In diesem Teil verwendete neue Charaktere, die nicht mir gehören, sind aus Fushigi Yuugi entnommen.

10.Kapitel Das Land der unbegrenzten Schönheit

„Das is ja mal wieder eine altmodische Dimension...", murmelte Seepferd-chan und besah sich die Gebäude des alten Chinas. „Aber warum sind wir an einem anderen Ort rausgekommen, als Fried-chan? Wo sind sie und ihre Jungs abgeblieben? Sie wird verhungern, ich habe das Essen!"Sie beschloss, in die nächste Stadt zu gehen und dort nach Fried-chan zu fragen.

Fried-chan hatte den denkbar klügsten Ort ausgewählt, um in der nächsten Dimension zu landen: Der Kopf des Kaisers von Kounan. Dieser war ziemlich überrascht. „Miaka, bist du's?"Er fing Fried-chan mit den Armen auf und sah sie an. „Nein, du bist nicht Miaka. Wer bist du und was wolltest du auf meinem Kopf? Und wer sind die Männer, die hier im Thronsaal verteilt rumliegen?" Fried-chan bekam zunächst kein Wort heraus. Geblendet von der Schönheit des jungen Herrschers mit den langen schwarzen Haaren starrte sie ihn eine Zeit lang nur bewundernd an. Der Kaiser räusperte sich und Fried-chan wurde rot. „Ähhm... tschuldigung... Ich... also... Lasst Ihr mich runter, Majestät?" Noch bevor der Kaiser dieser Bitte nachgehen konnte, wurde Fried-chan von Soldaten aus seinen Armen gerissen und fortgezerrt. „Moment!", rief der Kaiser, doch die Soldaten schafften Fried-chan und ihre Männer in den Kerker.

Seepferd-chan marschierte mit weit geöffneten Ohren durch eine große Stadt und forderte auch ihre Männer auf, sich umzusehen. Schließlich hörte sie, wie zwei Frauen sich unterhielten. „Hast du gehört? Das Mädchen, das sich auf den Kopf des Kaisers gesetzt hat, wurde in den tiefsten Kerker gesteckt! Der Hauptmann war außer sich!"„Wirklich?? Sie hat sich auf den Kopf des Kaisers gesetzt? Unglaublich! Dazu gehört Mut! Das würde ich auch gern mal machen!"

Seepferd-chan zog die Augenbrauen hoch. Auf den Kopf des Kaisers gesetzt? Das konnte nur Fried-chan sein. Der fiel auch immer neuer Schwachsinn ein. Sie trommelte ihre Männer zusammen und sie machten sich auf den Weg zum Schloss.

Fried-chan saß beleidigt in ihrer Zelle. So was blödes. Das hatte sie nun wirklich nicht gewollt. Eingekerkert im tiefsten Verlies des Schlosses, das dem schönsten Kaiser der Weltgeschichte gehörte. Warum hatte sie auch unbedingt auf seinem Kopf landen müssen? Und jetzt war sie auch noch in einer Einzelzelle! Wo auch immer ihre Männer sein mochten, sie waren sicher vollkommen verängstigt...

Na ja, ganz Unrecht hatte sie da ja nicht... Ayame und König Vegeta hatten wirklich Angst. Ayame vor dem Dreck und König Vegeta vor der Dunkelheit. Guts schlug mit seinem Drachentöter auf die Türe ein und Orphen feuerte ihn an. Doch die Tür wollte einfach nicht nachgeben. Piccolo saß meditierend in einer Ecke und Ryoga rüttelte an den Gitterstäben vom Fenster. Sanji warf einen Blick durch die Stäbe nach draußen und beschloss, Ryoga davon zu überzeugen, dass es keinen Sinn machte, im höchsten Zimmer des Kerkers aus dem Fenster zu springen. Shigure rannte im Kreis herum und heulte an einem fort „Oh, Fried-chan wird bestimmt gehängt!!", Hatori füllte gerade Beruhigungsmittel in eine Spritze und Kräutlein stürzte sich, nach Hatoris Anweisung, auf Shigure, um ihn ruhig zu stellen.

Fried-chan war gerade dabei, sich mit einem Löffel den Weg in die Freiheit zu graben, als sich die Tür ihres Verlieses öffnete. Herein kam der Kaiser. Fried-chan warf den Löffel beiseite und deckte hastig den Tunnel mit einem magischen Tarn-Lappen zu. „Hallo-ho, Majestät!!", sagte sie winkend und strahlte den verdutzt dreinblickenden Herrscher an. „Ich hatte erwartet, dass Ihr eine weniger gute Laune zeigen würdet.", sagte er. „So etwas vermag mir doch nicht die Laune zu verderben", sagte Fried-chan. „Und noch hab ich auch keinen Hunger. Dann gibt es also auch noch nichts zu fürchten."Der Kaiser schien nicht überzeugt zu sein. „Es tut mir sehr leid, dass Ihr in diesen Kerker geworfen wurdet. Ich habe den Befehl dazu nicht erteilt... Ich werde Euch hier raus verhelfen, wenn Ihr wollt."Fried-chan winkte ab. „Ach, Unsinn, Majestät, dann bekommt Ihr bloß Schwierigkeiten. Macht euch keine Umstände."„Mein Name ist Hotohori.", sagte der Kaiser. „Morgen ist die Gerichtsverhandlung. Seid Ihr sicher, dass Ihr nicht fliehen wollt?"„Ja, ja. Ich werde die Verhandlung schon überstehen. Nur eine Bitte habe ich an Euch, Majestät Hotohori! Gebt meinen Begleitern genug zu Essen, ja?" Hotohori nickte. „Selbstverständlich. Soviel sie wollen."Er drehte sich um und ging durch die Tür nach draußen.

Fried-chan biss auf einen magischen Zorn-Lappen. „Wäähäähäähää... Ich kann doch diesem Traum von Hotohori keine Schwierigkeiten machen!! Sonst hätte ich doch angenommen! Aber... Ich bin schon mit schlimmerem fertig geworden, als mit einer Gerichtsverhandlung. Jawohl!!"

Seepferd-chan lief über das Land zu der Stadt, wo sich das Schloss des Kaisers befinden sollte. Sie wusste, dass Fried-chan nicht mehr lange ohne Essen aushalten würde. Sie sah das Bild schon vor sich: Fried-chan, die auf der Suche nach Nahrung durch die Kerker streifte und jedem, ob Häftling oder Wache, das Blut aussaugte...

Der nächste Tag brach an und die Gerichtsverhandlung begann. Fried-chan war mies gelaunt. Man hatte ihr Äpfel und Tomaten vorsetzen wollen und nachdem sie in ihrer Zelle herumrandaliert hatte, weil sie beides verachtete, hatte man sie gefesselt. Und als sie dann noch versucht hatte, die Wachen zu beißen, hatte man ihr zusätzlich einen Maulkorb verpasst. Jetzt war sie hungrig und durstig und ihr war kalt. Ihre Männer waren angekettet in einem Sicherheitskäfig gefangen, um bei der Verhandlung zusehen zu können. Hotohori hatte auf einem Thron Platz genommen und ein paar Richter saßen auf mächtigen Stühlen vor Fried-chans Anklagestuhl. Ein Richter erhob sich und las von einer großen Schriftrolle vor: „Angeklagte Fried-chan, sie sind angeklagt, sich ohne Erlaubnis auf den Kopf des hochwohlgeborenen Kaisers Hotohori gesetzt zu haben."„Ich hab mich nicht auf ihn gesetzt, ich bin auf ihn drauf gefallen!!!", rief Fried-chan. „Wir haben ihnen nicht das Wort erteilt!", schnauzte der Richter und las weiter: „Da es ihnen als niederer Bürger ohnehin nicht erlaubt wäre, den Kaiser zu berühren, da dies nur dem Adel vorbehalten ist, schlägt das Gericht die Höchststrafe vor: Tod."

Hotohori sprang auf, doch Fried-chan war schneller: „Wie? Das ist dem Adel vorbehalten?? Ich bin Prinzessin!! Reicht das nicht??? Höh??? Ich darf mich hinsetzen, wo ich will!! Auch wenn es der Kopf eines wunderschönen Kaisers ist!! Jawohl!! Erst lasst ihr mich in diesem scheiß Kellerloch fast verhungern und dann beleidigt ihr mich auch noch??? Was soll das, höh??? Ich will sofort meinen Anwalt sprechen und überhaupt!! Ihr könnt mich mal! Niemand verurteilt mich zum Tode!! Ich habe zehn Männer zu versorgen! Und Seepferd-chan wird euch die Hölle heiß machen, wenn sie hiervon erfährt!!! Und jetzt lasst mich auf der Stelle frei, sonst hetz ich Guts auf euch, ihr Bratärsche!!!!"

Die Richter schwiegen, die Zuschauer schwiegen, Hotohori schwieg. Fried-chan keuchte. Der oberste Richter kratzte sich am Hinterkopf. „Ihr seid Prinzessin? Könnt ihr das beweisen, Fried-chan?" „Und ob!", sagte Fried-chan und griff nach ihrer Brieftasche. „Hier! Mein Ausweis. Und da steht es, schwarz auf grün: PRINZESSIN!!!"Das Gesicht des Richters hellte sich auf. „Oh, super! Majestät Hotohori, sie sind längst überfällig, endlich zu heiraten! Heiraten sie doch diese wunderhübsche Prinzessin und wir haben eine Sorge weniger!"Hotohori wurde abwechselnd weiß und rot. Fried-chan rasselte begeistert mit ihren Ketten. „Ich liebe Hochzeiten!! Drinks für alle!! Wie heißt denn die Prinzessin?"... „Ihr seid gemeint, Fried-chan!", wisperte ihr einer aus der Menge der Zuschauer zu. „Äh? Ich???"

Seepferd-chan stürmte in den Gerichtssaal. „HURRAAAAH!!! ICH BIN DAAAAAH!!! HABT IHR ETWA SCHON ANGEFANGEN???"Fried-chan wollte ihr entgegenlaufen und riss sich dabei fast die Arme aus. „SEEPFERD-CHAN!! ICH HAB SO HUNGER!!"Seepferd-chan rannte zu ihr hin und tröstete sie. „Nicht weinen, Fried-chan, hier hast du einen Keks!"Sie ließ Zorro Fried-chans Ketten durchhacken und sah sich um. „Ist schon alles vorbei, hier?"Fried-chan nickte. „Ja, die Verhandlung ist um. Ich wollte gerade den Kaiser heiraten, glaub ich."„Häh? Der, bei dem du dich auf den Kopf gesetzt hast?"„Ja, aber das war aus Versehen! Ehrlich!!" „Erzähl mir nix, ich wette, du willst den Kerl haben!! Zeig mal her, den Kaiser! Ist der wenigstens hübsch?"Fried-chan deutete auf Hotohori, der verwirrt zu ihnen hinunterstarrte. Seepferd-chan nickte anerkennend. „Wenn du schon dabei warst, ihn zu heiraten, dann gönne ich ihn dir mal ohne großes Gemotze. Nimm ihn mit."Fried-chan jauchzte. „Hurrah! Danke, Seepferd-chan!! Hotohori!! Komm!! Ich will dich meinem Vater vorstellen!! Wir müssen nur vorher noch durch ein paar Dimensionen reisen..."

Fried-chan befreite ihre Männer aus dem Käfig und die ganze Truppe, inklusive Hotohori, marschierte aus dem Gericht heraus. Fried-chan verspachtelte ein Mahl, das Sanji über einem Lagerfeuer zubereitete und war wieder vollkommen glücklich. Seepferd-chan sah Hotohori an und sagte: „Diese Dimension scheint vielversprechend zu sein. Ich verlasse sie nicht, bevor ich auch noch einen Mann für mich gefunden habe."„Okay!", sagte Fried-chan mampfend und beschloss, auch noch ein bis zwei zusätzliche Männer aufzutreiben.

Sie hatten Glück, dass sie das Lagerfeuer direkt vor dem Schloss angezündet hatten, denn kaum hatte Orphen das Essen verputzt, das Fried-chan übrig gelassen hatte, rannte schreiend ein Mann auf sie zu. „Wir werden angegriffen! Ein riesiges Heer kommt direkt auf die Stadt zu!"Hotohori sprang auf. „Ich muss die anderen Suzaku-Seishi holen!"„Die was, bitte???", fragte Piccolo. „Die Suzaku-Seishi!!", wiederholte Hotohori. „Wenn ich euch das jetzt erklären soll, sitzen wir noch morgen hier! Aber sie sind auf jeden Fall stark! Ich wette, Nakago steckt hinter diesem Angriff. Er ist Seiryuu-Seishi, also gehört er zu den Feinden der Suzaku-Seishi."„Aha", sagten Fried-chan und Seepferd-chan, ohne etwas verstanden zu haben. „Dann hol doch die Suzaku-Dingsbums", sagte Kyo. „Wir helfen außerdem auch", ergänzte Kräutlein.

Hotohori trieb die restlichen sechs Suzaku-Seishi auf. Fried-chan und Seepferd-chan waren begeistert. Eine solche Auswahl hatten sie nicht erwartet. Sie waren schon dabei, Verhandlungen um die Schönsten zu beginnen, als sie mitgezerrt wurden, um sich vor dem Stadttor an der Schlacht zu beteiligen. „Ich will Tamahome!", verkündete Seepferd-chan, während sie liefen und warf dem unverschämt gutaussehenden Mann mit den zerzausten, halblangen Haaren fieberhafte Blicke zu. „Krieg ich dann Chichiri?", fragte Fried-chan und wies auf den Mann, der kurze blonde Haare hatte, mit einem Zöpfchen am Hinterkopf und einem fächerartigen langen Pony. „Na, schön", meinte Seepferd-chan. „Ich will noch Tasuki!" „Kommt nicht in Frage!"„Nuriko?"„Nein!!"„Menno!"

Guts, Griffith, Ryoga, Kräutlein, Hiko, Jiba, Orphen, Zorro, Sanji, Taro, Piccolo, Trunks, König Vegeta, Kyo, Hatsuharu und die Suzaku-Seishi stürzten sich ins Gefecht. Shigure, Ayame und Hatori setzten sich abseits ins Gras und „bewachten die Vorräte". Die Prinzessinnen aber wollten ebenfalls mit kämpfen. Seepferd-chan setzte mit ihrer „Chi-Attacke"(Also, die geht folgendermaßen: Man stellt sich vor den Gegner, tritt in die Luft, sagt dabei „Chi"und fällt dann um.) schon die ersten Gegner außer Gefecht, doch Fried-chan stand wie angewurzelt vor dem Schlachtfeld. „Was ist los? Hilf gefälligst, Fried-chan!!", rief Seepferd-chan und winkte. Fried-chan schüttelte den Kopf. „Ich kann nicht gegen ihn kämpfen!!" Verwirrt folgte Seepferd-chan ihrem Blick und seufzte tief. „Fried-chan", sagte sie und hob den Zeigefinger. „So schön er auch sein mag, er ist unser Feind! Also bekämpf ihn!" Fried-chan schüttelte wieder den Kopf. „Können wir uns nicht einfach alle lieb haben??"„Sag das denen!", murrte Seepferd-chan. „Okay!"Fried-chan rannte durch die Menge auf den blonden Schönling mit dem wallenden Haar (Zitat Miaka in Band 2; Seite 88) und den blauen Augen zu. Dumm war nur, dass Hotohori gerade dabei war, ihn anzugreifen. Kurzentschlossen warf Fried-chan sich dazwischen und rief: „NEEEEEIIIIIIIN!!!"Beide hielten im Angriff inne. Fried-chan sah von einem zum anderen. „Wollen wir nicht lieber zusammen einen trinken, als zu kämpfen?"

Der blonde Schönling mit dem wallenden Haar, der unter dem Namen Nakago bekannt war, schickte seine Soldaten nach Hause. Die Prinzessinnen, ihre Männer, die Suzaku-Seishi und Nakago gingen in Hotohoris Schloss und plünderten den Weinkeller. Nur Chiriko musste ins Bett gehen, weil der noch zu klein zum Saufen war.

Fried-chan nutzte die Gelegenheit, Tamahome mit Seepferd-chan zu verkuppeln, denn schließlich hatte Seepferd-chan sie ja vor dem Tod bewahrt und ihr Hotohori gegeben. Die Frage, wo Miaka sich die ganze Zeit aufhielt und warum sie nicht eingriff, als Tamahome Seepferd-chan versprach, sie niemals zu verlassen, lässt sich so einfach wie sinnlos beantworten: Sie war gerade mit Kouji unterwegs und heiratete ihn später in Frankreich... Leuchtet ein, oder?? Jedenfalls hatte Nakago nach dem zwölften Schälchen Sake ein Turnier um Fried-chans Gunst mit Hotohori und Chichiri begonnen und erst nachdem Fried-chan sich weinend dazwischen geworfen und erklärt hatte, sie wolle doch sowieso alle mitnehmen und sie habe sie doch alle gleich lieb, hörten sie damit auf. Von da an hatte jeder seine Freude an der Party. Ayame gab Griffith ein paar nützliche Schönheitstipps und zeigte ihm ein paar Entwürfe von seiner Kleider-Kollektion. Seepferd-chan ließ sich von Tamahome und Trunks Witze erzählen und Taro saß daneben und lachte sich halb tot. Guts und Hiko diskutierten über König Vegetas Frisur und Zorro hatte in der Zwischenzeit Hatori, Jiba und Kräutlein unter den Tisch gesoffen, bevor Piccolo ihn bezwang. Sanji flirtete mit Nuriko, bis er bemerkte, dass Nuriko ein Mann war und wurde daraufhin von Fried-chan ausgelacht. Weinend bereute er seine Tat und versprach, aus dieser Lektion gelernt zu haben. Kyo, Orphen und Ryoga ließen sich von Chichiri präsentieren, wie er sich in beliebe Personen und wieder zurück verwandeln konnte. Sie brüllten vor Lachen, als er sich in Taro verwandelte und sich in einem Haufen Strumpfhosen verhedderte. Dann kam Taro und verprügelte sie. Danach lachten sie nicht mehr. Shigure, Hatsuharu, Nakago und Hotohori nutzten mit Freude die Karaokebox, die Trunks aus irgendeiner HoiPoi-Kapsel geholt hatte. Doch nach ihrer Darbietung von „Somewhere over the Rainbow"im Quartett, packte Trunks die Box wieder ein. Deshalb beschlossen sie, sich anstelle von Karaoke mit ein paar Runden Mensch Ärgere Dich Nicht zu vergnügen und hatten viel Spaß dabei, bis Nakago aus Frust über seine dritte Niederlage das Spielbrett pulverisierte und sie mit Armer Schwarzer Kater weiter machen mussten. Als der Morgen graute, kippten auch die letzten aus den Latschen, um ihren Rausch auszuschlafen.

Als alle ihren Kater überwunden hatten und wieder halbwegs fit waren, brachen sie in die nächste Dimension auf. Was ihnen wohl dort begegnen würde? Wer weiß... wer weiß... Hhm... Ich weiß es. Aber ich sag es euch nicht! Nä nä nä nä nä nä!!! Na ja, noch nicht.

-Fortsetzung folgt-

Anmerkung: ICH HASSE DEN 13. BAND VON FUSHIGI YUUGI!! GAAAAH!!! NICHT AUSZUHALTEN!!! GAAAAAAH!!!!! WIE KONNTE YUU WATASE NUR?? ZWEI MEINER DREI MÄNNER STERBEN!! WAS SOLL DENN DAS???