WAS ES BEDEUTED ICH ZU SEIN – A BITCH NAMED PANSY

Autorin: Nikola

Disclaimer: Harry Potter by J.K. Rowling

Anmerkungen: Jo, was gibt's zu sagen?

FF. net hat die Story gelöscht, warum? Fragt sie selbst!!! Ich musste mich neu registrieren und nun ja hier sind wir also, bitte schreibt die Reviews neu!!!

Womit wir bei der Widmung wären. Das Kapitel widme ich den netten Leuten von FF.net!!! *mit Handgranate wink*

DANKE NIKOLA

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Chapter 8: The Bet

Die Zeit verging schneller als Pansy es recht war. Halloween kam immer näher und Dracos Blick wurde immer härter. Er redete noch weniger mit Pansy, als vorher und gab sich keine Mühe seinen Ärger zu verbergen. Pansy betrachtete es mit Wohlwollen, er war eifersüchtig und er hatte noch keine Begleitung gefunden, sie war sich sicher, dass Blaise schließlich das Rennen machen würde. Doch Draco hatte noch nicht aufgegeben sich an Hermine ranzumachen. Die gemeinsamen Stunden in Pflege magischer Geschöpfe nutzte er deshalb so gut es ging aus. Hermine war nicht dumm, aber sie war auch nicht blind. Pansy wusste, dass Draco auch auf sie eine gewisse Anziehungskraft ausübte.

Sie beobachtete die beiden, die neben ihr am Aquarium arbeiteten. Malfoy schien sich sehr zu bemühen, Hermine jedoch ging vollkommen konzentriert ihrer Arbeit nach, sie schien nur sehr wenig Interesse an dem zu haben, was Malfoy erzählte. Trotzdem würde Pansy auf Nummer Sicher gehen und sie wusste auch schon wie!

Pansy hatte gewusste, dass es ihr irgendwann noch mal noch mal nützlich seine würde, dass Zaubertränke ihr Lieblingsfach war. Vielleicht lag es daran, dass sie einer Slytherin war und Snapes Unterricht sozusagen Pflichtprogramm war, vielleicht lag es aber auch daran, dass Zaubertränke das einzige Fach, bei dem sie ohne Zauberstab auskam. Hier kam es darauf an Fingerspitzengefühl für die einzelnen Zutaten zu haben, etwas, das man nicht aus Büchern lernen konnte. Snape wusste das sie gut war und sicher würde er ihr das Labor zur Verfügung stellen, wenn sie sagte, sie würde für die UTZ - Prüfungen üben. Nun, in gewisser Weise würde sie das ja auch.

„Welchen Trank wollen sie denn brauen, Miss Parkinson?" fragte Snape in seinem üblichen, schnarrenden Ton.

„Ich möchte die Wirkung des Feind-Trankes in Verbindung mit einem einfachen Wahrheitstrank testen." Pansy klang sehr überzeugend, doch Snape blickte sie kalt an.

„Und an wen möchten sie das ausprobieren?" fragte er, Pansy mit seinen schwarzen, ausdruckslosen Augen fixierend.

„Ach, an ein paar Klassenkameraden. Natürlich kann ich es den Glücklichen noch nicht sagen, das würde ja die Wirkung beeinträchtigen. Die Versuchspersonen müssen ganz unbefangen an die Sache herangehen. Sie verstehen sicherlich, dass ich es auch keinem anderen sagen kann, wen ich auserkoren habe."

Snape schien einen Moment zu überlegen.

„In Ordnung Miss Parkinson" sagte er schließlich. „Aber ich erwarte einen Bericht wenn das Experiment beendet ist. Die Tränke sind harmlos, sie dürften keine Schäden bei ihren ,Versuchskaninchen' hinterlassen."

Damit schloss er die Tür zum Labor auf, in dem die Schüler ire Tränke zubereiten konnten.

„Ach und machen sie ein Liste der verwendeten Zutaten, ich werde sie dann nachprüfen." Das waren Snapes letzte Worte, bevor er mit wehendem Umhang verließ. Pansy lächelte zufrieden.

Sie verbrachte den ganzen Nachmittag und Abend damit Käferaugen, Schlangenhaut, Krötenleber und andere ,appetitliche' Zutaten in einen großen Kessel zuzubereiten. Den Feind-Trank würde sie zuerst brauen. Er konnte bewirken, dass aus Brüder die schlimmsten Rivalen würde. Pansy würde ihn nur dazu verwenden zwei Feinde noch mehr auseinander zu treiben. Er war nicht ganz einfach, aber auf einen Versuch musste sie es ankommen lassen!

Der zweite Trank war ein einfacher Wahrheitstrank, der den, der ihn schluckte dazu zwang einen Tag lang die Wahrheit zu sagen. Pansy würde ihn einem bestimmten Gryffindor geben, damit dieses endlich seine wahren Gefühle einer bestimmten Gryffindor gegenüber zugeben würde. Pansy hatte Harry versprochen Ron und Hermine in Ruhe zu lassen, nun sie würde diese Abmachung im Sinne der beiden ein wenig umgehen.

Ihr erstes Opfer würde sie doch in den eigenen Reihen finden. Draco war derjenige, der sich mit ihrem Feind-Trank anfreunden würde müssen. Das Problem war nur ihn dazu zu bringen ihn zu schlucken. Pansy würde es mit der guten alten ,Tu-es-ihm-in-den-Saft-Methode' versuchen. Erstens, weil es die einfachste war und zweitens, weil sie keine Zeit zu verlieren hatte.

Sie war eine der ersten am nächsten Morgen, die die Große Halle zum Frühstück betraten. Auf keinen Fall wollte sie Draco verpassen. Sie dehnte das Frühstück etwas aus, ohne auch nur eine Sekunde lang, die Eingangstür aus den Augen zu lassen. Ihr Opfer ließ nicht lange auf sich warten, nicht wenn man, wie Pansy darin geübt war geduldig auszuharren. Sie nahm sich einen Kelch und goß etwas Kürbissaft hinein, dann tröpfelte sie ein wenig vom Feind-Trank hinzu.

Er setzte sich ein paar Plätze entfernt von ihr, mit einem gehässigen Blick auf dem Gesicht, hin.

„Guten Morgen, Draco" zwitscherte Pansy und ging mit einem zuckersüßen Lächeln zu ihm hinüber.

„Kürbissaft?" fragte sie unschuldig und hielt ihm den Kelch entgegen.

Er nahm ihn und blickte sie misstrauisch an.

„Was soll das Pansy?" fragte er.

„Nun, ich dachte wir stoßen auf meinen Sieg an." Pansy grinste fast so hämisch wie er.

„Ach, deinen Sieg über wen?"

„Na über dich, mein Lieber." Er blickte sie entsetzt an.

„Wie bitte?"

„Tja Draco, ich würde sagen, ich habe dieses mal eindeutig gewonnen. Ich werde mit dem beliebtesten Jungen der Schule zum Ball gehen, und du hast es noch nicht mal geschafft, ein dreckiges, kleines Schlammblut für dich zu gewinnen."

Draco lief leicht rosa an, ließ sich aber sonst nichts anmerken.

„Wer sagt denn, dass ich mit Granger hingehen will?" antwortete er.

„Oh bitte Draco, du bekommst deinen Mund kaum zu, wenn sie neben dir steht."

„Ich hasse sie!" verteidigte sich Draco, der immer mehr in die Defensive gedrängt wurde.

„Das spielt keine Rolle. Sieh es ein Draco, du wirst sie nicht bekommen und mich auch nicht, du hast verloren!"

„Das werden wir ja sehen, Parkinson!" Dracos Kampfgeist war geweckt, etwas, dass Pansy äußerst gut gefiel.

„Oh, du willst wetten?"

„Wenn du es willst!" Dracos Augen funkelten zornig, doch Pansy musste sich das Lachen verkneifen.

„Fein", sagte sie „ich wette mit dir, das du es nicht schaffst, sie bis Mitternacht einzuladen."

Er schien kurz zu überlegen.

„Die Wette gilt, Parkinson!" sagte er und hielt ihr die Hand entgegen.

„Nicht so schnell Malfoy, wir sollten noch klären, was ich bekomme!"

Sie bekam ein höhnisches Schnauben zur Antwort.

„Falls ich gewinne Malfoy, und das werde ich, dann du dich für den Rest des Jahres von allen Mädchen fern halten, verstanden? Kein Sex, bis zum Sommer!"

Er lachte kurz auf. „Das ist nicht dein Ernst, Parkinson!"

„Steigst du ein oder nicht?" fragte Pansy kühl.

„Abgemacht," sagte er schließlich, „aber wenn ich gewinne, dann..."

„...dann sorge ich dafür, dass Granger dir gehört!" schlug Pansy vor.

Draco hob die Augenbrauen.

„Also gut!" Erneut hielt er ihr die Hand hin und dieses Mal ergriff sie Pansy, dann erhob sie ihren Becher mit Kürbissaft.

„Auf die Wette!" sagte sie und trank ihn aus.

„Auf die Wette!" wiederholte Draco und tat es ihr gleich.

***

Pansy war sehr zufrieden mit sich, als sie in der zweiten Stunde neben Harry am Aquarium stand. Nicht nur, dass der erste Teil ihres Plans gelungen war, sie und Harry hatten es tatsächlich geschafft, die Schnecken dazu zu bringen sich zu vermehren. Nun waren drei von ihnen im Aquarium.

Draco und Hermine jedoch hatten ausgesprochenes Pech. Draco hatte das Aquarium umgekippt und die Schnecken krochen nun auf dem Boden rum. Hermine schrie ihn an.

„Wie bescheuert bist du eigentlich?"

„Hättest du mich nicht abgelenkt, wäre das nicht passiert!"

„Ach ja? Was kann ich denn dafür, das du so blöd bist, und das Aquarium runter schmeißt?"

„Du nervst mich!"

„Tolle Antwort!"

„Ein Wunder, dass du sie verstehst!"

„Was soll das denn?"

„Was das soll? Ich hasse dich. Du bist ein dreckiges kleines Schlammblut. Du stolzierst überall umher, als wärst du die Königin von Hogwarts, aber dabei bist du nichts weiter als Weasleys kleine Hure!"

KLATSCH

Hermine hatte ihm eine gescheuert und blickte ihn jetzt böse an. Genau wie seine, so waren ihre Augen voller Hass.

„Du widerlicher kleiner Bastard. Wage es ja nicht mich noch mal anzusprechen! Du bist das Abscheulichste, was ich je gesehen habe."

Genau in diesem Moment klingelte es zum Stundenende. Hermine stolzierte an Draco vorbei und ließ ihn ziemlich bedeppert stehen. Er blickte zu Pansy, die ihm zuwinkte und ein breites Grinsen im Gesicht hatte.

Pansy sah, wie Ron zu Hermine lief und beschloss Phase 2 ihres Planes zu verwirklichen. Sie wusste, dass sie jetzt ein Risiko einging, doch sie musste es wagen. Sie drehte sich zu Harry um, der immer noch neben ihr stand.

„Nun, nicht das du denkst, dass mir das was Draco über deine Freundin gesagt hat leid täte oder ich Mitleid mit ihr hätte, aber ich denke sie braucht jetzt einen vernünftigen Begleiter für den Ball. Falls du so denkst wie ich, dann rat ich dir, deinem kleinen Wiesel-Freund das hier zu geben!" Sie hielt eine Phiole hoch. In ihr schimmerte eine milchige Flüssigkeit, der Wahrheitstrank.

„Warum sollte ich deine Hilfe annehmen?" fragte Harry verächtlich.

„Das weiß ich nicht, aber ich denke du wirst es tun!" Damit steckte sie ihm die Phiole in die Tasche und verschwand Richtung Schloss, innerlich betend, dass sie Harry nicht falsch eingeschätzt hätte.

***

Das hatte sie nicht. Als sie am Abend in der Großen Halle saß und grade ihr Abendbrot genoss, kamen Hermine und Ron herein und setzten sich zusammen an den Gryffindor-Tisch. Hinter ihnen kam Harry, der etwas bedröppelt wirkte. Er blickte zu Pansy und gab ihr mit einem Blick zu verstehen, dass er ihre Hilfe doch angenommen hatte. Ihr Gesicht blieb ausdruckslos.

Ohne ein weiteres Wort aß sie ihr Abendbrot auf und machte sich dann auf den Weg in den Slytherin-Gemeinschaftsraum. Sie hatte noch mit jemandem zu sprechen.

Wie erwartet kam Draco erst sehr spät in den Gemeinschaftsraum, doch Pansy hatte gewartet. Der blonde Junge schickte seine zwei Bodyguards fort und ging zu ihr hinüber.

„Glaub ja nicht, das ich dich nicht durchschaut hätte. Du hast irgendwas mit mir angestellt. Ich habe Granger noch nie so gehasst, wie heute und es war unnormal!"

„Nun Draco, du bist ein Slytherin, ich hätte dich für schlauer gehalten!"

„Glaub ja nicht, das du gewonnen hättest!" versuchte er sich rauszureden.

„Oh doch Draco, das habe ich und das weißt du. Du hättest dich nicht darauf einlassen sollen, mein Lieber, ein Malfoy lässt sich doch nicht von einem Mädchen betrügen!" In ihrer Stimme klang Sarkasmus mit und etwas von dem, was man von besorgten Müttern kannte.

„Ich wünsche dir noch eine gute Nacht, Draco Malfoy!" Sie spuckte den Namen förmlich aus und stieg dann die Treppen zum Mädchenschlafsaal hinauf. Sie hatte noch einen Bericht für Snape zu schreiben...



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Uff, ich weiß das hat lange gedauert, aber dafür ist das Kapitel auch etwas länger. Ich hoffe es hat euch gefallen.

Bitte bitte reviewt! Und jetzt OUTTAKES!!!



KLAPPE

Snape: Und an wem möchten sie das ausprobieren?

Pansy: *prust* Er...er hat Spinat zwischen den Zähnen!

KLAPPE

Pansy: Kürbisschnaps?

Draco: *rofl* Immer her damit!

KLAPPE

Pansy: Ich dachte wir stoßen auf deinen Sieg an.

Draco: Ähm, das heißt auf meinen Sieg!

Pansy: Widersprich mir nicht!

KLAPPE

Draco: Wie bitte?

Pansy: STELL DEIN HÖRGEREÄT AN!!!

KLAPPE

Pansy: Kein Sex bis zum Sommer!

Draco: *heul*

KLAPPE

Hermine scheuert Draco eine

Draco: AUUUAAAAAHHHH *heul* MAAAAAMIIIIII

Hermine: Oh mein Gott, hast du dir weh getan???

KLAPPE

Harry: Warum sollte ich deine Hilfe annehmen?

Pansy: Weil ich klüger, hübscher und beliebter bin als du!

KLAPPE

Draco: Glaub ja nicht, das du gewonnen hättest

Pansy: Oh Mann, ich spiel nie wieder mit dir Mensch ärgere dich nicht!

AUS