Kapitel 9
Am nächsten Morgen wachte Sam nach einem tiefen und erholsamen Schlaf auf. Er lächelte, als er die noch schlafende Caitlin in seinen Armen sah. Liebevoll küsste er ihren Haaransatz, und sie kuschelte sich noch enger an ihn.
Vorsichtig - und um sie nicht zu wecken - zog er seinen Arm unter ihrem Kopf hervor, schob sie ein wenig von sich und stand dann leise auf.
Er suchte seine Kleidung zusammen und begann damit, sich anzuziehen.
„Guten Morgen, Sam", begrüßte Caitlin ihn mit einem verschlafenen Lächeln und stützte sich auf ihren Ellenbogen.
Sam sah lächelnd zum Bett.
„Guten Morgen", erwiderte er und trat näher ans Bett.
Er beugte sich zu ihr hinunter und gab ihr einen langen Kuss auf den Mund.
Caitlin sah ihn an.
„Willst du schon gehen?", fragte sie vorsichtig.
„Nein, ich wollte uns ein schönes Frühstück machen und dich damit eigentlich überraschen", antwortete er.
Caitlin sah ihn überrascht an. Ihre Augen leuchteten.
„Das wolltest du wirklich für mich tun?", fragte sie.
„Ja, das wollte ich", antwortete Sam grinsend.
Caitlin setzte sich auf, dabei rutschte die Decke nach unten und gab den Blick auf ihre vollen Brüste frei. Sam schluckte. Caitlin war so wunderschön und vollkommen. Wenn er sich nicht sofort abwandte und sich auf den Weg in die Küche begab, dann würde aus seinem Vorhaben mit dem Frühstück nichts werden. Nur widerwillig richtete er sich auf, drehte sich um und ging in Richtung Tür.
„Ich komme gleich nach", sagte Caitlin. „Ich zieh mir nur schnell was über."
„Okay", entgegnete Sam, ohne sich umzudrehen.
Dann verließ er das Schlafzimmer und ging nach unten in die Küche.
Caitlin hingegen stand auf und zog sich lediglich ihren Morgenmantel über. Dann ging auch sie nach unten.
Sam stand an der Anrichte und bereitete das Frühstück vor. Caitlin trat hinter ihn, legte ihm ihre Hand auf den Rücken und schmiegte sich an ihn. Dabei schaute sie an ihm vorbei auf die Anrichte und beobachtete jeden seiner Handgriffe.
Sam wandte den Kopf in ihre Richtung und erstarrte fast bei ihrem Anblick.
„Möchtest du den Tisch decken?", fragte er, um sich abzulenken.
Caitlin nickte und ging dann zum Schrank, in dem sie das Geschirr aufbewahrte. Während sie den Tisch deckte, wanderte ihr Blick immer wieder zu Sam. Ein glückliches Lächeln umspielte ihre Lippen. Als sie fertig war, setzte sie sich an den Tisch, stützte ihren Kopf auf ihre Hände und beobachtete Sam.
Dieser war bald fertig und kam mit einer Kanne Kaffee zum Tisch. Dann holte er noch die Teller mit dem Rührei und dem gebratenen Speck und setzte sich schließlich ebenfalls. Er sah Caitlin liebevoll an.
„Wow", sagte sie staunend. „Das sieht richtig lecker aus."
„Dann lass es dir schmecken", meinte Sam mit einem Lächeln und goss Caitlin Kaffee in ihre Tasse.
Als auch er Kaffee in seiner Tasse hatte, begann er zu essen.
Caitlin sah ihn noch eine Weile an, bevor auch sie anfing zu frühstücken.
Während des Essens sahen sich die beiden unverwandt an und zogen sich mit Blicken aus. Caitlin ging sogar noch einen Schritt weiter und fuhr mit ihrem Fuß an Sams Bein entlang. Sam verschluckte sich fast. Er bemerkte, dass es plötzlich sehr eng in seiner Hose wurde. Er sah Caitlin an, die ihn verführerisch anlächelte und ihren Fuß weiter nach oben wandern ließ. Sam konnte und wollte nicht länger warten.
„Lust auf Nachtisch?", fragte er heiser.
„Ja", hauchte Caitlin mit einem lüsternen Unterton und stellte ihre Tasse Kaffee ab.
Sam stand auf, ging zu ihr hin und zog sie hoch. Er nahm sie in seine starken Arme und küsste sie leidenschaftlich auf den Mund, während er sie sanft in Richtung der Anrichte schob. Caitlin erwiderte den Kuss fordernd und strich mit ihren Händen über Sams Rücken.
Schließlich waren sie an der Anrichte angelangt. Sam hob Caitlin hoch und setzte sie auf die Arbeitsplatte. Sofort öffnete Caitlin ihre Schenkel, während ihre Hände sich an seinem Hemd und seiner Hose zu schaffen machten. Dabei hörte sie nicht auf, ihn zu küssen. Sam hingegen nestelte an dem Band, das ihren Morgenmantel zusammenhielt. Schließlich hatte er es geschafft und schob ihn ihr von den Schultern, so dass sie vollkommen nackt vor ihm saß. Caitlin hatte es unterdessen geschafft, Sams Hemd zu öffnen, und zog es von seinen breiten Schultern. Als nächstes fiel die Hose zu Boden. Auch die lästigen Boxershorts gesellten sich schließlich dazu. Sams steifes Glied reckte sich Caitlin in voller Größe entgegen. Caitlin umfasste es mit der rechten Hand und begann es zu liebkosen. Sam stöhnte vor Erregung auf. Er schob Caitlins Hand weg und trat näher an sie heran. Dann drückte er ihre Schenkel noch ein wenig weiter auseinander. Mit einem weiteren Stöhnen drang Sam kraftvoll in Caitlin ein. Sie keuchte lustvoll auf und lehnte sich ein wenig zurück. Sam strich über die Innenseiten ihrer Schenkel, knetete immer wieder ihre Brüste und stieß immer wieder in sie hinein. Caitlin nahm den Rhythmus auf und bewegte nun ihrerseits ihre Hüften, was Sam noch mehr erregte. Er zog kurz sein Glied aus ihr heraus und hob ihre Beine an, um sie über seine Schultern zu legen. Dann drang er wieder in sie ein, tiefer und tiefer. Caitlin stöhnte vor Lust. Sam stieß immer schneller in sie, während Caitlin noch lauter stöhnte. Sie richtete sich ein wenig auf und krallte ihre Finger in seinen Rücken. Sam stöhnte auf. Er zog sich kurz aus ihr zurück, um wieder mit einem kraftvollen Stoß in sie einzudringen. Dabei wechselte er das Tempo, mal stieß er schneller, mal langsamer, und Caitlins Becken rotierte.
„Ja, weiter, tiefer", stöhnte Caitlin. „Ich… ich komm gleich."
Sam stieß immer schneller, immer tiefer in sie. Er fühlte, dass auch er bald den Höhepunkt erreicht hatte.
Schließlich spürte er, wie Caitlin der Höhepunkt überkam, denn ihre Vaginalmuskeln zogen sich rhythmisch um sein Glied zusammen. Caitlin schrie ihren Orgasmus hinaus.
Sam stieß noch mehrmals in sie, bevor auch er den Höhepunkt erreicht hatte und seinen Samen in sie spritzte. Auch er schrie. Er sah Caitlin mit vor Lust glänzenden Augen an und zog sein Glied langsam aus ihr heraus.
„Du machst mich wahnsinnig, Cait", sagte er heiser.
Caitlin lächelte ihn an, sagte aber nichts. Sie war einfach nur glücklich. Sie richtete sich auf und ließ die Beine von Sams Schultern gleiten. Sie umschlangen nun seine Hüften, und Caitlin legte ihre Arme um Sams Nacken. Dann beugte sie sich vor und küsste ihn leidenschaftlich. Schließlich löste sie sich von ihm, und Sam half ihr wieder von der Anrichte hinunter. Dabei fiel sein Blick auf die Uhr an der Wand.
„Ähm… Cait?"
„Ja?"
„Ich glaub, ich muss langsam wieder zurück", sagte er kleinlaut.
Caitlin sah ihn enttäuscht an.
„Musst du wirklich schon gehen?", fragte sie.
„Ja, leider", seufzte Sam und zog sich wieder an.
Caitlin nickte und streifte sich den Morgenmantel wieder über.
„Wir telefonieren und wiederholen das von gestern und heute", versprach Sam und drehte sich um.
Caitlin folgte ihm zur Haustür und legte ihm ihre Hand auf den Arm.
„Bekomme ich wenigstens noch einen Abschiedskuss?", fragte sie mit einem süßen Lächeln.
Sams Herz setzte bei diesem Lächeln einen Schlag lang aus.
„Natürlich", antwortete und beugte sich zu ihr hinunter. Seine Lippen trafen die ihren zu einem Kuss voller Liebe und Leidenschaft.
Nur widerwillig löste sich Sam wieder von ihr.
„Ich muss jetzt wirklich gehen", meinte er und öffnete die Tür.
„Komm gut heim", sagte Caitlin.
Sam nickte und verließ das Haus. Caitlin sah ihm nach und blieb solange in der Tür stehen, bis er in den Wagen gestiegen und losgefahren war. Dann schloss sie die Tür wieder.
Seufzend ging sie zurück in die Küche. Sie sah sich kurz das Chaos an, das sie und Sam hinterlassen hatten, und räumte dann auf.
Sam dachte während der Fahrt zurück zum Hotel nach. Ein glückliches Lächeln umspielte seine Lippen. Caitlin war die Frau seiner Träume. Das einzige Problem war ihr Job, doch er wusste, dass sie diesen nur machte, weil sie das Geld brauchte. Vielleicht konnte er ihr ja helfen, einen neuen, besseren Job zu finden.
Mit diesen Gedanken erreichte Sam den Parkplatz des Hotels, parkte den Wagen und stieg aus. Ein fröhliches Lied pfeifend betrat er das Hotel und ging nach oben zu seinem und Deans Zimmer.
Dean lag auf dem Bett und sah auf, als sein Bruder hereinkam.
„Hey, Sammy! Wo warst du denn so lange?", fragte er mit einem verschmitzten Grinsen.
„Weg", antwortete Sam nur und pfiff weiter, während er sich umzog.
Dean grinste auf dieselbe Weise weiter, während er aufstand, und ließ seinen Bruder dabei nicht aus den Augen.
"Darf man auch fragen mit wem?", fragte er, obwohl er sich schon fast denken konnte, dass es sicher eine heiße Frau gewesen war. Sams gute Laune sprach einfach Bände.
„Das Mädel, was ich gerettet habe", antwortete Sam.
Dean sah ihn anerkennend an, aber das breite Grinsen war nicht wegzubekommen.
„Du gehst aber mächtig ran", stellte Dean fest und lachte.
„Hey, sie hat mich zu dem Date eingeladen, nicht ich sie", sagte Sam und verdrehte dabei die Augen.
Dean wirkte immer überraschter.
„Und wie war's?", fragte er weiter und sah Sam dabei mit einem zweideutigen Blick an.
Sam überlegte, was er seinem Bruder antworten sollte. Alles wollte er ihm nicht erzählen.
„Es war schön", antwortete er.
„Nur schön?", hakte Dean nach und sah ihn herausfordernd an.
Sam schwieg.
„Komm schon, Sammy. Erzähl mal", drängelte Dean.
Er war gespannt auf Sams Geschichte, auch wenn er sich fast dachte, dass da nicht viel herauszuholen war.
Sam seufzte.
„Du gibst wohl nicht eher auf, als bis ich dir alles erzählt habe, oder?", fragte er.
„Du hast es erraten", stellte Dean breit grinsend fest.
Sam seufzte. Am liebsten hätte er seinem Bruder jetzt gesagt, dass ihn das nichts anging, aber er hatte viel zu gute Laune und wollte sich diese jetzt nicht verderben lassen.
„Na schön", meinte er. „Wir waren essen und danach war ich mit bei ihr. Die ganze Nacht."
Dean pfiff anerkennend. "Die ganze Nacht?", hakte er nach und grinste dabei immer noch breit.
„Sammy, du bist zu beneiden", stellte er schließlich fest und boxte seinen Bruder leicht in die Seite.
Dean dachte insgeheim an sein bevorstehendes Date mit Caitlin am Nachmittag. Er war gespannt darauf, wie weit er bei ihr kommen würde.
„Lass mir doch auch mal meinen Spaß", meinte Sam leicht murrend.
Dean hob abwehrend die Hände hoch.
„Keine Panik, ich lass dich doch", entgegnete er und grinste immer noch kurz.
„War sie wenigstens gut?", fragte er verschwörerisch nach.
„Wenn du es unbedingt wissen willst, sie war unglaublich", erwiderte Sam. „Und wisch dir endlich dieses dämliche Grinsen aus dem Gesicht."
Dean ging lachend ins Badezimmer, um sich langsam auf sein Date mit Caitlin vorzubereiten. Er wollte etwas früher los, weil er sich etwas ganz Besonderes für sie ausgedacht hatte.
Sam hingegen machte es sich auf seinem Bett gemütlich. Die Arme hinter dem Kopf verschränkt lag er da und starrte an die Decke.
Caitlin war fertig mit Aufräumen und sah auf die Uhr. Es wurde Zeit, sich so langsam auf das Date mit Dean vorzubereiten. Sie war gespannt darauf, was Dean für sie geplant hatte. Gleichzeitig dachte sie jedoch daran, dass sie abends wieder würde arbeiten müssen. Doch dazu hatte sie keine Lust. Sie dachte nach, wie sie darum herumkommen könnte.
Schließlich hatte sie eine Idee und holte ihr Handy. Rasch suchte sie in ihrem Telefonbuch nach dem Eintrag von Claire. Sie wählte ihre Nummer und wartete ungeduldig, bis diese abnahm.
„Claire, ich bin's, Caitlin", sagte sie und versuchte dabei so besorgt und verzweifelt wie möglich zu klingen.
„Caitlin, was ist los?", fragte Claire am anderen Ende der Leitung.
„Ich kann heute nicht arbeiten kommen", antwortete Caitlin.
„Bist du krank?", fragte Claire besorgt.
„Nein, mir geht es gut, aber meine kleine Schwester hatte einen Rückfall", erwiderte Caitlin. „Ich will bei ihr sein."
Eigentlich hasste sie es zu lügen, aber sie wusste keinen anderen Ausweg.
„Okay", meinte Claire. „Deine Schwester geht vor. Ich sage Drake Bescheid."
„Danke", sagte Caitlin. „Ich muss los."
„In Ordnung. Gib deiner Schwester einen Kuss von mir, unbekannterweise", meinte Claire und legte auf.
Caitlin klappte ihr Handy zu und legte es dann auf den Tisch.
„Jetzt wird es aber höchste Zeit, dass ich mich langsam fertig mache", dachte sie, als sie auf die Uhr auf dem Kaminsims sah.
Sie ging nach oben und direkt ins Badezimmer.
Wenig später kam sie frisch geduscht wieder heraus. Sie holte aus ihrem Kleiderschrank einen schwarzen Minirock sowie eine rote kurzärmelige Bluse hervor und legte sie auf ihr Bett. Sie wollte erst ihre Haare föhnen. Als das erledigt war, zog sie sich an. Sie betrachtete sich in ihrem großen Standspiegel. Die Haare wollte sie dieses Mal nicht hochstecken. Sie schüttelte sie ein wenig auf, so dass sie ihr schließlich in großen Wellen über ihre Schultern ergossen.
Sie ging wieder ins Badezimmer und legte ein ganz leichtes Tagesmake-up auf: Ein wenig Puder, schwarzer Mascara, beiger und weißer Lidschatten und einen farblosen Lipgloss.
Sie warf einen letzten Blick in den Spiegel und ging zufrieden nach unten ins Wohnzimmer. Sie wollte hier solange auf Dean warten.
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Dean hatte sich umgezogen und überprüfte gerade, ob er auch alles dabei hatte.
Dann warf er einen Blick zu Sam.
„Ich hoffe, du langweilst dich nicht allzu sehr, während ich weg bin", sagte er und grinste Sam an. „Du könntest dich ja auch nochmal mit deiner Flamme treffen."
Sam sah ihn lange an, bevor er antwortete.
„Das geht leider nicht. Sie hat einen dringenden Termin", meinte er nur und starrte weiter an die Decke.
Dean sah seinen Bruder verwirrt an. Irgendwie war dessen gute Laune verflogen. Aber darum konnte und wollte Dean sich jetzt nicht kümmern, denn schließlich hatte er gleich ein Date. Sam würde sich schon wieder einkriegen.
„Ich bin dann jetzt weg", sagte Dean, griff sich die Autoschlüssel und ging zur Tür.
„Viel Spaß", ertönte es leise von Sams Bett.
Dean sah ein letztes Mal zu Sam und verließ dann das Zimmer.
Er hatte es eilig zu seinem heißgeliebten Wagen zu kommen. Er musste sich eingestehen, dass er ein wenig nervös war. Würde Caitlin das gefallen, was er sich für sie ausgedacht hatte? Würden sie genug Zeit haben zusammen?
Er schloss die Fahrertür auf und stieg ein. Dann steckte er den Schlüssel in das Zündschloss und startete seinen Wagen. Mit quietschenden Reifen verließ er den Parkplatz und fuhr los.
Caitlin sah auf die Uhr auf dem Kaminsims. Sie wurde so langsam nervös. Sie konnte nicht mehr länger sitzen. Sie stand auf und ging zum Fenster. So würde sie sehen, wenn Dean kam. Bestimmt würde er mit dem Impala vorfahren. Schließlich hatte Sam gesagt, dass der Wagen seinem Bruder gehören würde. Bei dem Gedanken an Sam lächelte Caitlin. Ob das Date mit Dean wohl auch so schön werden würde? Caitlin hoffte es sehr. Doch sie wusste, dass sie dann ein Problem haben würde. Früher oder später würde sie sich für einen von beiden entscheiden müssen. Caitlin seufzte. Sie wusste, dass sie den beiden gegenüber fair sein musste, doch daran wollte sie jetzt nicht denken.
Nervös blickte sie auf die Straße. Wo blieb Dean denn nur?
Caitlin begann, ungeduldig im Wohnzimmer auf und ab zu wandern.
Plötzlich hörte sie einen Wagen vorfahren, der nach dem Impala klang, und eilte zum Fenster. Sie lächelte, als sie sah, dass es wirklich der Impala war und Dean ausstieg. Rasch ging sie zur Haustür und wartete.
Dean blieb kurz am Wagen stehen und betrachtete bewundernd das Haus und den Vorgarten. Er sah noch einmal auf den Rücksitz und ging dann langsam zur Haustür. Er zögerte kurz, doch dann betätigte er die Klingel.
Caitlin wartete noch einen kleinen Moment. Sie prüfte den Sitz ihrer Kleidung und ihrer Haare. Dann erst öffnete sie mit einem strahlenden Lächeln die Tür.
Dean sah Caitlin kurz von oben bis unten bewundernd an und lächelte dann verlegen.
„Hi", sagte er. „Da bin ich."
„Hi", erwiderte Caitlin lächelnd. „Möchtest du hereinkommen?"
„Eigentlich wollte ich gleich mit dir los", antwortete er und betrachtete Caitlin noch einmal genauer. „Wow! Du siehst … fantastisch aus!"
„Danke", erwiderte Caitlin verlegen und sah Dean an. „Wohin willst du denn mit mir?"
Dean grinste.
„Das verrate ich dir nicht. Das ist meine Überraschung für dich", meinte er.
„Eine Überraschung? Für mich?", fragte Caitlin erstaunt.
Dean nickte.
„Ja, eine Überraschung für die schönste Frau der Welt", sagte er. „Können wir?"
Caitlin errötete ein wenig.
„Ja", hauchte sie und holte ihre Tasche.
Dann verließ sie das Haus und ließ sich von Dean zum Impala geleiten. Dort öffnete Dean die Beifahrertür und ließ Caitlin einsteigen. Bevor er die Tür schloss, erhaschte er einen kurzen Blick auf ihre schönen langen Beine. Dean schluckte kurz und versuchte, einen klaren Kopf zu behalten.
Schließlich ging er zur Fahrerseite und stieg ebenfalls ein. Er startete den Wagen und fuhr los.
Caitlin beobachtete ihn eine Weile.
Dean bemerkte den Blick und grinste sie an.
„Die Fahrt dauert ein Weilchen", sagte er. „Möchtest du vielleicht Musik hören?"
„Ja, gerne", antwortete sie. „Was hast du denn so im Angebot?"
„Wie wäre es mit AC/DC?", fragte Dean.
„Hört sich gut an", erwiderte Caitlin.
Dean grinste noch mehr und schaltete das Kassettendeck ein. Es ertönten die letzten Zeilen eines anderen Liedes von AC/DC, von Back in Black, bevor You shook me all night long ertönte..
Dean drehte den Ton etwas leiser und sah Caitlin noch einmal kurz an, bevor er sich wieder auf die Straße konzentrierte.
„Wohin fahren wir denn?", fragte Caitlin nach einer Weile neugierig.
Dean sah sie grinsend an.
„Lass dich überraschen", sagte er mit einem Augenzwinkern.
„Ach, komm schon, Dean", bettelte Caitlin. „Verrate es mir doch."
„Nein, denn wenn ich es dir verrate, ist es ja keine Überraschung mehr", entgegnete er grinsend.
Caitlin schüttelte lachend den Kopf.
„Okay, dann lass ich mich mal überraschen", sagte sie.
Nach einer Stunde Fahrt lenkte Dean den Impala auf einen Feldweg und folgte diesem bis zum Ende.
„So, da wären wir", sagte er und grinste.
Caitlin starrte überrascht nach draußen. Vor ihnen breitete sich ein malerischer kleiner See aus, umrahmt von einem idyllischen Wald in verschiedenen Grüntönen.
„Aber…", sagte sie, doch ihr fielen keine passenden Worte ein.
Dean grinste nur, stellte den Motor ab und stieg dann aus. Er drückte den Fahrersitz nach vorne und griff auf den Rücksitz. Caitlin stieg verwirrt aus und ging zu ihm.
„Was machst du da?", fragte sie neugierig.
„Ich hole unseren Proviant", antwortete Dean mit einem Augenzwinkern und holte einen Korb vom Rücksitz, ging dann zum Kofferraum, öffnete diesen und holte eine Decke heraus.
Als er den Kofferraumdeckel geschlossen hatte, führte Dean Caitlin an das Ufer des Sees. Wie sich herausstellte, handelte es sich um eine Art kleinen Strand. Außer ihnen war niemand hier.
„Sieht so aus, als wären wir hier ungestört", meinte Dean grinsend.
Caitlin sah sich um.
„Ja, sieht so aus. Aber das ist auch ganz gut so", sagte sie lächelnd.
Dean sah sie kurz an, bevor er die Decke ausbreitete.
Ihre Worte verwirrten ihn kurzzeitig ein wenig. Doch er beschloss, nicht nachzufragen.
Schließlich lag die Decke so, wie Dean sie haben wollte.
„Setz dich doch", sagte er und machte eine einladende Handbewegung.
„Gerne", entgegnete Caitlin und ließ sich elegant auf der Decke nieder, so dass ihre Beine angewinkelt neben ihrem Oberkörper waren. Sie versuchte, einen Blick auf den Korbinhalt zu werfen.
„Was hast du denn da Schönes?", fragte sie neugierig.
Dean setzte sich neben sie auf die Decke und öffnete den Picknickkorb.
„Ich habe hier ein wenig Sekt und ein wenig zu essen", antwortete Dean und holte eine Flasche Sekt, zwei Gläser, ein wenig Schokolade und Erdbeeren hervor. Er öffnete die Flasche und goss Sekt in die beiden Gläser. Eins davon reichte er Caitlin.
„Danke", sagte sie und nahm das Glas an.
Dean stellte die Flasche wieder in den Korb und erhob sein Glas. Caitlin tat es ihm gleich und sah ihn an.
„Und auf was stoßen wir an?", fragte Caitlin.
Dean überlegte.
„Auf uns", sagte er schließlich.
Caitlin lächelte.
„Auf uns", erwiderte sie.
Dean trank den ersten Schluck, während Caitlin noch wartete. Sie beobachtete Dean und trank dann selbst einen Schluck. Sie lächelte.
Dean stellte sein Glas ab und lehnte sich zurück. Caitlin trank noch einen weiteren Schluck und ließ Dean dabei nicht aus den Augen.
Dean bemerkte das und sah sie an.
„Was ist?", fragte er irritiert.
Caitlin fühlte sich ertappt und wurde rot.
„Nichts", antwortete sie hastig. „Ich wollte nur sicher gehen, dass ich nicht träume."
„Soll ich dich küssen, damit du weißt, dass du nicht träumst?", fragte Dean mit einem verwegenen Grinsen.
Caitlin errötete noch mehr und nickte dann zaghaft.
Dean lächelte ein wenig verlegen und lehnte sich dann zu ihr.
Caitlin beugte sich zu ihm.
Schließlich berührten sich ihre Lippen, und Dean küsste sie erst ganz sanft, dann etwas leidenschaftlicher. Caitlin erwiderte den Kuss stürmisch.
Dean schloss die Augen und ließ seine Hände über Caitlins Körper wandern. Caitlin drängte sich seinen Berührungen entgegen und ließ nun ihrerseits ihre Hände über Deans Rücken gleiten.
Dean intensivierte seinen Kuss und ließ seine Hände nun nach vorne wandern. Er schob Caitlins Top nach oben und öffnete zudem den Verschluss von Caitlins Rock.
Caitlin seufzte wohlig, während Dean mit seinen Küssen nach unten wanderte. Dort verweilte er und küsste ihren Bauch. Caitlin stöhnte auf.
Dean schob ihr Top noch weiter nach oben und zog es ihr schließlich aus. Er betrachtete sie kurz, bevor er wieder anfing, ihren Bauch zu küssen. Seine linke Hand umfasste ihren linken Busen und knetete ihn sacht durch den BH. Caitlin stöhnte noch mehr. Sie wollte das störende Stück Stoff so schnell wie möglich los werden und zog sich die Träger von den Schultern.
Dean sah das und hielt ihre Hände fest.
„Lass mich sie auspacken", sagte er kehlig und legte seine Hände um ihren Oberkörper, wo sie sich an dem Verschluss des BHs zu schaffen machten.
Schließlich fiel das störende Stück Stoff. Dean betrachtete erst Caitlins Gesicht und ließ dann seinen Blick zu ihren Brüsten wandern. Seine Hände umfassten sie und kneteten sie leicht. Sofort reagierten Caitlins Brustwarzen und wurden hart.
Caitlin stöhnte noch mehr.
Dean erregte ihr Stöhnen noch mehr, und er spürte, dass es in seiner Hose immer enger wurde.
Caitlin bemerkte das und machte sich nun ihrerseits an Deans Hose zu schaffen. Schließlich ließ sie ihre Hand hinein gleiten und streichelte Deans Glied. Dean stöhnte auf und reagierte prompt auf ihre Berührung.
„Oh, Cait", stöhnte er.
Caitlin streichelte weiterhin Deans Erregung. Gleichzeitig küsste sie Dean leidenschaftlich auf den Mund.
Dean stöhnte in den Kuss hinein und bewegte seine Hüften gegen Caitlins Hand. Caitlin steigerte das Tempo ihrer Streicheleinheiten, während sie gleichzeitig Deans Hose nach unten schob, so dass sie besseren Zugriff hatte. Sie sah Dean kokett an.
Er hob fragend eine Augenbraue, doch Caitlin ließ sich davon nicht beirren und lächelte verführerisch. Sie fuhr fort, Deans erregtes Glied zu streicheln und zu liebkosen. Dean zitterte vor Lust.
Schließlich hielt er es nicht aus und zerrte Caitlins Rock nach unten, ebenso ihren Slip. Nun streichelte er ihren geheimen Lustpunkt.
„Dean", stöhnte Caitlin.
Dean grinste und massierte weiter ihren Lustpunkt.
Caitlin stöhnte lauter, als Dean mit einem Finger in sie eindrang.
Doch schon bald zog er ihn wieder heraus, um sich seiner restlichen Kleidung zu entledigen.
„Ich will dich spüren", sagte er heiser und sah Caitlin mit einem lüsternen Blick an.
„Ich will dich auch spüren, ganz tief in mir drin", hauchte Caitlin sinnlich.
Dean grinste verwegen und drückte Caitlin auf die Decke. Er spreizte ihre Beine weit auseinander und legte sich dazwischen. Sein Gesicht näherte sich ihrer empfindlichsten, mittlerweile schon sehr feuchten Stelle, und er küsste sie direkt auf die Schamlippen, die schon mehr als feucht waren. Erst umfuhr er ihre Liebesgrotte und genoss ihren Duft und die Nässe. Er küsste die Innenseiten ihrer Schenkel und ließ sie ein wenig schmoren, bis sie vor Erregung keuchte.
„Bitte mach weiter", flehte Caitlin.
Dean sah sie kurz grinsend an. Dann drang seine Zunge in sie ein und liebkoste ihren Kitzler. Sie stöhnte laut auf, und Dean fuhr fort, drang immer wieder mit der Zunge in sie ein, bis sie lauter und lauter stöhnte.
„Mehr", keuchte Caitlin zutiefst erregt. „Jaa!"
Sie bewegte ihr Becken in leicht kreisenden Bewegungen, die immer wilder wurden, je länger Deans Zungenspiel andauerte.
Caitlin schmeckte fabelhaft. Dean drang nun wieder mit einem Finger in sie ein, während seine Lippen gleichzeitig ihren Kitzler pressten. Dann fing er an, wieder mit der Zunge an diesem zu spielen.
Ihren ganzen Körper durchzuckten wohlige Stöße der Erregung. Jede Berührung seiner Lippen, jede Berührung seiner Zunge an ihrer Liebesgrotte und ihrem Kitzler brachten sie dem Wahnsinn ein Stück näher.
Dean schob noch einen zweiten Finger in sie hinein. Caitlins kehliges Seufzen wurde langsam zu einem richtigen Stöhnen.
Sie spürte, dass sie dieses Spiel nicht mehr lange ertragen konnte. Sie hatte das Gefühl, sie müsste platzen.
Sie zog seinen Kopf zu sich hinauf, ihre Mundwinkel waren vor Wollust verzerrt und sie sagte zu ihm: „Komm zu mir, ich will dich endlich ganz tief in mir spüren."
Dean hob den Kopf. Caitlin lag heiß vor ihm. Er setzte sich breitbeinig vor sie und fuhr mit der Eichel langsam mehrmals über ihre Vagina und den Klitoris, wollte sich aber noch nicht voll der Lust ergeben und streichelte mit seinen Händen über ihre Beine. Sein Becken bewegte sich dabei auf und ab, so dass sein Penis weiter über ihre Grotte glitt. Schließlich legte er ihre Beine über seine Schultern und verharrte so einen Moment lang. Sein Glied drückte noch stärker gegen Caitlins Lustgrotte und drang langsam ein paar Zentimeter ein. Sie stöhnte auf, und Dean fühlte, wie sein Penis in eine feuchte, heiße und enge Liebeshöhle drang. Langsam, Zentimeter für Zentimeter schob er seinen Luststab tiefer in ihre Liebesgrotte. Langsam und sachte zog er ihn wieder fast ganz hinaus, nur um dann erneut einzudringen. Allmählich wurden seine Bewegungen schneller, sein Atem und sein Stöhnen lauter. Auch Caitlin atmete schneller und stöhnte etwas lauter. Ihr Stöhnen steigerte sich, während Dean sich immer schneller in ihr bewegte. Zuerst stieß sie spitze Schreie aus, die ihn noch mehr anfeuerten, dann begann sie noch lauter zu schreien, und Deanspürte, wie ihr Körper zu zucken begann. Jeder ihrer Schreie war für Dean der helle Wahnsinn, und es erregte ihn noch mehr. Er konnte seinen Orgasmus kaum länger zurückhalten. Mit einem langen „Ja", das sie herausschrie, kam der Orgasmus über sie. Aber auch Dean konnte sich nicht länger zurückhalten. Als sie ihre Gefühle herausschrie, kam auch Dean heftig und spritzte sein Sperma in sie.
Schließlich sank er schweißüberströmt und zitternd auf sie, sein Penis noch immer in ihr drin. Auch Caitlin war schweißüberströmt und zitterte. Sie sah Dean aus halb vor Lust geschlossenen Augen glücklich an.
Dean küsste Caitlin auf den Hals und dann auf die Stirn und drehte sich dann mit ihr im Arm auf den Rücken. Caitlin, die halb auf ihm lag, schmiegte sich an seine Brust. Dean küsste ihren Haaransatz und streichelte ihr sanft über den Rücken.
„Ich könnte ewig so weitermachen", sagte er mit heiserer Stimme.
Caitlin hob den Kopf und sah ihn an.
„Ich auch", hauchte sie.
Dean zog sein Glied langsam und vorsichtig aus ihr heraus.
„Lust, schwimmen zu gehen?", fragte er mit einem vielsagenden Lächeln.
„Ja", antwortete Caitlin mit leuchtenden Augen.
Dean erhob sich von der Decke und half Caitlin hoch. Mit schnellen Schritten ging er zum Wasser und zog Caitlin hinter sich her ins kühlende Nass. Er ließ Caitlins Hand los und grinste schelmisch. Schon im nächsten Moment bespritzte er sie mit einer Ladung Wasser.
Caitlin quietschte auf, bespritzte aber nun ihrerseits Dean mit Wasser.
Eine Weile ging das so weiter, bis Dean langsam auf sie zukam. Zärtlich strich er ihr mit der Hand über ihr Gesicht, bevor er sich hinter sie stellte. Er legte die Arme um ihre Taille und küsste ihren Nacken, dann ihren Hals und knabberte schließlich an ihrem Ohrläppchen. Caitlin schmiegte sich an ihn und beugte dabei den Kopf soweit zur Seite, dass Dean ihren Hals gut erreichen konnte. Sie rieb sich ein wenig an ihm, und schon kurz darauf spürte sie seine Erregung, die gegen ihren Po drückte.
„Du machst mich wahnsinnig, Cait", flüsterte Dean ihr ins Ohr und fing an, ihre Brüste zu kneten und zu massieren. Caitlin gab ein verzücktes Seufzen von sich. Das spornte Dean an, und seine Daumen strichen hart über ihre Brustwarzen. Er rieb und quetschte sie mit den Fingern, bis sie wie kleine Hütchen steif abstanden. Dabei neckten seine Zähne sie hinterm Ohr und im Nacken.
Caitlin bekam eine Gänsehaut und wollte mehr. Sie strich mit ihren Händen an seinen Oberschenkeln entlang und griff dann hinter sich, bis sie Deans Hoden spürte. Sanft streichelte sie sie.
Er küsste weiter ihren Nacken und saugte an ihren Ohrläppchen, biss ihr sanft in die Schulter und stöhnte bei der Berührung ihrer Hände.
„Ich möchte dich von hinten nehmen", raunte Dean ihr schließlich ins Ohr.
„Ja", hauchte Caitlin. „Nimm mich von hinten und gib mir alles."
Sie kniete sich auf allen Vieren in das seichte Wasser und spreizte ihre Beine. Dean kniete hinter ihr und schluckte bei dem Anblick ihres durchgebogenen Rückens und, des wohlgeformten Pos. Langsam ließ Dean sein Glied zuerst an ihrer Analfalte und dann über ihre Lustgrotte gleiten. Er reizte sie damit immer wieder.
„Dean, lass mich nicht länger warten", flehte Caitlin. „Ich will dich in mir spüren."
Voller Genuss setzte er seine harte Lanze an ihrer vor Lust fließenden Grotte an und schob sich dann in einem kräftigen Ruck in sie hinein. Ganz tief, bis er den Widerstand durch ihren Muttermund spürte. Einen Augenblick verharrte er so, dabei seinen linken Arm unter ihrer Hüfte entlang greifend, bis seine Finger den geschwollenen Teil ihres Lustpunktes erfasste. Zuerst nur langsam kreisend verwöhnte er ihre Perle, und er konnte spüren, wie sie unruhig begann, sich ihm entgegen zu pressen, darum bettelnd, endlich Bewegung zu bekommen.
Dean erhörte ihr Flehen und begann, seine Hüften zu bewegen und mit fordernden Stößen in sie einzudringen, die ihrer beider Lust ins Unermessliche steigerten. Immer schneller und härter nahm er sie und drang mit jedem heftigen Stoß tiefer und tiefer in sie ein. Wieder und wieder drang Dean in sie ein, tiefer und härter, bis er schließlich im Strudel der Leidenschaft versank und sich tief in Caitlin verströmte. Ihr Körper umgab ihn heiß, samtig und feucht, während sie von ihrer eigenen Lust mitgerissen wurde.
Einen Moment blieben sie regungslos stehen, und Dean sank einen Moment erschöpft auf Caitlins Rücken.
Erst als sein Atem sich einigermaßen beruhigt hatte, zog er sich aus ihr zurück und drehte sie zu sich herum.
Er strich ihr zärtlich über die Wangen und küsste erst ihre Stirn, dann ihre Wangen und zuletzt ihren Mund.
Caitlin schmiegte sich an ihn und erwiderte den Kuss innig.
Schließlich löste sich Dean von ihr und führte sie zurück zu der Decke. Caitlin setzte sich, nackt wie sie war, auf die Decke und sah Dean erwartungsvoll an.
„Ich hole uns noch eine zweite Decke", sagte er grinsend und ging zu seinem Wagen. Ihm war egal, dass er selbst auch noch völlig unbekleidet war.
Er suchte im Wagen nach der zweiten Decke und hatte diese schon bald gefunden. Mit dieser in der Hand kehrte er zu Caitlin zurück. Sie hatte sich in der Zwischenzeit mit dem Rücken auf die Decke gelegt und sah in den Himmel. Dean lächelte und beobachtete sie einen Moment. Dabei ließ er seinen Blick noch einmal über ihren wohlgeformten Körper wandern, bevor er schließlich die Decke über sie ausbreitete.
Caitlin sah ihn an, als er sich neben sie unter die Decke legte.
„Da bist du ja wieder", sagte sie lächelnd. „Ich hab dich schon vermisst."
„Du hättest ja mitkommen können", erwiderte Dean grinsend und schob seinen Arm vorsichtig unter Caitlins Kopf.
Caitlin schmiegte sich an ihn.
„Wenn ich mit dir gekommen wäre, dann wäre ich nur wieder über dich hergefallen", sagte sie lächelnd.
„Damit hätte ich kein Problem gehabt", meinte Dean grinsend und zog Caitlin näher an sich.
Caitlin legte ihren Kopf auf seine Brust und fuhr gedankenverloren über seine Haut.
Dean erschauerte.
„Wenn du so weitermachst, dann falle ich gleich über dich her", sagte er grinsend.
„Damit hätte nun wiederum ich kein Problem", meinte Caitlin mit einem vielsagenden Lächeln. „Oder bist du zu erschöpft?"
„Na ja, wenn du mir ein wenig Starthilfe gibst, dann klappt das schon", entgegnete Dean grinsend.
„Na, wenn das alles ist, dem kann ich Abhilfe schaffen", sagte Caitlin lachend, beugte sich über Dean und küsste ihn leidenschaftlich auf den Mund. Dann wanderte sie mit ihren Küssen an seinem Hals entlang hinunter zu seiner Brust, wo sie liebevoll an seinen Brustwarzen knabberte, bevor sie unter der Decke verschwand und zu seinem Bauchnabel wanderte.
„Oh Gott, Cait!", stöhnte Dean.
Caitlin liebkoste weiter Deans Bauchnabel und wanderte dann noch tiefer zu seinem Glied und zu seinen Hoden. Sie streichelte und küsste letztere, bevor sie Deans Penis ihre volle Aufmerksamkeit widmete.
„Ooooh… Aaaaah", stöhnte Dean und keuchte auf.
Caitlin küsste erst vorsichtig die Eichel und nahm dann Deans Glied in den Mund. Sie saugte an ihr und umspielte wieder die Eichel zärtlich mit ihrer Zungenspitze. Deans Glied wuchs langsam.
„Oh… Cait!", stöhnte Dean lauter, und seine Atmung beschleunigte sich.
Schließlich sog sie ihn wieder ganz in ihren Mund ein und ließ ihn immer wieder langsam hinaus gleiten. Dabei hielt sie ihn mit beiden Daumen und Zeigefingern fest. Das Spiel trieb sie so lange, bis er richtig schön groß war und sie langsam Probleme bekam, ihn ganz in den Mund zu nehmen.
Dean wusste langsam nicht mehr, wie ihm geschah. Er wusste nur, dass Caitlin ihn wahnsinnig machte. Er griff unter die Decke nach ihren Armen und zog sie hoch. In der gleichen Bewegung drehte er sich mit ihr, so dass sie unter ihm lag. Wie ein hungriger Tiger bewegte er sich abwärts, bis er an ihrem goldenen lockigen Dreieck angekommen war. Er roch ihren Duft, und das erregte ihn noch zusätzlich. Mit der Zunge teilte er ihre Schamlippen und liebkoste ihren Lustpunkt.
Caitlin stöhnte erregt auf.
„Dean", keuchte sie und wand sich erregt auf der Decke hin und her.
Dean sah kurz auf.
„Huh?", fragte er.
„Du folterst mich", hauchte Caitlin.
„Was soll ich tun?", fragte er grinsend.
„Alles, nur … nicht… aufhören", antwortete Caitlin atemlos.
Dean grinste und liebkoste ihren Lustpunkt wieder mit der Zunge. Zusätzlich drang er erst mit einem, dann mit zwei Fingern in sie ein. Langsam begann er seine Finger hin und her zu bewegen, während er sie gleichzeitig mit der Zunge verwöhnte.
Caitlin stöhnte nun noch lauter. Das ermutigte Dean, noch tiefer in sie einzudringen. Mit der Zunge massierte er ihren Kitzler, und Caitlin hielt es nicht mehr aus. Sie kam ihrem Orgasmus immer näher, je tiefer er mit den Fingern in sie eindrang und je mehr er sie mit der Zunge verwöhnte. Schließlich kam sie. Wie ein Vulkanausbruch explodierte sie und wand sich unter Deans forschenden Fingern.
Atemlos sah sie Dean aus lustvoll glänzenden Augen an.
„Ich will dich spüren", keuchte sie.
Das ließ Dean sich nicht zweimal sagen. Er kam hoch, beugte sich über sie und stützte sich rechts und links ihrer Schultern mit durchgestreckten Armen ab. Dann platzierte sein Glied am Eingang ihrer Lustgrotte. Langsam und vorsichtig drang er in sie ein. Obwohl er so erregt war, dass es ihn fast zu zerreißen drohte, hielt er sich zurück und begann, sich in einem sanften, langsamen Rhythmus zu bewegen.
Caitlin stöhnte, und ein leichter Schweißfilm bedeckte ihre Haut.
Dean sah sie an, während er mit jedem Stoß tiefer in sie eindrang. Sie war so wunderschön, und sie war so herrlich anzusehen, wenn sie sich erregt unter ihm bewegte. Dean konnte nicht anders, und er begann, sie zu küssen, während er immer wieder und immer tiefer in sie stieß. Caitlin war völlig willenlos vor Erregung, krallte sich aber mit ihren Händen in seine Schultern.
Dean stöhnte auf. Ihre Fingernägel in seiner Haut brachten ihn beinahe um den Verstand. Er drang nun schneller und härter in sie ein, liebkoste gleichzeitig ihre Brüste mit der Zunge und biss spielerisch hinein. Caitlin schrie erregt auf.
Dean spürte, dass er den Schwall an Sperma, der sich langsam aber stetig nach oben arbeitete, nicht mehr lange würde zurückhalten können. Er stieß immer schneller und härter in Caitlin, bis er spürte, wie sich ihre Muskeln um sein Glied zusammenzogen und sie ihren Höhepunkt hinausschrie. Das erregte Dean so sehr, dass er seinen Orgasmus nicht länger zurückhalten konnte und mit einem letzten Stoß sowie einem langgezogenen Stöhnen sein Sperma tief in ihr verströmte. Zitternd und atemlos zog er sich aus ihr zurück und drehte sich mit Caitlin auf die Seite. Er küsste sie sanft auf den Mund.
„Cait, du machst mich sehr, sehr glücklich", sagte er leise, als sich seine Atmung beruhigt hatte.
„Du mich auch", erwiderte Caitlin leise.
Eine Weile lagen sie schweigend da. Dean starrte halbschläfrig aber glücklich in den Himmel, während Caitlin nachdachte. Sie saß in einer Zwickmühle, soviel stand fest. Sie fühlte sich sowohl zu Dean als auch zu Sam hingezogen. Sie waren beide sehr gute Liebhaber und sehr einfühlsame Partner. Beide waren sie zuvorkommend, hilfsbereit, liebevoll. Caitlin war sich sicher, dass sie für beide das gleiche empfand: Liebe. Sie seufzte leise. Sie wusste nicht, für wen der beiden sie sich entscheiden sollte.
Dean sah Caitlin verwirrt an.
„Weswegen seufzt du denn?", fragte er neugierig.
Caitlin wandte den Kopf und sah ihn an. Dann lächelte sie.
„Einfach nur so, weil ich glücklich bin", antwortete sie und zitterte leicht, denn es wurde langsam kühl.
„Vielleicht sollten wir zurückfahren", meinte Dean, der das Zittern gesehen hatte. „Du musst doch arbeiten heute, oder?"
Caitlin lächelte.
„Nein, muss ich nicht. Ich habe eine Kollegin angerufen und ihr gesagt, dass ich nicht erscheine, weil meine Schwester einen Rückfall erlitten hat", erwiderte sie.
Dean grinste und legte dann den Arm um sie.
„Du bist ja eine ganz Schlimme", sagte er und küsste sie dann.
„Na ja, ich wollte soviel Zeit wie nur möglich mit dir verbringen", meinte Caitlin und schmiegte sich an ihn.
Dean grinste glücklich und drückte Caitlin noch fester an sich. Er gähnte.
„Lass uns noch ein wenig hier bleiben und uns noch ein wenig ausruhen", schlug er vor und zog die Decke über sich und Caitlin.
„Das ist eine gute Idee", meinte Caitlin und kuschelte sich noch näher an Dean. Sie war doch ziemlich erschöpft.
Dean küsste Caitlin auf den Haaransatz und schloss die Augen. Caitlin hatte ihn ganz schön gefordert, und so schlief er kurz darauf ein.
Caitlin sah Dean noch einmal kurz mit einem Lächeln an und schloss dann ebenfalls die Augen. Wenig später war auch sie weggedämmert.
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