please let them be mine, please! *opening eyes* dang! didn't work … maybe next time


"Ryuga?"' fragte ich und sah, wie Kyoya eine Augen raue hochzog.

"Der Dragon-Emporor? Wollte mit Beybladen die Macht an sich reißen? War im Finale von BattelBladers?", versuchte er mir auf die Sprünge su helfen, aber ich schüttelte den Kopf. Die BattelBladers waren an mir, und warscheinlich an den meisten Ägypgern, unbemerkt vorbeigegangen.

Kyoya zuckte mit den Schultern. "Naja, du hast ja auch Ginga nicht erkannt ... hast wohl nicht viel von den BattelBladers mit ekommen, was?", fragte er leicht amüsiert.

Ich schüttelte den Kopf bevor der Löwen-Blader weiterredete.

"Ryuga ist ein echt starker Blader, der meistens mit 'ner Tiara am Kopf rumrennt. Steht ihm aber irgendwie. Sag ihm bloß nie, dass ich das gesagt habe!" Ich wunderte mich kurz, ob er den Tiara- oder den 'ihm stehen'-Teil gemeint hatte. Warscheinlich beide. "Die Meisten würden sagen, dass er verrückt ist. Du weißt schon, wegen dem ganzen 'Macht an sich reißen'-Mist.
Aber ich glaube, er hat das alles nur getan, weil Doji, der so was wie sein Ziehvater gewesen ist, von ihm wollte. Bis er dann von L-Drago besessen war und es selbst wollte ... Naja, und vieleicht ist er ein bisschen verrückt!
Aber er ist trotzdem stark. Er bladet mit Meteo L-Drago, einem Links-Dreher. Inzwischen hat er ihn echt gut unter Kontrolle."

Während er mir von Ryuga erzählte, nickte ich immer wieder oder murmelte ein "mhm".

"Er ist ein Einzelgänger, und ich weiß nicht, wo er zur Schule geht, wenn ünerhaupt. Ich habe noch von keinem gehört, der Dragon-Emporor würde an deren Schule gehen, und das währe etwas, das man mitbekommen würde. Könnte aber gut sein, dass er schon mit Schule fertig ist, ich weiß nicht wie alt er ist.
Jedenfalls hat er mich besiegt, aber ich konnte ihn bei keinem Re-Match schlagen. Und darauf arbeite ich hin.", erärte er mir.

Ich ließ mir das alles durch den Kopf gehen, bevor ich fragte „Also hat dich 'n Typ mit Tiara besiegt?" und grinste.

Kyoya stieß mich mit seinem Ellebogen undmurmelte „Idiot!". Aber er lachte auch etwas.

Das wiederum brachte auch mich zum Lachen, denn Seines klang wunderschön und er tat es relativ selten.

Danach verfielen wir in Schweigen, und ich checkte die Urzeit. Kurz nach halb sechs schon. Und ich brauchte fast eine dreiviertelstunde nach Hause. Ich musste also los, um rechzeitig Daheim zu sein.

„Hey, ich musss los.", teilte ich Kyoya mit und wir bleiben stehen.

„Okay, kennst du den Weg?", fragte er und blichkte sich um.

„Ja, ich denke schon … see ya!", sagte ich zum Abschied.

„Bye."

Wir machten uns in entgegengesetzte Richtungen auf. Ich blickte mich nocheinmal kurz um, und sah, wie Kyoya mich kurz anlächelte, bevor auch er ging.

Auf meinem Heimweg quer durch die hlabe Stadt dachte ich über Kyoya's Lächeln nach. Ich mochte es irgendwie, es stand ihm. Aber man bekam es nur sehr selten zu Gesicht. Meistens war er ernst. Das passte zu seinem Bad-Boy-Image, was ihn irgendwei scharf machte … stop! Ich hatte das ja wohl nicht gerade wirklich gedacht, oder? Immerhin waren wir nur Freunde!

Aber naja, er war scharf, an der Tatsache ließ sich nichts ändern. Und sein Körper, und die Art und Weiße, wie er ihn bewegte, war echt sexy, das musste ich schon zugeben. Und seine Augen erst, diese wunderschönen, eisblauen Augen!

Stop! Stop! Stop! Das durfte doch jetzt wohl nicht wahr sein!

Ich konnte doch nicht solche Sachen über meinen Freund denken! Freund wie in Kumpel, und nicht in Freund,Freund.

Und das ausgerechnet kurz bevor ich mit meinen Eltern zu Abedn essen musste, wo die doch ausrasten würen, wenn sie wüssten, dass ich so über andere Jungs dachte.

Ich atmete tief ein, bevor ich unseren Appartmentkomplex betrat. Ganz ruhig, es steht dir nicht ins Gesicht geschrieben!, dachte ich.

Genau, meine Eltern würden das niemals rausfinden. Zumindest solange ich bei ihnen wohnte. Und Kyoya würde auch nichts davon efahren. Ich setzte doch sicher nicht meine erste Freundschaft seit langem auf's Spiel, nur wegen ein paar doofer Gedanken!

Als ich die Wohnungstür öffnete, wehte mir der Geruch von köstlichem Essen entgegen. Meine Mutter war also schon wild am kochen, was nur heißen konnte, dass mein Vater bald zurück sein würde, oder bereits da war.

Nachdem ich meine Schuhe abgestreift hatte, und meinen Rucksack in mein Zimmer geschmissen hatte, fand ich ihn tatsächlich schon im Wohnzimmer vor.

„Hallo Dad!", grüßte ich ihn, und er drehte sich zu mir um.

„Hallo Nile, wie geht's?", fragte er mich und bedeutete mir, mich zu ihm zu setzen.

Nachdem ich mich auf der Couch niedergelassen hatte, beantwortete ich seine Frage. „Ganz gut. Ich hatte einen ganz interessanten Beybattle. Wie war's bei dir?"

„Auch gut! Ich habe viel erledigt." Na toll, dachte ich, wieder eine Antwort aus der ich absolut nicht's schließen konnte. Ich hatte nämlich nicht wirklich eine Ahnung davon, was mein Dad den ganzen Tag so machte. „Also hast du schon ein paar Blader gefunden?"

In dem Moment, in dem ich nickte, rief meine Mutter „Essen ist fertig!", und mein Dad und ich machten uns auf den Weg ins Esszimmer.

Während des Essens quetschten mich meine Eltern über die komplette vergangene Woche aus. Wir hatten bis jetzt noch nicht gemeinsam Abend gegessen, und daher wussten beide nur wenige Kleinigkeiten über die Geschehnisse von letzter Woche. Nicht dass sonderlich viel los gewesen währe.

Meine Mom war total begeistert darüber, dass ich Freunde gefunden hatte, Dad fand es super, dass ich in Latein Fortschritte machte, und beide waren gleichermaßen froh und enttäuscht darüber, dass ich kein Mädchen kennengelernt hatte. (Den Vorfall mit Amy hatte ich ausgelassen …)

Bei meinen Eltern hatte sich kaum etwas geändert. Dad machte noch immer dauernd Überstunden, und würde warscheinlich auch am Wochenende arbeiten müssen. Nicht dass sein Argument für den Umzug 'Weniger Überstunden' gewesen war, aber naja. Meine Mutter komentierte die vergange Woche nur mit 'langweilig', da sie erst nächste Woche wieder zu Arbeiten beginnen würde.

Nachdem ich meiner Mom geholfen hatte, Esstisch und Küche aufzuräumen, verzog ich mich in mein Zimmer, mit der Begründung, ich sei müde. Was auch stimmte, außerdem wollte ich Morgen gut ausgeruht sein, um meine Sachen auszupacken, und mein Zimmer zu meinem Zimmer zu machen.

Ich warf mich sofort auf's Bett und schaute mich noch mal um.

Neben meinem Bett stand ein fast deckenhoher, dreitüriger Schrank. An der angrenzenden Wand stand ein noch leeres Bücherregal und ein Schreibtisch. Gegenüber von meinem Bett war ein Wohnzimmerschrank, mit genügend Platz für meine DVDs und CDs, auf dem ein Fernseher und eine Stereoanlage Stand.

Die Tür befand sich neben dem Schreibtisch und gegenüber davon war ein Fenster, mit einer Heizung darunter. Ansonsten war die vierte Wand leer.

Tja, ich würde schon etwas daraus machen, auch wenn ich warscheinlich ein paar Mal einkaufen musste.

Während ich mir die Pläne für mein Zimmer durch den Kopf gehen ließ, schlief ich ein.


A/N2: So, dass war's dann mal wieder. Ich hoffe euch hat's gefallen, und würde wie immer gerne wissen, was ihr davon haltet …

Ich habe übrigens vor, im nächsten Kapitel ein bischen Musik zu bringen, und hatte dabei Stilmäßig an TokioHotel, CinemaBizzare, Skillet oder so gedacht. Wenn ihr Ideen, Band- oder Songtechnisch, habt, egal was, wäre es echt cool, wenn ihr's mich wissen lasst :)

Naja, bis zum nächsten Mal!