Hey :D
Da bin ich wieder!

DISCLAIMER: MIR GEHÄRT ALEX RIDER UND NCIS NICHT!

silberstreif: Die Story war da angesetzt, vielleicht sogar noch ein Stück später. Ich bin ein bisschen mit der Zeit abgedriftet. ^^ Es spielt etwa ein paar Aufträge nach dem letzten Band, ich weiß aber nicht wie viele ;)
Jedenfalls nach dem letzten Band und Alex ist nicht mit Sabrina weggegangen.

So weiter mit der Story:


ALEX POV:

Die aufgehende Sonne war mit Wolken verhangen und die Nacht schien doch noch sehr präsent zu sein. Es war 5 Uhr morgens und Alex Rider war bereits wach.

Um genauer zu sein er war dabei sein tägliches Training zu absolvieren. Was für ihn bedeutete, 5 Kilometer zu laufen. Es war für einen Spion lebenswichtig, sich körperlich fit zu halten. Er joggte an armen Häusern vorbei, jetzt schon konnte man von drinnen Baby-Geschrei hören. Es war fast ein ganz normaler Morgen. D.C. erwachte langsam zum Leben.

Es war immer noch kühl und Alex konnte seinen Atem sehen. Doch das interessierte ihn nicht, er war gedanklich dabei sein Verhör mit dem Mann zu planen. Darum bemerkte er auch nicht die Person, die ihm in einigen Hundert Metern folgte.

Als Alex wieder in dem kleinen Apartment angekommen war dachte er über den bevorstehenden Tag nach. Als erstes würde er diesen Typen verhören. Er hoffte inständig das er endlich eine Spur finden würde. Er wollte so schnell wie möglich wieder zurück nach Hause. Wenn man das Haus in London noch als zu Hause betrachten konnte. Ungewollt drifteten seine Gedanken wieder zu Jack. Energisch versuchte er sich abzulenken, indem er sich fertig machte.

Seine Wunde tat nur noch weh wenn er sich heftig bewegte, was den Schmerztabletten zu verdanken war.

Er zog sich eine dunkelblaue Jeans und ein weißes T-Shirt an, nahm sich einen Apfel aus dem Obst-Korb. Er biss hinein und widmete sich seiner Waffen. Sie lagen ausgebreitet auf seinem Bett. Darunter waren verschiedene Messer, Pistolen und Gadgets von Smithers. Alex nahm sich ein Tuch und fing an sie zu reinigen. Es war schon irgendwie seltsam, aber es beruhigte ihn. Die Sicherheit des Metalls in seiner Hand. Der Gedanke der ihm sagte, das er sich mit ihr verteidigen konnte.

Früher musste er ohne sie klarkommen. Aber mit den Jahren ist es schwieriger geworden und ohne eine solche Waffe undenkbar. Nach einer halben Stunde war er fertig. Mit einem Blick auf die Uhr stellte er fest das er ganz schön spät dran war.

Schnell zog er seine Schuhe und Jacke an und steckte seine Waffen ein. Versteckt unter seinen Klamotten ruhten sie sicher und greifbar.

In weniger als einer halben Stunde hatte er das NCIS Gebäude erreicht. ‚Irgendwie,' dachte Alex nach, ‚sieht das Gebäude freundlicher aus.' Er ging weiter zu Eingang. Es war noch nicht viel los, da die Leute erst kamen. Aber als er in den dritten Stock kam, sah er das die anderen aus Gibbs Team bereits an ihren Tischen saßen. Selbst DiNozzo, der normalerweise als letzter kam. Scheinbar legte Gibbs großen Wert darauf, das seine Leute immer verfügbar waren, zu jeder Tageszeit. Es war Gibbs wohl wichtig den Bösewicht so schnell wie möglich einzufangen.

Er wusste nicht ob er Gibbs vertrauen konnte. aber er sah selbst aus als ob er schon viel miterlebt hat. Er trat in die Mitte der Schreibtische und sah sich fragend um. Gibbs war noch nicht da.

Ziva begrüßte ihn als erstes.

„Guten Morgen, Alex!"

„Hi. Wo ist Gibbs?"

„Der ist bei dem Typen im Verhörraum." antwortete DiNozzo.

Gibbs hatte sich den Typen also schon vorgenommen, ohne ihn zu fragen. Alex war sauer. Er steckte vielleicht noch im Körper eines Kindes, aber er war genauso gut in der Lage einen Verdächtigen zu Verhören. Ohne ein weiteres Wort ging er an den anderen Agenten vorbei und lief zu Verhörraum.

Bevor er aber den eigentlichen Raum betrat, entschied er sich anders und ging in den Spiegelraum nebenan.

Gibbs saß vor dem Mann und sagte kein Wort. Man konnte sehen das er sich sichtlich unwohl fühlte, angestarrt zu werden.

Der Mann hatte schwarze Haare, helle Haut und trug einfache Klamotten. So würde ihn ein normaler Mensch beschreiben. Aber Alex erkannte die Details.

Der Mann trug zwar einfache Klamotten, aber dafür neue. Was bedeutete das er sie aus einem bestimmten Grund angezogen hatte. Wie etwa zur Tarnung. Auch waren seine schwarzen Haare gefärbt. Alex vermutete das die eigentliche Haarfarbe braun sein musste.

Das Auftreten des Mannes war allgemein unauffällig. Was perfekt war um in Menschenmassen zu verschwinden. Diese Technik beherrschte auch Alex. Was ihn in vielen Situation schon das Leben gerettet hatte.

Gibbs hatte aufgehört und war nun dabei in einer Akte, die vor ihm auf dem Tisch lag zu blättern.

„Also, fangen wir mal ganz einfach an. Wie heißt du?" Gibbs hatte einen eiskalten Ton.

„Leon Varndell." Die dunkle und leise Stimme des Verdächtigen war kaum zu hören.

„Okay Leon, jetzt möchte ich gerne wissen was ihr in dem Lagerhaus gemacht habt."

„Wir wurden...naja, angefordert dort Wache zu halten. Wir sollten auf jeden schießen der das Lagerhaus betrat. In den Kisten haben Waffen und Munition gelagert."

Alex konnte sich hinter der Glasscheibe, ein Grinsen nicht verkneifen. Der Typ hatte bisher noch kein einziges Wort gesagt, was auch die Wahrheit war. Und Gibbs merkte es nicht.

„Wer hat euch den Auftrag gegeben?"

„So ein Typ der heißt glaub ich Zeniff. Er hatte uns gedroht und gesagt, wenn wir nicht machen was er sagt, das dann ein paar Leute sterben werden."

Alex war überrascht, das war die Wahrheit. Also hieß der Typ wirklich Zeniff.

„Was weißt du noch über Zeniff? Gibt es irgendeinen Treffpunkt, wo Informationen ausgetauscht werden?" Gibbs schien nicht im Geringsten bewusst zu sein, das ‚Leon' nur mit ihm spielte.

„Ich war nur einmal da. Es ist einer der alten Hangar auf dem Flughafen in D.C. Es ist glaub ich der mit der Nummer E-13. Das nächste Treffen wird heute Mittag um 12 Uhr sein."

„Warum…"

Alex hatte genug gehört und betrat leise den Flur. Er verschwand durch den Hinterausgang nach draußen. Ihm war klar das das eine Falle war. Aber es war auch gleichzeitig die einzige Chance den Terroristen näher zu kommen. Er würde wohl alles auf eine Karte setzten müssen. Irgendwie gefiel ihm der Gedanke nicht.

NCIS POV:

Gibbs war dabei den Verdächtigen zu Verhören. er wollte so schnell wie Möglich die ersten Ergebnisse in seinem fall erreichen. Da konnte er leider keine Rücksicht auf Alex nehmen.

Nachdem der Mann das mit dem Lagerhaus gesagt hatte, wurde Gibbs klar das die einzigste Möglichkeit war die Terroristen zu schnappen. Und wenn sie sich nicht beeilen würden kämen sie zu spät.

Er stürmte aus dem Verhörraum und ging zu seinen Agenten. Das mit dem Lagerhaus war seine erste richtige Spur, auch wenn es am wahrscheinlichsten eine Falle war.

Als er bei den Schreibtischen ankam, saßen dort alle außer Alex. Mit einem Stirnrunzeln fragte er:

„Wo ist Alex?" Normalerweise müsste er schon längst hier sein, dachte Gibbs.

„Der wollte zu dir. Alex ist vorhin gekommen, hat gefragt wo du bist und ist dann in Richtung Verhörraum verschwunden." antwortet DiNozzo.

Gibbs wurden zwei dinge klar. Erstens Alex war auf dem Weg zu diesem Lagerhaus. Und zweitens , er war allein dorthin unterwegs.

„Verdammt!" fluchte Gibbs und lief zu seinem Schreibtisch. Er holte seine Waffe und die Autoschlüssel.

„Was ist den los?" fragte Ziva.

„Erklär ich euch im Wagen. Los macht schon."

Hektisch suchten die anderen ihr Zeug zusammen und waren in weniger als einer Minute am Auto.

Gibbs fuhr auf die Hauptstraße und sein Fahrstill war alles andere als Verkehrstauglich.

„Was ist den überhaupt los?" fragte DiNozzo.

„Der Typ hat gesagt das ein Treffen auf heute Mittag angesetzt ist. Und zwar in einem alten Hangar am Flughafen. Alex hat das mitgehört und ist nun auf dem Weg dorthin. Obwohl es eine Falle sein könnte."

„Scheiße!" entwisch es DiNozzo. Mit einem schnellen Blick auf die Uhr stellte er fest das sie gerade noch einmal 10 Minuten Zeit hatten bevor es 12 Uhr ist.

Und der Flughafen lag noch ein ganzes Stück entfernt.

K-UNIT POV:

Als sie endlich alle in D.C. angekommen waren, atmete Fox auf.

Wolf dazu zu bewegen in ein Flugzeug zu gehen. Und Eagle von allen was mit Zucker, Alkohol oder Koffein beinhalten wegzuhalten, war die Hölle gewesen. Snake hatte in etwa den selben Gesichtsausdruck wie Fox.

Jetzt kam es nur noch darauf an Alex zu finden.

„Wo fangen wir mit der Suche an?" fragte Snake.

„Fox…" Eagle wurde von Wolf unterbrochen.

„Wie wäre es wenn wir uns nicht erst einmal ein verdammtes Hotel suchen?" grummelte Wolf. Er hatte schlechte Laune seit Fox ihm gesagt hatte das sie fliegen mussten.

„Verdammt Fox…" Eagle wurde einfach ignoriert.

Mit einem seufzen gab Fox nach. „Okay wir suchen erst mal ein Hotel."

Eagle hatte keine Lust mehr und lief hinter der Person her, die er vor einigen Minuten entdeckt hatte.

Als Snake bemerkte, das Eagle verschwunden war, sah er sich um.

„Wo ist Eagle?" fragte er Fox.

Dieser schien das bisher noch nicht bemerkt zu haben.

„Was?"

„Ich kann Eagle nicht finden!" sagte Snake.

Fox sah sich um und konnte Eagle einige Hundert Meter weiter an einer Straßenlampe stehen sehen. Er schien etwas zu beobachten.

Wolf, Snake und Fox joggten zu ihm hin. Eagle drehte sich noch nicht einmal um, als sie neben ihm zum stehen kamen.

„Eagle was ist los?" fragte Snake.

„Ich glaube ich hab Cub gefunden."

„Was zum…?" Tatsächlich lief ein paar Meter vor ihnen ein blonder Junge, den sie als Cub kannten.

„Sollen wir ihn rufen?" fragte Wolf.

„Nein. Es sieht so aus als ob er ein bestimmten Ziel hat. Blunt hatte doch gesagt das er auf einer Mission ist. Wir folgen ihm erst einmal. Wenn es zum Kampf kommt springen wir ein." Fox war sich sicher, das wenn sie sich jetzt bemerkbar machen würden, Alex abhauen würde.


So fertig mit dem Chapter! :D

Nicht vergessen! Reviews schreiben! :)

Wir sehen uns wieder! :D