Hi Leute!
Ich habe versprochen, dass ich schon bald das neue chap hochlade und tada! Hier ist es!
Und soll ich euch was erzählen, das nächste steht auch schon in den Startlöchern.
Also dann, viel Spaß damit. Ach ja, noch was, wer Fehler findet, darf sie auf jeden Fall behalten.
lg, vic
Chapter 9
"Okay, ähm… es ist nicht so, wie es aussieht." Draco krabbelte von Hermione weg.
„Es sieht so aus, als ob du mit meiner Tochter im Bett liegen würdest." Voldemort trat ein bisschen näher an den jungen Mann heran.
„Also, na ja, es ist doch so wie es aussieht. Aber es ist nichts passiert, wir beide haben nur geschlafen. Ich schwörs!" Dracos Augen suchten nach einem möglichen Fluchtweg.
„Warum bist du immer so nervös?" fragte Voldemort neugierig.
„Wären Sie es nicht, wenn Sie in der Nähe von Lucius aufgewachsen wären?"
„Oh!"
„Dad?" hörte man eine leise Stimme vom Bett.
„Hermione!" Voldemort drehte sich zu seiner Tochter. "Geht es dir gut?"
"Geht schon. Eigentlich bin ich ein wenig hungrig…"
Voldemort ging augenblicklich zur Türe. Draco nahm an, dass er nach Sonja suchte.
„Was wird passieren, Sir? Ich meine, mit mir und Hermione", fragte Draco Dumbledore.
„Ihr werdet beide nach Hogwarts zurückkehren. Wir werden Mr. Potter und den anderen Hermiones Geschichte erzählen. Und das Übrige weißt du schon Draco."
„Wir werden meinen Vater jagen."
Voldemort kam kurze Zeit später mit Sonja im Schlepptau wieder.
„Sie ist hungrig. Sie braucht etwas zu essen. Hungrig!" Er sprach langsam, als ob Sonja ihn nicht verstehen könnte.
Sie blickte ihn verstört an und wendete dann ihre Aufmerksamkeit Hermione zu.
„Was darf ich bringen, Miss?"
„Was gibt es denn?"
„Alles, was du haben möchtest!" schaltete sich Voldemort ein.
„Dad, ich denke, du bemühst dich ein bisschen zu viel..." Hermione schaute hinunter. „Ich denke, ich nehme nur ein Sandwich, bitte."
"Tom, wir haben immer noch viel zu planen. Vielleicht ist es das Beste, wenn wir Miss Granger jetzt alleine lassen."
„Sie alleine lassen? Nach allem was passiert ist? Nachdem die zwei …. gekuschelt haben?" antwortete Voldemort verächtlich.
„Ich bin sicher, dass sie sich benehmen können."
"Ich kann das vielleicht, aber gegenüber dir... kann ich nicht versprechen", sagte Draco, als die Türe sicher geschlossen und Voldemort bestimmt außer Hörweite war.
„Ach bitte, nicht jeder fällt wegen dem Malfoy'schen Grinsen in Ohnmacht." Hermione biss in ihr Sandwich.
„Aber natürlich tun sie das," er grinste, „zumindest alle, die wichtig sind."
Er begann zur Decke zu fliegen.
„Was war das eben, Malfoy? Ich denke, ich habe dich nicht ganz verstanden!"
„Vielleicht bist du eine Herausforderung." Sein Kopf stieß leicht an der Decke an. „Erzähl mir etwas."
"Wie bitte?" Hermione zog die Stirn kraus.
„Erzähl mir von deiner Mutter."
Draco fiel augenblicklich zu Boden.
„Autsch, du hättest mich nicht fallen lassen brauchen!"
„Ich will nicht über sie sprechen."
„Es ist mir ein Rätsel. Ich meine... ich sehe meine Eltern. Und, na ja, meine Mutter hat Angst vor meinem Vater. Sie ist nicht wirklich schlecht, aber sie spielt ihre Rolle. Und mein Vater, der hasst jeden." Draco schaute traurig weg. "Aber dein Dad war der meist gefürchtete Zauberer aller Zeiten. Und irgendwie gibt es dich!"
„Das kleine, dreckige Schlammblut?" fragte Hermione.
„Nein, das meine ich nicht. Ich würde nur gerne wissen, was passiert ist. Wie war deine Mum so, ich denke sie muss so wie du gewesen sein."
„Ein bisschen, denke ich." Hermione merkte, dass sie aufgab. „Die beiden waren schon in der Schule zusammen. Mum wusste nichts über den ganzen Kram mit den dunklen Künsten. Sie fand das alles erst viel später heraus. Aber dann war sie viel zu sehr verliebt, verstehst du?"
„Ich wurde einige Monate vor dem Vorfall mit Harry geboren. Ich kann mich an nichts mehr erinnern, logischerweise. Aber ich weiß, dass sich meine Mum nie vor meinem Dad gefürchtet hat. Sie hat ihm vollkommen vertraut."
Hermiones Blick änderte sich.
„Er wusste es nicht. Dad wusste nicht, dass es mich gibt. Wurmschwanz erzählte ihm nach der Sache mit Sirius von mir. Wurmschwanz erzählte ihm, wie klug ich sei und wie ich aussah. Dad zählte zwei und zwei zusammen und nahm an, dass Dumbledore geholfen hat. Er versuchte nach der Sache im Ministerium mit mir Kontakt aufzunehmen. Und jetzt bin ich hier."
„Das Meiste davon habe ich schon gehört. Ich würde gerne wissen, was du dazu denkst."
„Die beiden waren verliebt, Dad hat Scheiße gebaut und Mum starb. Da gibt es nicht viel zu denken."
„Dein Dad ist der meistgefürchtete Zauberer der Welt... irgendetwas musst du doch fühlen."
„Sag es mir doch du, Malfoy!" rief sie bissig.
Er antwortete nicht.
ein kleines review für mich?
