Der dichte Verkehr auf dieser Strecke war dem Nautolaner ein graus, das wussten alle der fünf Padawane, deshalb enthielten sie sich jeden Kommentars. Denn sie kamen nur mäßig voran und waren bereits zu spät dran, wie die anderen Dekas Gemurre entnehmen konnten. Irgendwann hatte der Nautolaner genug, fuhr aus der reihe und nahm eine seiner berühmt, berüchtigten Abkürzungen´. Danny, hielt sich reflexartig an der vorderen Lehne fest. Sie wusste wie ruppig Deka fahren konnte und die anderen wussten es auch, doch fehlte ihnen etwas zum fest halten als Deka durch startete. So jagte der Speeder durch die Nacht und fand unbeirrbar seinen Weg in das Regierungsviertel.

Sie waren etwas wackelig auf den Beinen als sie aus dem Speeder auf eine Plattform stiegen, welche an die oberste Etage befestigt war. Sie wurden bereits von einem etwa gleichaltrigen, dunkelhaarigen Menschen empfangen, der nur grinsend den Kopf schüttelte.

„Deka, konntest du dich mal wieder nicht an die Verkehrsbestimmungen der Republik halten oder willst du deine Freunde umbringen?" Der Nautolaner sah auf und grinste.

„Nein eigentlich nicht aber ich bin durch dem Verkehr dazu gezwungen worden sonst wären wir morgen früh immer noch nicht hier gewesen." Während der Nautolaner sprach war eine blondhaarige junge Frau zu ihnen gekommen die gleichfalls ihre Altergruppe war. Es handelte sich um Jaina Fiere, Dankons Freundin. Bei der Begründung des Padawan für die wohl etwas stürmische Fahrt schüttelte sie nur den Kopf. Der Nautolaner schien die Geduld nicht gerade in seinem Stärkenfeld zu haben, was ein Jedi doch eigentlich haben sollte.

„Trotz dem hättest du auf die Damen Rücksicht nehmen können. Die müssen wegen dem starken Fahrtwind sich erst wider frisch machen." Nach dem Jaina das gesagt hatte, fingen Bene und Danny an zu lachen. Doch zogen sich dann beide wirklich in das nächste Bad zurück um ihre leicht mit genommenen Frisuren zu richten. Selbst als Padawan war man das Aushängeschild des Ordens und musste somit auch ein wenig auf sein Äußeres achten.

„Und das sind deine Freunde von denen du erzählt hast." Bei dem Ausdruck mussten alle drei grinsen. Deka nickte mit seinem charmantem Nautolaner grinsen.

„Ja, das sind sie. Wobei ich sagen muss, das Jorry hier mehr oder minder unser Anführer ist." Während er sprach wies er auf den Zabrak der nur abwehrend die Hände hob.

„Hör nicht auf ihn. Bei uns gibt es eigentlich keine feste Herrachi. Ich bin Jorreka Kok." Dankon nickte und nahm die Hand des Zabrak welcher ihn leicht überragte. Dankon lächelte nur was der Jedi erwiderte. Dann stellte sich auch Jammy vor welcher nun seinerseits von Dankon überragt wurde. Anschließend führte Dankon die Padawane in das Wohnzimmer wo sich alle auf eine Couch setzten und darauf warteten das Bene und Danny zurückkehrte. Als nun die beiden jungen Frauen zurückgekehrt waren setzten sich diese zu ihnen.

„So nun sagt schon weshalb ihr mit meinem Vater sprechen müsst. Vielleicht kann auch ich euch in dieser Angelegenheit helfen." Als er das sagte lächelte Jorreka gequält. Er bezweifelte das Dankon ihnen helfen konnte an die Informationen heran zu kommen die sie brauchten. Doch begann der Zabrak, schließlich alles zu erzählen was bislang geschehen war. Den Teil das die Padawane versuchten in der Macht einen eigenen Weg zu finden, strich er dabei eher beiläufig an.

„Und nun müssen wir irgendwie in Valorums Apartment, die Informationen holen und das ohne dass Palpatine irgendetwas mit bekommt." Als der Zabrak geendet hatte lehnte sich Dankon zurück und musterte die ganze Gruppe auf eine Art die Deka kannte. Es war derselbe Blick gewesen wie damals auf Dankons Heimatwelt als sie einmal eine sehr gefährliche und eigentlich Wahnsinnige Aktion durchführen mussten.

„Tja, da hätte euch auch Vater nicht helfen können. Der Zutritt zum Apartment ist jedem untersagt. Angeblich wegen irgendwelcher Ermittlungen. Da kommt ihr selbst mit ausdrücklicher Anordnung eures Rates nicht so einfach rein und selbst wenn dann werdet ihr überwacht. Es tut mir leid euch das sagen zu müssen, doch wenn ihr wirklich diese Informationen haben wollt, müsstet ihr in Valorums Räume einbrechen." Nach dieser Mitteilung herrschte wieder bedrückende Stille. Alle fünf Jedi sahen sich an und jeder ahnte was dem jeweils anderen durch den Kopf ging. Sie mussten nun jenen Schritt tun welchen sie vermeiden wollten.

Jorreka sah leicht resigniert zu Boden. Nun mussten sie einen über die Stränge schlagen wenn sie nicht wollten dass die Audioaufzeichnung an die Medien geriet. Wenn das geschah würde der Orden sie nicht halten können. Die Medien würden in diesem Gespräch eine Verschwörung sehen, der Senat würde eine Untersuchung anstellen und wenn der Rat ihnen mitteilte dass die Padawane sich aus dem Krieg zurückgezogen haben. Man würde es so deuten das sie eine Verschwörung gegen den Kanzler vorbereiteten und dann wartete Gefängnis auf sie.

„Also sind wir erledigt. Außer natürlich wir wollen sämtliche Gesetze der Republik brechen." Danny sah zerknirscht zu Boden. Als sie plötzlich Dekas Hand auf ihrer rechten Schulter hatte sah sie ihn an. Der Nautolaner lächelte jedoch nicht und sah sie ernst an. Als wenn er sie fragen wolle ob sie sich wirklich so leicht unter kriegen ließe.

„Wir wollen es nicht, das vergisst du Danny. Wir müssen. Wenn Juna uns nicht in der Hand hätte, hätten wir uns erst gar nicht auf diese Aktion eingelassen." Als der Zabrak den Namen aus sprach, wurden sowohl Dankon als auch Jaina hell hörig. Man sah beiden an das dieser Vorname ihnen nicht ganz unbekannt war.

„Juna? Juna Lorik? Seid ihr euch sicher das sie die jenige ist die euch unterdruck setzt?" Als Jaina das fragte wirkte sie ungewöhnlich angespannt. Etwas stimmte nicht und Jammy streckte unauffällig seine geistigen Fühler nach der Tochter eines Industriellen aus. Er konnte ehrliche Überraschung und Bestürzung erkennen. Aber warum?

„Wie sieht diese Frau den aus?" Nach dieser Frage sahen sich Bene und Jorreka an. Warum wollte Jaina das wissen. Als Danny Juna beschrieb zog Jaina die Augenbrauen zusammen. Ihr Gesicht war nun sichtlich härter geworden und sie wirkte richtig sauer.

„Diese Schutta! Was bildet sie sich diese Frau ein wer sie ist?!" Als Jaina das sagte sahen die Padawane sie überrascht an. Dankons Gesicht war auch sichtlich wütend Geworden. Irgendetwas ganz entscheidendes wussten beide und die Padawane wussten nicht ob es ihnen gefallen würde wenn sie es wussten.

„Wartet einen Moment bitte. Ich muss etwas holen. Wenn ihr nämlich präzise die Frau meint an die wir gerade denken, kann die sich schon einmal sehr warm anziehen." Damit erhob sich Dankon und ging in ein anderes Zimmer. Die Padawane sahen ihm nach. Sie hatten eine ungeheure Wut im jungen Mann gespürt. Doch riet ihnen etwas besser das nicht zusagen. Besonders Deka, welcher seinem Freund nicht das Gefühl geben wollte das er seine Gedanken lesen würde.

Bene sah Jorreka an. Ihr war nämlich etwas anderes auf gefallen und Danny schien es bereits bemerkt zu haben, kaum das sie aus dem Speeder gestiegen war. Etwas Seltsames war mit Dankon. Von ihm schienen Wellen aus zu gehen. Solche Wie als wenn man einen Stein in ruhiges Wasser fallen lässt. Doch mehr Zeit als ein nicken aus zu tauschen blieb ihnen nicht den Dankon kam schon zurück. Zusammen mit einem Astromechdroiden. Deka konnte nicht anders als zu grinsen den diesen Astromech kannte er.

„Hallo R38. Hat man deinen Speicher inzwischen endlich mal gelöscht?" Das piepen und Pfeifen war antwort genug und es klang wie ein nein. Doch dann befahl Dankon ein Holobild vor ihnen zu projizieren. Der Astromech drehte die Haube nach hinten und projizierte das Bild einer Frau mitten in den Raum. Jorreka nickte. Das war sie. Vor ihnen stand mit einem Datapad in der Hand, Juna Lorik. Die Mimiken der Padawane verrieten eine sichtliche Abneigung gegen die Frau.

„Dann weis ich wer euch angeworben hat. Ich wusste ja schon immer das er eine starke Abneigung gegen Palpatine hegt, doch das er nun zu derartig schmutzigen Mitteln greift hätte ich Vater wirklich nicht zugetraut." Alle sahen Dankon an, welcher mit kaltem Gesichtsausdruck auf das Hologramm starrte. Deka sah seinen Freund nur mit neutralem Blick an, doch wer ihn lange genug kannte wusste dass der Nautolaner ehrliches Mitgefühl für seinen Freund empfand.

„Krieg verändert, alle Dankon. Niemand bleibt davon unberührt. Dein Vater ist ja dafür bekannt das er beim Kampf um seine Heimatwelt selbst zur Waffe gegriffen hat." Als Bene das sagte schnaubte Jaina bloß. Sie schüttelte nur den Kopf und sah die junge Jedi an.

„Wenn du glaubst das er das getan hat nur um zu verhindern das sein System um zu verhindern das es der KUS in de Hände fällt irrst du dich gewaltig. Das hat er auch nur getan weil derartige Aktionen bei der Bevölkerung gerade gut ankommen. Du siehst, es war eine rein taktische Handlung gewesen." Wieder herrschte bedrücktes schweigen. Dankon schien in jenem Moment am liebsten eine Comlink Verbindung zu seinem Vater aufbauen wollen und ihn zur Rede stellen wollen. R2-D5 piepte auf einmal auf. Wie als wenn er etwas gefunden hätte.

„Was sagst du da? Bitte überprüfe das noch einmal." Alle sahen zu Jaina. Sie verstand was der Droide da sagte? Das war ungewöhnlich und machte selbst Jammy stutzig da er bislang die in Piep- und Pfeiftönen codierte Sprache dieser Droiden nicht verstand. Allerdings hatte er bislang auch nicht versucht sie zu lernen.

„Was sagt der Droide?" Danny richtete sich auf und sah zu Jaina und anschließend zu R2. Was war mit dem Droiden? Irgendwie schien er anders zu sein als die übrigen Astromech. Nicht etwa wegen seiner Matchgrünen Lackierung, die war bei den meisten Modellen eh immer unterschiedlich, aber trotz dem. Er schien irgendwie zu individuell zu sein für ein Standartmodell.

„Er sagt er habe Daten des Vorbesitzers in seinem Kern gefunden." Alle sahen die R2 Einheit an. Vorbesitzer? Dann konnte dieser Droide nicht neu sein. Jedenfalls schien er immer gereinigt zu sein und hatte weder Kratzer noch Beulen.

„Wieso versteht ihr was er sagt? Und wer war sein Vorbesitzer?" Als Danny das Fragte zuckte diese nur mit den Schultern.

„Wenn man die Tochter eines industriellen ist der mit der Industrial Automaton zusammen arbeitet, da lernt man das ein oder andere. Was seinen Vorbesitzer angeht bin ich über fragt. Dankon hat diesen Droiden, wie Deka sich erinnert, auf Chanj gefunden als wir uns von einem Raumhafen zurückziehen mussten. Seit dem gehört er ihn und Dankon hat ihn mit einigen Höchst effektiven Werkzeugen aus gestattet." Danny hob nur die Augenbrauen und sah Deka an. Sein grinsen verriet bereits was mit Werkzeugen gemeint war. Doch das interessierte niemanden den R2 begann eine Holoaufzeichnung abzuspielen. Es zeigte eine Mirialanerin mit den typischen Tattoos an der Schläfe begannen und sich über den ganzen Haaransatz hinzogen. Die Frau begann zu sprechen.

„Drei Standartwochen sind nun vergangen seit dem ich mein Apartment sprengen musste um meinen Tot vor zutäuschen. Ich fürchte ich muss mich von dir trennen R2. Glaub mir das fällt nicht leicht aber es muss sein. Dies ist mein letzter Befehl an dich: Suche nach Leuten denen man vertrauen kann und die nach Informationen über Constantin suchen." Damit war die Nachricht beendet und das Hologramm erlosch. Alle sahen den Droiden an, der nur klingende nervöse laute von sich gab. Bene und Jorreka lehnten sich zurück. Constantin. Ein sehr altmodischer und kaum noch gebrauchter Name. Die beiden wussten dass sie diesen Namen schon einmal gehört hatten. Doch nur wo. Das war die entscheidende auf die keiner der Beiden im Moment eine Antwort wusste.

„Sag mal R2, deine Vorbesitzerin. Wo und wann hast du sie das letzte Mal gesehen?" Als Danny das fragte gab der Droide ein paar Piep Geräusche von sich. Worauf Jaina nur die Augenbrauen hoch.

„Bitte? Wiederhole das noch einmal damit ich dich richtig verstand." Dankon sah seine Freundin irritiert an. Was war den nun schon wieder los? Noch eine neue Eröffnung, die ihm nicht gefiel?

„Was ist denn los?"

„Der Droide sagt dass während die Holoaufzeichnung abgespielt wurde mehrere angeblich gelöschte Daten wieder hergestellt wurden. Es scheint fast so als wenn R2-D5 eine Überholung seines Speichers machen müsse. Das wird einige Zeit in Anspruch nehmen müssen.", erklärte die junge Frau kurz während der Astromech sich in eine ruhige Ecke des Apartment verkrümelte.

Nach einer weile viel Jammys Blick auf das Chronometer. Es war bereits knapp vierundzwanzigtausenddreihundert. Auch die übrigen sahen dort hin. Dann wandte sich Dankon wieder an die jedi.

„Ihr solltet besser in den Tempel zurück bevor man eure Abwesenheit bemerkt. Ich werde mir indes Juna vor knöpfen. Verlasst euch drauf." Die Padawane erhoben sich und Deka grinste Dankon zu welcher nur grimmig lächelte und dem Nautolaner zu nickte. Die Jedi verabschiedeten sich und fuhren zum Tempel zurück.

Dort erwartete sie eine böse Überraschung. Gleich bei der Landeplattform warteten ihre Meister. Man konnte erkennen dass sie über den nächtlichen Ausflug ihrer Padawane nicht sehr erfreut waren. Der Speeder der Fünf landete und alle stiegen aus. Sie gingen auf ihre Meister zu und strafften sich. Kondar sah sie alle scharf an, besonders Bene, da er von seiner Padawan sichtlich enttäuscht war. Die übrigen Meister sahen gleichsam ihre Padawane streng an.

„Was habt ihr zu eurer Verteidigung vor zu bringen?" Meisterin Saads blick ruhte auf Jorreka und der Zabrak musste ihr in die Augen sehen, was ihm bei ihrem stechenden Blick nicht leicht viel. Deka räusperte sich.

„Dankon Shan, ein Freund von mir, den ich Chanj kenne, hat uns zu sich eingeladen.", erklärte der Nautolaner. Was er das gesagt hatte, entsprach sogar teilweise der Wahrheit. Doch denn genauen Grund verschwiegen die Fünf am besten. Kondar nickte nur knapp.

„Ihr wart also zu so später Stunde einen Freund besuchen. Doch das ist nicht weiter von belangen, geht in eure Quartiere, packt eure Sachen und ruht euch noch etwas aus. Morgen um null sechshundert brechen wir alle nach Korys auf." Als der Twie'Lek das sagte sahen sich die Padawane nur an und dann wieder zu ihren Meistern. Was würden sie? Hatte der Rat sie nicht vom Kriegsdienst frei gestellt? Freilich waren, nach der Geschichte mit der Dissidentenbewegung, Mitglieder des Ordens welche sich vom krieg abwandten nicht wirklich hoch angesehen, doch empfanden es die Padawane als unverschämt einfach so wieder eingezogen zu werden.

„Meister. Der rat hat uns vom Kriegsdienst entbunden. Sie können uns daher nicht so einfach…" Doch bevor Bene ihren letzten Satz zu Ende sagen konnte viel ihr Meister Torras ins Wort.

„Wir haben den Rat über eure Fortschritte Informiert und er meinte ihr wäret bereit dazu euch wieder am Kriegsgeschehen zu beteiligen." Als der Selkath das sagte waren die Padawane sehr erschrocken. Doch schaltete sich Danny ein. Ihr Gesichtsausdruck hatte sich sichtlich verhärtet.

„Diese Entscheidung ist ohne unsere Absprache getroffen worden. Der Rat kann doch nicht einfach so Entscheidungen fällen ohne die Betroffenen Ordensmitglieder zu informieren." Als sie das sagte sahen sich die Meister an und zeigten keinerlei Gefühlsregung.

„Er kann, denn er hat es bereits getan. Die Meister im Rat sind nicht dazu verpflichtet sich vor Padawanen ihre Entscheidungen zu rechtfertigen. Ihr werdet tun was man von euch verlangt. Und nun packt eure Sache und ruht euch aus, so lange ihr könnt. Schließlich fliegen wir morgen in ein Kriegsgebiet." Damit schien für die Meister das Thema erledigt zu sein. Doch ihre Padawane, zeigten durch ihre Köperhaltung ihre Weigerung dem Befehl folge zu leisten.

„Und was passiert wenn wir uns weigern?" Als Jammy das fragte wurden die Blicke der fünf Meister härter. Ihnen gefiel es sichtlich nicht das man ihnen derartig widersprach.

„Ihr seit Padawane und tut daher was man euch auferlegt." Als Meister Sean das sagte trat Jorreka vor. Sein Gesicht war kalt und er schien nun bedrohlich zu wirken. Er atmete tief durch ehe sprach.

„Genau, weil ich mich an diesen Grundsatz gehalten habe ist Meister Fis heute tot." Trotz seiner doch beachtlichen Größe ließen sich die Meister davon nicht beeindrucken. Seine Worte schienen sie gar nicht gehört zu haben. Kondar atmete einmal sichtlich ein. Ihm war dieser Widerstand gegen eine order des Rates nun zuviel.

„In eure Kammern, packt eure Sachen und legt euch hin. Morgen früh um null sechs hundert hier am Hangar und keine Widerrede.", Damit wandten sich die Meister ab und gingen. Diese Auseinander hatten sie verloren, das die fünf. Somit mussten sie sich geschlagen geben und so taten sie wie man sie geheißen. Sie mussten denn hinter ihren Meistern stand der Rat. Dieses Gefühl nichts weiter als ein Befehlsempfänger des Rates zu sein weckte in ihnen einen gewissen Zorn, doch sie schluckten ihn herunter.