so heute kommen zwei neue Kapitel, ich hoffe es gefällt Euch. Im Moment duart es bei mir lange, bis ich weiter mache, da ich noch einiges für die Uni zu tun habe. Aber wie gesagt, die Geschichte wird weiter geschrieben, nur halt langsam...

Auf der Suche

Missmutig betrachtete Vegeta die Anzeigen auf dem Computer, er konnte rein gar nichts verstehen. Die Sprache, die hier benutzt wurde, war so sehr mit sodorianisch verseucht, dass er sie kaum verstand. Die grünen Biester konnten einfach ihre Schleimigen Hände nicht von dem Hauptcomputer lassen.

Kakarott war keine große Hilfe, er beherrsche die Sprache der Saiya Jin so gut wie gar nicht, daher saß er in einem großen Sessel neben Vegeta und wippte hin und her.

Wütend schlug Vegeta auf die Konsole, seine Faust hinterließ ein rauchendes Loch.

„Was raus bekommen?", fragte Goku neugierig, in einem unbekümmertem Ton, was ihm einen grimmigen Blick einbrachte.

„Nicht viel", sagte Vegeta und erhob sich.

„Es währe vielleicht besser…."

„Kakarot", knurrte Vegeta, „gib mir jetzt keine Ratschläge. Ich weis selbst, dass es besser währe einen von diesen Mistkerlen am Leben zu lassen."

„Hast du dennoch etwas herausgefunden?"

„Auf diesem Planeten gibt es an die hundert Lager, in denen an die drei tausend Saiya Jin arbeitet. Es gibt weder Listen, noch irgendwelche Hinweise darauf wo wir anfangen können zu suchen.

„Gibt es vielleicht einen anderen Stützpunkt oder so?"

„Ja, es sollte einer Art Hauptquartier sein, dort lebte Fiezzer, wenn er sich hier aufhielt", erzählte Vegeta und deutete auf einen Punkt auf der Karte, die auf einem Monitor über der kaputten Konsole angezeigt wurde.

„Hier befindet es sich."

„Na das klingt doch nach einem Anfang", sagte Son Goku aufstehend, „aber wir sollen dieses Mal versuchen jemanden am Leben zu lassen."
Vegeta knurrte missmutig und machte sich auf den Weg zu den Flugmaschinen, er hasste Kakarot Recht zu geben, aber ohne jemanden, der sich hier auskennt würden sie Monate brauchen.

In Hauptquartier lief es nicht viel besser ab. Die Soldaten waren erst verwundert, dann versuchten sie Widerstand zu leichten.

„Mist, verdammter!", schimpfte Goku, „die halten ja nichts aus. Ein Schlag und schon sind die herüber."

„Der hier lebt", verkündete Vegeta und zog einen kleinen zappelnden Mann unter dem Tisch.

„Töten Sie mich nicht", flehte der Mann, „ich tu alles, alles, was sie verlangen…"

„Besser wäre es", sagte Vegeta und stellte den Mann auf den Boden. Der verbeugte sich mehrmals unterwürfig.
"Malik, Malik ist mein Name", säuselte er, „ich kenn alles. Ich kann alles besorgen."

„Wir suchen Rassek und Bardock", gab Goku bekannt, „Wo sind sie?"

Der Mann schien einen Augenblick zu überlegen, dann drückte er ein paar Knöpfe auf der Konsole. Aus der Liste der Lager wurde einer abgesondert und vergrößert dargestellt. Gleichzeitig erschien eine Karte, die die Lage und die Entfernung anzeigte.

„Hier, dass ist der Hauptlager, dort werden sie zu finden sein, wenn sie noch leben."

Vegeta bedachte den Mann mit einem vernichtenden Blick und dieser wurde still.

„Was meinst du, wie lange brauchen wir?", fragte Goku. Vegeta betrachtete die Karte.

„Vielleicht 20 Minuten, vielleicht weniger."

Son Goku nickte.

„Und was ist mit dem da?", Goku deutete auf Malik und Vegeta zuckte mit den Schultern.

„Wir lassen ihn hier", Vegeta schubste den Mann in einen kleinen Raum, verriegelte die Tür und zerstörte den Schloss, „wenn er es schafft, hier raus zu kommen, hat er Glück, wenn nicht…."

Son Goku sagte nichts, ihm war es egal was mit dem Winzling passieren würde, er hatte wichtigeres vor sich.

Der Flug erwies sich als wirklich kurz, schon nach zehn Minuten, hatten sie das Lager erreicht. Es erstreckte sich vor ihnen, geschützt durch einen Zaun. Die Luft hier war heiß und schien aus Sand zu bestehen. Ab und zu erreichte sie die Schreie der Aufseher.

„Wie gehen wir vor?", fragte Son Goku und lies die Kraft langsam durch seinen Körper fließen. Langsam gewöhnte er sich daran ein waschechter Saiya Jin zu sein. Doch Vegeta hörte anscheinend nicht zu.

„Da geht etwas vor…", flüsterte er.

„Wo?"
"Bei Bulma", er zog einen Gerät aus der Tasche, es war klein, kaum größer, als eine Wahlnuss. Es blinkte und vibrierte.

Son Goku setzte sich auf den staubigen Boden.

„"OK. Du fliegst zur Bulma und schaust nach dem Rechten, ich werde hier sitzen und beobachten was dort vor sich geht. Denn ich nehme an, du wärst nicht einverstanden, wenn ich allein dorthin gehen würde."

„Natürlich wäre ich das nicht", antwortete Vegeta. Einen Augenblick stand er unschlüssig da, dann nickte er und bestieg wieder seine Maschine.

„Eine Stunde", sagte er „ in einer Stunde bin ich wieder hier", versprach Vegeta und hob ab, schon nach wenigen Minuten war er nur ein Punkt am Himmel.

Die ganze Sache kam Goku nicht geheuer vor. Etwas stimmte hier ganz und gar nicht. Vielleicht wurde er langsam zu einem Pessimisten, aber die Suchen hatte sich zu einfach gestaltet. Wie zum Beweis seiner Worte hörte er Schritte hinter sich. Für einen Augenblick spielte er mit dem Gedanken, den Angriff abzuwähren, doch dann entschied er sich dagegen. Die fremden kamen aus dem Lager, also würden sie wieder dorthin zurückkehren. So wird er ohne Schwierigkeiten in das Lager kommen. Und seine Kräfte sparen. Er hoffte nur Vegeta würde es verstehen und nachkommen. Mit einem leichten Energieausstoß machte er die Flugmaschine unbrauchbar, sie sollte lieber nicht in fremde Hände geraten. Jetzt waren die Angreifer ganz nah. Wenn wollte sie den überrumpeln? Einen blinden Ochsen? Man hörte sie doch aus hundert Meter Entfernung. Von den leuchtenden Feuern der Auren ganz zu schweigen.

Er stand ganz langsam auf, als vor ihm ein Typ, mit einer ziemlich großen Waffe auftauchte.

„Du kommst mit uns!"; bellte der Mann, „Versuch nicht einmal dich zu währen!"

Innerlich grinste Son Goku. Wenn die wüssten, mit wem sie sich anlegten…. Ein greller Schmerz blendete ihn, als der Mann auf ihn schoss. Einen Augenblick geschah nichts, dann wurde es dunkel und Goku spürte, wie man ihn durch den Sand schleppte.